DE2935245C2 - Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen - Google Patents

Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen

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DE2935245C2
DE2935245C2 DE19792935245 DE2935245A DE2935245C2 DE 2935245 C2 DE2935245 C2 DE 2935245C2 DE 19792935245 DE19792935245 DE 19792935245 DE 2935245 A DE2935245 A DE 2935245A DE 2935245 C2 DE2935245 C2 DE 2935245C2
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DE
Germany
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clasp
locking
frame
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bracelet
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DE19792935245
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Tadashige Ageo Saitama Fushima
Shiro Ageo Saitama Kikuchi
Shichiro Omiya Saitama Kobayashi
Minoru Odawara Kanagawa Miyanohara
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Citizen Watch Co Ltd
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Citizen Watch Co Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/02Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
    • A44B11/06Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
    • A44B11/12Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices turnable clamp
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/22Fasteners for straps, chains or the like for closed straps

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen, mit einem verschiebbar an dem einen Armbandteil angebrachten Einrastelement mit einem Rahmen, der einander gegenüberstehende Seitenplatten und zwischen diesen montierte Querstifte aufweist, mit einem an einem der Querstifte befestigten Arretier- oder Klemmelement zur Befestigung des Einrastelements an dem einen Armbandteil, und mit einer an einem Ende des anderen Armbandteils angeordneten Verschlußspange mit einem schwenkbar gelagerten Verschlußstück und einem Rasthaken, die gegenüber den entsprechend zugeordneten Querstiften des Rahmens einrastbar sind.
Eine derartige Schließe läßt sich beispielsweise der GB-PS 4 69 891 entnehmen. Zur Befestigung des Einrastelementes an dem einen Armbandteil ist dort ein Arretier- oder Klemmelement vorgesehen, das an einem ersten Querstift angebracht ist und mit einer Druckplatte zusammenwirkt. Die am Ende des anderen Armbandteiles schwenkbar gelagerte Verschlußspange hat einen Rasthaken, der in der Schließstellung der Verschlußspange an einem zweiten Querstift einrastbar ist. Außerdem erfolgt eine Einrastung der Verscfilußspange im Bereich des ersten Querstiftes.
Mit einer derartigen Schließe ist es zwar möglich, die nutzbare Länge des Uhrenarmbandes zu verstellen und die beiden Uhrenarmbandteile in einer gewünschten Position zu fixieren. Es hat sich jedoch gezeigt daß nach einer gewissen Gebrauchsdauer am Rastmechanismus zwischen dem Einrastelement und der Verschlußspange Abnutzungserscheinungen auftreten., die zu einem ungewollten Lösen der Verschlußspange vom Einrastelement führen können. Dadurch besteht die Gefahr, daß
ίο sich die beiden Armbandteile in unerwünschter Weise voneinander trennen, so daß die daran angebrachte Armbanduhr vom Handgelenk herabfallen und möglicherweise beschädigt werden kann. Eine zusätzliche Sicherung der Verschlußspange ist bei der dort beschrie-
<5 benen Schließe nicht vorgesehen, so daß ein versehentliches Herunterfallen der Uhr nicht ausgeschlossen werden kann.
Eine weitere Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen ist in der CH-PS 4 63 848 beschrieben, wobei ein verschiebbar an dem einen Armbandteil angebrachtes Einrastelement mit einem Rahmen vorgesehen ist der einander gegenüberstehende Seitenplatten und zwischen diesen montierte Querstifte aufweist An dem einen Querstift ist ein Arretier- oder Klemmelement vorgesehen, das durch Drehung um seinen Querstift gegen eine Druckplatte wirkt und dadurch das Einrastelement am A jmbandteil arretiert. An einem weiteren Querstift in demselben Rahmen ist die Verschlußspange drehbar montiert die in ihrer Schießstellung ebenfalls auf die Druckplatte einwirkt Im Unterschied zur gattungsgemäßen Schließe ist somit die Verschlußspange nicht am Ende des anderen Araibandteiles befestigt sondern um einen Querstift im Rahmen des Einrastelementes drehbar gelagert
Auch bei der Schließe nach der CH-PS 4 63 848 besteht die Gefahr, daß die Klemmwirkung zwischen der jeweiligen Klemmnase und der Druckplatte nach mehrmaliger Betätigung zum Offnen und Schließen des Uhrenarmbandes nachläßt, so daß e^i ungewolltes öffnen der Verschlußspange und damit der Verbindung zwischen den beiden Uhrenarmbandteilen nach einiger Gebrauchsdauer nicht zuverlässig vermieden werden kann, da keinerlei zusätzliche Sicherung der Verschlußspange vorgesehen ist
Schließlich ist in der DE-OS 16 32 580 eine Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen beschrieben, die einen verschiebbar an dem einen Armbandteil angebrachten Schnallenkörper aufweist, der seinerseits mit Seitenwänden und Querstegen verschen ist und eine Druckplatte mit einem Boden und Wandteilen aufnimmt. Zwischen den Wandteilen der Druckplatte und den Seitenwänden des Schnallenkörpers ist eine Klemmklappe schwenkbar auf einem Querstift gelagert. Diese Klemmklappe ist an ihrem den Querstift umschließenden Ende mit einem Scharnier mit einem Exzenter versehen. Der Exzenter wird beim Schließen der Klemmklappe wiederum gegen die Druckplatte gedrückt, damit die Druckplatte und die Querstege des Schnallenkörpers das Armbandteil zwischencinander festklemmen können. Dadurch läßt sich der Schnallenkörper in einer gewünschten Position auf dem Armbandteil fixieren, jedoch wird dadurch keine Verbindung der beiden Uhrenarmbandteile geschaffen.
Wenn aber die Verbindung der beiden Uhrenarmbandteile bei der dort beschriebenen Anordnung vorgenommen werden soll, wird zu diesem Zweck lediglich eine am anderen Armbandteil befestigte Schloßklappc mit ihrer Scharnierachse in einen Haken des Schnallen-
körpers eingehängt und die Schloßklappe Ober die Klemmkappe geschwenkt Das abgerundete Endteil der Schloßklappe kommt dabei mit dem zugeordneten Ende der Klemmklappe in KJemmeingriff. Somit ist auch bei einer derartigen Schließe eine Sicherung der Schloßklappe nicht vorgesehen, vielmehr dient die Schloßklappe selbst als einziges Verschlußelement der Schließe, mit der Folge, daß ähnliche Unzulänglichkeiten wie bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen vorhanden sind.
Ausgehend von einer Schließe der gattungsgemäßen Art liegt daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen anzugeben, die eine sichere Verbindung der beiden Uhrenarmbandteile gewährleistet und ein versehentliches Öffnen der Schließe und damit ein unerwünschtes Herunterfallen der Uhr zuverlässig ausschließt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, eine Schließe der in Rede stehenden Art so auszubilden, daß ein zusätzliches Halteteil vorgesehen ist, welches auf einem der Querstifte schwenkbar gelagert ist und ein Eingriffsteil zum Eingriff mit dem Verschlußstück aufweist, so daß das Halteteil im Verbindungs- bzw. Schließzustand gegen das Verschlußstück anliegt und dieses verriegelt.
Mit der erfindungsgemäßen Schließe wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß in der Tat ein sicherer Verschluß zur Verfügung steht, der das zufällige und unerwünschte öffnen der Schließe zuverlässig verhindert und damit in wirksamer Weise vor Beschädigungen oder Verlusten einer am Uhrenarmband befestigten Uhr schützt.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schließe ist vorgesehen, daß das Halteteil ein Einhak- oder Einrastende aufweist, das in einer öffnung im Verschlußstück einrastbar ist und dieses im Schließzustand sichert
Besonders vorteilhaft ist es, wenn bei der erfindungsgemäßen Schließe Mittel zur Vergrößerung der Reibung zwischen dem Halteteil und dem Rahmen des Einrastelementes vorgesehen sind.
Bei einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schließe ist vorgesehen, daß diese Mittel zur Vergrößerung der Reibung an den Seitenplatten des Rahmens und/oder an den Seitenplatten des Halteteils angeordnete Vorjprünge umfasse*, die mit der jeweiligen anderen Seitenplatte in Reibungseingriff bringbar sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 :ine Seitenansicht im Schnitt der erfindungsgemäßen Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen;
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung des Rahmens des Einrastelementes mit dem Halteteil;
F i g. 3 eine Draufsicht in vergrößertem Maßstab auf das Halteteil und einen Teil des Rahmens im geöffneten Zustand der Schließe;
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung einer Druckplatte für das Einrastelement;
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung eines Klemmelements für das Einrastelement;
Fig.6 eine Seitenansicht im Schnitt der Verschlußspange;
F i g. 7 eine perspektivische Darstellung des Rahmens für die Verschlußspan£C;
F i g. 8 eine perspektivische Darstellung eines Hakens der Verschlußspange;
Fig.9 eine perspektivische Darstellung des Verschlußstücks; und in
F i g. 10 eine perspektivische Darstellung eines Bereiches der Verschlußspange.
Die in den verschiedenen Figuren der Zeichnung dargestellte Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen gemäß der Erfindung umfaßt ein Einrastelement 1, eine Verschlußspange 2, ein Halteteil 3, eine
ίο Druckplatte 5 und ein Arretier- und Klemmelement 6. Die Verschlußspange 2 weist ihrerseits einen Rahmen 7, einen Rasthaken 8 und Verschlußstück 10 auf.
Das Einrastelement 1 weist einen Rahmen 4 auf, der zwei Seitenplatten 11, eine Bodenplatte 12 und drei zwisehen den Seitenplatten 11 verlaufende Querstifte 13,14 und 15 umfaßt An der Bodenplatte 12 sind vier Vorsprünge 16 angeformt die in Ausnehmungen bzw. Kerben 21 in der Unterseite des einen Uhrenarmbandteiles 20 eingreifen können (vgl. F i g. 1). Die einzelnen Kerben werden dabei durch benachbarte Armbandglieder festgelegt Die Druckplatte 5 ist mit zwi-i Armen 17 drehbar auf dem Querstift 14 gelagert sowie mit einem umgebogenen Abschnitt 18, einem am Querstift 15 angreifenden Federabschnitt 22 und einem sich gegen das e?ne Armbandteil 20 anpressenden Boden 24 versehen.
Wie- aus Fig.5 ersichtlich, weist das Arretier- oder Klemmelement 6 einen eingebogenen Aufnahmeabschnitt 25, eine Andruckkante 26 sowie Endabschnitte 27 und 28 auf, die voneinander getrennt sind, so daß ein Werkzeug, wie zum Beispiel ein Schraubendreher oder eine Pinzette an ihnen ansetzbar ist. Das Klemmelement 6 ist mit seinem Aufnahmeabschnitt 25 drehbar auf den Querstift 14 aufgesetzt.
Gemäß den F i g. 6 und 7 ist der Rahmen 7 der Verschlußspange 2 an dem anderen Armbandteil 30 der beiden Uhrenarmbandteiie durch Hartlöten oder Punktschweißen befestigt. Der Rahmen 7 weist zwei Seitenplatten 31 und einen zwischen diesen festgelegten Stift 32 auf, wobei jede Seitenplatte 31 einen Fortsatz 33 aufweist. Ein Rasthaken 8 gemäß F i g. 8 umfaßt ein Haken- bzw. Einhakteil 34, welches den Querstift 15 im Rahmen 4 umgreifen kann; ferner ist der Haken mit zwei drehbar auf dem Stift 32 des Rahmens 7 sitzenden Hülsenabschnitten 35 sowie zwei Fortsäticn 36 versehen.
Diese Fortsätze 36 lassen sich mit den Fortsätzen 33 des Rahmens 7 derart in Eingriff bringen, daß der Rasthaken 8 in einer zweckmäßigen Offenstellung :rretierbar ist, wie es nachstehend näher beschrieben ist. Jeder Hülsenabschnitt 35 des Rasthakens 8 ist außerdem mit einer Schulter 37 versehen.
Wie aus F i g. 9 ersichtlich, weist das Verschlußstuck 10 eine mit dem Querstift 13 des Rahmens 4 in Eingriff bringbare Haltelasche 38, einen drehbar auf dem Stift 32 sitzenden, rundgebogenen bzw. offenen Abschmtt 40
und eine Öffnung 41 auf. Der rundgebogene Abschnitt 40 ist mit zwei Schultern 42 versehen, die sich an die Schultern 37 des Rasthakens 8 anzulegen vermögen.
Wie aus Fig.* bis 3 ersichtlich, ist das Halteteil 3 mit zwei Seitenplatten 44 und einem Einhak- oder Einrastende 45 versehen, das in die öffnung 41 des Verschlußstückes 10 einschnappbar ist. Das Haltcteil ist mit den Endabschnitten der beiden Seitenplatten 44 auf dem Querstift 13 drehbar gelagert und gegen das Verschlußstück 10 anlegbar. Die beiden Seitenplatten 44 sind jeweils mit einem Zapfen oder Vorsprung 46 versehen, die in der Schließstellung der Schließe mit der Außenfläche der zugeordneten Seitenplatte 11 in Reibungseingriff
bringbar sind und dadurch einem öffnen des Halteteils 3 entgegenwirken. Ferner ist jede Seitenplatte 11 an ihrem Endabschnitt in der Nähe des Querstiftes 13 mit jeweils einem Vorsprung 47 in Form eines Zapfens oder einer Warze versehen, welche mit der zugeordneten Seitenplatte 44 in Reibungseingriff bringbar sind, um das Halteteil 3 in der Offenstellung zu halten.
Bei der Benutzung der Schließe wird das Halteteil 3 geöffnet, wie es in F i g. 1 mit strichpunktierten Linien dargestellt ist; dabei wird es durch den Kraftschluß zwisehen den Zapfen 47 und den Seitenplatten 44 in der Offenstellung gehalten. Dann wird das Klemmelement 6 zur Freigabe der Druckplatte 5 in seine Ausrückstellung gebracht. Daraufhin kann das Einrastelement 1 längs des einen Armbandteiles 20 verschoben werden.
In einer passenden, an das Handgelenk des Benutzers angepaßten Stellung wird dann das Klemmelement 6 in die Arretier- oder Klemmstellung gedreht, wobei die Druckplatte 5 gegen da* Armbandtei! 20 angedrückt wird, so daß das Einrastelement 1 am Armbandteil 20 festgelegt ist Danach wird das Verschlußstück 10 geöffnet, wobei auch der Rasthaken 8 aufgrund des Eingriffs zwischen den Schultern 37 und 42 ausgerastet wird. Wenn sich die Fortsätze 36 des Rasthakens 8 an die Fortsätze 33 anlegen, wird die Drehung des Verschluß-Stückes 10 beendet, und der Rasthaken 8 wird in einer Stellung gehalten, in welcher die beiden Armbandteile 20 und 30 miteinander verbindbar sind. In diesem Offenzustand wird das Einhakteil 34 um den Querstift IS herum eingehakt, woraufhin das Verschlußteil 10 so ge- dreht wird, daß die Haltelasche 38 hinter dem Querstift 13 einschnappt Weiterhin wird das Halteteil 3 gegen das Verschlußteil 10 gedreht, so daß sein Einhak- oder Einrastende 45 in die öffnung 41 einrastet und damit das Verschlußteil 10 in der eingerasteten Schließstellung gesichert ist.
Wenn bei einer derartigen Schließe das Halteteil 3 ungehindert schwenkbar ist, ist es schwierig, die Verschlußspange mit dem Einrastelement 1 in Eingriff zu bringen. Eine zweckmäßige Möglichkeit, um das Halteteil 3 in der Offenstellung festzuhalten, besteht darin, einen Reibungseingriff zwischen dem Querstift 13 und den beiden Seitenplatten 44 vorzusehen. Zu diesem Zweck sind die beiden Enden des Querstiftes 13 überlicherweise durch Verstemmen o. dgl. erweitert, um die Reibung zwischen dem Querstift 13 und den Seitenplatten 44 zu vergrößern. Dabei ist es aber schwierig, den Reibungseingriff mit dem richtigen Wert zu gewährleisten. Wenn nämlich die Reibung zu groß ist, kann das Halteteil 3 offenbar nicht gedreht werden. Bei einer speziellen Ausßhrungsform der hier angegebenen Schließe wird hingegen durch die Berührung zwischen den zapfenförmigen Vorsprüngen 47 und den Seitenplatten 44 ein einwandfreier Reibungseingriff gewährleistet
Der Eingriff zwischen dem Einhak- oder Einrastende 45 des Halteteils 3 und der Öffnung 41 des Verschlußstückes 10 ist dabei nicht unbedingt erforderlich; die als Zapfen oder Warzen ausgebildeten Vorsprünge 46 und 47 brauchen nicht die in Fi g. 3 dargestellte Anordnung zu haben, sondern können auch am jeweils gegenüberliegenden Teil vorgesehen sein.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen, mit einem verschiebbar an dem einen Armbandteil (20) angebrachten Einrastelement (1) mit einem Rahmen (4), der einander gegenüberstehende Seitenplatten (11) und zwischen diesen montierte Querstifte (13, 14, 15) aufweist, mit einem an einem der Querstifte (13,14,15) befestigten Arretier- oder Klemmelement (6) zur Befestigung des Einrastelements (1) am Armbandteil (20), und mit einer an einem Ende des anderen Armbandteils (30) angeordneten Verschlußspange (2) mit einem schwenkbar gelagerten Verschlußstück (10) und einem Rasthaken (8), die gegenüber den entsprechend zugeordneten Querstiften (13,14,15) des Rahmens (4) einrastbar sind, gekennzeichnet durch, ein zusätzliches Halteteil (3), das auf einem der Querstifte (13, 14,15) schwenkbar gelagert ist und ein Eingriffsteil zum Eingriff mit dem Verschlußstück (10) aufweist, so daß das Halteteil (3) im Verbindungs- bzw. Schließzustand gegen das Verschlußstück (10) anliegt und und dieses verriegelt
2. Schließe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (3) ein Einhak- oder Einrastende (45) aufweist, das in einer Öffnung (41) im Verschlußstück (10) einrastbar ist und dieses im Schließzustand sichert
3. Schließe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (46,47) zur Vergrößerung der Reibung zwischen dem Halteteil (3) und dem Rahmen (4) des Einrastelens-fits (1) vorgesehen sind.
4. Schließe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Mittel (46, }7) zur Vergrößerung der Reibung an den Seitenplatten (11) des Rahmens (4) und/oder an den Seitenplatten (44) des Halteteils (3) angeordnete Vorsprünge (46 bzw. 47) umfassen, die mit der jeweiligen anderen Seitenplatte (44, 11) in Reibungseingriff bringbar sind.
DE19792935245 1978-12-28 1979-08-31 Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen Expired DE2935245C2 (de)

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DE2935245C2 true DE2935245C2 (de) 1986-11-06

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MY (1) MY8400303A (de)
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SG28683G (en) 1984-04-19
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