DE29908983U1 - Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle - Google Patents

Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle

Info

Publication number
DE29908983U1
DE29908983U1 DE29908983U DE29908983U DE29908983U1 DE 29908983 U1 DE29908983 U1 DE 29908983U1 DE 29908983 U DE29908983 U DE 29908983U DE 29908983 U DE29908983 U DE 29908983U DE 29908983 U1 DE29908983 U1 DE 29908983U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
connecting claw
piece
housing
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29908983U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
APSA ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
Original Assignee
APSA ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by APSA ELEKTROTECHNISCHE FABRIK filed Critical APSA ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
Priority to DE29908983U priority Critical patent/DE29908983U1/de
Publication of DE29908983U1 publication Critical patent/DE29908983U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/16Earthing arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/26Connections in which at least one of the connecting parts has projections which bite into or engage the other connecting part in order to improve the contact

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

10
"APSA" Elektrotechnische Fabrik Ing. Wilhelm Sauerwein GmbH +Co. KG Breslauer Straße 1, D-35683 Dillenburg
Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle
l§scjhireibung:
Die Erfindung betrifft eine Verbindungskralle für eine Steckdosen-Leiste mit einem elektrisch leitfähigen Gehäuse für elektrische Stecker, wobei die Verbindungskralle aus einem elektrisch leitenden Werkstoff besteht und mit mindestens einem Anschluß für eine elektrische Leitung versehen ist.
Steckdosen-Leisten mit einem elektrisch leitfähigen Gehäuse werden beispielsweise in großem Umfang in Schaltschränken, kompakten Ständern oder Gehäusen und dergleichen verwendet, um gleichzeitig eine Vielzahl von Verbrauchern über Stecker, insbesondere Schutzkontakt-Stecker, an ein elektrisches Netz anschließen zu können .
Die zur Verhinderung der Korrosion mit einem elektrisch nichtleitenden Überzug versehenen Gehäuse müssen geerdet werden; bereits beim Hersteller werden sie deshalb mit einer entsprechenden Anschlußmöglichkeit für eine Erdleitung versehen, damit ihr Einbau schnell und technisch einwandfrei erfolgen kann. Um die Erdleitung bequem befestigen zu können, ist es am besten, wenn an
der Steckdosen-Leiste eine Kontaktfahne bereitgestellt ist, auf die ein an der Erdleitung befindlicher Polschuh geschoben werden kann. Das bedeutet aber, daß an dem üblicherweise gezogenen, profilierten Gehäuse ein Verbindungsstück angebracht werden muß, das einerseits das Gehäuse leitfähig kontaktiert und andererseits die Kontaktfahne aufweist.
Ein solches Verbindungsstück kann an das Gehäuse beispielsweise angeschraubt, angelötet, mittels elektrischer Widerstandspunkt- oder -buckelschweißung oder dergleichen angeschweißt oder in anderer Weise angebracht werden. Gemeinsam ist allen derartigen Verbindungstechniken, daß sie für die Herstellung eines Massenartikels wenig geeignet sind; sie sind arbeitsaufwendig und greifen darüberhinaus in das Gefüge des Gehäuses ein, so daß dessen Formstabilität gefährdet werden kann.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, stattdessen für derartige und ähnliche elektrisch leitfähige Verbindungen eine Verbindungskralle vorzusehen, die an das Gehäuse klemmbar und so ausgestaltet ist, daß deren isolierender Überzug in einem begrenzten Umfang beseitigt wird, wobei trotzdem in das Gefüge des Gehäuses weder mechanisch noch thermisch eingegriffen werden solI.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verbindungskralle ein Basisstück aufweist mit einem an einem Halsstück ansetzenden Klemmstück, an dem zwei voneinander entfernte Klemmspitzen vorgesehen sind, mit einem Kontaktstück mit mindestens einer Kontaktfahne für einen Polschuh und mit einer von den Klemmspitzen wegweisenden Kontaktspitze, wobei die Verbindungskralle an dem Gehäuse mit den Klemmspitzen und der Kontakt-
spitze so einspannbar ist, daß eine elektrisch leitende Verbindung besteht.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausbildung der Erfindung sind die Klemmspitzen gegen das Klemmstück und das Basisstück abgewinkelt, beispielsweise um 45°. Es ist auf diese Weise möglich, die Verbindungskralle so zwischen zwei Anschlagkanten an dem Gehäuse einzuspannen, daß sie stabil gehaltert ist. Dazu ist es lediglich erforderlich, an dem Gehäuse diese Anschlagkanten vorzusehen, was keinerlei zusätzlichen Aufwand erfordert, wenn dafür der an dem Gehäuse zumeist ohnehin vorhandene sogenannte Schraubkanal und ein Zwickel zwischen einer Seitenwand und einem Boden des U-förmig profilierten Gehäuses herangezogen werden. Der Abstand der Anschlagkanten voneinander wird dem Abstand der Klemmspitzen von der Kontaktspitze so angepaßt, daß die Verbindungskralle zwischen beiden Anschlagkanten fest eingespannt ist und beim Einspannen die Kontaktspitze den isolierenden Überzug an dem Boden des Gehäuses aufreißt und damit unmittelbar an dem leitfähigen Werkstoff des Gehäuses anliegt.
Eine außerordentlich stabile Einspannung gelingt, wenn an der Verbindungskralle, die am besten einstückig als Stanz- und Biegeteil ausgebildet ist und aus einem Federstahl besteht, das Halsstück federelastisch ausgebildet und so bemessen ist, daß das Klemmstück beim Einspannen der Verbindungskralle in das Gehäuse gegen das Kontaktstück einfedert.
Wenn bei einer solchen Anordnung der Abstand der Klemmspitzen von der Kontaktspitze nicht kleiner gehalten wird als derjenige zwischen den Anschlagkanten, was ohne weiteres machbar ist, dann wird beim Einspannen die Verbindungskralle zunächst geringfügig an ihrem
-A-
Halsstück durchgebogen und danach wieder entspannt, wenn sie ihre Endlage an den Anschlagkanten erreicht hat, so daß eine stabile, nicht-selbstlösbare Einspannung erfolgt. Der Einspannvorgang ist hierbei besonders leicht ausführbar: die Verbindungskralle wird zunächst mit ihren Klemmspitzen an die erste Anschlagkante angelegt und danach wird sie mit der Kontaktspitze zu der zweiten Anschlagkante hin verschwenkt, wobei der isolierende Überzug im Schwenkbereich der Kontaktspitze entfernt wird.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der erfindungsgemäßen Verbindungskralle besteht das Klemmstück aus zwei federnden Klemmarmen, und die Klemmspitzen sind an den freien Enden der Klemmarme vorgesehen, wobei es besonders günstig ist, wenn die Klemmarme der Verbindungskralle so bemessen sind, daß sie beim Einspannen der Verbindungskralle in das Gehäuse gegeneinander einfedern können. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß bei der eingespannten Verbindungskralle beide Klemmspitzen stets an der zugehörigen Anschlagkante anliegen, notfalls, wenn dies nicht zwingend erfolgt- beispielsweise durch bauliche Abweichungen der beteiligten Teile -, dadurch, daß die Klemmarme etwas durchgebogen werden und so diese Abweichungen ausgleichen. Dem dient auch eine Anordnung, bei der die Kontaktspitze etwa mittig zwischen den Klemmspitzen vorgesehen ist.
Die Verwendbarkeit der Verbindungskralle nach der Erfindung wird weiter verbessert, wenn zwei Kontaktfahnen vorgesehen sind, so daß beispielsweise mehrere Erdleitungen hintereinander geschaltet werden können, wie das bei einem Schaltschrank mit vielen eng aneinander montierten Steckdosen-Leisten erforderlich sein kann; die
• ft * · · ·
Kontaktfahnen sind dabei zu dem Basisstück am besten achssymmetrisch ausgebildet sind.
Insgesamt ist die erfindungsgemäße Verbindungskralle damit ein kostengünstiger, leicht und sicher installierbarer und die Steckdosen-Leiste kaum in Anspruch nehmender Anschluß für eine deren elektrisch leitfähiges Gehäuse zuverlässig kontaktierende Leitung, die in großen Stückzahlen bequem herstellbar ist. Sie ist in der Regel an jedem Gehäuse verwendbar, wenn dieses nur so profiliert ist, daß zwei Anschlagkanten zur Verfügung stehen, und das ist in der Regel der Fall.
An einer Steckdosen-Leiste, die der Verbindungskralle nach der Erfindung besonders zweckdienlich angepaßt ist, ist eine erste Anschlagkante für die Klemmspitzen an einer Profilleiste des Gehäuses vorgesehen, wobei vorzugsweise in der Profilleiste eine Längsrille, beispielsweise ein Schraubkanal, eingetieft ist und die Oberfläche der Längsrille als Anschlagkante dient. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Längsrille einen Querschnitt aufweist, der vom Umfang eines nahezu geschlossenen Kreises berandet ist. Eine zweite Anschlagkante für die Kontaktspitze kann in einem Zwickel zwischen einer Seitenwand und dem Boden des im wesentlichen U-förmig profilierten Gehäuses gebildet werden.
Der Einbau der Verbindungskralle in das Gehäuse ist bei einer solchen Ausbildung der Steckdosen-Leiste weiter verbessert. Die in die Längsrille eingreifenden, von dem Klemmstück und dem Basisstück der Verbindungskralle abgebogenen Klemmspitzen gleiten beim Einschwenken der Verbindungskralle bis zum Anschlag der Kontaktspitze an der gewölbten Oberfläche der Längsrille entlang, so daß der Abstand der Klemmspitzen von der dabei ungefähr einen Kreisbogen schlagenden Kontaktspitze währenddes-
sen bei zweckentsprechender Bemessung der beteiligten Bauteile nur unwesentlich zunimmt und die Kontaktspitze bei ihrem Ubergleiten des beständig als Anschlag dienenden Bodens des Gehäuses allein den isolierenden Überzug geringfügig abkratzt, in den Grundwerkstoff des Bodens aber nur marginal eindringt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in den Teil-Fig. a, b eine erfindungsgemäße Verbindungskralle in Vorder- und Seitenan
sicht ,
Fig. 2 die Verbindungskralle während des Einbaus in eine Steckdosen-Leiste nach der Erfindung in räumlicher Darstellung,
Fig. 3 eine Einzelheit B aus Fig. 2, vergrößert,
Fig. 4 eine Frontal-Ansicht Z quer zu dem Profil der Steckdosen-Leiste aus Fig. 2 und
Fig. 5 eine Einzelheit C aus Fig. 5, wiederum vergrößert ,
sämtlich in schematischer, vereinfachter Darstellung.
Eine im wesentlichen ebene und als Stanz- und Biegeteil ausgebildete Verbindungskralle aus Federstahl entsprechend der Erfindung besteht gemäß Fig. 1a, b zunächst aus einem Basisstück 1 und einem Kontaktstück 2. Das Basisstück 1 wird von einem mit dem Kontaktstück 2 verbundenen Halsstück 3 und einem Klemmstück 4 gebildet. Das Halsstück 3 ist gegenüber dem Klemmstück 4 und dem Kontaktstück 2 relativ schwach und läßt an dieser Stelle gegebenenfalls eine Einfederung der Verbindungskralle um eine durch das Halsstück 3 gelegte Querachse
Aq der Verbindungskralle zu, die senkrecht auf deren Hauptachse Ah steht.
An dem Klemmstück 4 setzen spiegelsymmetrisch und mittig zu dem Halsstiick 3 und der Hauptachse Ah zwei Klemmarme 5 an, auf deren voneinander entfernte Enden 6 jeweils eine rechtwinklig von dem zugehörigen Klemmarm 5 wegweisende Klemmspitze 7 ausgebildet ist. Die Klemmspitzen 7 sind symmetrisch von der Hauptachse Ah der Verbindungskralle entfernt angeordnet und (Fig. 1b) um einen Winkel &bgr; gegen die ansonsten ebene Verbindungskralle abgewinkelt. Die Klemmarme 5 sind in der Ausführung der Fig. 1 relativ schlank ausgebildet, so daß sie gegebenenfalls um die Hauptachse Ah etwas einfedern können.
Eine an dem Kontaktstück 2 angebrachte Kontaktspitze 8 befindet sich auf der Hauptachse Ah mittig zwischen den Klemmspitzen 7. Die Kontaktspitze 8 ist in Richtung der Hauptachse Ah von den Klemmspitzen 7 um einen Abstand a (Fig. 1b) entfernt und entgegengesetzt zu den Klemmspitzen 7 gerichtet. Parallel zu den Klemmarmen 5 verlaufend, sind beiderseits der Hauptachse Ah Kontaktfahnen 9 vorgesehen, auf die jeweils ein an einem Leiter angebrachter Polschuh P aufgeschoben werden kann, wie das in Fig. 2, 3 zu erkennen ist.
In den Fig. 2-5 ist dargestellt, wie die erfindungsgemäße Verbindungskralle in einer Steckdosen-Leiste festgeklemmt wird. Dazu ist die Verbindungskralle zunächst in einer Ausgangslage gezeigt, die sie nach dem Anlegen ihrer Klemmspitzen 7 nahe einer ersten Anschlagkante 10 einnimmt. Die Anschlagkante 10 befindet sich an einer Profilleiste 11 an einer Seitenwand 12 eines in Fig. 4, 5 senkrecht zur Zeichenebene gerichteten, aus einem Leichtmetall gezogenen und mit einem
isolierenden Überzug versehenen, U-förmigen Gehäuses 13 der Steckdosen-Leiste, von dem in der Zeichnung auch noch ein die Seitenwände 12 verbindender Boden 14 zu erkennen ist. Bei der erfindungsgemäßen Steckdosen-Leiste ist in die Profilleiste 11 eine im Querschnitt kreisbogenförmige Längsrille 15 eingetieft, in welche die Klemmspitzen 7 eingreifen.
Ein Richtungspfeil S (Fig. 3, 5) deutet an, wie die Verbindungskralle geschwenkt wird, um ihre Endlage einzunehmen, in der die Klemmspitzen 7 an der ersten Anschlagkante 10 und die Kontaktspitze 8 an einer zweiten Anschlagkante 16 anliegen, die sich an dem Zwickel zwischen einer Seitenwand 12 und dem Boden 14 befindet (Fig. 3). Ein Abstand a1 zwischen den Anschlagkanten 10,16 ist kleiner als der Abstand a, so daß bei der Schwenkung in Richtung des Pfeiles S die Kontaktspitze 8 in die Oberfläche 17 des Bodens 14 geringfügig eindringt und den isolierenden Überzug auf ihrer Schwenkbahn aufreißt. Damit werden gleichzeitig aufgrund der Kniehebelwirkung und des Abstandes d auf die Dauer der Einspannung der Verbindungskralle die Kontaktfahnen 9 und damit der Polschuh P mit dem Gehäuse 13 elektrisch leitend verbunden. Die Abwinklung &bgr; sorgt auch dafür, daß die Verbindungskralle stabil und selbsthemmend ihre Endlage an der Steckdosen-Leiste einnimmt, weil der Abstand a' kleiner als a ist, d. h. kleiner als der Schwenkradius um die Anschlagkante 10.
A ufjs t„el1 u &eegr; g de_r y e r_we &eegr; de t e &eegr; Be &zgr;; u g s &zgr; e i c h e &eegr;:
Aq Querachse
Ah Hauptachse
P Polschuh
S Richtungspfeil
a,a1 Abstand
d Strecke
&bgr; Winkel
1 Basisstück
2 Kontaktstück
3 Halsstück
4 Klemmstück
5 Klemmarm
6 Ende
7 Klemmspitze
8 Kontaktspitze
9 Kontaktfahne
10 (erste) Anschlagkante
11 Profilleiste
12 Seitenwand
13 Gehäuse
14 Boden
15 Längsrille
16 (zweite) Anschlagkante
17 Oberfläche

Claims (13)

1. Verbindungskralle für eine Steckdosen-Leiste mit einem elektrisch leitfähigen Gehäuse (13) für elektrische Stecker, wobei die Verbindungskralle aus einem elektrisch leitenden Werkstoff besteht und mit mindestens einem Anschluß für eine elektrische Leitung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungskralle ein Basisstück (1) aufweist mit einem an einem Halsstück (3) ansetzenden Klemmstück (4), an dem zwei voneinander entfernte Klemmspitzen (7) vorgesehen sind, mit einem Kontaktstück (2) mit mindestens einer Kontaktfahne (9) für einen Polschuh (P) und mit einer von den Klemmspitzen (7) wegweisenden Kontaktspitze (8), wobei die Verbindungskralle an dem Gehäuse (13) mit den Klemmspitzen (7) und der Kontaktspitze (8) so einspannbar ist, daß eine elektrisch leitende Verbindung besteht.
2. Verbindungskralle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmspitzen (7) gegen das Klemmstück (4) und das Basisstück (1), vorzugsweise um 45°, abgewinkelt sind.
3. Verbindungskralle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig als Stanz- und Biegeteil ausgebildet ist und aus einem Federstahl besteht.
4. Verbindungskralle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halsstück (3) federelastisch ausgebildet und so bemessen ist, daß das Klemmstück (4) beim Einspannen der Verbindungskralle in das Gehäuse (13) gegen das Kontaktstück (2) einfedert.
5. Verbindungskralle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (4) aus zwei federnden Klemmarmen (5) besteht und die Klemmspitzen (7) an den freien Enden (6) der Klemmarme (5) vorgesehen sind.
6. Verbindungskralle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmarme (5) so bemessen sind, daß sie beim Einspannen der Verbindungskralle in das Gehäuse (13) gegeneinander einfedern können.
7. Verbindungskralle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktspitze (8) etwa mittig zwischen den Klemmspitzen (7) vorgesehen ist.
8. Verbindungskralle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kontaktfahnen (9) vorgesehen sind.
9. Verbindungskralle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfahnen (9) zu dem Basisstück (1) achssymmetrisch ausgebildet sind.
10. Steckdosen-Leiste für eine Verbindungskralle nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Anschlagkante (10) für die Klemmspitzen (7) an einer Profilleiste (11) des Gehäuses (13) vorgesehen ist.
11. Steckdosen-Leiste nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Profilleiste (11) eine Längsrille (15), beispielsweise ein Schraubkanal, eingetieft ist und die Oberfläche der Längsrille (15) als Anschlagkante (10) dient.
12. Steckdosen-Leiste nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrille (15) einen Querschnitt aufweist, der vom Umfang eines nahezu geschlossenen Kreises berandet ist.
13. Steckdosen-Leiste nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Anschlagkante (16) für die Kontaktspitze (8) von einem Zwickel zwischen einer Seitenwand (12) und einem Boden (14) des im wesentlichen U-förmig profilierten Gehäuses (13) gebildet wird.
DE29908983U 1999-05-21 1999-05-21 Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle Expired - Lifetime DE29908983U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29908983U DE29908983U1 (de) 1999-05-21 1999-05-21 Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29908983U DE29908983U1 (de) 1999-05-21 1999-05-21 Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29908983U1 true DE29908983U1 (de) 1999-09-09

Family

ID=8073826

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29908983U Expired - Lifetime DE29908983U1 (de) 1999-05-21 1999-05-21 Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29908983U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1416587A2 (de) * 2002-10-31 2004-05-06 Illinois Tool Works Inc. Erdungsanschluss für Schweisseinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1416587A2 (de) * 2002-10-31 2004-05-06 Illinois Tool Works Inc. Erdungsanschluss für Schweisseinrichtung
EP1416587A3 (de) * 2002-10-31 2005-12-14 Illinois Tool Works Inc. Erdungsanschluss für Schweisseinrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016105504B4 (de) Montageoptimierter elektrischer Steckverbinder
DE102012011676B4 (de) Befestigungsklemme und Baueinheit mit zwei Befestigungsklemmen und mehreren nebeneinander angeordneten Reihenklemmen
DE102013110477B4 (de) Durchführungsklemme und elektrische Baueinrichtung
EP2385541B1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme einer Sicherung und Schaltgerät
BE1026171B1 (de) Anschlusseinrichtung zum Anschließen eines Schirmleiters einer elektrischen Leitung an einen Erdungsabschnitt
EP1217692B1 (de) Anschlussklemme für elektrische Leiter
DE202015102045U1 (de) Federkraftklemmelement mit Schwenkhebel
EP3050166B1 (de) Durchführungsklemme
DE202012104617U1 (de) Montage einer Anschlussvorrichtung
DE19836383C1 (de) Kontaktiereinrichtung für Sammelschienen-Adapter
WO2007131631A1 (de) Modul mit anschlüssen für aktoren und/oder sensoren
DE4312641A1 (de) Elektrische Kontakthülse
DE8704494U1 (de) Schraubenlose Anschlußklemme
DE102004043518B3 (de) Vorrichtung zum Anschluss eines Koaxialkabels an ein Gehäuse
DE102016111847B4 (de) Durchführungsklemme
EP1460734A2 (de) Stromschienen-Adapter
DE29908983U1 (de) Verbindungskralle und Steckdosen-Leiste für eine solche Verbindungskralle
EP3633802A1 (de) Gerätesteckdose, gerätestecker und gerätesteckersystem
DE102017124143A1 (de) Befestigungsklemme
DE2700793A1 (de) Verbindungsklemme zur stromuebertragung von elektrischen leitern
DE102020126541A1 (de) Fixiervorrichtung zur Fixierung eines Kontaktelements in einem Gehäuse eines Steckers
EP2874250B1 (de) Elektrisches Installationsgerät
DE102019133529B4 (de) Kontaktierungseinrichtung zum Kontaktieren eines Schirmleiters einer elektrischen Leitung
DE3447993C2 (de) Erdungsvorrichtung
BE1026175B1 (de) Verbindungsvorrichtung zum Verbinden einer Schirmklemme mit einem Schienenelement

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19991014

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20021204

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20050726

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20070802

R071 Expiry of right