DE3200101A1 - Schliessvorrichtung fuer fenster, insbesondere fuer wohnwagen-, wohnmobil-, bootsfenster und aehnliches - Google Patents

Schliessvorrichtung fuer fenster, insbesondere fuer wohnwagen-, wohnmobil-, bootsfenster und aehnliches

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DE3200101A1
DE3200101A1 DE19823200101 DE3200101A DE3200101A1 DE 3200101 A1 DE3200101 A1 DE 3200101A1 DE 19823200101 DE19823200101 DE 19823200101 DE 3200101 A DE3200101 A DE 3200101A DE 3200101 A1 DE3200101 A1 DE 3200101A1
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window
windows
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knee joint
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DE19823200101
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English (en)
Inventor
Massimo Dr. Pomezia Rome Meoni
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POLIVITRUM SpA
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POLIVITRUM SpA
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/02Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action
    • E05C3/06Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the bolt
    • E05C3/08Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the bolt the handle or member moving essentially towards or away from the plane of the wing or frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Schließvorrichtung für Fenster, insbesondere für Wohnwagen-,
  • Wohnmobil-, Bootsfenster und ähnliche Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließvorrichtung für Fenster, insbesondere solche für Wohnwagen, Wohnmobile, Boote und ähnliches.
  • Schließvorrichtungen speziell für Fenster von Wohnwagen, Wohnmobilenund ähnlichem müssen das Fenster nicht nur in der Stellung vollständigen Schließens, sondern auch in der Belüftungsstellung während der Reise dieser Fahrzeuge so sichern, daß es in dieser Stellung unverrückbar festgehalten wird und nicht zu weit nach außen vorstehen kann.
  • Es sind Vorrichtungen dieser Art bereits bekannt, die beispielsweise aus einem Bolzen in Form einer Schraube oder eines Griffs bestehen, der am Glas des Fensters befestigt ist und mit einer Halteplatte in Eingriff gelangen kann, die an die Wand geschraubt ist, in die das Fenster selbst eingesetzt wird. Der Bolzen kann einen U-förmigen Ansatz aufweisen, der einen Vorsprung der Halteplatte in der Belüftungsstellung umfaßt oder in vollkommen geschlossener Stellung des Fensters hinter den genannten Haltevorsprung zu sitzen kommt. Bei anderen Ausführungsformen ist der Ansatz des Bolzens in Form eines einfachen Vorsprungs ausgeführt, während die Platte einen U-förmigen Ansatz aufweisen kann, in den der Ansatz des Bolzens in der Belüftungsstellung eingreift und den dieser in vollständig geschlossener Stellung des Fensters freigibt. Darüber hinaus ist vorgesehen eine Feder zum Freigeben des Bolzens für das öffnen oder Schließen des Fensters.
  • Schließvorrichtungen dieser Art wurden früher aus metallischen Teilen hergestellt, im allgemeinen aus verchromten, die den Nachteil geringer Zuverlässigkeit, langer Montagezeiten und hoher Kosten aufwiesen.
  • Aus diesen Gründen hat sich die Wohnwagenindustrie wie auch die Automobilindustrie Vorrichtungen aus Kunststoff zugewandt, die leichter herzustellen und zu montieren sind und geringere Kosten verursachen. Es blieb aber immer noch das Problem der metallischen Sperrfeder zu lösen, die infolge Korrosion und Materialermüdung leicht hemmte und so das Betätigen der Vorrichtung erschwerte.
  • Seit kurzem sind im Handel Schließvorrichtungen erhältlich, die ganz aus Kunststoff hergestellt sind, nicht aber das Festsetzen des Fensters in der Belüftungsstellung ermöglichen und somit nur zum Schließen des Fensters dienen.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtungen besteht darin, daß der Hersteller, beispielsweise der Wohnwagenhersteller, die heikle Arbeit des Einsetzens des Bolzens in die Glasscheibe mit den entsprechenden Dichtungen und der Halteplatte an der dafür verbindlich vorgeschriebenen Stelle der Karosserie durchführen muß, wobei er die Befestigungsstellen mit geeigneten Oberflächenbehandlungen vorzubereiten hat.
  • Zudem werden während der Fahrt des Fahrzeugs die Schließvorrichtungen Vibrationen und leichten Relativbewegungen zwischen ihren Teilen ausgesetzt, die Abnutzung und Ausweitung speziell der an der Wohnwagenwand befestigten Halteplatten mit sich bringen, zumal da diese Wand wegen ihrer konstruktiven Beschaffenheit bekanntermaßen keine massiven Befestigungsstellen bietet, weshalb zwischen die beiden Laminate der Wand, wo sich aufgeschäumtes Material befindet, hölzerne Einsatzstücke oder Dübel angebracht werden müssen.
  • Ein ähnlicher Effekt ist auch beim Betätigen der Vorrichtung zum öffnen oder Schließen des Fensters insoweit festzustellen, als der Eingriff oder das Außereingriffbringen des Griffes auf die Platte eine Hebelwirkung überträgt, wobei sich die Befestigungspunkte der letzteren an der in Sandwich-Bauweise ausgeführten Wand des Wohnwagens oder eines ähnlichen Geräts entfernen.
  • Ein Teil dieser Nachteile wird durch den Fensterrahmen beseitigt, der in der I-Pat.-anmeldung Nr. 49063-A/81 der gleichen Anmelderin beschrieben ist.
  • Zweck der Erfindung ist es deshalb, die weiteren Nachteile zu beseitigen und zu diesem Zweck eine Schließvorrichtung für Fenster, speziell für Wohnwagen, Wohnmobile, Boote und ähnliches Gerät zu schaffen, die keine Freigabe feder aufweist und deshalb frei von metallischen Teilen ist, die keiner Reibung zwischen ihren Teilen ausgesetzt ist und betätigt werden kann, ohne daß sich dabei Hebelwirkungen zwischen den Befestigungspunkten zeigen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird mit einem Kniegelenk ausgeführt und besteht aus einem ersten Teil, der zur Befestigung an der Glasscheibe des Fensters bestimmt ist, einem als Betätigungsgriff dienenden Teil, der an den festen Teil mit Hilfe von zwei Plättchen angelenkt ist, von denen eins einen Ansatz aufweist, der das Fenster in der Belüftungsstellung sowie in vollständiger Schließstellung festsetzen kann, indem er in eine geeignete Halterung am Rahmen der Platte eingreift. In der erwähnten 1-Patentanmeldung Nr. 49063-A/81 der gleichen Anmelderin ist ein Rahmen beschrieben, der mit einem geeigneten Rand versehen ist; dieser dient als Halterung für die erfindungsgemäße Schließvorrichtung.
  • Die erfindungsgemäße Kniegelenkvorrichtung besteht in ihrer mechanischen Zusammensetzung aus einem angelenkten Viereck, das eine feste Seite und drei gelenkig befestigte bewegliche Seiten aufweist.
  • Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung sowie deren konstruktive und funktionelle Einzelheiten gehen aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform hervor, die in den beigehefteten Zeichnungen als Beispiel veranschaulicht ist; in diesen Zeichnungen ist: Fig. 1 eine Draufsicht der Vorrichtung, die am unteren Rand der Glasscheibe in vollständiger Schließstellung des Fensters angebracht ist; Fig. 2 . ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1 Fig. 3 zeigt das Fenster in Schließstellung mit geöffneter Vorrichtung; Fig. 4 zeigt das Fenster mit in Belüftungsstellung festgesetzter Vorrichtung; Fig. 5 ist eine perspektivische Teilansicht der in Belüftungsstellung festgesetzten und am seitlichen Rand der Scheibe befestigten Vorrichtung; Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht der auseinandergezogenen Teile der Vorrichtung.
  • Wie aus Figuren 1 und 2 ersichtlich, besteht die am unteren Rand der Scheibe angebrachte erfindungsgemäße Kniegelenkvorrichtung aus einem festen Teil 1, der fest mit der Scheibe 2 des Fensters mittels Schrauben, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind und von innen in eine außen liegende Platte 3 geschraubt werden, fest verbunden ist, und aus einem Griffteil 4, das an den festen Teil 1 mittels zweier seitlichen Teile 5 und 6 angelenkt ist. Der seitliche Teil 5 hat die Form eines Plättchens mit zwei Paar Gelenkbolzen 7 und 8, die mit dem festen Teil 1 bzw. dem Griffteil 4 verbolzt sind. Das Seitenteil 6 ist gleichfalls mit dem festen Teil 1 und mit dem Griffteil 4 verbolzt und hat die Form einer Platte mit zwei Ansätzen 6' und 6", die nach außen gebogen sind und zwischen ihnen ein U-förmiges Teil bilden, das mit dem unteren Rand 11 des Innenrahmens 12 des Fensters in Eingriff gelangen kann; zudem hat die Platte einen ins Innere der Vorrichtung gebogenen Ansatz 6all, dessen Ende die größte Öffnung des Griffteils 4 der Vorrichtung bestimmt.
  • In Figur 2 ist deutlich zu erkennen, wie der Ansatz 6" zum Schließen des Griffteils 4 die Scheibe 2 unverrückbar fest gegen die Dichtung 13 hält, die am Außenrahmen 14 des Fensters vorgesehen ist.
  • In Figur 3 ist die Scheibe 2 zu erkennen, die gegen die Dichtung 13 des Außenrahmens 14 angedrückt ist, wäh- rend die Kniegelenkvorrichtung sich noch in voll geschlossener Stellung befindet. Tatsächlich ist der Griffteil 4 im Punkte größter Öffnung, bestimmt durch den Anschlag des Endes des Ansatzes 6"' gegen die Innenfläche des festen Teils 1, vollständig geöffnet. Dreht man den Griff entgegen dem Uhrzeigersinn in Figur 3 um die Gelenkbolzen 10 der U-förmigen Platte, stützt sich der Ansatz 6" auf den Rand 11 des Innenrahmens 12 und bewirkt, daß die Scheibe 2 fest gegen die Dichtung 13 zu liegen kommt.
  • Figur 4 zeigt die Schließvorrichtung in Belüftungsstellung, in der das U-förmige Teil 6 mit seinen Ansätzen 6' und 6" den Rand 11 des Innenrahmens 12 umfaßt und dabei das Fenster leicht geöffnet läßt. Die Glasscheibe 2 befindet sich in einem Abstand zu Dichtung 13, gegen die sie in vollständig geschlossener Stellung anliegt.
  • In Figur 5 ist eine perspektivische Teilansicht des Fensters dargestellt, in der die Glasscheibe 2 sowie der Innenrahmen 12 und der Außenrahmen 14 miteinander in Montagestellung an der Wand des Fahrzeugs verbunden sind.
  • Die Glasscheibe 2 befindet sich in Belüftungsstellung, in der das U-förmige Teil den Rand 11 des unteren Rahmens 11 umfaßt. Die Schließvorrichtung ist am seitlichen Rand der Glasscheibe 2 befestigt. In diesem Fall werden im allgemeinen zwei Vorrichtungen benötigt, und zwar jeweils eine an der entgegengesetzten Seite, und bei Fenstern mit größeren Abmessungen kann außer den beiden seitlichen Schließvorrichtungen eine dritte Vorrichtung am unteren Rand der Glasscheibe in Mittelstellung angebracht werden, um ein einwandfreies Schließen des Fensters sicherzustellen. Wie aus Figur 5 ersichtlich, ist in der Schließvorrichtung ein Sitz zur Aufnahme eines Endes 16 einer Teleskopstange 15 vorgesehen, die für Anwendungen dieser Art bekannt ist und deren anderes Ende 17 schwenkbar am oberen inneren Seitenteil des Innenrahmens 12 befestigt ist, um eine größere Öffnung des Fensters zu ermöglichen und es in dieser Stellung mit Hilfe einer Sperrmuffe 18 festzusetzen, die die teleskopartig gleitbare Stange in der Stellung verriegelt, die dem erwünschten Offnungsgrad des Fensters entspricht.
  • Figur 6 zeigt die erfindungsgemäße Kniegelenkvorrichtung in auseinandergezogener Ansicht. Der feste Teil 1 wird an der Glasscheibe des Fensters mit Hilfe der Schrauben 19 angebracht, die durch Löcher 20 in der Platte 1 und entsprechende Löcher der Glasscheibe hindurchgehen und in die Sitze 21 der Außenplatte 3 geschraubt werden. Die Platte 5 weist Gelenkbolzenpaare 7 und 8 auf, die in entsprechende Löcher 7' des festen Teils 1 und des Griffteils 4 eingreifen, und dementsprechend weist die U-förmige Platte 6 Gelenkbolzen 9 und 10 auf, die in entsprechende Löcher 9' des festen Teils 1 und 9" des Griffteils 4 eingreifen. Alle miteinander ver- bundenen Teile bilden die Kniegelenkvorrichtung, bestehend aus einem angelenkten Viereck, das so bemessen ist, daß der U-förmige Teil den Rand 11 des Innenrahmens 12 mit einer leichten Schnappbewegung umfaßt oder freigibt.
  • Zwar ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrer Anwendungsform in Verbindung mit einem Rahmen gemäß der Patentanmeldung Nr. 49063-A/81 beschrieben worden, der als Halteteil für den U-förmigen Teil den Rand 11 hat, doch versteht es sich von selbst, daß sie auch mit herkömmlichen Halteplatten verwendet werden kann, wie sie bisher für Schließvorrichtungen dieser Art Anwendung gefunden haben.
  • Aus den obigen Ausführungen geht deutlich hervor, daß die erfindungsgemäße Kniegelenkvorrichtung den Vorteil einer leichten Montage, eines bequemen Betätigens und einer hohen Zuverlässigkeit bietet, insbesondere dann, wenn sie für Fenster gebraucht wird, die in den Rahmen gemäß Patentanmeldung Nr. 49063-A/81 der gleichen Anmelderin benutzt wird, da sie dann die Montage des Halteblechs in der dafür verbindlichen Stellung überflüssig macht und damit gleichzeitig auch die anderen zuvor erwähnten Nachteile derartiger Platten ausschaltet.
  • Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben worden, doch ist es selbstverständlich möglich, daran verschiedene konstruktive Änderungen vorzunehmen, die vom Schutzumfang dieser Erfindung umfaßt sein sollen.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. ANSPRÜCHE 1. Kniegelenkschließvorrichtung für Fenster, insbesondere für Wohnwagen-, Wohnmobil-, Bootsfenster und ähnliche, dadurch gekennzeichnet, daß sie besteht aus einem an der Glasscheibe des Fensters befestigten feststehenden Teil, einem Betätigungsteil, der an den genannten feststehenden Teil angelenkt ist mit Hilfe zweierSeitenplatten, von denen eine einen nach außen gebogenen Ansatz aufweist, der das Fenster entweder in Belüftungsstellung oder in vollkomaen geschlossener Stellung durch Eingriff mit einer Håterung festsetzen kann, die am Rahmen des Fensters vorgesehen ist, wobei die genannten Teile ein angelenktes Rechteck mit einer festen Seite und drei beweglichen Seiten bilden.
  2. 2. Kniegelenkvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Ansatz der seitlichen Platte U-förmig so ausgebildet ist, daß er in der Belüftungsstellung des Fensters sich rittlings über der genannten Halterung anordnen kann.
  3. 3. Kniegelenkvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Seitenplatte einen weiteren, zum Innern der Vorrichtung hin gebogenen Ansatz aufweist, dessen Ende die größte Öffnung des Betätigungsteils begrenzt.
  4. 4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten beiden Seitenplatten an den feststehenden Teil und den Betätigungsteil angelenkt sind mit Hilfe von Bolzenpaaren, die in entsprechende Löcher des feststehenden Teils und des Betätigungsteils eingesetzt sind.
  5. 5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Sitz aufweist, der ein Ende einer an sich bekannten Teleskopstange aufnehmen kann, deren anderes Ende am oberen Teil der Rahmenseite befestigt ist, damit das Fenster in jeder beliebigen öffnungsstellung mit Hilfe einer an Teleskopstangen dieser Art vorgesehenen Verriegelungsmuffe festsetzbar ist.
  6. 6. Kniegelenkvorrichtung gemäß Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil an der Glasscheibe des Fensters mit Hilfe von Schrauben befestigt ist, die durch in diesem feststehenden Teil vorgesehene Löcher und entsprechende Löcher in der Glasscheibe hindurchgehen und von innen in geeignete Sitze einer Außenplatte geschraubt sind , die an der Glasscheibe über Dichtungen angebracht ist
  7. 7. Kniegelenkvorrichtung zum Schließen von Fenstern, insbesondere Wohnwagen-, Wohnmobil-, Boots- und ähnliche Fenster, im wesentlichen wie oben beschrieben und in den beigehefteten Zeichnungen veranschaulicht.
DE19823200101 1981-08-10 1982-01-05 Schliessvorrichtung fuer fenster, insbesondere fuer wohnwagen-, wohnmobil-, bootsfenster und aehnliches Withdrawn DE3200101A1 (de)

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