DE2908155A1 - Kurvenfoerderer, insbesondere fuer die streb-streckenuebergabe - Google Patents

Kurvenfoerderer, insbesondere fuer die streb-streckenuebergabe

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DE2908155A1 DE19792908155 DE2908155A DE2908155A1 DE 2908155 A1 DE2908155 A1 DE 2908155A1 DE 19792908155 DE19792908155 DE 19792908155 DE 2908155 A DE2908155 A DE 2908155A DE 2908155 A1 DE2908155 A1 DE 2908155A1
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Description

Anm.t Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia 4670 Lünen
Titelt Kurvenförderer, insbesondere für die Streb-Streokenübergabe
Die Erfindung betrifft einen Kurvenförderer, insbesondere in Form eines Mittelkettenkratzförderers für die Streb-Streokenübergabe, mit einem in der Förderrinne umlaufenden, das Fördergut im Obertrum der Förderrinne fördernden Kratzerkettenband, welches von mindestens einer die Kratzer mitnehmenden endlosen Kette gebildet und an den beiden Enden des Förderers über Kettentrommeln umgelenkt ist.
Es sind Kettenkratzförderer in verschiedenen Ausführungen bekannt, deren Förderrinne am Strebausgang von dem Strebverlauf kurvenförmig in den Streckenverlauf abgebogen ist, wobei zur Führung und Abstützung der Kratzer im Kurvenbereioh eine sogenannte Rollkurve Verwendung
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findet. Die an der Kurveninnenseite liegenden Rollkurven bestehen zumeist aus Umlenkscheiben, welche um eine feststehende Drehachse drehbar sind (Glückauf, 1976, Seiten 873 bis 877i Dl-PS 20 65 424| DE-PS 20 51 384). Der Halbmesser der Umlenkscheiben entspricht dem Innenradius der Kurve. Da die Abwicklung des Kratzerkettenbandes auf der Rollkurve nur dann gewährleistet ist, wenn immer gleichzeitig mindestens vier Kratzer mit ihren Enden auf der Rollkurve abgestützt sind, müssen die Kratzer in einem verhältnismäßig engen Abstand an dem Kratzerkettenband angebracht werdeno Die großen Abmessungen der Rollkurven machen es schwierig, da· Hangende in dem ohnehin kritischen Bereich an Übergang zwischen Streb und Strecke wirksam zu unterfangene
Die Rollkurve verbindet die sonst üblichen Streb- und Streckenförderer zu einer geschlossen rückbaren Fördereinheit. Dabei kann die Antriebsstation des Kurvenförderers in den rückwärtigen Streokenbereioh verlagert werden, so daß am Strebausgang lediglich die Rollkurve, gegebenenfalls zusammen mit einem Hobelantrieb, verlagert zu werden brauchte Um aber die außerordentlich hohen Kettenzugkräfte im Kurvenbereich zu beherrschen, muß die gesamte Rollkurve einschließlich der Umlenkscheiben und ihrer Drehlager sehr kräftig und stabil ausgeführt werden. Dies führt zu sehr schweren und sperrigen Maschineneinheiten, die zusammen mit dem Förderer den fortschreitenden Abbau entsprechend gerückt werden müssen»
Die Erfindung geht aus von einem Kurvenförderer der eingangs genannten Art mit etwa 90°-Umlenkung der Förderrinne, der insbesondere für die Streb-Str«ckenübergab· Verwendung findet und aus einen Mittelkettenkratzförderer mit Einfach- oder Doppelkettenband besteht. Aufgabe
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der Erfindung ist es, den Kurvenförderer so auszugestal t®ns daß die im Kurveribereieh zu beherrschenden Kräfte weitgehend vermindert werden, so daß auf eine Rollkurve verzichtet werden kann oder aber eine Rollkurve eingesetzt werden kann, die aufgrund wesentlich geringerer Beanspruchungen leichter und entsprechend einfacher bauen kann als die bisher benötigten Rollkurven«,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Obertrum der Förderrinne vor der Kurve zu einer Zwischenstation hoohgeführt ist, an der das Kratzerkettenband über Zwisohenrollen, von denen mindestens eine angetrieben ist, etwa schleifenförmig umgelenkt ist, wobei die am Ende des ansteigenden Abschnittes des Obertrums der Förderrinne angeordnete Zwischenrolle als Pördergat-Abwurfrolle oberhalb des hinter der Zwischenstation liegenden Obertrums der Förderrinne angeordnet
Dadurch, daB in geringem Abstand vor der Kurve der Förderrinne ein Kratzerkettenantrieb angeordnet ist, wird di« Kettenspannung im Kurvenbereich beträchtlich vermindert, so daß auf eine Rollkurve der herkömmlichen Ausführung verzichtet werden kann«, Falls überhaupt eine Rollkurve vorgesehen wird, kann diese vergleichsweise leicht und einfach bauen. Ss empfiehlt sich, diejenige Kettentrommel, die in Förderriohtung hinter der Kurve am Umkehr- und Übergabeende des Kurvenförderers angeordnet istj mit einem Kettentrommelantrieb zu versehene Dabei kann der Antrieb der am Umkehr- und Übergabeende angeordneten Kettentrommel erheblich leistungsschwächer ausgelegt werden als der Zwischenrollenantrieb 9 da der erstgenannte Antrieb das Kratzerkettenband über die ge-
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ringere Teillänge des Kurvenförderers antreiben muß· Das Kratzerkettenband läuft an der Zwischenstation von der angetriebenen Zwischenrolle, di· vorzugsweise von der Abwurftrommel gebildet wird, im wesentlichen spannungsfrei ab. Um hier die Bildung von Hängeketten zu vermeiden, empfiehlt es sich, der unterhalb der angetriebenen Zwischenrolle liegenden Umlenkrolle eine Spannvorrichtung zuzuordnen, welche das ablaufende Kratzerkettenband hier unter ausreichender Spannung hält.
Bei der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kurvenförderers bildet demgemäß der an der Zwischenstation angeordnete Antrieb den eigentlichen Hauptantrieb, während für den am Übergabeende befindlichen Antrieb ein Hilfsantrieb verwendet werden kann, dessen Leistung so ausgelegt ist, daß er das Kratzerkettenband im wesentlichen nur auf dem Absohnitt zwischen dem Hauptantrieb der Zwischenstation und dem Umkehr- und Übergabeende des Kurvenförderers transportiert. An dem anderen Ende des Kurvenförderers, welches normalerweise den Hilfsantrieb bildet, wird zweckmäßig auch bei dem erfindungsgemäßen Förderer ein Antrieb vorgesehen, so daß der Kurvenförderer insgesamt drei Antriebe aufweist»
Die Zwischenrollen für die schleifenförmige Umlenkung des Kratzerkettenbandes werden zweckmäßig in einem ein- oder mehrteiligen Maschinenrahmen verlagert, der über mindestens eine Anschlußrinne mit in Förderriohtung ansteigendem Förderboden mit dem der Kurve abgewandten Teil der Förderrinne verbunden 1st, während »r auf der gegenüberliegenden Seite über mindestens eine Zwisohenrinne an die Kurve angeschlossen ist.
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In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kurvenforderers dargestellt. Es zeigt:
Fig« 1 eine Teilansioht eines erfindungsgemäßen Kurvenförderers im Bereich der Streb-Streokenübergabe in Richtung auf den Abbaustoß;
Fig* 2 eine Draufsicht zu Figo 1.
In der Zeichnung ist mit 10 ein Gewinnungsstreb, mit 11 der Abbau- oder Kohlenstoß» mit 12 die untere Abbaustrekke des Strebs, mit 13 das Hangendgestein und mit 14 das Liegend® des abzubauenden Flözes bezeichnet.
Zur Anforderung des in dem Streb 10 gewonnenen Haufwerks dient ein Kurvenförderer 15, der aus einem sioh über die Länge des Abbaustoßes 11 erstreckenden Fördererabschnitt 15A und einem sich in Längsriohtung der Strecke 12 erstreckenden Fördererabschnitt 15B besteht, der mit dem Fördererabschnitt 15A über di» Kurve 15G mit etwa 90°- Umlenlmng zu einer geschlossen rückbaren Fördereinheit verbunden ist* Der Rinnenstrang des Kurvenförderers besteht in bekannter Weise aus einzelnen Rinnenschüssen, die in der Horizontal- und Vertikalebene geringfügig gegeneinander abknickbar zugfest miteinander verbunden sind. Der dargestellte Kurvenförderer ist als Doppel-3Bittelkatt@nkratzfOrderer ausgebildet} er weist zwei in dichtem Abstand parallel nebeneinander im Bereioh der Mitt« des Einnenstranges verlaufend· endlose Rundglied#rk*tt®n I6f und 16" auf, welche die in Abständen angeordneten, Ik der Förderrinne umlaufenden Kratzer 17 tragen»
Die Kratzer 17 fördern das Fördergut im Obertrum 18 der
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Förderrinne, während sie im Untertrum 19 der Förderrinne leer zurücklaufen.
Wie Figo 1 zeigt, ist das Obertrum 18 der Förderrinne vor der Kurve 15C bei 18* mit flacher Neigung zu einer Zwischenstation 20 hochgeführt, die unmittelbar vor der Kurve 15C in die Förderrinne eingeschaltet isto Der genannte Übergangsbereich mit dem ansteigenden Fördertrum 18* wird von einer oder mehreren Anschlußrinnen 21 gebildet, die mit dem Rinnenstrang des Fördererabschnittes 15A und mit der Zwischenstation 20 verbunden sind«
Die Zwischenstation 20 besteht aus einem ein- oder mehrteiligen Maschinenrahmen, bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel aus einem Oberrahmen 22 und einem hiermit fest verbundenen Unterrahmen 23, welcher den Sockel für den Oberrahmen 22 bildet. In der Zwischenstation 20 sind zwei aus Kettentrommeln bestehende Umlenkrollen 24 und um parallele Achsen drehbar gelagert, über die das endlose Kratzerkettenband 16«, 16», 17, wie durch Pfeile in Figo 1 angegeben, schleifenförmig umgelenkt wird· Die Zwischenrolle 24 ist in dem oberen Maschinenrahmen 22 verlagert, während die darunterliegende und zum Streb 10 hin etwas zurückversetzte Zwischenrolle 25 in dem unteren Maschinenrahmen 23 gelagert ist. Der oberen Zwlsohenrolle 24 ist ein Antrieb 26 zugeordnet, der nur in Fig. 2 gezeigt, in Fig. 1 dagegen aus Gründen der Übersichtlichkeit fortgelassen ist· Der Antrieb 26 umfaßt einen z.Bo als Elektromotor ausgebildeten Antriebsmotor 27, der über ein Getriebe 28 die als Kettentrommel ausgebildete Zwlsohenrolle 24 antreibt, welche oberhalb des fördernden Obertrums 18 einer Zwischenrinne 29 liegt, die zwischen der Zwischenstation 20 und
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der Kurve 15C in die Förderrinne eingeschaltet isto Der Antrieb 26 ist bergestoßseitig an der Zwischenstation 20 angeschlossen; er kann mittels Gleitkufen auf dem Liegen den 14 abgestützt sein.
Das Kratzerkettenband 161, 16", 17 wird an dem streckenseitigen Ende des Kurvenförderers über die hier befindliche Umkehrtrommel 30 vom Obertrum in das Untertrum umgelenkt. Die Umkehrtrommel 30, über welche das Fördergut in ein (nicht dargestelltes) nachgeschaltetes Fördermittel, z.Bo auf ein Gurtband, abgeworfen wird, weist ebenfalls einen Antrieb 31 auf, der leistungsschwächer ausgelegt ist als der Antrieb 26 der Zwischenrolle 24.
An dem anderen Fördererende, welches in den Fig. 1 und 2 nicht gezeigt ist und in oder in Nähe der oberen Kopfstrecke liegt, weist der Kurvenförderer, wie üblich, einen auf der hier befindlichen Kettentrommel arbeitenden Hilfsantrieb auf.
Das in dem Streb 10 hereingewonnene und auf den Kurvenförderer verladene Gut wird in Pfeilrichtung S befördert und in Nähe des Streb-Streckenübergangs in Pfeilrichtung S1 zu der Zwischenrolle 24 hochtransportiert, wo es in Pfeilriohtung S2 auf das fördernde Obertrum 18 der Zwischenrinne 29 abgeworfen wird. Das Kratzerkettenband läuft dagegen um die Zwischenrolle 24 herum und wird über die Zwischenrolle 25 in das Obertrum 18 der Zwischenrinne 29 umgelenkt. Das Fördergut wird dann von dem umlaufenden Kratzerkettenband durch die Kurve 15C der Förderrinne hindurch in den parallel zur Strecke verlaufenden Fördererabschnitt 15B befördert und über die Umkehrtrommel 30 in Pfeilrichtung S3 auf das nachgeschaltete Fördermittel abgeworfen«, Dadurch, daß un-
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mittelbar vor der Kurve 15C die angetriebene Zwischenrolle 24 vorgesehen ist, wird die Spannung des Kratzerkettenbandes im Kurvenbereich 15C erheblich vermindert, so daß von der Verwendung einer aus Umlenkscheiben, Umlenkrädern ododgl. bestehenden Rollkurve der herkömmlichen Art für die Abstützung und Umlenkung der Kratzer beim Kurvendurohlauf abgesehen werden kann. Das von der Zwischenrolle 24 ablaufende Kratzerkettenband weist praktisch keine Spannung auf. Um hier Hängeketten zu vermeiden, empfiehlt es sich, der unteren Zwischenrolle 25 eine in Pfeilrichtung X wirkende Spannvorrichtung zuzuordnen, welche z,B0 aus einer Feder- und/oder Spannzylindervorrichtung ododgl. besteht,. Die Zwischenrolle 25 ist in diesem Fall in Pfeilrichtung X beweglich in dem unteren Maschinenrahmen 23 verlagert.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Kurvenförderer an der Kurve 15C keine Rollkurve auf. Ss besteht ohne weiteres die Möglichkeit, hier Umlenkorgane der herkömmlichen Art vorzusehen, welche die an der Kurveninnenseite liegenden Enden der Kratzer 17 abstützen und führen» Diese Umlenkorgane können aber, wie erwähnt, vergleichsweise leicht und einfach ausgestaltet werden«,
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der Abbaustoßseite des im Streb liegenden Fördererabschnittes 15A eine Hobelführung 32 angebaut, die bis in die Strecke 12 hinausgeführt ist, so daß ein Hobel 33 bis in die Strecke gefahren werden kann. An dem hler befindlichen Ende der Hobelführung 32 ist ein Hobelrad 34 für den Antrieb der endlosen Hobelkette 35 gelagert. Das Hobelrad 34 wird von dem Hobelantrieb 36 angetrieben, der seitlich neben dem Fördererabschnitt 15B angeordnet ist«, Die Hobelanlage ermöglicht eine stallose Hereingewinnung der Kohle«,
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Leerseite

Claims (1)

  1. Ansprüche s
    Kurvenförderer, insbesondere in Form eines Mittelket~ tenkratzförderers für die Streb-Streckenübergabe, mit einem in der Förderrinne umlaufenden, das Fördergut im Obertrum der Förderrinne fördernden Kratzerkettenband, welches von mindestens einer die Kratzer mitnehmenden endlosen Kette gebildet und an den beiden Enden des Förderers über Kettentrommeln umgelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Obertrua der Förderrinne vor der Kurve (15C) zu einer Zwischenstation (20) hochgeführt ist, an der das Kratzerkettenband (16*, I6n, 17) über Zwischenrollen (24, 25), von denen mindestens eine angetrieben ist, etwa schleifenförmig umgelenkt ist, wobei die am Ende des ansteigenden Abschnittes des Obertrums
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    der Förderrinne angeordnete Zwischenrolle (24) als Fördergut-Abwurfrolle oberhalb des hinter der Zwischenstation (20) liegenden Obertrums (18) der Förderrinne angeordnet ist«
    2· Kurvenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettentrommel (30) am Übergabeende der Förderrinne von einem Antrieb (31) angetrieben isto
    3· Kurvenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (31) der am Übergabeende angeordneten Kettentrommel (30) leistungsschwächer ist als der Zwischenrollenantrieb (26)·
    4» Kurvenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenrollen (24, 25) für die schleifenförmige Umlenkung des Kratzerkettenbandes (i6f, 16", 17) in einem ein- oder mehrteiligen Maschinenrahmen (22, 23) verlagert sind, der über mindestens eine Ansohlußrinne (21) mit in Förderrichtung ansteigendem Förderboden (18f) mit dem der Kurve abgewandten Teil der Förderrinne verbunden ist, während er auf der gegenüberliegenden Seite über mindestens eine Zwisohenrinne (29) an die Kurve angeschlossen ist.
    Kurvenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untenliegenden Zwischenrolle (25) eine Kettenspannvorrichtung zugeordnet ist.
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