DE2815380A1 - Zylinderschloss mit plaettchenzuhaltungen - Google Patents

Zylinderschloss mit plaettchenzuhaltungen

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Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim 12 052/4
Stuttgart-Untertürkheim * 23. März 1978
und
Hülsbeck & Fürst
Velbert
Zylinderschloß mit Plättchenzuhaltungen
Die Erfindung richtet sich auf ein Zylinderschloß mit Plättchenzuhaltungen im Schließzylinder und mit einem Sperrkanal im Schloßgehäuse, in den bei abgezogenem Schlüssel (Sperrlage des Schlosses) die federbelasteten Plättchenzuhaltungen mit ihren Sperrenden bis zu einer durch Sperranschläge bestimmten Ausschublänge eingreifen, -das Schloßgehäuse einen dem Sperrkanal diametral gegenüberliegenden Ausweichkanal"aufweist für eine freie Rückstellbewegung der Plättchenzuhaltungen mit ihren Gegenenden während der Schlüsseleinführung, die Plättchenzuhaltungen jeweils in Höhen entsprechend den zugehörigen Schlüssel-Einschnittiefen angeordnete Zuhaltungskanten in ihren Schlüsselaussparungen aufweisen und bei eingeführtem Schlüssel (Freilage des Schlosses) in den Schließzylinder rückstellbar sind.
Die Sicherheit eines Schließsystems hängt unter anderem auch davon ab, in welchem Ausmaß verhindert ist, mittels Einbruchswerkzeugen die einzelnen Zuhaltungskanten-Höhe bei den diversen Plättchenzuhaltungen im eingebauten Schloß zu ermitteln, wonach ein Nachschlüssel nachgebaut werden könnte. Bei bekannten Schließsystemen ist dies nicht ausreichend verhindert. So war es bislang möglich, die Höhe der diversen Zuhaltungskanten indirekt dadurch zu ermitteln, indem
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das jeweilige Ausmaß der möglichen Rückstellbewegung der Plätt-"lenzuhaltung beim Einführen ihres Gegenendes in den Ausweichkail bestimmt wurde. Aus diesem Meßwert ließ sich die Höhe der Zualtungskante ermitteln.
er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einbruchssicherheit :ines Zylinderschlosses dadurch zu verbessern, daß es nicht mehr löglich ist, durch Manipulationen und Messungen an den Schlüsseliussparungen der Plättchenzuhaltungen anzugeben, in welchen Höhen lie diversen Zuhal-tungskanten angeordnet sind.
Die Erfindung zeichnet sich gegenüber den vorbekannten Schließeinrichtungen aus durch die Rückstellbewegung der einzelnen Plättchenzuhaltungen im Ausweichkanal in unterschiedlichen Einschubtiefen begrenzende Anschläge und eine unterschiedliche, in Abhängigkeit von ihrer jeweiligen Zuhaltungskanten-Höhe getroffene Anordung ihrer Sperranschläge.
Durch die erwähnte Höhenanordnung der Sperranschläge an den diversen Zuhaltungsplättchen wird zunächst erreicht, daß in der Sperrlage der Plättchenzuhaltungen die diversen Zuhaltungskanten im Idealfall in übereinstimmender Höhenlage liegen. Ist dies erreicht, so läßt sich aus der Höhenposition der Zuhaltungskante bei dieser sperrwirksamen Ausgangslage des Schlosses nicht angeben, in welcher Stufenhöhe die einzelnen Zuhaltungskanten angeordnet sind. Weiterhin läßt sich wegen der unterschiedlichen Einschubbegrenzung der Plättchenzuhaltungen bei ihrer Rückstellbewegung in den Ausweichkanal durch die oben erwähnten dort vorgesehenen Anschläge auch nicht die Stufenhöhe der Zuhaltungskanten durch eine Verschiebung der Plättchenzuhaltungen angeben. Im Idealfall sind nämlich auch diese Anschläge höhenmäßig so ausgebildet, daß auch bei
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der RClckstellbewegung die diversen Zuhaltungskanten nur in eine übereinstimmende Höhenposition gelangen. Damit ist es auch nicht auf diesem Wege möglich, die konkrete Stufenhöhe in der Schlüsselaussparung einer Plättchenzuhaltung anzugeben. Auch in dieser Hinsicht verhalten sich alle Plättchenzuhaltungen gleich.
Bei manchen Zylinderschlössern ist es aus konstruktiven Gründen schwierig, die Zuhaltungskanten sämtlicher Plättchenzuhaltungen in einer einzigen Ausschubhöhe oder Rückstelltiefe zu legen. Dann ist es aber wenigstens im Rahmen der Erfindung möglich, innerhalb einer Gruppe von Plättchenzuhaltungen für eine übereinstimmende Höhenlage der dabei erfaßten Zuhaltungskanten zu sorgen. Auch dadurch wird nämlich bereits eine Verschleierung der tatsächlichen Stufenhöhe der diversen Zuhaltungskanten in der Schlüsselaussparung erreicht; man findet die Vielfalt der möglichen Stufenhöhen nur auf wenige Anordnungspositionen, reduziert, weshalb es immer noch nicht möglich sa"nzugeben, apf welcher genauen Stufenhöhe die Zuhaltungskante innerhalb einer solchen Gruppe von Plättchenzuhaltungen sich befindet. So ist es beispielsweise bei einem Zylinderschloß mit wechselseitig federbelasteten Plättchenzuhaltungen und einem wendbaren Schlüssel möglich, ausgehend von Plättchenzuhaltungen mit vier verschiedenen Stufenhöhen ihrer Zuhaltungskanten, diese in zwei Austrittshöhen bzw. Einschubtiefen zu beschränken. Damit läßt sich immer noch nicht die konkrete Stufenhöhe angeben, weil hinter jeder sich zwei mögliche Höhenanordnungen dex Zuhaltungskanten verbergen. Eine Verschleierung der Anordnungshöhe der diversen Zuhaltungskanten ließe sich schließlich auch dadurch erzielen, daß man die erwähnten Anschläge abweichend von der Stufenhöhe wählt und beispielsweise verschiedene Anschlagpositionen bei Plättchenzuhaltungen mit an sich übereinstimmender Höhenlage der Zuhaltungskanten vorsieht, doch ist dabei ein größerer Aufwand ,in Kauf zu nehmen.
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Die gewünschte Position der erfindungsgemäßen Anschläge läßt sich am einfachsten dadurch erzielen, daß man im Ausweichkanal bzw. auch im Sperrkanal Vorsprünge vorsieht, die stirnseitig gegen das Gegenende bzw. Sperrende der einzelnen Plättchenzuhaltungen ragen. Um den Aufwand für eine individuelle Vorsprunghöhe gemäß dem an diesem Ort verwendeten Plättchenzuhaltung zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Anschlagvorsprung von einer Längsrippe konstanter Rippenhöhe zu bilden und an den Gegenenden bzw. Sperrenden wenigstens einiger Plättchenzuhaltungen damit zusammenwirkende Ausschnitte unterschiedlicher Ausschnittiefe vorzusehen. Es ist fertigungstechnisch viel einfacher und billiger, eine uniforme Längsrippe im Schloßgehäuse vorzusehen und die individuelle Anschlaghöhe durch einfache, unterschiedliche Ausschnitte an den Stirnenden der Plättchenzuhaltungen vorzusehen. Am zweckmäßigsten ordnet man die Anschlagvorsprünge in der Längsmittenebene des Kanals an und gestal- " tet sie, um eine großflächige Berührung zu erhalten, profilmäßig komplementär zu den Ausschnitten."Fertigungstechnisch besonders vorteilhaft ist es, für die Anschlagvorsprünge und die ihnen zugehörigen Ausschnitte ein gleiches Winkelprofil zu verwenden und dabei nur die Eindringtiefe des Winkel^profils in den Ausschnitten individuell nach der Stufenhöhe ihrer Zuhaltungskanten zu legen.
Insbesondere im Falle eines wechselseitig angeordneten Plättchenzuhaltungen angeordneten Zylinderschlosses ist es vorteilhaft, die im Sperrkanal und Ausweichkanal befindlichen AnschlagvorSprünge zueinander profilgleich anzuordnen und sie spiegelbildlich im Schloßgehäuse zu placieren. Dies gilt insbesondere, wenn die erwähnten Längsrippen als Anschlagvorsprünge verwendet werden. Dabei ist es nicht erforderlich, die Sperranschläge durch die Anschlagvorsprünge im Sperrkanal und die Ausschnitte am Sperrende des Plättchens zu erzeugen, denn hierfür eignet sich auch eine unterschiedliche Höhenanordnung der Rückkante von die Federbelastung aufnehmenden
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Nasen der diversen Plättchenzuhaltungen. In diesem Fall wird man mit zunehmendem Abstand der Zuhaltungskante im Schlüsselausschnitt vom Plättchen-Gegenende wenigstens innerhalb einer Gruppe unterschiedlicher Plättchenzuhaltungen die Entfernung zwischen der Nasen-Rückkante und dem Plättchen-Sperrende abnehmen lassen. Hierdurch läßt sich die oben erwähnte übereinstimmende Höhenposition der Zuhaltungskanten bei der gesperrten Ausgangslage des Schlosses erzielen. · ,
Wie aus den weiteren Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, ist es für eine gute Verschleierung der tatsächlichen Stufenhöhe der Zuhaltungskanten sehr vorteilhaft, die dort angegebenen Abstände und Entfernungen in der Dimension der Schlüsselaussparungen und Ausschnitte sowie Anschlagvorsprünge einzuhalten. In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es'zeigen:
Fig. 1 eine Längsschnittansicht durch das wesentliche Teilstück eines erfindungsgemäßen Zylinderschlosses,
Fig. 2a bis 5a vier verschiedene Querschnittansichten durch das Zylinderschloß von Fig. 1 zur Verdeutlichung der unterschiedlichen Ausbildung der hier verwendeten vier unterschiedlichen Plättchenzuhaltungen, wobei die Schnittführungen in Fig. 1 durch die eingezeichneten Schnittlinien Ua Ha, IHa - IHa, IVa - IVa bzw. Va - Va verdeutlicht sind und Sperrlage des Schlosses verdeutlichen,
Fig. 2b bis 5b zeigen die entsprechenden Schnittansichten des Zylinderschlosses von Fig. 1, wobei die vier unterschiedlichen Plättchenzuhaltungen jeweils in ihrer maximalen Rückstelllage in dem Ausweichkanal gezeigt sind.
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Das in den Zeichnungen gezeigte Zylinderschloß 10 umfaßt ein Schloßgehäuse 12 zur drehbaren Aufnahme eines Schließzylinders 11, der mit zehn querverlaufenden Kammern 13 zur wechselweisen Aufnahme zueinander gegenläufiger Plättchenzuhaltungen 21, 22, 23, 24 dient. Im vorliegenden Fall ist das Zylinderschloß zur Verwendung eines sogenannten Wendeschlüssels geeignet, der auf zweierlei Weise in den Schließzylinder eingesteckt werden kann, ohne daß auf die Orientierung der Einschnittiefen in dem Schlüssel geachtet zu werden braucht. Für die Verwirklichung der Erfindung kommt es allerdings hierauf nicht an.
Im vorliegenden Fall sind ferner die diversen Plättchenzuhaltungen jeweils mit einer fensterartigen Schlüsselaussparung 20 versehen, deren ein Schmalende, das der in Fig. 1 durch die Pfeile 14 angedeuteten Federbelastungsrichtung entgegengerichtet ist, die maßgebliche Zuhaltungskante 25 bildet, die mit den nicht näher gezeigten Einschnittiefen des Schlüssels bei der Einsortierung der diversen Plättchenzuhaltungen 21 bis 24 in dem Zylinder 11 jeweils zusammenwirkt. Die Zuhaltungen könnten aber auch als sogenannte Halbplättchen mit einseitigen Ausbrüchen als Schlüsselaussparung ausgebildet sein, wie auch die Zuhaltungskanten 25 in Stufenform innerhalb einer fensterartigen Schlüsselaussparung 20 vorgesehen sein könnte. Jede Kammer 13 im Schließzylinder 11 ist, jeweils abwechselnd, auf ihrer einen Seite mit einer lediglich einseitig offenen Erweiterung 15 versehen, in welche die zugehörige Plättchenzuhaltung jeweils mit einer Nase 26 eingreifen kann, an deren Stirnkante sich jeweils das eine Ende einer Druckfeder 16 abstützen kann, deren gegenüberliegendes Ende sich an demAbschluß der Kammererweiterung 15 abstützt.
Die Druckfeder 16 sorgt für die oben erwähnte Federbelastung 14 der diversen Plättchenzuhaltungen, wodurch diese mit ihren entsprechen-
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den Sperrenden 2 8, wie die Fig. 2a bis 5a für die verschiedenen Fälle zeigen, in einen Sperrkanal 17 des Schloßgehäuses herausgeschoben sind. In dieser Stellung der Zuhaltungen liegt die Sperrlage des Schlosses vor. Die an den Schließzylinder 11 angeordneten, nicht näher gezeigten Schloßglieder sind in ihrer Schließposition. Diese Sperrlage des Schlosses liegt bei abgezogenem Schlüssel vor, wo die Federbelastung 14 der Druckfedern 16 voll zur Auswirkung kommen kann. Sperranschläge sorgen aber dafür, daß die Plättchenzuhaltungen trotz unterschiedlicher Höhenanordnung ihrer Zuhaltungskanten 25 von ihrer Schlüsselaussparung 20 aus gesehen, nicht unterscheidbar sind/ weshalb man nicht angeben kann, welche konkrete Anordnungshöhe der Zuhaltungskante bei einem individuellen Plättchen vorliegt. Im vorliegenden Fall sind diese Sperranlagen durch eine bestimmte, aus Fig. 2a bis 5a vorgegebene Anordnungshöhe der Nasen 26 erzielt.
In Sperrlage des Sqhlosses ist die Ausschublänge der diversen Plättchenzuhaltungen dadurch bestimmt, daß hier die Nasen 26 mit ihren Rückkanten 27 an der Zylinderinnenfläche des Gehäuses 12 zur Anlage kommen. Die oben erwähnten Sperranschläge sind hier also durch die Zylinderbohrung 18 des Schloßgehäuses 12 und die Rückkanten 27 der Nase 26 erzeugt. Im vorliegenden Fall stehen für das Zylinderschloß 10 jeweils vier unterschiedliche Plättchenzuhaltungen 21, 22, 23, 24 zur Verfügung, wo die Zuhaltungskanten 25 in vier Höhenstufen angeordnet sind. Diese vier Typen sind in der Schnittansicht von Fig.1 bei der einen, nach abwärts gerichteten Schar von Zuhaltungen verwendet. Für die gegenläufig arbeitenden Plättchen sind die gleichen Zuhaltungstypen in gewendeter, spiegelbildlicher Anordnung verwendet. Die jeweilige Auswahl der Sorte des an einer bestimmten Stelle verwendeten Plättchens bestimmt den individuellen Charakter des Zylinderschlosses. Entsprechend den vier Typen von Plättchenzuhaltungen, sind zur Erzielung der eine unterschiedliche Ausschublänge be-
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stimmenden Sperranschläge 18, 27 die Nasen 26 mit ihrer Rückkante 27 in unterschiedlichen Höhen an den Pliittchenzuhaltungen angeformt, wie aus den einzelnen Figuren 2a bis 5a zu entnehmen ist. Bei der Plättchenzuhaltung 24, wo die tiefste Stufe der Zuhaltungskante 25 vorliegt, befindet sich die Rückenkante 27 der Nase 26, wie Fig. 5a verdeutlicht, in ihrer tiefsten,dem Sperrende 28 des Plättchens nahesten Position. Die Plättchenzuhaltung 24 ragt folglich bei abgezogenem Schlüssel nur mit einem kurzen Teilstück ihres Sperrendes 28 in den Sperrkanal 17 des Gehäuses 12 hinein. Entsprechend der jeweils ansteigenden Stufenhöhe der Zuhaltungskante 25 in der Schlüsselaussparung 20 steigt auch, wie die vorausgehenden Fig. 4a bis 2a verdeutlichen, die Nase 26 mit ihrer Rückkante 27 in eine höhere Position, wobei dementsprechend die Ausschublänge des Sperrendes 28 um ein zunehmend längeres Teilstück in den Sperrkanal 17 hineinragt. Im Falle der Plättchenzuhaltung 21 mit der am höchsten angeordneten Zuhaltungskante 25 liegt folglich die maximale Ausschublänge am Sperrende 28 im Sperrkanal 17 vor. Diese unterschiedliche Entfernung zwischen der Nasen-Rückkante 27 und dem Sperrende 28 des Plättchens ist in den Fig. 2a bis 5a mit der wechselnden Längenangabe 35 verdeutlicht. Ebenso ist in diesen Figuren der zunehmende Abstand 30 zwischen dem gegenüberliegenden Gegenende 29 der diversen Plättchen und der jeweiligen Höhe der Zuhaltungskante 25 mit der Längenangabe 30 angezeigt. Man erkennt aus den Fig. 2a bis 5a das reziproke Verhältnis zwischen dem Abstand 30 und der Entfernung 35. Zugleich ist aus der strichpunktiert in diesen Figuren angedeuteten Höhenlinie 36 das erwünschte Ergebnis erkennbar, wonach die Zuhaltungskanten 25 bei abgezogenem Schlüssel in einer übereinstimmenden Höhenposition liegen. Daraus ergibt sich, auch eine konstante Maßausbildung für alle unterschiedlichen Plättchen, die in den Fig. 2a bis 5a anhand des Maßea 37 verdeutlicht ist, womit die übereinstimmende Dimensionierung zwischen einem noch
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näher zu beschreibenden Bezugspunkt 19' im Sperrkanal 17 einerseits und dem Unterende der Schlüsselaussparung 20 andererseits verwendet sind.
Es ist aber auch nicht möglich, durch eine Rückstellbewegung die individuelle Höhenlage der Zuhaltungskante 25 zu ermitteln, was anhand der Fig. 2b bis 5b verdeutlicht ist. Hier sind die jeweils gleichen vier unterschiedlichen Plattchenzuhaltungen 21 bis 24 in ihre maximale Rückstellage gebracht. Entsprechend der unterschiedlichen Höhenstufen der Zuhaltungskanten 25, die auch hier durch die bereits erwähnten Abstände 30 verdeutlicht sind, sind nunmehr Anschläge in dem oben erwähnten Sperrkanal 17 gegenüberliegenden Ausweichkanal 17* vorgesehen, die mit dem erwähnten Gegenende 29 der diversen Plättchen zusammenwirken. Diese bestehen im vorliegenden Fall aus einer im Ausweichkanal 17* des Gehäuses 12 vorgesehenen Längsrippe Λ9, die eine durchgehend konstante Rippenhöhe aufweist. Durgh Wechselwirkung der Kuppe der Längsrippe 19 mit dem Gegenende 29 wird auch in diesem Fall, wenn die Plättchen 21 bis 24 durch ein Werkzeug im Sinne der eingezeichneten Pfeile 38 entgegen ihrer Federbelastung zurückbewegt werden, dennoch eine durch die strichpunktierte Höhenlinie 39 zwischen den Fig. 2b und 5b verdeutlichte übereinstimmende Höhenposition der unterschiedlichen Zuhaltungskanten 25 erreicht. Es läßt sich daher auch bei dieser Rückstellbewegung nicht sagen, welche individuelle Zuhaltungshöhe ein bestimmtes Plättchen 21 bis 24 aufweist. Dazu sind die Gegenenden 29 dieser Plättchen zueinander unterschiedlich ausgebildet.
Die Plättchenzuhaltung 21 von Fig. 2b, welche die höchste Stufenlage der Zuhaltungskante 25 gemäß dem kurzen Abstand 30 aufweist, kommt mit ihrem glatten Gegenende 29 unmittelbar an der Spitze der hier dreieckförmig profilierten Längsrippe 19 im Ausweichkanal 17
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in Berührung. Eine weitergehende Rückstellbewegung des PlMttchens 21 ist nicht möglich. Bei der nächstfolgenden Stufenhöhe der Zuhaltungskante 25 beim in Fig. 3b verdeutlichten Plättchen 22 ist das Gegenende 29 mit einem Ausschnitt 32 versehen, in welchem bei der Rückstellbewegung 38 schließlich die Kuppe der Längsrippe 19 mit einem entsprechenden Höhenteilstück eintritt.
Bei der ausweislich des Abstandes 30 in Fig. t4b nächstfolgenden Plättchenzuhaltung 23 ist am Gegenende 29 ein noch etwas tieferer Ausschnitt 33vorgesehen,der im Falle der Rückstellbewegung 38 ein entsprechend längeres Höhenteilstück an der Kuppe der Längsrippe 19 aufnimmt. Der tiefste Ausschnitt 34 am Gegenende 29 ist an dem Zuhaltungsplättchen 24 mit der am tiefsten angeordneten Zuhaltungs- ; kante 25 vorgesehen, weshalb, wie Fig. 5 zeigt, nahezu die gesamte j Längsrippe 19 im Ausschnitt 34 bei solcher Rückstellbewegung 38 ! verschwindet.-Bei allen unterschiedlichen Zuhaltungsplättchen 21 I bis 24 ist aufgrund dieser Ausbildung die Entfernung zwischen dem I Ausschnittgrund der diversen Ausschnitte 32, 33, 34 und der je- j weils zugehörigen Zuhaltungskante 25 konstant ausgebildet, wie aus ! der Maßangabe 40 der Fig. 3b bis 5b zu erkennen ist. Auch in dem ; Falle des Plättchens 21, wo gleichsam die "Ausschnittiefe" gleich 1 null ausgebildet- ist, ist dieses konstante Maß 40 zwischen der Außenkante des Gegenendes 29 vorgegeben.
Wie bereits oben erwähnt wurde, ist im vorliegenden Fall der Schließ-j zylinder 11 mit gegenläufig angeordneten Plättchenzuhaltungen versehen, die, wie Fig. 1 zeigt, abwechselndnach oben und nach unten austreten. Dies hat zur Folge, daß für die diversen aufeinanderfolgenden Plättchen der maßgebliche Sperrkanal, der bei abgezogenem Schlüssel dem Eintritt des Zuhaltungsplättchens dient, jeweils abwechselnd auf der einen und der anderen Seite im Gehäuse 12 ange-
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ordnet ist. Das hat zur Folge, daß für aufeinanderfolgende Plättchenzuhaltungen die beiden einander diametral gegenüberliegenden Kanäle 17, 17* in ihrer Funktion als Sperrkanal und Ausweichkanal jeweils miteinander vertauscht sind. Das ist aus der in Fig. 1 gezeigten Sperrlage der diversen Plättchen entnehmbar. Weil aber zur Ausbildung der im Falle der Rückstellbewegung der Plättchen Längsrippen zur Bildung der erwähnten Anschiagvorsprünge verwendet werden, müssen diese auch für die jeweils benachbarten Plättchen in jenem Kanal 17 vorgesehen sein, der für die in den Fig. 2a bis 5b bezeichneten nach unten wirkenden Plättchen 21 bis 24 als Sperrkanal zu bezeichnen wäre. Daher kommt es, daß dort eine diametral gegenüberliegende Längsrippe 19' vorgesehen ist.
Damit nun diese weitere Längsrippe 19* im sonst für diese Plättchen als Aufnahme des Sperrendes 28 dienenden Sperrkanals 17 nicht die Eindringtiefe in Konkurrenz zu den oben erwähnten Sperranschlägen im Bereich der Nase 26 treten, sind auch die Sperrenden 28 mit entsprechend der Anordnungshöhe der Zuhaltungskante 25 unterschiedlichen Ausschnitten 31", 32' und 331 versehen, wie aus den Fig. 2a bis 4a bzw. 2b bis 4b zu entnehmen ist. Nur das Sperrende 28 der £iefsten Lage 30 seiner Zuhaltungskante 25 aufweisen · den Zuhaltungsplättchen 24 ist glatt ausgebildet. Wie erkennbar, ist die Tiefe dieser Ausschnitte 31· bis 331 um so flacher, je tiefer die Zuhaltungskante 25 zu liegen kommt. Damit die Sperranschläge an den Nasen 26 die eindeutige Höhenlage der Plättchen in Sperrlage des Schlosses gemäß Fig. 2a bis 5a bestimmen, sind die Ausschnittiefen 31* bis 33' etwas stärker ausgebildet, so daß im Normalfall mit den dortigen Kuppen der Längsrippen
19' keine Berührung erfolgt.
Anstelle der geschilderten Sperranschläge an die Nasen 26 könnte man aber genau-so gut, wie im Bereich der Gegenenden 29, auch die
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Ausschnitte 31* bis 33' der Sperrenden 28 mit den zugehörigen LSngsrippen 19' anschlagartig zusammenwirken lassen. Im vorliegenden FaI] sind die Anschläge in der LSngsmittenebene des Zylinderschlosses angeordnet und zueinander spiegelbildlich gleich.in Form von Dreiecken gestaltet. Es versteht sich, daß die Position und Formgebung der Rippen bzw. Anschläge in den diversen Kanälen auch anders gewählt sein könnte, z.B. in Form von Stufen an einer Seitenwand des Kanals. Im vorliegenden Fall sind auch die Prpfilformen der Ausschnitte und der Längsrippen einander gleich, nämlich in Form von Dreiecken ausgebildet. Auch dies wäre nicht nötig, weil es nur auf die Höhe der Anschlagtiefen ankommt. Mit der übereinstimmenden Profilgestaltung erhält man allerdings den Vorteil flächig wirksamer Anschläge.
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Claims (8)

  1. Daimler-Benz Aktiengesellschaft Dairo 12 052/4
    Stuttgart-Untertürkheim 23· März 1978
    und
    Hülsbeck & Fürst
    Velbert
    Ansprüche
    l.i Zylinderschloß mit Plättchenzuhaltungen im Schließzylinder und mit einem Sperrkanal im Schloßgehäuse, in den bei abgezogenem Schlüssel (Sperrlage des Schlosses) die federbelasteten Plattchenzuhaltungen mit ihren Sperrenden bis zu einer durch Sperranschläge bestimmten Ausschublänge eingreifen, das Schloßgehäuse einen dem Sperrkanal diametral gegenüberliegenden Ausweichkanal aufweist für eine freie Rückstellbewegung der Plättchenzuhaltungen mit ihren Gegenenden während der Schlüsseleinführung, die Plättchenzuhaltungen jeweils in Höhen entsprechend den zugehörigen Schlüsseleinschnittief en angeordnete Zuhaltungskanten ,in ihren Schlii·- selaussparungen aufweisen und bei eingeführtem Schlüssel (Freilage des Schlosses) in den Schließzylinder rückstellbar sind, gekennzeichnet durch die Rückstellbewegung der einzelnen P'lättchenzuhaltungen im Ausweichkanal in unterschiedlichen Einschubtiefen begrenzende Anschläge und eine unterschiedliche, in Abhängigkeit von ihrer jeweiligen Zuhaltungskanten-Höhe getroffene Anordnung ihrer Sperranschläge.
  2. 2. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ausweichkanal und/oder Sperrkanal jeweils ein Anschlagvorsprung stirnseitig gegen das Gegenende bzw. Sperrende der einzelnen Plättchenzuhaltungen ragt.
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  3. 3· Zylinderschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagvorsprung von einer Längsrippe konstanter Rippenhöhe gebildet ist und die Gegenenden bzw. Sperrenden wenigstens einiger Plättchenzuhaltungen jeweils mit damit zusammenwirkenden Ausschnitten unterschiedlicher Ausschnitttiefe versehen sind.
  4. 4. Zylinderschloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit zunehmendem Abstand der Zuhaltungskante im Schlüsselausschnitt vom äußersten Plättchen-Gegenende die Ausschnitttiefe bei den diversen Plättchenzuhaltungen am Gegenende bzw. am Sperrende abnimmt.
  5. 5· Zylinderschloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens innerhalb einer Gruppe unterschiedlicher Plättchenzuhaltungen die Entfernung zwischen dem Ausschnittgrund und der Zuhaltungskante in der Schlüsselaussparung konstant ist.
  6. 6. Zylinderschloß nach Anspruch 4 oder 51 dadurch gekennzeichnet, daß in Sperrlage des Schlosses - wenigstens innerhalb einer Gruppe unterschiedlicher Plättchenzuhaltungen - die Entfernung zwischen der Zuhaltungskante in der Schlüsselaussparung von der Kuppe des Anschlagvorsprungs im Sperrkanal konstant ist.
  7. 7. Zylinderschloß mit Sperranschlägen, die aus der Zylinderführungsfläche im Schloßgehäuse einerseits und aus der Rückkante von die Federbelastung aufnehmenden Nasen der Plättchenzuhaltungen andererseits bestehen, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
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    281538Q
    - 3 - Daim 12 052/4
    daß - wenigstens innerhalb einer Gruppe unterschiedlicher Plättchenzuhaltungen - mit zunehmendem Abstand der Zuhaltungskante im Schlüsselausschnitt vom Plättchen-Gegenende die Entfernung zwischen der Nasen-Rückkante und dem Plättchen-Sperrende abnimmt.
  8. 8. Zylinderschloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß im Sperr- und Ausweich-Kanal befindliche Anschlagvorsprünge, insbesondere in Form von Längsrippen zueinander profilgleich gestaltet und spiegelbildlich im Schloßgehäuse angeordnet sind.
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