DE3025504A1 - Kabel mit grosser immunitaet gegen elektro-magnetische impulse (emp) - Google Patents

Kabel mit grosser immunitaet gegen elektro-magnetische impulse (emp)

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DE3025504A1 DE19803025504 DE3025504A DE3025504A1 DE 3025504 A1 DE3025504 A1 DE 3025504A1 DE 19803025504 DE19803025504 DE 19803025504 DE 3025504 A DE3025504 A DE 3025504A DE 3025504 A1 DE3025504 A1 DE 3025504A1
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    • H01B11/146Continuously inductively loaded cables, e.g. Krarup cables using magnetically loaded coatings

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  • Communication Cables (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

Die symmetrischen elektrischen Kabel (wie z.B. die verdrallten Kabelpaare) stellen die ausgeglichenen Leitungen dar und sind deshalb den parasitären elektrischen und magnetischen Fremdfeldern gegenüber wenig empfindlich. Die asymmetrischen elektrischen Kabel (wie z.B. ein Koaxialkabel) stellen unruhige Leitungen dar, bei denen aber die Struktur des äußeren Leiters eine Panzerung bildet, die normalerweise jeglichen Einfluß von parasitären elektrischen und magetischen Fremdfeldern (exakter Fall einer Panzerung im Vollrohr), sowie von diesen Feldern erzeugten fremden Oberflächenströmen verhindert.
Die Unvollkommenheiten aber, mit denen die praktische Herstellung dieser Kabel behaftet ist, wie z.B. die Tatsache, daß die Panzerung eines Koaxialkabels (wegen der Flexibilität) aus einer Beflechtung besteht, bewirken, daß in der Praxis diese Strukturen von diesen Feldern genügend durchdrungen werden, um ihre Immunität unzureichend zu machen im Fall von mit schwacher Amplitude übertragenen Signalen und/oder von besonderes intensiven Störfeldern.
Zur Herstellung von Leitungen mit hoher Immunität, überlagert man in diesen Fällen:
- Kabelpaaren oder anderen ausgeglichenen Strukturen; einen elektrischen Sehrim,eventuell (nach außen) gefolgt von einem magnetischen Schirm, usw.;
- einem Koaxialkabel: einen magnetischen Schirm (über der Panzerungsbeflechtung), eventuell (nach außen) gefolgt von einem elektrischen Schirm, usw.
Derartige immunisierte Strukturen sind wohl bekannt und in der Literatur beschrieben, wie z.B. "Use of magnetic materials for improvement of screening properties of different types of cables; LAURI HOLME and JOAKKO ANNANPOLO? IEEE Electromagnetic Comptability Symposium 1973 Record, pages 340-357".
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Es ist demnach ein herkömmliches Verfahren, magnet-metallische Schichten in Form von Beflechtungen oder auch in Form von Bändern zu verwenden, welche mit Eisen, Stahl, Eisen-Nickel-Legierungen mit hoher magnetischer Permeabilität, amorpher magnetischer Legierung usw. umsponnen werden, die zugleich durch ihre Leitfähigkeit und ihre magnetische Permeabilität zur Erhöhung der Immunität beitragen«
Fig. 1 z.B. gibt das allgemeine Schema eines solchen geschützten Kabels unter Betrachtung eines herkömmlichen Koaxialkabels, das mit einer magnetischen und einer zusätzlichen leitenden Abschirmung versehen ist, wieder.
Auf dieser Abbildung bedeutet 1 den klassischen Mittelleiter
des Koaxialkabels, 2 das klassische isolierende Dielektrikum
(voll, belüftet, in Scheiben usw.), und 3 die Panzerungsbeflech-
tung, wodurch das Obertragungskabel dargestellt wird.
4 bedeutet eine flexible Schicht, d.h„ ein Band, ein Mantel oder eine Beflechtung aus leitendem Metall oder leitender magnetischer Legierung (Art Weicheisen, Stahl oder für Hochleistung Mu-Metall, Permalloy, Metflas, umsponnen mit abdeckenden Windungen), und 5 eine gut leitende, magnetische oder nicht magnetische Panzerung (Beflechtung, Umspinnung, Band usw.) (gängigerweise wird Kupfer im Fall einer Beflechtung und Stahlband im Fall eines Kabels mit hoher mechanischer Festigkeit verwendet).
6 schließlich stellt eine äußere mechanische Schutzschicht (Plastik, Elastomer usw.) dar.
Bei einer derartigen Ausführungsart spielt die magnetische Schicht 4 zugleich die Rolle einer Erhöhung der Impedanz des durch die koaxiale Struktur dargestellten, durch das Äußere der Beflechtung 3 und das Innere der Panzerung 5 gebildeten Selbstinduktionskoeffizienten sowie die Rolle einer magnetischen Panzerung.
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Selbstverständlich aber führt die Anwednung einer solchen Schicht oder solcher Schichten im Fall der übereinandergelagerten Strukturen zu einer starken Verringerung der Flexibilität des Kabels einerseits und zu einer Anfälligkeit gegen Biegungen, Schwingungen usw. andererseits.
Selbstverständlich auch sind solche Schichten 4 nicht nur empfindlich gegen Umspinnungen oder die Bildung von Beflechtungen bei der Herstellung des Kabels, sondern sie sind auch Gegenstand stark variabler Leistungen während der Lebensdauer des Kabels aufgrund der Tatsache, daß die Permeabilität mit den Stoßen, Verformungen, Schwingungen usw. sich ändert, umso mehr, als die Anfangspermeabilität hoch ist. Legierungen der Art Mu-Metall, Permalloy z.B. mit einer Anfangspermeabilität von einigen 100.000 reduzieren sich schließlich auf einige Hundert. Ein Ziel dieser Erfindung ist es, ein Kabel mit hoher Immunität zu beschreiben, bei dem die starre(n) magnetische(n) Schicht(en) durch eine oder mehrere flexible magnetische Schichten der zusammengesetzten Art ersetzt werden, deren effektive Permeabilität in der Größenordnung von 5 bis 30 liegt, deren Wert allerdings absolut stabil bleibt im Maße der permanenten und vorübergehenden mechanischen Beanspruchungen.
Natürlich auch werden solche Schichten 4 aufgrund ihrer metallischen Leitfähigkeit und/oder ihrer magnetischen Permeabilität eine Dicke mit sehr schwachem Haut-Effekt besonders bei hohen Frequenzen aufweisen, wohingegen sie bei den schmälsten verwendbaren Dicken in der Praxis Anlaß zu einer schlechten Verwendbarkeit geben, da die elektromagnetischen Felder das Metall nicht durchdringen können. Es ist deshalb ein weiteres Ziel dieser Erfindung, ein Kabel mit hoher Immunität zu beschreiben, bei dem die magnetische(n) metallische(n) Schicht(en) durch eine oder mehrere magnetischen isolierenden Schichten oder solche mit ausreichenden spezifischem Leitungswiderstand ersetzt werden, um diesen Haut-Effekt zu mindern, insbesondere im oberen Bereich der in Frage stehenden Frequenzen.
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Selbstverständlich auch sind solche Schichten 4, insbesondere im Fall hoher Permeabilität, empfindlich gegenüber hoch magnetischen Störfeldern, die die magnetischen Materialien sättigen. Insbesondere kann im Fall eines Blitzeinschlags nahe des Kabels, oder auch eines elektromagnetischen Impulses (EMP) aufgrund einer Nuklearexplosion, die Wirksamkeit der Schicht annuliert werden, ein Effekt, der bei den für militärische Fernmeldeanlagen bestimmten Kabeln von fundamentaler Bedeutung ist. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es deshalb, ein Kabel mit hoher Immunität zu beschreiben, bei dem die magnetischein) Schicht(en) aufgrund ihrer zusammengesetzten Struktur, d.h. mit magnetischer Körnung mit hoher Permeabilität in einem nicht magnetischen Plastikbindemittel, wenig sättigbar ist, da die Struktur mit vielfachem Luftspalt wenig sättigbar ist.
Es ist ebenfalls selbstverständlich, daß derartige Schichten 4 je nach der Kabellänge, bei einer gegebenen Frequenz Anlaß zu Leitungsresonanz-Erscheinungen geben können, mit Strom- und Spannungs-Höchst- und -Mindestwerten, die sich wegen der Unvollkommenheit des Kabels auf den Mittelleiter übertragen. Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist es deshalb, insbesondere für hohe Frequenzen,, das zusammengesetzte magnetische Medium mit einer Absorption zu versehen, um diese Resonanzerscheinungen zu mindern oder zu beseitigen.
Schließlich ist es selbstverständlich, daß derartige Schichten 4 teuer in der Herstellung sind, aufgrund des Preises des magnetischen Ausgangsmaterials (mit hoher Permeabilität,dünne Streifen usw.) und dessen Verarbeitung (spezielle Umspinnung mit keiner Querschnittsverminderung). Das letzte Ziel der Erfindung ist es deshalb, ein Kabel mit hoher Immunität zu beschreiben, bei dem die magnetische(n) Schicht(en) mittels eines
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herkömmlichen, schnellen und wenig aufwendigen Fließpreßverfahrens hergestellt werden, ausgehend von billigen magnetischen Ferritstoffen, und insbesondere den Abfallprodukten hiervon«
Das zusammengesetzte magnetische Material kann von der Art sein, wie sie in den US-Patenten Nr. 3 191 132 und 3 309 6 33 beschrieben ist; entsprechend perfektioniertes Material und dessen Anwendung werden insbesondere in der US-Patentanmeldung Nr. 855 vom 25. November 1977 beschrieben.
In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung unter Bezugnahme auf verschiedene zeichnerische Darstellungen näher erläutert, um ihre Merkmale und die erzielten Ergebnisse aufzuzeigen: in den als Musterbeispielen aufgeführten Figuren 2, 3, 4 und 5 wird die herkömmliche asymmetrische koaxiale Struktur in Betracht gezogen; selbstverständlich gelten dieselben Überlegungen für alle anderen symmetrischen oder asymmetrischen Obertragungsstrukturen, und ganz besonders die beiden Verkettungen im Fall der Mehrleiterkabel.
Fig. 2 zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes Kabel mit hoher Immunität, mit doppelter Panzerung und einer magnetischen flexiblen Zwischenschicht.
Fig. 3 zeigt die Transfer-Impedanz in Abhängigkeit von der Frequenz bei verschiedenen Kabeltypen.
Fig. 4 zeigt schematisch ein Koaxialkabel mit sehr hoher Immunität gemäß der Erfindung, mit 3-facher Panzerung und 2 magnetischen Zwischenschichten.
Fig. 5 zeigt schematisch ein gepanzertes Mehrleiterkabel, mit sehr hoher Immunität gemäß der Erfindung, ganz besonders geeignet für niedrige Frequenzen.
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Eine der bevorzugten Ausführungsarten der Erfindung ist in Fig, 2 beschrieben.
In dieser Figur bedeuten 1 der Mittelleiter des Koaxialkabels,
2 das übliche Dielektrikum, 3 eine Leitschicht hoher Qualität bezüglich der Immunität gegenüber den fremden Störfeldern. Diese Schicht kann als Mantel oder Beflechtung ausgebildet sein, mit geringem Gleichstromwiderstand: dieser Wert definiert in der Tat die Dauer-Transfer-Impedanz und diejenige bei sehr niedrigen Frequenzen. Bezüglich der Streuverluste wird er fachgerecht optimalisiert, wie dies z.B. beschrieben wird von EoHOMANN, NTZ Nr. 3, März 1968, Seiten 155-161 und EoF. VANCE IEEE; Transactions on EMC, Mai 19 75, Seiten 71-77, um ein ausgesprochenes Minimum der Transfer-Impedanz Z bei den mittelren Frequenzen zu erhalten.
In dieser Figur bedeutet 7 eine magnetische Schicht gemäß den vorgenannten Patenten: diese Schicht aus magnetischem Material in Form einer Mischung aus Ferritstaub, Eisenkarbonyl oder anderem magnetischem Material, das mit einem Kunststoff oder Elastomer vermengt wird, wird um die Kabelschichten 1, 2 und
3 mittels herkömmlichen Kabelherstellungstechniken gepreßt; ihre Dicke beträgt zwischen einigen zehntel mm bis einige mm, je nach dem Durchmesser des Koaxialkabels 1, 2 und 3. Anschließend bilden eine leitende Schicht 8, bestehend aus einer zweiten Beflechtung (nach den angegebenen Regeln optimalisiert), ein Mantel aus leitender Farbe, ein Band aus metallisiertem Mylar und/oder ein aufgepreßter leitender Mischstoff die zweite Panzerung. Diese Art von Farbe oder Mischstoff ist dem Fachmann bekannt und wird von den amerikanischen Firmen
- Scientific Advances
- Emerson and Cuming
- Chomerics
- Custom Materials
- Technical Wire Products usw.
hergestellt.
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Die Mindeststärke dieser Schicht ist abhängig von ihren Leitkennwerten: die Mindestf requnez, bei der der Imitiunrtätsef fekt ausgeprägt ist, entspricht einigen Hautdicken des Materials der Schicht.
Fig. 3 zeigt die Transfer-Impedanz in Abhängigkeit von der Frequenz bei verschiedenen Kabeln, ausgedrückt in relativen Werten im Verhältnis zum Gleichstromwiderstand aller parallel geschalteter Panzerungen.
In dieser Figur zeigt die Kurve a) die Transfer-Impedanz der Struktur aus Fig. 2, mit einem nicht magnetischen Isoliermittel anstelle der Schicht 7, Die Kurve b) zeigt die Transfer-Impedanz der beschriebenen Struktur; man sieht eine Verbesserung von über 10 dB im Bereich von 10 kHz bis fast 1 MHz. Diese Verbesserung ist derart, daß bis ca. 200 kHz die Struktur gemäß Fig.2 sogar besser ist als ein Kabel mit 3 Umflechtungen, mit nicht magnetischen Isoliermitteln zwischen jeder Panzerung.
Es ist leicht aufzuzeigen, daß diese Verbesserung proportional ist zur Summe der Impedanz der Außenfläche der Panzerung 3, der Impedanz der Innenschicht der Panzerung 8 und der Impedanz der aus dem Raum des magnetischen Milieus 7 gebildeten Schleife: dieser letztgenannte Summand, zusammen mit der entsprechenden Erhöhung zur magnetischen Permeabilität dieses Milieus, bringt die Verbesserung der Immunität.
Die Struktur gemäß Fig. 2 mit einer Umflechtung aus Kupfer wurde Foucaultschen Stromimpulsen starker Amplitude ausgesetzt: bis 200 A folgt die Transfer-Impedanz der Kurve b), d.h. das Kabel behält seine Immunität, was mit einer magetischen Schicht der Art Mu-Metall oder Permalloy nicht der Fall wäreο
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Eine zweite bevorzugte Ausführungsart gemäß der Erfindung entspricht einem Kabel mit sehr hoher Immunität: sie ist in Fig. 4 beschrieben.
In dieser Figur stellen 1, 2 und 3 die eigentliche koaxiale Struktur wie vor dar. Zwei magnetische Schichten T und 7" gemäß den vorgenannten Patenten werden durch eine dünne, leitende Schicht 8 voneinander getrennt, welche aus einer nach obigen Regeln aufgebrachte Beflechtung, einem Mantel, einer Farbe oder einem leitenden Mischstoff besteht. Die äußere Panzerung 9 aus Beflechtung, Mantel, Farbe, metallisiertem Band und/oder leitendem Mischstoff wird mit einem schützenden Isoliermittel 6 abgedeckt.
Eine besonders interessante Ausführungsart entspricht dem gleichzeitigen Extrudieren der Schichten 7', 8 und 7", wegen dem geringen Gestehungspreis und der erzielten hohen Flexibilität und mechanischen Festigkeit bei gleicher Transfer-Impedanz wie die besten, teuren und empfindlichen Strukturen mit Magnetbandumspinnung .
Bei diesen Beispielen ist man davon ausgegangen, daß es sich bei dem zu schützenden Leiter um ein Koaxialkabel handelt: gemäß der Erfindung kann der zu schützende Teil auch doppelt, dreifach, vierfach usw. sein oder schließlich aus einer Mehrzahl verschiedener symmetrischer oder asymmetrischer Strukturen : (gepanzert oder nicht, immunisiert oder nicht) bestehen, die unter einem gleichen Mantel zusammengefaßt sind. Auch in diesen Beispielen wurde vor allem die Immunität gegen die Störungen hoher Frequenz in Betracht gezogen; bei den tiefen Frequenzen nähert sich die Immunität immer mehr dem Dauerwiderstand, und ; die induktiven Glieder aufgrund der Permeabilität des oder der magnetischen Milieus nähern sich natürlich mit der Frequenz dem Wert 0. |
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Im nachfolgenden Beispiel der Fig. 5 wird ein Ausführungsbeispiel einer Panzerung mit hoher Immunität gemäß der Erfindung für eine Reihe von zusammengefaßten Kabeln gegeben, insbesondere für Netzfrequenzen. (In der Tat stellen Ströme mit gleichem Wellentyp, mit 50, 60 oder 400 Hz, mit starker Amplitude ein großes Problem für die Fernübertragungs- und Fernsignalisierungskabel an Bord von Flugzeugen, von Schiffen, längs von elektrisch betriebenen Eisenbahnlinien usw. dar).
In dieser Fig. 5 sind die zu schützenden internen Kabel mit 10,10 ,10 ,10 , usw. bezeichnet» Sie sind von einer ersten Panzerung 3, einem guten flexiblen Leiter (Kupferbeflechtung, durchgehender Mantel aus Blei usw.) umgeben. Dann kommt eine isolierende Umspinnung 7e aus straiggepreßtem magnetischen Material, die ihrerseits mit Eisen- oder Stahlbandmaterial 8 umwickelt ist.
Dann folgt eine zweite Schicht stranggepreßten Materials 7", die ihrerseits mit Eisen- oder Stahlbandmaterial 9 umwickelt ist.
Bei einer solchen komplexen Struktur, die mehrere leitende und
nicht leitende magnetische Schichten umfaßt, ist die Immuni-
tätswirkung bei niedrigen Frequenzen beträchtlich und die Antisättigungswirkung optimal.
Normalerweise werden die Materialien mit hoher Permeabilität, d.h. diejenigen, die sich leichter sättigen, im Inneren verwendet, wohingegen die wenig sättigbaren (oder wenig sättigbar gemachten mittels effektiver Luftspalte aufgrund einer Umspinnung mit Luftspalt, und mit geeignetem Wickelschritt) Materialien nach außen hin angeordnet werden. Ebenfalls normalerweise soll das am besten leitende Material zum Inneren der Struktur hin angeordnet werden, was auch gilt bei langem Schritt in dem Maße, in dem der Längswiderstand einer Umspinnung und einer Umflechtung mit der cos-Funktion des Schraubenwinkels im Verhältnis
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zur Achse variiert. Selbstverständlich werden die verschiedenen, leitenden Panzerungen entsprechend mit den Stellen der Endanschlüsse verbunden.
Selbstverständlich können die einzelnen Kabel einer solchen komplexen Struktur ihrerseits alle oder teilweise mittels den erfindungsgomäßen Verfahren geschützt sein; insbesondere können einfache gepanzerte Kabel eine flexible, äußere, magnetische Schicht aufweisen und mit der globalen Panzerung einen Schutz gemäß der Beschreibung darstellen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist os, die Verluste der beschriebenen magnetischen Mischungen bei hohen Frequenzen, eventuell erhöht durch eine zusätzliche kontrollierte Leitfähigkeit, zu verwenden, um die Resonanzwirkungen des oder der Räume zwischen den Panzerungen zu unterdrücken.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die beschriebenen Oberflächenimpedanzen durch Addition mit der Maximierung der beschriebenen Impedanz zwischen den Panzerungen auf ein Maximum zu erhöhen. Hierfür können insbesondere Anordnungen der Oberfläche der metallischen Leiter herangezogen werden durch Einführung des normalen Haut-Effekts (Fall des kombinierten Kabels nach Fig. 5 mit magnetischen Bandstreifen), oder auch des künstlichen Haut-Effekts, wie im US-Patent Nr. 3.573.676 beschrieben.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, beim Extrudieren der Struktur des kompletten Kabels eine externe, absorbierende Endschicht hinzuzufügen zur Erhöhung der Impedanz der äußeren Oberfläche und zum zusätzlichen Schutz gegen die Ströme gemeinsamen Wellentyps und gegen Querkoppelungen (im Fall von nebeneinanderliegenden Kabeln)«
Selbstverständlich gelten die in den Beispielen der asymmetrischen koaxialen Strukturen beschriebenen Prinzipien in gleicher Weise für jede andere symmetrische koaxiale Struktur, für symmetrische
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und asymmetrische Doppel-, Dreifach-, Vierfach-, usw. -Strukturen unter demselben Panzerungsmantel, sowie für derartige
unter demselben Panzerungsmantel zusammengruppierte Strukturen.
Weiterhin ist es selbstverständlich, daß die beschriebenen Prinzipien auch für eine größere Anzahl·aufeinanderfolgender Schichten zur Erlangung einer sehr großen Immunität gegen Störfelder anwendbar sind.
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Claims (1)

  1. Paten t_a η s p__r ü_c_h__e
    Flexibles, gepanzertes, elektrisches Kabel für Fernmelde- und Fernsignalisierungswesen, mit hoher Immunität gegenüber den Störfeldern, mit mindestens zwei Signalleitern und mindestens zwei flexiblen, leitenden Panzerungen, die durch mindestens ein magnetisches Milieu voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß dieses magnetische Milieu aus einem in seiner Masse flexiblen, magnetischen Mischstoff besteht, der mittels herkömmlicher Extrudiertechniken aufgebracht wird.
    2. Elektrisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete, daß die innere, metallische, gut leitende Panzerung von einer in ihrer Masse flexiblen, nicht leitenden oder nur wenig leitenden Schicht aus magnetischem Mischstoff bedeckt wird, die ihrerseits von einer zweiten,, äußeren, metallischen, gut leitenden Panzerungsschicht überdeckt wird.
    3. Elektrisches Kabel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite gut leitende, metallische Panzerungsschicht von einer zweiten nicht oder wenig leitenden in ihrer Masse flexiblen Schicht aus magnetischem Kunststoff, sowie von einer dritten, äußeren, gut leitenden Panzerungsschicht überzogen wird.
    4. Elektrisches Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gut leitenden metallischen Panzerungsschichten aus Gespinst- oder Bandumflechtungen, Gespinst- oder Bandmänteln und/oder aus Bändern aus metallisiertem Mylar bestehen, bei denen durchgehende metallische Leiter verwendet werden.
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    5. Elektrisches Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und/oder eventuell die dritte gut leitende Panzerungsschicht aus einem Mischstoff mit metallisch leitenden Partikeln in einem flexiblen Material besteht.
    6ο Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht(en) aus magnetischem Mischstoff durch eine
    Einmischung von Perritstaub und/oder anderem magnetischem,
    metallischem Staub geeigneter Körnung und Konzentration
    in ein flexibles Trägermaterial hergestellt werden, zur Darstellung der Wirkung magnetischer Permeabilität, der Verluste durch Absorption bei geeigneter hoher Frequenz» sowie eines
    hohen Widerstands, um eine Hautdicke zu erhalten, die größer ist, als die Dicke der in Frage stehenden Schicht(en), sowie eine Absorption des Hochfrequenzresonanz-Effekts.
    7. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der leitenden Metall- und/oder Mischstoff-Schichten aufgrund der Ausnützung des normalen Haut-Effekts
    (leitende magnetische Legierungen) oder des künstlichen Haut-Effekts (metallische Schichten mit variabler Permeabilität
    und /oder variablem spezifischen Leitungswiderstand) eine erhöhte Oberflächenimpedanz in den das flexible magnetische Milieu umschließenden Zwischenräumen aufweist.
    8ο Kabel nach einem der Ansprüche 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere gut leitende metallische Schichten aus magnetischen Bändern, Beflechtungen oder Mänteln bestehen mit optimisierten Luftspalten (Steigung der Schraube der Umspinnung) , um eine lokale magnetische Sättigung zu vermeiden.
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    9α Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine magnetische Mischstoffaußenschicht aufgebracht wird zur Erhöhung der Oberflächenimpedanzen und zum Einbringen der Verluste durch Erhöhung der Oberflächenimpedanz und der Resonanzen, gegen die Störungen gemeinsamen Wellentyps und gegen die Überkoppelungen„
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DE19803025504 1979-07-06 1980-07-05 Kabel mit grosser immunitaet gegen elektro-magnetische impulse (emp) Withdrawn DE3025504A1 (de)

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