DE3224661A1 - Kamera mit einem aufnahmeobjektiv-schutzdeckel - Google Patents

Kamera mit einem aufnahmeobjektiv-schutzdeckel

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DE3224661A1 DE19823224661 DE3224661A DE3224661A1 DE 3224661 A1 DE3224661 A1 DE 3224661A1 DE 19823224661 DE19823224661 DE 19823224661 DE 3224661 A DE3224661 A DE 3224661A DE 3224661 A1 DE3224661 A1 DE 3224661A1
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Description

Kamera mit einem Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel
Die Erfindung betrifft eine Kamera mit einem Aufnähmeobjektiv-Schutzdeckel, der zwischen einer ersten, die Vorderfläche des Aufnahmeobjektivs abdeckenden und einer zweiten, das Aufnahmeobjektiv freigebenden Stellung bewegbar ist, wobei die Kamera zusammen mit einem elektronischen Blitzgerät benutzbar ist, das entweder in die Kamera eingebaut oder an ihr wegnehmbar angeordnet ist.
Es ist auch eine Kamera bekannt, die einen Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel hat, der zwischen einer ersten, die Vorderfläche des Aufnahmeobjektivs abdeckenden und einer zweiten, das Aufnahmeobjektiv freigebenden Stellung bewegbar ist. Es ist auch eine Kamera dieses Typs bekannt, die zusammen mit einem elektronischen Blitzgerät benutzbar ist, das entweder in die Kamera eingebaut oder an ihr wegnehmbar angeordnet ist.
Eine herkömmliche Kamera des beschriebenen Typs kann eine Schalteinrichtung enthalten, die einen Hauptschalter eines elektronischen Blitzgerätes einschaltet, um einen Blitzlichtaufnahmebetrieb zu ermöglichen. Jedoch ist bei der üblichen Anordnung die Schalteinrichtung getrennt vom Schutzdeckel
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für das Aufnahmeobjektiv und hat keine Verbindung mit ihm. Daraus kann sich eine Schwierigkeit ergeben, wenn der Blitzlichtaufnahmebetrieb eingestellt bleibt und dadurch die Aufladung eines Hauptkondensators des elektronischen Blitzgerätes fortgesetzt wird, obgleich der Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel geschlossen worden ist und das Fotografieren mit der Kamera unmöglich macht. Die Schwierigkeit wird noch größer, wenn ein Bauteil zum Betätigen der Schalteinrichtung am Kameragehäuse angeordnet ist und bei jedem Schließen des Schutzdeckels unzugänglich oder abgedeckt wird, weil in diesem Falle der Schutzdeckel geöffnet werden muß, bevor die Schalteinrichtung in eine Stellung umgelegt werden kann, in welcher der Blitzlichtaufnahmebetrieb gesperrt ist.
Von der beschriebenen Kameragattung ist auch eine Ausführung bekannt, die bei jedem Öffnen des Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckels eine normale Brennweite automatisch einstellt.. Eine solche Kamera ist insofern bequem zu betätigen, als eine Aufnahme ohne Unschärfewirkung aufgrund einer falschen Entfernungseinstellung gemacht werden kann, weil das Aufnahmeobjektiv auf eine normale Brennweite scharfgestellt wird, wenn sein Schutzdeckel zum Fotografieren geöffnet wird. Eine normale Brennweite wird gewählt, damit jeder Aufnahmegegenstand, der sich an irgendeiner Stelle in Aufnahmerichtung befindet, mit einem bestimmten Grad von Scharfzeichnung abgebildet werden kann. Insbesondere wird eine optimale Scharfzeichnung bei einer mittleren Entfernung von z.B. 3 m erreicht, wogegen die Bildschärfe bei kürzeren Aufnahmeabständen etwas geringer ist.
Wenn daher mit einer solchen Kamera eine Blitzlichtaufnahme versucht wird, ohne daß beim Öffnen des Schutzdeckels eine Entfernungseinstellung vorgenommen wird, ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, daß eine unscharfe Aufnahme gemacht wird, weil der Abstand vom Aufnahmegegenstand in den meisten Fällen
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kürzer als die mittlere Aufnahmeentfernung ist. Dies zeigt sich deutlich daran, daß ein übliches elektronisches Blitzgerät von kleinen Abmessungen eine Reichweite von etwa 3 bis 4 m hat. Um eine Blitzlichtaufnahme machen zu können, muß daher zuvor auf eine kleiner Aufnahmeentfernung eingestellt werden, was lästig ist.
Es ist auch eine Kamera mit einer Schalteinrichtung bekannt, die eine Blitzlichtaufnähme ermöglicht und das Aufnahmeobjektiv automatisch auf eine kürzere Entfernung als die normale Brennweite verstellt, wann immer die Schalteinrichtung zum Freigeben einer Blitzlichtaufnahme betätigt wird. Bei einer Kamera dieser Art besteht eine Schwierigkeit darin, daß, wenn eine Aufnahme auf normale Weise gemacht werden soll und die Kamera auf ihren Blitzlichtaufnahmebetrieb voreingestellt ist, eine Entfernungseinstellung vorgenommen werden muß, nachdem die Schalteinrichtung auf ihren normalen Aufnahmebetrieb umgelegt worden ist. Die Kamera ist daher umständlich zu betätigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kamera mit einem Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel der eingangs genannten Art zu schaffen, die die beschriebenen Nachteile nicht aufweist.
Eine diese Aufgabe lösende Kamera ist mit ihren Ausgestaltungen in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Wenn eine Schalteinrichtung, die eine Blitzlichtaufnahme ermöglicht, in eine Stellung umgelegt ist, in der sie einen Blitzlichtaufnahmebetrieb freigibt, wird sie mit Koppelung an eine Schließbewegung des Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckels automatisch in eine Stellung zurückgestellt, in der sie einen normalen Aufnahmebetrieb ermöglicht.
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Da durch das Schließen des Schutzdeckels die Schalteinrichtung automatisch in ihren normalen Aufnahmebetrieb zurückgestellt wird, wird die unnütze Stromentnahme aus einer in einem elektronischen Blitzgerät enthaltenen Stromversorgungsbatterie so gering wie möglich gehalten, falls der Benutzer vergißt, die Schalteinrichtung in ihre einem normalen Aufnahmebetrieb entsprechende Stellung wieder umzulegen.
Wenn die Schalteinrichtung in eine Stellung gebracht wird, die einen Blitzlichtaufnahmebetrieb freigibt, wird das Aufnahmeobjektiv automatisch auf eine Brennweite verstellt, die sich für eine Blitzlichtaufnahme eignet. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, daß dabei unscharfe Aufnahmen gemacht werden, so gering wie möglich gehalten.
Wenn die Kamera auf Blitzlichtaufnahmebetrieb eingestellt ist, wird außerdem durch das Schließen des Schutzdeckels ein zu einem elektronischen Blitzgerät gehörender Hauptschalter automatisch ausgeschaltet und auch das Aufnahmeobjektiv automatisch in die seiner normalen Brennweite entsprechende Stellung zurückgebracht. Somit wird auch in diesem Falle die Wahrscheinlichkeit, daß aufgrund einer unterlassenen Rückstellung der Schalteinrichtung unscharfe Aufnahmen gemacht werden, so gering wie möglich gehalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht einer Kamera mit einem Aufnahme-• objektiv-Schutzdeckel gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Teils der in die Kamera gemäß Fig. 1 eingebauten Bauteile, insbesondere einer Entfernungseinstelleinheit, und
Fig. 3 eine Fig. 2 ähnliche Ansicht, in der die Entfernungseinstelleinheit in der Arbeitsstellung dargestellt ist.
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Fig. 1 verdeutlicht das Aussehen einer Kamera 1, die mit einem Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ausgestattet ist. Die Kamera 1 hat ein Gehäuse 2 und ein Aufnahmeobjektiv 3, das in der Vorderfläche des Gehäuses 2 mittig angeordnet ist. Ein Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel 4 ist zwischen einer ersten Stellung, in der er das Aufnahmeobjektiv 3 abdeckt, und einer zweiten Stellung bewegbar, in der er das Aufnahmeobjektiv 3 freigibt bzw. freilegt. Der Schutzdeckel 4 hat eine Vorderwand, die auf der rechten Hälfte des Gehäuses 2 so angeordnet ist, daß sie vor der Vorderfläche des Gehäuses 2 liegend parallel zu ihr verschiebbar ist. Der Mittelabschnitt der Vorderwand bildet eine Vorwölbung 4a in Form einer Ellipsenhälfte, die von seinem linken Rand ausgehend halbellipsenförmig hervortritt, damit er, wenn der Schutzdeckel 4 in seine Objektivabdeckstellung bewegt wird, nicht an einem zum Aufnahmeobjektiv 3 gehörenden Objektivtubus 16 anstößt, der aus der Vorderfläche des Gehäuses 2 etwas herausragt.
Links vom Aufnahmeobjektiv 3 ist mit dem Gehäuse 2 ein Anschlagrahmen 5 fest bzw. einstückig so verbunden, daß sich die linke Endfläche des Schutzdeckels 4 an ihn anlegen kann, wann immer der Schutzdeckel 4 in seine Objektivabdeckstellung bewegt worden ist. Auch der Mittelabschnitt des Anschlagrahmens 5 weist eine von seinem rechten Rand ausgehende, nach linke sich erstreckende Vorwölbung 5a in Form einer Ellipsenhälfte auf, so daß beide Vorwölbungen 4a und 5a zusammen ein das Aufnahmeobjektiv 3 abdeckendes ganzes Ellipsoid bilden.
Der Schutzdeckel 4 deckt auch ein über dem Aufnahmeobjektiv 3 angeordnetes Lichteinfallfenster 6 für Lichtmeßzwecke ab, ein über diesem angeordnetes Objektivfenster 7 für den Sucher, einen unter dem Aufnahmeobjektiv 3 angeordneten Knopf 8 zum Voreinstellen der Filmempfindlichkeit sowie einen unter ihm
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angeordneten weiteren Knopf 9 zum Freigeben einer Blitzlichtaufnahme. Wenn der Schutzdeckel 4 in seine Offenstellung bewegt worden ist, in welcher er das Aufnahmeobjektiv 3 freigibt, liegen die Fenster 6 und 7 und die Knöpfe 8 und 9 auf der Vorderseite des Gehäuses 2 ebenfalls frei.
Auf der Vorderfläche des Gehäuses 2, zum linken Gehäuseende hin, ist links vom Anschlagrahmen 5 eine Entfernungseinstelleinheit 11 angeordnet, zu der ein Knopf 12 zum Einstellen einer gewünschten Brennweite für das Aufnahmeobjektiv 3 und drei Figuren- oder Bild-Einstellmarken 14 für drei Schärfentiefebereiche gehören. Die Bildmarken 14 dienen nur zur leichteren Einstellung, und der Knopf 12 läßt sich innerhalb eines Bereiches zwischen Unendlich, dargestellt durch die zackenförmige Einstellmarke, und der kleinstmöglichen Aufnahmeentfernung, dargestellt durch Halbfiguren, stufenlos verstellen und ermöglicht so das Einstellen auf eine gewünschte Brennweite .
Gemäß Fig. 1 hat die Kamera 1 ein Anzeigefenster 15 zum Anzeigen der Betätigung eines Selbstauslösers und eines Batterieprüfers.
An der rechten Seitenwand der Kamera 1 ist ein auf sie abgestimmtes elektronisches Blitzgerät 21 von in vertikaler Richtung langgestreckter rechteckiger Konfiguration wegnehmbar angeordnet. Es weist im oberen Abschnitt seiner Vorderfläche ein Lichtaustrittsfenster 23 auf, das einer Blitzentladeröhre 22 zugeordnet ist. Links vom Lichtaustrittsfenster 23 sind ein Fenster 24 zum Anzeigen der Filmempfindlichkeit und ein weiteres Lichteinfallfenster 25 angeordnet. Letzteres dient zur Lichtmessung, um die Lichtblitzabgabe automatisch zu beenden oder zu unterbrechen. Das Blitzgerät 21 ist von einer nicht dargestellten Befestigungsschraube waagerecht durchdrungen. Dementsprechend ist in die rechte Seitenwand
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des Gehäuses 2 ist eine nicht dargestellte Gewindebohrung eingearbeitet, in die zum Befestigen des Blitzgerätes 21 an der Kamera 1 das freie Ende der Befestigungsschraube einschraubbar ist. Mit der Befestigungsschraube ist ein Befest igung sknopf 26 fest bzw. einstückig verbunden, der an der rechten Seitenwand des Blitzgerätes 21 angeordnet und · zum Einschrauben der Befestigungsschraube in die Gewindebohrung drehbar ist.
In Fig. 2 sind die Entfernungseinstelleinheit 11 mit dem Knopf 12, eine Schalteinrichtung mit dem Knopf 9 zum Freigeben einer Blitzlichtaufnahme und eine Verbindungsvorrichtung dargestellt. Letztere verbindet die Entfernungseinstelleinheit 11 mit der Schalteinrichtung.
Im einzelnen gehören zur Entfernungseinstelleinheit 11 ein Entfernungseinstellglied 31, mit dessen freiem Ende der Knopf 12 fest bzw. einstückig verbunden ist, ein Entfernungsvoreinstellring 32, der drehbar ist, wenn das Entfernungseinstellglied 31 vertikal verstellt wird, und ein Rückstellarm 33 zum Rückstellen auf normale Scharfeinstellung, der den Entfernungsvoreinstellring 32 mit Koppelung an eine Schließbewegung des Schutzdeckels 4 in die Stellung zu drehen vermag, in der eine normale Brennweite eingestellt ist.
Die Schalteinrichtung hat als Hauptbauteile einen Einschaltring 34 für das Blitzgerät 21, an dem der Knopf 9 befestigt ist, ein Verriegelungsglied 35 zum Verriegeln des Blitzgerätes 21 und bei Drehung des Einschaltringes 34 in waagerechter Richtung bewegbar, einen Schalter 36 zum Begrenzen der Blitzdauer, der geschlossen wird, wenn sich das Verriegelungsglied 35 in eine Stellung schiebt, in der eine Blitzlichtaufnahme möglich ist, und einen Hauptschalter 37 zum Blitzgerät 21.
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Die Hauptbauteile der Verbindungsvorrichtung sind ein Wählhebel 38 für die Blitzlichtaufnahmeentfernung und ein Rücksetzhebel 39 für das Blitzgerät 21. Die Hebel 38 und 39 greifen mit ihrem einen Ende in den Einschaltring 34 und mit ihrem anderen Ende in den Entfernungsvoreinstellring 32 ein.
Das Entfernungseinstellglied 31 ist ein kreuzförmiges Bauteil, das den Knopf 12 am freien Ende seines linken waagerechten Elementes trägt. Das freie Ende seines rechten Elementes ist zu einer Gabel 31a ausgebildet, in die ein Betätigungszapfen 41 eingreift, der beim gezeigten Beispiel in einem linken Bereich der Vorderfläche des Entfernungsvoreinstellringes 32 befestigt ist. Im oberen und unteren vertikalen Element des Entfernungseinstellgliedes 31 ist je ein in vertikaler Richtung langgestreckter Führungsschlitz 31b bzw. 31c ausgebildet. In die Führungsschlitze 31b und 31c greifen zugehörige Führungszapfen 42a und 42b ein, die an einem nicht dargestellten ortsfesten Bauteil befestigt sind. Aufgrund des Zusammenwirkens zwischen den Führungsschlitzen 31b und 31c und der Führungszapfen 42a und 42b läßt sich das Entfernungseinstellglied 31 somit durch Betätigen des Knopfes 12 nach oben und nach unten schieben.
Der Entfernungsvoreinstellring 32 ist von einem kreisringförmigen Streifen gebildet und hat links von seinem entsprechend der Zeichnung unteren Abschnitt ein L-förmiges Teilstück 32a, das in der Nähe dieses Abschnittes aus seiner Umfangsflache herausragt. Das Teilstück 32a ist durch ein Bauteil 43 antreibbar, das unter dem Schutzdeckel 4 zu dessen Rückseite hin angeordnet und mit ihm verriegelt ist, um den Entfernungsvoreinstellring 32 in eine Stellung zurückzustellen, in der eine normale Brennweite eingestellt ist.
In die Umfangsflache des Entfernungsvoreinstellringes 32 ist in der Nähe und rechts von dessen unterem Abschnitt eine
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Ausnehmung 32b eingearbeitet, die zum Wählen einer Aufnahmeentfernung für eine Blitzlichtaufnahme benutzt wird. Von der Ausnehmung 32b ist mit Winkelabstand im Gegenuhrzeigersinn eine weitere Ausnehmung 32c angeordnet, die zum Rückstellen aus der Blitzlichtaufnahmestellung benutzt wird. In die Ausnehmungen 32b und 32c greift ein Ende des zugehörigen Wählhebels 38 für die Blitzlichtaufnahmeentfernung bzw. des Rücksetzhebels 39 für das Blitzgerät 21 ein, um den Entfernungsvoreinstellring 32 in eine Stellung zu drehen, in der ein für eine Blitzlichtaufnahme gewünschter Aufnahmeabstand eingestellt ist, und in eine andere Stellung, die einer normalen Brennweite entspricht.
In der Umfangsfläche des Entfernungsvoreinstellringes 32 ist in der Nähe und links von seinem oberen Abschnitt eine V-förmige Raste 32d ausgebildet, die eine Sperraste bildet. Der Zweck der Raste 32d besteht darin, durch Aufnahme des V-förmigen Endes einer Blattfeder 44, die an einem nicht dargestellten ortsfesten Bauteil angeordnet ist, den Entfernungs voreinstellring 32 vorübergehend in einer der normalen Brennweite entsprechenden Stellung zu halten. Der Entfernungsvoreinstellring 32 weist einen nicht dargestellten Mitnehmer auf, der mit dem Aufnahmeobjekt!ν 3 verbunden ist, um letzteres bei einer Drehung des Entfernungsvoreinstellringes 32 entlang der optischen Achse entweder nach vorn oder nach hinten zu bewegen.
Der Rückstellarm 33 zum Rückstellen auf normale Scharfeinstellung ist mit einem Ende an einem Zapfen 45 schwenkbar gelagert, der an einem nicht dargestellten ortsfesten Bauteil befestigt ist, und wird von einer Torsionsfeder 47 in eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn um den Zapfen 45 vorgespannt. Die Torsionsfeder 47 ist am Zapfen 45 angeordnet und liegt mit einem Ende am Rückstellarm 33 und mit ihrem anderen Ende an einem ortsfesten Anschlagzapfen 46 an. Die
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sich ergebende Winkelbewegung des Rückstell arms 33 wird jedoch normalerweise dadurch begrenzt, daß der Rückstellarm 33 mit einer Seite an den Anschlagzapfen 46 anstößt.
Der Rückstellarm 33 ist an einem Abschnitt, der nahe seinem freien Ende gelegen ist, von einem den Schutzdeckel 4 verriegelnden Verriegelungsglied 48 antreibbar, das über dem Schutzdeckel 4 auf dessen Rückseite angeordnet ist und den Rückstellarm 33 im Gegenuhrzeigersinn bis zur Anlage an einem Zapfen 49 dreht, der auf der Vorderfläche des Entfernungsvoreinstellringes 32 in der Nähe von dessen oberem Abschnitt befestigt ist. Dadurch wird der Entfernungsvoreinstellring in eine Stellung zurückgebracht, die der normalen Brennweite entspricht.
Der Einschaltring 34 für das Blitzgerät 21 ist von einer kreisringförmigen Platte gebildet und gleichachsig mit dem Entfernungsvoreinstellring 32 hinter diesem angeordnet. Er trägt auf seiner Vorderfläche in der Nähe seines unteren Abschnitts den Knopf 9. Aus der Umfangsflache des Einschaltringes 34 ragt in der Nähe von dessen oberem Abschnitt eine Nase 34a nach oben, die das Verriegelungsglied 35 für das Blitzgerät 21 zu betätigen vermag. Von der rechten Umfangshälfte des Einschaltringes 34, etwas unterhalb von ihrer Mitte, ragt ein Ansatz 34b diametral nach außen, dessen freies Ende so nach vorn umgebogen ist, daß es sich an ein Ende der beiden Hebel 38 und 39 anzulegen vermag. In der Nähe und rechts vom unteren Abschnitt des-Einschaltringes 34 sind in seine Umfangsflache mit Winkelabstand zwei Rasten 34c und 34d eingearbeitet, die als Sperrasten wirken. Mit den Rasten 34c und 34d ist das V-förmige Ende einer Blattfeder 51 in Eingriff bringbar, die an einem nicht dargestellten ortsfesten Bauteil angeordnet ist, wodurch der Einschaltring 34 vorübergehend in den Stellungen blockierbar ist, in denen ein normaler bzw. ein Blitzlichtaufnahmebetrieb eingestellt ist.
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Das Verriegelungsglied 35 für das Blitzgerät 21 ist von einer waagerecht verschiebbaren Stange gebildet und trägt in der Mitte einen Ansatz 35a zum Sehließen des Schalters 36 zum Begrenzen der Blitzdauer. Der Schalter 36 ist während einer Blitzlichtaufnahme geschlossen und legt dadurch die Belichtungszeit eines nicht dargestellten Verschlusses auf die für Blitzlichtaufnahmen erforderliche Zeit fest.
Das rechte Ende des Verriegelungsgliedes 35 ist nach oben gebogen; auf seiner rechten Seite ist ein Betätigungsglied 52 befestigt, das den im Blitzgerät 21 angeordneten Hauptschalter 37 zu schließen vermag. Das Betätigungsglied durchdringt eine in der rechten Seitenwand des Gehäuses 2 ausgebildete Öffnung 2a und ist einem Übertragungsglied 53 gegenüber angeordnet, das an einem der beweglichen Kontaktstücke des Hauptschalters 37 des Blitzgerätes 21 befestigt ist. Die Elastizität dieses Kontaktstückes ist so, daß das Übertragungsglied 53 dem Betätigungsglied 52 gegenüberliegt und in eine Öffnung 21a eindringt.
Der Hauptschalter 37 ist während einer Blitzlichtaufnahme geschlossen und ermöglicht es dadurch, daß sich ein nicht dargestellter Hauptkondensator des Blitzgerätes 21 aufzuladen beginnt. Am Verriegelungsglied 35 greift ein Ende einer Schraubenzugfeder 54 von geringerer Federsteife an, die es nach links zieht. Die sich ergebende Schiebebewegung des Verriegelungsgliedes 35 wird jedoch durch das Anstoßen seiner linken Endfläche an die Nase 34a des Einschaltringes 34 begrenzt.
Die beiden Hebel 38 und 39 sind je an einem Zapfen 55 bzw. schwenkbar gelagert, die an einem nicht dargestellten ortsfesten Bauteil befestigt sind, und werden je von einer Torsionsfeder 59 bzw. 60 in eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinn bzw. im Uhrzeigersinn um den zugehörigen Zapfen 55 bzw. 56 vorgespannt. Die Torsionsfedern 59 und 60 sind an denselben
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Zapfen 55 und 56 angeordnet und liegen mit einem Ende am zugehörigen Hebel 38 bzw. 39 und mit dem anderen Ende an einem ortsfesten Anschlagzapfen 57 bzw. 58 an. Die sich ergebende Drehbewegung der Hebel 38 und 39 wird jedoch dadurch begrenzt, daß die Hebel 38 und 39 mit einem Ende an ein Verbindungsglied oder an das rechte Ende des Ansatzes 34b anstoßen.
Die Arbeitsweise ist folgende: Bevor eine Aufnahme gemacht wird, wird der Schutzdeckel 4 zuerst aus seiner Schließoder Abdeckstellung nach rechts in seine in Fig. 1 gezeichnete Offen- oder Freigabestellung bewegt. Das Aufnahmeobjektiv 3 liegt dann auf der Vorderseite des Gehäuses 2 frei und ist dabei auf die normale Brennweite eingestellt, weil vor dem Öffnen des Schutzdeckels 4 dessen Verriegelungsglied 43 mit dem L-förmigen Teilstück 32a in Eingriff war, wogegen das obere Verriegelungsglied 48 des Schutzdeckels 4 durch den zwischengeschalteten Rückstellarm 33 in Anlage am Zapfen 49 gehalten war. Die verschiedenen Bauteile nehmen daher die in Fig. 2 gezeichneten Stellungen ein. In diesem Zustand ist die Kamera 1 auf die meisten Aufnahmegegenstände zumindest annähernd richtig scharfeingestellt, und es kann daher eine Aufnahme gemacht werden, ohne daß eine zusätzliche Entfernungseinstellung erforderlich ist.
Wenn jedoch eine bessere Scharfeinstellung auf einen gewünschten Aufnahmegegenstand erreicht werden soll, kann der Knopf 12 betätigt und in Deckungsstellung mit der entsprechenden Einstellmarke 14 gebracht werden. Beim Betätigen des Knopfes 12 bewegt sich das Entfernungseinstellglied 31 entweder nach oben oder nach unten und bewirkt, daß der Betätigungszapfen 41 den Entfernungsvoreinstellring 32 dreht und somit eine Entfernungseinstellung des Aufnahmeobjektivs 3 vornimmt. Danach kann ein nicht dargestellter Verschlußauslöseknopf niedergedrückt werden, um eine Aufnahme zu machen. Wenn der Knopf 12 aus seiner Stellung heraus bewegt wird,
die einer die normale Brennweite darstellenden mittleren Aufnahmeentfernung, z.B. 3 m, entspricht, wird die Blattfeder zwar aus dem Eingriff mit der Raste 32d gelöst, ihr V-förmiges Ende liegt jedoch an der Umfangsflache des Entfernungsvoreinstellringes 32 an und verhindert somit zuverlässig jede unbeabsichtigte Bewegung des Entfernungsvoreinstellringes 32.
Wenn mit der Kamera 1 eine Blitzlichtaufnahme gemacht werden soll, wird der Knopf 9 entsprechend einem Pfeil a nach links bewegt. Der Einschaltring 34 dreht sich dann entsprechend Fig. 2 im Uhrzeigersinn, wodurch das Verriegelungsglied 35 für das Blitzgerät 21 von der Nase 34a fortgeschoben wird und sich nach rechts schiebt. Dies ermöglicht es dem Ansatz 35a, den Schalter 36 einzuschalten, wogegen das Betätigungsglied 52 über das Übertragungsglied 53 den Hauptschalter 37 des Blitzgerätes 21 schließt. Folglich wird eine Aufladung des Hauptkondensators im Blitzgerät 21 ausgelöst. Durch die Drehung des Einschaltringes 34 im Uhrzeigersinn wird der Wählhebel 38 für die Blitzlichtaufnahmeentfernung über den als Verbindungsglied wirkenden Ansatz 34b im Uhrzeigersinn geschwenkt, wodurch sein anderes Ende in die Ausnehmung 32b eindringt, sich an deren obere Innen- bzw. Seitenwand anlegt und dadurch den Entfernungsvoreinstellring 32 im Gegenuhrzeigersinn dreht. Folglich wird das Aufnahmeobjektiv 3 in eine Stellung bewegt, die einer Blitzlichtaufnahmeentfernung von z.B. 2m entspricht, die etwa in der Mitte zwischen der mittleren und der kleinstmöglichen Aufnahmeentfernung liegt. Diese Bewegung des Entfernungsvoreinstellringes 32 wirkt über den Betätigungszapfen 41 und verstellt das Entfernungseinstellglied 31 etwas nach unten, wodurch der Knopf 12 eine Zwischenstellung zwischen den durch Voll- und Halbfiguren dargestellten Einstellmarken 14 einnimmt.
Wenn sich der Ansatz 34b bewegt, kann sich der Rücksetzhebel
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für das Blitzgerät 21 unter der Wirkung der Federkraft der Torsionsfeder 60 im Uhrzeigersinn drehen, wodurch sein anderes Ende in die Ausnehmung 32c eindringt, in der es gestoppt wird. Die Drehbewegung des Einschaltringes 34 ermöglicht.es dem V-förmigen Ende der Blattfeder 51, aus der Raste 34c heraus in die Raste 34d einzurasten und somit den Einschaltring 34 vorübergehend in einer Stellung zu blockieren, die eine Blitzlichtaufnahme ermöglicht. Nach beendeter Aufladung des Blitzgerätes 21 braucht dann nur noch der Verschlußauslöseknopf niedergedrückt werden, damit von nahezu jedem Aufnahmegegenstand, der sich in der Reichweite des Lichtblitzes befindet, ein einwandfrei scharfes fotografisches Bild hergestellt wird.
Zum Wiedereinstellen der Kamera 1 auf den normalen Aufnahmebetrieb kann der Knopf 9 entsprechend einem Pfeil b nach rechts bewegt werden. Dies bewirkt eine Drehung des Einschaltringes 34 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, wodurch sich die Nase 34a nach links bewegt und es dabei ermöglicht, daß sich das Verriegelungsglied 35 unter der Wirkung der Federkraft der Schraubenzugfeder 54 nach links verstellt. Somit wird der Schalter 36 ebenso wie der Hauptschalter 37 durch die eigene Elastizität geöffnet. Folglich stoppt das Blitzgerät 21 die Aufladung des Hauptkondensators.'
Zur gleichen Zeit bewirkt die Drehung des Einschaltringes 34, daß der Ansatz 34b auf ein Ende des Rücksetzhebels 39 treibt und ihn entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt. Daraufhin legt sich das andere Ende des Rücksetzhebels 39 an die untere Seitenwand der Ausnehmung 32c an und bewegt den Entfernungsvoreinstellring 32 um einen kleinen Betrag im Uhrzeigersinn. Dies bringt das Aufnahmeobjektiv 3 in seine Stellung zurück, in der die normale Brennweite eingestellt ist, und bewirkt auch, daß der Betätigungszapfen 41 das Entfernungseinstellglied 31 etwas nach oben bewegt, wodurch der Knopf 12 in die
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Deckungsstellung mit der durch Vollfiguren dargestellten Einstellmarke 14 zurückkehrt. Der Wählhebel 38 für die Blitzlichtaufnahmeentfernung macht die Bewegung des Ansatzes 34b mit und schwenkt unter der Wirkung der Federkraft der Torsionsfeder 59 im Gegenuhrzeigersinn und bleibt, nachdem sein anderes Ende dadurch aus der Ausnehmung 32b zurückgezogen worden ist, in dieser Stellung stehen. Die Blattfeder 51 dringt mit ihrem V-förmigen Ende in die Raste 34c ein und hält somit den Einschaltring 34 vorübergehend in einer Stellung, die dem normalen Aufnahmebetrieb entspricht. Auf diese Weise geht die Kamera 1 in den in Fig. 2 dargestellten Betriebszustand zurück.
Wenn bei einer herkömmlichen Kamera mit Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel der Schutzdeckel geschlossen wird und dabei der eine Blitzlichtaufnahme freigebende Einstellknopf seine Blitzlichtaufnahmestellung einnimmt, bleibt die Kamera auf Blitzlichtaufnahmebetrieb geschaltet und das Blitzgerät setzt daher die Aufladung fort.
Bei der Kamera 1 gemäß der Erfindung wird jedoch durch das Schließen des Schutzdeckels 4 der Blitzlichtaufnahmebetrieb automatisch beendet. Wenn in dem in Fig. 3 dargestellten Betriebszustand, in dem auf Blitzlichtaufnahmebetrieb geschaltet ist, der Schutzdeckel 4 geschlossen wird, legt sich das untere Verriegelungsglied 43 des Schutzdeckels 4 an das L-förmige Teilstück 32a an und dreht den Entfernungsvoreinstellring 32.etwas im Uhrzeigersinn. Diese Bewegung wird über den Betätigungszapfen 41 übertragen und bewegt das Entfernungseinstellglied 31 etwas nach oben, bis der Knopf 12 in' Deckungsstellung mit der Vollfiguren-Einstellmarke 14 ist. Gleichzeitig treibt die obere Seitenwand der Ausnehmung 32b auf das andere Ende des Wählhebels 38 und schwenkt ihn entgegen dem Uhrzeigersinn. Diese Drehung des Wählhebels 38 bewirkt, daß der an seinem entgegengesetzten Ende anliegende
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Ansatz 34b den Einschaltring 34 im Gegenuhrzeigersinn dreht. Auf diese V/eise wird der zum Umschalten auf Blitzlichtaufnahmebetrieb benutzte Knopf 9 automatisch in seine Stellung zurückgebracht, die dem normalen Aufnahmebetrieb entspricht, und gleichzeitig macht das Verriegelungsglied 35 die Bewegung der Nase 34a mit und bewegt sich unter der Wirkung der Federkraft der Schraubenzugfeder 54 nach links, wodurch der Schalter 36 und der Hauptschalter 37 geöffnet werden. Daraus ergibt sich, daß der Blitzlichtaufnahmebetrieb durch das Schließen des Schutzdeckels 4 beendet wird.
Wenn bei der Kamera 1 mit dem Schutzdeckel 4 gemäß der Erfindung das Aufnahmeobjektiv 3 auf eine andere als die normale Brennweite eingestellt ist und in diesem Zustand versucht wird, den Knopf 9 in seine Stellung zu bewegen, in der eine Blichtlichtaufnahme freigegeben ist, bewirkt die Anordnung der Ausnehmung 32b außerhalb des Schwenkbereiches des Wählhebels 38, daß sich das benachbarte Ende des Wählhebels 38 an die Umfangsflache des Entfernungsvoreinstellringes 32 anlegt und somit eine Drehung des Wählhebels 38 verhindert. Mit anderen Worten, bei der Kamera 1 gemäß der Erfindung ist eine Umschaltung auf den Blitzlichtaufnahmebetrieb nur dann möglich, wenn das Aufnahmeobjektiv 3 auf die normale Brennweite scharfgestellt ist. Somit ist bei der Kamera 1 die Wahrscheinlichkeit, daß durch unabsichtliches Betätigen des Knopfes 9 eine Blitzlichtaufnahme durchgeführt wird, so gering wie möglich. Dies schließt zuverlässig eine Fehlbetätigung aus, aufgrund der bei auf Unendlich scharfgestelltem Aufnahmeobjektiv 3 eine Blitzlichtaufnahme mit einer Aufnahmeentfernung durchgeführt würde, die außerhalb der Reichweite des Lichtblitzes liegt.

Claims (10)

1 -55 839 D-8000 MÜNCHEN 90 Olympus Optical Schweigerstrasse? Company Limited, telefon: (o8)66 Tokyo,Japan αc TELEGRAMM: PROTECTPATENT TELEX: 524070 Patentansprüche :
1. Kamera mit einem Aufnahmeobjektiv-Schutzdeckel, der zwischen einer ersten, die Vorderfläche des Aufnahmeobjektivs abdeckenden und einer zweiten, das Aufnahmeobjektiv freigebenden Stellung bewegbar ist, wobei die Kamera zusammen mit einem elektronischen Blitzgerät benutzbar ist, das entweder in die Kamera eingebaut oder an ihr wegnehmbar angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine Schalteinrichtung zum Einschalten einer Stromversorgung für ein elektronisches Blitzgerät (21), um einen Blitzlichtaufnahmebetrieb einzustellen, und eine Verbindungsvorrichtung zum Rückstellen der Schalteinrichtung in eine andere als die dem Blitzlichtaufnahmebetrieb entsprechende Stellung mit Koppelung an die Bewegung des Schutzdeckels (4) beim Schließen desselben und unter der Voraussetzung, daß die Schalteinrichtung eine Stellung eingenommen hat, in der ein Blitzlichtaufnahmebetrieb eingestellt war.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schalteinrichtung über die Verbindungsvorrichtung mit einer mit dem Aufnahmeobjektiv (3) gekuppelten Entfernungseinstelleinheit (ll) so verbunden ist, daß, wenn die Schalteinrichtung eine einem Blitzlichtaufnahmebetrieb entsprechende Stellung einnimmt, das Aufnahmeobjektiv (3) automatisch auf eine für Blitzlichtaufnahmen geeignete Brennweite*scharfgestellt ist, die kleiner ist als seine normale Brennweite (Tageslicht-Schnappschußentfernung).
/2
*(Blitzlicht-Schnappschußentfernung)
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3. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Entfernungseinstelleinheit (11) eine Vorrichtung zum Rückstellen auf normale Scharfeinstellung hat, die mit Koppelung an die Schließbewegung des Schutzdeckels (4) das Aufnahmeobjektiv (3) automatisch in eine seiner normalen Brennweite entsprechende Stellung zurückbringt, und daß, wenn der Schutzdeckel (4) aus einer einem Blitzlichtaufnahmebetrieb entsprechenden Stellung der Schalteinrichtung heraus geschlossen wird, die Schalteinrichtung in eine Stellung umgelegt wird, in welcher der Blitzlichtaufnahmebetrieb gesperrt ist, und das Aufnahmeobjektiv (3) automatisch in eine der normalen Brennweite entsprechende Stellung zurückgestellt wird.
4. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Koppelung zwischen der Verbindungsvorrichtung und der Entfernungseinstelleinheit (11) nur dann wirksam ist, wenn das Aufnahmeobjektiv (3) auf die normale Brennweite scharfgestellt ist, und daß, wenn das Aufnahmeobjektiv (3) auf eine andere als die normale Brennweite scharfgestellt ist, die Entfernungseinstelleinheit (11) die Betätigung der Verbindungsvorrichtung hemmt und somit verhindert, daß die Schalteinrichtung in eine Stellung schaltet, in welcher der Blitzlichtaufnahmebetrieb freigegeben ist.
5. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schalteinrichtung als Hauptbauteile einen von Hand betätigbaren Knopf (9) zum Einstellen auf Blitzlichtaufnahmebetrieb hat, einen Blitzgerät-Einschaltring (34), mit dem der Knopf (9) fest bzw. einstückig verbunden ist, ein Blitzgerät-Verriegelungsglied (35), das bei einer Drehung des Einschaltringes (34) verschiebbar ist, und eine Kombination aus einem Blitzdauer-Wählschalter (36) und einem Blitzgerät-Hauptschalter (37), die beide geschlossen werden, wenn
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sich das Verriegelungsglied (35) in eine dem Blitzlichtaufnahmebetrieb entsprechende Stellung bewegt.
6. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindungsvorrichtung als Hauptbauteile einen Wählhebel (38) für die Blitzlichtaufnahmeentfernung und einen Blitzgerät-Rücksetzhebel (39) hat, die mit einem Ende in einen Blitzgerät-Einschaltring (34), der mit der Schalteinrichtung-verbunden ist, und mit ihrem anderen Ende in einen Entfernungsvoreinstellring (32) der Entfernungseinstelleinheit (11) eingreifen.
7. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Entfernungseinstelleinheit (11) als Hauptbauteile einen von Hand betätigbaren Knopf (12) zum Einstellen einer Aufnähmeentfernung, ein Entfernungseinstellglied (31), mit dem der Knopf (12) fest bzw. einstückig verbunden ist, und einen Entfernungsvoreinstellring (32) hat, der bei einer Bewegung des Entfernungseinstellgliedes (31) drehbar ist.
8. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorrichtung zum Rückstellen auf normale Scharfeinstellung als Hauptbauteile ein mit dem Schutzdeckel (4) fest bzw. einstückig verbundenes Schutzdeckel-Verriegelungsglied (43,48) sowie ein getriebenes Bauteil (Teilstück 32a) und einen Rückstellarm (33) zum Rückstellen auf normale Scharfeinstellung hat, wobei das Bauteil (32a) und der Rückstellarm (33) durch das Verriegelungsglied (43,48) antreibbar sind, um einen Entfernungsvoreinstellring (32) der Entfernungseinstelleinheit (11) in eine die normale Brennweite einstellende Stellung zu drehen.
9. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennze'ichn e t , daß das andere Ende des Wählhebels (38) für die
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Blitzlichtaufnahmeentfernung in eine im Umfang des Entfernungsvoreinstellringes (32) ausgebildete Ausnehmung (32b) eingreift, und daß, wann immer der Entfernungsvoreinstellring (32) eine Stellung einnimmt, die einer anderen als der normalen Brennweite entspricht, die Ausnehmung (32b) außerhalb einer Drehbewegungsbahn des Wählhebels (38) angeordnet ist, wodurch eine Betätigung der Schalteinrichtung dazu führt, daß das andere Ende des Wählhebels (38) an die Außenumfangsflache des Entfernungsvoreinstellringes (32) anstößt und somit verhindert, daß die Schalteinrichtung eine den Blitzlichtaufnahmebetrieb einstellende Stellung einnimmt.
10. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß das andere Ende des Blitzgerät-Rücksetzhebels (39) in eine im Umfang des Entfernungsvoreinstellringes (32) ausgebildete Ausnehmung (32c) eingreift, um vom Blitzgerät-Einschaltring (34) geschwenkt zu werden, wenn sich dieser in eine Stellung bewegt, die einem anderen als dem Blitzlichtaufnahmebetrieb entspricht, und somit zu bewirken, daß die Ausnehmung (32c) den Entfernungsvoreinstellring (32) dreht, um das Aufnahmeobjektiv (3) in eine der normalen Brennweite entsprechende Stellung zurückzustellen.
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