DE29507730U1 - Infusionsgerät - Google Patents
InfusionsgerätInfo
- Publication number
- DE29507730U1 DE29507730U1 DE29507730U DE29507730U DE29507730U1 DE 29507730 U1 DE29507730 U1 DE 29507730U1 DE 29507730 U DE29507730 U DE 29507730U DE 29507730 U DE29507730 U DE 29507730U DE 29507730 U1 DE29507730 U1 DE 29507730U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- infusion device
- infusion
- float
- channel
- drip chamber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000001802 infusion Methods 0.000 title claims description 42
- 239000003978 infusion fluid Substances 0.000 claims description 46
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 42
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 42
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 42
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- -1 polypropylene Polymers 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 244000043261 Hevea brasiliensis Species 0.000 description 1
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 1
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229920003052 natural elastomer Polymers 0.000 description 1
- 229920001194 natural rubber Polymers 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 210000003462 vein Anatomy 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
- A61M5/14—Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
- A61M5/162—Needle sets, i.e. connections by puncture between reservoir and tube ; Connections between reservoir and tube
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
- A61M5/36—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests with means for eliminating or preventing injection or infusion of air into body
- A61M5/40—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests with means for eliminating or preventing injection or infusion of air into body using low-level float-valve to cut off media flow from reservoir
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Hematology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Infusionsgerät mit einem vom Patienten zu einer Tropfkammer mit zum Einstecken in eine
Infusionslosungsflasche bestimmtem Einsteckdorn führenden Schlauch, in den normalerweise noch ein Durchflußregler
eingebaut ist, wobei ein Ventil mit einem Schwimmkörper, insbesondere einer Schwimmkugel und einem zugeordneten,
auslaufseitigen Ventilsitz bei entleerter Infusionslösungsflasche
das Eintreten von Luft in den Schlauch verhindert, jedoch den Durchfluß von Infusionslösung aus der Infusionslosungsf
lasche gestattet.
Es ist bereits bekannt (siehe z.B. DE-OS 44 19 369, DE-OS 43 19 115, DE-Gbm 92 05 173, 93 15 138 und 94 14 823), in
der Tropfkammer eines Infusionsgerätes ein Ventil anzuordnen, welches im Falle des Leerlaufens der mit dem Patienten
in Verbindung stehenden Infusionslosungsflasche den Flüssigkeitsstrom
von der Tropfkammer durch den Schlauch zum Patienten unterbricht, so daß der Schlauch zumindest bis zur Abnahme
vom Patienten vollständig mit Infusionslösung gefüllt bleibt und das Eintreten von Luft in den Schlauch vermieden
wird.
Der Nachteil der bekannten Infusionsgeräte mit Mitteln zum Vermeiden des Eintretens von Luft in den Schlauch nach dem
Entleeren der Infusionslosungsflasche besteht darin, daß die
Venti!anordnungen in der Tropfkammer sehr herstellungs- und
platzaufwendig sind und daß sie das Eintreten von Luft in den Schlauch erst dann verhindern, wenn auch der Flüssigkeitsspiegel
in der Tropfkammer weitgehend abgefallen ist.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Infusionsgerät der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei welchem das Ventil
baulich einfach ausgebildet und in besonders platzsparender Weise untergebracht ist sowie auf die vollständige
Leerung der Infusionslösungsflasche mit nur möglichst
geringer Verzögerung reagiert.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß in dem Einsteckdorn ein sich zumindest über einen größeren Teil
seiner Länge erstreckender Schwimmkörper-Führungskanal vorgesehen ist, welcher
- im der Tropfkammer zugewandten Endbereich über den Ventilsitz in einen Verbindungskanal zur Tropfkammer übergeht,
- im der Spitze zugewandten Endbereich einen über einen Entlüftungsdurchgang
mit der Außenatmosphäre verbundenen Schwimmkörper-Aufnahmeraum aufweist und
- in einem Abstand vom Schwimmkörper-Aufnahmeraum in Richtung
der Tropfkammer mit wenigstens einer seitlichen Flüssigkeitseinströmöffnung
versehen ist, die mit der Umgebung des Einsteckdorns in einen Bereich, der nach dem Einstechen
in eine Infusionslösungsflasche an das Innere der Infusionslösungsflasche angrenzt, in Strömungsverbindung
steht, welche einen deutlich größeren Strömungsquerschnitt als der Entlüftungsdurchgang aufweist
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, die Ventilanordnung
in das Innere des Einsteckdorns zu verlegen, wodurch die Tropfkammer selbst von Einbauten frei bleibt und
das Ventil bereits geschlossen wird, wenn die letzte Flüssigkeit smenge den Einsteckdorn durchlaufen hat. Zu diesem Zeitpunkt
steht in der Tropfkammer noch die normale Flüssigkeitssäule und bleibt nach Entleerung der Infusionslösungsflasche
auch in dieser Höhe stehen, bis das Infusionsgerät vom Patienten abgenommen oder die leere Infusionslösungsflasche
durch eine volle ersetzt wird. Im letzteren Falle kann der Schwimmkörper durch Zusammendrücken der Tropfkammer wieder
aus der Ventil-Schließposition in die Schwimmkörper-Aufnähmekammer
geschnellt werden, wodurch der Infusionsbetrieb mit nur geringer Unterbrechung durch das Auswechseln der
Infusionsflasche fortgesetzt werden kann, ohne daß die Flüssigkeitssäule
in der Tropfkammer sich geändert hat. Die Vorteile der Erfindung kommen also gerade beim Auswechseln der
Infusionsflasche besonders zum Tragen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung steigt der Schwimmkörper
bei Anordnung in einer hängenden Infusionslösungsflasche von unten im Schwimmkörper-Führungskanal nach oben
bis in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum, welcher jedoch so angeordnet und ausgebildet sein muß, daß die anschließende
Infusionslösungsstromung unterhalb des Schwimmkörper-Aufnahmeraums
den Schwimmkörper nicht nach unten mitreißt, sondern dieser aufgrund seines Auftriebs im Schwimmkörper-Aufnahmeraum
verbleibt und das im unten liegenden Bereich des Schwimmkörper-Führungskanals befindliche Ventil geöffnet
bleibt. Der Abstand des Schwimmkörper-Aufnahmeraums von der
seitlichen Flüssigkeitseinströmöffnung muß also ausreichend groß bemessen sein.
Erst wenn die Infusionslösungsflasche leer wird und auch der
Flüssigkeitsspiegel in dem nach oben weisenden Einsteckdorn absinkt, sinkt auch der auf der Oberfläche der Flüssigkeit
schwimmende Schwimmkörper mit ab, bis er auf dem Ventilsitz zu liegen kommt und so das Ventil schließt.
Eine besonders vorteilhafte bauliche Ausführungsform ist
durch Anspruch 2 gekennzeichnet. Dem seitlichen Schlitz kann vorzugsweise eine solche axiale Länge gegeben werden, daß
die Strömungsgeschwindigkeit unterhalb des Schwimmkörper-Aufnahmeraums
nicht zu hoch wird und den Schwimmkörper unerwünschterweise mitreißt. Grundsätzlich könnte der Schlitz
auch durch eine Vielzahl kleinerer Öffnungen ersetzt sein.
Im einfachsten Fall mündet der Schlitz seitlich am Außenumfang des Einsteckdorns. Die Infusionslösung fließt hier
also weniger axial als vielmehr radial in das Innere des Einsteckdorns und insbesondere den Schwimmkörper-Führungskanal
hinein.
Um jedoch insbesondere beim nicht ausreichend tiefen Einstechen des Einsteckdorns in eine Infusionslösungsflasche das
Ausfließen von Infusionslösung durch den Schlitz zu vermeiden, wird zweckmaßigerweise nach Anspruch 4 vorgegangen. Bei
dieser Ausführungsform strömt die Infusionslösung zunächst
in üblicher Weise durch die in der Nähe der Spitze vorgesehene Einlaßöffnung in den parallel zur Längsachse des Einsteckdorns
verlaufenden Seitenkanal und von dort mit einer erheblichen Querkomponente durch den Schlitz in den Schwimmkörper-Führungskanal
.
Im einfachsten Fall ist der Schwimmkörper nach Anspruch 5
eine Schwimmkugel. Hierbei sind der Schwimmkörper-Führungskanal
und der Schwimmkörper-Aufnahmeraum kreiszylindrisch bzw. halbkugelförmig ausgebildet.
Um ein möglichst sicheres Schließen des Ventils zu gewährleisten, ist die Ausführungsform nach Anspruch 6 zweckmäßig.
Durch die spitzwinklige Ausbildung der Verengungkann sich der Schwimmkörper, insbesondere die Schwimmkugel in der
Verengung beim Auslaufen des letzten Restes von Flüssigkeit keilartig festklemmen.
Aufgrund der Ausführungsform nach Anspruch 7 kann nach
eingestecktem Einsteckdorn und umgekehrt aufgehängter Infusionslösungsf lasche kurzzeitig ein solcher Druck in der
Tropfkammer erzielt werden, daß der auf dem Ventilsitz ruhende Schwimmkörper, insbesondere die dort ruhende Schwimmkugel
nach oben geschleudert wird, um dann anschließend nach dem Einströmen der Infusionslösung durch Auftrieb im Schwimmkörper-Aufnahmeraum
gehalten zu werden. Die Ausführungsform
nach Anspruch 7 ermöglicht es also, insbesondere bei der Herstellung
den Schwimmkörper so fest in den Ventilsitz einzuklemmen, daß er sich von selbst nicht von diesem wegbewegen
kann. Erst der durch Zusammendrücken der Tropfkammer von außen erzeugte Druck löst dann den Schwimmkörper von seinem
Ventilsitz und bringt ihn in die Betriebsposition, in der er der Strömung von Infusionsflüssigkeit in die Tropfkammer
nicht im Wege steht.
Die Dichte des Schwimmkörpers wird bevorzugt nach Anspruch 8 gewählt, d.h., daß der Schwimmkörper beim Schwimmen auf der
Infusionslösung vergleichsweise tief in die Flüssigkeit eintaucht. Dies hat den besonderen Vorteil, daß der Schwimmkörper,
insbesondere die Schwimmkugel praktisch allseitig von Flüssigkeit benetzt ist, so daß beim Aufliegen auf dem Ventilsitz
insbesondere bei Ausbildung als Verengung auch die Flüssigkeit zwischen der Schwimmkugel und der Verengung an
der abdichtenden Wirkung teilnimmt. Die Ausbildung des Schwimmkörpers mit möglichst wenig Auftrieb hat also den
Vorteil, daß der Schwimmkörper in sehr wirkungsvoller Weise auf den Ventilsitz gebracht und dort sicher festgehalten
wird, so daß eine einwandfreie Absperrung der Luft vom Infusionsschlauch gewährleistet ist. Massive Schwimmkörper
können aus Materialien wie Polypropylen, Polyethylen oder Naturkautschuk hergestellt sein. Es ist aber auch möglich,
eine größere Dichte als die Infusionslösung aufweisende Materialien, wie Polyamid oder Polyester für die Schwimmkörper
insbesondere Kugeln zu verwenden, sofern die Schwimmkörper hohl ausgebildet sind, so daß hierdurch insgesamt der
erforderliche Auftrieb gewährleistet wird.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen entnimmt man den
Ansprüchen 9 bis 16.
»9 It»
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines üblichen bekannten Infusionsgerätes,
Fig. 2 den erfindungsgemäß ausgebildeten Einsteckdorn am
vorderen Ende der Tropfkammer des Infusionsgerätes nach Fig. 1 in einer teilweise geschnittenen vergrößerten
Darstellung, und
Fig. 3 einen stark vergrößerten Schnitt im wesentlichen nach Linie III-III von Fig. 2 ohne Darstellung der
Schwimmkugel und mit einer etwas anderen Anordnung der verschiedenen Kanäle als in Fig. 2 wiedergegeben
.
Nach Fig. 1 weist ein bekanntes Infusionsgerät einen flexiblen und vorzugsweise auch transparenten Schlauch 13
auf, in den ein Durchflußregler 14 eingeschaltet ist und welcher an einem Ende ein Anschlußstück 27 mit Außenkegel
zum Anbringen einer nicht dargestellten Kanüle aufweist und am anderen Ende über einen Anschlußstutzen 28 mit einer
flexiblen Tropfkammer 11 verbunden ist, die an dem vom Anschlußstutzen 28 abgewandten Ende mit einem Einsteckdorn
12 versehen ist, der vorzugsweise einstückig mit der Tropfkammer 11 ausgebildet ist. Am Boden der gemäß Fig. 1 aufrechtstehenden
Tropfkammer 11 ist noch ein Flüssigkeitsfilter 3 8 angeordnet. Für den Durchtritt von Flüssigkeit aus
der Infusionslösungsflasche in die Tropfkammer 11 ist der Einsteckdorn 12 mit einem axialen Flüssigkeitskanal 3 9 versehen,
der eine im Bereich der Spitze 2 0 vorgesehene Flüssigkeitseinlaßöffnung
24 mit dem Inneren der Tropfkammer 11 verbindet .
Vor dem Gebrauch sind das Anschlußstück 27 und der Einsteckdorn 12 mit aufgeschobenen, abziehbaren Schutzkappen 29,
versehen.
Nach den Fig. 1 bis 3 erstreckt sich parallel zum Flüssigkeitskanal
39 auf einer Seite der Mittelachse 31 des Einst eckdorns 12 ein Luftkanal 32, der einerseits nahe der
Spitze 2 0 des Einsteckdorns 12 in der Umgebung und mit dem anderen Ende nahe der Verbindungsstelle zur Tropfkammer 11
in einen Querkanal 33 mündet, der über ein Luftfilter 34 und gegebenenfalls einen Verschluß mit Stopfen 35 in die Umgebung
des Einsteckdorns 12 mündet, und zwar in einer größeren Höhe als die Mündung des Flüssigkeitskanals 3 9 in der Tropfkammer
11.
Auf diese Weise kann bei von unten in eine Infusionsflasche
eingestecktem Einsteckdorn 12 und Auslaufen von Infusionslösung Luft durch den Querkanal 33 und den Luftkanal 32 von
außen in das Innere der Infusionslösungsflasche nachgesaugt
werden. Zu diesem Zweck wird der Einsteckdorn 12 nur etwa bis zu dem in Fig. 1 gestrichelt angedeuteten Niveau 3 6 in
die nicht dargestellte Infusionsflasche eingesteckt.
Statt des Flüssigkeitskanals 3 9 des Einsteckdorns 12 eines üblichen bekannten Infusionsgerätes ist erfindungsgemäß
parallel zum Luftkanal 3 2 innerhalb des Einsteckdorns 12 ein Schwimmkörper-Führungskanal 18 mit kreisförmigem Querschnitt
vorgesehen, in dem sich mit Spiel eine Schwimmkugel 16 von einem bis zum anderen Ende auf- und abbewegen kann. Oben
geht der Schwimmkörper-Führungskanal 18 in einen Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 über, der über einen Entlüftungsdurchgang
21 in Form einer feinen Bohrung mit der Oberfläche des Einsteckdorns 12 nahe der Spitze 20 verbunden ist. Aufgrund
dieser Ausbildung kann die Schwimmkugel 16 in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 aufsteigen, wobei dort befindliche Luft
durch den Entlüftungskanal 21 nach außen in die Infusionsflasche abgegeben wird.
An dem der Tropfkammer 11 zugewandten Ende des Schwimmkörper-Führungskanals
18 ist als Ventilsitz für die Schwimmkugel 16 eine Verengung 17 vorgesehen, die zusammen mit der
in Fig. 2 auch in der Schließstellung gestrichelt angedeuteten Schwimmkugel 16 ein Ventil 15 bildet. An die Verengung
17 schließt sich in Richtung der Tropfkammer 11 ein Verbindungskanal 19 mit verringertem Querschnitt an, der gegebenenfalls
extrem kurz ausgebildet werden kann. Mit anderen Worten kann die Verengung 17 gegebenenfalls auch unmittelbar an
das Innere der Tropfkammer 11 anschließen.
Zwischen dem Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 und der Verengung 17 befindet sich in einer Wand des Führungskörper-Aufnahmekanals
18 ein parallel zur Mittelachse 31 verlaufender Schlitz 23, an den nach Fig. 2 entweder radial außen oder
nach Fig. 3 in peripherer Richtung ein Seitenkanal 26 mit herabgesetztem teilkreisförmigen Querschnitt anschließt, der
zur Tropfkammer 11 hin verschlossen ist und in entgegengesetzter Richtung über ein neben dem Schwimmkörper-Aufnahmeraum
22 verlaufendes Verbindungskanalstück 25 mit einer Flüssigkeitseinlaßöffnung
24 nahe der Spitze 20 des Einsteckdorns 12 in Strömungsverbindung steht. Wichtig ist, daß der
Strömungsquerschnitt des Schlitzes 23, des Seitenkanals 26, des Verbindungskanalstückes 25 und der Flüssigkeitseinlaßöffnung
24 deutlich größer als der des Entlüftungsdurchganges 21 ist, damit beim normalen Infusionsbetrieb die Infusionslösung
weitgehend oder ausschließlich in die Flüssigkeitseinlaßöffnung 24 und nur in so begrenztem Maße in den
Entlüftungsdurchgang 21 eintritt, daß jedenfalls die Schwimmkugel
16 aufgrund ihres Auftriebes in ihrer obersten Position innerhalb des Schwimmkörper-Aufnahmeraums 22 verbleibt
und durch den von oben nach unten in dem Entlüftungsdurch-
gang 21 vorhandenen Infusionslosungsstrom nicht mit nach
unten gerissen wird.
Die Wand der Tropfkammer 11 ist elastisch zusammendrückbar ausgebildet, so daß durch Druck von außen im Innern der
Tropfkammer 11 ein Druck aufgebaut werden kann.
Die Funktion des beschriebenen Infusionsgerätes ist wie folgt:
Der Einsteckdorn 12 wird von oben nach unten in eine mit Infusionslösung gefüllte Flasche eingestochen. Anschließend
wird der Einsteckdorn 12 mit der Tropfkammer 11 und der darauf angeordneten Infusionsflasche um 180° in die aus den
Fig. 1 und 2 ersichtliche vertikale Position geschwenkt und die Infusionslösungsflasche in üblicher Weise an einem
Ge s t e11 aufgehängt.
In diesem Zustand befindet sich zunächst die Schwimmkugel in der in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Position, in der
das Ventil 15 geschlossen ist, so daß zunächst Flüssigkeit nur in geringem Umfange in die verschiedenen Kanäle einsickern
kann.
Wird nun durch Zusammendrücken der Tropfkammer 11 ein Druck im Verbindungskanal 19 erzeugt, so wird die zunächst bei der
Herstellung in die Verengung 17 eingeklemmte Schwimmkugel nach oben geschnellt, worauf sofort Flüssigkeit durch die
Flüssigkeitseinlaßöffnung 24, den Seitenkanal 26, den Schwimmkörper-Aufnahmekanal 18 und den Verbindungskanal 19
in die Tropfkammer 11 einströmen kann, während die Schwimmkugel 16 in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 geschleudert
wird. Die einströmende Flüssigkeit gelangt auch in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22, wodurch die Schwimmkugel 16
dort aufgrund des Auftriebs festgehalten wird. Dort noch
vorhandene Luft entweicht durch die feine Bohrung 21. Nunmehr kann die Infusionslösung durch die Flüssigkeitseinlaßöffnung
24, das Verbindungsstück 25, den Seitenkanal 25, den
seitlichen Schlitz 23, den Schwimmkörper-Führungskanal 18, die Verengung 17 und den Verbindungskanal 19 in üblicher
Weise in die Tropfkammer 11 einströmen und von dort über den Schlauch 13 zum Anschlußstück 27 gelangen. Sobald sämtliche
Luft aus dem Infusionsschlauch 13 entwichen ist, kann das Anschlußstück 27 an eine Kanüle, die sich bereits in einer
Vene des Patienten befindet, angeschlossen werden und der Infusionsvorgang eingeleitet werden.
Sobald die Flasche leer wird, sinkt auch der Flüssigkeitsspiegel im Schwimmkörper-Aufnahmeraum 18 ab, und die Schwimmkugel
16 sinkt mit dem abnehmenden Flüssigkeitsspiegel nach unten, bis sie sich in der Verengung 17 befindet und dort
das Ventil 15 schließt. Nunmehr wird ein Nachströmen von Luft in die Tropfkammer 11 vermieden, und der dort vorhandene
Flüssigkeitsstand bleibt aufrechterhalten. Das Nachziehen von Luft ist somit wirksam vermieden.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Ausführungsform hat den
Vorteil, daß Flüssigkeit - wie an sich bekannt - nur im wesentlichen von Bereichen nahe der Spitze 20 in den Einsteckdorn
12 eintreten kann. Das Wandstück 3 7 zwischen dem Seitenkanal 26 bzw. dem Verbindungskanalstück 25 und der
Umgebung könnte aber weggelassen bzw. der Schlitz 23 so weit nach außen verlegt werden, daß er sich an der Stelle des
Wandstückes 3 7 befindet. In diesem Falle könnte die Flüssigkeit aus der Infusionsflasche über die gesamte Höhe des
Schlitzes direkt von der Seite in den Einsteckdorn 12 eintreten. Bei dieser Ausführungsform muß man allerdings dafür
sorgen, daß der Einsteckdorn 12 möglichst schnell bis zur erforderlichen Tiefe jenseits des Schlitzes 23 in die Infusionslösungsflasche
eingestochen wird {Niveau 36 in Fig. 1),
damit nicht Flüssigkeit vom Inneren der Infusionsflasche in
den Außenraum gelangen kann.
S/Sv-0 2343
Zusammenfassung
Ein Infusionsgerät mit einem vom Patienten zu einer Tropfkammer (11) führenden Schlauch (13) besitzt ein Ventil
(15) mit einer Schwimmkugel (16) und einem Ventilsitz (17), das bei entleerter Infusionslösungsflasche das Eintreten von
Luft in den Schlauch (13) verhindert, jedoch den Durchfluß von Infusionslösung aus der noch nicht geleerten Infusionslösungsflasche
gestattet. Erfindungsgemäß ist in dem Einsteckdorn (12) ein sich zumindest über einen größeren Teil
seiner Länge erstreckender Schwimmkörper-Führungskanal (18) vorgesehen, in welchem die Schwimmkugel (16) angeordnet ist,
die sich bei entleerter Infusionslösungsflasche auf den Ventilsitz (17) absenkt und so das Ventil (15) verschließt.
(Figur 2]
S/Sv-0 2343
BeziKTszeichenliste
11 Tropfkammer
12 Einsteckdorn
13 Schlauch
14 Durchflußregler
15 Ventil
16 Schwimmkörper {Schwimmkugel)
17 Ventilsitz
18 Schwimmkörper-Führungskanal
19 Verbindungskanal
20 Spitze
21 Entlüftungsdurchgang
22 Schwimmkörper-Aufnahmeraum
23 Flüssigkeitseinströmöffnung
24 Flüssigkeitseinlaßöffnung
25 Verbindungskanalstück
26 Seitenkanal
2 7 Anschlußstück
28 Anschlußstutzen
29 Schutzkappe
3 0 Schutzkappe
31 Mittelachse
32 Luftkanal 3 3 Querkanal
34 Luftfilter
35 Stopfen 3 6 Niveau
37 Wandstück
38 Filter
3 9 Flüssigkeitskanal
Claims (16)
1. Infusionsgerät mit einem vom Patienten zu einer Tropfkammer (11) mit zum Einstecken in eine Infusionslösungsflasche
bestimmtem Einsteckdorn (12) führenden Schlauch (13), in den normalerweise noch ein Durchflußregler (14)
eingebaut ist, wobei ein Ventil (15) mit einem Schwimmkörper, insbesondere einer Schwimmkugel (16) und einem
zugeordneten, auslaufseitigen Ventilsitz (17) bei entleerter
Infusionslösungsflasche das Eintreten von Luft in den Schlauch (13) verhindert, jedoch den Durchfluß
von Infusionslösung aus der noch nicht geleerten Infusionslösungsf lasche gestattet,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Einsteckdorn (12) ein sich zumindest über
einen größeren Teil seiner Länge erstreckender Schwimmkörper-Führungskanal (18) vorgesehen ist, welcher
- im der Tropfkammer (11) zugewandten Endbereich über
den Ventilsitz (17) in einen Verbindungskanal (19) zur Tropfkammer (11) übergeht,
- im der Spitze (20) zugewandten Endbereich einen über einen Entlüftungsdurchgang (21) mit der Außenatmosphäre
verbundenen Schwimmkörper-Aufnahmeraum (22) aufweist und
- in einem Abstand vom Schwimmkörper-Aufnahmeraum (22)
in Richtung der Tropfkammer (11) mit wenigstens einer seitlichen Flüssigkeitseinströmöffnung (23) versehen
ist, die mit der Umgebung des Einsteckdorns (12) in
einen Bereich, der nach dem Einstechen in eine Infusionslösungsf lasche an das Innere der Infusionslösungsflasche
angrenzt, in Strömungsverbindung steht, welche
einen deutlich größeren Strömungsquerschnitt als der Entlüftungsdurchgang (21) aufweist.
2. Infusionsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeitseinströmöffnung ein sich entlang des
Schwimmkörper-Führungskanals (18) erstreckender seitlicher Schlitz (23) ist, dessen Breite geringer als die
kleinste Abmessung des Schwimmkörpers (16) ist.
3. Infusionsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (23) seitlich am Außenumfang des Einsteckdorns (12) mündet.
4. Infusionsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (23) in einen sich vorzugsweise parallel zum Schwimmkörper-Führungskanal (18) erstreckenden Seitenkanal
(26) mündet, der sich bis in den Bereich einer Flüssigkeits-Einlaßöffnung (24) nahe der Spitze (20) des
Einsteckdorns (12) erstreckt.
5. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper eine Schwimmkugel (16) ist.
6. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilsitz (17) durch eine spitzwinklige Verengung
in Richtung des Verbindungskanals (19) zur Tropfkammer (11) des im Querschnitt vorzugsweise runden
Schwimmkörper-Führungskanals (18) gebildet ist.
7. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wand der Tropfkammer (11) zusammendrückbar ist,
derart, daß durch Zusammendrücken der Tropfkammer {11) ein solcher Druck unter dem Ventilsitz (17) erzeugbar
ist, daß der Schwimmkörper (16) vom Ventilsitz abhebbar und in den obenliegenden Schwimmkörper-Aufnahmeraum überführbar
ist, wenn der Einsteckdorn (12) von unten in eine Infusionslösungsflasche eingesteckt ist und Flüssigkeit
von der Seite in den Schwimmkörper-Führungskanal (18) eintritt.
8. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichte des Schwimmkörpers (16) bei etwa 80 bis
95% und insbesondere etwa 90% der vorzugsweise ca. eins betragenden Dichte der Infusionslösung ist.
9. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper-Führungskanal (18) parallel zur
Mittelachse (31) des Einsteckdorns (12) verläuft.
10. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem im Einsteckdorn (12) außerdem ein Luftkanal
(32) vorgesehen ist, der bei in die Infusionslösungsflasche eingestecktem Einsteckdorn (12) deren Innenraum
mit der Umgebung verbindet, so daß Luft von außen in die Infusionsflasche nachströmen kann, wenn Flüssigkeit in
die Tropfkammer (11) überströmt,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftkanal (32) und der Schwimmkörper-Führungskanal
(18) parallel und mit geringem Abstand voneinander verlaufen.
11. Infusionsgerät nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftkanal (32) einen deutlich geringeren Durch-
messer als der Schwimmkörper-Führungskanal (18) hat.
12. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper (16) mit deutlichem Spiel innerhalb des Schwimmkörper-Führungskanals (18) angeordnet
ist.
13. Infusionsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Seitenkanal (25, 26) einen deutlich geringeren Durchmesser hat als der Schwimmkörper-Führungskanal
(18) .
14. Infusionsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Seitenkanal (25, 26) einen geringfügig größeren Durchmesser als der Luftkanal (32) aufweist.
15. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper-Führungskanal (18) und die Flüssigkeitseinströmöffnung
(en) (23) sich über einen erheblichen Bruchteil der Länge des Einsteckdorns (12) erstreckt,
und zwar vorzugsweise 30 bis 70%, insbesondere um 40 bis 60% der Länge des Einsteckdorns (12).
16. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper-Aufnahmeraum (22) sich nahe der sich verjüngenden Fläche des Einsteckdorns (12) befindet,
die in die Spitze (20) übergeht.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29507730U DE29507730U1 (de) | 1995-05-10 | 1995-05-10 | Infusionsgerät |
| DE29623233U DE29623233U1 (de) | 1995-05-10 | 1996-05-09 | Infusionsgerät |
| AU58167/96A AU5816796A (en) | 1995-05-10 | 1996-05-09 | Infusion device |
| PCT/EP1996/001967 WO1996035465A1 (de) | 1995-05-10 | 1996-05-09 | Infusionsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29507730U DE29507730U1 (de) | 1995-05-10 | 1995-05-10 | Infusionsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29507730U1 true DE29507730U1 (de) | 1996-09-12 |
Family
ID=8007844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29507730U Expired - Lifetime DE29507730U1 (de) | 1995-05-10 | 1995-05-10 | Infusionsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29507730U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19748497A1 (de) * | 1997-11-03 | 1999-05-06 | Ohmeda Gmbh & Co Kg | Infusionsgerät mit Tropfkammer und Schlauchklemme |
| WO2000040283A1 (en) * | 1998-10-23 | 2000-07-13 | Claudia De Oliveira Pereira | Serum conductor with air-interruption valve |
| CN104338207A (zh) * | 2013-07-25 | 2015-02-11 | 河南忱诺科技有限公司 | 一种静脉输液自动截止负压传导穿瓶针 |
| WO2016182757A1 (en) * | 2015-05-14 | 2016-11-17 | Carefusion 303, Inc. | Priming apparatus and method |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3027021A1 (de) * | 1980-07-17 | 1982-02-11 | B. Braun Melsungen Ag, 3508 Melsungen | Belueftungsrueckschlagventil fuer einstichdorne von infusionsgeraeten |
| DE8516866U1 (de) * | 1985-06-10 | 1985-08-01 | Riggers, Rolf, 2161 Hollern-Twielenfleth | Infusionsbesteck (Tropfkammer) mit Leerlaufsicherung |
| US4548600A (en) * | 1980-03-17 | 1985-10-22 | Baxter Travenol Laboratories, Inc. | Drip chamber assembly |
| US4576594A (en) * | 1984-07-26 | 1986-03-18 | Warner-Lambert Company | Vented drip chamber for use with a syringe |
| DE9201365U1 (de) * | 1992-02-05 | 1992-05-07 | J. Söllner GmbH, Medizinische Einmalartikel, 8360 Deggendorf | Rückschlagventil für Tropfkammer |
| DE9205173U1 (de) * | 1992-04-14 | 1992-08-13 | Nienhaus, Martin, 1000 Berlin | Schließventil für eine Infusions-Tropfenkammer eines medizinischen-Infusionsbestecks |
-
1995
- 1995-05-10 DE DE29507730U patent/DE29507730U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4548600A (en) * | 1980-03-17 | 1985-10-22 | Baxter Travenol Laboratories, Inc. | Drip chamber assembly |
| DE3027021A1 (de) * | 1980-07-17 | 1982-02-11 | B. Braun Melsungen Ag, 3508 Melsungen | Belueftungsrueckschlagventil fuer einstichdorne von infusionsgeraeten |
| US4576594A (en) * | 1984-07-26 | 1986-03-18 | Warner-Lambert Company | Vented drip chamber for use with a syringe |
| DE8516866U1 (de) * | 1985-06-10 | 1985-08-01 | Riggers, Rolf, 2161 Hollern-Twielenfleth | Infusionsbesteck (Tropfkammer) mit Leerlaufsicherung |
| DE9201365U1 (de) * | 1992-02-05 | 1992-05-07 | J. Söllner GmbH, Medizinische Einmalartikel, 8360 Deggendorf | Rückschlagventil für Tropfkammer |
| DE9205173U1 (de) * | 1992-04-14 | 1992-08-13 | Nienhaus, Martin, 1000 Berlin | Schließventil für eine Infusions-Tropfenkammer eines medizinischen-Infusionsbestecks |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19748497A1 (de) * | 1997-11-03 | 1999-05-06 | Ohmeda Gmbh & Co Kg | Infusionsgerät mit Tropfkammer und Schlauchklemme |
| WO2000040283A1 (en) * | 1998-10-23 | 2000-07-13 | Claudia De Oliveira Pereira | Serum conductor with air-interruption valve |
| CN104338207A (zh) * | 2013-07-25 | 2015-02-11 | 河南忱诺科技有限公司 | 一种静脉输液自动截止负压传导穿瓶针 |
| WO2016182757A1 (en) * | 2015-05-14 | 2016-11-17 | Carefusion 303, Inc. | Priming apparatus and method |
| CN107635601A (zh) * | 2015-05-14 | 2018-01-26 | 康尔福盛303公司 | 预充设备和方法 |
| US10413662B2 (en) | 2015-05-14 | 2019-09-17 | Carefusion 303, Inc. | Priming apparatus and method |
| CN112190793A (zh) * | 2015-05-14 | 2021-01-08 | 康尔福盛303公司 | 预充设备和方法 |
| US11419981B2 (en) | 2015-05-14 | 2022-08-23 | Carefusion 303, Inc. | Priming apparatus and method |
| US11944782B2 (en) | 2015-05-14 | 2024-04-02 | Carefusion 303, Inc. | Priming apparatus and method |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60317688T2 (de) | FLüSSIGKEITS-PROBENEHMER UND VERFAHREN | |
| DE2148331A1 (de) | Medizinische Dranagevornchtung zum Absaugen von Flüssigkeiten aus einem Korperhohlraum, insbesondere aus dem Pleu raraum | |
| AT397295B (de) | Vorrichtung zum abscheiden von flüssigkeiten, z.b. kondensat, aus druckgas, wie druckluft | |
| DE2754273A1 (de) | Sicherheitseinrichtung zur be- bzw. entlueftung eines kraftstoffbehaelters | |
| EP0787099B1 (de) | Einrichtung zur belüftung eines flüssigkeitsbehälters | |
| DE29507730U1 (de) | Infusionsgerät | |
| EP0083358A1 (de) | Automatische einfüllvorrichtung für batteriezellen. | |
| DE2800556C3 (de) | Ventil zur Entlüftung und Belüftung insbesondere einer Abwasserleitung | |
| DE1750599B1 (de) | Gasflaschen-Absperrventil mit selbsttaetiger Hilfsabsperrvorrichtung | |
| DE29623233U1 (de) | Infusionsgerät | |
| DE29512323U1 (de) | Infusionsgerät | |
| DE2704996A1 (de) | Vorrichtung zur aufrechterhaltung eines vorbestimmten fluessigkeitsstandes | |
| DE4312799B4 (de) | Verfahren zur Ermittlung der optimalen Grösse von Vakuumventilen sowie Vorrichtung zur Herstellung von Gußteilen | |
| AT399179B (de) | Heberwehr mit einer nach unten gerichteten oberwasserseitig angeordneten einlassöffnung | |
| DE10233350A1 (de) | Behälterkombination mit einer zwei Kanäle besitzenden Verbindung zwischen den Behältern | |
| DE69001115T2 (de) | Vorrichtung zur wasserzufuehrung, insbesondere fuer einen wc-spuelkasten. | |
| DE4425244C1 (de) | Ventil zur Ent- und Belüftung insbesondere einer Abwasserleitung | |
| DE2644140A1 (de) | Vorrichtung zur einstellung des durchflusses einer fluessigkeit | |
| DE102016101528A1 (de) | Schwimmstoffabzug | |
| DE102014004542B4 (de) | Strangtränke zur Wasserversorgung von Tieren | |
| CH617589A5 (en) | Device arranged in a line through which a gaseous medium flows, for preventing throughflow of a liquid medium | |
| DE4341803C1 (de) | Ventil zur Ent- und Belüftung einer Abwasserleitung | |
| DE2124245A1 (de) | Schneilentlüftungsvorrichtung | |
| DE1607017C3 (de) | Vorrichtung zur Übernahme von Milch aus Milchbehältern in Milchsammelbehälter, insbesondere Milchsammelwagen | |
| EP1600685A1 (de) | Kombination aus einem Heizapparat und einem Verschluss für eine Kondensatabfuhr |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961024 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980714 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010621 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030714 |
|
| R071 | Expiry of right |