DE2800376A1 - Liegendkufe fuer ein ausbaugestell einer untertaegigen mineralgewinnungsanlage - Google Patents
Liegendkufe fuer ein ausbaugestell einer untertaegigen mineralgewinnungsanlageInfo
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Description
Gw 7784 28.12.77
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen
Liegendkufe für ein Ausbaugestell einer untertägigen Mineralgewinnungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Liegendkufe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Liegendkufe dieser Gattung ist in der DT-PS 24 53 257 beschrieben und dargestellt. Bei dieser Liegendkufe handelt es
sich um eine sogenannte geteilte Liegendkufe, die durch zwei ein Ausbaugestell tragende, mit seitlichem Abstand voneinander
angeordnete Liegendkufen gebildet ist, die derart miteinander verbunden sind, daß jede sich den jeweiligen Unebenheiten
des Liegenden anzupassen vermag. Die abbaustoßseitigen Enden der Liegendkufen weisen eine Vorsatzkufe auf, die sich quer
zur Schreitrichtung über die gesamte Breite des Ausbaugestells erstreckt, wobei sie den Abstand zwischen den Liegendkufen
überbrückt. Die Vorsatzkufe ist an den Liegendkufen mittels
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miteinander fluchtenden Achsen gehalten, die quer zur Schreitrichtung
und horizontal die abbaustoßseitigen Enden der Liegendkufen und die Vorsatzkufe durchfassen. Die Anordnung der
Vorsatzkufe hat den Zweck, die Auflagefläche der Liegendkufen zu vergrößern, so daß auch bei weichen Liegendverhältnissen
ein Eindringen der Liegendschwellen in das Liegende verhindert wird.
Die vorbeschriebene Ausgestaltung weist folgende Nachteile auf. Sie ist nur für die Liegendschwellen eines Ausbaugestells
brauchbar, die mit seitlichem Abstand voneinander angeordnet sind. Bei einer ungeteilten Liegendkufe ist eine Vergrößerung
der Auflagefläche nicht erreichbar. Die Vorsatzkufe selbst stellt eine Verbindung der Liegendkufen dar, die die Fähigkeit
der Liegendkufen, sich den jeweiligen Unebenheiten des Liegenden anzupassen, beeinträchtigt. Darüber hinaus kann die Vorsatzkufe
den freien Arbeitsraum eines zwischen den Liegendkufen angeordneten und mit diesen und dem Förderer verbundenen Auslegers behindern,
der insbesondere bei niedrigen Mächtigkeiten aus Platzgründen möglichst dicht am Liegenden angeordnet sein soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ungeteilte oder geteilte Liegendkufe zu schaffen, deren Auflagefläche mittels
einer einfach und schnell zu montierenden Vorsatzkufe willkürlich veränderlich ist, wobei der Bewegungsbereich der Liegendkufe
oder die Relativbewegung zweier beweglich miteinander verbundener Liegendkufen zueinander unbeeinträchtigt bleiben soll. Diese
Aufgabe wird nach der Lehre des Anspruchs 1 gelöst. Danach ist die Auflagefläche einer Liegendkufe durch das Anbringen oder Entfernen
einer Kufenverlängerung veränderlich. Das Anbringen oder
Entfernen ist einfach und schnell durchzuführen, was bei den
schwierigen untertägigen Verhältnissen von großer Bedeutung ist. Die relative Beweglichkeit zweier Liegendkufen eines Ausbaugestells
zueinander bleibt unbeeinträchtigt. Bei der Verwendung eines Schild-
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ausbaugestell ermöglicht die erfindungsgemäße Ausgestaltung
folgenden Vorteil. Bei einem für große Mächtigkeiten eingestellten Schildausbaugestell, dessen Ausbaustempel im wesentlichen bankrecht
steht, wird die relativ große bankrecht auf die Liegendkufen wirkende Lastkomponente durch eine vergrößerte Auflagefläche der
Liegendkufen abgefangen, so daß die Liegendkufen nicht unzulässig weit in das Liegende hereingedrückt werden. Bei einem für eine
niedrige Mächtigkeit eingestellten Schildausbaugestell, dessen Ausbaustempel schräg steht und deshalb die bankrechte Lastkomponente
erheblich kleiner ist und somit eine geringere zwischen den Liegendkufen und dem Liegenden wirksamen Flächenpressung vorliegt, können
die Kufenverlängerungen entfernt werden, wodurch der freie Befahrungs- u. Wetterquerschnitt vergrößert wird, was bei niedrigen
Mächtigkeiten sehr erstrebenswert ist.
Die Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 2 bis 4 zeigen Wege zu einer
einfachen, hoch belastbaren und kostengünstig herzustellenden Halterung der Kufenverlängerung an der Liegendkufe. Die Ausgestaltungen
nach den Ansprüchen 3 und 4 führen zu dem besonderen Vorteil, daß die Halterungen bequem von oben geschlossen bzw. gelöst
werden können und die Kufenverlängerung leicht eingesetzt bzw. entfernt werden kann.
Gemäß der Ausgestaltung nach Anspruch 5 liegt die Halterung für die Vorsatzkufe versenkt innerhalb des Querschnitts der Liegendkufe.
Sie ragt also nicht in den freien Befahrungsquerschnitt hinein, wo sie insbesondere bei niedriger Mächtigkeit hinderlich
wäre.
Nach Anspruch 6 wird die Ausnehmung in der Liegendkufe beim Fehlen einer Kufenverlängerung durch ein Füllstück ausgefüllt,
das in gleicher Weise wie die Kufenverlängerung in der Liegendkufe gehalten ist. Das Füllstück schützt die Ausnehmung vor Beschädigung
und Verschmutzung.
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Die Ausbildung nach Anspruch 7 verbessert die Fähigkeit der Liegendkufe, über Unebenheiten im Liegenden hinwegzugleiten.
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Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer vereinfachten
Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 ein Schildausbaugestell mit erfindungsgemäß ausgestalteten Liegendkufen,
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die Liegendkufen nach der Linie II - II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorsatzkufe in der perspektivischen Darstellung, Fig. 4 ein Füllstück in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 eine Teildraufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel einer Liegendkufe und
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI - VI in Fig. 5 in etwas vergrößerter Darstellung.
Das in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnete Schildausbaugestell verbaut
das Hangende 11, wobei es sich am Liegenden 12 abstützt. Es ist in
noch zu erklärender Weise abbaustoßseitig mit einer nicht dargestellten Mineralgewinnungsanlage verbunden, mit der es beim Abbau des Minerals
in Schreitrichtung 13 vorbewegt wird. Die Einzelteile dieses Schildausbaugestells
1 und dessen Funktion sind allgemein bekannt. Deshalb soll in dieser Beschreibung darauf nicht weiter eingegangen werden.
Das Schildausbaugestell 1 ruht gemäß dem ersten Ausftihrungsbeispiel
nach Fig. 1 bis 4 auf zwei Liegendkufen 2, die seitlich einen Abstand a (Fig. 2) voneinander aufweisen. Die Liegendkufen haben einen im
wesentlichen rechteckigen Querschnitt. Die Dicke d einer Liegendschwelle 2 verringert sich in etwa von der Mitte einer Liegendschwelle
2 aus keilförmig in Schreitrichtung 13. Hierdurch wird der freie Befahrungs- u. Wetterquerschnitt 14 vergrößert, was insbesondere bei
niedrigen Mächtigkeiten erstrebenswert ist.
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Ό "" 280Ü376 ö'
Die abbaustoßseitigen Enden der Liegendkufen 2 werden quer zur Schreitrichtung 13 und horizontal von einer Achse 21 durchfaßt
und weisen jeweils zwei in der Vertikalebene verlaufende Ausnehmungen 22 auf, in deren versatzseitiger Wandung eine horizontale
Nut 23 eingearbeitet ist. In diese Ausnehmungen 22 einer Liegendkufe 2 sind wahlweise eine Vorsatzkufe 24, (Fig.3)oder Füllstücke 25,
(Fig. 4) einsetzbar. Eine Vorsatzkufe 24 besteht aus einer eine Kufen verlängerung 241 bildende Platte, die versatzseitig zwei sich
horizontal erstreckende Fortsätze 242 trägt, an deren versatzseitigen Stirnflächen jeweils ein horizontal verlaufender Steg
243 ausgebildet ist. Horizontal und quer durch die Fortsätze 242 verläuft eine Bohrung 244, die zur Aufnahme der Achse 21
dient. Die Füllstücke 25 weisen ebenfalls eine der Aufnahme der Achse 21 dienende Bohrung 251 und an der versatzseitigen Stirnfläche
einen horizontalen Steg 252 auf. In in "die Liegendkufen 2 eingesetzter Stellung^der Vorsatzkufe 24 und der Füllstücke
25 liegen diese innerhalb der durch die Flächen des Mantels ^
26 einer Liegendkufe 2 vorgegebenen Begrenzung. Die abbaustoßseitigen
Stirnflächen 27, 245, 253 an den Liegendkufen 2, der Vorsatzkufe 2 4 bzw. den Füllstücken 25 schließen mit dem Liegenden
12 einen spitzen, in Schreitrichtung offenen Winkel w ein. Die
Unterkanten 28, 246, 254 dieser Stirnflächen 27, 245, 253 sind abgerundet.
Zwischen den Liegendkufen 2 erstrecken sich zwei Auslegerstangen
15, die an einem Verbindungsteil 16 angeschlossen sind, das z.B. mit der nicht dargestellten Hobelanlage verbunden ist.
Das zweite Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 unterscheidet
sich von dem nach den Fig. 1 bis 4 dadurch, daß anstelle der Achse 21 zwei Riegel 260 vorgesehen sind, die jeweils, eine in Schreitrichtung
13 verlaufende Trennungsfuge 261 überbrückend, in einer horizontalen, L-förmigen Nut 262 liegen, die quer zur Trennungsfuge 261 diese überschreitend, in der Liegendkufe 2 und in einem
Fortsatz 242 eingearbeitet ist. Der Querschnitt eines Riegels
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ist, wie am besten in der Fig. 6 ersichtlich, der L-Form der Nut 262 angepaßt. Die Breite b der Nut 262 ist wenigstens um das Maß
d des Vorsprungs 263 größer als die Breite c des Riegels 260. Dies ermöglicht die Montage bzw. Demontage des Riegels 260, der mittels
eines Sicherungsstückes 264 in seiner Arbeitsstellung arretiert ist.
Es ist auch möglich, die Liegendkufe 2 mit der Kufenverlängerung 241 mittels eines dem Riegel 260 entsprechenden Riegel zu verbinden,
der, eine quer zur Schreitrichtung verlaufende Trennungsfuge 265 überbrückend, in einer Nut liegt, die quer zur Trennungsfuge 265,
diese überschreitend, in der Liegendkufe 2 und in der Kufenverlängerung
241 eingearbeitet ist. In diesem Fall ist es jedoch nötig, den Riegel an beiden Enden mit Verdickungen zu versehen, die die
Verbindung in Schreitrichtung 13 sichern. ""—
Nachfolgend wird die Funktion der Erfindung anhand der_.yorbeschriebenen
zwei Ausführungsbeispiele näher erklärt. ~ " " -~ " ~ _ \__"." ·
In der Zeichnung (Fig. 1 und 2) ist aus Vereinfachungsglründen eine
,Liegendkufe 2 mit einer Vorsatzkufe 24 und die andere Liegendkufe
2 mit Füllstücken 25 verbunden. In der Praxis sind die Liegendkufen 2 eines Ausbaus entweder mit Vorsatzkufen 24 oder mit Füllstücken
25 bestückt.
Die Liegendkufen 2 eines Ausbaus werden dann mit Vorsatzkufen 24 versehen, wenn die Liegendkufen 2 unter der Ausbaulast zu weit
in das Liegende 12 eindringen. Die Anordnung einer Vorsatzkufe 24
vergrößert die Auflagefläche 29 einer Liegendkufe 2 und verringert
somit die zwischen der Liegendkufe 2 und dem Liegenden 12 wirksame
Flächenpressung. Die Vorsatzkufen 24 passen mit ihren Fortsätzen 242 in die Ausnehmungen 22 der Liegendkufen 2 und werden
darin nach dem ersten Ausführungsbeispiel mittels der Achse 21 bzw. nach dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 und 6
mittels der Riegel 260 und den ineinandergreifenden Nuten 23 und Stegen 243 fixiert. Wennn die Festigkeit des Liegenden 12 höher
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ist als die vorhandene Flächenpressung, können die Vorsatzkufen 24 demontiert werden, was in einfacher Weise durch das seitliche
Herausziehen der Achse 21 bzw. das Lösen des Riegels 260 und das Herausheben der Vorsatzkufe 24 aus den Ausnehmungen 22 erfolgt.
Um das seitliche Herausziehen der Achse 21 zu ermöglichen, ist diese zweiteilig ausgebildet, was in der Fig. 2 durch eine gestrichelte
Linie verdeutlicht ist. Vor dem Lösen des Riegels 260 ist es notwendig, das Sicherungsstück 264 zu entfernen.
Beim Fehlen der Vorsatzkufen 24 werden die Ausnehmungen 22 durch den Einsatz von Füllstücken 25 ausgefüllt, die in gleicher Weise
wie die Vorsatzkufen 24 in den Ausnehmungen 22 fixiert sind. Das Entfernen der Vorsatzkufen ist insbesondere dann von Vorteil,
wenn ein Flöz niedriger Mächtigkeit hereingewonnen wird, wobei ein Schildausbau Verwendung findet. In diesem Fall ist die bankrechte
Lastkomponente der Ausbaulast geringer und die wirksame Flächenpressung am Liegenden 12 kleiner, weil der Ausbaustempel
17 schräg steht. Die Vorsatzkufen 24 sind in diesem Fall folglich nicht notwendig. Ihr Fehlen vergrößert den freien Befahrungsu.
Wetterquerschnitt, was insbesondere bei niedriger Mächtigkeit anzustreben ist.
Eine erfindungsgemäß ausgestaltete geteilte oder ungeteilte Liegendkufe ist auch vorteilhaft in Verbindung mit einem Bockausbaugestell
einsetzbar, um die Auflagefläche der Liegendkufe der Festigkeit des Liegenden anzupassen.
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Claims (7)
1. Liegendkufe für ein Ausbaugestell einer untertägigen Mineralgewinnungsanlage*
an deren abbaustoßseitigern Kufenende eine
Vorsatzkufe gehalten ist» dadurch gekennzeich η e t t daß die Vorsatzkufe (24) durch eine sieh in Schreitrichtung
(13) erstreckende Kufenverlängerung (241) gebildet ist* die versatzseitig wenigstens einen sich entgegengesetzt
zur Schreitrichtung (13) erstreckenden Portsatz (242) trägt,
der in eine entsprechend bemessene Ausnehmung (22) in der Liegendkufe (2) einfaßt und in dieser formschlüssig arretiert
ist.
2» Liegendkufe nach Anspruch !»dadurch gekennzeichnet
, daß das abbaustoßseitige Ende der Liegendkufe (2) und der Fortsat« (242) von einer vorzugsweise zweiteiligen*
sich in etwa horizontal und quer zur Schreitrichtung (13) erstreckenden Achse (21) durchfaßt werden, und an der
Rückseite des Portsatzes (242) horizontal ein Steg (243) ausgebildet
ist» der in eine in die versatzseitige Wandung der Ausnehmung (22) eingearbeitete Nut (23) eingreift.
3. Liegendkufe nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet
» daß das abbaustoßseitige Ende der Liegendkufe (2) mit dem Fortsatz (242) durch wenigstens einen von
oben oder horizontal in Verriegelungsstellung einbringbaren Riegel (260) verbunden ist» der» die in Schreitrichtung (13)
verlaufende Trennungsfuge (261) zwischen dem Portsatz (242) und der Liegendkufe (2) überbrückend» vom Fortsatz (242) und
der Liegendkufe (2) oder Anbauteilen derselben wenigstens oberhalb und unterhalb umfaßt wird» wobei an der Rückseite
des Fortsatzes (242) ein Steg (243) ausgebildet 1st» der in
eine in die versatacseitige Wandung der Ausnehmung (22) eingearbeitete
Nut (23) eingreift.
4. Liegendkufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß das abbaustoßseitige Ende der Liegendkufe (2) mit dem Fortsatz (242) durch wenigstens einen von
oben oder horizontal in Verriegelungsstellung einbringbaren Riegel (260) verbunden ist, dessen Enden Verdickungen aufweisen
und der, die quer zur Schreitrichtung (13) ausgerichtete Trennungsfuge (265) überbrückend, von der Kufenverlängerung
(241) und der Liegendkufe (2) oder Anbauteilen derselben wenigstens oberhalb und unterhalb umfaßt wird, wobei an der
Rückseite des Fortsatzes (242) horizontal ein Steg (243) ausgebildet
ist, der in eine in die versatzseitige Wandung der Ausnehmung (22) eingearbeitete Nut (23) eingreift.
5. Liegendkufe nach Anspruch 3 oder 4,dadurch gekennzeichnet
, daß der Riegel (26O) in einer In der Liegendkufe (2) und im Fortsatz (242) bzw. in der Kufenverlängerung
(241) eingearbeiteten, sich über die Trennungsfuge (261, 265) hinaus erstreckenden Nut (262) liegt, wobei
ein den Nutquerschnitt oben verjüngender Vorsprung (263) den Riegel (260) wenigstens teilweise überdeckt.
6. Liegendkufe nach Anspruch 1 oder einem der vorliegenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausnehmung (22) beim Fehlen der Vörsatzkufe (241 3urch
ein mittels der Achse (21) bzw. dem Riegel (26O) und dem Steg (243) arretiertes Füllstück ausgefüllt ist.
7. Liegendkufe nach Anspruch 1 oder einem der vorliegenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die abbaustoßseitigen Stirnflächen (27, 245, 253) der !.legendkufe
(2), der Vorsatzkufe (24) und des Füllstücks (25) mit dsm. Liegenden (12) einen in Schreitrichtung (13) offenen
spitzen Winkel (w) einschließen und/oder die Unterkanten (28, 246, 254) der Stirnflächen (27, 245, 253) abgerundet
sind.
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| FR2414118B1 (de) | 1983-03-04 |
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