DE2812106C2 - Drucksteuerventileinrichtung - Google Patents

Drucksteuerventileinrichtung

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DE2812106C2
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CLAYTON DEWANDRE Co Ltd LINCOLN GB
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CLAYTON DEWANDRE Co Ltd LINCOLN GB
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/04Driver's valves
    • B60T15/041Driver's valves controlling auxiliary pressure brakes, e.g. parking or emergency brakes
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/10Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger
    • G05D16/109Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger with two or more pistons acting as a single pressure controller that move together over range of motion during normal operations
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    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86919Sequentially closing and opening alternately seating flow controllers

Description

Die Erfindung betrifft eine Drucksteuerventileinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Drucksteuerveniileinrichtung ist aus de DE-OS 25 51 493 bekannt. Bei dieser Drucksteuerventileinrichtung ist das vom Träger und vom Verschlußteil des Stößelventilelements gebildete Ventil ein Schiebervcntil. Eine stromaufwärts vom Schieberventil /wischen dem Träger und dem Stößelvcntilcleinent angeordnete
b0 Ringkammer, die durch das im Träger gleitend geführte Stößelventilelement gegenüber dem Federraum, in welchem die auf das Stößelventilelement wirkende Feder angeordnet ist, abgedichtet ist, steht mit der Einlaßöffnung in Verbindung, wobei der in der Ringkammer herrschende Einlaßdruck zwei an dem Stößel^entilelement angreifende Kräfte erzeugt, von denen die eine in Schließrichtung und die andere in Öffnungsrichtung des Ventils wirkt, die aber gleich groß sind, so daß das Stößelventilelement in Schließrichtung nur von der auf es wirkenden Feder beaufschlagt ist, in Öffnungsrichtung aber nur durch die Stellkraft des Stellorgans verschoben werden kann, weiche die auf das Stößelventilelement wirkende Federkraft dabei überwinden muß. Zum Öffnen des Ventils ist somit eine hohe Stellkraft des Stellorgans erforderlich.
Aus der US-PS 22 43 781, insbesondere F i g. 2, ist eine Drucksteuerventileinrichtung bekannt, bei welcher der Verschlußteil eines durch ein Stellorgan betätigbaren Stößelventilelements, das gleitend verschiebbar in einer Bohrung eines zugleich als Gehäuse dienenden Trägers sitzt, mit dem Träger ein Sitzventil bildet, welches den Druckmittelstrom zwischen einer Einlaßöffnung und einer Abgabeöffnung steuert. Auf das Stößelventilelement wirkt in Schließrichtung eine Feder, die in einem Federraum angeordnet ist, der stromabwärts vom Sitzventil zwischen dem Träger und dem Stößelventilelement angeordnet und mit der Abgabeöffnung verbunden ist. Dadurch wird das Stößelventilelement vom Abgabedruck sowohl in Öffnungsrichtung als auch in Schließrichtung beaufschlagt, wobei die vom Abgabedruck erzeugte, in Schließrichtung am Stößelelement angreifende Kraft größer als die in Öffnungsrichtung am Stößeieiement angreifende, vom Abgabedruck erzeugte Kraft ist. Zum Öffnen des Ventils ist das Stößelventilelement somit nur durch die Stellkraft des Stellorgans verschiebbar, welche nicht nur die auf das Slößelelement wirkende Federkraft, sondern auch die in Schließrichtung wirkende, durch den Abgabedruck erzeugte Differenzkraft überwinden muß. Die zum öffnen des Ventils erforderliche Stellkraft des Stellorgans dieser Drucksteuerventileinrichtung ist damit ebenfalls hoch.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die gattungsgemäße Drucksteuerventileinrichtung so auszubilden, daß bei einfacher Herstellung die zum öffnen des Ventils erforderliche Stellkraft des Stellorgans vermindert ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird bei der gattungsgemäßen Drucksteuerventileinrichtung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Vorspannung der am Träger angreifenden Feder größer als die Vorspannung der auf das Stößelventilelement wirkenden Feder.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorspannkraft der auf das Stößelventilelement wirkenden Feder einstellbar. Durch Einstellen der Spannung der das Stößelventilelement belastenden Feder kann somit die für die Betätigung des Ventils erforderliche Kraft in mäßigen Grenzen gehalten werden, während der Vorteil des Nachlaufens beibehalten wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Drucksteuerventileinrichtung wcisl der Verschlußteil des Stößelventilelements eine konische Ventilsitzfläche auf, die /wischen /wci unterschiedlich große Durchmesser aufweisenden Abschnitten des Stö-
ßelventilelements angeordnet und vom Abgabedruck beaufschlagt ist, wobei der den größeren Durchmesser aufweisende Abschnitt des Stößelventilelements näher am Federraum als der den kleineren Durchmesser aufweisende Abschnitt des Stößelventilelements ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt eine Drucksteuerventüeinrichtung nach der Erfindung im Schnitt
Die in der Zeichnung gezeigte Drucksteuerventileinrichtung hat ein Gehäuse 1, das mit einer vertikalen Durchgangsbohrung 11 und mit im Abstand angeordneten Querkanälen 12,13 und 14 versehen ist, weiche die Bohrung 11 mit einer Einlaßöffnung 5 vom Speicher, mit einer Abgabeöffnung D zn den Bremsen und einer Rücklauföffnung R verbinden. Mit einem abgedichteten Gleitsitz ist in dieser Bohrung 11 ein rohrförmiger Träger 2 angeordnet, in dem sich ein Stößelventilelement 3 befindet, das darin in einem abdichtenden Gleitsitz angeordnet ist. Das Stößelventilelemem 3 hat einen oberen Abschnitt 15, dessen Durchmesser d\ geringer ist als der Durchmesser d 2 des unteren Abschnittes 16. Die beiden Abschnitte sind miteinander durch einen sich verjüngenden Abschnitt 17 verbunden, der ein eine konische Ventilsitzfläche aufweisendes Verschlußteil bildet, der mit einem Ringsitz 18 auf dem Träger 2 zusammenwirkt, um ein Sitzventil zu bilden.
Der obere Abschnitt 16, des Stößelventilelements 3 hat einen axialen Auslaßkanal 19, der an seinem unteren Ende mit einem Querkanal 20 verbunden ist, welcher im unteren Abschnitt 16 des Stößelventilelements 3 unmittelbar unter dem konischen Verschlußteil 17 ausgebildet ist, wobei ein Kugelventil 21 mit einem Auslaßsitz 22 am oberen Ende des Stößelventilelements 3 so zusammenwirkt, daß der Druckmittelstrom durch den Auslaßkanal 19 gesteuert wird, und wobei die Bohrung 11 des Trägers 2 an diesem Ende offen ist und mit der Rücklauföffnung R in Verbindung steht. Unmittelbar über dem konischen Ver.ehlußteil 17 ist das Stößelventilelement 3 mit einer kleinen Ringnut 23 versehen, die über Bohrungen 24 im Träger 2 und im Ventilgehäuse 1 mit der Einlaßöffnung in Verbindung steht. Der Querkanal 20 in dem Stößelventilelement 3 öffnet in eine Ringkammer 25, die im Träger 2 ausgebildet ist und über einen weiteren Kanal darin mit einem Ringraum 26 verbunden ist, der sich außerhalb des Trägers 2 befindet und an die Abgabeöffnung D angeschlossen ist. Der Träger 2 hat einen oberen Abschnitt 27, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der des untei-en Abschnittes 28. Der Ringraum 26 ist an der Übergangsstelle der beiden Abschnitte angeordnet, so dab, wenn Fluid unter Druck in den Raum abgegeben wird, es auf den Träger 2 wirkt und ihn nach unten gegen die Wirkung der Abstufungsfeder 29 drückt. Auf das Stößelventilelement 3 wirkt weiterhin eine Feder 30, die es nach oben in Schließrichlung des Ventils drückt, wobei diese Feder in einem Federraum auf einem Schubpolster 32 angeordnet ist, das durch eine Schraube 34 eingestellt werden kann, um dadurch die Axialkraft der Feder zu ändern.
Am oberen Ende des Gehäuses sitzt ein Betätigungs- oder Steuerhebel 40, der im Winkel um eine horizontale Achse 42 und um einen Drehnocken 44 verschiebbar ist. Gewünschtenfalls kann ein Finger oder ein Nockenfolger "crgesehen werden, um einen Ventilbetätigungszapfen 45 nach unten zu verschieben, der &., fluchtend zum oberen Ei.r.e des Stößelventilelements 3 ausgerichtet ist.
Nimmt man an, daß die Drucksteuerventileinrichtung die Arbeitsweise der Federbremsen eines Fahrzeugs steuern soll, so arbeitet sie folgendermaßen:
Wenn die Federbremse sich im Zustand Parken oder entlastet befindet, stehen das Stößelventilelement 3 und der Träger 2 im Ventilgehäuse 1 unter der Wirkung ihrer Federn 29 und 30 in ihren obersten Stellungen, wobei der konische Verschlußteil 17 an seinem Sitz 18 anliegt und die Ringnut 23 abdichtet, während der Ventilbetätigungszapfen 45 keinen Kontakt mit dem Kugelventil 21 hat, so daß die Bremsen über den Auslaßkanal 19 in dem Stößelventilelement. 3 und der Rücklauföffnung R entlastet werden. Eine Bewegung des Steuerhebels 40 aus der Parkstellung verschiebt den Zapfen 45 nach unten, wobei zuerst das Kugelventil 21 mit dem Auslaßsitz 22 in Eingriff gebracht wird, wodurch die Abgabeöffnung D von der Rücklauföffnung R getrennt wird. Eine weitere Bewegung des Hebels 40 verschiebt dann das Stößelventilelement 3 nach unten, wodurch der konische Verschlußteil 17 von srbem Sitz 18 wegbewegt wird, wodurch eine Verbindung der Abgabeöffnung D mit der Einlaßöffnung S über die Bohrungen 24 im Träger 2 und im Gehäuse 1 sowie die Ringnut 23 im Stößelventilelement 3 hergestellt wird. Der ADgabedruck wirkt auf die Ringfläche des Trägers 2, die durch die Differenz zwischen den beiden Durchmessern festgelegt ist, wodurch der Träger nach unten in Schließrichtung des Ventils bewegt wird, bis der Verschlußteil
17 wieder auf den Sitz 18 gelangt. Die Abwärtsbewegung wird an einer Stelle gestoppt, an der das Kugelventil 21 den Auslaßkanal 22 zu öffnen beginnen würde, wodurch der Abgabedruck reduziert wird. Auf diese Weise bestimmen die Größe der Feder 29, die auf den Träger 2 wirkt, und die Ringreaktionsfläche die Zwangsbeziehung zwischen der Bewegung des Zapfens 45 und des Abgabedrucks. Der von dem Steuerhebel 40 betätigte Nocken 44 ist so geformt, daß er für ein geeignetes oder variables Verhältnis zwischen den Bewegungen des Steuerhebels 40 und des Zapfens 45 sorgt. Wenn der konische Verschlußteil 17 von seinem Sitz 18 wegbeweg: wird, wird der Zuführungsdruck, der zu der Ringnut 23 geleitet wird, abgedrosselt, wodurch man einen Abgabedruck erhält, der auf einen der Differenz zwischen der unteren Abdichtungsfläche d. h. die Querschnittsfläche des unteren Abschnitts 16 des Stötfelventilelements 3 und der mittleren Fläche des Ventilsitzes
18 entsprechenden Flächenbereich, wirkt und einen nach unten gerichteten Schub auf das Stößelventilelement 3 ausübt, so daß es in Richtung der Offenstellung zu stark ausgeglichen ist, während der Abwärtsschub durch die Feder 30, die das Stößelventilelement unter Last setzt, kompensiert ist. Wenn der Wert der Feder 30 im Verhältnis zur Feder 29 in der gleichen Proportion wie die Ringreaktionsfläche des Stößelventilelements 3 zum Träger 2 steht, ist die Betriebsbelastung null. Der Wert der Feder 30 wird deshalb als höherer Wert gewählt, um die gewünschte Betriebskraft zu erreichen. Somit ist die Federkraft am Stößelventilelement 3 immer proportional *.um Abgabedruck, unabhängig von der kleinen Anfangslast, die durch eine Schraube 34 einstellbar ist, die aber nur, wie erwähnt eine minimale Steigerung der Betriebskraft verursacht.
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche;
1. Drucksteuerventileinrichtung mit einer Abgabeöffnung, die je nach Ventilstellung mit einer Einlaßöffnung oder einer Rücklauföffnung verbindbar ist, mit einem durch ein Stellorgan betätigbaren Stößelventilelement, das gleitend verschiebbar in einer Bohrung eines Trägers sitzt und einen Verschlußteil aufweist, der mit dem Träger ein Ventil bildet, welches den Druckmittelstrom zwischen der Einlaßöffnung und der Abgabeöffnung steuert wobei der Träger in Öffnungsrichtung des Ventils mittels einer Feder vorgespannt und entgegengesetzt zu der Vorspannkraft in Schließrichtung des Ventils durch den auf den Träger wirkenden Abgabedruck verschiebbar ist und wobei das Stößelventilelement seinerseits einer Federvorspannkraft in Schließrichtung unterliegt und wobei die auf das Stößelventilelement wirkende Feder in einem Federraum angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Träger (2) und vom Verschlußteil (17) des Stößelventilelements (3) gebildete Ventil ein Sitzventil (17,18) ist, daß der Verschlußteil (17/ in Öffnungsrichtung des Ventils vom Abgabedruck beaufschlagt ist, der die Stellkraft des Stellorgans (40,45) unterstützt, daß eine stromabwärts vom Sitzventil (17, 18) zwischen dem Träger (2) und dem Stößelventilelement (3) angeordnete Kammer (25), die durch das im Träger (2) gleitend geführte StöEzlventi'-Jement (3) gegenüber dem Federraum abgedichtet ist, mit der Abgabeöffnung (D) verbunden ist, so daf Jas Stößelventilelement (3) in Schließrichtung nur von der auf das Stö-Beiventiieiement (3) wirkenden Feder (30) beaufschlagt ist.
2. Drucksteuerventileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der am Träger (3) angreifenden Feder (29) größer als die Vorspannung der auf das Stößelventilelement (3) wirkenden Feder (30) ist.
3. Drucksteuerverttileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannkraft der auf das Stößelventilelement (3) wirkenden Feder (30) einstellbar ist.
4. Drucksteuerventileinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußteil (17) des Stößelventilelements (3) eine konische Ventilsitzfläche aufweist, die zwischen zwei unterschiedlich große Durchmesser aufweisenden Abschnitten (15,16) des Stößelventilelements (3) angeordnet und vom Abgabedruck beaufschlagt ist, wobei der den größeren Durchmesser aufweisende Abschnitt (16) des Stößelventilelements (3) näher am Federraum als der den kleineren Durchmesser aufweisende Abschnitt (15) des Stößelventilelements (3) ist.
DE2812106A 1977-03-21 1978-03-20 Drucksteuerventileinrichtung Expired DE2812106C2 (de)

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