DE29507730U1 - Infusionsgerät - Google Patents

Infusionsgerät

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Description

Die Erfindung betrifft ein Infusionsgerät mit einem vom Patienten zu einer Tropfkammer mit zum Einstecken in eine Infusionslosungsflasche bestimmtem Einsteckdorn führenden Schlauch, in den normalerweise noch ein Durchflußregler eingebaut ist, wobei ein Ventil mit einem Schwimmkörper, insbesondere einer Schwimmkugel und einem zugeordneten, auslaufseitigen Ventilsitz bei entleerter Infusionslösungsflasche das Eintreten von Luft in den Schlauch verhindert, jedoch den Durchfluß von Infusionslösung aus der Infusionslosungsf lasche gestattet.
Es ist bereits bekannt (siehe z.B. DE-OS 44 19 369, DE-OS 43 19 115, DE-Gbm 92 05 173, 93 15 138 und 94 14 823), in der Tropfkammer eines Infusionsgerätes ein Ventil anzuordnen, welches im Falle des Leerlaufens der mit dem Patienten in Verbindung stehenden Infusionslosungsflasche den Flüssigkeitsstrom von der Tropfkammer durch den Schlauch zum Patienten unterbricht, so daß der Schlauch zumindest bis zur Abnahme vom Patienten vollständig mit Infusionslösung gefüllt bleibt und das Eintreten von Luft in den Schlauch vermieden wird.
Der Nachteil der bekannten Infusionsgeräte mit Mitteln zum Vermeiden des Eintretens von Luft in den Schlauch nach dem Entleeren der Infusionslosungsflasche besteht darin, daß die Venti!anordnungen in der Tropfkammer sehr herstellungs- und platzaufwendig sind und daß sie das Eintreten von Luft in den Schlauch erst dann verhindern, wenn auch der Flüssigkeitsspiegel in der Tropfkammer weitgehend abgefallen ist.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Infusionsgerät der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei welchem das Ventil baulich einfach ausgebildet und in besonders platzsparender Weise untergebracht ist sowie auf die vollständige
Leerung der Infusionslösungsflasche mit nur möglichst geringer Verzögerung reagiert.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß in dem Einsteckdorn ein sich zumindest über einen größeren Teil seiner Länge erstreckender Schwimmkörper-Führungskanal vorgesehen ist, welcher
- im der Tropfkammer zugewandten Endbereich über den Ventilsitz in einen Verbindungskanal zur Tropfkammer übergeht,
- im der Spitze zugewandten Endbereich einen über einen Entlüftungsdurchgang mit der Außenatmosphäre verbundenen Schwimmkörper-Aufnahmeraum aufweist und
- in einem Abstand vom Schwimmkörper-Aufnahmeraum in Richtung der Tropfkammer mit wenigstens einer seitlichen Flüssigkeitseinströmöffnung versehen ist, die mit der Umgebung des Einsteckdorns in einen Bereich, der nach dem Einstechen in eine Infusionslösungsflasche an das Innere der Infusionslösungsflasche angrenzt, in Strömungsverbindung steht, welche einen deutlich größeren Strömungsquerschnitt als der Entlüftungsdurchgang aufweist
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, die Ventilanordnung in das Innere des Einsteckdorns zu verlegen, wodurch die Tropfkammer selbst von Einbauten frei bleibt und das Ventil bereits geschlossen wird, wenn die letzte Flüssigkeit smenge den Einsteckdorn durchlaufen hat. Zu diesem Zeitpunkt steht in der Tropfkammer noch die normale Flüssigkeitssäule und bleibt nach Entleerung der Infusionslösungsflasche auch in dieser Höhe stehen, bis das Infusionsgerät vom Patienten abgenommen oder die leere Infusionslösungsflasche durch eine volle ersetzt wird. Im letzteren Falle kann der Schwimmkörper durch Zusammendrücken der Tropfkammer wieder aus der Ventil-Schließposition in die Schwimmkörper-Aufnähmekammer geschnellt werden, wodurch der Infusionsbetrieb mit nur geringer Unterbrechung durch das Auswechseln der
Infusionsflasche fortgesetzt werden kann, ohne daß die Flüssigkeitssäule in der Tropfkammer sich geändert hat. Die Vorteile der Erfindung kommen also gerade beim Auswechseln der Infusionsflasche besonders zum Tragen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung steigt der Schwimmkörper bei Anordnung in einer hängenden Infusionslösungsflasche von unten im Schwimmkörper-Führungskanal nach oben bis in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum, welcher jedoch so angeordnet und ausgebildet sein muß, daß die anschließende Infusionslösungsstromung unterhalb des Schwimmkörper-Aufnahmeraums den Schwimmkörper nicht nach unten mitreißt, sondern dieser aufgrund seines Auftriebs im Schwimmkörper-Aufnahmeraum verbleibt und das im unten liegenden Bereich des Schwimmkörper-Führungskanals befindliche Ventil geöffnet bleibt. Der Abstand des Schwimmkörper-Aufnahmeraums von der seitlichen Flüssigkeitseinströmöffnung muß also ausreichend groß bemessen sein.
Erst wenn die Infusionslösungsflasche leer wird und auch der Flüssigkeitsspiegel in dem nach oben weisenden Einsteckdorn absinkt, sinkt auch der auf der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmende Schwimmkörper mit ab, bis er auf dem Ventilsitz zu liegen kommt und so das Ventil schließt.
Eine besonders vorteilhafte bauliche Ausführungsform ist durch Anspruch 2 gekennzeichnet. Dem seitlichen Schlitz kann vorzugsweise eine solche axiale Länge gegeben werden, daß die Strömungsgeschwindigkeit unterhalb des Schwimmkörper-Aufnahmeraums nicht zu hoch wird und den Schwimmkörper unerwünschterweise mitreißt. Grundsätzlich könnte der Schlitz auch durch eine Vielzahl kleinerer Öffnungen ersetzt sein.
Im einfachsten Fall mündet der Schlitz seitlich am Außenumfang des Einsteckdorns. Die Infusionslösung fließt hier
also weniger axial als vielmehr radial in das Innere des Einsteckdorns und insbesondere den Schwimmkörper-Führungskanal hinein.
Um jedoch insbesondere beim nicht ausreichend tiefen Einstechen des Einsteckdorns in eine Infusionslösungsflasche das Ausfließen von Infusionslösung durch den Schlitz zu vermeiden, wird zweckmaßigerweise nach Anspruch 4 vorgegangen. Bei dieser Ausführungsform strömt die Infusionslösung zunächst in üblicher Weise durch die in der Nähe der Spitze vorgesehene Einlaßöffnung in den parallel zur Längsachse des Einsteckdorns verlaufenden Seitenkanal und von dort mit einer erheblichen Querkomponente durch den Schlitz in den Schwimmkörper-Führungskanal .
Im einfachsten Fall ist der Schwimmkörper nach Anspruch 5
eine Schwimmkugel. Hierbei sind der Schwimmkörper-Führungskanal und der Schwimmkörper-Aufnahmeraum kreiszylindrisch bzw. halbkugelförmig ausgebildet.
Um ein möglichst sicheres Schließen des Ventils zu gewährleisten, ist die Ausführungsform nach Anspruch 6 zweckmäßig. Durch die spitzwinklige Ausbildung der Verengungkann sich der Schwimmkörper, insbesondere die Schwimmkugel in der Verengung beim Auslaufen des letzten Restes von Flüssigkeit keilartig festklemmen.
Aufgrund der Ausführungsform nach Anspruch 7 kann nach eingestecktem Einsteckdorn und umgekehrt aufgehängter Infusionslösungsf lasche kurzzeitig ein solcher Druck in der Tropfkammer erzielt werden, daß der auf dem Ventilsitz ruhende Schwimmkörper, insbesondere die dort ruhende Schwimmkugel nach oben geschleudert wird, um dann anschließend nach dem Einströmen der Infusionslösung durch Auftrieb im Schwimmkörper-Aufnahmeraum gehalten zu werden. Die Ausführungsform
nach Anspruch 7 ermöglicht es also, insbesondere bei der Herstellung den Schwimmkörper so fest in den Ventilsitz einzuklemmen, daß er sich von selbst nicht von diesem wegbewegen kann. Erst der durch Zusammendrücken der Tropfkammer von außen erzeugte Druck löst dann den Schwimmkörper von seinem Ventilsitz und bringt ihn in die Betriebsposition, in der er der Strömung von Infusionsflüssigkeit in die Tropfkammer nicht im Wege steht.
Die Dichte des Schwimmkörpers wird bevorzugt nach Anspruch 8 gewählt, d.h., daß der Schwimmkörper beim Schwimmen auf der Infusionslösung vergleichsweise tief in die Flüssigkeit eintaucht. Dies hat den besonderen Vorteil, daß der Schwimmkörper, insbesondere die Schwimmkugel praktisch allseitig von Flüssigkeit benetzt ist, so daß beim Aufliegen auf dem Ventilsitz insbesondere bei Ausbildung als Verengung auch die Flüssigkeit zwischen der Schwimmkugel und der Verengung an der abdichtenden Wirkung teilnimmt. Die Ausbildung des Schwimmkörpers mit möglichst wenig Auftrieb hat also den Vorteil, daß der Schwimmkörper in sehr wirkungsvoller Weise auf den Ventilsitz gebracht und dort sicher festgehalten wird, so daß eine einwandfreie Absperrung der Luft vom Infusionsschlauch gewährleistet ist. Massive Schwimmkörper können aus Materialien wie Polypropylen, Polyethylen oder Naturkautschuk hergestellt sein. Es ist aber auch möglich, eine größere Dichte als die Infusionslösung aufweisende Materialien, wie Polyamid oder Polyester für die Schwimmkörper insbesondere Kugeln zu verwenden, sofern die Schwimmkörper hohl ausgebildet sind, so daß hierdurch insgesamt der erforderliche Auftrieb gewährleistet wird.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen entnimmt man den Ansprüchen 9 bis 16.
»9 It»
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines üblichen bekannten Infusionsgerätes,
Fig. 2 den erfindungsgemäß ausgebildeten Einsteckdorn am vorderen Ende der Tropfkammer des Infusionsgerätes nach Fig. 1 in einer teilweise geschnittenen vergrößerten Darstellung, und
Fig. 3 einen stark vergrößerten Schnitt im wesentlichen nach Linie III-III von Fig. 2 ohne Darstellung der Schwimmkugel und mit einer etwas anderen Anordnung der verschiedenen Kanäle als in Fig. 2 wiedergegeben .
Nach Fig. 1 weist ein bekanntes Infusionsgerät einen flexiblen und vorzugsweise auch transparenten Schlauch 13 auf, in den ein Durchflußregler 14 eingeschaltet ist und welcher an einem Ende ein Anschlußstück 27 mit Außenkegel zum Anbringen einer nicht dargestellten Kanüle aufweist und am anderen Ende über einen Anschlußstutzen 28 mit einer flexiblen Tropfkammer 11 verbunden ist, die an dem vom Anschlußstutzen 28 abgewandten Ende mit einem Einsteckdorn 12 versehen ist, der vorzugsweise einstückig mit der Tropfkammer 11 ausgebildet ist. Am Boden der gemäß Fig. 1 aufrechtstehenden Tropfkammer 11 ist noch ein Flüssigkeitsfilter 3 8 angeordnet. Für den Durchtritt von Flüssigkeit aus der Infusionslösungsflasche in die Tropfkammer 11 ist der Einsteckdorn 12 mit einem axialen Flüssigkeitskanal 3 9 versehen, der eine im Bereich der Spitze 2 0 vorgesehene Flüssigkeitseinlaßöffnung 24 mit dem Inneren der Tropfkammer 11 verbindet .
Vor dem Gebrauch sind das Anschlußstück 27 und der Einsteckdorn 12 mit aufgeschobenen, abziehbaren Schutzkappen 29, versehen.
Nach den Fig. 1 bis 3 erstreckt sich parallel zum Flüssigkeitskanal 39 auf einer Seite der Mittelachse 31 des Einst eckdorns 12 ein Luftkanal 32, der einerseits nahe der Spitze 2 0 des Einsteckdorns 12 in der Umgebung und mit dem anderen Ende nahe der Verbindungsstelle zur Tropfkammer 11 in einen Querkanal 33 mündet, der über ein Luftfilter 34 und gegebenenfalls einen Verschluß mit Stopfen 35 in die Umgebung des Einsteckdorns 12 mündet, und zwar in einer größeren Höhe als die Mündung des Flüssigkeitskanals 3 9 in der Tropfkammer 11.
Auf diese Weise kann bei von unten in eine Infusionsflasche eingestecktem Einsteckdorn 12 und Auslaufen von Infusionslösung Luft durch den Querkanal 33 und den Luftkanal 32 von außen in das Innere der Infusionslösungsflasche nachgesaugt werden. Zu diesem Zweck wird der Einsteckdorn 12 nur etwa bis zu dem in Fig. 1 gestrichelt angedeuteten Niveau 3 6 in die nicht dargestellte Infusionsflasche eingesteckt.
Statt des Flüssigkeitskanals 3 9 des Einsteckdorns 12 eines üblichen bekannten Infusionsgerätes ist erfindungsgemäß parallel zum Luftkanal 3 2 innerhalb des Einsteckdorns 12 ein Schwimmkörper-Führungskanal 18 mit kreisförmigem Querschnitt vorgesehen, in dem sich mit Spiel eine Schwimmkugel 16 von einem bis zum anderen Ende auf- und abbewegen kann. Oben geht der Schwimmkörper-Führungskanal 18 in einen Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 über, der über einen Entlüftungsdurchgang 21 in Form einer feinen Bohrung mit der Oberfläche des Einsteckdorns 12 nahe der Spitze 20 verbunden ist. Aufgrund dieser Ausbildung kann die Schwimmkugel 16 in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 aufsteigen, wobei dort befindliche Luft
durch den Entlüftungskanal 21 nach außen in die Infusionsflasche abgegeben wird.
An dem der Tropfkammer 11 zugewandten Ende des Schwimmkörper-Führungskanals 18 ist als Ventilsitz für die Schwimmkugel 16 eine Verengung 17 vorgesehen, die zusammen mit der in Fig. 2 auch in der Schließstellung gestrichelt angedeuteten Schwimmkugel 16 ein Ventil 15 bildet. An die Verengung 17 schließt sich in Richtung der Tropfkammer 11 ein Verbindungskanal 19 mit verringertem Querschnitt an, der gegebenenfalls extrem kurz ausgebildet werden kann. Mit anderen Worten kann die Verengung 17 gegebenenfalls auch unmittelbar an das Innere der Tropfkammer 11 anschließen.
Zwischen dem Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 und der Verengung 17 befindet sich in einer Wand des Führungskörper-Aufnahmekanals 18 ein parallel zur Mittelachse 31 verlaufender Schlitz 23, an den nach Fig. 2 entweder radial außen oder nach Fig. 3 in peripherer Richtung ein Seitenkanal 26 mit herabgesetztem teilkreisförmigen Querschnitt anschließt, der zur Tropfkammer 11 hin verschlossen ist und in entgegengesetzter Richtung über ein neben dem Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 verlaufendes Verbindungskanalstück 25 mit einer Flüssigkeitseinlaßöffnung 24 nahe der Spitze 20 des Einsteckdorns 12 in Strömungsverbindung steht. Wichtig ist, daß der Strömungsquerschnitt des Schlitzes 23, des Seitenkanals 26, des Verbindungskanalstückes 25 und der Flüssigkeitseinlaßöffnung 24 deutlich größer als der des Entlüftungsdurchganges 21 ist, damit beim normalen Infusionsbetrieb die Infusionslösung weitgehend oder ausschließlich in die Flüssigkeitseinlaßöffnung 24 und nur in so begrenztem Maße in den Entlüftungsdurchgang 21 eintritt, daß jedenfalls die Schwimmkugel 16 aufgrund ihres Auftriebes in ihrer obersten Position innerhalb des Schwimmkörper-Aufnahmeraums 22 verbleibt und durch den von oben nach unten in dem Entlüftungsdurch-
gang 21 vorhandenen Infusionslosungsstrom nicht mit nach unten gerissen wird.
Die Wand der Tropfkammer 11 ist elastisch zusammendrückbar ausgebildet, so daß durch Druck von außen im Innern der Tropfkammer 11 ein Druck aufgebaut werden kann.
Die Funktion des beschriebenen Infusionsgerätes ist wie folgt:
Der Einsteckdorn 12 wird von oben nach unten in eine mit Infusionslösung gefüllte Flasche eingestochen. Anschließend wird der Einsteckdorn 12 mit der Tropfkammer 11 und der darauf angeordneten Infusionsflasche um 180° in die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche vertikale Position geschwenkt und die Infusionslösungsflasche in üblicher Weise an einem Ge s t e11 aufgehängt.
In diesem Zustand befindet sich zunächst die Schwimmkugel in der in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Position, in der das Ventil 15 geschlossen ist, so daß zunächst Flüssigkeit nur in geringem Umfange in die verschiedenen Kanäle einsickern kann.
Wird nun durch Zusammendrücken der Tropfkammer 11 ein Druck im Verbindungskanal 19 erzeugt, so wird die zunächst bei der Herstellung in die Verengung 17 eingeklemmte Schwimmkugel nach oben geschnellt, worauf sofort Flüssigkeit durch die Flüssigkeitseinlaßöffnung 24, den Seitenkanal 26, den Schwimmkörper-Aufnahmekanal 18 und den Verbindungskanal 19 in die Tropfkammer 11 einströmen kann, während die Schwimmkugel 16 in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22 geschleudert wird. Die einströmende Flüssigkeit gelangt auch in den Schwimmkörper-Aufnahmeraum 22, wodurch die Schwimmkugel 16 dort aufgrund des Auftriebs festgehalten wird. Dort noch
vorhandene Luft entweicht durch die feine Bohrung 21. Nunmehr kann die Infusionslösung durch die Flüssigkeitseinlaßöffnung 24, das Verbindungsstück 25, den Seitenkanal 25, den seitlichen Schlitz 23, den Schwimmkörper-Führungskanal 18, die Verengung 17 und den Verbindungskanal 19 in üblicher Weise in die Tropfkammer 11 einströmen und von dort über den Schlauch 13 zum Anschlußstück 27 gelangen. Sobald sämtliche Luft aus dem Infusionsschlauch 13 entwichen ist, kann das Anschlußstück 27 an eine Kanüle, die sich bereits in einer Vene des Patienten befindet, angeschlossen werden und der Infusionsvorgang eingeleitet werden.
Sobald die Flasche leer wird, sinkt auch der Flüssigkeitsspiegel im Schwimmkörper-Aufnahmeraum 18 ab, und die Schwimmkugel 16 sinkt mit dem abnehmenden Flüssigkeitsspiegel nach unten, bis sie sich in der Verengung 17 befindet und dort das Ventil 15 schließt. Nunmehr wird ein Nachströmen von Luft in die Tropfkammer 11 vermieden, und der dort vorhandene Flüssigkeitsstand bleibt aufrechterhalten. Das Nachziehen von Luft ist somit wirksam vermieden.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Ausführungsform hat den Vorteil, daß Flüssigkeit - wie an sich bekannt - nur im wesentlichen von Bereichen nahe der Spitze 20 in den Einsteckdorn 12 eintreten kann. Das Wandstück 3 7 zwischen dem Seitenkanal 26 bzw. dem Verbindungskanalstück 25 und der Umgebung könnte aber weggelassen bzw. der Schlitz 23 so weit nach außen verlegt werden, daß er sich an der Stelle des Wandstückes 3 7 befindet. In diesem Falle könnte die Flüssigkeit aus der Infusionsflasche über die gesamte Höhe des Schlitzes direkt von der Seite in den Einsteckdorn 12 eintreten. Bei dieser Ausführungsform muß man allerdings dafür sorgen, daß der Einsteckdorn 12 möglichst schnell bis zur erforderlichen Tiefe jenseits des Schlitzes 23 in die Infusionslösungsflasche eingestochen wird {Niveau 36 in Fig. 1),
damit nicht Flüssigkeit vom Inneren der Infusionsflasche in den Außenraum gelangen kann.
S/Sv-0 2343
Zusammenfassung
Ein Infusionsgerät mit einem vom Patienten zu einer Tropfkammer (11) führenden Schlauch (13) besitzt ein Ventil (15) mit einer Schwimmkugel (16) und einem Ventilsitz (17), das bei entleerter Infusionslösungsflasche das Eintreten von Luft in den Schlauch (13) verhindert, jedoch den Durchfluß von Infusionslösung aus der noch nicht geleerten Infusionslösungsflasche gestattet. Erfindungsgemäß ist in dem Einsteckdorn (12) ein sich zumindest über einen größeren Teil seiner Länge erstreckender Schwimmkörper-Führungskanal (18) vorgesehen, in welchem die Schwimmkugel (16) angeordnet ist, die sich bei entleerter Infusionslösungsflasche auf den Ventilsitz (17) absenkt und so das Ventil (15) verschließt.
(Figur 2]
S/Sv-0 2343
BeziKTszeichenliste
11 Tropfkammer
12 Einsteckdorn
13 Schlauch
14 Durchflußregler
15 Ventil
16 Schwimmkörper {Schwimmkugel)
17 Ventilsitz
18 Schwimmkörper-Führungskanal
19 Verbindungskanal
20 Spitze
21 Entlüftungsdurchgang
22 Schwimmkörper-Aufnahmeraum
23 Flüssigkeitseinströmöffnung
24 Flüssigkeitseinlaßöffnung
25 Verbindungskanalstück
26 Seitenkanal
2 7 Anschlußstück
28 Anschlußstutzen
29 Schutzkappe
3 0 Schutzkappe
31 Mittelachse
32 Luftkanal 3 3 Querkanal
34 Luftfilter
35 Stopfen 3 6 Niveau
37 Wandstück
38 Filter
3 9 Flüssigkeitskanal

Claims (16)

Ansprüche
1. Infusionsgerät mit einem vom Patienten zu einer Tropfkammer (11) mit zum Einstecken in eine Infusionslösungsflasche bestimmtem Einsteckdorn (12) führenden Schlauch (13), in den normalerweise noch ein Durchflußregler (14) eingebaut ist, wobei ein Ventil (15) mit einem Schwimmkörper, insbesondere einer Schwimmkugel (16) und einem zugeordneten, auslaufseitigen Ventilsitz (17) bei entleerter Infusionslösungsflasche das Eintreten von Luft in den Schlauch (13) verhindert, jedoch den Durchfluß von Infusionslösung aus der noch nicht geleerten Infusionslösungsf lasche gestattet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Einsteckdorn (12) ein sich zumindest über einen größeren Teil seiner Länge erstreckender Schwimmkörper-Führungskanal (18) vorgesehen ist, welcher
- im der Tropfkammer (11) zugewandten Endbereich über den Ventilsitz (17) in einen Verbindungskanal (19) zur Tropfkammer (11) übergeht,
- im der Spitze (20) zugewandten Endbereich einen über einen Entlüftungsdurchgang (21) mit der Außenatmosphäre verbundenen Schwimmkörper-Aufnahmeraum (22) aufweist und
- in einem Abstand vom Schwimmkörper-Aufnahmeraum (22) in Richtung der Tropfkammer (11) mit wenigstens einer seitlichen Flüssigkeitseinströmöffnung (23) versehen ist, die mit der Umgebung des Einsteckdorns (12) in einen Bereich, der nach dem Einstechen in eine Infusionslösungsf lasche an das Innere der Infusionslösungsflasche angrenzt, in Strömungsverbindung steht, welche einen deutlich größeren Strömungsquerschnitt als der Entlüftungsdurchgang (21) aufweist.
2. Infusionsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeitseinströmöffnung ein sich entlang des Schwimmkörper-Führungskanals (18) erstreckender seitlicher Schlitz (23) ist, dessen Breite geringer als die kleinste Abmessung des Schwimmkörpers (16) ist.
3. Infusionsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (23) seitlich am Außenumfang des Einsteckdorns (12) mündet.
4. Infusionsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (23) in einen sich vorzugsweise parallel zum Schwimmkörper-Führungskanal (18) erstreckenden Seitenkanal (26) mündet, der sich bis in den Bereich einer Flüssigkeits-Einlaßöffnung (24) nahe der Spitze (20) des Einsteckdorns (12) erstreckt.
5. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper eine Schwimmkugel (16) ist.
6. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilsitz (17) durch eine spitzwinklige Verengung in Richtung des Verbindungskanals (19) zur Tropfkammer (11) des im Querschnitt vorzugsweise runden Schwimmkörper-Führungskanals (18) gebildet ist.
7. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wand der Tropfkammer (11) zusammendrückbar ist,
derart, daß durch Zusammendrücken der Tropfkammer {11) ein solcher Druck unter dem Ventilsitz (17) erzeugbar ist, daß der Schwimmkörper (16) vom Ventilsitz abhebbar und in den obenliegenden Schwimmkörper-Aufnahmeraum überführbar ist, wenn der Einsteckdorn (12) von unten in eine Infusionslösungsflasche eingesteckt ist und Flüssigkeit von der Seite in den Schwimmkörper-Führungskanal (18) eintritt.
8. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichte des Schwimmkörpers (16) bei etwa 80 bis 95% und insbesondere etwa 90% der vorzugsweise ca. eins betragenden Dichte der Infusionslösung ist.
9. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper-Führungskanal (18) parallel zur Mittelachse (31) des Einsteckdorns (12) verläuft.
10. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem im Einsteckdorn (12) außerdem ein Luftkanal
(32) vorgesehen ist, der bei in die Infusionslösungsflasche eingestecktem Einsteckdorn (12) deren Innenraum mit der Umgebung verbindet, so daß Luft von außen in die Infusionsflasche nachströmen kann, wenn Flüssigkeit in die Tropfkammer (11) überströmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftkanal (32) und der Schwimmkörper-Führungskanal (18) parallel und mit geringem Abstand voneinander verlaufen.
11. Infusionsgerät nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftkanal (32) einen deutlich geringeren Durch-
messer als der Schwimmkörper-Führungskanal (18) hat.
12. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper (16) mit deutlichem Spiel innerhalb des Schwimmkörper-Führungskanals (18) angeordnet ist.
13. Infusionsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Seitenkanal (25, 26) einen deutlich geringeren Durchmesser hat als der Schwimmkörper-Führungskanal (18) .
14. Infusionsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Seitenkanal (25, 26) einen geringfügig größeren Durchmesser als der Luftkanal (32) aufweist.
15. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper-Führungskanal (18) und die Flüssigkeitseinströmöffnung (en) (23) sich über einen erheblichen Bruchteil der Länge des Einsteckdorns (12) erstreckt, und zwar vorzugsweise 30 bis 70%, insbesondere um 40 bis 60% der Länge des Einsteckdorns (12).
16. Infusionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmkörper-Aufnahmeraum (22) sich nahe der sich verjüngenden Fläche des Einsteckdorns (12) befindet, die in die Spitze (20) übergeht.
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