DE2814292A1 - Holm fuer barren als turngeraete - Google Patents

Holm fuer barren als turngeraete

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DE2814292A1
DE2814292A1 DE19782814292 DE2814292A DE2814292A1 DE 2814292 A1 DE2814292 A1 DE 2814292A1 DE 19782814292 DE19782814292 DE 19782814292 DE 2814292 A DE2814292 A DE 2814292A DE 2814292 A1 DE2814292 A1 DE 2814292A1
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Germany
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English (en)
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Rudolf Dipl Ing Spieth
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SPIETH VERWALTUNG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B3/00Parallel bars or similar apparatus

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Holm fUr Barren als TurngeräteO
  • Die Erfindung betrifft einen Holm fur Barren als Turngeräte, zusammengesetzt aus Holz und aus Kunststoff in Form eines stabförmigen Kernes, der dem Zweck dient, das Zersplittern des Hauptsächlich auf Biegung beanspruchten Holmes zu verhindern.
  • Berrenhelme werden seit altersher aus Holz herausgefrägt.
  • Seit 20 Jahren wird es auch immer wieder vergeschlagen, solche Holme mit Metallseelen zu armierten, mit dem Wollen, das Brechen der Holme zu verhindern. Die deutsche OS 17 03 197 bildet deshalb auch die Basis für die neue und erfinderische Aufgabenstellung, die Holme nicht nur griffsicher und bruchsicher zu bauen, sondern sie darüber mit Eigenschaften auszustatten, die im Barren ein menschensympatisches Verhalten einweisen. Se paradox es auch klingt: Zahlosse Versuche der Anmelderin haben es bewiesen, daß für Barren nach der Erfindung Holme baubar sind, deren Reaktionen der Physis der auf das Erzielen von Höchstleistungen eingestellten Turner und Turne-rinnen entgegenkommt. Anfänger befreit der seue Holm sogar von der Angst, vom Holm grün und blau geschlagen iu werden. Der Erfindungegemäße Holm dampft den Rtlokgang von stark durchgebogenen Holmen beim Entlasten so stark und so schnell, daß größere Schwingungsweiten rasch abgebaut, verschluckt brwO absorbiert werden. Eines der Haupterkenntnisse der Erfindung besteht nämlich auch darin, daß Barrenholme Einzweckelemente sind. Nan kann keine optimalen Barrenholme konstruieren und dabei nach Holmen "od. dgl." schielen.
  • Allgemein bekannt ist nämlich auch Seit vielen Jahren, Stäbe für Stabhoekspringer aus glasfaserverstärkten Kunststoffen herzustallen. Diese konstruiert man hohl, um sie leicht zu machen. Solche Springerstäbe läßt der Sportler sofort aus der Hand entgleiten, sobald er die gewünschte @prunghöhe erreicht ist. Die Stäbe untfernen sich also nach einem einmaligen Kraftakt vom Körper des Sportlers, während demgegenüber Berrenhelme stets im Bereich das Körpers der Turnerin verbleiben, die ja eine Vielzahl von übungen (mit "Konterschwüngen") aneinander reihen will.
  • Schließlich sind Stabhochspringerstäbe immer individuelle Spezislanfertigungen, bemessen nach Körüerlänge und nach Gewicht des Sportlers. Im Gegensatz dazu sind Turnbarren Geräte deren Holme standardisiert sind, also die ausgewechselt werden. Diese Erkenntnis machte sich er Erfinder zunutze, indem er sich sagte: Ich will den besten Holm für Barren als Turngeräte bauen.
  • Diesen also barrenspeziell, jedoch mit dem eissen, daß Barrenholme im Profil eiförmig oder oval geformt sein werden, und mit der Idee, die Wandstärken der Beschichtungen des Vollkernes möglichst gleichmäßig zu wählen, aus der Absicht heraus, das Beschichten selber billig und maschinell bequen durchführen zu können.
  • Davon ausgehend entstand die Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Holm profiliert ist, a) aus einem mit einem (z.B. porigen) Epoxidharz bzw.
  • Polyurethan gefüllten, glasfaserbewehrten Kunstharsrohr und b) aue einen dieses Rohr (2) ummantelnden Holzfurnier (3) alles einstückig miteinander verklebt. Das Holsfurnier 3 ist ein wenig (z.B. um die Hälfte oder ein Viertel) dünner als das Rohr 2, so daß das Verhältnis d : F = 20 : 1 bis 5 : 1 betragen kann.
  • Der Erfindungsgegenstand beruht demnach auf der Idee, ein äußerst dünnwandiges Rohr als Form für einen Füllstoff zu verwenden, welcher dem Ausbeulen große Widerstände entgegenstellt und die Schwingungen, verursacht durch starke Schwünge des Turnenden, beim Entlasten rasch abklingen läßt oder dämpft.

Claims (1)

  1. Ansprüche: Holm für Barren als Turngeräte, zusammengesetzt aus Holz und aus Kunststoff, der dem Zweck dient, das Zersplittern des hauptsächlich auf Biegung beanspruchten Ilolmes zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß der Holm profiliert ist a) aus einem mit einem (z.B. porigen) Epoxidharz bzw.
    Polyurthan gefüllten glasfaserbewehrten Kunstharz und b) aus einem das Rohr (2) ummantelnden Holzfurnier (3)( alles einstückig miteinander verklebt.
    a.) Holm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Holzfurnier (3) dünner als das Rohr (2) ist und daß das Verhältnis ; d : 9 = 20 t 1 bis 5 s 1 beträgt.
DE19782814292 1978-04-03 1978-04-03 Holm fuer barren als turngeraete Withdrawn DE2814292A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20120124803A1 (en) * 2010-11-23 2012-05-24 Victor Tsai Gymnastic auxiliary apparatus fabrication method
CN104707291A (zh) * 2015-03-19 2015-06-17 泰山体育产业集团有限公司 一种高低杠杠面及加工工艺

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US20120124803A1 (en) * 2010-11-23 2012-05-24 Victor Tsai Gymnastic auxiliary apparatus fabrication method
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