DE3142672A1 - Tischzarge - Google Patents

Tischzarge

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DE3142672A1
DE3142672A1 DE19813142672 DE3142672A DE3142672A1 DE 3142672 A1 DE3142672 A1 DE 3142672A1 DE 19813142672 DE19813142672 DE 19813142672 DE 3142672 A DE3142672 A DE 3142672A DE 3142672 A1 DE3142672 A1 DE 3142672A1
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Germany
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Withdrawn
Application number
DE19813142672
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English (en)
Inventor
Kurt Dipl.Ing. 8531 Dietersheim Hammer
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KAUFMANN KG MOEBELWERKE E
Original Assignee
KAUFMANN KG MOEBELWERKE E
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Publication of DE3142672A1 publication Critical patent/DE3142672A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/04Underframes of wood
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS, WEDGES, JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/46Non-metal corner connections

Description

- χ - h
"Mschzarge"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tischzarge mit vier mittels in den Ecken angeordneten Verbindungsstücken zu einem Rechteckrahmen mit offenen Ecken zum Einlegen der BeinstUtzen verbundenen Holzleisten.
Neben der Ausbildung der Tischzargen mit stumpf aneinanderstoßenden Holzleisten zu einem geschlossenen Rechteckrahinon, wobei dann die UeinstUt/en innen! iegend in den Ecken bofVs tigt worden müssen, hat es sich in der Vergangenheit zunehmend als zweckmäßig erwiesen, Tischzargen in Form von litidi teckrcifiinen mit offenen Ecken zu verwenden, bei denen die einzelnen Holzleisten nicht mehr aneinanderstoßen, sondern in Abstand durch die genannten Verbindungsstücke gehalten sind. Neben in quer zur Leistenlängsrichtung ver-
Vj laufenden Nuten eingesetzten Abwinklungen von metallischen Verbindungsstücken sind dabei insbesondere Verbindungsstücke in Form von Holzleisten bekanntgeworden, an deren Stirnflächen jeweils ein in eine Quernut der Holzleisten einschiebbarer schwalbenschwanzförmiger Steg angeformt
?H ist.
Diese Ausbildung bedingt jedoch eine relativ umständliche Fertigung sowohl der Verbindungsstucke als auch der Leisten, da diese nach ihrer eigentlichen Fertigstellung noch einem gesonderten Arbeitsprozeß zum Einbringen der Schwalbenschwanznut unterworfen werden müssen, die nicht mit der in Längsrichtung der Leiste erfolgenden Fertigbearbeitung mit eingebracht werden kann. Hinzu kommt, daß etwaige Fertigungstoleranzen, sowohl was die Länge der Leisten, die Anordnung der Quernut als auch die Abmessungen
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der Verbindungsstücke anlangt, zu einer Veränderung der Positionen der Beinstlitzen führen, was insbesondere bei hochwertigen Möbeln nicht in Kauf genommen werden kann.
Der Erfindung liegt daher/die Aufgabe zugrunde, eine Tischzarge der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie einfacher hergestellt werden kann und gleichzeitig mit der Fertigstellung der /arge ein einfacher Ausgleich sämtlicher möglicher Pert igungstoleranzen er/iell. werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Leisten auf der Innenseite zumindest im Endbereich mit einer Vielzahl von parallelen Nuten versehen sind, in die mit einer entsprechenden Zähnung versehene Gehrungsstirnflächen der Verbindungsstücke eingeleimt sind.
Durch die erMndurKjsgenia'ßo Ausyob LaI tuny mit besonderem Vorteil solion dio Nuten s kh durchgehend llbor die <jes,un te Lunge der Leisten erstrecken, so daß sit» problemlos während der Formfräsurig der Leisten und damit ohne erhöhten Arbeitsaufwand in diese mit eingebracht, werden können- bedarf es zum Einbringen der Verbindungsnuten in die Rückseiten der Holzleisten keines gesonderten Arbeitsschritts mehr, wobei noch hinzu kommt, dafä die sich über die gesamte Dicke der 1 eistenförmigen Verbindungsstücke erstreckenden 'Zähne insgesoint genommen «im: noch größere Bruchfestigkeit aufweisen, als ein, eine erhebliche Schwächung 1m Ansa tzbere ich bedingender, schwalbenschwanzförmiger Querverbindungssteg.
U Uybrf i ndu ng !> g L1IIiMe Ausbildung, bei der ja die /ahne in den parallelen Nuten längsverschiebbar sind, ermöglichen ersichtlich auch einen extrem einfachen Tole.ran/<Hi<)<|leich,
indem beispielsweise die Beinstützen, oder entsprechende Klötze einer Lehre zum Zusammenbauen der Tischzarge, an den gewünschten Positionen eines Arbeitstisches angeordnet sein können, woraufhin die Holzleisten angelegt und die Verbindungsstücke mit den in die Nuten eingreifenden Zähnen einfach auf Anschlag eingeschoben bzw. eingeschlagen werden. Durch das Verleimen der Zähne in den Nuten mittels Holzleims ergibt sich bekanntlich eine extreme Verbindungsfestigkeit, die in vielen Fällen ja sogar die eigentliche Bruchfestigkeit der Holzteile übersteigt.
Die Beinstützen werden in den offenen Ecken in an sich bekannter Weise durch, die Verbindungsstücke durchsetzende, in die Beinstützen mit einem Holzschraubengewinde eingreifende Schrauben befestigt, wobei neben einfachen Holzschrauben bevorzugt Mischschrauben verwendet werden, bei denen das das Verbindungsstück durchsetzende Ende mit einem Maschinenschraubengewinde zum Aufschrauben einer Mutter versehen ist. Durch diese Ausbildung können die Beinstützen bereits vorgefertigt mit den in sie eingebrachten Verbindungsschrauben versehen werden.
Weitere Vorteile", Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie an Hand der-Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Tisch mit einer unter der Tischplatte erkennbaren Tischzarge mit offenen Ecken für die Beinstützen,
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Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht des Eckbereichs der Tischzarge mit der daran befestigten Beinstütze, und
Fig. 3 in etwas verkleinertem Maßstab einen Querschnitt
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r-
durch den Eckbereich der Tischzarge parallel zur Tischplattenebene.
Bei dem dargestellten Tisch ist die Tischplatte 1 auf einer Tischzarge 2 befestigt, die aus einem an den Ecken offenen Rechteckrahmen aus miteinander verbundenen Holzleisten 3 und 4 besteht. Die Holzleisten 3 und 4 sind innenseitig mit sich über die gesamte Länge der Leisten erstreckenden Längsnuten 5 versehen. Die leistenförniigen Verbindungsstücke 6 der Holzleisten 3 und 4 sind im Bereich ihrer üehrungsst i rriflächen 7 mit Zähnungen versehen, deren den Abmessungen und Abständen der Längsnuten 5 entsprechende Zähne 8 in die Nuten 5 eingreifen und mittels eines Holzleims dauerhaft eingeklebt sind. In den offenen Ecken der auf Abstand Hebenden Enden der Holzleistun 3 und 4 sind die Beins !.Litzen 9 angeordnet. In dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel erfolgt die Verbindung durch eine Schraube 10, mit einem Hol zguwi n<kjcil>schnitt 11, der bereits vor der Verbindung mit der Zargt? ? 1n die Beinstütze 9 eingeschraubt 1st und einem Maschinengewindeabschnitt 12, der durch eine Bohrung 13 des Verbindungsstücks 6 ragt und auf dem eine Befestigungsmutter 14 aufgeschraubt 1st.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Neben der Möglichkeit einer anderen Befestigung der BeinstUtzen an der fertigen Tischzarge 2, ließe sich ersichtlich die erfindungsgemäße Zargenkonstruktion auch für Zargen anderer Möbelteile als die angesprochenen Tischzargen verwenden.
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Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche :
    Tischzarge mit vier mittels 1n den Ecken angeordneten Verbindungsstücken zu einem Rechteckrahmen mit offenen
    Ecken zum Einlegen der Beinstutzen verbundenen HoIz-
    1 eisten, dadurch gekennzeichnet^ daß die Leisten (3, 4) auf der Innenseite zumindest im Endbereich mit einer Vielzahl von paralleltniNuten (5) versehen sind, in die mit einer entsprechenden Zähnung versehenen ßehrungsstirn· filichen (7) der Verbindungsstucke (6) eingeleimt sind.
  2. 2. Tischzarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (5) sich durchgehend Über die gesamte Länge der Leisten (3, 4) erstrecken. 15
DE19813142672 1981-10-28 1981-10-28 Tischzarge Withdrawn DE3142672A1 (de)

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FR8217998A FR2515014B3 (de) 1981-10-28 1982-10-27

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3416624A1 (de) * 1984-05-05 1985-11-07 VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co, 6972 Tauberbischofsheim Verbinder, insbesondere fuer moebel
IT1222595B (it) * 1987-09-04 1990-09-05 Giorgetti Spa Struttura di mobile ad elementi componibili montati ad incastro e a cerniera con irrigidimento finale per azione di spinta sulle cerniere
US8282307B1 (en) 2007-04-06 2012-10-09 Audubon Block Company Furniture joinery
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FR2515014B3 (de) 1985-02-08
FR2515014A1 (fr) 1983-04-29

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