DE3001252A1 - Verfahren und vorrichtung zum schutz der fugen von aus vorgefertigten elementen hergestellten betontragwerken vor kaelteeinwirkung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schutz der fugen von aus vorgefertigten elementen hergestellten betontragwerken vor kaelteeinwirkung

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DE3001252A1
DE3001252A1 DE19803001252 DE3001252A DE3001252A1 DE 3001252 A1 DE3001252 A1 DE 3001252A1 DE 19803001252 DE19803001252 DE 19803001252 DE 3001252 A DE3001252 A DE 3001252A DE 3001252 A1 DE3001252 A1 DE 3001252A1
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DE
Germany
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heating
joint
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joints
heat
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DE19803001252
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English (en)
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Ernst Dipl Ing Roubin
Hermann Dipl Ing Thal
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Vorspann Technik GmbH
Original Assignee
Vorspann Technik GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D21/00Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges
    • E01D21/10Cantilevered erection
    • E01D21/105Balanced cantilevered erection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2/00Bridges characterised by the cross-section of their bearing spanning structure
    • E01D2/04Bridges characterised by the cross-section of their bearing spanning structure of the box-girder type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2101/00Material constitution of bridges
    • E01D2101/20Concrete, stone or stone-like material
    • E01D2101/24Concrete
    • E01D2101/26Concrete reinforced
    • E01D2101/28Concrete reinforced prestressed

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Schutz der Fugen von
  • aus vorgefertigten Elementen hergestellten Betontragwerken vor Kälteeinwirkung ;e Erfindungbetrifft ein Verfahren zum Schutz von Fuen von aus gefertigten Elementen hergestellten Betontragwerken vor Kälteeinwirkung, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Einen weiteren Gegenstand der Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Durch-fiIhrung des Verfahrens.
  • Ziel der Erfindung ist hiebei, die Klebfugen vor niedrigen Außentemperaturen zu schützen, wenn bei der Fertigung der Tragwerke im Winter niedrige Temperaturen vorherschenO Die Baumethode, aus vorgefertigten Elementen Betontragwerken herzustellen, ist bekannt und an vielen Bauobjekten erprobt. Solche Tragwerke werden vornehmlich im freien Vorbau unter Benutzung eines Montagegerüstes gebaut. Natürlich können Brücken, Hallenträger u.dgl. auch mit Hilfe von Kränen hergestellt werden. Es werden dabei die Elemente fabrikmäßig vorfabriziert, auf einem Lagerplatz zwischengelagert und an die Einbaustelle transportiert, mit Hilfe des Montage gerätes in ihre Lage gehoben und mit Spanngliedern zusammenzefügt.
  • Die Stoßflächen, vorzugsweise als sogenannte konjugierte Fugen, sind glatt oder mit einer Verzahnung zur aber tagung der Scherkräfte versehen. Zum Ausgleich von Oberflächenungenautgkeiten, aber auch zur besseren Dichtung der Fuge, wird die Fuzenfläche mit Kunstharzmörtel versehen. Fallweise kann auch Zementmörtel zur Anwendung gelangen.
  • Bei Temperaturen, die nahe oder unter dem Gefrierpunkt sind, kann zwar der Kunstharzmörtel auf die Fugen aufgebracht werden und das Zusammenfügen mit Spanngliedern durchgeführt, werden9 Kunstharze haben aber die Eigenschaft, da13 sie bei niedrigen Temperaturen nur verzögert oder gar nicht reagieren, das heißt, nicht erhärten. Sie erleiden zwar durch die niedrigen Temperaturen keinen Schaden, die Reaktionen, somit das Erhärten, beginnt aber erst dann, wenn wieder höhere Temperaturen gegeben sind.
  • Um die Fortführung solcher Bauarbeiten im Winter zu ermöglichen, sind Maßnahmen möglich, die das Aushärten des Klebemörtels auch bei niedrigen Außentemperaturen sichern.
  • Hiezu wird die Verwendung warmer Klebeschichten vorgeschlagen, zudem zusätzlich nach dem Einbau im Inneren der Hohlkästen Infrarotwärmestrahler installiert werden können, durch welche die notwendige Temperatur des Klebers während der ersten Stunden aufrecht erhalten wird.
  • Das Aufbereiten und Auftragen des warmen Klebers ist energieverschwendend, ebenso wie das Bestrahlen des Klebers in den Fugen durch Infrarotwärmestrahler, wobei letzteres mit einem durch das Installieren dieser Strahler bedingten zusätzlichen Arbeitsaufwand verbunden ist.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile durch die Maßnahme nach dem kennzeichneten Teil des Patentanspruches 1 vermieden.
  • Durch das Situieren der Heizinittel in der Randzone des Betonkörpers selbst ist die sflöglichkeit gegeben, den Fugenkleber zu einm beliebig zu wählenden Zeitpunkt zu erwärmen.
  • Durch die Maßnahme nach Anspruch 2 kann man die Temperatur je nach Bedarf reduzieren.
  • Eine einfache Anwendung ist durch das l-ierkmal nach Anspruch 3 möglich, Durch die Maßnahme nach Anspruch 4 kann man das Kleben unabhängig von der Bauwerkstemperatur durchführen und nachher die Klebefuge erheizen, damit sie erhärtet.
  • Für bestimmte Zwecke ist das Merkmal nach Anspruch 5 vorteilhaft.
  • Zur Energieeinsparung dient die Maßnahme nach Anspruch 6.
  • Damit die Flüssigkeit nicht einfriert, ist das Merkaml nach Anspruch 7 vorgesehen.
  • Für den Fall als die Verhärtung noch nicht vollendet wurde und die Temperatur unter den Gefrierpunkt gesunken ist, dient die Maßnahme nach Anspruch 8. Sie trägt vor allem dazu bei, das die Leitungen nicht einfrieren und nicht aufplatzen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist durch die Maßnahme nach Anspruch 9 gekennzeichnet.
  • Um beim Einbau entscheiden zu können ob man Heizmittel verwendet, dient die Maßnahme nach Anspruch 10 vorgesehen.
  • 3in leichter Einbau wird durch das Merkmal nach Anspruch 11 erzielt.
  • l-leitere i/ierkmale der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellen. Hiebei zeigt Fig. 1 die Bauweise eines Tragwerkes im freien Vorbau, Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht eines Bauelementes und Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III in Fig.
  • 2, wobei ein weiteres Bauelement hinzugefügt ist, In Fig. 1 sind die einzelnen Bauelemente mit 1 bezeichnet, welche durch Verkleben und Verspannen zu einem Tragwerk 2 zusammengefügt werden, welches auf Pfeilern 3 auf ruhen soll.
  • Die einzelnen Bauelemente 1 werden mittels eines Hub- und Förderwerkes 4 - etwa Laufkatze eines Brückenkrans 5 - an ein in üblicher weise im freien Vorbau erstelltes Tragwerk 2 herangefahren, nach Anbringen des Kleb stoffes diesem Tragwerk angefügt und mit ihm verspannt.
  • Bei dieser Bauweise ist es wichtig, daß die Verbindung zwischen den einzelnen Bauelementen möglichst rasch die erforderliche Festigkeit erreicht, da beim freien Vorbau im Tragwerk Kräfte auftreten können, die größer sind als jene Kräfte, die bei ir normalen Verwendung des Tragwerkes zu erwarten sind. Überdies können die während des Vorbaues sich ergebenden Kräfte entgegengesetzt zu den m Betrieb auftretenden Kräften gerichtet sein.
  • Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Dauer zum Abbinden des die einzelnen Bauelemente miteinander verbindenden Klebstoffes, Mörtels od. dgl. Bindemittels verhältnismäßig lang, die gegenseitige Verspannung der Bauelemente reicht nicht immer aus, um die oben erwähnten, während des Vorbaues auftretenden Kräfte allein aufzunehmen. Daraus ergibt sich das Bestreben, die Abbindezeit auch bei niedrigen Außentemperaturen auf das bei normalen Verhältnissen üblichte Ausmaß herabzusetzen.
  • Dies kann durch erwärmen von zumindest einer der Berenzungsflächen der Fuge erreicht werden.
  • Bei dem in Fig. 2 in Ansicht, jedoch nur zur Hälfte, gezeigten Bauelement 1 in Form eines hohlen Brtickentragwerkteils wird bei dessen Herstellung nahe einer endfläche 6, gegeoenenfalls nahe beiden Endflächen, ein Rohr 7 aus etall oder Kunststoff, beispielsweise aus Polyäthylen, in Form einer Schleife eingelegt, deren beide Enden 8,9 nach außen geführt sind (vgl. auch Fig. 3). Durch diese Rohrschleife kann bei Vorherschen niedriger Außentemperaturen und nach Einbringen des Klettstoffes od. dgl. und Verspannen des Bauteils mit den schon fertigen Tragwerk eine wärmeabgebende Flüssigkeit, vor allem Warmwasser, aber auch Dampf, in Umlauf gebracht werden. Der in der Fuge 10 ent.
  • haltene Klebstoff 11, Kunststoffmörtel od.dgl. kann dadurch auf die richtige Abbindetemperatur gebracht werden, sodaß er innerhalb der üblichen Abbindezeit erhärtet.
  • Nach dem Abbinden des Kleb-stoffes od. dgl. wird die Rohrschleife von der Warmwasserquelle, der Dampfquelle od.dgl.
  • getrennt und einer der Anschlüsse 8, 9 wird mit einem Drucklufterzeuger od. dgl. verbunden, um das in der Leitung verbliebene Wasser bzw. Kondenswasser aus der Rohrschleife auszublasen. Dadurch werden Risse, Pbsprergungen od. dgl.
  • Schäden vermieden, welche durch das rrieren von im Rohr verbliebenem Wasser und darauffolgendes Dehnen des Rohres auftreten könnten. Anderseits kann die wärme abgebende Flixlssigkeit - insbesondere Wasser - mit einem Frostschutzmittel versehen werden bzw, kann als wärmeabgebene Flüssigkeit eine solche verwendet werden, bei welcher ein Einfrieren entweder nicht zu erwarten ist oder ohne schädliche Folgen bleibt.
  • Statt der Rohrleitungen können auch elektrische Leitun-gen mit hohem elektrischem Widerstand - Widerstandsdrähte -in das Bauelement bei dessen Herstellung eingelegt werden.
  • Nach dem Verspannen des Bauelementes mit dem vorhergegangenen wird der schleifenartig verlegte Widerstandsdraht an eine Stromquelle angeschlossen. Durch entsprechendes Einstellen der Spannung an der Stromquelle kann jene Temperatur in der Klebfuge erreicht werden, welche das Abbinden des Kleb-stoffes odOdgl. in der üblichen Zeit ermöglich, niedrige Wenn besonders/Außentemperaturen bei der Montage des Tragwerkes vorherschen bzw, zu erwarten sind, wobei auch ganz normale Brücken mit Kränen hergestellt werden können, ist es möglich Bauelemente zu verwenden, die an jedem Ende eine Rohrschleife oder eine Widerstandsdrahtschleife enthalten. Die Kleb-fuge wird in diesem Falle von beiden Seiten her erwärmt, wodurch auch bei shr niedrigen Außentemperaturen eine gleichmäßig hohe Temperatur über die ganze Breite der Fuge (Dicke der Klebstoffschicht) eintritt.
  • Sollte sich durch ungünstige Witterung an den Endflächen der Bauelemente eine Eiskruste gebildet haben, so kann diese durch Vorheizen entfernt werden und durch Weiterheizen können die Endflächen auch getrocknet werden, bevor der Klebstoff od.dglO aufgebracht wird.
  • Die heizdrähte können, anstelle in die Bauelemente bei deren Herstellung eingebr-icht zu werden, auch unirittelbar in die Klebstoffschicht selbst oder in kleine Vertiefungen einer Fugenfläche eingelegt werden.
  • Zusammenfassung: Verfahren zum Schutz der Fugen von Betontragwerken, die aus vorgefertigten Elementen hergestellt wurden, vor Kälteeinwirkung, durch wärmebehandlung. Die Fugen sind als konjugierte Fugen ausgebildet, wobei die Tragwerke im freien Vorbau unter Vorspannen hergestellt und die Elemente der Betontragwerke mit Kunstharzmittel aufeinander geklebt werden. Die Wärmebehandlung erfolgt in der Weise, daß in den Bereich der Fuge ein Wärmespender eingebaut wird. Der Wärmespender kann beispielsweise in Form eines mit einem Heizmittel durchströmten Rohres in die Fuge oder nahe derselben in den Betonkörper eingebaut werden.

Claims (11)

  1. Patentansprtiche: 1. Verfahren zum Schutz der Fugen von aus vorgefertigten Elementen hergestellten Betontra-werken vor Kälteeinwirkung, wobei diemFiSen als konjugierte Fugen ausgebildet und vorzugsweise/Kunstharzbindemittel geklebt werden und die Tragwerke vornehmlich im freien Vorbau unter Vorspannen hergestellt werden, wobei zumindest eine Begrenzungsfläche der Fuge erwärmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Erwärmen durch einen in der Begrenzungsfläche angeordneten oder nahe der Begrenzungsfläche einbetonierten Wärmespender erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erwärmen durch eine umlaufende, wärmegebende Flüssigkeit oder durch Dampf erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erwärmen durch elektrische Erwärmung erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Erwärmen nach dem Kleben und Vorspannen der Elemente erfolgt.
  5. 5. Verfahren-nach einem der Ansprüche 1 bis 3, daduroh gekennzeichnet, daß das Erwärmen der Fugenflächen vor dem Aufbringen des Kunstharzes oder dergleichen Bindemittels erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der Anspriiche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Erwärmen bei ausreichendem Erhärten des Bindemittels beendet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wärme abgebende Flüssigkeit führenden Leitungen nach Beendigung des Erwärmens mit Druckluft ausgeblasen werden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeabgebende Flüssigkeit zur Verhinderung von Eisbildung nach Beendigung des Erwärmens in den sie führenden Leitungen ein Frostschutzmittel enthält.
  9. 9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprfiche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Bauelement nach der Anschlußfläche und im wesentlichen parallel zu dieser eine oder mehrere Schleifen von Heizdrähten oder an eine Heizflüssigkeitsquelle und gegebenenfalls an einen Drucklufterzeuger anschließbaren Leitungen angebracht sind.
  10. - 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizdrähte direkt in die Fuge eingelegt werden.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Fuge eingelegten Heizdrähte in kleine Vertiefungen einer Fugenfläche eingelegt werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108221712A (zh) * 2018-02-02 2018-06-29 中交二公局第工程有限公司 基于偏载横移的斜拉桥叠合梁整节段吊装桥面吊机的工艺

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108221712A (zh) * 2018-02-02 2018-06-29 中交二公局第工程有限公司 基于偏载横移的斜拉桥叠合梁整节段吊装桥面吊机的工艺
CN108221712B (zh) * 2018-02-02 2019-05-10 中交二公局第一工程有限公司 基于偏载横移的斜拉桥叠合梁整节段吊装的桥面吊机的施工工艺

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