DE3330995A1 - Muellbehaelter - Google Patents

Muellbehaelter

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DE3330995A1
DE3330995A1 DE19833330995 DE3330995A DE3330995A1 DE 3330995 A1 DE3330995 A1 DE 3330995A1 DE 19833330995 DE19833330995 DE 19833330995 DE 3330995 A DE3330995 A DE 3330995A DE 3330995 A1 DE3330995 A1 DE 3330995A1
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DE
Germany
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plunger
container according
container
garbage
triangle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19833330995
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz 4474 Lathen Bergmann
Original Assignee
Heinz 4474 Lathen Bergmann
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3082Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor with compression means other than rams performing a rectilinear movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3042Containers provided with, or connectable to, compactor means
    • B30B9/3046Containers with built-in compactor means

Description

  • Hüllbehälter
  • Die Erfindung betrifft einen Müllbehälter mit einem innerhalb eines Einfüllraumes auf einer teilkreisförmigen Bahn geführten Preßkolben, der einen etwa dreiecksförmigen Querschnitt aufweist, von welchem eine Dreiecksseite dem Behälterboden zugewandt ist, wobei eine dem Behälterinnenrau abgewandte Dreiecksspitze den im Einfüllraum befindlichen Müll untergreift und wobei sich der Preßkolben bei seiner Bewegung in Richtung auf den Einfüllraum von unten nach oben bewegt.
  • Bei einem bekannten Müllbehälter dieser Art ist der Preßkolben an den Enden von Schwenkarmen angeordnet und wird zur Förderung des Mülls von unten nach oben geschwenkt, wobei die dem Behälterinnenraum abgewandte Dreiecksspitze den Müll untergreift, so daß dieser auf die im Preßzustand senkrechte Dreiecksseite gelangen kann. Bei seiner Bewegung auf den Behälterinnenraum zu preßt die senkrecht stehende Dreiecksseite den Müll in den Behälter hinein bzw. in diese zusammen.
  • So wirksam die bekannte Anordnung auch ist, so haftet ihr doch der Nachteil an, daß Müllbestandteile, insbesondere längere Verpackungsteile aus Holz oder größere Kartonagen, die größere Ausgangsabmessungen als der Preßkolben haben, nicht oder nicht vollständig vor die im Preßzustand senkrecht stehende Dreiecksseite gelangen können, so daß sie von dem Preßkolben nicht oder nicht rasch genug erfaßbar sind.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Müllbehälter der eingangs genannten Art so auszubilden, daX trotz der relativ geringen Größe des Preßkolbens auch größere zusammenhängende Müllbestandteile, wie größere Verpackungsteile aus holz oder Pappe od. dgl. vom Preßkolben erfaßt und in den Behälter hineingepreßt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der an die Dreiecksspitze anschließenden und dem Behälterboden abgewandten im Preßzustand ansteigenden Dreiecksfläche wenigstens eine sich über die Breite des Preßkolbens erstreckende und mit ihrer Oberfläche im spitzen Winkel an die Dreiecksfläche anschließende, im angehobenen Zustand des Preßkolbens schräg nach unten weisende Mitnahmeleiste angeordnet ist, deren dem Behälterinnenraum im Preßzustand zugewandte Fläche den zusammenzupressenden Müll hintergreift.
  • Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß bei der Aufwärtsbewegung des Preßkolbens vom Behälterinnenraum weg wie bisher der Müll über die obere Dreiecksseite des Preßkolbens hinweggleiten kann, daß dann jedoch bei der Abwärtsbewegung des Preßkolbens zur Einleitung der Preßbewegung Müllbestandteile dadurch die auf der Oberseite des Preßkolbens angeordnete Mitnahmeleiste zusätzlich erfaßt und zum Behälterinnenraum hingeführt werden. Damit werden auch größere Müll- bzw. Verpackungsteile von der Hitnahmeleiste erfaßt, unter denen sonst bei der bekannten Anordnung der Preßkolben hinweggleiten würde, ohne daß seine im Preßzustand senkrecht stehende Dreiecksseite diese Verpackungsteile erfassen könnte.
  • Wenn derartige Verpackungsteile beim ersten Hub nicht vollständig in den Behälter hineingefördert werden, so werden sie gleichwohl zur Einfüllöffnung des Behälterinnenraumes hinbewegt und vor dieser gegebenenfalls unter Mitwirkung der Mitnahmeleiste vorverdichtet. Beim nächsten Hub oder bei den nächsten Hüben werden sie dann entweder gleich in den Behälter hineingefördert und dort zusammengepreßt oder aber vorher weiter zusammengedrückt, bis sie vollständig von der senkrecht stehenden Dreiecksseite des Preßkolbens erfaßbar sind.
  • Um möglichst weit zurück an langen Verpackungsteilen angreifen zu können, ist es zweckmäßig, wenn bei der Verwendung von nur einer Mitnahmeleiste diese in der Nähe der dem Behälterinnenraum abgewandten Dreiecksspitze angeordnet ist. Es können aber auch mehrere Mitnahmeleisten vorgesehen sein, wobei vorzugsweise drei oder vier Mitnahmeleisten auf der Oberfläche des Preßkolbens hintereinander im gleichen oder unterschiedlichen Abstand angeordnet sein können. Die Anzahl dieser Mitnahmeleisten und ihre Anordnung ist von der Größe des Preßkolbens einerseits und gegebenenfalls auch von der Art des zu verdichtenden Materials abhängig.
  • Zweckmäßig ist es, wenn die Oberflächen der Mitnahmeleisten in einem Winkel von etwa 450 zu der oberen Dreiecksfläche des Preßkolbens geneigt sind. Bei einer solchen Anordnung weisen die Oberflächen der Mitnahmeleisten im oberen Totpunkt des Dreieckskolbens, also beim Anfang der Schwenkbewegung nach unten, so daß ein müheloses Untergreifen des im Einfüllraum befindlichen Mülls gewährleistet ist, andererseits aber für die erfindungsgemäße Mitnahme sperriger Müllteile Sorge getragen ist.
  • Diese Mitnahmeleisten sind also einseitig offen und können damit die Kanten von sperrigen Müllteilen hintergreifen, wobei die Kanten während der PreBbewegung von den Mitnahmeleisten nicht wieder abrutschen können.
  • Die Mitnahmeleisten können die Form von geneigt auf der Oberfläche des Preßkolbens angeschweißten Flacheisen haben, wobei das Erfassen der mitzunehmenden Nüllbestandteile dadurch begünstigt werden kann, daß die freien Kanten der Mitnahmeleisten mit Zacken, Vorsprüngen od. dgl. versehen sind, die in den mitzunehmenden Müll eingreifen und diesen hinter die Mitnahmeleiate oder die Mitnahmeleisten fördern.
  • Die Mitnahmeleisten können auch die Form von Stufen in der Oberfläche des Preßkolbens haben. Hierbei können die Stufen einen geschlossenen dreiecksförmigen Querschnitt aufweisen mit einer Fläche, die zu der Oberfläche des Preßkolbens geneigt oder auch senkrecht steht.
  • Diese Stufen im Preßkolben können ebenfalls entsprechende Zacken oder Vorsprünge aufweisen.
  • Schließlich besteht die Möglichkeit, zusätzlich zu den beschriebenen Eigenschaften des erfindungsgemäß ausgebildeten Preßkolbens das Zurückipringen größerer Müllbestandteile dadurch zu verhindern, daß entsprechende geneigt nach unten und zur Einfüllraummitte gerichtete Flacheisen oder Stufen auch an den beiden inneren Stirnwandungen des Einfüllraumes vorgesehen sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer, teilweise aufgebrochener Darstellung in Seitenansicht einen Müllbehälter, auf welchen die Erfindung Anwendung findet.
  • Fig, 2 zeigt im Schnitt eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Preßkolbens für den Müllbehälter nach Fig. 1.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt ähnlich Fig. 2 bei einer abgewandelten Ausführungsform.
  • Fig. 4 ist die Draufsicht IV-IV nach Fig. 2.
  • Fig. 5 ist ein Querschnitt des Preßkolbens ähnlich Fig. 2 bei einer weiteren Ausführungsform.
  • Fig. 6 ist ein Querschnitt des Preßkolbens ähnlich Fig. 5 bei einer weiteren Ausführungsform.
  • Gemäß Fig. 1 ist ein Müllbehälter 1 vorgesehen, der einen Behälterinnenraum 2 und einen nach oben offenen Einfüllraum 3 aufweist. Im Einfüllraum 3 ist ein Preßkolben 4 an Schwenkarmen 5 schwenkbar gelagert, wobei die Schwenkarme 5 mit ihrem anderen Ende um einen Drehpunkt 6 drehbar gelagert sind. Auf diese Weise beschreibt der Preßkolben 4 innerhalb des Einfüllraumes eine teilkreisförmige Bahn.
  • Der Preßkolben 4 hat einen etwa dreiecksförmigen Querschnitt, von welchem eine Dreiecksseite 4c dem Behälterboden 6 zugewandt ist, wobei eine dem Behälterinnenraum 2 abgewandte Dreiecks spitze 4a den im Einfüllraum befindlichen Müll untergreift und sich der Preßkolben 4 bei seiner Bewegung in Richtung auf den Einfüllraum 3 von unten nach oben bewegt.
  • Auf diese Weise gleitet bei der Aufwärtsbewegung des Preßkolbens 4 der im Einfüllraum 3 befindliche Müll über die dem Behälterboden abgewandte Dreiecksseite 4d und wird anschließend bei der Rückbewegung des Preßkolbens 4 zum Behälterinnenraum 2 hin von einer im Preßzustand etwa senkrecht stehenden Dreiecksfläche 4e eriaßt und in den Behälterinnenraum 2 hineingedrückt.
  • Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ausbildung des Preßkolbens 4. Danach ist auf der an die Dreiecksspitze 4a anschließenden und dem Behälterboden 6 abgewandten, im Preßzustand ansteigenden Dreieckafläche 4d in der Nähe der Dreiecksspitze 4a eine sich über die Breite B (vgl. Fig. 4) des Preßkolbens 4 erstreckende und mit ihrer Oberfläche im spitzen Winkel d an die Dreiecksiläche 4d anschließende Mitnahmeleiste 7 vorgesehen, die im angehobenen Zustand des PreB-kolbens 4 mithin schräg nach unten weist und deren dem Behälterinnenraum 2 im Preßzustand zugewandte Fläche 7a den zusammenzupressenden Müll hintergreift.
  • Wie bereits beschrieben, werden auf diese Weise auch sperrige sich im Bereich der Dreiecksfläche 4d befindliche Müllbestandteile erfaßt und dem Behälterinnenraum zugeführt, unter denen sonst der Preßkolben 4 hinweggleiten würde.
  • Fig. 3 ist ein Querschnitt ähnlich Fig. 2 bei einer abgewandelten Ausführungsform. Bei der Anordnung nach Fig. 3 sind auf der Dreieckafläche 4d im Abstand A zueinander vier derartige Mitnahmeleisten 7 angeordnet, wodurch erreichbar ist, daß bestimmte Müllbestandteile aus verschiedenen Ausgangslagen mit Sicherheit ergriffen werden oder aber daß gleichzeitig verschiedene Müllbestandteile dieser Art erfaßbar sind.
  • Der spitze Winkel SX zwischen der Innenfläche 7a der Mitnahmeleisten 7 und der Dreiecksfläche 4d kann etwa 450 betragen.
  • Fig. 4 ist die Draufsicht IV-IV nach Fig. 2 und läßt erkennen, daß die Mitnahmeleisten 7 als geneigt auf der Oberfläche des Preßkolbens 4 angeschweißte Flacheisen ausgebildet sein können, wobei die freien Kanten 7b dieser Mitnahmeleisten oder Flacheisen mit Zacken 7c, Vorsprüngen od. dgl. versehen sein können, die in den mitzunehmenden Müll eingreifen und diesen hinter die Mitnahmeleisten 7 fördern.
  • Die Figuren 5 und 6 zeigen ebenfalls einen Schnitt ähnlich Fig. 2 bei weiteren Ausführungsformen. Bei den Ausführungsformen nach den Figuren 5 und 6 haben die Mitnahmeleisten die Form von Stufen 8 in der Oberfläche 4d des Preßkolbens 4, wobei bei der Ausführungsform nach Fig. 5 eine in der Nähe der Dreiecksspitze 4a angeordnete Stufe vorgesehen ist, während es sich bei der Ausführungsform nach Fig. 6 um vier Stufen handelt.
  • Die Stufen 8 können einen geschlossenen dreiecksförmigen Querschnitt aufweisen, wobei sie eine Abschlußfläche 8a haben können, die zu der Dreiecksfläche 4d geneigt ist oder - wie gestrichelt angedeutet - zu dieser senkrecht steht.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 sind vier Stufen 11 hintereinander auf der Dreiecksfläche 4d angeordnet.
  • Auch diese Stufen können im Bereich ihrer freien Kanten 8b bzw. lib mit Zacken, Vorsprüngen od. dgl. versehen sein.
  • Um ein Zurückspringen größerer Müllbestandteile zu verhindern, können gemäß Fig. 1 auch die beiden inneren Stirnwandungen 3a mit geneigt nach unten gerichteten Flacheisen oder Stufen 12 versehen sein, deren jeweilige Unterkante 12a analog zur Ausbildung der Mitnahmeleisten oder Stufen des Preßkolbens zur inneren Stirnwandung 3a einen größeren Abstand aufweist als die jeweilige an der Stirnwand befestigte oder angeschweißte Oberkante 12b.
  • - Leerseite -

Claims (12)

  1. An sprüche 1. Müllbehälter mit einem innerhalb eines Einfüllraumes auf einer teilkreisförmigen Bahn geführten Preßkolben, der einen etwa dreiecksförmigen Querschnitt aufweist, von welchem eine Dreiecksseite dem Behälterboden zugewandt ist, wobei eine dem Be--hälterinnenraum abgewandte Dreiecks spitze den im Einfüliraum befindlichen Müll untergreift und sich der Preßkolben bei seiner Bewegung in Richtung auf den Einfüllraum von unten nach oben bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der an die Dreiecksspitze (4a) anschließenden und den Behälterboden (6) abgewandten, im Preßzustand ansteigenden Dreiecksfläche (4d) wenigstens eine sich über die Breite (B) des Preßkolbens (4) erstreckende und mit ihrer Oberfläche im spitzen Winkel an die Dreiecksfläehe (4d) anschließende, im angehobenen Zustand des Preßkolbens schräg nach unten weisende Mitnahmeleiste (7) angeordnet ist, deren dem Behälterinnenraum (2) im Preßzustand zugewandte Fläche (7a) den zusammenzupressenden Müll hintergreift.
  2. 2. Müllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mitnahmeleiste (7) in der Nähe der dem Behälterinnenraum (2) abgewandten Dreiecksspitze (4a) angeordnet ist.
  3. 3. Müllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Mitnahmeleisten (7) vorgesehen sind.
  4. 4. Müllbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei oder vier Hitnahmeleisten auf der Oberfläche (4d) des Preßkolbens (4) hintereinander im gleichen oder unterschiedlichen Abstand (A) angeordnet sind.
  5. 5. Müllbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Mitnahmeleisten (7) in einem Winkel (tod) von etwa 450 zu der oberen Dreiecksfläche (4d) des Preßkolbens (4) geneigt sind.
  6. 6. Müllbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmeleisten (7) einseitig offen sind und die Kanten von sperrigen Müllteilen hintergreifen.
  7. 7. Müllbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmeleisten (7) die Form von geneigten auf der Oberfläche (4d) des Preßkolbens (4) angeschweißten Flacheisen haben.
  8. 8. Müllbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Kanten (7b) der Mitnahmeleisten (7) mit Zacken (7c), Vorsprüngen od. dgl.
    versehen sind.
  9. 9. Müllbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmeleisten die Form von Stufen (8,11) in der-Oberfläche (4d) des Preßkolbens (4) haben.
  10. 10. Müllbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen (8,11) einen geschlossenen dreiecksförmigen Querschnitt aufweisen mit einer Fläche (8a), die zu der Oberfläche (4d) des Preßkolbens (4) geneigt oder auch senkrecht steht.
  11. 11. Müllbehälter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen (8,11) im Preßkolben (4) ebenfalls entsprechende Zacken oder Vorsprünge aufweisen.
  12. 12. Müllbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß geneigt nach unten und zur Einfüllraummitte gerichtete Flacheisen oder Stufen (12) an den beiden inneren Stirnwandungen (3a) des Einfüllraumes (3) vorgesehen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008003794U1 (de) 2008-03-18 2009-08-13 Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH & Co. KG Pressvorrichtung für Abfälle und Wertstoffe
DE102010063049A1 (de) * 2010-11-12 2012-05-16 Sib Strautmann Ingenieurbüro Gmbh Zuführeinrichtung für eine Förder- und/oder Presseinrichtung

Cited By (3)

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DE202008003794U1 (de) 2008-03-18 2009-08-13 Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH & Co. KG Pressvorrichtung für Abfälle und Wertstoffe
EP2103422A2 (de) 2008-03-18 2009-09-23 Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH & Co. KG Pressvorrichtung für Abfälle und Wertstoffe
DE102010063049A1 (de) * 2010-11-12 2012-05-16 Sib Strautmann Ingenieurbüro Gmbh Zuführeinrichtung für eine Förder- und/oder Presseinrichtung

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