DE2931517A1 - Verbindungsvorrichtung zur herstellung einer werkstueckspannvorrichtung unter verwendung von schraubzwingen - Google Patents

Verbindungsvorrichtung zur herstellung einer werkstueckspannvorrichtung unter verwendung von schraubzwingen

Info

Publication number
DE2931517A1
DE2931517A1 DE19792931517 DE2931517A DE2931517A1 DE 2931517 A1 DE2931517 A1 DE 2931517A1 DE 19792931517 DE19792931517 DE 19792931517 DE 2931517 A DE2931517 A DE 2931517A DE 2931517 A1 DE2931517 A1 DE 2931517A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting device
longitudinal groove
receiving body
slide rail
receiving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792931517
Other languages
English (en)
Other versions
DE2931517C2 (de
Inventor
Horst Ing Grad Klimach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bessey and Sohn GmbH and Co KG filed Critical Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Priority to DE19792931517 priority Critical patent/DE2931517C2/de
Publication of DE2931517A1 publication Critical patent/DE2931517A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2931517C2 publication Critical patent/DE2931517C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/003Combinations of clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/14Clamps for work of special profile
    • B25B5/142Clamps for work of special profile for windows and frames

Description

  • B e s c h r e i b u n g
  • Verbindungsvorrichtung zur Herstellung einer Werkstückspannvorrichtuna-unter Verwendung von Schraubzwingen.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung zum gegenseitigen verbinden der Gleitschienen mindestens zweier Schraubzwingen in zueinander winkliqer, insbesondere senkrechter Anordnung.
  • In der Holztechnik bedient man sich zum Zusammensnannen von miteinande: zu verleimenden Gegegenständen spezieller maschinen, wie Rahmenpressen, Fugenleimständer oder Kantenverleimpressen, die mit einer Vielzahl meist druckmediwm-betätigXter Spannvorrichtungen ausgestattet sind.
  • Solche Maschinen besitzen eine starkwandige, enssrechend schwere Rahmenkontruktion, zu deren Unterbringung sehr viel Platz benotiqt wird. Sie sind außerdem entsprechend teuer und erfordern große Umrüstzeiten.
  • Die Erfindung basiert nun auf der Erkenntnis, daß sich das Zusammenspannen von miteinander zu verleimenden Gegenständen auch mittels an sich bekannten Schraubzwingen bewerkstelligen läßt, sofern diese zueinander so festgelegt werden, daß die Werkstücke zwischen den Fest- und Gleitbügeln der Schraubzwingen festspannbar sind.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Voraussetzung für eine solche gegenseitige Zuordnung von Schraubzwinaen zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Verbindungsvorrichtung zum gegenseitigen Verbinden der Gleitschienen mindestens zweier Schraubzlinaenfnzueinander winkliger, insbesondere senkrechter Anordnung gelöst, die sich erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 auszeichnet.
  • Mit Hilfe dieser Verbindungsvorrichtung lassen sich bereits zwei Schraubzwingen so zueinander festleaen, daß sich ein Werkstück beispielsweise zwischen deren Gleit- und Festbüaeln an zueinander senkrecht angeordneten Flächen einspannen läßt.
  • Zum SDannen größerer Werkstücke können beispielsweise durch 5'er-Wendung von vier Verbindungsvorrichtungen zwei Paare von Schraubzwingen einander derart zugeordnet werden, daß sie, zusammen mit ihren Fest- und Gleitbügeln ,aewissermaßen einen Stannrahmen bilden, in dem Werkstücke zuverlässig z. 5. aneinander senkrecht zugeordneten Seiten gespannt werden können.
  • Die Erfindung ermöglicht es also, mit Hilfe von Schraubzwinaen Stannvorrichtungen zusammensetzen zu können, die in ihren Abrr.essungen den Maßen von zu spannenden Werkstücken angepasst werden können.
  • Nachdem Schraubavingen bekannt sind, deren Gleitschiene eine Länge von 3 m und mehr aufweist, lassen sich durch die Erfindung auch die größten bekannten RahmenDressen ersetzen, wobei sich mit Hilfe der Schraubzwingen über gro«Re Spannbreiten Spannkräfte erzielen lassen, die größer sind als diejeniaen, die mit handelsüblichen druckluft -betätigten Spannvorrichtungen erreicht werden können.
  • Der gravierende Vorteil der Erfindung besteht also darin, mit herkömmlichen Schraubzwingen, Rahmenpressen, Fugenleimständer und Kantenverleimpressen ersetzen zu können,so daß holzverarbeitenden Betrieben die Anschaffung solch teurer und viel Platz beanspruchender Einrichtungen in vielen Fallen erspart bleiben kann.
  • Dabei läßt sich mit Hilfe von Schraubzwingen und Verbindungsoliedern eine zu Spannzwecken benötigte Spannvorrichtung in kürzester Zeit denkbar einfach zusammensetzen, wobei sich, aufgrund der Tatsache, daß die Gleitschxnen der Schraubzwingen in den Verbindungsgliedern längsbeweglich gehalten sind, die Spannvorrichtung,durch Verschieben der Schraubzwingen relativ zueinander,auf die Abmessungen jedes zu spannenden Werkstückes problemlos einstellen lassen.
  • Die die Gleitschienen aufnehmenden Ausnehmungen der Verbindungsvorrichtung können als am Umfang geschlossene Kanäle ausgebildet sein wobei es qünstia ist, die geqenseitige Zuordnung solcher Ausnehmunqen gemäß Anspruch 2zu treffen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Ausnehmungen gemäß Anspruch 3 durch Längsnuten gebildet, die nach Anspruch 4 in einem Aufnahmekörper in der Art angeordnet sind, daß sie über ihre aesamte Lunge von einer gemeinsamen Seite dieses Aufnahmekörpers aus zugänzlich sind. Damit lassen sich die miteinander zu verbindenden Cleitschienen von Schraubzwinaen von der aleichen Seite aus in den ;ufnahmekörDer einlegen Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegc-stand der Unteransprüche 5 bis 11.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind in der sich anschließenden Beschreibung eines in der Zeichnung gezeigten Ausführunasbeistieles einer erfindunqsgemäßen Verbindungsvorrichtung bzw. einer durch mehrere Verbindungsvorrichtungen und Schraubzwingen gebildeten Spannvorrichtung und/oder in den PatentansDrüchen erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine aus erfindungsgemäßen Verbindunasvorrichtungen und aus Schraubzwingen zusammengesetzte als Pahmenpresse verwendbare Spannvorrichtung; Fig. 2 eine schaubildliche Darstellunq einer der Verbindunqsvorrichtunqen in einer ersten Aus führungs form Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Verbindungsvorrichtung in einer zweiten Ausführungsform Fig. 4 eine Ansicht der Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 3,in Richtung des Pfeiles A der Fis. 3 qesehen Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Verbindunasvorrichtung entlang der Linie 5'5 der Fia. 3.
  • DieSpannvorrichtung gemaß Fig. 1 ist beispielsweise aus insgesamt vier an sich bekannten,,großflächig, winklig und parallel spannenden Schraubzwingen 10 und vier erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtungen 12 zusammengesetzt.
  • Die einen rechteckformigen Querschnitt aufweisende Gleitschiene der Schraubz-rinven ist mit 14, der an ihrem einen runde angeordnete pestbügel mit 16 und der auf ihr verschiebbar angeordnete Gleitbügel mit 18 bezeichnet. Die Gleitbügel sind in bekannter Weise z. B.
  • aus zwei Bügelteilstücken zusammengesetzt, von denen das Äußere zum Spannen eines Werkstückes durch eine Gewindespindel 20 verstellbar ist, die in einem inneren Bügelteilstück geführt ist, das sich seinerseits an der Gleitschiene 14 abstützt.
  • Die Gleitschienen der Schraubzwinaen sind mit Hilfe der Verbindungsvorrichtunqen 12 miteinander derart verbindbar, daß die Gleitschienen einen Rahmen bilden, auf dem ein zu spannenden Werkstück, beispielsweise eine strichpunktiert angedeutete Platte 22,aufiegbar und zwischen deren Fest- und Gleitbügel festspannbar ist.
  • Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Gleitschienen zu diesem Zweck in zueinander senkrechter Anordnung in den Verbindungsvorrichtungen gehalten, so daß die Bügel 16,18 des einen Schraubzwingenpaares an den Plattenlänqskanten und die bügel 16,18 des anderen Schraubzwingenpaares an den Plattenstirnkanten festspannbar sind.
  • Die Schraubzwingen wird man hierbei so positionieren, daß sie in den Eckbereichen der Platte mt dieser verspannbar sind.
  • Die Gleitschienen 14 sind hierbei in Verbindungsvorrichtungen 12 längs-verschiebbar angeordnet , so daß sich also der Spannbereich der Vorrichtungen leicht den Plattenabmessungen anpassen läßt.
  • Anhand der Fiq. 2 wird im Folgenden die Konstruktion der Verbindungsvorrichtungen 12 beschrieben. Diese weisen einen quaderförmigen Aufnahmekörper 24 auf, in den zwei sich senkrecht treuzende Lngsnuten 26,28 eingeformt sind. Diese beiden Längsnuten sind über ihre gesamte Länqe von der gleichen Seite des Aufnahmekörpers aus, d. h.,gemäß Fig. 2,von oben her zugänglich. Die Tiefe der Längsnut 28 entspricht hierbei dem Breite und 3ickenmaß einer Gleitschiene der Schraubzwingen, während die Tiefe der Längsnut 26 der Dicke der Gleitschienen entsnricht. Dadurch kommt die in Sie Längsnut 28 einzuleaende Gleitschiene unterhalb der Gleitschiene zu liegen, die in die Längsnut 26 einlegbar ist.
  • oie Fig. 1 zeigt, werden ale Gleitschienen 14 der die Platte an ihren Längskanten spannenden Schraubzwingen derart in die Längsnut 26 der Verbindungsvorrichtungen 12 einqeleat, daR sich Fest- und Gleitbügel 16,18 parallel zur Plattenlängskante und mit ihrem freien Schenkelende ~ in Richtung Platteneck erstrecken. Dabei ist an der Rückseite des Aufnahmekörpers 24 eine sich parallel zur Längsnut 28 erstreckende Abstufung 39 vorgesehen, in welche die Gleit- und Festbügel formschlüssig eingreifen können, so daß die Bügel 16,18 an den Verbindungsvorrichtungen stabilisierti sind, so bald die Gleitschiene in die Längsnut 26 der Verbindungsvorrichtung eingelegt ist.
  • Aus der Anordnung der Längsnut 28 ergibt sich, daß die in diese einzulegende Gleitschiene in den Verbindungsvorrichtungen hochkant lieat, woraus resultiert, daß die an die plattenstirnkanten anlegbaren Fest- und Gleitbügel 16,18 sich senkrecht zur Zeichenebene nach oben erstrecken.
  • Zum Zusammensetzen einer Ssannvorrichtuna sind Spannvorrichtungen 12 auf eine Unterlage, beispielsweise auf einen Tisch, aufzuleaen und danach die Gleitschienen in der in Fig. 1 gezeigten Weise in die Verbindungsvorrichtungen einzulegen. Durch die verschiebbare An-Anordnung der Gleitschienen in den Längsnuten 26,28 sowie durch die Verschiebbarkeit der Gleitbüqel läßt sich dann die Spannvorrichtung leicht auf die Abmessuna der zu spannenden Platte oder eines anderen Werkstückes einstellen.
  • Die gezeigte Spannvorrichtung läßt sich nach Belieben erweitern, wobei die möglichen Spanndimensionen allein durch die Länge der Gleitschienen bestimmt wird.
  • Ds ist möglich, im Aufnahmekörper der Verbindungsvorrichtungen noch weitere Längsnuten in einer anderen winkligen Zuordnung zueinander vorzusehen, so daß es beisielsweise auch möglich ist, drei-»zw.
  • sechseckig ausgebildete l'-rkstücke zu spannen.
  • 7ie vorstehend bereits erläutert, kann das zu spannende Werkstück auf die oberen Gleitschienen bzw. auf die Oberseite der Verbindunasvorrichtunoen aufgelegt werden. Sollte diese Auflage nicht ausreichend sein, so kann auf diese TeiD zunächst eine Abstitzplatte aufgeleat werden, auf die dann das eigentliche Werkstück aufzule-en ist.
  • Den Abstanddder Längsnut 28 von der hinteren vertikalen Fläche der Abstufung 30 wird man vorteilhaft so wählen, daß die an den Plattenstirnseiten anzusetzenden Gleit- und Festbügel der Schraubzwingen mit ihrer einen Längsseite im wesentlichen in der Ebene der Plattenlängskante liegen.
  • Die Fio. 3 bis 5 zeigen eine Nonstruktionsvariante der Verbindunssvorrichtung, und zwar ist diese durch einen Formkörper aus Kunststoff hergestellt.
  • Ihrer oberen flachen Längsnut 26 sind'symmetrisch zu deren Quermitte ,im Parallelabstand noch zwei weitere Längsnuten 32,34 zugeordnet, deren seife vorzugsweise geringfügig kleiner als die Tiefe der Längsnut 26 ist,und deren Breite im wesentlichen der Dicke einer Gleitschiene entspricht. Die an der Rückseite des Aufnahmekörners vorgesehene Abstufung wird in diesem Falle gebildet durch einen sich senkrecht vorder Rückseite weg- und sich parallel zur Längsnut 28 erstreckenden Stets 36.
  • Durch die Anordnung der beiden schmalen Längsnuten 32,34 ermöglicht es diese Verbindungsvorrichtung, die Gleitschiene einer Schraubzwinge auch hochkant vorzusehen, so das sich die an die Plattenlänaskanten anlegbaren Fest- und Gleitbügel 16,18 der betreffenden Schraubzwinge, analog zu den an den Plattenstirnseiten anleqbaren Fest- und Gleitbügeln 16,18 der anderen Schraubzwinge, gemäß Fig. 1, senkrecht zur Zeichenebene erstrecken.
  • Eine solche hochkantioe Anordnung der oberen Gleitschiene in den Verbindungsvorrichtunaen ist beispielsweise günstig, wenn die zu spannenden Werkstücke eine relativ große Wandstärke haben.
  • Unter Umstanden kann es zweckmäßig sein, die Verbindunasvorrichtunaen 12 auf einer Aufläaeflache befestigen zu können. Zu diesem Zweck weist die Verbindungsvorrichtung gemäß den Fi. 3 bis 5 an ihren beiden Seitenwänden an der Basis Befestigungslaschen 38, 40 auf.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Pat entansprüche 1. Verbindungsvorrichtung zum qeqenseitiqen Verbinden der Gleit-Schienen mindestens zweier Schraubzwinqen in zueinander winkliger, insbesondere senkrechter Anordnuna, qekennzeichnet durch mindestens zwei, zur Aufnahme jeweils einer Schraubzwinvengleitschiene (14) dienende Ausnehmunqen, die in zueinander parallelen Ebenen anqeordnet sind und sich in einem entsprechenden Winkel zueinander erstrecken.
  2. 2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die qegenseitiqe Zuordnung der die einen rechteckförmiaen Querschnitt aufweisenden Gleitschienen (14) aufnehmenden Ausnehmungen derart ist, daß eine Breitseite der einen Ausnehmung einer Schmalseite der anderen Ausnehmung benachbart ist.
  3. 3. Verbindungsvorrichtung nach Ans pruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmunqen Länqsnuten (26,28) bilden.
  4. 4. Verbindungsvorrichtunq nach Anspruch 3, aekennzeichnet durch einen ae Längsnuten (26,28) aufnehmenden Aufnahmekörner (24), in welchem die Längsnuten über ihre gesamte Länge von einer gemeinsamen Seite aus zuaänqlich sind.
  5. 5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch aekennzeichnet, daß die Längsnut (28), die die im Aufnahmekörper (24) innenliegend vorzusehende Gleitschiene (14) aufnimmt, eine Tiefe hat, die dem Breiten- und Dickenmaß dieser Gleitschiene zusammenaenommen entspricht, und daß die 'Tiefe der anderen Längsnut f26) ungefähr der Dicke der in diese einlegbaren Gleitschiene (14) entspricht.
  6. 6. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der am Aufnahmekörper (24) außen liegenden Längsnut (26) im Parallelabstand mindestens eine weitere Längsnut (32 oder 34) zugeordnet ist.
  7. 7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der weiteren, außenliegenden Längsnut (32 oder 34) mindestens der Dicke der in diese einlegbaren Gleitschiene (14) entspricht und deren Tiefe ungefähr qleich der Tiefe der benachbarten Längsnut (26) ist.
  8. 8. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekörper (24) quaderförmig ist, daß die Längsnut (28), die die im Aufnahmekörper innenliegend vorzusehende Gleitschiene (14) aufnimmt, in relativ kleinem Parallelabstand (a) von der einen Seitenwand des Aufnahmekörpers (24) angeordnet ist, und daR an dieser Seitenwand ein von dieser senkrecht wegstehender Vorsprung, insbesondere Steg (36) vorgesehen ist, der sich parallel zur er.çRhnten L nasnut (28) erstreclat.
  9. 9. Verbindungsvorrichtuna nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekörper (24) mindestens eine Befestiaungslasche (38,40) aufweist, mit deren Hilfe er auf einer Auflagefläche festleglDar ist.
    O. VerlDindungsvorríchtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekörper (24) durch ein Formteil aus Runststoff gebildet ist.
    1. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 10, gekennzeichnet durch mindestens vier Aufnahmekdrper (24), in welchen die Gleitschienen (14) von mindestens vier Schraubzwingen derart festgelegt sind, daß sie zusammen mit ihren Fest- und Gleitbügeln (16,18) einen Spannrahmen bzw. eine Rahmenpresse bilden.
DE19792931517 1979-08-03 1979-08-03 Schraubzwingenträger zum Halten von Schraubzwingen Expired DE2931517C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792931517 DE2931517C2 (de) 1979-08-03 1979-08-03 Schraubzwingenträger zum Halten von Schraubzwingen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792931517 DE2931517C2 (de) 1979-08-03 1979-08-03 Schraubzwingenträger zum Halten von Schraubzwingen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2931517A1 true DE2931517A1 (de) 1981-02-05
DE2931517C2 DE2931517C2 (de) 1982-02-04

Family

ID=6077539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792931517 Expired DE2931517C2 (de) 1979-08-03 1979-08-03 Schraubzwingenträger zum Halten von Schraubzwingen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2931517C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0329584A1 (de) * 1988-02-18 1989-08-23 Martival S.A. Rahmen-Spannvorrichtung
WO2003072307A2 (en) * 2002-02-27 2003-09-04 Tefenplast (Kirur) Ltd. Clamp accessory
CN105904011A (zh) * 2016-06-02 2016-08-31 中船澄西船舶修造有限公司 锚绞机止推块铣加工方法
GB2551474A (en) * 2016-05-06 2017-12-27 Alexander Blanchard Timothy Stabiliser

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3226248C1 (de) * 1982-07-14 1983-11-17 Bessey & Sohn Gmbh & Co, 7000 Stuttgart Spannvorrichtung zum Einspannen und Gegeneinanderpressen nebeneinanderliegender Werkstücke
DE3430808C2 (de) * 1984-08-22 1988-01-14 Bessey & Sohn Gmbh & Co, 7120 Bietigheim-Bissingen, De

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE611344C (de) * 1935-03-26 Richard Wirsbitzke Schraubzwinge
DE921919C (de) * 1944-09-05 1954-12-30 Eugen Dr Mayer Einzelteilschraubzwinge
DE7637748U1 (de) * 1976-12-02 1977-03-17 Gross & Froelich, 7000 Stuttgart Halter für Schraubzwingen
DE2613673A1 (de) * 1976-03-31 1977-10-13 Walter Kuemmerlin Spannvorrichtung
DE7823598U1 (de) * 1978-08-07 1978-12-14 Julius & August Erbsloeh Gmbh + Co, 5600 Wuppertal Bauelementensatz fuer eine vorrichtung zum einspannen von werkstuecken und werkzeugen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE611344C (de) * 1935-03-26 Richard Wirsbitzke Schraubzwinge
DE921919C (de) * 1944-09-05 1954-12-30 Eugen Dr Mayer Einzelteilschraubzwinge
DE2613673A1 (de) * 1976-03-31 1977-10-13 Walter Kuemmerlin Spannvorrichtung
DE7637748U1 (de) * 1976-12-02 1977-03-17 Gross & Froelich, 7000 Stuttgart Halter für Schraubzwingen
DE7823598U1 (de) * 1978-08-07 1978-12-14 Julius & August Erbsloeh Gmbh + Co, 5600 Wuppertal Bauelementensatz fuer eine vorrichtung zum einspannen von werkstuecken und werkzeugen

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0329584A1 (de) * 1988-02-18 1989-08-23 Martival S.A. Rahmen-Spannvorrichtung
FR2627415A1 (fr) * 1988-02-18 1989-08-25 Martival Sa Dispositif de serrage de cadres
US4919407A (en) * 1988-02-18 1990-04-24 Martival S.A. Apparatus for gripping frames
WO2003072307A2 (en) * 2002-02-27 2003-09-04 Tefenplast (Kirur) Ltd. Clamp accessory
WO2003072307A3 (en) * 2002-02-27 2003-12-04 Tefenplast Kirur Ltd Clamp accessory
US7611132B2 (en) 2002-02-27 2009-11-03 Tefentools Ltd. Clamp accessory
GB2551474A (en) * 2016-05-06 2017-12-27 Alexander Blanchard Timothy Stabiliser
CN105904011A (zh) * 2016-06-02 2016-08-31 中船澄西船舶修造有限公司 锚绞机止推块铣加工方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE2931517C2 (de) 1982-02-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437724C2 (de) Verdübelungs-Bohrlehre für zwei stirn-flachseitig miteinander zu verdübelnde Werkstücke
EP0254741B1 (de) Vorrichtung zur halterung und handhabung eines flachen gegenstandes
DE3035595A1 (de) Rasterspannsystem
DE2931517A1 (de) Verbindungsvorrichtung zur herstellung einer werkstueckspannvorrichtung unter verwendung von schraubzwingen
DE3038862C2 (de) Vorrichtung zum Aufbau von Schallschutzwänden
EP0325738B1 (de) Spannpratze
DE2839320A1 (de) Spannvorrichtung
DE2604874A1 (de) Passystem fuer offset-rollen-rotationsdruckmaschinen
DE10102488A1 (de) Vorrichtung zur Höheneinstellung einer Mehrzahl von Werkzeughaltern für eine Abkantpresse
EP1645756B1 (de) Anbau- und Verbindungselement für ein System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von Werkstücken
DE2951078C1 (de) Gehrungslade
DE4109028A1 (de) Vorrichtung zum positionieren von werkstuecken
DE3237101C1 (de) Werkstuecktraeger fuer Werkzeugmaschinen
DE10111834B4 (de) Halterungsvorrichtung
DE3915855A1 (de) Universal-biegewerkzeug
DE3119063A1 (de) Halter fuer bohr- oder fraesschablonen
DE7520787U (de) Kantenpresse
DE4320200A1 (de) Vorrichtung zum Ausrichten und Fixieren von Tür- und/oder Fensterzargen aus Metall
DE2519675C2 (de) Anschlagstück zum Einsetzen in eine T-Nut eines Werkzeugmaschinentisches
CH678828A5 (en) Manually-operated even-pressure clamping mechanism - has U=shaped body with screwed spindle accommodating plate
AT11126U1 (de) Hilfsvorrichtung für das verbinden zweier holzbalken mittels schrauben
CH698237B1 (de) Schablone zum Anreissen und Übertragen von Massen und zum Positionieren von Werkzeugen auf Oberflächen von Bauteilen.
DE2441323A1 (de) Tuerblatt
EP1270961A1 (de) Satz von miteinander verschraubbaren Klemmteilen zur Verbindung von Rahmenteilen
DE2151578A1 (de) Zwinge zur herstellung von rahmen oder dgl

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee