DE3345503A1 - Rollo fuer fahrzeugscheiben - Google Patents

Rollo fuer fahrzeugscheiben

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DE3345503A1 DE19833345503 DE3345503A DE3345503A1 DE 3345503 A1 DE3345503 A1 DE 3345503A1 DE 19833345503 DE19833345503 DE 19833345503 DE 3345503 A DE3345503 A DE 3345503A DE 3345503 A1 DE3345503 A1 DE 3345503A1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Rollo für Fahrzeugscheiben Die Erfindung betrifft ein Rollo für Fahrzeugscheiben, insbesondere Kraftfahrzeug-Heckscheiben, mit einem auf eine Welle aufwickelbaren, an seinem freien Rand mit einer Versteifungsleiste versehenen Vorhang.
  • Bekannte Rollos dieser Art werden von Hand betätigt, wobei man am freien Rand des Vorhangs angreift und diesen von unten nach oben vor die Scheibe zieht. An Heckscheiben von Kraftfahrzeugen vorgesehene Rollos können daher vom Fahrer des Fahrzeuges während der Fahrt nicht betätigt werden. Es sind zwar schon motorgetriebene und fernbediente Rollos an Fensterscheiben von Gebäuden bekannt, bei denen die Vorhangwelle an der Oberseite des Fensters angeordnet ist und der Vorhang unter Wirkung der Schwerkraft in senkrechter Richtung abrollt. Eine derartige Rollobetätigung ist bei meist schräg liegenden Fahrzeugscheiben, wie insbesondere Kraftfahrzeug-Heckscheiben, unmöglich.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein automatisches, fernbedienbares Rollo für Fahrzeugscheiben, insbesondere Kraftfahrzeug-Heckscheiben, vorzuschlagen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Welle in einem Gehäuse nahe dem unteren Rand der Scheibe angeordnet ist, daß am Gehäuse wenigstens eine Führungsschiene nach oben absteht, in welcher ein mit der Versteifungsleiste verbindbarer Schieber gleitend geführt ist, daß ein mit dem Schieber verbundener, elastischer Kraftspeicher vorgesehen ist, der den Schieber und damit den Vorhang nach oben bewegt, und daß die Welle von einem Elektromotor angetrieben ist, der den Vorhang gegen die Wirkung des Kraftspeichers nach unten bewegt und auf die Welle aufwickelt.
  • Die nachstehende Besch;-eibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Heckscheibenrollos für Kraftfahrzeuge; Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Rollos in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 mit strichpunktiert angedeuteter Heckscheibe; Fig. 3 eine Draufsicht einer Führungsschiene des Rollos in Richtung des Pfeiles B in Fig. 2; Fig. 4 eine Draufsicht der Führungsschiene in Richtung des Pfeiles C in Fig. 2; Fig. 5 eine geschnittene Seitenansicht der Führungsschiene entlang der Linie 5-5 in Fig. 3; Fig. 6 eine schematische Darstellung des abgewickelten Rollos und Fig. 7 eine abgewandelte Anordnung zweier Führungsschienen an dem Rollo gemäß Fig. 6.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Rollo für Fahrzeugscheiben eignet sich insbesondere für eine Anordnung an schräg liegenden Kraftfahrzeug-Heckscheiben. In einem Gehäuse 1 ist eine Hohlwelle 2 drehbar gelagert. Die Hohlwelle wird in an sich bekannter Weise (DE-OS 32 20 441) von einem innerhalb der Welle angeordneten Elektromotor 3 mit nachgeschaltetem Untersetzungsgetriebe 4 angetrieben. Ein mehradriges Kabel 5 dient der Stromversorgung des Elektromotors 3. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der Rotor des Elektromotors 3 starr mit dem ortsfesten Gehäuse 1 und der Stator des Elektromotors mit der Hohlwelle 2 verbunden, so daß bei eingeschaltetem Strom der Stator um die festgehaltene Welle rotiert und die Hohlwelle mitnimmt.
  • Auf die Hohlwelle 2 ist durch einen Längsschlitz 6 des Gehäuses 1 hindurch ein Rollo-Vorhang 7 aufwickelbar, der an seinem freien, dem Gehäuse 1 abgekehrten Rand 8 mit einer Versteifungsleiste 9 versehen ist.
  • Der Vorhang 7 kann in üblicher Weise aus Tuch oder Folie, insbesondere aus Kunststoff, bestehen und beispielsweise perforiert sein. Der Vorhang 7 soll, wenn das Rollo an der Heckscheibe eines Kraftfahrzeuges angeordnet ist, gegen Blendung durch die Sonne oder Scheinwerfer nachfolgender Kraftfahrzeuge schützen.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, erfolgt der Abwickelvorgang des Vorhanges 7, im Verlauf dessen der Vorhang als Blendschutz od. dgl. vor die Kraftfahrzeugscheibe (in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt und mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet) gezogen wird, im Gegensatz zu herkömmlichen Rollos nicht von oben nach unten, sondern von unten nach oben ab. Hierzu ist das Gehäuse 1 am unteren Rand der abzudeckenden Kraftfahrzeugscheibe angeordnet und weist mit ihm verbundene, nach oben abstehende Führungsschienen 12, 13 auf. Zur Befestigung des Gehäuses 1 am unteren Rand der Heckscheibe 11 dient eine Halterung 14 an sich bekannter Art, die einerseits mit dem Gehäuse 1 und andererseits mit einer unterhalb der Scheibe 11 gelegenen Auflagefläche 15 verbunden ist.
  • Wie am besten aus Fig. 3 bis 5 ersichtlich, bestehen die Führungsschienen 12, 13 aus zwei C-Profilschienen, z. B. aus Leichtmetall, die an einer gemeinsamen Rückwand miteinander derart verbunden sind, daß sich zwei nach entgegengesetzten Seiten hin weisende Gleitführungsbahnen ergeben. Die in Fig. 5 nach links weisende Bahn 16 ist in Fig. 3, die in Fig. 5 nach rechts weisende Bahn 17 ist in Fig. 4 dargestellt. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, wird von der Gleitführungsbahn 16 ein Gleitstück 18 geführt, welches an seiner Oberseite mit einen Seil 19 verbunden ist. Das Seil 19 ist iiber eine am freien oberen Ende der Fâhrungsschiene 12 (für die Führungsschiene 13 gilt dasselbe) drehbar gelagerte Umlenkrolle 21 geführt und verläuft dann wiederum nach unten zu einem in der Gleitführungsbahn 17 geführten Schieber, an welchem es befestigt ist.
  • Mit dem Gleitstück 18 ist weiterhin das freie Ende 23 einer Rollfeder 24 verbunden, die in einer jeweils mit den Führungsschienen 12, 13 verbundenen Kassette 25 untergebracht ist. Das andere Ende der Rollfeder ist in herkömmlicher Weise mit einer an der Kassette 25 gelagerten Achse 26 verbunden, so daß sich die Feder 24 beim Herausziehen ihres Endes 23 aus der Kassette 25 spannt und eine zur Kassette hin gerichtete Rückstellkraft erzeugt.
  • Der Schieber 22 weist einen vorspringenden Zapfen 27 auf, welcher formschlüssig in die am freien Rand des Vorhangs 7 vorgesehene Versteifungsleiste 9 eingreift.
  • Auf diese Weise sind das freie Ende des Vorhangs 7 mit dem Schieber 22 und der Schieber 22 über das Seil 19 mit dem Gleitstück 18 verbunden, welches seinerseits am freien Ende 23 der als Kraftspeicher dienenden Rollfeder 24 befestigt ist.
  • Wenn dementsprechend der die Hohlwelle 2 in Umlauf versetzende Elektromotor 3 betätigt wird, wickelt sich der gemäß Fig. 1 und 5 aus dem Gehäuse 1 herausgezogene Vorhang 7 auf die Welle 2 auf. Hierdurch wird der über die Versteifungsleiste 9 mit dem freien Rand des Vorhanges verbundene Schieber 22 in seiner Gleitführungsbahn 17 nach unten gezogen. Der Schieber 22 zieht dabei über das Seil 19 das Gleitstück 18 in dessen Führungsbahn 16 nach oben, so daß die Feder 2 mit ihrem Ende 23 aus der Kassette 25 herausgezogen und unter Spannung versetzt wird. Bei voll auf die Welle 2 aufgewickeltem Vorhang 7 liegt die Versteifungsleiste 9 über dem Schlitz 6 des Gehäuses 1 und das freie Ende der Feder 24 liegt zusammen mit dem Gleitstück 18 am oberen Ende der Führungsschiene 12, wobei sich die Rollfeder 24 in gespanntem Zustand befindet. Wird nunmehr der Elektromotor 3 mit entgegengesetzter Drehrichtung in Umlauf versetzt, so hat der Vorhang 7 die Tendenz, sich von der Welle 2 abzuwickeln. Gleichzeitig wirkt die Kraft der Rollfeder 24 über die beschriebene Verbindung auf die Versteifungsleiste 9 des Vorhangs 7 ein, so daß der Vorhang unter der Wirkung der Rollfeder 24 aus dem Gehäuse 1 herausgezogen wird, bis wiederum der in Fig. 1 und 5 dargestellte Zustand erreicht ist, in welchem der Vorhang vor einer abzudeckenden Scheibe liegt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Führungsbahn 16 des mit der Rollfeder verbundenen Gleitstücks 18 durch einen langgestreckten, die Bewegung des Gleitstückes 18 nicht behindernden Deckel 28 abgedeckt. Dieser Deckel ist vorzugsweise lösbar auf die Führungsschiene 12, 13 aufgeschnappt.
  • Beim Aufwickeln des Vorhanges 7 auf die im Gehäuse 1 gelagerte Hohlwelle 2 läuft jeder Punkt der am freien Ende des Vorhanges 7 angeordneten Versteifungsleiste 9 auf einer (in Fig. 6 gestrichelt eingezeichneten) Bahn 31, die senkrecht zur Längsachse des Gehäuses 1 gerichtet ist. Dementsprechend läuft auch der Verbindungspunkt zwischen Leiste 9 und Schieber 22 auf einer solchen Bahn, was dann zu keiner Behinderung des Bewegungsablaufes und des Aufwickelvorganges führt, wenn die Führungsschienen 12, 13 ebenfalls senkrecht zum Gehäuse 1 verlaufen, wie dies in Fig. 1 und 6 dargestellt ist. Oft ist es jedoch, z. B. mit Rücksicht auf die besondere Forr. einer Kraftfahrzeug-Heckscheibe, erwünscht, die Führungsschienen 12, 13, wie in Fig. 7 dargestellt, schräg und dem Rand des Vorhanges 7 folgend anzuordnen. In diesem Falle folgt natürlich das in Fig. 7 dargestellte linke Ende der Versteifungsleiste 9 der senkrecht zum Gehäuse 1 verlaufenden Bahn 31, während der Verbindungspunkt zwischen Leiste 9 und Schieber 22 zwangsweise der Führungsschiene 12 oder 13 folgt, welche schräg zum Gehäuse 1 ausgerichtet ist. In diesem Falle muß, um eine Behinderung des Auf- und Abwickelvorganges zu vermeiden, der Verbindungspunkt zwischen Leiste 9 und Schieber 22, um der Führungsschiene 12, 13 folgen zu können, seitlich ausweichen können, wie dies in Fig. 7 strichpunktiert angeordnet ist. In der praktischen Verwirklichung wird hierzu im Innern der rückseitig als C-Profilschiene ausgebildeten Versteifungsleiste 9 teleskopierend und leichtgängig, d. h. mit möglichst geringer Reibung, ein weiteres C-Profilstück 32 gelagert, in welches der vom Schieber 22 abstehenden Zapfen 27 formschlüssig eingreift. Auf diese Weise kann der Verbindungspunkt zwischen Leiste und Schieber seitlich über das Ende der Leiste 9 hinaus wandern, so daß die in Fig. 7 schematisch dargestellte Anordnung der Führungsschiene 12 realisiert werden kann.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Führungsschienen 12, 13 mit ihren unteren Enden gleitbar und schwenkbar mit dem Gehäuse 1 verbunden. Dies kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß man diejenige Seite des Gehäuses 1, an welcher die Führungsschienen 12, 13 angeordnet sind, als Gleitführungsschiene ausbildet, in welcher Schieber gleiten, die in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 33, 34 I\neiclanet sind. an diesen Schebern sind dann in bekannter Weise die Führungsschienen schwenkbar gelagert. Ferner sind (hier nicht dargestellte) einfache Mittel vorgesehen, um die Schieber in bestimmter Position und die Führungsschienen in bestimmter Schräglage feststellen zu können. Die Verbindung des Schiebers 22 mit der Versteifungsleiste 9 über den Zapfen 27 erfolgt ebenfalls drehbar, was durch die in Fig. 5 dargestellte Ausbildung des Zapfens ohne weiteres erreichbar ist. Der Zapfen weist hierzu an seinem freien Ende eine zylindrische Verdickung auf, die im Innern der C-Profilschiene 32 liegt. Ein diese Verdickung mit dem Schieber 22 verbindender Schaft durchdringt dabei eine am Boden der Schiene 32 vorgesehene Bohrung, in welcher er sich verdrehen kann.
  • Bei dieser Ausbildung des Rollos kann die in Fig. 6 und 7 dargestellte Anordnung der Führungsschienen 12, 13 wahlwei.se getroffen werden, wobei im Falle der Fig. 6 die Seitenränder des Vorhangs 7 seitlich über die Schienen 12, 13 vorstehen, während im Falle der Fig. 7 die Führungsschienen 12, 13 im wesentlichen parallel zu diesen Seitenränder verlaufen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform eines Rollos sind zwei Führungsschienen 12, 13 am Gehäuse 1 vorgesehen. Es ist grundsätzlich möglich und beeinträchtigt die Wirkungsweise nicht, wenn, z. B. in Abhängigkeit von der Breite des Vorhanges, statt zwei Führungsschienen nur eine einzige Führungsschiene oder mehr als zwei Führungsschienen vorgesehen sind. Insbesondere funktioniert das Rollo bei schmalen Fenstern ohne weiteres mit einer einzigen Führungsschiene. Bei der dargestellten Ausführungsform ist ferner die Kassette 25, welche die Rollfeder 24 aufnimmt, am unteren Ende der Führungsschiene 12, 13 in der Nähe des Gehäuses 1 angeordnet. Deshalb muß, um das freie Ende der Rollfeder 24 an die am freien Rand des Vorhanges 7 vorgesehene Versteifungsleiste 9 ankoppeln zu können, das über die Umlenkrolle 21 geführte Seil 19 vorgesehen werden. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann die Rollfeder 24 mit ihrer Kassette 25 auch am oberen freien Ende der Führungsschienen angeordnet werden, wobei das freie, aus der Kassette herausziehbare Ende der Rollfeder dann unmittelbar mit der Versteifungsleiste 9 verbunden werden kann.
  • Die Umlenkrolle 21 und das Seil 19 entfallen bei dieser 4bwandlug. Statt einer Rollt ender als Kraftspeicher kann auch eine entsprechend lange und dehnbare Gummischnur oder ein Gummiband vorgesehen werden.
  • Normalerweise können die Führungsschienen 12, 13 freitragend nach oben vom Gehäuse 1 abstehen. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung können die freien Enden der Führungsschienen 12, 13 jedoch auch am oberen Rand einer Fensterscheibe mit einer besonderen Haltevorrichtung oder einfach dadurch befestigt werden, daß man die zu diesem Zwecke zugespitzten Enden unter den Abdichtungsgummi der Scheibe schiebt.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche: k 1 9 Rollo für Fahrzeugscheiben, insbesondere Kraftfahrzeus-Heckscheiben, mit einem auf eine Welle aufwickelbaren, an seinem freien Rand mit einer Versteifungsleiste versehenen Vorhang, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) in einem Gehäuse (1) nahe dem unteren Rand der Scheibe (11) angeordnet ist, daß am Gehäuse (1) wenigstens eine Führungsschiene (12,13) nach oben absteht, in welcher ein mit der Versteifungsleiste (9) verbindbarer Schieber (22) gleitend geführt ist, daß ein mit dem Schieber (22) verbundener, elastischer Kraftspeicher (Rollofeder 24) vorgesehen ist, der den Schieber (22) und damit den Vorhang (7) nach oben bewegt, und daß die Welle (2) von einem Elektromotor (3) ancetrieben ist, der den Vorhangs (7) gegen die Wirkun des Kraftspeichers nach unten bewegt und auf die Welle aufwickelt.
  2. 2. Rollo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (12,13) so angeordnet sind, daß die Seitenränder des Vorhangs (7) seitlich über die Schienen vorstehen.
  3. 3. Rollo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (12,13) schwenkbar und/oder verschiebbar am Gehäuse (1) angeordnet sind.
  4. 4. Rollo nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (22) drehbar und verschiebbar mit der Versteifungsleiste (9) verbunden ist.
  5. 5. Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch -ekennzeichnet, daß die Versteifungsielste (9) teleskopierende Endabschnitte (Prof ilschiene 32) aufweist, mit denen je ein Schieber (22) verbunden ist.
  6. 6. Rollo nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher als Rollfeder (24), Gummischnur oder Gummiband ausgebildet ist.
  7. 7. Rollo nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rraftspeicher (Rollfeder 24) am oberen Ende der Führungsschiene (12,13) angeordnet ist.
  8. 8. Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (Rollfeder 24) am unteren Ende der Führungsschiene (12,13) angeordnet ist und durch ein Seil (19), welches über eine am oberen Ende der Führungsschiene gelagerte Umlenkrolle (21) verläuft, mit dem Schieber (22) verbunden ist.
  9. 9. Rollo nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorhang (7) als Folie oder Tuch ausgebildet ist.
  10. 10. Vorhang nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß er perforiert ist.
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