DE2851295A1 - Koffer - Google Patents

Koffer

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Publication number
DE2851295A1
DE2851295A1 DE19782851295 DE2851295A DE2851295A1 DE 2851295 A1 DE2851295 A1 DE 2851295A1 DE 19782851295 DE19782851295 DE 19782851295 DE 2851295 A DE2851295 A DE 2851295A DE 2851295 A1 DE2851295 A1 DE 2851295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
frame
case
telescopic guides
suitcase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782851295
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Milles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
S Franzen Soehne GmbH
Original Assignee
S Franzen Soehne GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by S Franzen Soehne GmbH filed Critical S Franzen Soehne GmbH
Priority to DE19782851295 priority Critical patent/DE2851295A1/de
Publication of DE2851295A1 publication Critical patent/DE2851295A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Koffer
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen mit Laufrollen ausgerüstete@ Koffer, welcher im Bereich seiner den Laufrollen gegenüberlie genden Kofferwand mit einen aus einer Verstecklage in di- Gebrauchsstellung bringbaren Handgriff ausgestattet ist.
  • eine Bauform dieser Art ist durch das DT-Gbm 7 810 685 b'Iannt.
  • Der Handgriff ist dort als in die Gebrauchsstellung. klappbarer Stielgriff ausgebildet. Er sitzt an einer die Klappbewegung begrenzenden, relativ kleinen Befestigungsplatte. Letztere ist an der Kofferschmalwand angebracht. Diese nimmt die bei der Handhabung auftretenden Kräfte auf. Ein solcher Handgriff ist bspw. nicht für sogenannte Weichkoffer geeignet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, insbesondere, d. h. zusätzlich zu den sich aus Beschreibung und Ansprüchen ergebenden Aufgabenstellungen, einen Koffer der vorausgesetzten Art hinsichtlich der Handgriffausbildung und -zuordnung so auszubilden, daß die bei der Handhabung auftretenden Kräfte in stabilisatorisch geeignetere Bereiche des Koffers eingelenkt werden, dies sogar so, daß entsprechende Griffzuornungen auch an sogenanten Weichkoffern vorgenommen werden können.
  • Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
  • Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen d-s Gegenstandes der Erfindung.
  • Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer koffer von erhöhtem Gebrauchswert aeschaffen: Die Verankerung der den herausziehbaren, U-bügelförmig gestalteten Handgriff aufnehmenden Teleskopführungen an den Innenflächen des Ko@ferrahmens führt zu einer hoch stabilen, sogar eine gegenseitige Stabilisierung von Kofferrahmen und Teleskopführungen @ringenden Ausgestaltung. Die Teleskopführungen sind überdies de:- Sicht entzogen und vor mechanischen Beanspruchungen geschütz- im Kofferinneren untergebracht. Lediglich der die unmittelbare iiandhabe bildende, in günstiger Weise sich über die ganze Koffer Seitenlänge erstreckende Handgriff liegt kofferaußense tig.
  • Er kann in eingeschobenem Zustand weitestgehend im uml @ufenden Kofferrahmen-Profil eingesenkt werden, so daß s ch auch hier eine geschützte Einlagerung ergibt. Ein sol her Rahmen erfährt bis auf die Vorsehung von Durchtrittslö:hr'rn für die U-Schenkel des Hanagriffes und etwaige Befestigungslöcher für die Verankerung der Teleskopführungen praktisch keine Veränderungen; es kann daher in vorteilhafter Weise von vorhandenen Konstruktionselementen ausgegangen werden.
  • Die Teleskopführungen sind einfach aus abgelängtem Rohrmaterial gefertigt; will man eine Verankerung dieser Telskopführungen in Gegenübarlage zur Handgriff-Auszugsrichtung vornehmen, so können die verankerungsseitigen Enden dieser Rohre einrach abgeplattet und abgewinkelt werden, um sie dann im Bereich des die Innenflächen verbindenden Koffer ranmenschenkels festzulegen. Durch federnde, der huszugs-und Einschubstellung zugeordnete Rasten an mindestens einen der Griff-U-Schenkel lassen sich die beiden Extremestellungen exakt definieren. Den Rasten sind Auflaufschrägen zugeordnet.
  • Solche Auflaufschrägen erleichtern die Überführung. des Handbügels aus der Verstecklage in die Gebrauchsstellung und zurück, wobei die Rasten hier das völlige Herauszichen des Handgriffes unterbinden. Die erfindungsgemäße Ausbildung und Zuordnung des Handgriffes eröffnet in vorteilhafter Weise eine Verwendungsmöglichkeit auch an Weichkoffern, wenn diese inen ausreichend stabilen Rahmen, insbesondere Koffermittelrahmen aufweisen.
  • Weitere Vorteile una Linzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 den erfindungsgemäß ausgebildeten Koffer in perspektivischer Darstellung, und zwar in normaler Stardstellung, Fig. 2 diesen Koffer in Verrollstellung, und zwar eben-alls in Perspektive, Fig. 3 eine Seitenansicht der Handgriff-Ausbildung und -Zuordnung und lig. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 3.
  • Der Koffer weist an der der Auf stellfläche 1 gegenüberliegenden Schniallängsseite 2 einen abklappbaren Traggriff 3 auf.
  • Die linksseitige Schmalwand 4 ist mit zV»ei in Nähe der Lcken 5 liegenden Laufrollen 6 bestückt. Ihre Gehäuse sind in die dortige gerundete Kante K eingelassen. Die dieser Schmalwand 4 gegenüberliegende, also rechtsseitige Schlalwand 7 des Koffer ist mit einem aus einer Verstecklage in die Gebrauchsstellung ziehbaren Handgriff 8 versehen.
  • Der Handgriff 8 ist als U-Bügel gestaltet. Seine U-Sch@ kel 8 laufen in Teleskopführungen F. Letztere sind an den einander geyenüberliegenden Innenflächen 9 des im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Koffermittelrahmen ausgebildeter Rahinens R befestigt. Sie verlaufen parallel zu den län@ Rahmenschenkeln 10, und zwar in geringem Abstand x zu dc, Innenflächen 9. Zur Befestigung dienen von den Innenflächen 9 ausgehende, an den Rohren 11 der Teleskopführungen F F CL greifende Zwischenstücke 12. Der U-Bügel besteht ebenfa@ls aus Rohrmaterial.
  • Die längeren Rahmenschenkel 10 gehen über Rundungen 13 in die kürzeren Rahmenschenkel 14 über.
  • Der rechtsseitige Rahmenschenkel 14 weist deckungsgleich zu den Rohren 11 liegende Durchbrechungen 15 für die U-Sch@@kel 8' des Handgriff es 8 auf. Der außenseitig des Rahmens liegende U-Steg 8" bildet die eigentliche Griffhandhabe. Diese nicht in Einschubstellung des Handgriffes 8 in der außenseitigen Rinne 16 des Kofferrahmens bzw. Koffermittelrah:nens R ein. Di: Rinne i von solcher Breite, daß der U-Steg 8" des als U-Bügel al sgebildeten Hanagriffes 8 sich bequem erfassen läßt. Dieser Steg erstreckt sich überdies in gewissem Abstand vom Grund der Rinne 16.
  • Die Rohre 11 sind an ihren auf die linksseitige Schmalwand 14 zu ausgerichteten Enden 11' abgeplattet und parallellaufend zum dortigen kürzeren Rahmenschenkel abgewinkelt und an diesem Rahmenschenkel befestigt. Hierzu dienen jeweils zwei Niete 17, welche deckungsgleich liegende Bohrungen des Rahmens R sowie der abgeplatteten Enden durchsetzen. Diese Befestigungsweise stellt eine zusätzliche Verankerung zu den Zwisch-nstücken 12 zwischen Rahmen R und den Teleskopführungen dar und optimiert die gegenseitige Stabilisierung zwischen Rahmen und Teleskopführungen. Die Enden 11' sind aufeinander zulaufend ausgerichtet.
  • Der dem Kofferdeckel zugehörige, am Rahmen R anscharnierte Rahmen ist nicht näher veranschaulicht.
  • Der Handgriff läßt sich aus der in Fig. 1 in ausgezogenen Linien veranschaulichten geschützten Einschubstellung in die in strichpunktierten Linien veranschaulichte anschlagbegrenzte Auszugsstellung überführen. Hierzu bilden die Teleskopführungen F mit den U-Schenkeln 8' des Handgriff es 8 zusammenwirkend Rasten 18 und 19 aus. Der bügelschenkelseitig untergebr chte Rastzapfen 20 tritt gegen eine in Auszugrichtung liegend Sperrkante 21 des Rohres 11. Letztere ist durch Ausklin ung eines Lappens 22 erzielt, dessen Innenfläche eine Auflau -schräge 23 für ein erleichtertes Einschieben des Hanãgri es bildet. Der in Auswärtsrichtung federbelastete Rastzapf n 20 sitzt auf dem einen Schenkel einer U-förmig gefaltete Stativfeder 24, die längsverlaufend im Inneren des U-Sch ?..lkcls 8' eingelagert ist. Solche Rasten können auch an nur ei em U-Schenkel vorgesehen sein.
  • Einschubseitig ist eine weitere durch Ausklinkung eines Lappens 22 erzielte, jedoch in Gegenrichtung ansteigendc-Auflaufschräge 23 vorgesehen. Diese hält den eingeschob nen Handgriff mit so ausreichenden Kräften, daß dieser nicht durch sein Eigengewicht aus der Einschubstellun herausrutscht Die Sperrkante 21 der Rasten 19 ist so angeordnet, daß c @r Einschub des Handgriffes 8 gestoppt ist, bevor der grifbildende Steg 8" auf den Grund der Rinne 16 aufsetzt. ]-; ist hier ein Abstand y von einigen Millimetern berücksichtigt, so daß der Griff bequem erfaßt und in scine Auszugsstellung überführt werden kann.
  • Der Abstand x zwischen Rahmen R und Teleskopführungen @ ist so bemessen, daß ein ausreichender Raum für die die Auflaufschrägen 23 bildenden Ausklinkungen verbleibt.
  • Der sich über die ganze Schmalseitenlänge erstreckende Handsriz 8 läßt sich bequem erfassen. Die breitflächenseJtige Rollenlage ermöglicht ein kippsicheres Verrollen des Koffers (veryl. Fig. 2).
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Mit Laufrollen ausgerüsteter Koffer, welcher im Bereich seiner den Laufrollen gegenüberliegenden Koffer mit einem aus einer verstecklage in die Gebrauchsstellung bringbaren Handgriff ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der als U-Bügel ausgebildete und aus dem Koffer herausziehbare Handgriff (8) mit seinen U-Bügeln (8') in Teleskopführungen (F) gelagert ist, die an gegenüberliegender Innenflächen (9) des Kofferrahmens (R) befestigt sind.
  2. 2. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dio Teleskopführungen (F) als Rohre (11) ausgebildet sind, die mit ihren unteren, abgeplatteten und abgewinkelten Enden (11') bis in den Bereich des die Innenflächen (9) verbindenden Kofferrahmenschenkels (14) reichen und dort befestigt sind.
  3. 3. Koffer nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch federnde, der Auszugs- und Einschubstellung zugeordnete Rasten (18, 19) an mindestens einem der Griff-U-Schenkel (8').
  4. 4. Koffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Rasten (18, 19) Auflaufschrägen (23) zugeoranet sind.
  5. 5. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der U-Steg (8") des Handgriff-Bügels (8) in Einschubstellung in eine außenseitige Rinne (16) des Koffermittelrahmens (1,") eintaucht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4403281A1 (de) * 1994-01-31 1995-08-03 Hans Erich Neuber Schiebegriffvorrichtung für Rollkoffer, Markttaschen und dergleichen
DE10026391A1 (de) * 2000-05-27 2001-12-06 Markus Koenig Reisekuli

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4403281A1 (de) * 1994-01-31 1995-08-03 Hans Erich Neuber Schiebegriffvorrichtung für Rollkoffer, Markttaschen und dergleichen
DE10026391A1 (de) * 2000-05-27 2001-12-06 Markus Koenig Reisekuli
DE10026391C2 (de) * 2000-05-27 2003-04-17 Markus Koenig Reisekuli

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