DE3332312C2 - - Google Patents

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DE3332312C2 DE19833332312 DE3332312A DE3332312C2 DE 3332312 C2 DE3332312 C2 DE 3332312C2 DE 19833332312 DE19833332312 DE 19833332312 DE 3332312 A DE3332312 A DE 3332312A DE 3332312 C2 DE3332312 C2 DE 3332312C2
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Description

Die Erfindung betrifft Polypropylen-Fasern mit verbesserter Wärmeschrumpfung und verbesserten mechanischen Eigenschaften, insbesondere einer höheren Zugfestigkeit.

Aus Polypropylen bestehende Fasern werden im allgemeinen hergestellt durch Schmelzextrudieren von Polypropylen unter Verwendung verschiedener Werkzeugformen, anschließendes Ziehen zu Filamenten, Stapelfasern oder Flachgarnen unter Strecken und/oder Wärmebehandeln. Anschließend können die so erhaltenen Polypropylen-Fasern zu Watte, Teppichschichten, ungewebten Textilien, Industriematerialien, Streifentextilien oder stoffähnlichen Produkten weiterverarbeitet werden.

Polypropylen-Fasern weisen zwar im allgemeinen gute Zugfestigkeitseigenschaften auf, die durch orientierende Kristallisation während des Spinnens und Streckens erzielt wird, so daß sie auf vielen Gebieten in der Praxis mit Vorteil eingesetzt werden können. Sie haben jedoch den Nachteil, daß sie zur Schrumpfung neigen und daß ihre Zugfestigkeit im Laufe der Zeit abnimmt.

Um diese Nachteile zu beseitigen, werden sie im allgemeinen einer Relaxations-Wärmebehandlung bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Polypropylens nach der Streckung unterzogen, um innere Spannungen, die beim Orientieren während des Spinnens und Streckens entstanden sind, abzubauen, da gefunden wurde, daß diese eine wesentliche Ursache für die unerwünschte Schrumpfung und Rekristallisation von Polypropylen-Fasern sind. Andererseits werden Polypropylen-Fasern häufig auch bei höheren Temperaturen als Raumtemperatur weiterverarbeitet, so daß auch hier die Gefahr einer Abnahme der Orientierung der Fasern und damit einer Zunahme der Schrumpfung besteht. So werden beispielsweise Flachgarne, die als Primärunterlage für Teppiche, beispielsweise Tufting-Teppiche, verwendet werden, aus Polypropylen büschelförmig auf die Unterlage aufgenagelt und mit einem Latex fixiert, worauf eine Latex-Trocknungsstufe folgt, während der die Polypropylen-Fasern verhältnismäßig hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Um die Produktivität zu erhöhen, wird neuerdings auch die Latex-Trocknungsstufe bei ständig steigenden Temperaturen mit höherer Geschwindigkeit durchgeführt. Während früher bei der Trocknung für 15 Minuten bei 130°C eine kaum erkennbare Wärmeschrumpfung auftrat, sind bei den heute üblichen höheren Trocknungstemperaturen die Anforderungen an die Wärmeschrumpfungseigenschaften von Polypropylen-Fasern deutlich höher.

Es ist zwar möglich, die Wärmeschrumpfung von Polypropylen-Fasern durch Relaxations-Tempern nach dem Strecken zu verringern, dabei sind jedoch nur Relaxationen von 10 bis 25% durchführbar, so daß die Verbesserungen in bezug auf die Wärmeschrumpfung nur begrenzt sind, da sonst die Produktivität zu stark beeinträchtigt ist.

Man hat auch bereits versucht, Flachgarne aus Polypropylen vor dem Strecken zu kristallisieren oder nach dem Strecken einer Relaxations-Temperung zu unterziehen, um einen Abbau der inneren Spannungen und eine Rekristallisation zu erzielen. Auch die damit erzielbaren Ergebnisse haben sich jedoch in der Praxis als unzureichend erwiesen.

Ein anderer Weg, der von der Technik eingeschlagen wurde, bestand darin, die Eigenschaften des zur Herstellung der Polypropylen-Fasern verwendeten Polypropylenharz-Ausgangsmaterials direkt zu verbessern durch Zusatz eines organischen Keimbildners, wie z. B. eines p-tert-Butylbenzoesäure-Aluminiumsalzes oder von Dibenzylidensorbit. Die damit erzielbaren Verbesserungen waren jedoch trotz Anwendung einer Relaxations-Temperung unzureichend, insbesondere was die Wärmeschrumpfung bei hohen Temperaturen von über 130°C angeht. Das gilt auch für das in "Chemiefasern Chemie-Technologie", Seiten 333 bis 343, beschriebene Polypropylen, das zwar für die Herstellung von Polypropylenfasern geeignet ist, hinsichtlich der Wärmeschrumpfung und der mechanischen Eigenschaften der dabei erhaltenen Fasern den heutigen Anforderungen aber nicht genügt.

Aufgabe der Erfindung war es daher, Polypropylen-Fasern bereitzustellen, die hinsichtlich ihrer Wärmeschrumpfungsneigung und hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften den bekannten Polypropylen-Fasern überlegen sind, so daß sie den heutigen Anforderungen an derartige Fasern genügen.

Es wurde nun gefunden, daß diese Aufgabe dadurch gelöst werden kann, daß zu ihrer Herstellung ein ganz spezifisches Polypropylen-Harz mit der nachstehend angegebenen Kombination von spezifischen Eigenschaften verwendet wird.

Gegenstand der Erfindung sind Polypropylen-Fasern mit verbesserter Wärmeschrumpfung und verbesserten mechanischen Eigenschaften, insbesondere einer höheren Zugfestigkeit, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie bestehen aus einem Polypropylenharz mit einer Dichte von 0,905, einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils (P₀) 0,960 und einem Pentade-Verhältnis mit zwei verschiedenen Konfigurationen (P₂) 0,002.

Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung werden diese Polypropylen-Fasern einer Wärmebehandlung bei 130°C unterworfen.

Vorzugsweise liegen die erfindungsgemäßen Polypropylen-Fasern in Form von Flachgarnen vor, und die Schmelzflußrate (MFR) des erfindungsgemäß verwendeten Polypropylens liegt im Bereich von 1,0 bis 7,0. Selbstverständlich können auch diese Polypropylen-Fasern einer Wärmebehandlung bei 130°C unterzogen werden.

Die erfindungsgemäßen Polypropylen-Fasern zeichnen sich gegenüber den bekannten vergleichbaren Polypropylen-Fasern durch eine deutlich verbesserte Wärmeschrumpfung und deutlich bessere mechanische Eigenschaften, insbesondere eine deutlich höhere Zugfestigkeit, aus, wie die weiter unten folgenden Beispiele und Vergleichsbeispiele zeigen.

Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 eine Seitenquerschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Beispiels für verbundene Garne;

Fig. 2 eine Seitenquerschnittsansicht eines Beispiels für gerippte Bänder bzw. Streifen;

Fig. 3 eine schematische Darstellung der Wärmeschrumpfung von Flachgarnen, wie sie im Beispiel 1 und im Vergleichsbeispiel 1 erhalten wurden, in Abhängigkeit von der Temperatur;

Fig. 4 eine schematische Darstellung der Wärmeschrumpfung von gestreckten Garnen, wie sie im Beispiel 6 und im Vergleichsbeispiel 5 erhalten wurden, in Abhängigkeit von der Temperatur; und

Fig. 5 eine Darstellung der Beziehung zwischen dem Streckungsverhältnis und der Zugfestigkeit gestreckter Garne, wie sie im Beispiel 6 und im Vergleichsbeispiel 5 erhalten wurden.

Polypropylen, wie erfindungsgemäß verwendet, kann hergestellt werden gemäß dem in der japanischen Patentanmeldung Nr. 56-2 04 066/1981 beschriebenen Verfahren, durch Polymerisieren von Propylen in Gegenwart eines Katalysators, hergestellt durch Umsetzen einer Organoaluminiumverbindung oder einem Reaktionsprodukt einer Organoaluminiumverbindung mit einem Elektronendonator, mit TiCl₄, weiteres Umsetzen des resultierenden festen Produkts (II) mit einem Elektronendonator und einem Elektronenakzeptor sowie anschließendes Vereinigen des resultierenden festen Produkts (III) mit einer Organoaluminiumverbindung und einem aromatischen Carbonsäureester (V); wobei das Molverhältnis von (V) zu (III) 0,2 bis 10,0 beträgt.

Der Ausdruck "isotaktisches Pentade-Verhältnis", wie hierin verwendet, steht für ein isotaktisches Pentade-Verhältnis, ausgedrückt als Pentade-Einheiten in der Molekülkette von Polypropylen, gemessen unter Verwendung von ¹³C-NMR (siehe A. Zambelli et al; Macromolecules 6, 925 (1973)). In anderen Worten bezeichnet das isotaktische Pentade-Verhältnis ein Verhältnis von fünf kontinuierlich und isotaktisch verbundenen Propylenmonomer-Einheiten innerhalb der gesamten Propylenmonomer-Einheiten.

Das Peak-Auswertungs-Verfahren bei der obigen Bestimmung mittels NMR wurde basierend auf Macromolecules 8,687 (1975) ausgeführt. Weiterhin wurde die Messung mittels NMR ausgeführt unter Verwendung einer FT-NMR-Vorrichtung bei 270 MHz und durch Erhöhung der Signal-Aufnahmegrenze bis zu einem isotaktischen Pentade-Verhältnis von 0,001, mittels einer 27 000fachen integrierenden Messung.

Betreffend die Pentade, wird (1) eine isotaktische Pentade ausgedrückt durch mmmm (00000) oder (11111); (2) eine Pentade mit einer verschiedenen Art der Konfiguration wird ausgedrückt durch entweder eines von mmmr (00001) oder (11110), mmrr (00010) oder (11101), oder mrrm (00100) oder (11011); und (3) eine Pentade mit zwei verschiedenen Arten von Konfigurationen wird ausgedrückt durch mmrm (00011) oder (11100), mrrr (00101) oder (11010), mrmr (00110) oder (11001), rrmr (01001) oder (10110), rrrr (01010) oder (10101) oder rmmr (01110) oder (10001), wobei m eine isotaktische Dyade; r eine syndiotaktische Dyade; und 0 und 1 jeweils eine einzelne Monomereinheit-Konfiguration entlang der Polymerkette bedeuten und wobei 0 eine Konfiguration bedeutet, während 1 eine Umkehrkonfiguration darstellt.

Der Ausdruck "in siedendem n-Heptan unlöslicher Anteil von Polypropylen", wie hierin verwendet, bezieht sich auf einen Extraktionsrückstand, der erhalten wird durch vollständiges Lösen von 5 g Polypropylen in 500 ml siedendem Xylol, Gießen der Lösung in 5 l Methanol, Gewinnen des resultierenden Niederschlags, Trocknen und Extrahieren dieses mit siedendem n-Heptan mittels einer Soxhlet-Extraktionsvorrichtung über 6 Stunden. Die Dichte wurde bestimmt durch Herstellen einer Probe gemäß dem in JIS K 6758 beschriebenen Druckverfahren und Messen dieser gemäß dem in JIS K 7112 beschriebenen Unterwasser-Verdrängungsverfahren.

Ein Polypropylen mit einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils (P₀) von weniger als 0,960 ist hinsichtlich der Wirksamkeit, die Wärmeschrumpfung zu verbessern, unzureichend. Weiterhin beträgt die Dichte von Polypropylen, das keiner Behandlung, wie etwa Extraktion, unterzogen wird, vorzugsweise 0,905 oder höher, insbesondere bevorzugt 0,910 oder höher. Liegt diese unter diesen Werten, so ist die Wirksamkeit der Verbesserung der Wärmeschrumpfung ebenfalls unzureichend. Weiterhin ist, wenn das Verhältnis einer Pentade mit zwei verschiedenen Arten von Konfigurationen (P₂) 0,002 überschreitet, die Wirksamkeit der Verbesserung der Wärmeschrumpfung ebenfalls unzureichend.

Das erfindungsgemäß verwendete Polypropylen besitzt einen um 2°C oder mehr höheren Schmelzpunkt als herkömmliches Polypropylen und ebenso einen weitaus größeren Kristallisationsgrad. Dies zeigt sich anhand von Messungen, beispielsweise mittels eines Differential-Abtastkalorimeters (DSC). Weiterhin besitzt das Polypropylen eine größere Kristallisationsgeschwindigkeit aus dem geschmolzenen Zustand heraus als herkömmliche Produkte. Beispielsweise ist die Wachstumsrate an Sphärolithen höher und die Anzahl an gebildeten Sphärolith-Kernen größer. Die Tatsache, daß das Polypropylen einen höheren Kristallisationsgrad und eine wesentlich höhere Kristallisationsgeschwindigkeit besitzt, als herkömmliches Polypropylen, wird als Ursache für die erfindungsgemäße Erzielung der verbesserten Wärmeschrumpfung angesehen.

Das erfindungsgemäß verwendete Polypropylen kann, falls erforderlich, übliche Additive enthalten, wie etwa Wärmestabilisatoren, Antioxidationsmittel, UV-Absorber, Antiblockierungsmittel und Färbemittel. Weiterhin wird, wenn ein kern- bzw. keimbildendes Mittel zugesetzt wird, eine weitere Verbesserung der Wärmeschrumpfung erhalten.

Der Ausdruck "Polypropylen-Fasern", wie hierin verwendet, steht insgesamt für Produkte, die durch Schmelzspinnen oder Extrudieren des oben genannten Polypropylens erhalten werden, wie etwa Filamente, Stapelfasern, Garne mit verschieden geformtem Profil, Seile bzw. Kabel, Flachgarne, gestreckte Garne, ungestreckte Garne, wärmebehandelte Garne, und zusätzlich bearbeitete Produkte der vorangehenden. Die oben genannten Flachgarne umfassen solche mit 11,1 bis 22,2 tex mit rechteckigem Querschnitt, wie für Textilien verwendet, Verbundgarne mit geformtem Profil, wie etwa kreisförmigem oder elliptischem Profil mit einer Vielzahl von Einzelfilamenten, die zu parallelen (siehe Fig. 1) oder gerippten (siehe Fig. 2) Bändern verbunden sind.

Zum Spinnen, Stricken und zur Durchführung der Wärmebehandlung sowie zur Herstellung der erfindungsgemäßen Polypropylen-Fasern können herkömmliche Verfahren und Vorrichtungen eingesetzt werden. Beispielsweise können Flachgarne mit verbesserter Wärmeschrumpfung im allgemeinen durch folgendes Verfahren erhalten werden, wobei die Schmelzflußrate (MFR) des in diesem Falle verwendeten Polypropylens zweckmäßig im Bereich von 1,0 bis 7,0 liegt. Beträgt diese weniger als 1,0, so sind die Extrusinseigenschaft und Streckbarkeit schlecht, während dann, wenn sie 7,0 übersteigt, das resultierende Flachgarn dazu neigt, in Richtung seiner Streckachse aufzuspalten, wodurch die Leistungsfähigkeit der Webstuhl-Arbeit reduziert wird.

Ein Polypropylen mit einer Dichte von 0,905 oder mehr, einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils (P₀) von 0,960 oder mehr und einem Pentade-Verhältnis mit zwei verschiedenen Arten von Konfigurationen (P₂) von 0,002 (0,2%) oder weniger, wird geschmolzen und mittels eines herkömmlichen Extruders geknetet, von einem T-Werkzeug, einem kreisförmigen Werkzeug oder dergleichen extrudiert und mittels beispielsweise einer gekühlten Walze, durch Eintauchen in einen Wasserbehälter oder durch Luftkühlung gekühlt, um einen Film herzustellen, welcher dann unter Erwärmen mittels einer erwärmten Walze, eines Heißluftofens, Infrarotstrahlen-Heizeinrichtung oder Dampf aufgeschlitzt und gestreckt wird. Das Streckverhältnis kann ein herkömmlich angewendetes sein. Das resultierende Material wird in ähnlicher Weise, wie im Falle des Streckens, erwärmt, um ein Relaxations-Tempern zu bewirken. In diesem Falle beträgt der Prozentsatz an Relaxation vorzugsweise etwa 5 bis 40%. Das so erhaltene Flachgarn besitzt eine weitaus geringere Wärmeschrumpfung als Produkte, welche aus herkömmlichem Polypropylenharz nach der gleichen Herstellungsweise erhalten werden. Ein bemerkenswerter Unterschied wird insbesondere in einem Hochtemperaturbereich von 130°C oder höher, beispielsweise 130 bis 155°C erhalten. Um somit eine Wärmeschrumpfung im gleichen Ausmaß, wie im Falle eines unter Verwendung von herkömmlichem Polypropylen erhaltenen Flachgarns zu erzielen, ist erfindungsgemäß ein geringerer Prozentsatz an Relaxation des Polypropylens ausreichend, d. h. es wird ein Vorteil hinsichtlich der Verbesserung der Produktivität erzielt.

Werden durch Weben der so erhaltenen Flachgarne als Ketten und Schüsse Gewebe bzw. Textilien hergestellt und diese Textilien als Primär-Unterlage für Teppiche verwendet, so ist es möglich einen Teppich mit geringer Schrumpfung und guter Qualität zu erhalten, selbst wenn eine Wärmebehandlung bei einer hohen Temperatur von 130°C oder höher, vorzugsweise 130 bis 155°C, insbesondere bevorzugt 130 bis 150°C, beim Herstellungsverfahren des Teppichs ausgeführt wird.

Die Beispiele und Vergleichsbeispiele erläutern die Erfindung.

Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 1

Zu einem Polypropylen mit einer Schmelzflußrate von 3,8, einer Dichte von 0,910, einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils von 0,965 und einem Pentade-Verhältnis zwei verschiedener Arten von Konfigurationen von < 0,002 wurden 0,5 Gew.-% eines phenolischen Stabilisators und 0,1 Gew.-% Kalziumstearat zugegeben, worauf Pelletisierung folgte. Die resultierenden Pellets wurden schmelzextrudiert mittels eines Extruders, der mit einer Schnecke von 40 mm Durchmesser und einer kreisförmigen Düse ausgerüstet war, worauf mit warmem Wasser bei 40°C gekühlt wurde, um einen schlauchförmigen Film von 50 µm Dicke zu erhalten, der dann in Streifen bzw. Bänder von 15 mm Breite aufgeschlitzt wurde, worauf diese in verschiedenen Verhältnissen in Längsrichtung unter Erwärmen mittels erwärmter Walzen mit einer Oberflächentemperatur von 140°C gestreckt und einer Wärmebehandlung bis zu 15% Relaxation unter Erwärmen mittels zwei erwärmter Walzen mit einer Oberflächentemperatur von 1440°C und einem Heißluftofen bei 140°C unterzogen wurden, um Flachgarne zu erhalten. Die Eigenschaften dieser sind in Tabelle 1 unter Beispiel 1 angegeben.

Zum Vergleich wurden zu einem Polypropylen mit einer Schmelzflußrate von 3,7, einer Dichte von 0,900 und einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils von 0,929 und einem Pentade-Verhältnis mit zwei verschiedenen Arten von Konfigurationen von 0,016 die oben genannten Additive zugesetzt, worauf wie oben pelletisiert wurde. Aus den resultierenden Pellets aus herkömmlichem Polypropylenharz wurden Flachgarne in gleicher Weise wie oben hergestellt. Deren charakteristischen Werte sind in Tabelle 1 unter Vergleichsbeispiel aufgeführt. Weiterhin sind die in Tabelle 1 gezeigten Prozentsätze an Wärmeschrumpfung auch in Fig. 3 dargestellt, wobei Nr. 1 die Ergebnisse aus Beispiel 1 (Streckverhältnis: 6fach) und Nr. 2 die Ergebnisse des Vergleichsbeispiels 1 (Streckverhältnis: 6fach) zeigen.

Die erfindungsgemäßen Flachgarne besitzen einen geringeren Prozentsatz an Wärmeschrumpfung als die des Vergleichsbeispiels 1. Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, wird ein beträchtlicher Unterschied bei hohen Temperaturen von 150°C oder höher erhalten. Trotzdem ist zu ersehen, daß deren Festigkeit bzw. Steifigkeit (Young-Modul) und Zugfestigkeit ebenso hoch sind.

Beispiele 2 bis 5 und Vergleichsbeispiele 2 bis 4

Beispiel 1 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß lediglich die Ausgangsmaterialien variiert wurden. Die Extrusionseigenschaften, Streckbarkeit und Prozentsatz an Wärmeschrumpfung bei einem 6fachen Streckverhältnis der resultierenden Produkte sind in Tabelle 2 angegeben.

Tabelle 1

Tabelle 2

Wie aus Tabelle 2 hervorgeht, besitzen sämtliche Flachgarne, hergestellt aus einem Polypropylen mit einer Dichte von weniger als 0,905, einem Polypropylen mit einem P₀ von weniger als 0,960 und einem Polypropylen mit einem P₂ von größer als 0,002, eine große Wärmeschrumpfung, wohingegen die aus erfindungsgemäßen Polypropylen hergestellten Flachgarne eine geringe Wärmeschrumpfung zeigen.

Beispiel 6 und Verlgeichsbeispiel 5

Ein Polypropylen mit einer Schmelzflußrate von 5,0, einer Dichte von 0,911, einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils von 0,960 und einem Pentade-Verhältnis mit zwei verschiedenen Arten von Konfiguration von < 0,002 wurde pelletisiert. Die resultierenden Pellets wurden schmelzextrudiert von einem Extruder mit 40 mm Durchmesser durch 150 Düsen mit jeweils kreisförmigem Querschnitt von 0,5 mm im Durchmesser, um ungestreckte Filamente mit 1,7 tex pro Filament zu erhalten, welche dann in verschiedenen Verhältnissen mittels einer herkömmlichen Streckmaschine gestreckt wurden, worauf diese einer Wärmebehandlung bis zu 5% Relaxation unter Erwärmen mit einer heißen Platte 130°C unterzogen wurden, um Filamente von 0,33 bis 0,66 tex/Filament zu erhalten. Deren Zugfestigkeits- und Wärmeschrumpfungswerte wurden gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 angegeben.

Ebenso wurde in einem Vergleichsbeispiel 5 ein Polypropylen mit einer Schmelzflußrate von 4,8, einer Dichte von 0,900, einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils von 0,935 und einem Pentade-Verhältnis mit zwei verschiedenen Arten von Konfigurationen von 0,018 in gleicher Weise wie in Beispiel 6 pelletisiert. Die charakteristischen Werte dieser Fasern sind in Tabelle 3 unter Vergleichsbeispiel 5 genannt.

Weiterhin sind die Ergebnisse der Tabelle 3 auch in Fig. 4 und 5 gezeigt, wobei Nr. 3 die Ergebnisse aus Beispiel 6 und Nr. 4 die Ergebnisse aus Vergleichsbeispiel 5 zeigen (Streckverhältnis: 6fach in beiden Fällen).

Die Tabelle 3 und die Fig. 4 und 5 zeigen, daß die erfindungsgemäßen Fasern einen geringeren Prozentsatz an Wärmeschrumpfung als die aus dem Vergleichsbeispiel zeigen. Insbesondere zeigt Fig. 4 daß, wenn die Temperatur höher wird, ein beachtlicher Unterschied in der Wärmeschrumpfung erhalten wird. Wie Fig. 5 zeigt, wird ebenso eine Verbesserung der Zugfestigkeit erhalten.

Tabelle 3

Beispiele 7 und 8 und Vergleichsbeispiele 6, 7 und 8

Beispiel 6 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß lediglich die Ausgangsmaterialien variiert wurden. Die resultierenden Eigenschaften hinsichtlich Prozentsatz an Wärmeschrumpfung und Zugefestigkeit (Streckverhältnis: 6fach) sind in Tabelle 4 angegeben.

Wie Tabelle 4 zeigt, besitzen sämtliche Fasern, die hergestellt wurden aus einem Polypropylen mit einer Dichte von weniger als 0,905, einem Polypropylen mit einem P₀ von weniger als 0,960 und einem Polypropylen mit einem P₂ von größer als 0,002 einen größeren Prozentsatz an Wärmeschrumpfung und ebenso eine geringere Zugfestigkeit, wohingegen aus erfindungsgemäßem Polypropylen hergestellte Fasern einen geringeren Prozentsatz an Wärmeschrumpfung und eine verbesserte Zugefestigkeit aufweisen.

Die erfindungsgemäßen Polypropylen-Fasern besitzen eine weitaus bessere Wärmeschrumpfung und ebenso eine verbesserte Zugfestigkeit. Hinsichtlich der Wärmeschrumpfung, deren Wirkung in einer Hochtemperaturatmosphäre beträchtlich ist, wenn eine Trocknungsstufe für einen Teppich oder dergleichen erforderlich ist, werden die erfindungsgemäßen Fasern insbesondere der Forderung gerecht, die Trocknungstemperatur und Geschwindigkeit bei dieser Stufe zu erhöhen. Somit werden erfindungsgemäß hinsichtlich der Aufrechterhaltung der Produktqualität und einer hohen Produktivität erhebliche Vorteile erzielt.

Tabelle 4

Claims (4)

1. Polypropylen-Fasern mit verbesserter Wärmeschrumpfung und verbesserten mechanischen Eigenschaften, insbesondere einer höheren Zugfestigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß sie bestehen aus einem Polypropylenharz mit einer Dichte von 0,905, einem isotaktischen Pentade-Verhältnis des in siedendem n-Heptan unlöslichen Anteils (P₀) 0,960 und einem Pentade-Verhältnis mit zwei verschiedenen Konfigurationen (P₂) 0,002.
2. Polypropylen-Fasern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einer Wärmebehandlung bei 130°C unterzogen worden sind.
3. Polypropylen-Fasern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form von Flachgarnen vorliegen und daß die Schmelzflußrate (MFR) des Polypropylens im Bereich von 1,0 bis 7,0 liegt.
4. Polypropylen-Fasern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie einer Wärmebehandlung bei 130°C unterzogen worden sind.
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