DE3304305C2 - Verschluß mit aus dem Verschlußgehäuse austretenden, gegenläufig bewegbaren Riegelstangen - Google Patents

Verschluß mit aus dem Verschlußgehäuse austretenden, gegenläufig bewegbaren Riegelstangen

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DE3304305C2
DE3304305C2 DE3304305A DE3304305A DE3304305C2 DE 3304305 C2 DE3304305 C2 DE 3304305C2 DE 3304305 A DE3304305 A DE 3304305A DE 3304305 A DE3304305 A DE 3304305A DE 3304305 C2 DE3304305 C2 DE 3304305C2
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Verschluß für Falttore, mit aus dem Verschlußgehäuse austretenden, gegenläufig bewegten Riegelstangen, die über endseitig linear geführte Zwischenlenker mit dem im Verschlußgehäuse drehgelagerten Mittelbereich des Bedienungshebels (7) gekuppelt sind; die Drehbewegung des Bedienungshebels aus seiner Grundstellung heraus ist durch einen schließzylinderbetätigbaren Verriegelungsschieber blockierbar. Zur Erzielung einer größeren Stabilität bei einfachster Bauform schlägt die Erfindung vor, daß der Verriegelungsschieber (27) am bedienungsseitigen Arm (18) des Bedienungshebels (7) angreift und über einen seitlich der Drehlagerstelle (5) des Bedienungshebels (7) verlaufenden Steuerabschnitt (32) mit dem Schließzylinder (10) gekuppelt ist.

Description

3 4
bei kleiner Bauform des Verschlusses große, bei einem Gewicht der Riegelstange die Öffnungsbewegung des
Betätigungsversuch auftretende Kräfte schadfrei aufge- Bedienungshebels unterstützt
nommen werden können. Zu einer sicheren Verschlußlage trägt ferner die Tat-
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden sache bei, dafi der Angriffspunkt zwischen dem dem Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst 5 Bedienungshebel benachbarten Zwischenlenker und
Infolge dieser Ausbildung wird bei einem Betäti- dem Betätigungshebel in VerschiuBstellung der Riegungsversuch die vom Sperrteil hierbei senkrecht zur gelstangen über die Totpunktlinie zwischen der Hebel-Schieberichtung des Verriegelungsgliedes gerichtete Drehlagerstelle und dem linear geführten Riegelstanöffnungskraft über den Sperransatz und das Verriege- gen-Angriffspunkt dieses Zwischenlenkers tritt Etwailungsglied in die Stirnwand des Verschlußgehäuses ein- io ge Öffnungskräfte, die die untere Riegelstange in das geleitet, so daß in den Verbindungsteilen zwischen dem Verschliißgehäuse hineinzwingen sollen, führen demge-.Schließsylinder und dem Verriegelungsglied keine maß dazu, daß der Bedienungshebel ebenfalls verstärkt Kräfte wirksam werden, die zu Beschädigungen dieser in die VerschiuBstellung geschwenkt wird. Damit der Teile führen können. Die Abwinklungsstelle zwischen Bedienungshebel auch bei in Blockierstellung getretedem Betätigungshebel und dem Bedienungshebel wird 15 nem Verriegelungsglied in die Verschlußendlage genun zur Blockierung ausgenutzt, was eine kostensparen- schwenkt werden kann, ist der Verriegelungsglied-Blokde Fertigung zuläßt Befindet sich das Verriegelungs- kierstelle eine Fallenschräge vorgelagert, und der Steuglied in Biockierstellung zum Bedienungshebel, so kön- erabschnitt besitzt einen entsprechenden Leergang, nen diesen auch keine Stöße aus der Sicherungsstellung welcher eine durch die Fallenschräge bedingte Ausbringen. 20 weichbewegung des Verriegelungsglieds ermöglicht
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist darin zu sehen. Beaufschlagt bei in BlockierungstelLsg befindlichem
daß das Sperrteil von einer Nische gebildet ist, m weiche Verriegelungsglied der entsprechende Ami des Betäü-
der Sperransatz des Verriegelungsglieds formschlüssig gungshebels das Verriegelungsglied, so weicht dieses
eingreift Die Schwenkbewegung des Bedienungshebels zwangsläufig aus und gestattet das weitere Verschwenkann demgemäß nur dann blockiert werden, wenn die 25 ken des Bedienungshebels in die Verschlußstellung, so
Nische dem Sperransatz des Verriegelungsglieds ge- daß bei ;ait der Nische fluchtendem Sperransatz das
genüberliegt Befindet sich der Bedienungshebel in der Verriegelungsglied in die Blockierstellung zurückfahren
Offenstellung und wird dann das Verriegelungsglied in kann.
die BlockiersteHung gebracht, wird dies dadurch ange- Schließlich ist ein vorteilhaftes Merkmal noch darin
zeigt, daß der Bedienungshebel beim Schwenken in sei- 30 zu sehen, daß die äußere Begrenzungswand der Nische
ne Verschlußstellung mit dem Vorsprung den Sperren- des in die Verschlußstellung schwenkenden Bedie-
satz beaufschlagt und nicht in die endgültige Verschluß- nungshebels in Blockierstellung des Verriegelungsglieds
stellung schwenkbar ist gegen eine Anschlagfläche des Verriegelungsglieds tritt,
Der Sicherheitswert des Verschlusses läßt sich durch in welcher Stellung der mittelabschnittseitige Ketteneine zusätzliche Blockierstelle im Bereich der Wurzel 35 glied-Angriffspunkt sich auf der Totpunktlinie befindet, des Bedienungshebel-Griffabschnitts erhöhen. Das Gewicht der oberen Treibstange wird daher von
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß der Steu- der Hebel-Drehlagerstelle aufgenommen. Es führt daerabschnitt des Verriegelungsglieds in einem Zapfen- her nicht zu einem Verschwenken des Bedienungshe-Schlitzeingriff mit einem in Querrichtung des Ver- bels in die Verschlußstellung. Eine erhöhte Reibung zwischlußgehäuf 'S beweglichen Tourenschieber steht, dem 40 sehen der Begrenzungswand der Nische und der Aneine in Längsrichtung des Verschlußgehäuses verlager- schksfläche des Verriegelungsglieds tritt nicht auf, so bare Zuhaltung zugeordnet ist ]e nachdem, in weiche daß keine größeren Kräfte bei der Schließzyünderbetä-Richtung der Tourenschieber bewegt wird, erfolgt über tigung aufzubringen sind.
den Zapfen-ZSchlitzeingriff eine Verlagerung des Ver- Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der riegelungsglieds entweder in die Freigabe- oder in die 45 Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
BlockiersteHung. Hierbei erweist es sich von Vorteil, F i g. 1 eine Ansicht eines Verschlusses gemäß einer wenn die Zuhaltung U-förmig gestaltet ist, der eine U- ersten Ausführungsform bei in Verschlußstellung beSchenkel eine Zuhaltungsfeder trägt und beide U- findlichen Riegelstangen,
Schenkel mit Zapfen ausgestattet sind, von denen der F i g. 2 die klappfigürlicb^ Ansicht der F i g. 1,
eine in Schließstellung und der andere in öffnungsstel- 50 F i g. 3 eine Draufsicht auf das Verschlußeingerichte lung in randseitige Kehlen des Tourenschiebers eintritt bei fortgelassener Schloßgehäusedecke bei in Ver-Etwaige air Verriegelungsglied in Verlagerungsrich- Schlußstellung befindlichen Riegelstangen, wobei sich tung auftretende Kräfte werden demgemäß von diesen das Verriegelungsglied in der Freigabestellung befindet, Zapfen aufgefangen. F i g. 4 eine der F i g. 3 entsprechende Darstellung,
Darüber hinaus ist es günstig, wenn das innere Ende 55 jedoch bei in die Öffnungsstellung geschwenktem Be-
des dem Bedienungshebel abgekehrten Zwischenlen- dienungshebel,
kers über ein bis seitlich des Schließzylinders reichendes F i g. 5 eine ebenfalls der F i g. 3 entsprechende Dar-
Kettenglied am Betätigungshebel angreift, derart daß stellung, wobei das Verriegelungsglied in die Blockier-
der Angriffspunkt des Kettenglieds in Vtrschlußstel- stellung getreten ist
lung der Riegelstangen über die Totpunktlinie zwischen 60 F i g. 6 den Schnitt nach der Linie VI-V! in F i g. 3
der Hebel-Drehlagerstelle und dem anderen lineärge- F i g. 7 den Schnitt nach der Linie VII=VII in F i g. 3,
führten Kettenglied-Anlenkpunkt tritt Das bedeutet, F i g. 8 den Schnitt nach der Linie VIH-VHI m F i g. 5,
daß das Gewicht der oberen, in den meisten Fällen rela- F i g. 9 eine teilweise Draufsicht auf den unteren Be-
tiv lang bemessenen Riegelstange zu einem Verschwen- reich des Verschlusses gemäß einer zweiten Ausfüh-
ken des Bedienungshebels in Vcrschlußnchtung führt es rungsform bei blockiertem Bedienungshebel und
Erst beim öffnen des Verschlusses überschreitet nach F i g. 10 den Schnitt nach der Linie X-X in F i g. 9.
einem gewissen Schwen'rvinkel des Bedienungshebels Der in den F i g. 1 — 8 dargestellte Verschluß besitzt
der AnizrlffsDunkt die TotDunktlinie, so daß dann das einen Schloßboden 1, der von einer kappenartigen
5 6
Schloßdecke 2 überfangen wird. Zu deren Halterung zylinder 10 auf der dem Zwischenlenker 14 gegenüberdienen vom Schloßboden 1 ausgehende Stehbolzen 3 liegenden Seite. In dem Steuerabschnitt 32 ist ein schräg und Böckchen 46,50, in die die Schloßdecke 2 durchset- zur Verlagerungsrichtung des Verriege!unf!sgüeds 27 zende Schrauben 4 eingreifen. verlaufender Längsschlitz 33 angeordnet, in den ein
Der Schloßboden 1 weist in seinem Mittelbereich ei- 5 Zapfen 34 ragt, der an einem in Querrichtung des Verne zapfenartige Hebel-Drehlagerstelle 5 auf, welche zur schlußgehäuses beweglichen Tourenschieber 35 sitzt. Lagerung eines zweiarmigen Betätigungshebels 6 dient, Zu dessen Führung dienen vom Schloßboden ausgehender sich über eine Abwinklung in einen aus dem Ver- de Bolzen 36, die in entsprechende Schlitze 37 des Touschlußgehäuse herausragenden Bedienungshebel 7 fort- renschiebers 35 eingreifen. In dem Tourenschieber 35 ist letzt An dem einen Hebelarm 8 des Betätigungshebels io an der dem Schließzylinder 10 zugekehrten Kants eine 6 befindet sich ein zapfenartiger Angriffspunkt 9 für ein Schließeingriffsöffnung 38 für den Schließbart 10' des bis seitlich eines Schließzylinders 10 reichendes Ketten- Schließzylinders 10 vorgesehen,
glied 11. Dieses ist über einen in einem Längsschlitz 12 Unterhalb des Tourenschiebers 35 ist eine U-förmige des Schloßbodens 1 linear geführten Kettenglied-An- Zuhaltung 39 in Längsrichtung des VerschluQgehäuses lenkpunkt 13 mit dem inneren Ende 14 des dem Bedie- 15 geführt. Der U-Steg 39' ragt in die Schließeingriffsöffnungshebel 7 abgekehrten Zwischenlenkers 14 gekup- nung 38 hinein, während die U-Schenkel 39" und 39'" pelt Dessen anderes, zur Verschlußgehäuse-Längsach- beidseitig der Riegelstange 17 verlaufen. Der U-Schense abgewinkeltes Ende 14" trägt einen Führungszapfen kel 39'" ist Träger einer Druckfeder 40, die sich am 15, der in einen Langsschiitz iö des SchiuSbudens 1 zügehörigen Stehbolzen 3 abstützt und Hie Zuhaltung eingreift Der Führungszapfen 15 durchsetzt das Ende 20 39 in Richtung des Schließzylinders 10 belastet. An beider oberen Riegelstange 17. Die Längsschlitze 12, 16 den U-Schenkeln 39", 39'" befinden sich Zapfen 41, 42. erstrecken sich demgemäß in Verlagerungsrichtung der von denen der eine 42 in Öffnungsstellung in eine rand-Riegelstange 17. seitige Kehle 43 des Tourenschiebers 35 eintaucht.
Der andere Hebelarm 18 ist ebenfalls mit einem An- vergl. F i g. 3. In der Schließstellung greift der andere
lenkpunkt 19 bestückt Um diesen ist das eine Ende 20' 25 Zapfen 41 in die andere randseitige Kehle 44 des Tou-
des anderen Zwischenlenkers 20 gelagert Das andere renschiebers 35 ein, vergl. F i g. 5. In beiden Fällen ist die
Ende 20" desselben trägt einen Riegelstangen-Angriffs- Verlagerung des Verriegelungsglieds 27 blockiert. Eine
punkt 21, der sich in einem Längsschlitz 22 des Schloß- Verlage; ung des Tourenschiebers 35 und damit des Ver-
bodens 1 führt und das dortige Ende der unteren Riegel- riegelungsglieds 27 erfordert die Schließbetätigung des
Stange 23 durchgreift 30 Schließzylinders 10, wobei der Schließbart 10' die Zu-
In der in F i g. 3 gezeichneten Verschlußstellung der haltung 39 verschiebt und die Zapfen 41 bzw. 42 außer
Riegelstangen 17, 23 treten zwei Totpunktlinien A-A Eingriff mit den entsprechenden randseitigen Kehlen 43
und B-B Ruf. Der Angriffspunkt 9 des Kettengliedes 11 bzw. 44 bringt
am Betätigungshebel 6 ist in der Verschlußstellung der Sollen die Riegelstangen 17, 23 aus ihrer in F i g. 3 Riegelstangen 17, 23 über die Totpunktlinie A-A zwi- 35 dargestellten Lage in die Öffnungsstellung bewegt werschen Hebel-Drehlagerstelle 5 und dem anderen linear den, so ist der Bedienungshebel 7 entgegen Uhrzeigergeföhrten Kettengücd-Anlenkpunkt 13 getreten. Dem- richtung zu verschwenken. Die obere Riegelstange 17 gemäß führt das Gewicht der oberen Riegelstange 17 wird über das Kettenglied 11 und Zwischenienker 14 dazu, daß der Bedienungshebel 7 im Uhrzeigersinn beta- schloßeinwärts gezogen, und die untere Riegelstange 23 stet, also in die Verschlußlage geschwenkt wird. Die 40 wird über den Zwischenlenker 20 ebenfalls verschlußandere Totpunktlinie B-B geht durch die Hebel-Drehla- einwärts verlagert.
gerstelle 5 und Riegelstangen-Angriffspunkt 21, wobei Sobald der Angriffspunkt 9 bei dieser öffnungsbetäti-
der Anlenkpunkt 19 zwischen dem Bedienungshebel 7 gung die Totpunktlinie A-A überschreitet führt das Ge-
und dem benachbarten Zwischenlenker 20 über diese wicht der oberen Treibstange 17 zu einer Unterstützung
Totpunktlinie B-B getreten ist Eine Verlagerung der 45 der Öffnungsbewegung des Bedienungshebels 7. In der
Riegelstange 23 schloßeinwärts führt dazu, daß der Be- Öffnungsstellung nimmt der Bedienungshebel die Lage
dienungshebel 7 ebenfalls in Uhrzeigerrichtung ver- gemäß F i g. 4 ein und wird in dieser durch das Gewicht
schwenkt wird. der oberen Riegelstange 17 gehalten.
Zur erleichterten Handhabung bildet der Bedie- Das Verriegein des Verschlusses erfordert die Verla-
nungshebel 7 verschlußaußenseitig einen Griffabschnitt 50 gerung des Bedienungshebels 7 in Uhrzeigerrichtung,
24 aus. wobei die Riegelstangen 17,23 gegenläufig ausge.diren
An der Abwinkelungsstelle des Bedienungshebels 7 werden und in nicht dargestellte Schließausnehmungen ist auf der dem Griffabschnitt 24 gegenüberliegenden eintauchen. Die Grundstellung des Bedienungshebeis 7 Seite des Zwischenlenkers 20 ein ein Sperrteil darstel- isi begrenzt, wenn dieser eine Schrägflanke 45 eines lender Vorsprung 18' vorgesehea Gebildet wird dieser 55 unteren am Schloßboden 1 befestigten Böckchens 46 von einer nach unten offenen Nische 25, in welche ein beaufschlagt Dann erstreckt sich die Nische 25 des Be-Sperransatz 26 eines schieberartigen Verriegelungs- dienungshebels 7 auf Höhe des Sperransatzes 26. Bei glieds 27 einfahrbar ist. Demgemäß befindet sich die der dann folgenden Schließbetätigung am Schließzylin-Verriegelungsglied-Blockierstelle auf der dem Griffab- der 10 wird der Tourenschieber 35 in die Stellung geschnitt 24 des Bedienungshebels gegenüberliegenden 60 maß F i g. 5 bewegt Zufolge des Zapfen-Schlitzeingriffs Seite des Zwischenlenkers 20. Das Verriegelungsglied 33, 34 erfolgt eine Aufwärtsverlagerung des Verriege-27 formt in Verlagerungsrichtung der Riegelstangen lungsglieds 27, wobei dessen Sperransatz 26 in die Niverlaufende Längsschlitze 28,29, in die verschlußgehäu- sehe 25 einfährt und die Schwenkbewegung des Bedieseseitige Stehbolzen 30 bzw. 31 eintauchen. Der Längs- nungshebels 7 blockiert Infolge dieser speziell angeordschiitz 23 befindet sich in einem schmaler ausgebildeten 65 neten Blockierstelle können keine größeren Zwangs-Bereich des Verriegelungsglieds 27, welcher Bereich in kräfte in das empfindliche Schloßeingerichte eingeleitet einen seitlich der Hebel-DrehlagersteUe 5 verlaufenden werden. Stabilisierend wirkt sich die Tatsache aus, daß Steuerabschnitt 32 mündet Dieser tangiert den Schließ- sich das Verriegelungsglied 27 mit seinem Vorsprung
27' an einem verschlußgehäuseseitigen Böckchen 50 abstützen kann.
Wurde vor der Verlagerung des Bedienungshebels 7 in seine Grundstellung schon das Verriegelungsglied 27 in die Blockierstellung gebracht, so beaufschlagt die außere Begrenzungswand 25' der Nische 25 eine Anschlagfläche 26' des Verriegelungsglieds 27, vergl. strichpunktierte Darstellung in Fig.5. In dieser Stellung befindet sich der mittelabschnittseilige Kettenglied-Angriffspunkt 9 noch auf der Totpunktlinie A-A, ίο so daß die durch die Riegelstange 17 hervorgerufene Belastung auf die Hebel-Drehlagerstelle 5 wirkt und keine Verschwenkung des Bedienungshebels 7 in Verschlußrichtung verursacht. Die Reibung zwischen Begrenzungswand 25' und Anschlagfläche 26' ist daher unbedeutend, so daß auch dann eine leichte Verlagerung des Verriegelungsglieds 27 durch den Schließzylinder 10 ermöglicht ist
Gegebenenfalls kann die Anschiagtiäche 26; des Verriegelungsglieds 27 als Fallenschräge ausgebildet sein. Dann könnte bei verschlossenem Verriegelungsglied eine Ausweichbewegung desselben erfolgen. Hierzu müßte der Steuerabschnitt 32 einen Leergang für den Zapfen 34 ausbilden.
Bei der in F i g. 9 und 10 dargestellten zweiten Ausführungsform tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugszeichen. Abweichend von der ersten Ausführungsform ist eine weitere Verriegelungsglied-Blockierstelle vorgesehen, die sich im Bereich der Wurzel T des Bedienungshebels 7 befindet Zu diesem Zweck ist anstelle des Längsschlitzes 28 am Verriegelungsglied 27 ein Verriegelungszapfen 47 vorgesehen, welcher sich in einem Längsschlitz 48 des Böckchens 46 führt Im Bereich der Wurzel T befindet sich eine weitere Nische 49. Bei ausgefahrenen Riegelstangen 17, 23 kann das Verriege- lungsglied 27 in die Abschließstellung verlagert werden, wobei sein Vcrricgeiungszapier. 47 in die Nische 49 eintaucht und somit die Schwenkbewegung des Bedienungshebels 7 blockiert Gleichzeitig ist auch der Sperransatz 26 in die Nische 25 eingefahren, so daß eine doppelte Verriegelung des Bedienungshebels 7 vorliegt.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
45
55
60
65

Claims (7)

1 2 ten Zwischenlenker (20) und dem Betätigungshebel Patentansprüche: (6) in Verschlußstellung der Riegelstangen (17, 23) über die Totpunktlinie (B-B) zwischen der Hebel-
1. Verschluß mit aus dem Verschlußgelläuse aus- Drehlagerstelle .(5) und dem linear geführten Rietretenden, gegenläufig bewegbareiv Riegelstangen, 5 gelstangen-Angriffspunkt (21) dieses Zwischenlendie über endseitig linear geführte Zwischenlenker kers (20) tritt
mit einem im Verschlußgehäuse drehbar gelagerten, 8. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
zweiarmigen Betätigungshebel gekuppelt sind, des- dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungs-
sen einer Arm zu einem aus dem Verschlußgehäuse glied-Blockierstelle eine Fallenschräge vorgt'agert
herausragenden, abgewinkelten Bedienungshebel to ist und daß der Steuerabschnitt (32) einen Leergang
verlängert ist, wobei zum Blockieren der Drehbewe- aufweist, welcher eine durch die Fallenschräge be-
gung des Bedienungshebels in seiner Grundstellung dingte Ausweichbewegung des Verriegelungsglieds
(Verriegelungsstellung) ein schließzylinderbetätig- (27) ermöglicht.
bares Verriegelungsglied vorgesehen ist das über 9. Verschluß nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
einen seitlich der Drehlagerstelle des Betätigungshe- 15 dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Begren-
bels verlaufenden Steuerabschnitt mit dem Schließ- zungswand (25') der Nische (25) des in die Ver-
zylinder gekuppelt ist dadurch gekenn- Schlußstellung schwenkenden Bedienungshebels in
zeichnet, daß an der Abwinklungsstelle des Be- Blockierstellung des Verriegelungsglieds (27) gegen
dienungshebels (7) ein Sperrteil (Vorsprung 18') vor- eine Anschlagfläche (26') des Verriegelungsglieds
gesehen ist szd daß das Verriegelungsglied (27) auf 2C (27) tritt, und daß in dieser Stellung der mittelab-
der einen Se«e der Hebel-Drehlagerstelle (5) paral- schnittseitige Kettenglied-Angriffspunkt (9) sich auf
lei zu den Riegelstangen (17,23) an der bedienungs- der Totpunktlinie (A-A) befindet, hebelseitigen Stirnwand des Verschlußgehäuses
schiebbar geführt ist und sein vom Steuerabschnitt
(32) abgewendetes, auf der anderen Seite der Hebel- 25 Drehlagerstelle (5) geführtes Ende einen in den Bewegungsbereich des Sperrteils (T8') ragenden Sperr- Die Erfindung geht aus von einem Verschluß mit aus ansatz (26) hat der bei in der Verschlußstellung be- dem Verschlußgehäuse austretenden, gegenläufig befindlichem Bedienungshebel (7) in oder außer Ein- wegbaren Riegelstangen gemäß dem Oberbegriff des griff mit dem Sperrteil (18') bringbar ist 30 Anspruchs 1.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Ein solcher Verschluß ist im wesentlichen aus dem zeichnet, daß das Sperrteil (18') von einer Nische (25) DE-GM 79 03 021 bekannt, bei dem der im Verschlußgebildet ist, in welche der Sper. ansatz (26) des Ver- gehäuse gelagerte zweiarmige Betätigungshebel sich riegelungsglieds (27) formschlüssig eingreift über eine Abwinklungsstelle in einen aus dem Ver-
3. Verschluß nach Anspruch , oder 2, gekenn- 35 schlußgehäuse herausragenden Bedienungshebel fortzeichnet durch eine zusätzliche Blockierstelle (47, setzt An den beiden Armen des Betätigungshebels grei-49) im Bereich der Wurzel (7') des Bedienungshebel- fen Zwischenlenker an, die ihrerseits mit linear ver-Griffabschnitis (24). schieblichen, aus dem Verschlußgehäuse austretenden,
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gegenläufig bewegbaren Riegelstangen gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerabschnitt 40 Die Verschlußsteilung eines derartigen Verschlusses (32) des Verriegelungsgliedes (27) in einem Zapfen- läßt sich zwar nicht blockieren, jedoch versteht es sich /Schlitzeingriff (33, 34) mit einem in Querrichtung im Bedarfsfall von selbst zu diesem Zweck ein allgedes Verschlußgehäuses beweglichen Tourenschie- mein bekanntes und gebräuchliches schließzylinderbeber (35) steht dem eine in Längsrichtung des Ver- tätigbares Verriegelungsglied vorzusehen, schlußgehäuses verlagerbare Zuhaltung (39) züge- 45 Ein zum Blockieren des Bedienungshebels dienendes ordnet ist schließzylinderbetätigbares Verriegelungsglied ist bei-
5. Verschluß nach Anspruch 4, dadurch gekenn- spielsweise aus der CH-PS 1 78 161 bekannt. Zu diesem zeichnet, daß die Zuhaltung (39) U-förmig gestaltet Zweck trägt ein dein Verschlußgehäuse zugeordneter, ist, daß der eine U-Schenkel (39"') eine Zuhaltungs- sich oberhalb der Druhlagerstelle befindlicher Schließfeder (40) trägt und beide U-Schenkel (39", 39'") mit 50 zylinder verschlußinnenseitig ein schwenkbares Verrie-Zapfen (41,42) ausgestattet sind, von denen der eine gelungsglied, welches mit einem seitlich der Drehlager-(41) in Schließstellung und der andere (42) in Off- stelle des Betätigungshebels verlaufenden Steuerabnungsstellung in randseitige Kehlen (43 bzw. 44) des schnitt zusammenwirkt Letzterer ist am unteren Ende Tourenschiebers (35) eintritt des Verschlußgehäuses drehbar gelagert und tritt in
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 55 Blockierstellung in formschlüssigen Eingriff zu einem dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende (14') Vorsprung des Betätigungshebels. Bei einer Verwendes dem Bedienungshebel (7) abgekehrten Zwi- dung dieses Verriegeiungsglieds bei dem oben angegeschenlenkers (14) über ein bis seitlich des Schließzy- benen Verschluß ist es in der Blockierstellung möglich, linders (10) reichendes Kettenglied (11) am Betäti- mittels des relativ lang bemessenen Bedienungshebels gungshebel (6) angreift, derart daß der Angriffs- 60 erhebliche Kräfte aufzubringen, die dann auf das Verpunkt (9) des Kettenglieds (11) in Verschlußstellung riegelungsglied einwirken. Dies kann zu Beschädigunder Riegelstangen (17, 23) über die Totpunktlinie gen des Verriegelungsgliedes führen. Diese Gefahr ist (A-A) zwischen der Hebel-Drehlagerstelle (5) und noch vergrößerbar, wenn auf den Bedienungshebel ein dem anderen, linear geführten Kettenglied-Anlenk- den Hebelarm verlängerndes Rohr aufgesteckt wird. punkt (13) tritt. 65 Dem Gegenstand der Erfindung liegt daher die Auf-
7. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gäbe zugrunde, einen Verschluß der im Oberbegriff des dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt (19) Anspruchs 1 angegebenen Art so auszugestalten, bei in zwischen dem dem Bedienungshebel (7) bcnachbar- Rlockicrstellung befindlichem Verriegelungsglied selbst
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