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Tastensperre
DE322749C
Germany
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- FRANZ BIRSNER
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Description
translated from
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[0001] Tastensperre. Der Gegenstand der Erfindung -ist eine Tastensperre an. Schreibmaschinen, die sich von andern bisher versuchten Anordnungen dieser Art dadurch unterscheidet, daß sie den allgemeinen Mangel beseitigt, der allen diesen anhaftet, nämlich das Versagen der Wirkung infolge nicht rechtzeitigen Eintritts des Zusammenspiels des Sperrgliedes mit dem zu sperrenden Gliede. Es ist dies die Folge davon, daß die Bewegungen dieser Glieder weniger zwangläufig sind, sondern mehr Wurfbewegungen in vorgeschriebenenBahnen sind, so daß zuweilen ein unrichtiges Glied Voreilung erhält und das Sperrglied zu spät kommt, um einzugreifen. Durch vorliegende, die Erfindung bildende Anordnung ist dieser Übelstand dadurch behoben, daß die - Sperrbewegung und die zu sperrende Bewegung annähernd geradlinig in entgegengesetzter Richtung aufeinander treffen, sich also nicht verfehlen können. Da beim Erfindungsgegenstande ein an sich bekannter Sperrhebel unmittelbar mit der Universalschiene zusammenwirkt, wird eine besonders einfache Bauart der Tastensperre erzielt. -
[0002] In der Zeichnung ist Fig, i eine Seitenansicht der Tastensperranordnung, Fig.2 eine Hinteransicht derselben. -
[0003] Auf den üblichen Universalschienenbügel i, der um eine in dem Maschinengestell 14 gelagerte Achse 15 schwingt, wirkt ein Sperrhebel 2 ein, der in dem Block 3 gelagert ist und mit seinem anderen Ende durch die Stange 4 an den Winkelhebel 5 angelenkt ist, der an dem Anschlagstück 6 gelagert ist. Auf der Zahnstange 8 sind die Randsteller 7 verschiebbar und durch die Sperrklinken g feststellbar angeordnet. -Der Bügel i wird in der üblichen Weise durch jeden Tastenhebel 12' betätigt, der in bekannter Art durch die Stange i i den Typenhebel io gegen die Schreibwalze 13 wirft. -
[0004] Die Gebrauchs- und Wirkungsweise ist folgender Art: Wenn durch die richtige Einstellung der Randsteller 7 auf der Zahnstange 8 die Zeilenlänge der Schrift an der Schreibmaschine bestimmt ist, so kann der Tastenhebel I2 zunächst ungestört arbeiten, denn der Bügel i; der den Ausschlag eines jeden oberen Armes der Tastenhebel 12 mitmachen muß, ist an seiner freien Winkelbewegung in keiner Weise behindert, solange der Sperrhebel 2 in der vollgezeichneten Lage der Fig. i verharrt. Während dieser Zeit hat der Winkelhebel 5 die aus der Fig. 2 ersichtliche Stellung inne. Durch das Schreiben rückt nun die Zahnstange 8 in dem Bilde der Fig. 2 nach rechts, denn die Fig. 2 ist eine Hinteransicht. Würde nun überhaupt kein Hebel 5 vorhanden sein, so würde bei dieser Rechtsbewegung der Zahnstange 8 der linke Randsteller 7 nach gewisser Zeit gegen den Anschlag 6 stoßen und dadurch den Vorschub der Schreibwalze 13 verhindern. Hätte nun der Schreiber nicht bemerkt, daß er am Ende der Zeile, d. h. am Vorschubschlüß der Schreibwalze, angelangt ist und würde noch weiterschreiben, so würde er immer einen Buchstaben auf den andern schreiben, was denn auch gar nicht selten geschieht. Um dies zu verhindern, ist der Hebel 5 mit den von ihm abhängigen Organen angeordnet. _ Der in der Fig. 2 links sitzende Randsteller 7 drückt nun nach einer gewissen Größe der Rechtsbewegung der Zahnstange 8 nicht gegen den Anschlag 6, sondern gegen den Hebels. Derselbe wird hierdurch zu einem Ausschlag gezwungen und zieht mittels der Zugstange ¢ den Sperrhebel 2 aus der in vollen Linien gezeichneten Stellung in die punktierte Stellung gemäß der Fig. i. Dadurch legt sich der Hebel 2 mit seinem vorderen Ende auf den Rand des Bügels i und verhindert den letzteren an jedem Winkelausschlag. Infolgedessen kann auch der Tastenhebel 12 keinerlei Ausschlag mehr machen. Hätte nunmehr der Schreiber nicht .-bemerkt, daß er am Ende der Zeile angelangt ist und wollte Weiterschreiben, so würde er das nicht können, weil keiner der Tastenhebel z2 unter seinem Fingerdruck irgendwie nachgeben würde. Es können also keine Verunzierungen des Schriftsatzes durch aufeinandergeschlagene Buchstaben am Ende der Zeile mehr- vorkommen.
Claims (1)
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translated from
- PATENTANSPRUCH: Tastensperre an Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Zugstange (q.) der . Antriebverbindung der Sperrvorrichtung verbundene Hebel (2) bei seinem Antriebe mit seinem freien Ende unmittelbar mit dem Universalschienenbügel (i) derart zusammenwirkt, daß seine Bewegung der etwaigen-Bügelbewegung entgegengesetzt gerichtet ist.