DE3044267C2 - Einrichtung an Pontons zum Verlegen von Brückenabschnitten bzw. Spurträgern - Google Patents

Einrichtung an Pontons zum Verlegen von Brückenabschnitten bzw. Spurträgern

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DE3044267C2
DE3044267C2 DE19803044267 DE3044267A DE3044267C2 DE 3044267 C2 DE3044267 C2 DE 3044267C2 DE 19803044267 DE19803044267 DE 19803044267 DE 3044267 A DE3044267 A DE 3044267A DE 3044267 C2 DE3044267 C2 DE 3044267C2
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pontoon
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Günter Beier
Günter 3320 Salzgitter Seiwert
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Preussag AG
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SALZGITTER AG 1000 BERLIN und 3320 SALZGITTER
Salzgitter AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/14Floating bridges, e.g. pontoon bridges

Description

a) die Pontons (1) sind jeweils etwa in der Mitte mit mindestens einem parallel zur Längsachse ausgerichteten, im ausgefallenen Zustand die Pontonoberfläche (6) überragenden Hilfsauflagerträger (2) ausgestattet,
b) die Pontons (1) sind mit einem sich über die Pontonoberfläche (6) erhebenden Einführungsbügel (12) zur mittigen Führung des jeweils in Querrichtung zur Längsachse des Pontons (1) auf den ausgefahrenen Hilfsauflagerträger (2) aufschiebbaren Brückenabschnitts (3) ausgestattet,
c) die Hilfsauflagerträger (2) sind bis unter die Pontonoberfläche (6) bzw. unter die Ebene von auf der Pontonoberfläche (6) angeordneten Hauptauflagern (9) absenkbar und der Brückenabschnitt (3) oder Spurträger (8) ist auf die Hauptauflager (9) aufsetzbar und mit diesen automatisch verriegelbar.
2. Schwimmbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsauflagerträger (2) mit Gleit- oder Rollelementen (10) zur Aufnahme der Brückenabschnitte (3) oder Spurträger (8) ausgestattet ist
3. Schwimmbrücke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Aufhängung (7) für die Hub- und Senkbewegung des Hilfsauflagerträgers (2) mindestens eine hydraulisch oder pneumatisch zu betätigende erste Kolben-Zylinder-Einheit (11) angeordnet ist.
4. Schwimmbrücke nach eisiem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführungsbügel (12) den Konturen des Brückenquerschnitts angepaßt und unter die Pontonoberfläche (6) absenkbar ist
5. Schwimmbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Hauptauflagern (9) abgeschrägte Einführungsstücke (13) starr am Ponton (1) angeordnet sind.
6. Schwimmbrücke nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß den Einführungsstücken (13) Verriegelungsklauen (16) zugeordnet sind, durch die die Untergurte (5) des Brückenabschnitts (3) oder die Untergurte (5) der Spurträger (8) mit dem Ponton (1) verbindbar sind.
7. Schwimmbrücke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsklaue (16) mittels einer zweiten Kolben-Zylinder-Einheit (18) pneumatisch oder hydraulisch betätigbar ist.
8. Schwimmbrücke nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Untergurt (5) Anschläge (14) angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft eine Schwimmbrücke mit einer Vorrichtung zum Verlegen von Brückenabschnitten oder Spurträgern auf Auflager von in einem Abstand parallel zueinander angeordneten Pontons.
Bei der Verlegung von Schwimmbrücken ist es bekannt, Brückenabschnitte vorzugsweise auf zwei in einem Abstand parallel zueinander angeordneten Pontons abzulegen, wobei die so manövrierfähigen ßrückenabschnitte zur Bildung einer Brücke miteinander gekoppelt oder als Fähren zum Übersetzen benutzt werden.
Bei einer bekannten Schwimmbrücke der eingangs
genannten Art (DE-OS 19 02791) ergeben sich beim Verlegen der Brückenabschnitte auf die bereits im Wasser treibenden Pontons erhebliche Probleme, da die Brückenabschnitte präzise auf den hierfür an den Pontons vorgesehenen Auflagepunkten aufgelegt und
is fixiert werden müssen. Das ist um so schwieriger, wenn z. B. bei starker Strömung die Pontons im Wasser quer zu dsr Verlegerichtung eines ortsfesten Verlegesystems am Ufer gehalten werden müssen, um eine Relativbewegung zwischen Verlegeeinrichtung und Pontons zu vermeiden. Weil das im Einsatz praktisch nicht durchführbar ist, ist es äußerst schwierig, einen Brückenabschnitt genau auf die Auflagepunkte des Pontons sowohl in Längs- als auch in Querrichtung zur Pontonlängsachse zu dirigieren. Bei diesem Manöver ist die Pontonbesatzung sehr gefährdet weil sie die
Aufgabe hat den herangeführten Brückenabschnitt z. B.
mittels Fanghaken, einzufangen und provisorisch an der vorgesehenen Stelle am Ponton zu befestigen.
Eine unvergleichlich höhere Gefährdung entsteht
jedoch dadurch, daß der Brückenabschnitt vom Ufer aus nicht horizontal zur Wasseroberfläche auf die Pontons aufgelegt werden kann, weil die Höhendifferenz zwischen der Wasseroberfläche und dem Ufergelände sehr unterschiedlich ist und deshalb der Brückenabschnitt stets in einem Neigungswinkel auf dem Ponton zur Auflage kommt Das führt in jedem Fall zu einer gefährlichen Krängung des Pontons zur uferabgewandten Seite und zur Erzeugung von zum Ufer wirkenden Querkräften, die, z. B. durch Fanghaken, am Ponton abgefangen werden müssen. Die an Deck des Pontons erforderliche Besatzung ist hierbei äußerst gefährdet und kann über Bord ins Wasser stürzen. Beim Abnehmen des Brückenabschnitts von dem Ponton ist diese vorbeschriebene Situation besonders gefährlich, da hierbei Fanghaken erforderlich sind, die dann unter erheblicher Spannung stehen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, bei einer Schwimmbrücke der eingangs genannten Art das Verlegen der Brückenabschnitte auf die
so Pontons zu erleichtern, die Verlegezeit zu verkürzen sowie die Auflege-, Fixier- und Verriegelungsarbeiten zwischen Brückenabschnitt und Ponton weitgehend zu automatisieren.
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die Pontons sind jeweils etwa in der Mitte mit mindestens einem parallel zur Längsachse ausgerichteten, im ausgefahrenen Zustand die Ponton-Oberfläche überragenden Hilfsauflagerträger ausgestattet,
b) die Pontons sind mit einem sich über die Pontonoberfläche erhebenden Einführungsbügel zur mittigen Führung des jeweils in Querrichtung zur Längsachse des Pontons auf den ausgefahrenen Hilfsauflagerträger aufschiebbaren Brückenabschnitts ausgestattet,
c) die Hilfsauflagerträger sind bis unter die Ponton-
oberfläche, bzw. unter die Ebene von auf der Fontonoberfläche angeordneten Hauptauflagern absenkbar und der Brückenabschnitt oder Spurträger ist auf die Hauptauflager aufsetzbar und mit diesen automatisch verriegelbar.
Jeweils zwei oder mehrere Pontons mit diesen Merkmalen erlauben die problemlose Übernahme, Ausrichtung und Auflagerung eines Brückenabschnitts in kurzer Zeit und ohne größere manuelle Hüfsarbeiten der Pontonbesatzung, die sich nunmehr besser au! die erforderlidien nautischen Aufgaben konzentrieren kann.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Schwimmbrücke nach der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 8.
Ein Ausführungsbeispiel einer Schwimmbrücke nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 den über die Pontonoberfläche angehobenen Hilfsauflagerträger mit aufliegendem Brückenabschnitt in Richtung zur Längsachse des Pontons gesehen,
F i g. 2 eine Ansicht nach F i g. 1 quer zur Längsachse des Pontons,
F i g. 3 eine Anordnung von zwei Hilfsauflagerträgern mit Quervorschubbegrenzung des Brückenabschnittes in Richtung zur Längsachse des Pontons gesehen,
F i g. 4 eine Ansicht nach F i g. 3 quer zur Längsachse des Pontons,
Fig.5 einen auf Hilfsauflagerträgern ruhenden Brückenabschnitt und
Fig.6 einen auf Ponton-Hauptauflager abgesenkten Brückenabschnitt.
In Fig. 1 ist an einem Ponton 1 ein Hilfsauflagerträger 2 im ausgefahrenen Zustand dargestellt. Auf dem Hilfsauflagerträger 2 ruht ein Brückenabschnitt 3, der vom Ufer aus unter einem Neigungswinkel <x in Pfeilrichtung 4 auf den Hilfsauflagerträger 2 geschoben wird. Durch die Lastaufnahme über den Hilfsauflagerträger 2 im Bereich der Pontonmitte wird die sonst unvermeidliche Krängung des Pontons 1 in einem Winkel β zur Wasserlinie 17 vermieden. Erst wenn der Brückenabschnitt 3 auf einem weiteren, nicht dargestellten, Hilfsauflagerträger eines benachbarten Pontons ruht, und der Untergurt 5 des Brückenabschnitts 3 eine etwa parallele Lage zur Pontonoberfläche 6 eingenommen hat, wird der Brückenabschnitt 3 durch das Absenken des Hilfsauflagerträgers 2 mittels einer Aufhängung 7 in die untere Position 7| auf der Pontonoberfläche 6 zum Aufliegen gebracht. Hierbei setzen die Untergurte 5 der Spurträger 8 auf voll belastbare Hauptauflager 9 auf.
Der Hilfsauflagerträger 2 ist mit Gleit- oder Rollelementen 10 ausgestattet, um die Reibung zwischen den in Pfeilrichtung 4 sich bewegenden Brückenabschnitt 3 und dem Ponton 1 zu verringern. Dadurch werden gefährliche Querkräfte auf den Ponton vermieden. Die Hub- und Senkbewegung des Hilfsauflagerträgers 2 wird durch eine erste Kolben-Zylinder-Einheit 11 pneumatisch oder hydraulisch bewirkt
In der Ansicht nach F i g. 2 ist ein Einführungsbügel 12 dargestellt, der ebenfalls unter die Pontonoberfläche 6 absenkbar ist Dieser kann jedoch auch mit dem Hilfsauflagerträger 2 verbunden sein. Der Einführungsbügel 12 dient dazu, die Spnrträger 8 des zunächst nur ungenau sich absenkenden Brückenabschnitts 3 den Hilfsauflagerträgern 2 zuzuführen, damit die Untergurte 5 beim weiteren Absenken exakt auf die Gleit- oder Rollelemente 10 aufsetzen. Beim späteren Absenken des Hilfsauflagerträgers 2 wird de,- Brückenabschnitt 3 genau auf die Hauptauflager 9 des Pontons 1 abgesetzt Geringfügige Abweichungen aus dem rechten Winkel zwischen der Brücken- und der Pontonlängsachse werden kurz vor dem Aufsetzen des Brückenabschnitts 3 auf die Hauptauflager 9 durch am Ponton 1 angeordnete abgeschrägte Einführungsstücke 13 korrigiert
Die Fig.3 zeigt eine weitere Ausbildung in der Anordnung von zwei Hilfsauflagerträgern 2 an einem Ponton 1. Diese Anordnung ist insbesondere dann von großem Vorteil, wenn die Spurträger 8 des Brückenabschnitts 3 getrennt verlegt werden sollen, dabei wird gleichzeitig eine günstige Lagerung des versenkbaren Einführungsbügels 12 gewährleistet Ferner kann der Einführungsbügel 12 gleichzeitig zur Vorschubbegrenzung des quer zur Längsachse des Pontons 1 aufzuschiebenden Brückenabschnitts 3 dienen. Zu diesem Zweck sind am Untergurt 5 Anschläge 14 angeordnet, wie aus Fig.3 und 4 ersichtlich, die in Pfeilrichtung 4 bis zum Einführungsbügel 12 gleiten können und die weitere Verschiebung des Brückenabschnitts 3 zum Ponton 1 begrenzen. Hierdurch werden der seitliche Abstand der Pontons 1 zueinander und die vorgesehenen Unterstützungspunkte 15 des Brückenabschnitts 3 genau eingehalten, sowie die auf den Ponton 1 wirkenden Querkräfte beim Auflegen und Abnehmen des Brückenabschnitts aufgefangen. Infolge der Verschiebbarkeit des Brückenabschnitts 3 auf den Hilfsauflagerträgern 2 kann z. B. beim Verlegen einer Brücke von einer hohen Uferböschung aus, der Ponton 1 über die Gleit- oder Rollenelemente 10 des Hilfsauflagerträgers 2 unterhalb des Brückenabschnitts 3 soweit zur uferabgewandten Seite verfahren werden, daß damit das über den Ponton 1 herausragende Endstück verkürzt und ein Eintauchen dieser Seite ins Wasser vermieden wird.
In F i g. 5 ist ein vollends verlegter Brückenabschnitt 3 dargestellt, der noch auf den Hilfsauflagerträgern 2 ruht. Aus dieser Position wird der Brückenabschnitt 3 auf die Hauptauflager 9 des Pontons 1 abgesenkt, wie es in Fig.6 dargestellt ist Erst dann ist die Brücke bzw. Fähre belastungsfähig und kann für ihre Aufgaben eingesetzt werden.
Zur Verriegelung des Brückenabschnitts 3 mit den Pontons 1 sind die Einführungsstücke 13 mit Verriegelungsklauen 16 ausgestattet, die — hydraulisch oder manuell betätigt — den Untergurt 5 umfassen und mit dem Ponton 1 verbinden. Die Verriegelungsklauen 16 werden nach dem Absenken des Spurträgers 8, mittels einer zweiten Kolben-Zylinder-Einheit 18 geschwenkt, wobei die geschlossenen Verriegelungsklauen 16, den Untergurt 5 des Spurträgers 8 fest mit dem Ponton 1 verankern (vgl. F i g. 3).
Der Ponton ermöglicht je nach Ausstattung mit einer z. B. pneumatischen oder hydraulischen Steuerungsanlage, das teil- oder vollautomatische Verlegen und Koppeln von Brückenabschnitten 3 mit den tragenden Pontons 1.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1
Patentansprüche:
L Schwimmbrücke mit einer Vorrichtung zum Verlegen von Brückenabschnitten oder Spurträgern auf Auflager von in einem Abstand parallel zueinander angeordneten Pontons, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
DE19803044267 1980-11-25 1980-11-25 Einrichtung an Pontons zum Verlegen von Brückenabschnitten bzw. Spurträgern Expired DE3044267C2 (de)

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DE3044267A1 DE3044267A1 (de) 1982-06-03
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GB2090893B (en) 1984-09-26
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