DE3237010A1 - Vorrichtung zur entnahme von kohle aus zentralen kohlelagern - Google Patents

Vorrichtung zur entnahme von kohle aus zentralen kohlelagern

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G65/06Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with endless scraping or elevating pick-up conveyors

Description

  • Vorrichtung zur Entnahme von Kohle aus zentralen Kohle-
  • lagern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von Kohle aus zentralen Kohlelagern gemaß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Der Gebrauch von Kohleenergie anstelle von Petroleum wurde in den vergangenen Jahren verstärkt wieder in Betracht gezogen. Dabei wurde der Aufbau von zentralen Kohlelagern von der Regierung des Landes geplant. Die damit in Zusammenhang stehenden Umweltprobleme und die Probleme des Lagerortes müssen zur Entwicklung von Ukonomischen zentralen Kohlelagern rechtzeitig gelöst werden.
  • Zu diesem Zwecke wurden verschiedene AusfUhrungsformen von Vorrichtungen zur Entnahme von Kohle aus zentralen Kohlelagern vorgeschlagen. Bei derartigen Vorrichtungen wird zwischen linken und rechten Schutzwflnden, zwischen denen die Kohle aufgehäuft ist, ein beweglicher Träger angeordnet. Eine kohleaufnehrnende Einrichtung wird auf dem Trager derart angeordnet, daß sie im rechten Winkel zu den Schutzwdnden bewegt werden kann. Die von der kohleaufnehmenden Einrichtung aufgenommene Kohle wird auf ein entlang dem Träger angeordnetes Förderband abgelegt und dib Kohle dann auf ein entlang der Schutzwände geführtes Entladeförderband übertragen und bis zum Ende dieser Schutzwände transportiert.
  • Bei diesen herkbmmlichen Entladevorrichtungen besteht die kohleaufnehmende, sich in senkrechter Richtung zu den Schutzwänden auf dem Träger bewegende Einrichtung jedoch aus einer Eimerkette, so daß nur der Teil des Kohlehaufens, der sich unterhalb der kohleaufnehmenden Einrichtung befindet, erfaßt werden kann. Aus diesem Grunde ist es notwendig, daß die Kohle des oberen Bereiches des Kohlehaufens entweder selbständig oder Uber eine entsprechende Schabeeinrichtung in den unteren Bereich des Kohlehaufens rinnt.
  • Dies erzeugt Staub und damit Umweltprobleme. Tatsächlich wurde dieses Problem noch nicht in zufriedenstellender Weise gelöst.
  • Da ein gewöhnliches Entladeförderband normalerweise seitlich oder an der Oberflache der Schutzwände angeordnet wird, ist es möglich, daß das Entladeförderband den Bewegungen des beweglichen Trägers und damit der kohleaufnehmenden Einrichtung im Wege steht und sie dadurch zerstrt.
  • Aus diesem grunde ist eine derartige konventionelle Entladeeinrichtung nicht betriebssicher.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, herkömmliche Entladeeinrichtungen fUr zentrale Kohlelager so weiterzuentwickeln, daß die vorstehend beschriebenen Nachteile nicht auftreten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, die eine kohleaufnehmende Einrichtung aus einem schabertragenden Kettenförderband enthalt, die sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung bewegt werden kann und die in einer, etwa der mittleren Höhe des Kohlehaufens entsprechenden Höhe anbeordnet ist, wobei die kohleaufnehmende Einrichtung derart ausgestaltet sein soll, daR sie stufenweise die Kohle von einem oberen Teil des Kohlehaufens bis zu dem unteren Teil des Kohlehaufens aufnehmen kann und die einen hohen Wirkungsgrad aufweist, ohne daß dabei der Kohlehaufen in sich zusammenbricht und Staub entsteht. Dabei ist ein Entladeförderband innerhalb einer Schutzwand angeordnet, wobei das Entladeförderband die Bewegungen des Trägers und des einen Schaber enthaltenden KettenfUrderbandes nicht behindert, so daß die Kohle aus dem zentralen Kohlelager sicher entnommen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gemaß dem kennzeichnenden Teil des ersten Patentanspruches gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Ausftlhrungsformen sind in den Unteranspruche gekennzeichnet.
  • Ausführungsformen der Erfindung, sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen Figur 1 ein Schnittbild von vorn der gesamten Vorrichtung zur Entnahme von Kohle aus einem zentralen Kohlelager gemaß der Erfindung, Figur 2 ein seitliches Schnittbild des wesentlichen Teiles einer Ausführungsform der Erfindung und Figur 3 ein seitliches Schnittbild einer anderen AusfUhrungsform der Erfindung.
  • Bei der Figur 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 zwei Schutzwunde, die z.B. 700 bis 800 m lang sind rund parallel zueinander im Abstand von etwa 50 m angeordnet sind. Diese Schutzwände 1 werden am Boden des KohlelaRers angeordnet oder in Ausnehmungen des Bodens, den man zu diesem Zwecke dort aushebt. Die Kohle C wird im Zwischenraum zwischen diesen Schutzwhnden 1 auftehäuft und gelagert. Eine oben offene, sich längs ausstreckende Ausnehmung ist in mindestens einer dieser linken oder rechten SchutzwSnde 1 angeordnet. Innerhalb dieser Ausnehmung la ist ein Entladeffrderband 2 angeordnet.
  • Wie aus der Figur 2 ersichtlich, sind auf der oberen Außenflache der Schutzwände 1 Schienen 3 gefUhrt, wobei Uber Motoren 4 angetriebene Runder 5 auf diesen Schienen laufen.
  • Ein Trager 6 ist so angeordnet, daß er die Schutzwände 1 tiberspannt und entlang den Schutzwänden 1 bewegt werden kann.
  • Auf der oberen Außenfldche des beweglichen Trägers 6 sind zwei Schienen 7 geführt, die einen beweglichen Wap,en 9 ueber Räder 8 aufnehmen, wobei diese Räder ueber entsprechende hier nicht dargestellte Motoren angetrieben werden.
  • Eine drehbare Grundplatte 10 ist auf dem Wagen 9 so befestigt, daß sie mit Hilfe eines'Spezialmotors 11 nach links -und rechts gedreht werden kann. Auf der drehbaren Grundplatte 10 ist ein Hauptträger 12 angeordnet. Dieser weist an seinem freien Ende ein Lagerteil 12R auf. An diesem Lagerteil 12a sind Seitentrager 13 so befestigt, daß sie {ober schwenkbare Zylinder 14 in vertikaler Richtung verschwenkt werden können. Zwischen den linken und rechten Seitenträgern 13 ist ein einen Schaber tragendes Kettenförderband 15 angeordnet, das Uber an den freien Enden der Seitenträger 13 angeordnete Schaber 15a die Kohle C aufnimmt. Die so aufgenommene Kohle C wird ueber das Förderband 15 bis zum Lagerteil 12a geführt. Das Drehzentrum des schabertragenden Kettenförderbandes 15, in diesem Fall das Lagerteil 12a, ist in ungefahr halber Höhe des Kohlehaufens C angeordnet. Wenn man die schwenkbaren Zylinder 16 ausfährt, um das Kettenförderband 15 in eine Position entsprechend der gestrichelten Darstellung in den Figuren zu bringen, kann man die Kohle des oberen Teiles des Kohlehaufens C aufnehmen. Irm das Kettenförderband 15 in eine in den Zeichnungen mit ausgezogenen Linien dargestellte Position zu bringen, bei der die Kohle vom unteren Teil des Kohlehaufens C aufgenommen werden kann, werden die Zylinder 14 beim Verschwenken der drehbaren Grundplatte 10 nach links und rechts allmählich eingefahren.
  • Ein trägergefuhrtes Förderband 16 ist entlang dem beweglichen Träger 6 angeordnet. Die ueber das Kettenförderband 15 aufgenommene Kohle C wird Uber das Lagerteil 1PA auf das trägergefUhrte Förderband 16 UberfUhrt. Das Förderband 16 erstreckt sich bis zum Ende des beweglichen Trägers 6, und zwar bis über die Ausnehmung la.
  • Entsprechend der Darstellung der Figur 1 befindet sich auf den Schutzw-anden 1 ein Uber StUtzen 17 abgestUtztes Dach 18, das den Kohlehaufen C abdeckt. Ein Beladeförderband befindet sich im oberen Teil des Daches 18, wobei Uber eine ZufUhreinrichtung 20 die Kohle in dem Raum unterhalb des Daches 18 aufgehäuft wird. Das Bezugszeichen 21 bezeichnet dabei eine Abdeckung fUr das Förderband 19.
  • m mit Hilfe einer entsprechend dem Vorstehenden ausgestalteten Ausftlhrungsform die Kohle von einem Kohlehaufen C eines Kohlelagers zu entnehmen, werden der Träger 6 und der Wagen 9 in eine entsprechende Position bewegt und dann di ¢;chwenkharen Zylinder 14 zur Aufwärtsbewegting des schabertragenden Kettenförderhandes 15 ausgefahren und so die Kohle aus dem oberen Teil des Kohlehaufens C entnommen.
  • Die vom Kettenfdrderband 15 aufgenommene Kohle wird Ueber das Lagerteil 12a und ein entsprechend ausgestaltetes Endstück auf das trägergefUhrte Förderband 16 abgeladen. Die Ubernommene Kohle wird dann bis zum Ende des Trägers 6 transportiert und auf das Entladeförderband 7 Ubertragen. Die Kohle wird dann bis zum Ende der Schutzwände 1 bewegt. Das schabertragende Kettenförderband 15 kann Uber die schwenkbaren Zylinder 14 auf und ab bewegt werden, und Uber den Motor 11 nach links und rechts. Bei entsprechender Kombination dieser vertikalen und horizontalen Schwenkbewegungen mit der Einzelbewegung des Wagens 9 und des beweglichen Trägers 6 kann die Kohle C zunächst vom oberen Teil des Kohlehaufens und dann vom unteren Teil des Kohlehaufens aufgenommen werden, ohne daß der Kohlehaufen in sich zusammenbricht.
  • In der Figur 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Bei dieser AusfUhrunyosform ist die drehbare Grundplatte 10 so ausgestaltet, daß sie um 3600 gedreht werden kann und das schabertragende Kettenförderband 15 nicht nur auf eine Seite des beweglichen.TrKger8 6 in vertikaler Richtung verschwenkt werden kann, sondern auch auf die gegentiberliegende Seite. Deshalb ist es zur Entnahme von Kohle C aus dem Kohlelager nach Erreichen des Endes der Schutzwände 1 nicht notwendig, den beweglichen Träger wieder in seine urspriingliche Position zuriickzufUhren. Nachdem man die Kohle vollständig aus dem Kohle lager entfernt hat, wird unmittelbar danach Uber die ZufUhreinrichtung 20 in den Bereich hinter dem bewegbaren Träger Kohle aufgehäuft, wobei sich der Träger hinsichtlich des ersten Entladevorganges in der Endposition befindet. Nach Beendigung des vorausgehenden Entnahmevorganges zur Entnahme der Kohle C aus dem Kohlelager wird das Kettenförderband 15 in horizontaler Richtung um 1800 bei ortsfester Position des Wagens 9 bewegt, womit erneut mit der Entnahme der Kohle aus dem neuen Kohlehaufen des Kohlelagers begonnen werden kann.
  • Wenn entsprechend dieser Ausführungsforui das Lagerteil 12a des Kettenförderbandes 15 gerade Uber dem ein Förderband 16 enthaltenden Träger 6 angeordnet wird, kann bei Bewegung des Trägers 6 die Kohle C auf diesem Förderband 16 abgeladen werden und zwar unabhangig von der Richtung, in der das Kettenförderband 15 verschwenkt wird.
  • Gemaß der vorstehend beschriebenen Erfindxlng ist die kohleaufnehmende Einrichtung in etwa der halben Höhe des Kohlehaufens angeordnet und besteht aus einem schabertragenden Kettenförderband 15, das in vertikaler und horizontaler Richtung verschwenkt werden kann. Deswegen kann, ohne daß letzlicht Kohle von Kohlehaufen herunterfällt, auf das Kettenförderband Kohle zunächst vom oberen Teil des Kohlehaufens und dann schließlich bis zum unteren Teil des Kohlehaufens Ubernommen werde. Die Kohleaufnahme kann deswegen sicher vor sich gehen. Die Länge des Kettenförderbandes kann reduziert werden, so daß man kein Gegengewicht benötigt. Dies ermöglicht es, die Vorrichtung kompakt und mit geringem Gewicht aufzubauen. Die Antriebselemente fUr die Schneideelemente, die dem schabertragenden Förderband zugeordnet sind, können in dessen Lap,erteil Uber einem Kettenförderbandgehäuse angeordnet sein. Aus diesem Grunde wird die Anordnung der Schneideelemente nicht durch diese Antriebselemente behindert, weshalb sie kaum ausfallen. Da außerdem das Entlade förderband innerhalb der Schutzwände angeordnet ist, kann es sicher geführt werden und behindert nicht die Bewegungen und die Funktion des ben weglichen Trägers und der Kohleaufnahmeeinrichtung. Auf diese Weise wird die Entnahme von Kohle aus dem Kohlelager schnell und sicher bewerkstelligt. Da die Kohle auf das Entladeförderband von beiden Seiten der entsprechenden Schutzwand her abgeladen werden kann, kann man das Entladeförderband bei mehreren Sehutzwänden in jeder beliebigen Schutzwand anordnen.
  • Zur Offenbarung gehört auch der beiliegende englischsprachige Text.
  • Bezugazeichenliste: 1 Schutzwände la Ausnehmung 2 Entladeförderband 3 Schienen 4 Motor 5 Räder 6 beweglicher Träger 7 Schienen 8 Räder 9 Wagen 10 drehbare Grundplatte 11 Motor 12 Hauptträger 12a Lagerteil 13 Seitenträger 14 schwenkbarer Zylinder 15 schabertragendes Kettenförderband 15a Schaber, Aufreißeinrichtung 16 trägergeführtes Förderband 17 Stützen 18 Dach 19 Beladeförderband 20 Zuführeinrichtung, Steuereinrichtung 21 HUlle

Claims (5)

  1. Patentanspruche: 1. Vorrichtung zur Entnahme von Kohle aus zentralen Kohlelagern, g e k e n n z e i c h n e t durch parallel zueinander in einem vorgegebenen Abstand angeordnete Schutzwände (1), einen beweglichen, die Schutzwände überspannenden Trager (6), eine kohleaufnehmende, auf dem Träger in Richtung senkrecht zu den Schutzwänden (1) sich bewegende Einrichtung, die derart ausgestaltet ist, daß sie die Kohle von einem zwischen den Schutzwänden (1) Kohlehaufen (C) aufnimmt und auf einen trägergefuhrten, sich Uber diesen Träger (6) erstreckenden Förderband (16) ablädt und einen die Kohle vom trägergeführten Förderband (16) aufnehmenden, mindestens in einem dieser Schutzwände (1) angeordneten Entladeförderband (2), wobei die kohleaufnehmende Einrichtung aus einem schabertragenden Kettenförderband (15) besteht, das in einer etwa der mittleren Höhe des Kohlehaufens (C) entsprechenden Höhe so angeordnet ist, daß es in vertikaler und horizontaler Richtung verschwenkt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das trägergefiihrte Förderband (lfi) innerhalb des nach oben offenen, beweglichen Trägers (6) direkt unterhalb der kohleaufnehmenden Einrichtung angeordnet ißt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die kohleaufnehmende Einrichtung derart ausgestaltet ist, daß sie in horizontaler Richtung einen Drehbereich von 3600 aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das trägergefuhrte Förderband (16) entlang dem beweglichen Träger (6) im Schwenkbereich der kohleaufnehmenden Einrichtung angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß auf den Schutzwänden (1) ein den Kohlehaufen abdeckendes Dach (18) mit einem darin angeordneten Beladeförderband (19) angeordnet ist.
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