DE3127602C2 - - Google Patents

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DE3127602C2
DE3127602C2 DE19813127602 DE3127602A DE3127602C2 DE 3127602 C2 DE3127602 C2 DE 3127602C2 DE 19813127602 DE19813127602 DE 19813127602 DE 3127602 A DE3127602 A DE 3127602A DE 3127602 C2 DE3127602 C2 DE 3127602C2
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DE19813127602
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Karl Wilhelm Dipl.-Ing. 4130 Moers De Bethmann
Manfred Dipl.-Ing. 4000 Duesseldorf De Moll
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Rheinmetall Industrie AG
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Rheinmetall GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B23/00Land mines ; Land torpedoes
    • F42B23/24Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B23/00Land mines ; Land torpedoes
    • F42B23/04Land mines ; Land torpedoes anti-vehicle, e.g. anti-aircraft or anti tank

Description

Die Erfindung betrifft eine Wirkkörpereinheit zum Ausbringen aus der Luft über einem Zielgebiet mit einem Wirkkörper, der eine Sprengladung, eine Sprengladungsbelegung und einen Zünder aufweist.

Bei derartigen bekannten Wirkkörpereinheiten, die über einem Zielgebiet abgeworfen werden und mit geeigneten Mitteln zum Verringern der Sinkgeschwindigkeit und zum Beeinflussen der Flugbahn derart versehen sind, daß die Wirkungsrichtung der Wirkkörpereinheit während der Bewegung auf ihrer Flugbahn gegen ein Zielobjekt und zur Verwendung gegen gepanzerte Ziele ausrichtbar ist, besteht der Nachteil, daß sie beim Verfehlen eines im Zielgebiet befindlichen Einzelzieles wirkungslos zu Boden fallen und dort liegen bleiben. Hierdurch werden unnütze Kosten verursacht, zumal erfahrungsgemäß die Menge der auf die erwähnte Weise wirkungslos bleibenden Wirkkörpereinheiten beträchtlich sein kann.

Aus der DE-OS 18 00 121 ist ein Wirkungskörper mit einem zylindrischen Gehäuse bekannt, der aus der Luft abgeworfen wird und seinen Wirkungseinsatz als Bodenmine immer erst am Erdboden nach Positionierung des Sprengkörpers finden kann.

Dabei soll der Abwurfkörper unabhängig davon, wie er auf dem Erdboden aufkommt, immer in diejenige Lage bzw. Position bring­ bar sein, in der seine Wirkungsrichtung nach oben zeigt. Dies läßt sich jedoch nicht immer realisieren, denn mit den offenbarten Spreizelementen kann allenfalls ein Aufrichten des Abwurfkörpers um maximal 90°, nicht jedoch ein Wenden bewirkt werden, wobei unter "Wenden" im allgemeinen ein Umkehren in um 180° zu verstehen ist. Der zylindrische Abwurfkörper kann nämlich immer nur aus der unerwünschten und in aller Regel wohl auch vorliegenden seitlichen Lage nach Auftreffen auf den Boden aufgerichtet werden. Sollte der Abwurfkörper einmal auf einer seiner Kreisflächen zu liegen kommen, so wirken die Spreizelemente im günstigeren Fall lediglich zur Lagestabilisierung, im ungünstigeren Fall sind sie völlig wir­ kungslos und spreizen sich in die Luft, ohne eine Aufrichtung des Körpers bewirken zu können.

Eine Wendevorrichtung im Sinne der Erfindung ist jedenfalls hieraus nicht bekannt oder nahegelegt.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Ein­ satzmöglichkeit für abgeworfene Wirkkörpereinheiten zu erwei­ tern bzw. zu verhindern, daß diese nach dem Auftreffen auf den Boden in der Regel wirkungslos werden, sofern ihre Wirkrichtung zum Boden hin gerichtet ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichnungs­ teil des Patentanspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst. Durch die auf der Vorderseite der Wirkeinheit angeordnete und als ein­ seitig schwenkbar gelagerter Klappbügel ausgebildete Wendevorrichtung wird die Wirkkörpereinheit mit einem Wirkkörper zur Verwendung gegen gepanzerte Ziele mit Wirkung aus der Luft nach Verfehlen eines angepeilten Zielobjektes und nach nicht erfolgter Auslösung der Sprengladung zum weiteren Einsatz vom Boden aus nach Art einer Mine gegen herannahende Ziele, wie z. B. gepanzerte Fahrzeuge, weiterhin nutzbar gemacht, und der zielwirksame Nutzen dieser Wirkkörpereinheit wird erheblich gesteigert.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert und be­ schrieben. Es zeigt

Fig. 1 eine Wirkkörpereinheit nach der Erfindung im Schnitt entlang einer zentralen Achse und

Fig. 2 die Wirkkörpereinheit im Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.

Eine Hülle kreiszylindrischen Querschnitts umschließt eine Ladung 12, der unterseitig eine P-Ladungseinlage 14 zugeordnet ist. Im Bereich der Oberseite 11 ist ein mit V bezeichneter Wellenstumpf teilweise dargestellt. Er zählt beispielsweise zu Mitteln zum Verringern der Sinkgeschwindigkeit der Wirkkörpereinheit, wie sie in der Hauptan­ meldung dargestellt und beschrieben sind. Die Hülle 10 begrenzt ge­ meinschaftlich mit einer Wandung 17 eines Kreisringkörpers 16 einen Innenraum 19. Nicht dargestellt sind wenigstens ein Sensor und ein mit diesem wirkverbundener Zünder, die auf nicht näher zu beschrei­ bende Weise im Innenraum 19 angeordnet sind und mit dem Inhalt der Hülle 10 einen Wirkkörper E bilden. Eine Ausschäumung des Innenraums 19 ist aus Gründen besserer Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Ei­ ne Hülse 18 dient zur durch eine Druckfeder 20 abgefederte Aufnahme eines Torsionsfederstabes 22, der über Abkröpfungen 26 mit einem Klappbügel 24 verbunden ist. Letzterer umgreift im Bereich der Unter­ seite 13 mit axialem Abstand 27 und nicht näher bezeichnetem Radial­ abstand den Wirkkörper E. Auf seiner den Abkröpfungen 26 gegenüber­ liegenden Seite setzt sich der Klappbügel 24 in Abkröpfungen 28 fort, die sich in einem nicht näher bezeichneten Bereich vereinigen und ei­ ne senkrecht nach oben angeordnete Rastnase 30 tragen. Auf ihrer der Hülle 10 zugewandten Seite ist die Rastnase 30 mit einer Hemmfläche 32 versehen, deren Spur in der Zeichnungsebene sich nach oben gegen eine zentrale Achse A neigt. Ein Arretierhebel 34 ist in 36 angelenkt und erstreckt sich über die Rastnase 30 gegen die Achse A. Der Arre­ tierhebel 34 weist eine Hemmfläche 38 auf zum Zusammenwirken mit der Hemmfläche 32 an der Rastnase 30. In der dargestellten Position be­ steht gegenseitige Selbsthemmung unter der einem noch zu erläutern­ den Pfeil 46 entgegengerichteten Kraft des gespannten Torsionsfeder­ stabes 22. Ein napfförmiger Transportschutz 40 stützt sich mit sei­ nem oberen Rand in einem Umfangsbereich 39 unterseitig gegen die Wan­ dung 17 des Kreisringkörpers 16. Er wird vor dem Einbringen der Wirk­ körpereinheit über den Klappbügel 24 geschoben und verhindert so dessen Einrücken in Richtung von Pfeilen 42 vor dem Ausbringen der Wirkkörpereinheit aus dem Behälter. Nach dem Ausbringen trennt er sich von der Wirkkörpereinheit. Die Mittel V verringern die Sinkgeschwin­ digkeit der Wirkkörpereinheit und beeinflussen deren Flugbahn, wobei eine Wirkrichtung W 1 zum Wirksamwerden gegen ein den Sensor zum Betä­ tigen des Zünders erregendes Ziel, beispielsweise ein gepanzertes Fahrzeug, ständig gegen die Zielfläche weist.

Wird die Wirkkörpereinheit nicht auf ihrer Flugbahn wirksam, so fällt sie im Zielgebiet zu Boden. Beim Auftreffen dort kommt zunächst der Klappbügel 24 mit der Oberfläche in Berührung. Dabei wird er in Rich­ tung der Pfeile 42 und gegen die Rückstellkraft der Druckfeder 20 ein­ gerückt. Die Rastnase 30 drückt gegen den Arretierhebel 34 und lenkt ihn in Richtung eines Pfeils 44 aus. Infolge dieser Auslenkung wird die Selbsthemmung zwischen den beiden Hemmflächen 32 und 38 aufgehoben. Hierdurch wird die im Torsionsfederstab 22 gespeicherte Energie frei, so daß der den Wirkkörper E einschließende Teil der Wirkkörpereinheit in Richtung des Pfeils 46 verschwenkt wird. Dabei wird die Wirkrich­ tung W 1 in W 2 umgekehrt und die Wirkkörpereinheit kann nun nach Art einer Mine wirksam werden.

Die Wirkkörpereinheit nach der Erfindung eignet sich für unterschied­ liche Arten von Behältern, so beispielsweise Lastengeschosse und Streu­ einheiten. Auch die Mittel zum Verringern der Sinkgeschwindigkeit lassen sich fallweise anpassen.

Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Abkröpfungen 26 und 28 weiter nach außen geführt sein und gewährlei­ sten vorteilhafterweise einen vergrößerten Auslösebereich für die Wende­ vorrichtung T. Der Transportschutz 40 läßt sich dabei ohne Schwierigkeit konstruktiv anpassen.

Vorteilhaft ist ferner, daß der Torsionsfederstab 22 erst unmittelbar vor dem Einbringen der Wirkkörpereinheit in einen jeweiligen Behälter gespannt zu werden braucht. Hierdurch können sehr lange Lagerzeiten ohne eine Beeinträchtigung der Funktionstüchtigkeit der Wendevorrich­ tung T bedenkenlos in Kauf genommen werden. Neben der wesentlichen Steigerung des zielwirksamen Nutzens trägt auch die erwähnte Lagerfä­ higkeit zu einer erheblichen Kostensenkung bei. Dies trifft auch zu für die Einfachheit der Gestaltung.

Claims (5)

1. Wirkkörpereinheit zum Ausbringen aus der Luft über einem Zielgebiet mit einem Wirkkörper (E), der eine Sprengladung (12), eine Sprengladungsbelegung (14) und einen Zünder aufweist, wobei
  • - die auf dem Boden liegende Wirkkörpereinheit für den Fall einer gegen den Boden bzw. nach unten gerichteten Wirkungsrichtung (W 1) ihre Zielwirksamkeit dadurch beibehält, daß sie
  • - eine auf der Vorderseite der Wirkeinheit angeordnete und als einseitig schwenkbar gelagerten Klappbügel (24) aus­ gebildete Wendevorrichtung (T) aufweist, die bei Auf­ treffen der Wirkkörpereinheit auf die Bodenfläche be­ tätigbar ist, und
  • - mittels derer eine nach unten weisende Wirkungsrichtung (W 1) in eine entgegengesetzte, nach oben gerichtete Wirkungsrichtung (W 2) umkehrbar ist.
2. Wirkkörpereinheit nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Klappbügel (24) durch die Kraft eines Torsionsfederstabes (22) ausklappbar ist und eine Einrichtung zur Verriegelung des Klappbügels (24) in seiner an der Wirkkörpereinheit anliegenden Ruhestellung vorgesehen ist.
3. Wirkkörpereinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinheit aus einem an einer Rastnase (30) des Klappbügels (24) ein­ greifenden Arretierhebel (34) besteht.
4. Wirkkörpereinheit nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekenn­ zeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) Der Klappbügel (24) weist Abkröpfungen (26, 28) auf,
  • b) der Abkröpfung (26) ist der die Wirkrichtungen (W 1, W 2) querende Torsionsfederstab (22) zugeordnet,
  • c) der Abkröpfung (28) ist die Rastnase (30) zugeordnet, welche eine Hemmfläche (32) aufweist,
  • d) der Torsionsfederstab (22) und die Rastnase (30) sind einander diametral im jeweiligen Umfangsbereich angeordnet,
  • e) mit der Hemmfläche (32) korrespondiert eine Hemmfläche (38) des Arretierhebels (34),
  • f) der Klappbügel (24) ist beim Auftreffen der Wirkkörper­ einheit auf die Bodenfläche des Zielgebietes in Richtung des Pfeiles (42) einrückbar,
  • g) der Arretierhebel (34) ist in Richtung eines Pfeiles (44) auslenkbar,
  • h) aus dem Einrücken des Klappbügels (24) in Richtung des Pfeiles (42) resultiert die Auslenkung des Arretierhebels (34) in Richtung des Pfeiles (44),
  • i) durch Auslenkung des Arretierhebels (34) wird die Ar­ retierung bzw. Flächenhemmung zwischen den Hemmflächen (32, 38) aufgehoben, und
  • j) beim Aufheben der Arretierung wird der Torsionsfederstab (22) betätigt, verbunden mit einem Umklappen der Wirkkör­ pereinheit in Richtung eines Pfeiles (46) und damit einer Umkehrung der Wirkrichtung (W 1) in (W 2), wodurch die Wirkkörpereinheit nun nach Art einer Mine wirksam werden kann.
5. Wirkkörpereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen nach dem Ausbringen aus einem Behälter von der Wirkkörper­ einheit sich trennenden bzw. abwerfbaren napfförmigen Transportschutz (40).
DE19813127602 1981-07-13 1981-07-13 Expired DE3127602C2 (de)

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DE3127602A1 DE3127602A1 (de) 1983-02-17
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