DE29518631U1 - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • D06F37/26Casings; Tubs
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Description

Waschmaschine
Beschreibung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Waschmaschine, insbesondere für den häuslichen Gebrauch, mit einer Dichtungsmanschette, welche Beschädigungen von in der Waschtrommel vorhandenen Wäschestücken besonders wirksam zu verhindern vermag.
Bekannte frontbeschickbare Haushaltswaschmaschinen haben eine die Waschflüssigkeit enthaltende Laugenwanne und eine drehbar in dieser gelagerte gelochte Waschtrommel für die Aufnahme der zu waschenden Wäschestücke.
Für den Zugang zu der in der Laugenwanne angeordneten Waschtrommel hat jene eine an der Vorderseite ausgebildete Beschickungsöffnung, welche über eine in der Vorderwand des Gehäuses der Waschmaschine ausgebildete, mittels einer auch alös "Bullauge" bezeichneten Tür verschließbare Öffnung zugänglich ist.
Damit die in der Laugenwanne enthaltene Flüssigkeit nicht durch den zwischen der Öffnung der Laugenwanne und der Öffnung des Gehäuses vorhandenen Zwischenraum ausfließen kann, ist zwischen den beiden Öffnungen eine gewöhnlich als Faltenbalg ausgebildete, im wesentlichen zylindrische Manschette angeordnet. Diese ist an einem Ende mittels bekannter Einrichtungen abdichtend mit der vorderen Öffnung des Gehäuses und am anderen Ende um die Beschickungsöffnung der Laugenwanne herum befestigt.
Die Manschette ist aus einem elastisch flexiblen Werkstoff und weist an ihrem Umfang eine Reihe von Falten auf, so daß sie sich den veränderlichen Stellungen der Laugenwanne relativ zum Gehäuse ohne Verlust ihrer Dichtungsfunktion anzupassen vermag.
Die vorstehend beschriebene Anordnung ist allgemein bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
Um zu verhindern, daß Wäschestücke während des Waschens oder Schleuderns der Wäsche in den durch den Faltenbalg umgrenzten Raum geraten und dabei möglicherweise beschädigt werden, ist die Manschette in einer bekannten Ausführung mit zwei miteinander fluchtenden, kreisförmigen Abschnitten versehen, welche einander im Abstand von einigen Millimetern gegenüberstehen, um zu verhindern, daß Wäschestücke in den genannten Raum gelangen.
Die Begründung für den Abstand zwischen den beiden Abschnitten liegt einerseits in der Befürchtung, daß eine gegenseitige Berührung der Abschnitte, womöglich unter Druck, zu reibungsbedingtem Verschleiß führen könnte, was den Austritt von Flüssigkeit zur Folge hätte. Andererseits hat die Tatsache, daß die Schwingungen der Laugenwanne vorwiegend über die Dichtungsmanschette, und nicht, wie man annehmen sollte, über die Federn der Aufhängung auf das Gehäuse übertragen werden, dazu geführt, daß die Manschette im wesentlichen von allen Herstellern so ausgebildet wird, daß die Übertragung der Schwingungen möglichst gering ist, wozu dann auch gehört, daß zwischen den beiden genannten Abschnitten ein wenn auch kleiner Abstand vorhanden sein sollte.
Selbst wenn der aufgrund dieses Abstands vorhandene Schlitz auch nur sehr schmal ist, kann es insbesondere beim Schleudern der Wäsche vorkommen, daß einzelne Wäschestücke in dem Schlitz eingeklemmt und dadurch beschädigt werden. Diese Erscheinung ist sowohl auf der Herstellerseite als auch auf der Verbraucherseite allgemein bekannt.
Ein Ziel der Neuerung ist deshalb die Schaffung einer Waschmaschine, insbesondere für den häuslichen Gebrauch, mit einer als Faltenbalg ausgebildeten Dichtungsmanschette, bei welcher die vorstehend erläuterten Mängel beseitigt sind und
welche die Forderungen nach einer sicheren Abdichtung und geringer Schwingungsübertragung zu erfüllen vermag, ohne dabei einen erhöhten Verschleiß oder einen erhöhten Konstruktions- oder Wartungsaufwand in Kauf zu nehmen.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den vorderen Bereich einer Waschmaschine in einer Ausführungsform der Neuerung, in einem in der mittleren Höhe der Tür genommenen waagerechten Schnitt, Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1, und Fig. 3 eine Schrägansicht der vorderen Öffnung der Waschmaschine mit geöffneter Tür zur Darstellung von Einzelheiten eines Faltenbalgs bzw. einer Dichtungsmanschette .
In den Figuren der Zeichnung erkennt man die vordere Wand 1 des Gehäuses einer Waschmaschine, die Laugenwanne 2, die Waschtrommel 3 und die Tür 4. Die Waschtrommel 3 und die Laugenwanne 2 haben jeweils eine von einem Rand 5 bzw. 6 umgebene Zugangsöffnung. Eine Dichtungsmanschette 7 ist mit ihrem kreisförmigen inneren Rand 8 mittels bekannter Einrichtungen am Rand der Öffnung der Laugenwanne 2 und mit ihrem äußeren Rand um den Rand einer Zugangsöffnung in der Vorderwand 1 herum befestigt.
Die Manschette 7 hat eine Anzahl von Falten 10, welche es ihr ermöglichen, sich Bewegungen der Laugenwanne 2 relativ zum Gehäuse anzupassen. Der die Falten 10 aufweisende Abschnitt der Manschette 7 bildet die äußere Begrenzung eines ringförmigen Raums 12, dessen innere Begrenzung durch zwei im wesentlichen miteinander fluchtende Abschnitte 13 und 14 der Manschette gebildet ist.
In bekannten Ausführungen ist in stabilem Zustand ein Abstand von ca. 5 mm zwischen diesen beiden Abschnitten vor-
handen, welcher die ungehinderte Beweglichkeit der Laugenwanne relativ zum Gehäuse gewährleisten soll, wobei jedoch die Gefahr besteht, daß Wäschestücke in den so gebildeten ringförmigen Spalt gelangen und in der Folge beschädigt werden.
Gemäß der Neuerung ist nun vorgesehen, die beiden miteinander fluchtenden Abschnitte einander anzunähern, so daß sie miteinander in Berührung kommen, ohne daß dabei jedoch ein Druck auf die gegenseitigen Kontaktflächen ausgeübt wird.
Dadurch ist der ringförmige Raum 12 an der Innenseite im wesentlichen vollständig abgeschlossen, so daß eine Wäschestücke in ihn eindringen und dabei beschädigt werden können.
Da auf die miteinander fluchtenden und dabei einander berührenden Abschnitte keinerlei Druck ausgeübt wird, können auch im Betrieb der Maschine auftretende Bewegungen der beiden Abschnitte relativ zueinander kaum zu nennenswertem Verschleiß führen, insbesondere da die Bewegungen der Laugenwanne im wesentlichen in der radialen Ebene verlaufen und icht in axialer Richtung, was anderenfalls zu stoßartigen Druckbelastungen führen würde.
Um die freie Beweglichkeit der Laugenwanne relativ zum Gehäuse in jedem Falle zu gewährleisten, sind die übrigen Bereiche der Manschette, insbesondere die die miteinander fluchtenden Abschnitte umgebenden Teile derselben, vor allem in der Tiefe mit ausreichender Lose bemessen.
Die einander berührenden Endflächen der beiden Abschnitte können im wesentlichen eben sein, wobei sie dem Eindringen von Wäschestücken einen ausreichenden Widerstand entgegensetzen. In einer in Fig. 1 und 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist die Endfläche des einen Abschnitts konkav und die des Anderen konvex ausgebildet, wo-
bei die zur Aufnahme der konvexen Endfläche bestimmte Aushöhlung der konkaven Endfläche eine beträchtlich größere Breite aufweist als die konvexe Endfläche, so daß diese innerhalb der Aushöhlung in einem gewissen Bereich frei beweglich ist, ohne an deren Begrenzungen anzustoßen.
In einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist das konkave Teil zur Außenseite und das konvexe Teil zur Innenseite der Maschine hin angeordnet.
Die beschriebene Manschette kann je nach räumlichen Gegebenheiten und Erfordernissen auch anders als dargestellt ausgebildet sein, ohne dabei den beanspruchten Schutzbereich der Neuerung preiszugeben.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Waschmaschine, insbesondere für häuslichen Gebrauch, mit einer eine Frontbeschickungsöffnung aufweisenden Laugenwanne, einer drehbaren Waschtrommel, einem in der Vorderwand mit einer Öffnung versehenen Gehäuse, und mit einer zwischen dem Gehäuse und der Laugenwanne angeordneten, im wesentlichen zylindrischen Dichtungsmanschette, welche an ihrem äußeren Ende eine erste Nut für den Eingriff mit einem Rand der Gehäuseöffnung und am inneren Ende eine zweite Nut für den Eingriff mit einem Rand der Öffnung der Laugenwanne aufweist und zwei im wesentlichen miteinander fluchtende Abschnitte hat, welche unter Bildung eines im wesentlichen ringförmigen Raums von einem äußeren Teil der Manschette umgeben und über dieses miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden im wesentlichen miteinander fluchtenden Abschnitte (13, 14) ohne Druckbelastung in gegenseitiger Berührung stehen.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander berührenden Endflächen der im wesentlichen miteinander fluchtenden Abschnitte (13, 14) eben sind.
3. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endfläche des einen Abschnitts (13) im wesentlichen konkav und die des Anderen (14) im wesentlichen konvex ist, wobei die konvexe Endfläche in der Aushöhlung der konkaven Endfläche Aufnahme findet.
4. Waschmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushöhlung der konkaven Endfläche wesentlich breiter ist als die konvexe Endfläche.
5. Waschmaschine nach Anspruch 3 und/oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (13) mit der konkaven Endfläche zur Außenseite der Maschine hin angeordnet ist.
6. Waschmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die beiden im wesentlichen miteinander fluchtenden Abschnitte (13, 14) umgebende Teil der Manschette eine Anzahl von Falten (10) aufweist, welche die Beweglichkeit der Laugenwanne (2) relativ zum Gehäuse (1) gewährleisten.
DE29518631U 1994-12-13 1995-11-24 Waschmaschine Expired - Lifetime DE29518631U1 (de)

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R207 Utility model specification

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ELECTROLUX ZANUSSI S.P.A., IT

Free format text: FORMER OWNER: ELECTROLUX ZANUSSI ELETTRODOMESTICI S.P.A., PORDENONE, IT

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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