DE2935245C2 - Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen - Google Patents
Schließe zur Verbindung von zwei UhrenarmbandteilenInfo
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- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen, mit einem verschiebbar
an dem einen Armbandteil angebrachten Einrastelement mit einem Rahmen, der einander gegenüberstehende
Seitenplatten und zwischen diesen montierte Querstifte aufweist, mit einem an einem der Querstifte
befestigten Arretier- oder Klemmelement zur Befestigung des Einrastelements an dem einen Armbandteil,
und mit einer an einem Ende des anderen Armbandteils angeordneten Verschlußspange mit einem schwenkbar
gelagerten Verschlußstück und einem Rasthaken, die gegenüber den entsprechend zugeordneten Querstiften
des Rahmens einrastbar sind.
Eine derartige Schließe läßt sich beispielsweise der GB-PS 4 69 891 entnehmen. Zur Befestigung des Einrastelementes
an dem einen Armbandteil ist dort ein Arretier- oder Klemmelement vorgesehen, das an einem
ersten Querstift angebracht ist und mit einer Druckplatte zusammenwirkt. Die am Ende des anderen
Armbandteiles schwenkbar gelagerte Verschlußspange hat einen Rasthaken, der in der Schließstellung der Verschlußspange
an einem zweiten Querstift einrastbar ist. Außerdem erfolgt eine Einrastung der Verscfilußspange
im Bereich des ersten Querstiftes.
Mit einer derartigen Schließe ist es zwar möglich, die nutzbare Länge des Uhrenarmbandes zu verstellen und
die beiden Uhrenarmbandteile in einer gewünschten Position zu fixieren. Es hat sich jedoch gezeigt daß nach
einer gewissen Gebrauchsdauer am Rastmechanismus zwischen dem Einrastelement und der Verschlußspange
Abnutzungserscheinungen auftreten., die zu einem ungewollten
Lösen der Verschlußspange vom Einrastelement führen können. Dadurch besteht die Gefahr, daß
ίο sich die beiden Armbandteile in unerwünschter Weise
voneinander trennen, so daß die daran angebrachte Armbanduhr vom Handgelenk herabfallen und möglicherweise
beschädigt werden kann. Eine zusätzliche Sicherung der Verschlußspange ist bei der dort beschrie-
<5 benen Schließe nicht vorgesehen, so daß ein versehentliches
Herunterfallen der Uhr nicht ausgeschlossen werden kann.
Eine weitere Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen ist in der CH-PS 4 63 848 beschrieben,
wobei ein verschiebbar an dem einen Armbandteil angebrachtes Einrastelement mit einem Rahmen vorgesehen
ist der einander gegenüberstehende Seitenplatten und zwischen diesen montierte Querstifte aufweist
An dem einen Querstift ist ein Arretier- oder Klemmelement vorgesehen, das durch Drehung um seinen Querstift
gegen eine Druckplatte wirkt und dadurch das Einrastelement am A jmbandteil arretiert. An einem weiteren
Querstift in demselben Rahmen ist die Verschlußspange drehbar montiert die in ihrer Schießstellung
ebenfalls auf die Druckplatte einwirkt Im Unterschied zur gattungsgemäßen Schließe ist somit die Verschlußspange
nicht am Ende des anderen Araibandteiles befestigt
sondern um einen Querstift im Rahmen des Einrastelementes drehbar gelagert
Auch bei der Schließe nach der CH-PS 4 63 848 besteht
die Gefahr, daß die Klemmwirkung zwischen der jeweiligen Klemmnase und der Druckplatte nach mehrmaliger
Betätigung zum Offnen und Schließen des Uhrenarmbandes nachläßt, so daß e^i ungewolltes öffnen
der Verschlußspange und damit der Verbindung zwischen den beiden Uhrenarmbandteilen nach einiger Gebrauchsdauer
nicht zuverlässig vermieden werden kann, da keinerlei zusätzliche Sicherung der Verschlußspange
vorgesehen ist
Schließlich ist in der DE-OS 16 32 580 eine Schließe
zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen beschrieben, die einen verschiebbar an dem einen Armbandteil
angebrachten Schnallenkörper aufweist, der seinerseits mit Seitenwänden und Querstegen verschen
ist und eine Druckplatte mit einem Boden und Wandteilen aufnimmt. Zwischen den Wandteilen der Druckplatte
und den Seitenwänden des Schnallenkörpers ist eine Klemmklappe schwenkbar auf einem Querstift gelagert.
Diese Klemmklappe ist an ihrem den Querstift umschließenden Ende mit einem Scharnier mit einem Exzenter
versehen. Der Exzenter wird beim Schließen der Klemmklappe wiederum gegen die Druckplatte gedrückt,
damit die Druckplatte und die Querstege des Schnallenkörpers das Armbandteil zwischencinander
festklemmen können. Dadurch läßt sich der Schnallenkörper in einer gewünschten Position auf dem Armbandteil
fixieren, jedoch wird dadurch keine Verbindung der beiden Uhrenarmbandteile geschaffen.
Wenn aber die Verbindung der beiden Uhrenarmbandteile bei der dort beschriebenen Anordnung vorgenommen
werden soll, wird zu diesem Zweck lediglich eine am anderen Armbandteil befestigte Schloßklappc
mit ihrer Scharnierachse in einen Haken des Schnallen-
körpers eingehängt und die Schloßklappe Ober die Klemmkappe geschwenkt Das abgerundete Endteil
der Schloßklappe kommt dabei mit dem zugeordneten Ende der Klemmklappe in KJemmeingriff. Somit ist
auch bei einer derartigen Schließe eine Sicherung der Schloßklappe nicht vorgesehen, vielmehr dient die
Schloßklappe selbst als einziges Verschlußelement der Schließe, mit der Folge, daß ähnliche Unzulänglichkeiten
wie bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen vorhanden sind.
Ausgehend von einer Schließe der gattungsgemäßen Art liegt daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen anzugeben, die eine sichere Verbindung der beiden
Uhrenarmbandteile gewährleistet und ein versehentliches Öffnen der Schließe und damit ein unerwünschtes
Herunterfallen der Uhr zuverlässig ausschließt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, eine Schließe der in Rede stehenden Art so auszubilden, daß
ein zusätzliches Halteteil vorgesehen ist, welches auf einem der Querstifte schwenkbar gelagert ist und ein
Eingriffsteil zum Eingriff mit dem Verschlußstück aufweist, so daß das Halteteil im Verbindungs- bzw.
Schließzustand gegen das Verschlußstück anliegt und dieses verriegelt.
Mit der erfindungsgemäßen Schließe wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß in der Tat ein sicherer Verschluß
zur Verfügung steht, der das zufällige und unerwünschte öffnen der Schließe zuverlässig verhindert
und damit in wirksamer Weise vor Beschädigungen oder Verlusten einer am Uhrenarmband befestigten
Uhr schützt.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schließe ist vorgesehen, daß das Halteteil ein Einhak- oder Einrastende
aufweist, das in einer öffnung im Verschlußstück einrastbar ist und dieses im Schließzustand sichert
Besonders vorteilhaft ist es, wenn bei der erfindungsgemäßen Schließe Mittel zur Vergrößerung der Reibung
zwischen dem Halteteil und dem Rahmen des Einrastelementes vorgesehen sind.
Bei einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Schließe ist vorgesehen, daß diese Mittel zur Vergrößerung der Reibung an den Seitenplatten des
Rahmens und/oder an den Seitenplatten des Halteteils angeordnete Vorjprünge umfasse*, die mit der jeweiligen
anderen Seitenplatte in Reibungseingriff bringbar sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 :ine Seitenansicht im Schnitt der erfindungsgemäßen
Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen;
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung des Rahmens des Einrastelementes mit dem Halteteil;
F i g. 3 eine Draufsicht in vergrößertem Maßstab auf das Halteteil und einen Teil des Rahmens im geöffneten
Zustand der Schließe;
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung einer Druckplatte für das Einrastelement;
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung eines Klemmelements für das Einrastelement;
Fig.6 eine Seitenansicht im Schnitt der Verschlußspange;
F i g. 7 eine perspektivische Darstellung des Rahmens für die Verschlußspan£C;
F i g. 8 eine perspektivische Darstellung eines Hakens der Verschlußspange;
Fig.9 eine perspektivische Darstellung des Verschlußstücks;
und in
F i g. 10 eine perspektivische Darstellung eines Bereiches
der Verschlußspange.
Die in den verschiedenen Figuren der Zeichnung dargestellte Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen
gemäß der Erfindung umfaßt ein Einrastelement 1, eine Verschlußspange 2, ein Halteteil 3, eine
ίο Druckplatte 5 und ein Arretier- und Klemmelement 6.
Die Verschlußspange 2 weist ihrerseits einen Rahmen 7, einen Rasthaken 8 und Verschlußstück 10 auf.
Das Einrastelement 1 weist einen Rahmen 4 auf, der zwei Seitenplatten 11, eine Bodenplatte 12 und drei zwisehen
den Seitenplatten 11 verlaufende Querstifte 13,14
und 15 umfaßt An der Bodenplatte 12 sind vier Vorsprünge 16 angeformt die in Ausnehmungen bzw. Kerben
21 in der Unterseite des einen Uhrenarmbandteiles 20 eingreifen können (vgl. F i g. 1). Die einzelnen Kerben
werden dabei durch benachbarte Armbandglieder festgelegt Die Druckplatte 5 ist mit zwi-i Armen 17 drehbar
auf dem Querstift 14 gelagert sowie mit einem umgebogenen Abschnitt 18, einem am Querstift 15 angreifenden
Federabschnitt 22 und einem sich gegen das e?ne Armbandteil
20 anpressenden Boden 24 versehen.
Wie- aus Fig.5 ersichtlich, weist das Arretier- oder
Klemmelement 6 einen eingebogenen Aufnahmeabschnitt 25, eine Andruckkante 26 sowie Endabschnitte
27 und 28 auf, die voneinander getrennt sind, so daß ein Werkzeug, wie zum Beispiel ein Schraubendreher oder
eine Pinzette an ihnen ansetzbar ist. Das Klemmelement 6 ist mit seinem Aufnahmeabschnitt 25 drehbar auf den
Querstift 14 aufgesetzt.
Gemäß den F i g. 6 und 7 ist der Rahmen 7 der Verschlußspange
2 an dem anderen Armbandteil 30 der beiden Uhrenarmbandteiie durch Hartlöten oder
Punktschweißen befestigt. Der Rahmen 7 weist zwei Seitenplatten 31 und einen zwischen diesen festgelegten
Stift 32 auf, wobei jede Seitenplatte 31 einen Fortsatz 33 aufweist. Ein Rasthaken 8 gemäß F i g. 8 umfaßt ein Haken-
bzw. Einhakteil 34, welches den Querstift 15 im Rahmen 4 umgreifen kann; ferner ist der Haken mit
zwei drehbar auf dem Stift 32 des Rahmens 7 sitzenden Hülsenabschnitten 35 sowie zwei Fortsäticn 36 versehen.
Diese Fortsätze 36 lassen sich mit den Fortsätzen 33 des Rahmens 7 derart in Eingriff bringen, daß der Rasthaken
8 in einer zweckmäßigen Offenstellung :rretierbar ist, wie es nachstehend näher beschrieben ist. Jeder
Hülsenabschnitt 35 des Rasthakens 8 ist außerdem mit einer Schulter 37 versehen.
Wie aus F i g. 9 ersichtlich, weist das Verschlußstuck 10 eine mit dem Querstift 13 des Rahmens 4 in Eingriff
bringbare Haltelasche 38, einen drehbar auf dem Stift 32
sitzenden, rundgebogenen bzw. offenen Abschmtt 40
und eine Öffnung 41 auf. Der rundgebogene Abschnitt 40 ist mit zwei Schultern 42 versehen, die sich an die
Schultern 37 des Rasthakens 8 anzulegen vermögen.
Wie aus Fig.* bis 3 ersichtlich, ist das Halteteil 3 mit
zwei Seitenplatten 44 und einem Einhak- oder Einrastende 45 versehen, das in die öffnung 41 des Verschlußstückes
10 einschnappbar ist. Das Haltcteil ist mit den Endabschnitten der beiden Seitenplatten 44 auf dem
Querstift 13 drehbar gelagert und gegen das Verschlußstück 10 anlegbar. Die beiden Seitenplatten 44 sind jeweils
mit einem Zapfen oder Vorsprung 46 versehen, die in der Schließstellung der Schließe mit der Außenfläche
der zugeordneten Seitenplatte 11 in Reibungseingriff
bringbar sind und dadurch einem öffnen des Halteteils 3
entgegenwirken. Ferner ist jede Seitenplatte 11 an ihrem Endabschnitt in der Nähe des Querstiftes 13 mit
jeweils einem Vorsprung 47 in Form eines Zapfens oder einer Warze versehen, welche mit der zugeordneten
Seitenplatte 44 in Reibungseingriff bringbar sind, um das Halteteil 3 in der Offenstellung zu halten.
Bei der Benutzung der Schließe wird das Halteteil 3
geöffnet, wie es in F i g. 1 mit strichpunktierten Linien dargestellt ist; dabei wird es durch den Kraftschluß zwisehen den Zapfen 47 und den Seitenplatten 44 in der
Offenstellung gehalten. Dann wird das Klemmelement 6 zur Freigabe der Druckplatte 5 in seine Ausrückstellung
gebracht. Daraufhin kann das Einrastelement 1 längs des einen Armbandteiles 20 verschoben werden.
In einer passenden, an das Handgelenk des Benutzers angepaßten Stellung wird dann das Klemmelement 6 in
die Arretier- oder Klemmstellung gedreht, wobei die Druckplatte 5 gegen da* Armbandtei! 20 angedrückt
wird, so daß das Einrastelement 1 am Armbandteil 20 festgelegt ist Danach wird das Verschlußstück 10 geöffnet, wobei auch der Rasthaken 8 aufgrund des Eingriffs
zwischen den Schultern 37 und 42 ausgerastet wird. Wenn sich die Fortsätze 36 des Rasthakens 8 an die
Fortsätze 33 anlegen, wird die Drehung des Verschluß-Stückes 10 beendet, und der Rasthaken 8 wird in einer
Stellung gehalten, in welcher die beiden Armbandteile 20 und 30 miteinander verbindbar sind. In diesem Offenzustand wird das Einhakteil 34 um den Querstift IS herum eingehakt, woraufhin das Verschlußteil 10 so ge-
dreht wird, daß die Haltelasche 38 hinter dem Querstift 13 einschnappt Weiterhin wird das Halteteil 3 gegen
das Verschlußteil 10 gedreht, so daß sein Einhak- oder Einrastende 45 in die öffnung 41 einrastet und damit das
Verschlußteil 10 in der eingerasteten Schließstellung gesichert ist.
Wenn bei einer derartigen Schließe das Halteteil 3 ungehindert schwenkbar ist, ist es schwierig, die Verschlußspange mit dem Einrastelement 1 in Eingriff zu
bringen. Eine zweckmäßige Möglichkeit, um das Halteteil 3 in der Offenstellung festzuhalten, besteht darin,
einen Reibungseingriff zwischen dem Querstift 13 und den beiden Seitenplatten 44 vorzusehen. Zu diesem
Zweck sind die beiden Enden des Querstiftes 13 überlicherweise durch Verstemmen o. dgl. erweitert, um die
Reibung zwischen dem Querstift 13 und den Seitenplatten 44 zu vergrößern. Dabei ist es aber schwierig, den
Reibungseingriff mit dem richtigen Wert zu gewährleisten. Wenn nämlich die Reibung zu groß ist, kann das
Halteteil 3 offenbar nicht gedreht werden. Bei einer speziellen Ausßhrungsform der hier angegebenen
Schließe wird hingegen durch die Berührung zwischen den zapfenförmigen Vorsprüngen 47 und den Seitenplatten 44 ein einwandfreier Reibungseingriff gewährleistet
Der Eingriff zwischen dem Einhak- oder Einrastende 45 des Halteteils 3 und der Öffnung 41 des Verschlußstückes 10 ist dabei nicht unbedingt erforderlich; die als
Zapfen oder Warzen ausgebildeten Vorsprünge 46 und 47 brauchen nicht die in Fi g. 3 dargestellte Anordnung
zu haben, sondern können auch am jeweils gegenüberliegenden Teil vorgesehen sein.
Claims (4)
1. Schließe zur Verbindung von zwei Uhrenarmbandteilen,
mit einem verschiebbar an dem einen Armbandteil (20) angebrachten Einrastelement (1)
mit einem Rahmen (4), der einander gegenüberstehende
Seitenplatten (11) und zwischen diesen montierte Querstifte (13, 14, 15) aufweist, mit einem an
einem der Querstifte (13,14,15) befestigten Arretier-
oder Klemmelement (6) zur Befestigung des Einrastelements (1) am Armbandteil (20), und mit einer an
einem Ende des anderen Armbandteils (30) angeordneten Verschlußspange (2) mit einem schwenkbar
gelagerten Verschlußstück (10) und einem Rasthaken (8), die gegenüber den entsprechend zugeordneten
Querstiften (13,14,15) des Rahmens (4) einrastbar sind, gekennzeichnet durch, ein zusätzliches
Halteteil (3), das auf einem der Querstifte (13, 14,15) schwenkbar gelagert ist und ein Eingriffsteil
zum Eingriff mit dem Verschlußstück (10) aufweist,
so daß das Halteteil (3) im Verbindungs- bzw. Schließzustand gegen das Verschlußstück (10) anliegt
und und dieses verriegelt
2. Schließe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteteil (3) ein Einhak- oder Einrastende (45) aufweist, das in einer Öffnung (41) im
Verschlußstück (10) einrastbar ist und dieses im Schließzustand sichert
3. Schließe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (46,47) zur Vergrößerung
der Reibung zwischen dem Halteteil (3) und dem Rahmen (4) des Einrastelens-fits (1) vorgesehen sind.
4. Schließe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Mittel (46, }7) zur Vergrößerung
der Reibung an den Seitenplatten (11) des Rahmens (4) und/oder an den Seitenplatten (44) des Halteteils
(3) angeordnete Vorsprünge (46 bzw. 47) umfassen, die mit der jeweiligen anderen Seitenplatte (44, 11)
in Reibungseingriff bringbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP18287978U JPS5619862Y2 (de) | 1978-12-28 | 1978-12-28 |
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