DE328246C - Apparat zur sterilen Gewinnung von Blutserum - Google Patents

Apparat zur sterilen Gewinnung von Blutserum

Info

Publication number
DE328246C
DE328246C DE1918328246D DE328246DD DE328246C DE 328246 C DE328246 C DE 328246C DE 1918328246 D DE1918328246 D DE 1918328246D DE 328246D D DE328246D D DE 328246DD DE 328246 C DE328246 C DE 328246C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blood
serum
plate
coagulation
yield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1918328246D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE328246C publication Critical patent/DE328246C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00—Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/02—Blood transfusion apparatus
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2250/00—Specially adapted for animals

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • Apparat zur sterilen Gewinnung von Blutserum. Die Sterilität und die Ausbeute der bisher bekannten Verfahren an Serum sind mangelhaft. ., Zur Gewinnung von Blutserum sind schon Apparate bekannt, bei welchen zur Erhöhung der Ausbeute an Serum der in einem Gefäß befindliche Blutkuchen zusammengepreßt wird. Zu diesem Zusammenpressen wird eine unter Umständen gelochte Beschwerungsplatte. verwendet, welche auf den Blutkuchen zu liegen kommt und denselben auspreßt. Leider arbeiten- diese Apparate nicht vollkommen steril und haben den Fehler, einen zu geringen Prozentsatz an Serum aus dem Blutkuchen auszupressen.
  • Es ist nun gefunden worden, daß die Koagulation des Blutes gefördert, und die Ausbeute an Serum noch bedeutend erhöht werden kann, wenn die Beschwerungsplatten mit in das Blut eindringenden Organen, wie z. B. Spitzen, Messerklingen u. dgl. versehen sind. Diese Organe wirken nicht etwa dadurch, daß sie in den Blutkuchen eindringen und ihn durchlöchern, um das Ausfließen des Blutserums zu erleichtern, oder wie es beim Pressen einer Frucht durch eindringende Spitzen zwecks Beschleunigung des Ausfließens-ihres Saftes der Fall ist, sondern durch die Gegenwart eines, wenn . auch unbeweglichen Fremdkörpers im Blut wird die Koagulation . gefördert und der entstehende Blutkuchen viel fester und dichter, als wenn das Blut in bisheriger Weise zum Koagulieren gebracht wird. Es wird dadurch . ermöglicht, den Blutküchen durch Belasten der Beschwerungsplatte stärker zusammenzudrükken und folglich auch mehr Serum auszupressen, ohne daß die Beschwerungsplatte in den Kuchen eindringt.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet nun ein Apparat, der auf diesem Grundsatze beruht und zur sterilen Gewinnung von Serum dient. Er besteht aus einem Behälter, z. B. aus Glas, welcher durch einen Deckel verschließbar ist, und besitzt, wie andere bekannte Apparate dieser Art, eine Vorrichtung zum Zusammenpressen des Blutkuchens durch eine gelochte Beschwerungsplatte, unterscheidet sich aber von bekannten Apparaten dadurch, daß die Beschwerungsplatte auf der Unterseite mit zur Förderung der Koagulation des Blutes und zur Erhöhung der Ausbeute an Serum dienenden Organen, wie z. B. Spitzen, Messerklingen o. dgl. versehen ist, welche in das zu koagulierende Blut bzw. den entstehenden Blutkuchen eindringen. Mit Messerklingen oder Stahlblechen besetzte Apparate zur Behandlung von Blutkuchen sind zwar schon bekannt (vgl. z. B. Ruprecht, Fabrikation von Albumin und Eierkonserven, 2. Aufs. Zgo4; S. 131 Abs. 3), aber bei diesen Apparaten bezwecken die Messerklingen das Zerschneiden der Blutkuchen, nicht aber die Beförderung des Auspressens der Blutflüssigkeit (des- Serums) unter Beschwerung durch eine Platte. Sie arbeiten in ganz unsteriler Weise. -Das in diesen Apparaten erzeugte Serum ist also nicht steril und kann Giftstoffe enthalten, welche auch durch nachträgliche Filtration nicht entfernt werden können. Durch die starke mechanische Zerteilung der Blutkuchen färbt sich das Serum. rötlich, und ist auch aus diesem Grunde für therapeutische Zwecke unbrauchbar. Ferner weist der Apparat nach vorliegender Erfindung eine zur Führung der Beschwerungsplatte dienende Stange auf, welche durch eine am Deckel angebrachte Führungshülse mit Stellschraube geführt und mit einem Gewichtsträger versehen ist.
  • Im Deckel sind außerdem Öffnungen vorgesehen zur Einführung des Blutes und zur Entnahme des Serums.
  • Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung, sowie eine Abänderung dieser Form -dar.
  • Fig. i ist ein Längsschnitt des Apparates. Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Deckel des Apparates.
  • Fig. 3 ist die Darstellung einer Einzelheit und Fig. q. bezieht sich auf die abgeänderte Form des Apparates.
  • Nach Fig. i bis 3 ist a ein zylindrischer Glasbehälter, b ein metallener Deckel mit umgebogenem Rand b1. Dieser Deckel weist in seiner Mitte eine Führungshülse c mit Stellschraube d auf. Eine mit einem halbkreisförmig umgebogenen Metallrohr f versehene Öffnung e dient in diesem Deckel zur sterilen Einbringung des Blutes in den Behälter. Dieses Rohr f ist an seinem oberen Ende schnabelförmig zugeschnitten, um dadurch eine schützende Verlängerüng g zu bilden, dazu bestimmt, die in der Luft enthaltenen Keime während der Verrichtungen bei der Blutaufnahme daran zu hindern, in den Behälter zu fallen, und sein unteres Ende h reicht bis auf wenige Millimeter bis an die Innenwand des Behälters heran, um das Blut gegen die Innenwand des Gefäßes zu leiten und die Bildung von Schaum zu verhindern. Der Deckel b ist noch mit einer anderen -Öffnung i (Fig. a) versehen, welche die Einführung eines gläsernen Proberohres zur Entnahme des Serums gestattet..
  • Die Vorrichtung zum Zusammenpressen des Blutkuchens besteht aus einer mit Spitzen m und einer Stange k (s. die Unteransicht dieser Platte in Fig. 3) versehenen Metallplatte 1. Diese Platte ist mit zwischen den Spitzen m angeordneten Löchern n versehen., welche bezwecken, das Durchsickern des Serums nach oben zu gestatten. Am oberen Ende der Stange k wird eine Metallscheibe o aufgeschraubt, mit einer Hohlkehle p, in welche sich das Kautschukrohr r, welches einen luftdichten Abschluß während des Hebens und Senkens der Presse bezweckt, hineinlegt, wobei das untere Ende dieses Kautschukrohres an das obere Ende cl der Führungshülse c angeschlossen ist. Dieses Kautschukrohr sichert die tadellose Sterilität des . Apparates während dessen Gebrauchs. Über der Metallscheibe o und aus einem Stück mit ihr ist eine Verlängerung q angeordnet, als Stütze eines Tellers s, dessen unterer Teil auf die Verlängerung aufgeschraubt ist, und der zur Aufnahme von Gewichten für die Verstärkung der Preßwirkung dient.
  • Die Handhabung des Apparates ist wie folgt: Nach gründlicher Waschung des Apparates wird die Platte l auf die Stange k geschraubt, der Deckel b mit seiner FührungshüIse c auf die Stange k aufgesteckt, und die Metallscheibe o am Ende der Stange k aufgeschraubt, wobei letztere mittels der Schraube d in der Sicherungshülse -festgestellt wird. Der Deckel b wird auf den Behälter aufgesetzt und der allfällig zwischen Deckelrand und Gefäßwand verbleibende Zwischenraum u (Fig. i) sorgfältig mit Baumwolle ausgestopft. Man befestigt dann das Kautschukrohr y an P und an cl, verschließt die Öffnungen g und i mittels Baumwollpfropfen (auf der Zeichnung nicht dargestellt) und nimmt nun die Sterilisation des Apparates vor. Nach dieser bringt man das Blut, dessen Serum man gewinnen will, in den Apparat. Zu diesem Zwecke entfernt man den Baumwollpfropfen aus der Öffnung g und steckt die Glasröhre; welche mit dem Trokar durch die Zuflußröhre des Blutes verbunden ist, hinein. Nach Beendigung der Blutzuführung brennt man die Öffnung g mit einer Flamme aus und verschließt sie mit einem sterilisierten Baumwollpfropfen. .Man läßt nun die Erstarrung der Masse vor sich gehen, worauf die Schraube d gelöst und die Presse gesenkt wird, so daß die Spitzen m in die erstarrte, aber noch weiche Masse eindringen. Nun wird der Teller s mit Gewichten -belastet. Nach einem gewissen Zeitraum wird diese Beschwerung vergrößert. Man kann auch vor der Einführung des Blutes in den Behälter die Platte l mit den Spitzen, Klingen ö. dgl. so tief in den Behälter herunterlassen, bis daß das obere Ende der Spitzen o. dgl. genau zu einem Zeichen gelangt, welches die Höhe anzeigt, bis zu welcher das eingeführte Blut reichen soll. Hierauf wird das Blut steril durch das Rohr feingeführt und umgibt die Spitzen o. dgl. der Platte 1, ohne jedoch die letztere selbst zu bedecken. Die Platte l befindet sich in diesem Falle also über dem Blut, während die daran befindlichen Spitzen, Klingen o. dgl. in das Blut eintauchen. Man läßt nun den Apparat so stehen, bis die Koagulation des Blutes vorgerückt ist. Wenn der Blutkuchen fest ist, beschwert man . den Teller s mit Gewichten. Nach zwei bis drei Tagen Ruhe entnimmt man das Serum, welches durch die Löcher n auf die Oberfläche der Platte Z gesickert ist, indem man vorher sorgfältig die Öffnung i abgeflammt hat. Der Baumwollpfropfen, der, wie oben gezeigt, die Öffnung i verschließt, wird weggenommen und rasch durch ein sterilisiertes Baumwollbäuschchen ersetzt, unter dessen Schutz man durch die Öffnung i die Entnahmeröhre in den Behälter steckt. Nach Gewinnung des Serums zieht man die Entnahmeröhre langsam zurück, wobei darauf zu achten ist, daß das die Öffnung i verschließende Baumwollbäuschchen nicht verschoben wird, weil es zum .Abschluß der Offnung dienen und verhindern soll, daß Keime in das Gefäß fallen. Nach einigem Hin- und Herbewegen des Blutkuchens belastet man die Presse mit schwereren Gewichten und wartet die zweite Ausbeute an Serum 'ab, welche etwa 24 bis 48 Stunden später und unter denselben Umständen stattfinden kann. -Die gelochte Platte der Presse, welche den Blutkuchen bearbeitet, kann auch mit Messerklingen yzii statt mit Spitzen m (s. Fig. 4, Unteransicht der Platte) versehen sein.
  • 'Auf dem Boden des. Gefäßes a känr@, wie in Fig. z veranschaulicht, zur Erhöhung der Ausbeute an Serum eine mit nach oben gerichteten Spitzen v1 oder Messerklingen- v1 versehene Platte v gelegt werden, deren Spitzen gleich von Anfang an mit denn Blute bzw. dem Blutkuchen in Beruht ung stehen und beim Zusammenpressen des Blutkuchens gegen die zwischen den einzelnen Spitzen bzw. Messerklingen der oberen Platte l befindlichen Zwischenräume gerichtet sind.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: r. Apparat zur sterilen Gewinnung von Blutserum- mit Vorrichtung zum Zusammenpressen des .Blutkuchens durch eine gelochte Beschwerungsplatte, gekennzeichnet durch Benutzung einer auf der Unterseite mit zur Förderung der Koagulation des Blutes und zur Erhöhung der Ausbeute an Serum dienenden Organen versehenen Platte als Beschwerungsplatte und eine zur Führung der Beschwerungsplatte dienende, durch eine Führungshülse (c) mit -Stellschraube (d) des Deckels geführte Stange (k) mit Gewichtsträger (s).
  2. 2. Apparat nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß die Organe zur Förderung der Koagulation des Blutes und zur Erhöhung der Ausbeute an Serum aus Zähnen. (nal, Fig. z und 3) bestehen.
  3. 3. Apparat nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß diel Organe zur Förderung der Koagulation des Blutes und zur Erhöhung der Ausbeute an Serum aus Messerklingen (»a1, Fig. 4) bestehen.
  4. 4. Apparat nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die. Einführungsöffnung für das Blut mit einem umgebogenen Rohr (g) versehen ist, dessen oberes Ende schnabelförmig abgeschnitten ist, um. durch einen schützenden Vorsprung das Einfallen von Luftkeimen in den Behälter zu verhindern und die sterile Einführung des Blutes in denselben zu gestatten, wobei ferner das untere Ende des Rohres (g) nur sehr wenig von der Gefäßwand absteht, . so daß das Blut gezwungen ist, der Wand entlang zu fließen, wodurch die Schaumbildung im Behälter verhindert wird.
  5. 5. Apparat nach Ansprüchen r und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kautschukrohr (y) das obere Ende der Führungshülse (c) der Stange (k) im Deckel (b) mit einer am oberen Ende dieser Stange- aufgeschraubten Scheibe (o) verbindet, um einen. sicheren Schutz gegen eindringende Kenne während des Hebens und Senkens der Platte zu bilden.
  6. 6. Apparat nach Ansprüchen z bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf dem Boden des Gefäßes eine mit nach oben gerichteten, - zur Förderung der Koagulation des Blutes und zur Erhöhung der Ausbeute an Serum dienenden .Organen (v1, Spitzen oder Messerklingen) versehene Platte (v) befindet, wobei die Spitzen beim Einführen des -Blutes in das Gefäß von unten in das Blut in der Richtung der zwischen den einzelnen Spitzen bzw. Messerklingen der oberen Metallplatte befindlichen Zwischenräume hineinragen.
DE1918328246D 1917-04-18 1918-02-01 Apparat zur sterilen Gewinnung von Blutserum Expired DE328246C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH328246X 1917-04-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE328246C true DE328246C (de) 1920-10-27

Family

ID=4500916

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918328246D Expired DE328246C (de) 1917-04-18 1918-02-01 Apparat zur sterilen Gewinnung von Blutserum

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE328246C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20050087453A1 (en) * 2003-10-22 2005-04-28 Frans Mahieu Contact lens case

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20050087453A1 (en) * 2003-10-22 2005-04-28 Frans Mahieu Contact lens case

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT389624B (de) Verfahren zum behandeln von kaesekoernern und kaeseform zur durchfuehrung des verfahrens
DE3048364C2 (de)
DE974582C (de) Fruchtpresse
DE2241084A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur turgorbehandlung von tabak
CH682039A5 (de)
DE1066902B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entbeinen von Fleisch
DE3024236A1 (de) Verfahren zum behandeln von krampfadergeschwueren sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE487361C (de) Verfahren zum Haltbarmachen von Gruenfutter durch Einlagern
DE434443C (de) Verfahren zur Herstellung gleichmaessig grosser tropfenfoermiger Gebilde aus gelatinierenden Kolloiden
AT79112B (de) Verfahren zur Behandlung von Sulfitzellstoffablauge für die Gewinnung sowohl organischer als unorganischer Bestandteile derselben.
EP0106078A1 (de) Vorrichtung zum Aufbereiten von in einem Formbehälter befindlichem Fleisch
DE957785C (de) Entlüftung an Vulkanisierformen, insbesondere fur Fahrzeugluftreifen
DE494540C (de) Schutzkapsel aus Gummi o. dgl. zur therapeutischen Behandlung des maennlichen Gliedes
DE953644C (de) Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels
DE406884C (de) Verfahren zum Einbringen von Gruenfutter in Futtersilos
DE647311C (de) Verfahren zum Herstellen von poroesen Scheidern von Akkumulatoren
DE2045941A1 (de) Mittel zum Zusammenfügen und Zusammenhalten der Hautränder von Schnitten oder Einschnitten in der Haut eines menschlichen oder tierischen Körpers
DE3712869A1 (de) Kanuele zum rueckenmarksnahen einfuehren eines katheters
DE525607C (de) Verfahren zur Aufbereitung von Kolasamen, hauptsaechlich fuer den Versand
DE118495C (de)
DE949520C (de) Verfahren zum Reinigen von Luft und anderen Gasen von Keimen
DE10114140A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Implantaten aus Gewebe
DE379370C (de) Herstellung von Radreifen o. dgl.
AT92375B (de) Vorrichtung zum Schneiden von Torfsoden u. dgl.
DE141589C (de)