DE3018720A1 - Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen - Google Patents

Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE3018720A1
DE3018720A1 DE19803018720 DE3018720A DE3018720A1 DE 3018720 A1 DE3018720 A1 DE 3018720A1 DE 19803018720 DE19803018720 DE 19803018720 DE 3018720 A DE3018720 A DE 3018720A DE 3018720 A1 DE3018720 A1 DE 3018720A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
leaf spring
regulator
idling
curve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803018720
Other languages
English (en)
Inventor
Wendelin 7053 Kernen Klügl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19803018720 priority Critical patent/DE3018720A1/de
Publication of DE3018720A1 publication Critical patent/DE3018720A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • F02D1/10Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/04Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered by mechanical means dependent on engine speed, e.g. using centrifugal governors
    • F02D1/045Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered by mechanical means dependent on engine speed, e.g. using centrifugal governors characterised by arrangement of springs or weights

Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft
Stuttgart-Untertürkheim Daim 13 1o6/4
9.5.8ο
Regler für Einspritzpumpen an Brennkraftmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Regler für Einspritzpumpen an Brennkraftmaschinen mit einer mit der Nockenwelle der Einspritzpumpe verbundenen Fliehgewichtseinrichtung, deren Fliegewichtskräfte gegen eine als Blattfeder ausgebildete Leerlauffeder wirken.
Bei bekannten mechanischen Reglern wirkt die Blattfeder über einen Führungshebel und über eine Verschiebemuffe der Fliehgewichtseinrichtung auf die Fliehgewichte. Je nach Belastung des Motors im Leerlauf, z. B. durch Zuschaltung von Zusatzaggregaten wie Klimaanlage, Lenkhilfe oder durch den jeweiligen Temperaturzustand des Motors (Reibleistung), kann die Drehzahl sinken, wobei die Fliehgewichte von der Blattfeder nach innen gedrückt werden. Bei steigender Drehzahl erfolgt die Verstellung umgekehrt, wobei unterhalb eines bestimmten Leerlaufpunktes im Regelwegkennfeld die Fliehgewichte nicht nur gegen die als Blattfeder ausgebil-
130048/0099
- 7/ - ^. Daim 15 1ο6/4
dete Leerlauffeder, sondern zusätzlich gegen eine ebenfalls als Blattfeder ausgebildete Zusatzleerlauffeder wirken. Mit dieser Zusatzleerlauffeder, die auch zur Beruhigung des Leerlaufs (ruhiger Motorlauf) dient, soll in erster Linie bei Sturzgas (der Fahrer nimmt den Fuß vom Fahrfußhebel, der sich in Vollaststellung befand) erreicht werden, daß ein Unterschwingen des Reglers bzw. ein zu starkes Absinken der Motordrehzahl eintritt (bei einer Pumpendrehzahl unterhalb 800 U/min). Die Zusatzleerlauffeder - auch Zusatzfeder genannt - wird jedoch bei Vollast durch einen mit dem Verstellhebel verbundenen Nocken automatisch abgeschaltet, um einen Rauchstoß in Vollaststellung bei einer Pumpendrehzahl von ca. 4oo - 800 U/min zu vermeiden.
Gegenüber dieser bekannten Reglerausführung liegt nun der Erfindung die Aufgabe zugrunde, neben der Vereinfachung von baulichen Maßnahmen im Regler auch einen verbesserten Regelwegverlauf im Regelwegkennfeld zu erreichen, durch das auch das unangenehme sogenannte "Sägen" und "Schütteln" während des Motorbetriebs zumindest herabgesetzt und ein unstetiger Verlauf der Endabregelkurve vermieden werden kann.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein mit der Blattfeder zusammenwirkender Anschlag vorgesehen ist, an dem sich die Blattfeder in Abhängigkeit von der Pumpendrehzahl abwälzt.
Durch Maßnahmen dieser Art wird erreicht, daß die sich an dem Anschlag abwälzende Blattfeder gegen die Fliehkräfte progressiv wirkt. Die bei bekannten Reglern verwendete Zusatzleerlauffeder wird überflüssig.
130048/0099
301872Q
-«£"· Daim 13 1o6/4
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der Anschlag aus einem ersten Kurvenstück und einem zweiten Kurvenstück bestehen.
Mit einem derartigen Anschlag ist eine dem jeweiligen Motorbedarf angepaßte Leerlaufkennlinie im Regelwegkennfeld durchführbar. Der Teil der Blattfeder, der sich an dem ersten Kurvenstück abwälzt, übernimmt dabei die Funktion einer Leerlauffeder, während der folgende Teil der Blattfeder die Funktion einer Zusatzleerlauffeder übernimmt.
Um ein Einstellen des Leerlaufs auf einfache und schnelle Weise zu ermöglichen, kann das erste Kurvenstück am Reglergehäuse einstellbar befestigt sein.
Um dem bei bekannten Reglerausführungen nicht vermeidbaren unerwünschten Knick in der Abregelkennlinie im Regelwegkennfeld zu beseitigen, kann an dem ersten Kurvenstück das zweite Kurvenstück angelenkt sein, das bei Vollaststellung des Regler-Verstellhebels ständig abgeschaltet ist. Das erste und zweite Kurvenstück können konvex ausgebildete Abwälzbahnen aufweisen. Durch die Abschaltung des zweiten Kurvenstücks liegt die Blattfeder lediglich an dem ersten Kurvenstück an, was für die Endabregelung einen stetigen Verlauf der Endabregelkurve bedeutet.
In vorteilhafter Weise können das erste Kurvenstück und die Blattfeder gemeinsam an dem Reglergehäuse befestigt sein.
130048/0099
301872Q
Daim 13 1ο6/4
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen bekannten mechanischen Regler mit einer Leerlauf- und mit einer Leerlaufzusatzfeder,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Reglerausführung und
Fig. 3 den Regelwegverlauf bei Vollast und bei Leerlauf, wobei die durchgehend aufgetragenen Kennlinien der bekannten und die unterbrochen aufgetragenen Kennlinien der erfindungsgemäßen Reglerausführung zugeordnet sind.
Bei der in Fig. 1 gezeigten bekannten Reglerausführung ist auf der Nockenwelle 1 einer Einspritzpumpe (nicht dargestellt) die Fliehgewichtseinrichtung 2 mit ihren Fliehgewichten 3 drehfest gelagert, deren Bewegungen infolge der Drehzahländerungen in geeigneter Weise auf die Regelstange der Einspritzpumpe übertragen werden.
Die Fliehgewichte 3 stehen mit einer auf der Nockenwelle längsverschiebbar geführten Muffe 5 in Verbindung, an deren Muffenbolzen 6 ein Umlenkhebel 7 für die Verstellung der Regelstange 4 und ein am Reglergehäuse 8 drehbar gelagerter Führungshebel 9 angelenkt sind.
Der Führungshebel 9 liegt mit seinem Arm 9a an einer als Blattfeder ausgebildeten Leerlauffeder 1o an. Bei steigen-
130048/0099
301872Q
- / -?. Daim 13 1o6/4
der Drehzahl wirkt der Führungshebel 9 außerdem noch gegen eine zweite Blattfeder 11, eine sogenannte Zusatzleerlauffeder bzw. Zusatzfeder. Diese Zusatzfeder tritt erst dann in Funktion, wenn ein weiterer Arm 9b des Führungshebels 9 sich an einem als Anschlag dienenden Eidstück 12 eines mit der Zusatzfeder 11 fest verbundenen Abschalthebels 13 anlegt. Auf die Zusatzfeder 11 wirkt ferner ein Abschaltnocken 14 eines mit dem Umlenkhebel 7 verbundenen Verstellhebels 15, der bei Vollaststellung über den Abschaltnocken 14 die Funktion der Zusatzfeder 11 aufhebt, indem das Endstück 12 des Abschalthebels 13 von dem Arm 9b des Führungshebels 9 wegrückt. Auf die Fliehgewichte 3 wirkt somit nur noch die Leerlauffeder.
Steigt bei Vollast kurz vor Beginn der Endabregelung die Drehzahl weiter, so wird über die Muffe 5, einem Muffenhebel 16 und einer Ausgleichsfederkapsel 17 ein mit dieser fest verbundener Spannhebel 18 gegen eine Regelfeder 19 gedrückt und zugleich über Muffe 5, Umlenkhebel 7 und Regelhebel 2o die Regelstange 4 zurückgezogen (Endabregelung). Bei diesem Bewegungsablauf legt sich der Arm 9b des Führungshebels 9 wieder an dem Endstück 12 des Abschalthebels 13 an; gleichzeitig löst sich der Abschalthebel 13 von dem Abschaltnocken 14.
Es ergibt sich eine Endabregelkurve mit einem unerwünschten Knick (KN). Diese Kurve ist in Fig. 3 durch durchgehend aufgetragene Kennlinien dargestellt.
130048/0099
Daim 13 1o6/4
In Fig. 1 ist noch eine zur Vollasteinstellung dienende Einrichtung mit 21, ein für den Spannhebel 18 vorgesehener Anschlagbolzen mit 22 und ein Vollastanschlag für den Verstellhebel 15 mit 23 bezeichnet.
In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Reglerausführung gezeigt, deren Bezugszeichen weitgehend von der bekannten Reglerausführung übernommen sind.
Der Führungshebel 9 liegt ebenfalls an einer Blattfeder 24 an, die jedoch mit einem Anschlag 25 zusammenwirkt. Der durch eine Einstellschraube 26 einstellbare Anschlag 25 besteht aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Kurvenstükken 27 und 28, die beide konvex ausgebildete Abwälzbahnen aufweisen, an denen sich die Blattfeder 24 im Leerlauf abwälzen kann. Bei zunehmender Drehzahl wirken die Fliehgewichte 3 somit gegen die Blattfeder 24 mit progressiver Federrate.
Die Blattfeder 24 hat im Zusammenwirken mit dem Anschlag 25 zwei Funktionen. Der obere Abschnitt der Blattfeder 24, der sich zunächst an dem ersten Kurvenstück 27 abwälzt, übernimmt die Funktion einer Leerlauffeder und der untere Abschnitt der Blattfeder 24, der sich danach an dem zweiten Kurvenstück 28 abwälzt, übernimmt die Funktion der Zusatzleerlauffeder.
In dem in Fig. 3 gezeigten Diagramm bestimmt das obere Kurvenstück 27 den Regelwegverlauf zwischen 13 und 6 mm Regelweg (RW), während das untere Kurvenstück 28 den Regelwegverlauf unterhalb 6 mm Regelweg bestimmt. Die für die erfindungsgemäße Ausführung maßgebende Regelwegkurve ist durch unterbrochene Kennlinien dargestellt.
130048/0099
301872Q
- / -γ. Daim 13 1ο6/4
Das untere Kurvenstück 28 liegt an einem als Überdrückglied ausgebildeten federbelasteten Anschlag 29 an und ist in Abhängigkeit vom Verstellhebelwinkel verstellbar. Der mit bezeichnete Verstellhebel verschwertkt bei Vollaststellung mit seinem Abschaltnocken 14 über den Abschalthebel 13 das untere Kurvenstück 28 gegen das Überdrückglied 29 . Die Blattfeder 24 kann sich an dem Kurvenstück 28 nicht mehr abwälzen. Das Kurvenstück ist abgeschaltet, und zwar gegenüber der bekannten Reglerausführung, ständig abgeschaltet, da bei steigender Drehzahl die von dem Führungshebel 9 vorgeschobene Blattfeder 24 das untere Kurvenstück 28 nicht erreichen kann.
Der Verstellhebel 15 ist - wie bekannt - starr mit einem Lenkhebel 19 verbunden, der in dem Umlenkhebel 7 längsverschiebbar und drehbar geführt ist. Über den Umlenkhebel 7 ist ein mit der Regelstange 4 der Einspritzpumpe verbundener Regelhebel 2o verschwenkbar, dessen Schwenkachse in der Vollasteinstelleinrichtung 21 liegt.
Die bei der bekannten Regierausführung gemäß Fig. 1 als Leerlaufzusatzfeder verwendete zweite Blattfeder 11, die mit einem schwenkbaren Spannhebel 18 fest verbunden ist, ist bei der erfindungsgemäßen Reglerausführung überflüssig.
In . dem in Fig. 3 gezeigten Reglerkennfeld mit Vollast- und Leerlaufkennlinien bzw. mit einem Regelwegverlauf (RW) bei Vollast CVL) und Leerlauf (LL) sind die durchgehend aufgetragenen Kennlinien für die bekannte Ausführung und
130048/0099
301872Q
Daim 13 1o6/4
die unterbrochen aufgetragenen Kennlinien für die erfindungsgemäße Reglerausführung bestimmt.
Die durchgehenden Kennlinien haben den Nachteil, daß bei sinkender Drehzahl die Steigung im Bereich zwischen 6 - 13 mm RW abnimmt bzw. sich ein flacher werdender Steigungsverlauf ergibt, was sich vor allem bei Belastung des Motors bei η -^- nT , ~ (LL-Punkt- der einem unbelasteten Motorbetrieb im Leerlauf entspricht) nachteilig auswirkt, z. B. durch Zuschaltung von Zusatzaggregaten oder durch hohe Reibleistung infolge niedriger Temperaturen. Außerdem ergibt sich durch die Befestigung der zweiten Blattfeder 11 an dem schwenkbaren Spannhebel in der Endabregelkurve ein unerwünschter Knick (KN) in der Vollastkennlinie, da in diesem Bereich die zuvor abgeschaltete Blattfeder 11 wieder gegen die Fliehgewichtskräfte wirkt. Die unterbrochen dargestellten Kennlinien haben in dem Endabregelbereich diesen Knick CKN) nicht, da das untere Kurvenstück 28 weiterhin abgeschaltet ist. Dadurch ergibt sich ein stetiger Endabregelverlauf, der sich nicht zu weit in Richtung höherer Drehzahl verlagern und zu starken Motorbelastungen führen kann. Der unterbrochen dargestellte hyperbelförmige Kennlinienverlauf bietet den Vorteil, daß im Bereich des Leerlaufpunktes zwischen 6 und 9 RW die Kurve flacher verläuft, was sich günstig auf die Herabsetzung des sogenannten "Motorsägens" und "Motorschütteins" auswirkt, jedoch oberhalb 9 RW wieder steiler verläuft, um damit bei auftretaider Belastung des Motors im Leerlauf ein höheres Spritzmengenangebot zu haben. Der Regelwegverlauf ist dem Spritzmengenverlauf proportional.
130048/0099
301872Q
- ΑΛ. Daim 13 1ο6/4
Durch das Anlegen der Blattfeder 24 an dem unteren Kurvenstück 28 ergibt sich im Leerlauf im Pumpendrehzahlbereich zwischen 9oo und 4oo U/min ein kontinuierlich ansteigender Regelwegverlauf, durch den bei sinkender Drehzahl die Regelstange noch so rechtzeitig verschoben wird, daß ein Unterschwingen des Reglers vermieden wird. Der Motor kann also nicht zum Stillstand kommen.
Das Einstellen des Leerlaufs geschieht neben der Einstellschraube 26 noch durch die zweite Einstellschraube 3o und die Leerlaufzusatzfederkennung ist mitteles des Öberdrückgliedes 29 einstellbar.
130048/0099
Leerseite

Claims (6)

  1. 3Q1872Q
    Daimler-Benz Aktiengesellschaft
    Stuttgart-Untertürkheim Daim 13 1o6/4
    9.5.8ο
    Ansprüche
    1_y Regler für Einspritzpumpen an Brennkraftmaschinen mit einer mit der Nockenwelle der Einspritzpumpe verbundenen Fliehgewichtseinrichtung, deren Fliehgewichtskräfte gegen eine als Blattfeder ausgebildete Leerlauffeder wirken, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Blattfeder (lo) zusammenwirkender Anschlag (11) vorgesehen ist, an dem sich die
    Blattfeder in Abhängigkeit von der Pumpendrehzahl abwälzt.
  2. 2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Anschlag (11) aus einem ersten Kurvenstück (13) und einem zweiten Kurvenstück
    (14) besteht.
  3. 3. Regler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
    gekennzeichnet , daß das erste Kurvenstück (13) am Reglergehäuse einstellbar befestigt ist,
    130048/0099
    - 2 - Daim 13 1o6/4
  4. 4. Regler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß an dem ersten Kurvenstück (13) das zweite Kurvenstück (14) angelenkt ist, das bei Vollaststellung des Regler-Verstellhebels ständig abgeschaltet ist.
  5. 5. Regler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenstücke (13, 14) konvex ausgebildete Abwälzbahnen aufweisen.
  6. 6. Regler nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kurvenstück (13) und die Blattfeder (1o) gemeinsam an dem Reglergehäuse befestigt sind.
    130048/0099
DE19803018720 1980-05-16 1980-05-16 Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen Withdrawn DE3018720A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803018720 DE3018720A1 (de) 1980-05-16 1980-05-16 Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803018720 DE3018720A1 (de) 1980-05-16 1980-05-16 Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3018720A1 true DE3018720A1 (de) 1981-11-26

Family

ID=6102560

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803018720 Withdrawn DE3018720A1 (de) 1980-05-16 1980-05-16 Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3018720A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3246992A1 (de) * 1982-12-18 1984-06-20 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Leerlauf-enddrehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen
DE3313632A1 (de) * 1983-04-15 1984-10-18 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Drehzahlregler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen
DE3333362A1 (de) * 1983-09-15 1985-04-04 Fresenius AG, 6380 Bad Homburg Peritonealdialysegeraet
EP0507201A2 (de) * 1991-03-30 1992-10-07 Elsbett, Ludwig Verfahren zum Regeln der Drehzahl von Kraftmaschinen

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3246992A1 (de) * 1982-12-18 1984-06-20 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Leerlauf-enddrehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen
US4497295A (en) * 1982-12-18 1985-02-05 Robert Bosch Gmbh Minimum-maximum speed governor for fuel-injected engines
DE3313632A1 (de) * 1983-04-15 1984-10-18 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Drehzahlregler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen
FR2544388A1 (fr) * 1983-04-15 1984-10-19 Daimler Benz Ag Regulateur de vitesse pour pompes d'injection de moteurs a combustion interne
US4706627A (en) * 1983-04-15 1987-11-17 Daimler-Benz Aktiengesellschaft Speed governor for injection pumps in internal combustion engines
DE3333362A1 (de) * 1983-09-15 1985-04-04 Fresenius AG, 6380 Bad Homburg Peritonealdialysegeraet
EP0507201A2 (de) * 1991-03-30 1992-10-07 Elsbett, Ludwig Verfahren zum Regeln der Drehzahl von Kraftmaschinen
EP0507201A3 (en) * 1991-03-30 1993-03-17 Elsbett, Ludwig Method for controlling the speed of rotations of engines

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2224755C3 (de) Fliehkraftdrehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen
DE2900198C2 (de)
DE2526148C2 (de) Regeleinrichtung für die Kraftstoffzufuhr von Einspritzbrennkraftmaschinen
DE2334729A1 (de) Fliehkraftdrehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen
EP0168613B1 (de) Drehzahlregler für Kraftstoffeinspritzpumpen
DE2224758C3 (de) Fliehkraftdrehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen
DE3145233A1 (de) Reglersystem
DE3018720A1 (de) Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen
DE3131131C2 (de)
DE2729512A1 (de) Steuereinrichtung fuer ein hydrostatisches getriebe
DE3630871C2 (de)
DE2855889A1 (de) Fliehkraftdrehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen, insbesondere leerlauf-enddrehzahlregler fuer fahrzeugdieselmotoren
DE2224756C3 (de) Fliehkraftdrehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen
DE2536247A1 (de) Drehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen
DE2838919A1 (de) Fliehkraftdrehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen
EP0320617A2 (de) Drehzahlregler für Kraftstoffeinspritzpumpen
DE3203583A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen mit spritzzeitpunktverstellung
DE2404845A1 (de) Kraftstoff-pumpvorrichtung
EP0166931A2 (de) Drehzahlregler für Kraftstoffeinspritzpumpen
DE3246992C2 (de)
DE2900507A1 (de) Dieseleinspritzpumpe mit schraegkantensteuerung und drehzahlregler
DE729754C (de) Regeleinrichtung fuer eine Brennkraftmaschine mit Ladegeblaese
DE864782C (de) Regler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
DE3027671A1 (de) Regler fuer einspritzpumpen an brennkraftmaschinen
EP0436054B1 (de) Drehzahlregler einer Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination