DE3142288A1 - Spritzgiessform zum herstellen von gummi- oder kunststoffartikeln - Google Patents

Spritzgiessform zum herstellen von gummi- oder kunststoffartikeln

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DE3142288A1
DE3142288A1 DE19813142288 DE3142288A DE3142288A1 DE 3142288 A1 DE3142288 A1 DE 3142288A1 DE 19813142288 DE19813142288 DE 19813142288 DE 3142288 A DE3142288 A DE 3142288A DE 3142288 A1 DE3142288 A1 DE 3142288A1
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Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Spritzgießform zum Herstellen von Gummi oder Kunststoffartikeln, mit einer an eine Unterdruckquelle anschließbaren #ntlüftungsbohrung, die durch ein entgegen der Einspritzrichtung öffnendes Hubventil verschließbar ist.
  • Derartige Spritzgießformen werden s,B. für die Fertigung son rotationssymmetrischen Gummiformartikeln nach dem Vakuumkaltkanalverfahren vewendet. Es ist eine Spritzgießform zur Herstellung scheibenförmiger Artikel nach diesem Verfahren bekannt, bei der im Hohlraum für einen jeden Formartikel ein Hubventil angeordnet ist Diese bekannte Spritzgießforr ist ausschließlich für Formartikel geeignet, die an einet Stelle ihres Querschnitts scheibenförmig ausgebildet sind.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Spritz gießform anzugeben, die auch zur Herstellung von im Querschnitt ringförmigen Formartikeln geeignet ist und bei der gleichzeitig die Vorteile der bekannten Spritzgießform erhalten bleiben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für eine Herstellung von im Querschnitt ringförmigen Formartikeln die Mündung der Entlüftungsbohrung in einer der Zuführungsöffnung des Einspritzkanals gegenüberliegenden Wandung eines Verteilerraumes angeordnet ist, der über Verbindungskanäle mit den Hohl räumen für die Formartikel verbunden ist.
  • Ein Hubventil für eine Spritzgießform der eingangs beachrie benen Art 9 mit eines Ventilkopf und einem Ventilschaft 9 der in einer Bohrung eines Formteils, insbesondere eines Kernstücks in axialer Richtung bewegbar ist, zeichnet sich dadurch aus, daß der Ventilachaft in Längsrichtung geschlitzt ist und daß er an seinem äußeren Umfang Anschlagstücke aufweist1 die bei geöffnetem Hubventil mit Anschlagkanten des Kernstücks in Wirkverbindung stehen.
  • Die erfindungsgemäße Spritzgießform erlaubt in vorteilhafter Weise die Herstellung von Gummiformartikeln unterschiedlichster Formen mit axial verlaufenden Hohlräumen zumindest im Bereich der Längsachse nach dem Vakuumkaltkanalverfahren. Es lassen sich - nicht zuletzt aufgrund einer vorteilhaften Anordnung eines Kernstücks - im wesentlichen nacharbeittfreie Formartikel fertigen. Das vorzugsweise mit Preßsitz eingepaßte Kernstück wird dazu ausgenutzt, mit Hilfe des Drucks auftreffender Gießmasse einen zusätzlichen Schließdruck im Bereich des Hohlraums für.
  • den Formkörper zu erzeugen.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung und Anordnung eines Hubventils, z.B. eine$ Kegelventils mit einem geschlitzten Schaft und mit in bestimmter Weise daran angebrachten Anschlagstücken wird eine doppelte Funktion erzielt. Zum einen läßt sich das Ventil auf einfachste Weise montieren und bei Störfällen in kürzester Zeit demontieren, so daß sich der Vorteil einer Verringerung von Ausfallzeiten ergibt. Zum anderen wird der Schlitz im Ventilschaft gleichzeitig als Vakuumleitung für das Entlüften des Formenhohlraums ausgenutzt.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben und anhand einer Zeichnung erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Spritzgießform in einem Teillängsschnitt im Bereich eines Formenhohlraums für einen Formkörper, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Ventilschaft im Bereich von Anschlagstücken.
  • Eine Spritzgie#form weist eine erste Formplatte 1 mit einer Zuführungsöffnung 2 zum Einbringen von Gießmasse auf Die Zuführungsdffnung 2 befindet sich in einem Verteilerraum 3, der im wesentlichen kreisscheibenförmig ausgebildet ist Dabei werden die Kreisflächen von Wandungen der Formplatte 1 und eines Kern stücks 4 gebildet, während die Mantelfläche von einer zweiten Formplatte 5 erzeugt wird Verbindungskanäle 6 im Kernstück 4 stellen eine Verbindung zwischen dem Verteilerraum 3 und dem eigentlichen Hohlraum 7 für einen Formkörper dar Der Hohlraum 7, der vorliegend im wesentlichen ringförmig ausgebildet und aus Gründen der #bersichtlichkeit mit einem Qummiformkörper ausgefüllt ist, wird von der zweiten Formplatte 5, dem Kernstück 4, einer dritten und einer vierten Formplatte , 9 9 begrenzt In einer Mittenbohrung 10 des Kernstückes 4 befindet sich ein Hubventil mit einem Ventilkopf 11 und einem Ventilschaft 12, das in axialer Richtung verschiebbar ist Die Stirnseite des kegelstumpfförmigen Ventilkopfes 11 weist in den Verteilerraum 3, und zwar der Zuführungsö#fnung 2 genau gegenüber liegend Der Ventilsitz für das als Regelventil ausgebildete Hubventil 119 12 wird von Wandungsteilen der Zentralbohrung 10 im Kernstück 4 gebildet Weitere Wandungsteile der Zentralbohrung 10 dienen zur Führung des Ventils 11, 12 in axialer Richtung beim Öffnen und Schließen Der Ventilschaft 12 ist in Längsrichtung mit einem Schlitz 13 und an seinem Umfang mit Anschlagstücken 14 versehen, die für eine Begrenzung der Axialverschiebung zur Ventilöffnung sorgen Dabei befinden sich die Anschlagstücke 14 ausschließlich in dem Bereich des Schaftumfasgs, der von zwei Parallelebenen eingeschlossen wird, die am Schaft 12 anliegen und die zur Mittelebene des Schlitzes 13 senkrecht verlaufen Durch diese Bemessungsregel wird erreicht, daß bei einem Zusammendrücken der beiden Hälften des Ventilschaftes 12 im Bereich des Längs schlitzes 13 die Anschlagstücke 14 so weit zusammenrücken, daß das Hubventil sich aus dem Kernstück 4 entfernen läßt. Vorzug weise sollten die Anschlagflächen der Anschlagstücke 14 mit der Verschiebungsrichtung des Hubventils Winkel von mehr als 900 einschließen. Das Hubventil wird mittels einer Feder 15 in die "Offen"-Stellung gebracht.
  • Das Kernstück 4 ist mit Preßsitz in die zweite Formplatte 5 eingepaßt, und zwar in der Weise, daß aufgrund des hohen Spritz drucks von in den Verteilerraum 3 eindringender Gießmasse an der Begrenzungsfläche zur vierten Formplatte 9 eine zusätzliche Schließkraft erzeugt wird, die einen Austrieb von Gießmasse in dem angrenzenden Bereich des Hohlraums 7 verhindert.
  • Nachfolgend soll die Betriebsweise der Spritzgießform erläutert werden. Bei geöffnetem Hubventil wird mittels einer nicht gezeichneten Entlüftungspumpe die Luft aus dem Formenhohlraum rabgesaugt. Dabei wird die Entlüftungsstrecke von den Verbindungskanälen 6 im Kernstück 4, dem Verteilerraum 3, der Zentralbohrung 10 im Kernstück 4 und dem Längsschlitz 13 im Ventilschaft 12 gebildet.
  • Nach der Entlüftung wird Gießmasse mit hohem Druck in den Verteilerraum 3 eingespritzt. Sie trifft zunächst auf den Ventil kopf 11 des Hubventils und bewirkt eine sofortige Schließung.
  • Die Gießmasse gelangt über die Verbindungskanäle 6 in den Formenhohlraum 7 und füllt diesen vollständig aus, so daß ein ringförmiger Gummi formkörp er entsteht.
  • Nach der Vulkanisation wird auf übliche Weise eine Entformung vorgenommen, und es wird der in den Verbindungskanälen 6 und im Verteilerraum 3 befindliche minimale Abfall entfernt, wobei das sich öffnende Kegelventil eine entscheidende Rolle spielt. An den Austrittstellen der Verbindungskanäle 6 sorgen sogenannte Sollbruchstellen für eine saubere Trennung son Formteilen und den Angüssen.
  • Bei Störfällen kann das Kegelventil auf einfachste Weise und in kürzester Zeit durch Herausziehen bzw, Herausschlagen mit Hilfe eines Dorns aus dem Kernstück 4 entfernt werden Leerseite

Claims (1)

  1. Spritzgießform zum Herstellen von Gummi- oder Kunststoffartikeln A-ns#rüche 1. Spritzgießiorm zum Herstellen von Gummi- oder Kunststoffartikeln, mit einer an eine Unterdruckquelle anschließbaren #ntlüftungebohrung, die durch ein entgegen der Einspritzt richtung öffnendes Hubventil verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Herstellung von im Querschnitt ringförmigen Formartikeln die Mündung der Entlüftungsbohrung (10) in einer der Zuführungsöffnung (2) des Einspritzkanals gegenüberliegenden Wandung eines Verteilerraumes (3) angeordnet ist, der über Verbindungskanäle (6) mit den Hohlräumen (7) für die Formartikel verbunden ist 2 Spritzgießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungskanäle (6) sich in einem Kernstück (4) beSinden, dessen eine Stirnseite die Wandung für den Verteiler raum (3) bildet, und daß das Kernstück (4) mit Preßsitz derart in eine zweite Formplatte (5) eingepaßt ist, daß es unter dem Druck von in den Verteilerraum (3) eingespritzter Gießmasse einen zusätzlichen Schließdruck für die Form im Bereich des Formartikelhohlraums (7) erzeugt 3 Hubventil für eine Spritzgießform, mit eines Ventilkopf (11) und einem ~Tentilschaft (12), der in einer Bohrung (10) eines Formteils, insbesondere eines Kernstückes (4) in axialer Richtung beuegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilschaft (12) in Längsrichtung geschlitzt ist und daß er an seinem äußeren Umfang Anschlagstücke (14) aufweist, die bei geöffnetem Hubventil mit Anschlagkanten des Kernstück (4) in Wirkverbindung stehen 4. Hubventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagstücke (14) sich ausschließlich in dem Bereich des Schaftumfange befinden, der von zwei Parallelebenen einen schlossen wird, die am Schaft (12) anliegen und die zur Mittelebene des Schlitzes (13) senkrecht verlauf es 5. Hubventil nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen der Anschlagstücke (14) mit der Verschiebungsrichtung des Hubventils Winkel von mehr als 900 einschließen.
DE19813142288 1981-10-24 1981-10-24 Spritzgießform zum Herstellen von ringförmigen Gummi- oder Kunststoff-Formartikeln Expired DE3142288C2 (de)

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