DE2906166A1 - Einrichtung zur regelung des foerderstroms und zur begrenzung des foerderdrucks einer verstellbaren pumpe - Google Patents

Einrichtung zur regelung des foerderstroms und zur begrenzung des foerderdrucks einer verstellbaren pumpe

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DE2906166A1
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/08Regulating by delivery pressure

Description

R. - 3 : ■;
31.1.1979- Wd/Ba
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart
Einrichtung zur Regelung des Pörderstroms und zur Begrenzung des Förderdrucks einer verstellbaren Pumpe
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei einer derartigen bekannten Einrichtung wird die Druckdifferenz, die auf das Stromregelventil einwirkt, durch die Serienschaltung zweier Drosseln bewirkt, von denen eine in der Förderleitung, die andere in einer Zweigleitung angeordnet ist. Das hat den Machteil, daß z.B. bei Beginn einer geringen Drucküberschreitung im System oder durch eine Undichtheit des Vorsteuerventils ein Strom über die in "der Zweigleitung angeordnete Drossel zu fließen beginnt. Dann wird die Pumpe gerade so weit zurückgestellt, daß das Druckgefälle an dieser Drossel durch
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ein geringeres Druckgefälle.-an der Drossel in .der Förderleitung kompensiert wird. Daraus resultiert ein Übergangsbereich im Druck, über den der Förderstrom langsam verringert wird. Dabei kann sich die Verringerung des Förderstroms über einen wesentlich größeren Druckbereich erstrecken, als es erwünscht ist. Hierdurch ergeben-sich bei Annäherung des Arbeitsdrucks an seinen Maximalwert starke Abweichungen vom •Förderstromsollwert. . - -. .
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Einrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß das Regelverhalten von strom- und druckgeregelten Pumpen verbessert- wird, d.h;. Druekänderuhgen am Verbraucher wirken 'sich nicht1 voll am: Regelventil aus. Dies erlaubt, das Regelventil für eine sehr hohe Empfindlichkeit auszulegen, ohne daß die Druckregelung deshalb instabil wird. Hierfür■ ist auch? nur "ein-" geringer Meßdruck - notwendig-, was geringen Leistungsverlust-im System bedeutet.- Besonders vorteilhaft ist, -'-daß- dies-mit nur einem -Regelventil erreicht wird. ■-""""-'' ■ - : " -' ' ■ ':
Durch die in den" Un'teransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte-Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Einrichtung mögliche "■ " ;"- '■
Zeichnung · - -■■-
Ausführ.ungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläu-
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tert. Es zeigen die Figuren 1 bis 4 Regeleinrichtungen für . verstellbare Pumpen in sehematiseher Darstellung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In den Figuren 1 bis 4 ist mit. 10 eine verstellbare Pumpe bezeichnet, deren Stellglied 11 mittels zweier druckbeaufschlagter, einander entgegenwirkender Kolben 12, 13 eingestellt wird. Derartige Stelleinrichtungen sind bekannt. In der Förderleitung 14 der Pumpe ist eine verstellbare Drossel
15 angeordnet. Von der Förderleitung 14 zweigt eine Leitung
16 ab, die sum Kolben 13 führt, der eine kleinere druckbeaufschlagte Fläche hat als der Kolben 12. Von letzterem führt eine Leitung 17 zu einem in seiner Bauart bekannten Stromregelventil 18.
Das Stromregelventil 18 kann drei Schaltstellungen I, II und III einnehmen und hat drei Anschlüsse A, B und C. Vom Anschluß A führt eine Leitung zu einer Leitung 20, die in die Leitung 14 mündet, und zwar an einer Stelle, die vor der Drossel 15 liegt. Von der Leitung 20 führt eine Steuerleitung 21 an die eine Seite des Stromregelventils, während von dessen entgegengesetzter Seite eine Steuerleitung 22 zu einer Leitung 23 führt, die ebenfalls in die Förderleitung l4 mündet, und zwar an einer Stelle stromab der Drossel 15. Von der Seite der Steuerleitung 22 her ist das Stromregelventil auch von einer Reglerfeder 25 belastet. Vom Anschluß B des Stromregelventils führt eine Leitung 26 zu einem Behälter 27· Aus diesem saugt die Pumpe 10 auch Druckmittel an. In der Leitung 23 ist vor der Mündung der Leitung 22 in diese eine Drossel 29 angeordnet.
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Stromabwärts der Mündung der Steuerleitung 22 in die Leitung 23 ist in dieser eine verstellbare "Drossel 30 angeordnet, stromabwärts von dieser befindet sich in der Leitung 23 außerdem noch ein Vorsteuerventil 31 3 das über eine von der Leitung 23 ausgehende Steuerleitung 33 entgegen der Kraft einer verstellbaren Feder 34 beaufschlagt ist. Die Leitung 23 mündet hinter dem Vorsteuerventil 31 in den Behälter 27·
Der in der Förderleitung 14 herrschende Druck wirkt stets über die Leitung 16 auf den Kolben 13· An der Drossel 15 entsteht durch den Druckmittelstrom eine bestimmte Druckdifferenz. Der Primärdruck p. vor der Drossel 15 wirkt über die Steuerleitung auf die linke Seite des Stromregelventils l8, während der Sekundärdruck p„ hinter der Drossel über die Leitung 23 und die Steuerleitung 22 auf die rechte Seite des Stromregelventils einwirkt, von wo aus auch die Reglerfeder 25 wirksam ist. überschreitet die Druckdifferenz an der Drossel 15 durch Vergrößerung des Förderstroms einen durch die Reglerfeder 25 festgelegten Wert, so wird das Stromregelventil von seiner Sperrstellung II in seine Stellung I verschoben. Dadurch kann Druckmittel vom Kolben 12 über die Leitungen 17 und 26 zum Behälter 27 abströmen, wodurch am Kolben 12 der Druck abfällt. Die Kraft am Kolben 13 überwiegt, das Stellglied 11 wird zurück- und die Pumpe auf geringere Fördermenge eingestellt.
Wird die Druckdifferenz im umgekehrten Fall durch kleinere Fördermenge geringer, so verschiebt die Feder 25 das Stromregelventil in seine Schaltstellung III, worauf nun Druckmittel über die Leitungen 20, 19, 17 zum flächengrößeren Kolben 12 gelangen kann, so daß die Pumpe auf größere Fördermenge eingestellt wird.
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Solange der Arbeitsdruck in der Förderleitung 14 unter dem Einstelldruck des Vorsteuerventils 31 liegt, arbeitet die Regeleinrichtung wie eine übliche Stromregeleinrichtung. Erreicht dagegen der Arbeitsdruck den Ansprechdruck des Vorsteuerventils 31a d.h. wird dieses durch den in den Leitungen 23, 33 herrschenden Druck entgegen der Kraft der Feder 34 in seine Durchflußstellung gebracht, so gelangt der durch die Leitung 23 fließende Druekmittelstrom über das Vorsteuerventil zum Behälter 27· In diesem Augenblick werden die Drosseln 29 und 30 wirksam. Der Druck hinter der Drossel 29, der bei geschlossenem Vorsteuerventil 31 gleich dem Druck hinter der Drossel 15 war, fällt nun ab, und zwar auf einen Wert, der durch die Drossel 30 bestimmt wird. In der Leitung 23 findet also ein Druckabfall statt, welcher durch die Drossel 30 vorgegeben wird. Am Stromregelventil 1'8 ist nun also nicht mehr allein die Druckdifferenz der Drossel 15 maßgebend, sondern eine solche, die auch durch die Drossel 30 mitbestimmt wird.
Durch den Druckabfall in der Leitung 23 kann der'in der Leitung 20 und in der Steuerleitung 21 herrschende Druck das Stromregelventil in seine -Seh^al"6s te llung -I verschieben, worauf die Pumpe - wie-oben beschrieben" - zurückgestellt wird. Durch die Wirkung der Drossel ;30 geschieht dies aber so, daß-sich Druckäriderurigen In'der Förderleitung"14 um ein vorbestimmtes Teilungsverhältnis Vermindert" am' Stromregelventil 18 auswirken. Dies erlaubt, das Stromregelventil für eine sehr "hbhe-^mpfihdlibhkei^-atJfsWieg^n, ■ was gleichbedeutend mit -geringem·"rio^endigen Me'ßd-ruck;:" " """""" und damit verbundenem geringem Verlust isrt, ohne daß die Druckregelung deshalb "instabil wird.':'·- """ °"" '
Wenn der Druck hinter der Drossel 30 ent-sprechend 'gesunken ist, bringt die Feder 34 das Vorsteuerventil 31 wieder in seine
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Sperrstellung, so daß - je nach dem in der Leitung 23 herrschenden Druck - das Stromregelventil wieder in seine Schaltstellung II oder III gebracht wird.
Das Ausführungsbeispiel nach der Figur 2 unterscheidet sich von demjenigen nach der Figur 1 dadurch, daß die dritte Drossel als Festdrossel ausgebildet ist; sie ist mit 36 bezeichnet. Parallel zu ihr ist ein vorgespanntes Ventil angeordnet. Dieses sitzt in einer Umgehungsleitung 38 zur Drossel. Damit wird bewirkt, daß beim Auftreten von Druckspitzen in der Förderleitung die Wirkung der Drossel verringert wird, was zu einem extrem schnellen Ansprechen des Vorsteuerventils 31 und damit zum Zurücksteuern der Pumpe in Richtung Nullförderung führt. Außerdem verringert diese Variante den minimal einstellbaren Regeldruck.
Beim Ausführungsbeispiel nach der Figur 3 sind die Drossel und die zweite Drossel 29 parallel geschaltet. Letztere liegt in einer Leitung 4l, -die von der Leitung 20 ausgeht und zur Leitung 23 führt, in der ein Rückschlagventil 42 angeordnet ist, das zwischen der Mündungsstelle der Steuerleitung 22 in die Leitung 23 und dem Ausgang der Leitung 23 von der Förderleitung l4 angeordnet ist; es vermag sich in Richtung zur Förderleitung 14 hin zu öffnen. Stromab der Mündungsstelle der Leitung 4l in die Leitung 23 ist wiederum das Vorsteuerventil 31 angeordnet, zwischen diesem und der genannten Mündungsstelle die verstellbare Drossel nach dem Ausführungsbeispiel der Figur 1.
Die verstellbaren Drosseln 30 nach dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 und 3 erlauben es, für die Druckregelung eine veränderliche Reglerempfindlichkeit einzustellen, was beim Ausführungsbeispiel der Figuren 2 und k nicht der Fall ist. Diese Ausführungsbeispiele haben jedoch den Vorteil unterschiedlicher Reglerempfindlichkeit für Strom- und Druckregelung, aber zusätzlich noch den, daß beim Auftreten
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von Druckspitzen die Wirkung der Drossel 23 abgeschwächt wirdj was -- wie bereits oben ausgeführt - zu einem extrem schnellen Zurückstellen der Pumpe führt. Außerdem wird hier der minimal einstellbare Regeldruck verringert.
Das Ausführungsbeispiel nach der Figur 4 unterscheidet sich von demjenigen nach der Figur 3 dadurch, daß die dritte Drossel wiederum als Festdrossel 36 ausgebildet ist und . daß parallel zu ihr wiederum das vorgespannte Ventil 37 angeordnet ista das in einer Leitung 4-5 liegt. Die Wirkungsweise dieser Abwandlung ist bereits oben beschrieben.
Der Du.rchflußquer schnitt der er findungs gemäßen Drosseln 3O3 36 ist für die Erzielung der gewünschten Wirkung im allgemeinen kleiner als derjenige der Drossel 29·

Claims (8)

  1. R. 5300
    31.1.1979 Wd/Ba
    ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart 1
    Ansprüche
    ■ 1.;Einrichtung zur Regelung des FörderStroms und zur Begrenzung des Förderdrucks einer verstellbaren Pumpe mit einem Stromregelventil (18), das von einer Reglerfeder (25) und der Druckdifferenz (Primärdruck minus Sekundärdruck) an
    einer vom Förderstrom durchflossenen Drosseleinrichtung
    (15) gesteuert wird, das selbst wieder eine Stelleinrichtung für das Stellglied (11) der Pumpe (10) steuert, und mit einem Vorsteuerventil (31), das bei Überschreiten eines
    vorbestimmten Druckes eine Verbindung zu einem drucklosen Raum steuert, wodurch die Pumpe auf geringere Fördermenge zurückgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärdruck (p2) über eine zweite Drossel (29) an das
    Stromregelventil herangeführt wird und durch eine dritte
    Drossel (30, 3β) veränderbar ist, die dem Vorsteuerventil (31) vorgeschaltet ist und erst wirksam wird, wenn dieses geöffnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Drossel (30) verstellbar ist.
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  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Drossel in Reihe zur zweiten Drossel geschaltet ist und stromab der Wirkverbindung (22) von der zweiten Drossel (29) zum Stromregelventil (18) angeordnet ist.
  4. 4. Einrichtung -nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Drossel durch ein parallel geschaltetes vorgespanntes Ventil (37) umgehbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
    gekennzeichnet, daß zwischen der ersten (15) und der zweiten Drossel (29) stromab des Stromregelventils ein Rückschlagventil (42) angeordnet ist, das sich in Richtung von der zweiten Drossel zur ersten Drossel hin zu öffnen vermag.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Drossel bezüglich des Stromregelventils parallel geschaltet sind.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Drossel bezüglich des Stromregelventils in Serie geschaltet sind.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Drossel (36) verstellbar ist.
    030035/0228
DE19792906166 1979-02-17 1979-02-17 Einrichtung zur regelung des foerderstroms und zur begrenzung des foerderdrucks einer verstellbaren pumpe Withdrawn DE2906166A1 (de)

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