DE3043756A1 - Faltschachtel mit klappdeckel - Google Patents

Faltschachtel mit klappdeckel

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    • B65D1/00Containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material, by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • B65D1/225Collapsible boxes

Description

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Anmelder: Firma
Uniplast Knauer & Co. Fabrikstraße 2 7433 Dettingen
Faltschachtel mit Klappdeckel
Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel mit Klappdeckel, aus einem stapelbaren, flachen, glattflächigen Schaumstoff-Formteil, insbesondere Schaumstoffplattenzuschnitt, gefertigt, auf welchem die Faltkanten durch Gehrungsnuten vorgegeben sind. Faltschachteln aus Schaumstoff dienen in erster Linie zur Verpackung von tiefgekühlten Lebensmitteln, wobei die Schaumstoffwandungen eine gute Wärmeisolation ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Faltschachtel der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie Vorsprünge zu Schließzwecken oder Halterungszwecken aufweist, welche die Stapelfähigkeit und damit die Verwendung der Faltschachtelzuschnitte in Aufricht*- maschinen nicht behindern.
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Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den die Öffnung des Schachtelkörpers bildenden Rändern der Seitenwandungen und an den zugeordneten Rändern des Klappdeckels miteinander verzahnbare Vorsprünge und dazu passende Ausnehmungen ausgebildet sind. Außerdem können erfindungsgemäß am Schaumstoff-Formteil in den Schachtelinnenraum einschwenkbare Distanzlappen ausgebildet sein. Alle die genannten VorSprünge liegen in der Ebene des Formteiles, vorzugsweise Schaumstoffplattenzuschnittes, und die Distanzlappen werden erst beim Aufrichten der Faltschachtel in der Aufrichtmaschine in den Schachtelinnenraum eingeschwenkt.
Vorteilhafterweise können die zum Deckelverschluß vorgesehenen Vorsprünge und passenden Ausnehmungen Schwalbenschwanzform haben. Am Grunde einer Ausnehmung des Öffnungsrandes einer Seitenwandung kann zweckmäßig eine Griffmulde eingeformt sein, an welcher ein in diese Ausnehmung eingreifender Vorsprung des Deckelrandes zum Öffnen des Deckels erfaßt werden kann.
Die Distanzlappen zur Fixierung des Verpackungsgutes können erfindungsgemäß am Grunde von Ausnehmungen des Deckelrandes mit einem vorgegebenen, wählbaren Gehrungswinkel an ihrer gegen eine Seitenwandung zur Anlage kommenden Faltkante angelenkt sein. Der Gehrungswinkel bestimmt dann den Winkel, unter welchem der Distanzlappen von einer Seitenwandung weg in den Innenraum der. Faltschachtel ragt, um dort ein eingebrachtes Verpackungsgut gegen seitliches Verschieben und/oder
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Abheben von der Bodenplatte der Schachtel zu sichern. Der Schaumstoff-Formteil oder einzelne Teile von ihm können auf der Außenseite zweckmäßig mit einer Folie kaschiert sein, die aus dem gleichen Kunststoffmaterial wie die geschäumte Wandung besteht und ohne Klebstoffschicht unmittelbar mit der Schaumstoffplatte verbunden ist. Eine solche Kaschierung bildet an der fertigen Schachtel eine hochverdichtete Außenschicht, die in bezug auf die Wärmeisolationseigenschaften einen günstigen Verlauf der Temperaturgefällskurve von außen nach innen ergibt, die Bruchsicherheit der Schachtelwandung beträchtlich erhöht und außerdem eine für eine nachträgliche Bedruckung günstige glatte und abriebfeste Außenseite der Faltschachtel ergibt. Eine den Klappdeckelteil bedeckende Kaschierfolie kann die freien Seitenränder des Klappdeckels überragen und nach dem Schließen des Deckels mit ihren überstehenden Randbereichen auf die Seitenwandungen abgefaltet und festgeklebt werden, so daß die abgefalteten Randberei- ■ ehe DeckelverSchlußstreifen bilden.
Die Gehrungsflächen der Schachtelwandungsteile entlang der Faltkanten und die Gehrungsflächen der Distanzlappen, mit welchen sich die Distanzlappen an einer Schachtelwandung abstützen, können in einer dafür vorgesehenen Vorrichtung oder Maschine mit Klebstoff - vorzugsweise hot-melt-Klebstoff - versehen und zusammengefügt werden. Durch die schwalbenschwanzartig verzahnten Kanten des Deckels und der Seitenwände ist ein sicherer Deckelverschluß und Originalitätsverschluß auch ohne Verklebung desselben zu erreichen, wobei die Packung
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durch Abreißen der Hinterschneidungsflächen dennoch leicht geöffnet werden kann.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Faltschachtel anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Innen
seite des Schaumstoffplattenzuschnittes für die Faltschachtel ;
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 ver
größerten Teilquerschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 durch den Schaumstoffplattenzuschnitt ;
Fig. 3 eine perspektivische Teildar
stellung des Zuschnitts mit einem Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1, ebenfalls in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch
die aufgefaltete und verschlossene Faltschachtel mit einem ihrer Distanzläppen.
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Fig. 1 zeigt den gesamten Schaumstoffplattenzuschnitt 10, mit einem quadratischen (oder rechteckigen) Bodenteil 11, einem entsprechend quadratischen Deckelteil und den vier Seitenteilen 13, 14, 15, 16. An den Faltkanten 17 zwischen den einzelnen Zuschnitteilen sind Gehrungsnuten 18 ausgebildet, die Gehrungsflächen bilden und ein rechtwinkliges Gegeneinanderfalten der einzelnen Teile erlauben, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Der Klappdeckel 12 wird durch Verzahnung seiner Ränder mit den die Schachtelöffnung bildenden Rändern der Seitenwandungen 14 - 16 verschlossen. Zu diesem Zweck sind die Öffnungsränder der Seitenwandungen 14-16 mit schwalbenschwanzförmigen Vorsprüngen 19 und dazwischenliegenden Ausnehmungen 20 versehen. In entsprechender Weise sind am Außenrand des Klappdeckels 12 Ausnehmungen 21, in welche die Vorsprünge 19 passen, und Vorsprünge 22, die in die Ausnehmungen 20 passen, ausgebildet.
Am Grunde der schwalbenschwanzförmigen Ausnehmungen 21 sind an zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Deckels Distanzlappen 23 angeformt, die gemäß Fig. 3 ebenfalls entlang einer Faltkante 24 mit dem Klappdeckel 12 gelenkig verbunden sind. Im Bereich dieser Faltkante ist die Gehrungsnut im Schaumstoffplattenzuschnitt aber nicht wie die Gehrungsnuten 18 rechtwinklig, sondern weist einen spitzen Winkel cc auf. Während die klappdeckelseitige Faltkantenfläche 26 rechtwinklig zur Ebene des Schäumstoffplattenzuschnit-
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tes 10 verläuft, können die Gehrungsneigung der anderen Faltkantenfläche 27 und damit der Winkel «? einen beliebigen Wert zwischen 0° und 90° annehmen. Dabei bestimmt der Winkeioc die Schräglage des Di stanz läpp ens 23, unter welcher er bei fertiggefalteter Schachtel in den Innenraum 28 der Faltschachtel ragt (Fig. 4). Die Distanzlappen 23 stützen sich mit der Faltkantenfläche 27 an der Seitenwandung 14 oder 16 ab. Die Faltkantenfläche 27, wie auch die Faltkantenflächen der Gehrungsnuten 18 zwischen den anderen Faltschachtelteilen, können in nicht dargestellter Weise mit einer Klebeschicht versehen werden, die beim Auffalten der Schachtel die gegeneinander toß enden Faltkantenflächen miteinander verbinden. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, dienen die Distanzlappen 23 zur Sicherung des eingebrachten, durch eine strichpunktierte Linie 29 angedeuteten Verpackungsgutes.
Die Außenfläche des Schäumstoffplattenzuschnittes kann mit Papier oder mit einer Folie, insbesondere einer Kunststoffolie aus dem gleichen Kunststoffmaterial wie die Schaumstoffplatte, kaschiert sein. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Klappdeckel 12 mit einer solchen, in Fig. 4 eingezeichneten Folie 30 kaschiert. Die Folie 30 ist mit über die Ränder des Faltdeckels 12 überstehenden Randstreifen 31 versehen, die nach dem Schließen des Deckels 12 auf die Seitenwandungen 13-16 abgefaltet und auf den Seitenwandungen festgeklebt werden, also Verschlußstreifen bilden, die vor dem Öffnen der Faltschachtel aufgetrennt werden müssen.
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Die Distanzstege können auch an anderen Stellen der Faltschachtel angeordnet sein, beispielsweise an den Seitenwandungen. Die Distanzstege könnten auch als aus einzelnen Wandungsteilen ausklappbare Distanzlappen ausgebildet sein, falls das Verpackungsgut die Verwendung einer mit dadurch entstehenden Durchbrüchen versehenen Faltschachtel erlaubt. In Fig. 4 ist noch eine Griffmulde 32 eingezeichnet, die im Bereich einer Ausnehmung 20 der Seitenwandung 16 ausgebildet ist und erlaubt, mit einem Finger unter dem Rand eines schwalbenschwanzförmigen Vorsprunges 22 des Deckels 12 zu greifen, um den Deckel zu öffnen.

Claims (8)

P 3811 Patentansprüche
1.) Faltschachtel mit Klappdeckel, aus einem stapelbaren,· flachen, glattflächigen Schäumstoff-Formteil, insbesondere Schäumstoffplattenzuschnitt,gefertigt, auf welchem die Faltkanten durch Gehrungsnuten vorgegeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Öffnung des Schachtelkörpers bildenden Rändern der Seitenwandungen (14 - 16) und an den zugeordneten Rändern des Klappdeckels (12) miteinander verzahnbare Vorsprünge (19, 22) und dazu passende Ausnehmungen (20, 21) ausgebildet sind.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die VorSprünge (19, 22) und Ausnehmungen (20, 21) Schalbenschwanzform haben.
3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Schaumstoff-Formteil (10) in den Schachtelinnenraum einschwenkbare Distanzlappen (23) ausgebildet sind.
4. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzlappen (23) am Grunde von Randausnehmungen (21) des Deckels (12) mit einem vorgegebenen Gehrungswinkel (<=c) an ihrer gegen eine Seitenwandung (14, 16) zur Anlage kommenden Faltkante (24) angelenkt sind.
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5. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltkantenflächen (27) der Distanzlappen (23) des Schäumstoff-Formteiles (10) mit einer Selbstklebeschicht versehen sind.
6. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappdeckel (12) auf seiner Außenseite mit einer seine freien Seitenränder überragenden Folie (30) kaschiert ist, deren überstehende Randbereiche (31) auf die Seitenwandungen (13 - 16) abfaltbare Verschlußstreifen bilden.
7. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Klappdeckelteil (12) des Schaumstoff-Formteiles (10) auf der Außenseite mit einer Folie kaschiert ist, die aus dem gleichen Kunststoffmaterial wie die geschäumte Wandung besteht und ohne Klebstoffschicht unmittelbar mit der Schaumstoffplatte verbunden ist.
8. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 - 7t dadurch gekennzeichnet, daß am Grunde einer Ausnehmung (20) des Öffnungsrandes einer Seitenwandung (16) eine Griffmulde (32) zum Erfassen des zugeordneten Vorsprunges (22) am Rande des Klappdeckels (12) eingeformt ist.
DE19803043756 1980-11-20 1980-11-20 Faltschachtel mit Klappdeckel Expired DE3043756C2 (de)

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NL8103955A NL8103955A (nl) 1980-11-20 1981-08-26 Vouwdoos met klapdeksel.
FR8116575A FR2494222A1 (fr) 1980-11-20 1981-08-31 Boite pliante a couvercle rabattant
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