DE2824029C2 - - Google Patents

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DE2824029C2
DE2824029C2 DE19782824029 DE2824029A DE2824029C2 DE 2824029 C2 DE2824029 C2 DE 2824029C2 DE 19782824029 DE19782824029 DE 19782824029 DE 2824029 A DE2824029 A DE 2824029A DE 2824029 C2 DE2824029 C2 DE 2824029C2
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DE19782824029
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Julius 7924 Steinheim De Birkhold
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Julius 7924 Steinheim De Birkhold
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/04Flower-pot saucers

Description

Die Erfindung betrifft ein Plattformsystem mit mindestens zwei Plattformen, die mit Abstand voneinander freitragend angeordnet und über Verbindungselemente lösbar miteinander verbunden sind, wobei Teile der Verbindungselemente in sich zur Plattformebene parallel erstreckende Öffnungen an den Seitenflächen der Plattformen einsteckbar sind.
Ein derartiges Plattformsystem ist aus dem, DE-GM 19 28 847 bekannt.
Mehrfach abgestützte Plattformen sind auch als Treppen, Blumen­ ständer und Schaufensterpodeste bekannt. Ferner sind Tee­ wagen und Werkzeugwagen bekannt, bei denen die Tragplatte als einseitig freitragender Träger ausgebildet ist. Ein Verkaufsständer mit mehreren auf einem Rohr übereinander angeordneten Tragplatten, die durch Vierkantelemente dreh­ gesichert sind, ist aus der DE-OS 22 08 013 bekannt.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine freitragende Konstruktion zu schaffen, die beliebig oft neu zusammengesetzt werden kann und bei welcher die ein­ zelnen Plattformen in großer Vielfalt wahlweise nebenein­ ander, übereinander und seitlich versetzt angeordnet wer­ den können und die dabei optisch ein ansprechendes Gesamt­ bild ergibt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Querschnitte der Öffnungen und die in diese ein­ steckbaren Teile der Verbindungselemente aufeinander ab­ gestimmte gegeneinander drehgesicherte Profile sind.
Eine besondere Lösungsform besteht darin, daß die aufein­ ander abgestimmten Profile Mehrkantprofile sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung erhält man ein System, welches bei rationeller Montage eine Vielfalt von Gestaltungen ermöglicht. Infolge günstiger Hebel­ wirkungen wird eine stabile Verbindung zwischen den ein­ zelnen Plattformen und Verbindungselementen erhalten, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Verbindungsstelle reißt oder sich bei großen Belastungen lockert. Die Plattformen können mit Bezug aufeinander planparallel höhenversetzt und seitenversetzt angeordnet werden. Hierzu sind in einer bevorzugten Ausbildungsform der Erfindung die beiden ein­ steckbaren Enden eines Verbindungselementes zueinander parallel versetzt. Die Verbindungselemente haben zweck­ mäßigerweise ein Mittelteil und sich unter einem Winkel von ungleich 180° daran anschließende Endteile. Dieser Winkel sollte im Bereich zwischen 60° und 150° liegen. Besonders günstig ist ein Winkel von ungefähr 120°, wobei der Mittelteil der Verbindungselemente gemäß der Erfindung mit der Vertikalen einen Winkel von 30° einschließt. Für die meisten Anwendungszwecke sollten sich die Endteile der Ver­ bindungselemente in entgegengesetzten Richtungen vom Mittel­ teil weg erstrecken. Eine besonders stabile freitragende Verbindung erhält man, wenn die Plattformen durch mindestens zwei höhenversetzt angeordnete Verbindungselemente miteinander verbunden sind, weil sie dann lediglich mit in ihrer Längs­ richtung verlaufenden Zug- bzw. Druckkräften belastet werden. Statisch vorteilhaft ist es, die Verbindungselemente im we­ sentlichen aus Rohren herzustellen.
Kostengünstig in der Bearbeitung sind Verbindungselemente aus Rohren mit rundem Querschnitt, auf deren Endteile Mehrkantrohre aufgesetzt sind, die mit den entsprechend mehrkantig ausgebildeten Öffnungen der Plattformen Drehsicherungen bilden. Mehrere Verbindungselemente können unmittelbar miteinander verbunden sein, vorzugsweise ein einstückiges Teil bilden.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß mindestens eine Deckseite eine Vertiefung aufweist, in die eine Auflage eingesetzt ist, die schwammartig oder gewebeartig Flüssigkeit speichern und abgeben kann. Dadurch können auf einfache und saubere Weise Blumen feucht gehalten werden, die in Blumentöpfen auf die Auflage gestellt werden.
Mehrere Ausführungsbeispiele werden mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines Platt­ formsystems nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht mit 2 × 2 übereinander angeordneten Verbindungselementen zwischen jeweils zwei Plattformen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf Fig. 3,
Fig. 5 bis 14 verschiedene Ausführungsformen von Verbindungselementen,
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht einer Plattform nach der Erfindung,
Fig. 16 und 17 Draufsicht und Seitenansicht einer anderen Ausführungsform nach der Erfindung,
Fig. 18 eine Vorderansicht einer weiteren Aus­ führungsform nach der Erfindung,
Fig. 19 eine Vorderansicht einer Ausführungsform nach der Erfindung,
Fig. 20 und 21 eine Vorderansicht und eine Draufsicht einer nochmals weiteren Ausführungsform nach der Erfindung,
Fig. 22 und 23 eine Vorderansicht und eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform nach der Erfindung,
Fig. 24 eine besondere Ausführungsform der Erfindung im Schnitt, und die
Fig. 25 und 26 eine Vorderansicht und eine Draufsicht einer weiteren besonderen Ausführungsform nach der Erfindung.
In Fig. 1 ist an einer Wand 1 über zwei Verbindungselemente 2 eine Plattform 3 durch Aufstecken lösbar befestigt. Daran schließt sich über ein einziges Verbindungselement 4 eine Plattform 5 an, an welcher über ein weiteres Verbindungs­ element 6 eine Plattform 7 durch Aufstecken lösbar und freitragend befestigt ist. Ferner ist an die Plattform 5 über ein Verbindungselement 8 eine Plattform 9 ange­ steckt. An der gleichen Schmalseite ist über eine Stütze 10, die als Verbindungselement ausgebildet ist, eine Plattform 11 befestigt. An der dazu abgewandten Schmalseite der Plattform 9 ist über gesteckte Verbindungselemente 12 eine Plattform 13 befestigt. Die Verbindungselemente 4, 6 und 12 bestehen jeweils aus einem Mittelteil 14 und Endteilen 15, welch letztere in entsprechende Öffnungen der Plattformen eingefügt sind. Der Winkel zwischen dem Mittelteil 14 und den End­ teilen 15 der Verbindungselemente beträgt vorzugsweise 120°Grad.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind 2 Platt­ formen in besonders stabiler Weise miteinander verbunden. Dies wird dadurch erreicht, daß Verbindungselemente 17 a und 17 b bzw. 18 a und 18 b jeweils übereinander angeordnet sind. Dadurch werden die Verbindungselemente im wesent­ lichen nur Zug- bzw. Druckkräften ausgesetzt, jedoch keinen Biegemomenten.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein Verbindungselement 21 mit mehreren Mittelteilen 22, an deren nach außen geknickten Stellen Endteile 23 wegragen.
Bei dem Verbindungselement 26 in den Fig. 7 und 8 ragen die zwischen den Mittelteilen 27 vorhandenen Endteile 28 unter rechtem Winkel quer von den Knickstellen weg, die zwischen den Mittelteilen 27 gebildet sind.
Bei dem Verbindungselement 29 in den Fig. 9 und 10 bilden die Mittelteile 30 einen sechseckigen Ring. An den Ecken sind jeweils Endteile 31 angebracht, auf welche Plattformen aufgesteckt werden können.
Die Verbindungselemente können auch die in Fig. 11 gezeigte U-Form 33 haben.
Auch eine Z-Form 34 entsprechend Fig. 12 ist möglich. Die mit den Endteilen 35 verbundenen Plattformen 36 sind gestrichelt angedeutet.
Bei den Fig. 13 und 14 besteht das Verbindungselement 37 aus einem Rundrohr, auf dessen Enden Vierkantrohre 38 aufgesetzt sind. Diese dienen als Drehsicherung in ent­ sprechend geformten Öffnungen der Plattformen. An Stelle von Vierkantrohren 38 können auch andere Arten von Mehrkantrohren verwendet werden. Fig. 13 zeigt eine Seiten­ ansicht und Fig. 14 die Vorderansicht.
Die in Fig. 15 gezeigte Plattform 40 hat an jeder Schmal­ seite beispielsweise zwei Durchgangsöffnungen 41 zur Aufnahme von entsprechenden Verbindungselementen. Häufig sind je drei oder mehr Durchgangsöffnungen vorteilhaft. Diese Durchgangsöffnungen 41 können sich in der dargestellten Weise innerhalb der Plattform 40 kreuzen. An Stelle des dargestellten Vierkantprofils der Öffnungen 41 könnte auch ein anderes Profil gewählt werden. Die Öffnungen 41 sollten möglichst tief sein, beispielsweise sich durch die Platt­ form ganz hindurcherstrecken. Dadurch können die Endteile der Verbindungselemente in die Öffnungen 41 weit hineinragen. Dies ergibt einen langen Hebelarm, durch den zu große Kräfte auf die Öffnungsränder vermieden werden.
In den Fig. 16 und 17 ist ein Verbindungselement 42 in eine mittige von drei Öffnungen 43 einer Plattform 44 gesteckt. Das Verbindungselement 42 hat gemäß der Erfindung die flügelartigen Ansätze 42 a, die in eine Vertiefung der Plattform 44 eingreifen und dabei als Drehsicherung sowie zur Stabilisierung dienen.
Bei Fig. 18 sind die Mittelteile 45 und die Endteile 46 getrennte Elemente, die über ein z. B. sechseckiges Ver­ bindungsstück 47 miteinander verbunden sind. Dies ermöglicht mehr Aufbauvarianten des Systems.
Fig. 19 zeigt in Vorderansicht eine zwar nicht so vorteil­ hafte, jedoch ebenfalls mögliche Variante. Hierbei sind in Plattformen 50 und 51 jeweils schräg hindurchführende Durchgangsöffnungen 52 bzw. 53 gebildet. In diese ragen die Endteile eines Verbindungselementes 54. Dieses kann aus einem im Querschnitt runden Rohr bestehen. Es kann dadurch drehgesichert sein, daß durch entsprechende Öffnungen Sicherungsstifte 55 hindurchgeführt sind. Diese Ausführungsform ist dann brauchbar, wenn die Plattformen 50 und 51 eine verhältnismäßig große Dicke haben oder in anderer Weise mit stabilen Randbereichen versehen sind, die sicherstellen, daß die Verbindungsstellen nicht ausreißen.
Die Fig. 20 und 21 zeigen ein Plattformsystem, das in Vorderansicht 6-eckig wabenförmig ist. Die Draufsicht in Fig. 21 zeigt, daß die Plattformen 56, die über Ver­ bindungselemente 57 miteinander verbunden sind, auch seit­ lich versetzt zueinander angeordnet sind. Dies ergibt einen guten Zugang zu den Plattformen von hinten und einen guten optischen Eindruck.
In den Fig. 22 und 23 sind Verbindungselemente 58, die an ihren Enden gezahnt sind, an Plattformen 59 angeschraubt.
Fig. 24 zeigt im Schnitt eine Plattform 70 mit elektrischen Fassungen 71 für eine Leuchtstofflampe 72. Eine elektrische Steckvorrichtung 73 nimmt Steckerstift 74 auf, die an Endteilen 75 von Verbindungselementen 76 vorgesehen sind. Durch die Verbindungselemente 76 erstrecken sich elektrische Leitungen 77, die an die Steckerstife 74 angeschlossen sind.
In den Fig. 25 und 26 sind an einer Wand 60 zwei Halter 61 befestigt. Auf diese ist eine Plattform 62 seitlich aufge­ steckt. An sie schließt sich, nach unten versetzt, über Verbindungselemente 63 eine weitere Plattform 64 an. In den Plattformen 62 und 64 sind Vertiefungen 65 gebildet. In diese ist eine Auflage 66 eingesetzt, die aus einem schwammartigen oder gewebeartigem Material besteht, das Flüssigkeit speichern kann. Diese Flüssigkeit wird von der Erde eines draufstehenden Blumentopfes 67 aufgesaugt.

Claims (8)

1. Plattformsystem mit mindestens zwei Plattformen, die mit Abstand voneinander freitragend angeordnet und über Ver­ bindungselemente lösbar miteinander verbunden sind, wobei Teile der Verbindungselemente in sich zur Plattformebene parallel erstreckende Öffnungen an den Seitenflächen der Plattformen einsteckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Öffnungen und die in diese einsteck­ baren Teile der Verbindungselemente (z. B. 4, 6, 8, 12) auf­ einander abgestimmte gegeneinander drehgesicherte Profile sind.
2. Plattformsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander abgestimmten Profile Mehrkantprofile sind.
3. Plattformsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden einsteckbaren Enden (38) eines Verbindungselementes (37) zueinander parallel versetzt sind.
4. Plattformsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (z. B. 12) ein Mittelteil (z. B. 14) und sich unter einem Winkel daran anschließende End­ teile (z. B. 15) haben, der zwischen 60° und 150°, vorzugs­ weise ungefähr 120° beträgt.
5. Plattformsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verbindungselemente unmittelbar miteinander verbunden sind und ein vorzugsweise einstücki­ ges Teil bilden (Fig. 5 bis 10).
6. Plattformsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile (46) und die Mittelteile (45) der Verbindungselemente getrennte Teile sind, die über ein Verbindungsstück (47) für mindestens drei Teile (z. B. ein Endteil und zwei Mittelteile) miteinander verbind­ bar sind (Fig. 18).
7. Plattformsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Verbindungselementen (76) elek­ trische Leitungen (77) verlaufen, die Endteile der Verbindungs­ elemente und die Plattformen elektrische Kontakte (73, 74) haben, die miteinander in Verbindung gebracht werden kön­ nen, und die Plattformen (70) an deren Kontakte angeschlos­ sene Anschlüsse (71) für elektrische Verbraucher, insbeson­ dere Lampen, haben (Fig. 24).
8. Plattformsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Deckseite der Platt­ form eine Vertiefung (65) aufweist, in die eine Auflage (66) eingesetzt ist, die schwammartig oder gewebeartig Flüssigkeit speichern und abgeben kann (Fig. 25, 26).
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