DE3339666C2 - - Google Patents

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    • G09G1/02Storage circuits

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Informations-Anzeige-System zur Darstellung eines variablen Mosaiks von Informationen mit Rasterabtastung gemäß Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Aus DE 28 39 888 C2 ist ein Informations-Anzeige-System zur Darstellung eines variablen Mosaiks von Informationen mit Rasterabtastung der eingangs genannten bekannt. Bei diesem Informations-Anzeige-System werden die Bildspeicheradressen für die jeweils auf dem Bildschirm darzustellende Information berechnet. Hierzu sind logische Verarbeitungsschaltungen erforderlich, die jeweils mehrere Schaltungsbauteile umfassen. Daher ist dieses Informations-Anzeige-System aufwendig ausgelegt, macht eine komplizierte Verarbeitung erforderlich und ist wenig flexibel, insbesondere dann, wenn die Position der darzustellenden Information auf dem Bildschirm verändert werden soll.
Ferner ist aus DE 31 30 460 A1 ein Datensichtsystem mit einem Mikroprozessor bekannt, bei welchem die Bildelemente (Pixel) nur insoweit adressierbar sind, daß die Lage einer Datenreihe, die ein Block von Bildelementen umfaßt, verändert werden kann, um entweder die Position oder die Form dieser Datenreihe zu verändern. Dieses System ist daher für grafische Darstellung nicht geeignet.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Informations-Anzeige- System der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, bei dem die Position der darzustellenden Information auf dem Bildschirm veränderbar ist, ohne die Information im Speicher zu bewegen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Informations- Anzeige-System zur Darstellung eines variablen Mosaiks von Informationen, welches die Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 aufweist, in Verbindung mit den Merkmalen seines Kennzeichens gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Informations-Anzeige-System ist eine Speicheranordnung vorgesehen, in welcher eine Tabelle mittels eines Speichers mit wahlfreiem Zugriff erstellt wird, welche die Adressen jedes einzelnen Speicherelementes im Informationsspeicher enthält und auf die Bildschirmadressen sukzessiver Zellen des Bildschirms anspricht, welche durch die Anzeige- Steuer-Schaltung erzeugt werden, um jede einzelne Bildschirmadresse einzeln in die Speicheradressen zu übersetzen, die im Informationsspeicher die Lage der Information darstellen, die in der Zelle entsprechend den individuellen Bildschirmadressen darzustellen sind. Somit wird für jede Zelle der Anzeige eine individuelle Bildschirmadresse erzeugt und direkt in eine vollständige Speicheradresse übersetzt, in welcher die in der Zelle darzustellende Information gespeichert wird. Diese Übersetzung erfolgt mit Hilfe des als eine Nachschlagtabelle dienenden Speichers mit wahlfreiem Zugriff. In diesen Speicher wird jede Anzeige-Zellen-Adresse eingegeben, und jede zugeordnete Informations-Speicher-Adresse wird aus diesem ausgelesen. Hierdurch läßt sich die Position der darzustellenden Information auf dem Bildschirm verändern, ohne die Information im Speicher zu bewegen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 wiedergegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Form einer Informations-Anzeige zur Darstellung eines variablen Mosaiks von Informationen.
Fig. 2 ein schematisches Blockdiagramm eines Informations-Anzeige-Systems,
Fig. 3 einen Adressenteil mit Anzeigesteuerung,
Fig. 4 ein Funktionsdiagramm der Speicheranordnung,
Fig. 5 ein schematisches Blockdiagramm einer Ausführungsform einer Speicheranordnung,
Fig. 6 ein schematisches Blockdiagramm einer Ausführungsvariante einer Speicheranordnung, und
Fig. 7 ein Funktionsdiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der Speicheranordnung nach Fig. 6.
Fig. 1 zeigt einen Informationsspeicher IS, in welchem eine Anzahl von Blöcken einer darzustellenden Information, z. B. Text oder Zeichnungen, gespeichert sind. Jeder Block ist mit einem Buchstaben bezeichnet und an einer geeigneten Stelle im Informationsspeicher IS gespeichert. Nicht belegte Bereiche des Informationsspeichers IS sind schraffiert darstellt. Der Bildschirm DS dient zur Darstellung der gespeicherten Information in variabler Weise, die verschieden ist von derjenigen, in welcher die Information gespeichert ist. Man erkennt beispielsweise, daß die Blöcke A, B und C sich überlappend dargestellt sind. Ebenso können die Abschnitte E und F eines Blocks umgekehrt gegenüber dem Speicher dargestellt werden. Dies zeigt einige mögliche Variationen bei der Darstellung auf. Um die Blöcke über den Bildschirm bewegen zu können, ist es erforderlich, Zugriff zu den verschiedenen Adressen im Informationsspeicher IS zu haben.
Fig. 2 zeigt ein schematisches Blockdiagramm des Informations-Anzeige-Systems nach der Erfindung. Der Bildschirm DS erzeugt eine Darstellung, gesteuert durch die Anzeige-Steuerschaltung DC. Diese erzeugt eine Folge von Anzeige- Adressen, von denen jede einen Bereich (eine Zeile) des Bildschirms DS definiert bzw. begrenzt, und diese Adressen werden durch die Speicheranordnung MU in Ortsinformation im Informationsspeicher IS umgesetzt. Der Speicherausgang ist mit der Anzeige-Logik DL verbunden, die die erforderlichen Videosignale für den Bildschirm DS erzeugt.
Eine Anzeige-Steuerschaltung MC ermöglicht eine Änderung der Darstellung durch Verändern der Umsetzungen, die in der Speicheranordnung MU vorgenommen werden, während ein oder mehrere Eingabeeinrichtungen ID ermöglichen, Information in den Informationsspeicher IS zu schreiben.
Der Bildschirm wird betrachtet als aufgeteilt in eine Anzahl von Bildelementen und ein Bildschirm üblicher Größe umfaßt 768 derartiger Bildelemente pro Zeile von jeweils 1024 Zeilen. Da ein Bildelement eine sehr kleine Größe ist, kann der Bildschirm zweckmäßigerweise betrachtet werden als aufgeteilt in größere Bereiche, d. h. Zellen, welche jeweils beispielsweise 32 Bildelemente bei 32 Zeilen umfassen. Der Bildschirm kann daher betrachtet werden als unterteilt in 768 Zellen. Die Information wird aus dem Informationsspeicher IS übertragen zur Darstellung in Zellen dieser Größe, die daher in den meisten Fällen den kleinstmöglichen Bewegungsschritt bilden, wenn die Darstellung oder Anzeige verändert wird.
Die Anzeige-Steuerschaltung nach Fig. 2 erzeugt jedesmal wenn die Darstellung neu geschrieben werden muß, eine Folge von Worten, von denen jedes sich auf einen besonderen Teil der Anzeige oder Darstellung bezieht. Diese Worte bilden die Adresse des darzustellenden Teils und Fig. 3 zeigt die Zusammensetzung jedes 15-Bit-Wortes, das die Adresse von 16 Bildelementen der Anzeige oder der Darstellung definiert. Das Wort besteht aus vier Elementen. Ein einzelnes Bit a definiert eines von zwei Worten in einer Zeile der Zelle, während die Positionen der Zelle längs der Zeile durch die nächsten vier höherwertigen Bits b definiert ist. Damit sind für die erste Zelle in der Rasterabtastung, das ist die obere linke Zelle des Bildschirms, die Elemente a und b alle gleich Null. Für das zweite Wort längs der Zeile ändert sich a in eine Eins. Das nächstfolgende Wort stellt die nächste Zelle dar, und damit ist b gleich 0001, während a sich ändert von 0 in 1 für das zweite Wort dieser Zelle usw.
In entsprechender Weise definieren die beiden anderen Elemente des Wortes die Zeilenadresse dieses Wortes. Das Element c umfaßt fünf Bits, die die Position der Zeile in einer Zelle angeben, während das letzte Element d die Position der Zelle selbst angibt.
Die Speicheranordnung MU braucht nur die Elemente b und d zu übersetzen, denn es ist die Position der Zelle als Ganzes, die übersetzt wird. Sobald die Position dieser Zelle relativ zum Informationsspeicher definiert worden ist, werden die einzelnen Bildelement in der Zelle durch die ursprünglichen Werte der Elemente a und c definiert oder bestimmt.
Fig. 4 zeigt in schematischer Blockform Einzelheiten der Speicheranordnung. Diese umfaßt in ihrer einfachsten Form einen Speicher (RAM) mit wahlfreiem Zugriff, der als Nachschlagtabelle dient, welcher die Elemente b und d jedes Wortes zur Übersetzung in Elemente b1 und d1 enthält.
Die Nachschlagtabelle kann außerdem Extra-Bits für jede Speicheradresse enthalten, um besondere Merkmale der darzustellenden Information anzugeben, beispielsweise normale oder umgekehrte Videodarstellung, besonders hervorzuhebende Merkmale, Begrenzungen um die Seiten oder teilweise Darstellung von Seiten usw. Diese Information wird direkt zur Anzeigelogik übergeben, wie in Fig. 2 gezeigt, um der relevanten Information zugeordnet zu werden, die aus dem Speicher ausgelesen wird.
Fig. 5 zeigt eine Hardwareausführung der Speicheranordnung. Anzeige-Adressen-Bits a, b, c und d werden von der Anzeige-Steuerschaltung empfangen und Speicheradressen-Bits a, b1, c und d1 werden an den Informationsspeicher abgegeben. Bei dem Speicher RAM ist sein normaler Adresseneingang während der Bildrücklaufperiode F gesperrt und es werden Adressen AD von der Schaltung MC von Fig. 2 zusammen mit Schreibeingängen WD und Steuereingängen WE angelegt. Die Schaltung MC ist zweckmäßigerweise ein Mikroprozessor, um die erforderliche Arbeitsgeschwindigkeit zu erhalten. Die Schaltung MC liefert ferner einen Steuereingang WE und den erforderlichen Dateneingang WD, der die in dieser Adresse im Speicher RAM vorzunehmende Änderung darstellt. Hierdurch kann die Nachschlagtabelle während jeder Bildrücklaufperiode geändert werden.
Wenn die Bildrücklaufperiode zu kurz ist, um Änderungen durchzuführen, kann eine doppelte Nachschlagtabelle benutzt werden, wie in Fig. 6 dargestellt ist. Die Anordnung ist ähnlich wie diejenige nach Fig. 5, sie ermöglicht jedoch einen Nachschlagtabelle zu benutzen, während die andere geändert wird.
Wie bereits erwähnt, kann die Position der auf dem Bildschirm dargestellten Information verändert werden in Inkrementen von einer Anzeige-Zelle. In manchen Fällen kann dies eine relativ große Positionsänderung sein, insbesondere wenn ein Teil der dargestellten Information nach oben verschoben wird.
Eine vertikale Verschiebung von 32 Zeilen zu einem Zeitpunkt kann zu einer plötzlichen Verschiebung von zwei oder mehr Zeilen von Zeichen auf dem Bildschirm führen. Fig. 7 zeigt, wie eine allmählichere Verschiebung erreicht werden kann. Diese umfaßt eine Veränderung der Konfiguration der Elemente c und d der Speicheradresse, die von der Nachschlagtabelle bereitgestellt wird. Das Element c ist in zwei Teile unterteilt, wobei cm die höchstwertigen Bits und c₁ die niedrigstwertigen Bits darstellt. Der gewünschte Zeilensprung muß vorgegeben sein. Wenn beispielsweise der Sprung zwei Zeilen betragen soll, dann ist c₁ ein einziges Bit des Elementes c. Die niedriger oder niedrigstwertigen Bits c₁ werden direkt von der Anzeige-Steuerschaltung zum Speicher übergeben, wie beim Element a übergeben. Die Elemente b und d gelangen zur Nachschlagtabelle, wie zuvor. Die letztere muß jedoch geändert werden, so daß sie weitere vier Zeilen-Offset-Bits im Element d1 umfaßt, das damit aus neun Bits besteht. Diese neun Bits von der Nachschlagtabelle werden an ein Addiergerät gelegt, wo sie zu den vier höchstwertigen Bits von c, nämlich cm, addiert werden. Die entstehenden neun Bits, die nun mit d2 bezeichnet sind, gehen zum Speicher. Das Element b wird, genau wie zuvor, übersetzt in b1. Wenn eine Verschiebung erfolgt, muß die Nachschlagtabelle geändert werden, um die Zeilen-Offset-Bits von d1 zu ändern, jedesmal wenn eine Verschiebung erforderlich ist.
Wenn ein Bereich oder mehrere Bereiche der Anzeige freibleiben sollen, so kann jeder Zelle in diesen Bereichen dieselbe Speicheradresse durch die Anzeige-Steuerschaltung gegeben werden. Diese besondere Adresse im Speicher enthält Informationen, welche die erforderliche Darstellung in diesen Bereichen bestimmt.
Der Hauptspeicher für die Bildelemente umfaßt eine oder mehrere Ebenen, abhängig von der Komplexizität der Darstellung. Für eine einfache Schwarz- Weiß-Darstellung reicht eine einzige Ebene. Wenn jedoch eine Grauschattierung oder Farbdarstellungen erforderlich sind, ist ein Speicher mit mehreren Ebenen erforderlich. Jede Speicheradresse bezieht sich auf alle Ebenen, weshalb eine Anzahl von Informations-Bits parallel ausgelesen werden, worauf sie in Reihenform angeordnet werden, um sie an die Anzeige- Logik anzulegen.
Die Bildschirm kann eine größere oder kleinere horizontale und vertikale Auflösung haben als der oben beschriebene. In diesen Fällen ist auch die Anzahl der Adressen-Bits unterschiedlich.
Der Bildschirm und der Speicher brauchen nicht in Zellen unterteilt zu sein, wie oben erläutert. Die Zellen können kleiner oder größer sein als oben vorgeschlagen. Dies würde kleinere oder größere Bewegungsschritte von Teilen der Anzeige relativ zueinander ermöglichen. Es wäre aber dann erforderlich, mehr oder weniger Adressen-Bits, die durch die Anzeige- Steuerschaltung erzeugt werden, durch die Nachschlagtabelle hindurchzugeben.

Claims (6)

1. Informations-Anzeige-System zur Darstellung eines variablen Mosaiks von Informationen, die von einer Anzahl verschiedener Informationsblöcke abgeleitet werden, mit einem Sichtgerät mit Rasterabtastung und einem Bildschirm (DS), der in eine Anzahl von Zellen unterteilt ist, wobei jede Zelle einen separaten Bereich des Bildschirmes (DS) darstellt und jede Zelle eine eindeutige Bildschirmadresse hat, mit einem Informationsspeicher (IS), der eine Mehrzahl von Speicherelementen aufweist, für eine Speicherkapazität, die größer ist als die maximale auf dem Bildschirm (DS) zu irgendeinem Zeitpunkt darstellbare Informationsmenge und der die verschiedenen Informationsblöcke speichern kann, ferner mit einer Anzeige-Steuerschaltung (DC) zur Erzeugung der Bildschirmadressen sukzessiver Zellen des Bildschirmes, gekennzeichnet durch eine Speicheranordnung (MU) mit wahlfreiem Zugriff zur Speicherung einer Tabelle, die die Adresse jedes individuellen Speicherelementes im Informationsspeicher (IS) enthält, wobei die Speicheranordnung (MU) auf die von der Anzeige-Steuerschaltung (DC) erzeugten Bildschirmadressen derart anspricht, daß jeder individuellen Bildschirmadresse individuell eine Speicheradresse zuordenbar ist, welche im Informationsspeicher (IS) den Ort der Information angibt, die in der Zelle des Bildschirmes (DS) entsprechend der individuellen Bildschirmadresse darzustellen ist, so daß in jeder separaten Zelle des Bildschirmes Informationen von irgendeinem gewählten Informationsblock darstellbar sind, ferner durch eine Anzeige-Logik (DL), welche am Ausgang des Informationsspeichers (IS) liegt und mit dem Bildschirm gekoppelt ist, um die erforderlichen Videosignale zum Aktivieren des Bildschirms zu erzeugen, und durch eine Schaltung (MC), die mit der Speicheranordnung (MU) verbunden ist, und über die die Inhalte der in der Speicheranordnung (MU) gespeicherten Tabelle veränderbar sind, um die Informationszuordnungen, welche durch die Speicheranordnung (MU) für bestimmte Bildschirmadressen ausgeführt werden, zu variieren.
2. Informations-Anzeige-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (MC) die Inhalte der in der Speicheranordnung (MU) gespeicherten Tabelle während einer Bildrücklaufperiode der Anzeige verändert.
3. Informations-Anzeige-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicheranordnung (MU) zwei jeweils einzeln aktive Speicher (RAM) mit wahlfreiem Zugriff umfaßt.
4. Informations-Anzeige-System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (MC) die Inhalte in dem einen Speicher (RAM) verändert, während der andere Speicher aktiv ist.
5. Informations-Anzeige-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicheranordnung (MU) ein Speicherelement für die jeweilige Bildschirmadresse hat und jedes Speicherelement zusätzliche Informationen zur Bestimmung der Anzeigeform der durch die Adresse im Speicherelement bestimmten Information enthält.
6. Informations-Anzeige-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Informationsspeicher (IS) ein Speicher mit mehreren Speicherebenen ist.
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