DE3039591C2 - - Google Patents

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DE3039591C2
DE3039591C2 DE19803039591 DE3039591A DE3039591C2 DE 3039591 C2 DE3039591 C2 DE 3039591C2 DE 19803039591 DE19803039591 DE 19803039591 DE 3039591 A DE3039591 A DE 3039591A DE 3039591 C2 DE3039591 C2 DE 3039591C2
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Bernd Dr.Med. Tersteegen
Guenter Van Dr.Med. 4000 Duesseldorf De Endert
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BIONIC GESELLSCHAFT FUER ANGEWANDTE MEDIZINTECHNIK
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Bernd Dr.Med. Tersteegen
Guenter Van Dr.Med. 4000 Duesseldorf De Endert
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M39/00Tubes, tube connectors, tube couplings, valves, access sites or the like, specially adapted for medical use
    • A61M39/22Valves or arrangement of valves
    • A61M39/28Clamping means for squeezing flexible tubes, e.g. roller clamps
    • A61M39/284Lever clamps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T24/44744Clasp, clip, support-clamp, or required component thereof having gripping member formed from, biased by, or mounted on resilient member with position locking-means for engaging faces
    • Y10T24/44752Integral locking-means

Description

Die Erfindung betrifft einen Adapter zur Herstellung von Verbindungen in medizinisch genutzten Schlauchsystemen, der eine Einrichtung zur Veränderung des Durchlaß­ querschnittes aufweist.

Derartige Adapter sind beispielsweise in Form sog. Luer-Adap­ ter ausgebildet und weisen üblicherweise eine selbsthemmend ausgebildete Konusverbindung auf. Sie dienen zur Herstellung der Verbindung eines Schlauches mit einem weiteren Schlauch bzw. mit einem weiteren Schlauchsystem. Adapter werden beispielsweise zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem Anschlußschlauch einer für die Hämodialyse vorgesehenen Kanüle mit einem extrakorporalen System, bei urologischen Kathetern, bei einer Blutentnahme od. dgl. eingesetzt.

Es ist weiterhin bekannt und üblich, auf den mit dem Adapter verbundenen oder verbindbaren Anschlußschlauch eine Klemme aufzusetzen, mit welcher der Öffnungsquerschnitt des Anschlußschlauches auf Null reduziert werden kann. Dadurch wird verhindert, daß bei dem Anbringen bzw. dem Abnehmen der Adapter bzw. der Schläuche Flüssigkeit oder Luft aus dem System austreten bzw. in das System eintreten kann. Hierzu werden vielfach sog. Pean-Klemmen verwendet, die nach Art einer stumpfen Schere ausgebildet sind. Solche Klemmen sind voluminös, schwer und teuer. Auf verschiedenen medizinischen Gebieten, so beispielsweise für die Verwendung in der Hämodialyse, sind Einmalkanülen und Einmalschlauchsysteme gebräuchlich geworden, die aus hygienischen Gründen nach dem Gebrauch weggeworfen wer­ den (sog. disposables). Insbesondere bei der Einmalverwen­ dung ist der Einsatz derartiger Peon-Klemmen wirtschaftlich nicht vertretbar. Es ist bereits der Vorschlag gemacht worden, auf die Schläuche eine den Schlauch an der Außensei­ te umgebende Klemme aufzuschieben. Die Klemme weist eine Federzunge auf, die mit einer Arretiereinrichtung in dem gegenüberliegenden Klemmenteil so einrastbar ist, daß der Schlauch in der Klemmenstellung zwischen zwei nockenartigen Teilen eingeklemmt wird. Nachteilig hierbei ist, daß die Klemme bei der Erstellung des Schlauchsystems, das bei Kanülen z.B. aus Kanülenrohr, Kanülenhalter, u. U. Kanülenhandhabe, Anschlußschlauch und Adapter besteht, gesondert hergestellt und zur Montage auf dem Anschluß­ schlauch aufgeschoben werden muß. Außerdem ist die Klemme über die gesamte Länge des Anschlußschlauches frei verschieb­ bar, so daß es insbesondere bei komplizierten Schlauchsyste­ men manchmal erforderlich ist, diese vor der Betätigung zunächst zu suchen.

Bei dem aus der DE 28 42 153 C2 bekannten Adapter der eingangs genannten Art ist das Anschlußstück des Adapters durch eine speziell vorgesehene Materialauswahl und Gestal­ tung so ausgebildet, daß es durch Daumen und Finger der Bedienungsperson in seinem Innenquerschnitt verringerbar ist. Hierbei ist u.a. von Nachteil, daß der Durchlaßquer­ schnitt nicht ohne zusätzliche externe Klemmeinrichtungen, wie beispielsweise die durch die Finger der Bedienungsperson aufzubringende Klemmkraft, reduziert werden kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Adapter der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß diese im Hinblick auf die Fertigung und Handhabung günstiger als bisher sind, insbesondere, daß die Klemmwirkung ohne zusätzliche externe Hilfseinrichtungen mit geringem Kraftauf­ wand erzielbar ist.

Diese Aufgabe wird bei einem Adapter der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einrichtung zur Veränderung des Durchlaßquerschnittes ein mit dem Adapter verbundenes, eine Anschlußeinrichtung für eine Schlauchleitung in Schlauchlängsrichtung übergrei­ fendes und zur Einwirkung von außen auf einen außerhalb der Anschlußeinrichtung liegenden Bereich der Schlauchlei­ tung vorgesehenes Klemmorgan und gegenüberliegend zu dem Klemmorgan ein Widerlager aufweist, und daß das Widerlager eine Innenwölbung aufweist, deren Radius etwa dem Außenradius der Schlauchleitung entspricht, und daß das Klemmorgan eine Außenwölbung aufweist, deren Radius etwa dem um den zweifachen Betrag der Wandstärke der Schlauchleitung verminderten Außenradius der Schlauchleitung entspricht.

Hierbei wird in vorteilhafter Weise mittels des dem Adapter direkt zugeordneten Widerlagers und des Klemmorgans zur Querschnittsverengung auf die in den Adapter eingeschobene Schlauchleitung eingewirkt, und zwar derart, daß im Ver­ gleich zu herkömmlichen Klemmen infolge der dem Radius der Schlauchleitung angepaßten Innenwölbung des Widerlagers und der Außenwölbung des Klemmorgans eine geringere Breite und für die Betätigung ein geringerer Kraftaufwand erforder­ lich ist. Das Widerlager weist infolge seiner gewölbten Ausbildung eine besonders hohe Stabilität auf und ist darüber hinaus hautfreundlich.

Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß sich an das Widerlager eine die Schlauchleitung allseits umfassende Durchführöffnung anschließt. Dies bietet den Vorteil, daß der Schlauch nicht herausrutschen kann. Weiterhin kann das die Durchführöffnung aufweisende Teil gleichzeitig als Arretiereinrichtung verwendet werden.

Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der die Durchführöffnung umgebende Bereich und ein dem Klemmorgan zugeordneter Bereich als Arretierein­ richtung ausgebildet sind.

Wenn das Klemmorgan um eine quer zur Schlauchlängsrichtung liegende, gedachte Schwenkachse bewegbar ist, ist eine einhändige Bedienung sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder möglich.

Unter dem Begriff "Adapter" sind nicht nur die erwähnten und in dem nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel dargestellten Elemente zu verstehen, sondern darüber hinaus im weitesten Sinne alle mit Schläuchen in medizinisch genutzten Schlauchsystemen verbundenen bzw. verbindbaren Bauelemente, beispielsweise Verteilerstücke, Injektionsstel­ len, Tropfkammern od. dgl..

Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, teilweise im Schnitt;

Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.

Ein in den Fig. 1 und 2 dargestellter und mit 1′′ bezeichneter Adapter weist an seinem mit 15 bezeichneten Adaptergehäuse ein konisch zulaufend ausgebildetes Einsteck­ teil 16 auf. Eine mit 3′′ bezeichnete Schlauchleitung ist auf eine einstückig mit dem Adaptergehäuse ausgebildete Einsteckhülse aufgesteckt. Der Adapter weist Einrichtungen zur Veränderung des Durchlaßquerschnittes der Schlauchlei­ tung 3′′ auf. Eine Zunge 18 mit Riffelung 17 ist an dem Adaptergehäuse 15 angeformt. Die Zunge 18 weist ein Klemmor­ gan 19 auf. Die Zunge 18 mit dem Klemmorgan 19 kann in die in Fig. 1 strichpunktierte Stellung verschwenkt und in dieser Lage arretiert werden. Das Widerlager 20 weist eine Innenwölbung auf, deren Radius etwa dem Außenradius der Schlauchleitung entspricht. Das Klemmorgan 19 weist eine Außenwölbung auf, deren Radius etwa dem um den zweifa­ chen Betrag der Wandstärke der Schlauchleitung verminderten Außenradius der Schlauchleitung entspricht. Die Außenwölbung des Klemmorgans ist mit 21 bezeichnet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der maximale Außendurchmesser des Schlau­ ches 3′′ in der Klemmstellung nicht größer als der Außen­ durchmesser des Schlauches in der Öffnungsstellung. Der Adapter weist an seinem entsprechend Fig. 1 rechts gelegenen Ende ein rahmenartig ausgebildetes Teil 22 mit einer Schlauchdurchführöffnung 23 auf. Die Zunge 18 kann mit einem Rastelement 24 in das Teil 22 einrasten. Zu diesem Zweck sind die Teile entsprechend elastisch ausgebildet. Die Einraststellung, in der der Öffnungsquerschnitt des Schlauches auf Null reduziert ist, ist in Fig. 1 in strich­ punktierten Linien (ohne Schlauchdarstellung) gezeigt. Die Schnittdarstellung gemäß Fig. 2 entspricht einem Schnitt durch Fig. 1 in der Einraststellung, wobei hier der Schlauch dargestellt ist.

Claims (3)

1. Adapter zur Herstellung von Verbindungen in medizinisch genutzten Schlauchsystemen, der eine Einrichtun­ g zur Veränderung des Durchlaßquerschnittes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Veränderung des Durchlaßquerschnittes ein mit dem Adapter (1′′) verbundenes, eine Anschlußeinrichtung für eine Schlauchleitung (3′′) in Schlauchlängsrichtung über­ greifendes und zur Einwirkung von außen auf einen außerhalb der Anschlußeinrichtung liegenden Bereich der Schlauchleitung vorgesehenes Klemmorgan (19) und gegenüberliegend zu dem Klemmorgan ein Widerlager (20) aufweist, und daß das Widerlager (20) eine Innenwölbung aufweist, deren Radius etwa dem Außenradius der Schlauchleitung entspricht, und daß das Klemmorgan (19) eine Außenwölbung aufweist, deren Radius etwa dem um den zweifachen Betrag der Wandstärke der Schlauch­ leitung verminderten Außenradius der Schlauchleitung entspricht.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das Widerlager (20) eine die Schlauchleitung (3′′) allseits umfangende Durchführöffnung (23) an­ schließt.
3. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Durchführöffnung (23) umgebende Bereich (22) und ein dem Klemmorgan (19) zugeordneter Bereich als Arretiereinrichtung ausgebildet sind.
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