DE3319559C2 - - Google Patents

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DE3319559C2
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roller
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DE3319559A
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DE3319559A1 (de
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Yoshihisa Chiryu Aichi Jp Suzuki
Yoshiharu Toyota Aichi Jp Yasui
Shigeru Kariya Aichi Jp Takasu
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Toyota Industries Corp
Original Assignee
Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Streckvorrichtung für eine Spinnmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Streckvorrichtung für eine Spinnmaschine, wie sie aus der US 21 93 196 bekannt ist, weist untere Walzen auf, die paarweise auf zueinander koaxialen Einzel­ welleneinheiten angeordnet sind. Jede Einzelwelleneinheit ist dabei an ihren äußeren Enden über eine Art Lagerblock gelagert. Diese Anordnung erlaubt es, die Spinnstellen unverändert in einer Reihe entlang der Längsseite der Streckvorrichtung anzuordnen. Die Enden sind allerdings nicht frei zugänglich, wodurch es erhebliche Schwierigkei­ ten bereitet, verwickelte Faserbandknäuel zu entfernen oder die um einige der unteren Walzen gelegten Endlosbänder zu erneuern bzw. auszutauschen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsge­ mäße Streckvorrichtung derart weiterzubilden, daß Be­ triebsstörungen durch Wickelbildung oder die Notwendigkeit zum Austausch von Endlosbändern auf möglichst einfache Weise behoben werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die frei auskragende bzw. fliegende Lagerung jeder Walze eines auf einer Einzelwelleneinheit gelagerten Wal­ zenpaares ist gewährleistet, daß jede Walze von außen ohne Demontagearbeiten zugänglich ist, wodurch eine einfache Entfernung von Faserbandknäuel und/oder der Austausch von End­ losbändern möglich ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Streckvorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Aus der DE-OS 15 10 705 ist eine Streckvorrichtung be­ kannt, die nicht in Zeilenstruktur aufgebaut ist. Dabei schließen sich an die Einzelwelleneinheiten keine weiteren koaxialen Einzelwelleneinheiten an, sondern die aus einan­ der zugeordneten Einzelwelleneinheiten aufgebauten Streck­ einheiten sind auf dem Umfang eines Kreises angeordnet. Damit können die Vorteile einer in Zeilenstruktur aufge­ bauten Streckvorrichtung nicht erzielt werden. Des weite­ ren weisen die Walzen und die zugeordneten Einzelwellen eine unsymmetrische, einendige Lagerung auf, was zu Schwingungsproblemen führen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnungen nachstehend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungs­ gemäßen Streckvorrichtung, wobei die oberen Walzen, die den dargestellten unteren Wal­ zen entsprechen, sowie andere Bauteile aus Grün­ den der Übersichtlichkeit weggelassen sind, und
Fig. 2 eine Aufsicht auf die erfindungsgemäße Streck­ vorrichtung in Richtung der Linie II-II in Fig. 1, wobei die in Fig. 1 wegge­ lassenen oberen Walzen dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt eine Streckvorrichtung eines sogenannten Dreizeilentyps, die für jede Spinnstelle vordere, mittlere und hintere Walzen aufweist und in einer Spinnmaschine zur Herstellung eines bandartigen Garns Verwendung findet. Parallele, seitlich mit Abstand zueinander versetzte Antriebswel­ len 1, 2 und 3 für untere Walzen 4, 5 und 6, die in Reihe bzw. in Zeilen an­ geordnet sind, werden mittels eines nicht dargestellten Antriebs an einem Ende der Spinnmaschine, beispielsweise an dem Ende, an dem das Getriebe angeordnet ist, angetrieben. Sie verlaufen ent­ lang den entsprechenden Zeilen der hinteren unteren Wal­ zen 4, der mittleren unteren Walzen 5 und der vorderen unteren Walzen 6, wobei über die ganze Länge auf einer Seite der Spinnmaschine Spinnstellen vorgesehen sind. Jede der parallelen, seitlich zueinander versetzten Zeilen von unteren Walzen 4, 5 und 6 ist so angeordnet, daß in jeder Zeile jeweils ein Paar von unteren Walzen, die jeweils zwei benachbarten Spinnstellen zugeordnet sind, eine getrennte Einheit bildet. Zum Drehantrieb der unte­ ren Walzen ist zwischen den beiden benachbarten Spinnstellen, die die Einheit bilden, in jeder dieser Einheiten eine Ant­ triebseinrichtung vorgesehen, die auf jeder der zuvor erwähnten Antriebswellen 1, 2 und 3 für die unteren Walzen 4, 5 und 6 ange­ bracht ist.
Für die seitlich voneinander beabstandeten hinteren unteren Walzen 4 ist ein Zahnrad 7 auf der Antriebs­ welle 1 befestigt und steht mit einem Zahn­ rad 9 auf einer Zwischenwelle 8 in Eingriff. Zahnräder 10, die an entgegengesetzten Enden der Zwischenwelle 8 angeordnet sind, stehen mit Zahnrädern 12, die auf Einzelwellen 11, die jeweils die hinteren unteren Walzen 4 tragen, angeordnet sind, in Eingriff. Die Einzelwellen 11 werden jeweils von Lagern 13 und 14 getragen. Somit ist jede der hinteren unteren Walzen 4 so montiert, daß ein nach außen gerichtetes Ende 4 a ein freies Ende ist. Die hinteren unteren Walzen 4 sind dementsprechend fliegend gelagert, wodurch ein verwickeltes Faserknäuel leicht entfernt werden kann und das Abnehmen der hinteren unteren Walzen 4 selbst erleichtert ist.
Für das Paar von mittleren unteren Wal­ zen 5 steht ein Zahnrad 15, das auf der Antriebswelle 2 angeordnet ist, mit einem Zahnrad 17, das zusammen mit den mittleren unteren Walzen 5 auf einer Einzelwelle 16 angeordnet ist, in Eingriff. Die mittleren, unteren Walzen 5 werden mittels der An­ triebswelle 2 über die getriebene Einzelwelle 16, die durch Lager 18 gelagert ist, angetrieben. Jede der mittleren unteren Walzen 5 weist dementsprechend ein nach außen gerichtetes freies Ende 5 a auf, d. h. sie ist fliegend gelagert, so daß ein Fa­ serknäuel leicht von den mittleren unteren Walzen 5 entfernt und diese selbst leicht abgenommen werden kann.
Die beiden vorderen unteren Walzen 6 werden auf gleiche Art und Weise wie die mittleren unteren Walzen 5 in Drehung ver­ setzt. Ein auf der Antriebswelle 3 angebrachtes Zahnrad 29 steht in Eingriff mit einem weiteren Zahnrad 30 auf einer angetriebenen Einzelwelle 31, an deren entgegengesetzten Enden jeweils eine vordere untere Walze 6 fest montiert ist. Die angetriebene Einzelwelle 31 ist auf Lagern 24 gelagert. Somit wird das Paar von vorderen unteren Walzen 6 entsprechend den Paaren von hinteren und mittleren Walzen 4 und 5 durch jeweils zwischen ihnen angeordnete treibende Zahnräder derart angetrieben, daß jede vordere untere Walze 6 ein freies Ende 6 a aufweist bzw. fliegend gelagert ist, wodurch sie leicht abgenommen oder gerei­ nigt werden kann.
Bei der oben beschriebenen Antriebseinrichtung der unteren Walzen 4, 5 und 6 wird das Drehmoment jeder Antriebswelle 1, 2 und 3 mittels eines Antriebsmechanismus 7, 15 und 29 auf einen ge­ triebenen Mechanismus 9, 12, 17 und 30 übertragen.
Bei einer Streckvor­ richtung für Fasern, die insbesondere in einer Spinnmaschine zur Herstellung eines bandartigen Garns mit Hilfe einer pneumatischen Falschdralldüse eingebaut ist, wer­ den Faserband, Vorgespinst oder dergleichen, die durch ein konusartiges Führungselement 19 zugeführt werden, über die Fasertransportabschnitte der hinteren unteren Walze 4 zu einem umlaufenden Band 20 geführt, das zwi­ schen der mittleren unteren Walze 5 und einer Bandwelle 5 b gespannt ist, und anschließend über die vordere unte­ re Walze 6 einer Falschdralldüse 21 zugeführt. Obwohl es in Fig. 1 nicht gezeigt ist, steht jeder der unteren Walzen 4, 5 und 6 eine gegen sie gedrückte passende obere Wal­ ze als Paarstück gegenüber, und das Faserband wird von dem aus oberer und unterer Walze gebildeten Paar eingezogen und transportiert, wobei es der Streckwirkung durch die Walzen ausgesetzt ist.
Durch den obenerwähnten Aufbau, bei dem eine Antriebs­ einrichtung für jeweils zwei Spinnstellen der Spinnmaschine vorgesehen ist, ist es möglich, eine Einrichtung anzu­ bringen, durch welche jede der Spinnstellen unabhängig von der anderen angehalten und wieder in Betrieb ge­ setzt werden kann, z. B. um im Fall eines Garnrisses bei einer der Spinnstellen das Garn wieder zusammenzusetzen. Wie beispielhaft in Fig. 1 dargestellt ist, kann eine solche Einrichtung aus zwei magnetischen Kupplungen MC bestehen, die an der Zwischenwelle 8 der Antriebseinrichtung für die hinteren unteren Walzen 4 an deren entgegengesetzten Enden derart angebracht sind, daß beispielsweise im Fall eines Garnrisses das Zuführen des Kammzugs zu jeder der Walzen unterbrochen wer­ den kann.
Da die Antriebseinrichtung für die Walzen zwischen zwei be­ nachbarten Spinnstellen vorgesehen ist, ist eine Ein­ richtung erforderlich, die ein Eindringen bzw. Anlagern von herumfliegenden Fasern bzw. Faserknäueln in bzw. an diese verhindert. Fig. 2 zeigt einen Staubschutz in Form einer unteren Abdeckung 22, die unter jeder der unteren Walzen 4, 5 und 6 vorgesehen ist, sowie einer oberen Abdeckung 23, die über der Antriebseinrichtung 29, 30 31 so angebracht ist, daß die Walzen und der Antrieb durch diese von­ einander getrennt werden, wodurch die Antriebseinrichtung gegen die Anhäufung von herumfliegenden Fasern, die einen un­ gestörten Betrieb verhindern können, geschützt ist.
Gemäß Fig. 2 verhindern die Lager 24, die die Einzelwelle 31 der vorderen unteren Walzen 4, auf der das getriebene Zahnrad 30 in Eingriff mit dem treibenden Zahnrad 29 angebracht ist, tragen, jeweils auf beiden Seiten der oberen Ab­ deckung 23 ein Eindringen von herumfliegenden und von den vorderen unteren Walzen 6 ausgehenden Fasern zur Antriebseinrichtung. Falls zu befürchten ist, daß ein Anlagern von Fasern an die Lager 24 infolge deren Ölundichtigkeit einen weiteren Ölverlust hervor­ ruft, kann, obwohl dies vom Aufbau des Lagers abhängt, die Anordnung so ausgebildet sein, daß die Lager 13, 14, 18 und 24 (Fig. 1) für die entsprechenden angetriebenen Einzel­ wellen (11, 16 und 31 innerhalb des Raums zu liegen kom­ men, der durch seitliche Abdeckungen 32 begrenzt ist, wie es in Fig. 1 mit gestrichelten Linien gezeigt ist.
Gemäß Fig. 2, die eine Aufsicht auf die Streckvorrichtung in Richtung der vorderen unteren Wal­ zen 6 zeigt, ist ein Gewichts- oder Druckelement 28 zwischen einer Abdeckung 27 und einer Unterlage 26, die vordere obere Walzen 25 trägt, eingesetzt. Das Ge­ wichtselement 28 drückt die vorderen oberenWalzen 25 gegen ihre jeweili­ gen zugeordneten vorderen unteren Walzen 6, wodurch zwischen ihnen der Einzugsspalt für die Fasern gebildet ist. Ähnliche Gewichtselemente, die auf die entsprechenden Unterlagen auf gleiche Weise einwirken, drücken die anderen oberen Walzen zu entsprechenden Zwecken gegen ihre jeweils zugeordneten unteren Walzen 4 und 5.

Claims (4)

1. Streckvorrichtung für eine Spinnmaschine mit meh­ reren zur Maschinenlängsachse parallelen, voneinander Abstand haltenden Zeilen von unteren Walzen, wobei jede Zeile mehrere achsgleiche Einzelwellen umfaßt, auf denen jeweils ein Paar in Achsrichtung Abstand haltender Walzen montiert ist, wobei jedes Walzenpaar einer Einzelwelle in derselben Ebene wie die entsprechenden Walzenpaare auf den zugeordneten Einzelwellen der anderen Zeilen angeordnet ist, und mit einer zwischen den Walzenpaaren auf die Einzelwellen wirkenden Antriebseinrichtung, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Paare der unteren Walzen (4, 5, 6) eine getrennte Einheit bilden und daß jede Einzelwelle (11, 16, 31) zwischen den beiden von ihr getragenen Walzen (4, 5, 6) mit Hilfe von mindestens zwei Lagern (13, 14, 18, 24) derart gelagert ist, daß jede Walze (4, 5, 6) ein frei zugängliches äußeres Ende hat.
2. Streckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die parallelen, seitlich im Abstand versetzten Zeilen von unteren Walzen (4, 5, 6) eine ent­ sprechende Zeile von vorderen unteren Walzen (6), mittle­ ren unteren Walzen (5) und hinteren unteren Walzen (4) umfaßt, wobei jede der mittleren unteren Walzen (4) in paralleler Zuordnung eine Bandwelle (5 b) aufweist, die zu ihr seitlich versetzt im Abstand steht, daß jede Bandwelle (5 b) ein freies Ende aufweist, das im wesentlichen benach­ bart zum freien Ende der zugehörigen mittleren unteren Walze (4) ist, und daß zwischen jeder Bandwelle (5 b) und ihrer zugehörigen mittleren unteren Walze (4) ein Band (20) eingebaut und gespannt ist.
3. Streckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekenn­ zeichnet durch in Eingriff bringbare Kupplungseinrichtun­ gen (MC), die jeder Einzelwelle (11, 16, 31) zugeordnet sind, um wahlweise die Drehung einer der unteren Walzen (4, 5, 6 ) zu stoppen.
4. Streckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Staubabschirmeinrichtung, die zwischen der Antriebseinrichtung und jeder der unteren Walzen (4, 5, 6) angeordnet ist und diese im wesentlichen voneinander abschirmt.
DE19833319559 1982-05-31 1983-05-30 Streckvorrichtung in einer spinnmaschine Granted DE3319559A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP57092515A JPS58214537A (ja) 1982-05-31 1982-05-31 精紡機におけるドラフトロ−ラ駆動装置

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Publication Number Publication Date
DE3319559A1 DE3319559A1 (de) 1983-12-01
DE3319559C2 true DE3319559C2 (de) 1987-09-24

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DE19833319559 Granted DE3319559A1 (de) 1982-05-31 1983-05-30 Streckvorrichtung in einer spinnmaschine

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US (1) US4498216A (de)
JP (1) JPS58214537A (de)
CH (1) CH661751A5 (de)
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Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8181 Inventor (new situation)

Free format text: SUZUKI, YOSHIHISA, CHIRYU, AICHI, JP YASUI, YOSHIHARU, TOYOTA, AICHI, JP TAKASU, SHIGERU, KARIYA, AICHI, JP

D2 Grant after examination
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