DE3316261C2 - - Google Patents

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DE3316261C2
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DE19833316261
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DE3316261A1 (de
Inventor
Fred 4006 Erkrath De Scheurer
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KFV Karl Fliether and Co GmbH
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KFV Karl Fliether and Co GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/0017Locks with sliding bolt without provision for latching
    • E05B63/0021Locks with sliding bolt without provision for latching the bolt being shot over an increased length by a single turning operation of the key

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vergrößerung des Aus­ schließhubes eines schlüsselbetätigbaren, eintourigen Schubriegels in einem Einsteckschloß gemäß Gattungsbegriff des Hauptanspruches.
Bei den bekannten Bauformen dieser Art (DE-OS 24 59 038) wird der Tourenschieber mittels eines schließbartähnlichen Zapfens verschoben; er besitzt eine Zahnleiste, welche mit einem Zahnrad kämmt, das undrehbar an einer Schwinge sitzt; die Schwinge hat einen weiteren Zapfen, welcher in Schlitzeingriff zum Riegel steht. Die Vergrößerung des Ausschließhubes ist ausschließlich vom Übersetzungsverhältnis zwischen Zahnleiste und Zahnrad und Länge der Schwinge abhängig. Bei räumlicher Begrenzung ist die Vergrößerung also relativ gering. Im übrigen ist diese Bauform reibungsintensiv und nicht direkt geeignet zum Einsatz handelsüblicher Schließzylinder.
Daneben sind Lösungen zur Vergrößerung des Ausschließhubes eines schlüsselbetätigbaren, eintourigen Schubriegels in einem Einsteckschloß bekannt (DE-OS 27 43 091), bei denen ein Zahnrad auf einem im Sinne eines Tourenschiebers betätigten Grundelement sitzt, welches vom Schließ­ bart eines handelsüblichen Schließzylinders verlagerbar ist. Die Dreh­ bewegung des Zahnrades führt durch Abwälzen längs einer ortsfesten Zahnstange zu einem vergrößerten Ausschluß des Riegels. Das erreichbare Maß dieser Vergrößerung ist gering, wenn man bei herstellungstech­ nischer Bauform kleine Baumaße beibehalten will.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Vor­ richtung so auszubilden, daß bei einfacher, durch Zuordnung eines Schließzylinders betätigbarer Ausgestaltung und einem Riegel mit den üblichen Querschnittsmaßen ohne erhebliche Vergrößerung der Bauform eine möglichst große Vergrößerung des Ausschließhubes gegeben ist.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Hauptanspruch angegebene Er­ findung. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Zufolge dieser Ausgestaltung ergibt sich trotz kleiner räumlicher Bauform eine erhebliche Vergrößerung des Ausschließhubes, und zwar durch Addition der aus den Hebellängen und der Übersetzung resultierenden Hubvergrößerung und der gleichzeitig noch stattfindenden Verschiebe­ verlagerung der Zahnradachse. Das Zahnrad und damit die Schwinge sind nicht um einen ortsfesten Gelenkzapfen drehbar; sie erfahren vielmehr zusätzlich auch noch eine Verlagerung in Richtung des Ausschließhubes, bedingt durch die Anordnung des Zahnrades zwischen zwei Zahnleisten. Darüber hinaus ist ohne weiteres der Vorteil gegeben, daß man eine Betätigung mit einem handelsüblichen Schließzylinder vorsehen kann. Die Lösungen der Unteransprüche bringen sowohl erhebliche bautechnische, insbesondere montagetechnische Vorteile und auch eine erhebliche Be­ triebssicherheit, eingeschlossen eine größere Einbruchssicherheit, bei­ spielsweise dadurch, daß die Schwinge geschützt in einer rückwärtigen Einsparung des Riegelschwanzes liegt. Darüber hinaus ist es funktionstechnisch von Vorteil, daß der Tourenschieber eine Mehrfach­ funktion erfüllt dadurch, daß er gabelförmig gestaltet ist und die Breit­ seiten des Riegelschwanzes übergreift. Einerseits hält der Tourenschieber die Schwinge in flächiger Anlage zum Tourenschieber und andererseits führt er die Zuhaltungsplatte. Es treten erhebliche Stabilitätsvorteile auf. Insbesondere durch die Federanordnung ergibt sich eine weiche Schließ­ weise, so daß die vom Schlüssel aufzubringenden Kräfte relativ gering gehalten sind. Auch ist die Betriebssicherheit dadurch erhöht, daß et­ waige auf den vorgeschobenen Riegel wirkende Rückdrückkräfte nicht ausschließlich von der Zuhaltungsplatte aufgenommen sind.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Fig. 1-7 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines für Rohrrahmentüren geeigneten Einsteck­ schlosses, teilweise aufgebrochen, und zwar bei zurückge­ schlossenem Riegel,
Fig. 2 eine klappfigürliche Ansicht der Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung den unteren Bereich des Einsteck­ schlosses bei fortgelassener Schloßdecke und Zuhaltungsplatte, wobei der Riegel mit strichpunktierten Linien angedeutet ist,
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 den unteren Bereich des Einsteckschlosses in vergrößerter Dar­ stellung bei vorgeschlossenem Riegel,
Fig. 6 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung, wobei der Riegel vorgeschlossen ist und
Fig. 7 den Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
Das Einsteckschloß besitzt ein Schloßgehäuse 1. Letzteres weist einen rechtwinklig zur Schloßstulpe 2 ausgerichteten und an dieser befestigten Schloßboden 3 auf, parallel zu welchem sich eine Schloßdecke 4 erstreckt.
Zu deren Halterung dienen vom Schloßboden 3 ausgehende Stehbolzen 3′, in welche die Schloßdecke 4 durchsetzende Schrauben 5 eingreifen.
Im oberen Bereich des Schloßgehäuses 1 ist eine Falle 6 geführt. Diese kann durch Drückerbetätigung mittels einer in Schloßboden und Schloß­ decke gelagerten Nuß 7 zurückgezogen werden.
Unterhalb der Nuß 7 lagert verschieblich ein Riegel 8. Dieser durchsetzt eine querschnittsangepaßte Durchbrechung 9 der Schloßstulpe 2. Die Gesamtlänge des Riegels 8 entspricht etwa der in Ausschließrichtung lie­ genden Breite des Schloßgehäuses 1.
Der Riegelschwanz 8′ ist gegenüber dem Riegelkopf 8′′ stufenförmig ab­ gesetzt und besitzt an seiner dem Schloßboden 3 zugekehrten Breitfläche eine Aussparung 10. In dem durch die Aussparung 10 abgestuften Be­ reich des Riegelschwanzes 8′ befindet sich ein quer zur Ausschließrich­ tung des Riegels verlaufender Schlitz 11, in den ein Zapfen 12 einer Schwinge 13 eingreift, die im Bereich der rückwärtigen Aussparung 10 des Riegelschwanzes 8′ liegt. Der Schwingenzapfen 12 befindet sich am freien Ende 13′ der Schwinge 13. Am anderen Ende ist die Schwinge 13 mit einem Zahnrad 14 bestückt, welches durch Vernieten drehfest mit der Schwinge 13 verbunden ist.
Das Zahnrad 14 tritt flächig gegen die Innenseite des Schloßbodens 3. Bei zurückgeschlossenem Riegel 8 erstreckt sich das Zahnrad 14 oberhalb des Schwingen­ zapfens 12. Das bedeutet, daß die Verbindungslinie zwischen Zahn­ radachse A und Schwingenzapfen 12 senkrecht zur Ausschließrichtung des Riegels 8 verläuft.
Oberhalb des Zahnrades 14 ist am Schloßboden 3 eine ortsfeste Zahn­ stange 15 befestigt. Dieselbe ist Bestandteil eines auf dem Schloßboden 3 aufliegenden Blockes 16 . Zu dessen Festlegung dienen Bolzen 17.
In Gegenüberlage zur Zahnstange 15 befindet sich eine bewegliche Zahn­ stange 18. Letztere geht von einem Gabelschenkel 19 eines im Schloßge­ häuse in Schließrichtung des Riegels 8 geführten Tourenschiebers 20 aus. Zu dessen Führung dient eine Rippe 21, die in einen Längsschlitz 22 des Schloßbodens 3 eingreift. Der Gabelschenkel 19 übergreift die eine Breit­ seite des Riegelschwanzes 8′ und stützt die Schwinge 13 rückseitig ab bzw. hält diese in der Aussparung 10 des Riegelschwanzes. Der andere Gabelschenkel 19′ gleitet an der Innenwand der Schloßdecke 4 und über­ fängt die andere Breitfläche des Riegelschwanzes 8′. Dieser Gabelschen­ kel 19′ setzt sich, quer zur Riegelausschlußrichtung gesehen, aus zwei parallel zueinander liegenden Stegen 19′′ und 19′′′ zusammen.
Der durch die Gabelschenkel 19, 19′ gebildete Gabelgrund 23 dient zur Abstützung der korrespondierenden Flanke 8′′′ des Riegelschwanzes 8′.
An der Unterseite des Tourenschiebers 20 ist eine Schließbarteingriffs­ öffnung 24 ausgespart. In dieselbe kann der Schließbart 25 eines Profil­ zylinders 26 eintauchen, welcher unterhalb des Riegels 8 im Schloßge­ häuse 1 mittels einer Schraube 27 gehaltert ist.
In die Schließbarteingriffsöffnung 24 taucht das untere, verdickt aus­ gebildete Ende 28 einer Zuhaltungsplatte 29 ein, die zwischen den Stegen 19′′ und 19′′′ des Gabelschenkels 19′ geführt ist. Das andere Ende der Zuhaltungsplatte 29 formt eine Schulter 30 und stützt sich mit dieser an der oberen Schmalkante 8′′′′ des Riegels 8 ab. Diese Schmalkante 8′′′′ findet Abstützung an einer Stufe 16′ des Blocks 16. Eine aus zwei Teilen bestehende Zuhaltungsfeder 31 belastet die Zuhaltungsplatte 29 in Abwärtsrichtung. Die Zuhaltungsfeder 31 besitzt zwei gegenläufig ge­ richtete Abschnitte 32, 33, welche die Zuhaltungsplatte 29 wechselweise in den beiden Endstellungen beaufschlagen. In der zurückgeschlossenen Endstellung des Riegels beaufschlagt der Abschnitt 33 die Zuhaltungs­ platte 29 in Abwärtsrichtung. Dann befindet sich die Schulter 30 der Zuhaltungsplatte hinter einem Gehäusestift 34, der von dem Block 16 ausgeht.
Soll der Riegel 8 vorgeschlossen werden, so beaufschlagt bei der Schließ­ drehung der Schließbart 25 die Zuhaltungsplatte 29. Dieselbe bewegt sich in Aufwärtsrichtung, so daß die obere, verdickt ausgebildete Schulter 30 der Zuhaltungsplatte 29 oberhalb des Gehäusestiftes 34 liegt. Bei der weiteren Schließbetätigung wird durch den in die Schließbart-Eingriffs­ ausnehmung 24 eintauchenden Schließbart 25 der Tourenschieber 20 in Ausschließrichtung bewegt. Dessen Zahnstange 18 führt zu einer Abwäl­ zung des Zahnrades 14 an der ortsfesten Zahnstange 15 einhergehend mit einem Verschwenken der Schwinge 13. Letztere schließt über den Schwingenzapfen 12 den Riegel 8 aus. Nach einem eintourigen Schließen liegt die Stellung gemäß Fig. 5-7 vor. Dann liegen die Zahnradachse A und Schwingenzap­ fen 12 auf einer sich in Riegelschließrichtung erstreckenden Totpunktlinie T-T, während die Zuhaltungsplatte 29 mit ihrer Schulter 30 vor den Riegelstift 34 getreten ist und dann von dem Abschnitt 32 der Zuhal­ tungsfeder belastet wird.
Der gesamte Schließweg des Riegels 8 setzt sich somit aus dem Abstand zwischen Zahnradachse A und Schwingenzapfen 12 und dem zurückgelegten Weg der Zahnradachse A zusammen.
Das Zurückschließen geschieht derart, daß die Zuhaltungsplatte 29 ange­ hoben wird und deren Schulter 30 beim Einwärtshub des Riegels 8 den Gehäusestift 34 umwandert.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschließhubes eines schlüssel­ betätigbaren, eintourigen Schubriegels in einem Einsteckschloß, mit einem vom Schließbart verschieblichen Tourenschieber und einem sich bei dessen Verschiebung mitbewegten Zahnrad, welches in kämmendem Eingriff steht zu einer sich in Ausschließrichtung erstreckenden, ortsfesten Zahnstange und dessen aus diesem kämmenden Eingriff resultierende Drehbewegung zufolge eines Schlitz/Zapfeneingriffes übertragen ist auf den Ausschließ­ hub des Schubriegels, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (14) undrehbar auf einer mit ihrem Ende den Schlitz/ Zapfeneingriff zum Riegel formenden Schwinge (13) angeordnet ist und relativ zum Tourenschieber (20) längsbeweglich geführt ist dadurch, daß der ortsfesten Zahnstange (15) eine gleichzeitig mit dem Zahnrad (14) kämmende Zahnleiste (18) des Tourenschiebers (20) parallelverlaufend gegenüberliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (13) in einer rückwärtigen Aussparung (10) der Breitfläche des Riegelschwanzes (8′) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tourenschieber (20) gabelförmig gestaltet die Breitseiten des Riegel­ schwanzes (8′) übergreift, mit einer Rippe (21) im Schloßboden (3) ge­ führt ist und eine Zuhaltungsplatte (29) trägt, die mit einer rückwärts gerichteten Schulter (30) vor und hinter einen Gehäusestift (34) steuer­ bar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zahn­ radachse (A) und Schwingenzapfen (12) in Riegelausschlußstellung auf einer sich in Riegelschließrichtung erstreckenden Totpunktlinie (T-T) liegen.
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