DE2752654A1 - Werkzeugmaschine - Google Patents

Werkzeugmaschine

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DE2752654A1
DE2752654A1 DE19772752654 DE2752654A DE2752654A1 DE 2752654 A1 DE2752654 A1 DE 2752654A1 DE 19772752654 DE19772752654 DE 19772752654 DE 2752654 A DE2752654 A DE 2752654A DE 2752654 A1 DE2752654 A1 DE 2752654A1
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DE
Germany
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pallet
pallets
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return
units
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DE19772752654
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Fumihiro Ozawa
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Seiko Seiki KK
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Seiko Seiki KK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices

Description

  • Werkzeugmaschine
  • Die Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine mit einer Einrichtung zum linearen Transport von Werkstücken.
  • Bekannte Sonder-Werkzeugmaschinen dieser Art dienen zur Bearbeitung von Werkstücken, die zwischen Bearbeitungsstationen mit unterschiedlichen Bearbeitungseinheiten transportiert werden, welche auf beiden Seiten der Stationen angeordnet sind. Der lineare Transport der Werkstücke zwischen den Stationen erfolgt im allgemeinen mit Hilfe von Paletten, die an daran vorgesehenen Einspannplatten befestigt werden.
  • Bekannte, mit Transportpaletten versehene Werkzeugmaschinen dieser Art besitzen nur eine begrenzte Anzahl von Bearbeitungsstationen, die in einem Bett an einem Maschinengestell vorgesehen sind, durch das eine Hauptwelle verläuft, so daß es nicht ohne weiteres möglich ist, die Anzahl von Bearbeitungsstationen zu vergrößern.
  • Wenn bei derartigen Werkzeugmaschinen eine weitere Bearbeitungsstation erforderlich ist, muß mit der vorhandenen Werkzeugmaschine eine weitere Werkzeugmaschine verbunden werden. Um ferner eine verbesserte Bearbeitungsgenauigkeit für die Werkstücke zu erzielen, müssen die Basiselemente dieser Maschine mit großer Genauigkeit hergestellt werden, was jedoch verhältnismäßig schwierig ist, weil die Standard-Basiselemente verhältnismäßig lang in der Transportrichtung sind und weil die Einspann-und Austauschvorgänge mit Hilfe von an der Hauptwelle angeordneten Nocken beträchtliche Schwierigkeiten bereiten.
  • Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Werkzeugmaschine der eingangs genannten Art durch Schaffung von Baueinheiten derart zu verbessern, daß diese entsprechend einer gewünschten Anzahl von Bearbeitungsstationen derart zusammengesetzt werden können, daß Positionierungseinheiten unabhängig an jeder Bearbeitungsstation vorgesehen und Hebeeinheiten an beiden Enden der Bearbeitungsstionen angeordnet werden sollen. Ferner soll bei einer derartigen Werkzeugmaschine erreicht werden, daß die Bearbeitungsgenauigkeit für die Werkstücke nicht beeinträchtigt wird, selbst wenn sich schwierige Positionierungsverhältnisse zwischen den Bearbeitungsstationen ergeben.
  • Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Werkzeugmaschine gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine schematische Schnittansicht der Werkzeugmaschine in Fig. 1 Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Positionierungseinheit derwerkzeugmaschine in Fig. 1 Fig. 4 eine Seitenansicht einer Paletten-Transporte #nheit der Werkzeugmaschine in Fig. 1 Fig. 5 eine Vorderansicht der Paletten-Aufzugseinheiten in Fig. 1: Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie vI-vI in Fig. 5 Fig. 7 eine Schnittansicht zur Erläuterung der Schienenkonstruktion der Aufzugseinheit Fig. 8 eine Fig. 7 entsprechende Teilansicht; Fig. 9 und 10 Steuerungsdiagramme der Werkzeugmaschine gemäß der Erfindung; und Fig. 11 eine Teilansicht des Rücktransportmechanismus.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Bearbeitungseinheiten nicht dargestellt. Die dargestellte Werkzeugmaschine enthält einen unteren Basisteil 1, daran befestigte Basisplatten 2 sowie Positionierungseinheiten 3 für Paletten 5, die an zentralen Bereichen der Basisplatten 2 angeordnet sind. Die Positionierungseinheiten 3 weisen eine lineare Anordnung auf und sind durch Führungen 4 für Paletten zwischen jeder Bearbeitungsstation verbunden, so daß kontinuierliche Führungen vorgesehen sind.
  • Jede zum Transport von Werkstücken entlang den Führungen dienende Palette 5 wird intermittierend zu der folgenden Station durch eine Transportstange 6a transportiert. An jeder Transportstange ist eine Sperrklinke vorgesehen, mit welcher die betreffende Palette 5 eingehakt wird, wonach ein Vorhub erfolgt. Beim Rückhub der Transportstange 6a wird diese um 900 gedreht, so daß der Eingriff mit der betreffenden Palette 5 freigegeben wird und nur die Transportstange 6a in die Ausgangslage zurückgelangt. Zum Antrieb der Transportstange ist diese mit den beiden Enden mit einer Kette 6 verbunden. Eine Paletten-Transporteinheit 7 dient zum Antrieb der Kette 6 zum Transport der Paletten. An den beiden Enden der Positionierungseinheiten 3 ist je eine Aufzugseinheit 8 bzw. 8' für Paletten angeordnet.
  • Fig. 2 zeigt Bearbeitungseinheiten 9, die an jeder Bearbeitungsstation gegenüber zwei Seiten der Positionierungseinheiten 3 angeordnet sein können. Die betreffende Positionierungseinheit 3 und die zugeordneten Bearbeitungseinheiten 9 ermöglichen eine genaue Positionierung in jeder Station an der Basisplatte 2. An der unteren Basisplatte 11 ist ein Kühlmitteltank lo angeordnet, dem ein Leitblech 11 für Schmieröl zugeordnet ist.
  • Über dem unteren Basisteil 1 ist ein Kanal 12 zum Rücktransport für Paletten vorgesehen, der parallel zu den Führungen 4 verläuft.
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Positionierungseinheit 3, die einen Rahmen 13 mit einem daran befestigten Basisblock 14 aufweist. An dem Basisblock 14 ist ein Bett 15 befestigt. An den vier Ecken des Betts 15 ist jeweils ein Arm 16 befestigt. An jedem Arm 16 ist ein horizontaler flacher Führungsteil 17 ausgebildet und zwei umgekehrt V-förmig ausgebildete Führungsschienen 4, 4' sind parallel zueinander entlang der Transportrichtung der Paletten auf diesen ebenen Teilen 17 angeordnet.
  • Die Paletten 5 sind mit Hilfe von Rollen 18 entlang den Führungsschienen 4, 4' verschiebbar angeordnet. Die Rollen 18 sind einerseits eben und andererseits mit V-förmigen Einkerbungen versehen.
  • Durch den Basisblock 14 verläuft eine Nockenwelle 20, an der ein zum Einklemmen dienender Nocken 19 angeordnet ist.
  • Ein Antriebsmotor 21 dient zum Antrieb der Nockenwelle 20. Ein Hebel 22 ist am einen Ende einer Betätigungswelle 23 befestigt, die drehbar an dem Bett 15 gelagert ist. Der Hebel 22 trägt eine Abgriffrolle 24, die durch eine Feder 25 stets gegen den Nocken 19 angedrückt wird.
  • Auf der Unterseite der Palette 5 ist ein Positionierungsstift 26 befestigt. An dem Positionierungsstift 26 greift ein Hebel 27 an, der durch eine Feder 28 zu dem Stift 26 vorgespannt ist.Bei dieser Einrichtung ist eine Positionierung der Palette 5 in Transportrichtung und quer dazu möglich.
  • Zwischen den befestigten Armen 16 ist ein Klemmarm 30 an einer Welle 31 drehbar angeordnet, der durch einen Klemmhebel 32 betätigt wird, welcher an einem mittleren Teil der Betätigungswelle 23 befestigt ist. Mit den Rollen 18 verbundene, nicht dargestellte Ausnehmungen sind in jeder Lage der Station an den Führungsschienen 4, 4' ausgebildet. Ferner sind Stifte an den vier Ecken an der Unterseite der Palette 5 und vier Standard-Basisstifte an den horizontalen ebenen Teilen 17 entsprechend den genannten Stiften an der Palette eingesetzt. Wenn eine Palette 5 in den zentralen Teil der betreffenden Positionierungseinheit 3 gelangt, werden die Rollen 18 mit den Ausnehmungen an den Führungsschienen 4, 4' in Verbindung gebracht, so daß die Palette 5 nach unten abfällt und von den Standard-Basisstiften getragen wird. Dadurch erfolgt eine Positionierung senkrecht zu den beiden erwähnten, in der Transportebene liegenden Richtungen, die in Verbindung mit dem Hebel 27 erwähnt wurden. Ferner wird die betreffende Palette 5 durch den Klemmarm 30 festgeklemmt.
  • Alle Positionierungseinheiten 3 sind gleich ausgebildet, so daß die Werkzeugmaschine aus derartigen Baueinheiten entlang einer Linie erfindungsgemäß zusammengesetzt werden kann, wobei die Nockenwelle 20 jeder Positionierungseinheit 3 mit der folgenden durch eine Oldham-Kupplung 33 verbunden werden kann.
  • Der Antriebsmotor 21 ist lediglich an einer dieser Positionierungseinheiten 3 angeordnet, um die Nockenwelle anzutreiben, da alle Nockenwellen durch Kupplungen 33 (Fig. 1) miteinander verbunden sind.
  • In Verbindung mit Fig. 4 soll die Paletten-Transporteinheit 7 näher erläutert werden. An der Basisplatte 2 ist ein Basisblock 34 befestigt, auf dessen Oberseite Führungsschienen 4a, 4a' für Paletten angeordnet sind, die kontinuierlich mit den Führungsschienen 4, 4' verbunden sind. An der Seitenwand des Basisblocks 34 ist ein Antriebsmotor 35 angeordnet, der mit der Welle eines Antriebsrads 37 eines Malteserkreuz-Mechanismus über ein Getriebe 36 verbunden ist. De r Ma Der Malteserkreuz-Mechanismus enthält ein angetriebenes Rad 38. Quer verlaufend in dem Basisblock 34 ist eine Welle 39 gelagert, welche quer zu der Transportrichtung der Paletten angeordnet ist, und an der ein Zahnrad 40 und ein angetriebenes Rad 41 befestigt sind. Die Kette 6 verläuft um das Zahnrad 40 und das angttriebene Zahnrad 41 kämmt mit einem Zahnrad 42, das an der angetriebenen Welle des Zahnrads 38 des Malteserkreuz-Mechanismus befestigt ist. Die Welle 39 wird intermittierend durch den Mechanismus 37, 38 entsprechend der Drehrichtung des antreibenden Motors 35 gedreht, so daß über die Kette 6 die Paletten 5 intermittierend angetrieben werden. Diese Transporteinheit kann auch als Bearbeitungsstation verwandt werden, indem ein Positionierungs-Klemmechanismus wie bei den Positionierungseinheiten 3 vorgesehen wird.
  • Anhand der Fig. 5 bis 8 soll im folgenden eine der beiden gleich ausgebildeten Aufzugseinheiten 8, 8' näher beschrieben werden.
  • Neben einem Körper 45 ist eine verlängerte Basis 46 vorgesehen, an der die Transporteinheit 7 auf der Basisplatte 2 angeordnet ist. An einer Seitenwand der Transporteinheit 7 ist ein Stützarm 47 befestigt. Schienen 48, 48' sind ausgerichtet mit den Führungsschienen 4, 4' verbunden. Am Ende des Stützarms 47 ist ein angetriebenes Zahnrad 49 drehbar angeordnet. Ein gegenüberliegender seitlich angeordneter Stützarm 47' ist länger als der Stützarm 47 ausgebildet. Am linken und am unteren Ende dieses Stützarms sind angetriebene Zahnräder 50, 51 angeordnet.
  • Die Kette 6 verläuft um die Zahnräder 40, 49 und 50, 51. Eine Antriebswelle 52 ist in dem oberen Teil des Körpers 45 in Transportrichtung der Paletten verlaufend angeordnet. parallel zu dieser Welle 52 ist eine angetriebene Welle 53 im unteren Teil des Körpers 45 gelagert. An diesen Wellen 52, 53 sind Zahnräder 54, 55 befestigt und eine Aufzugskette 56 verläuft über diese Zahnräder 54, 55. Eine bewegliche Platte 58 ist an der Kette 56 mit einem Befestigungselement 57 (Fig. 7) angelenkt. Diese bewegliche Platte 58 trägt Rollen 59 mit V-förmigen Einkerbungen an ihren vier Ecken, welche Rollen mit horizontalen Führungsflächen 60a einer beweglichen Führungsschiene 60 in Eingriff stehen, so daß die Platte 58 in Querrichtung verschiebbar ist.
  • Mit V-förmigen Rillen versehene Rollen 62 sind ebenfalls an den vier Ecken der beweglichen Schiene 60 angeordnet und stehen mit Führungsflächen 61a an stationären Schienen 61 in Verbindung, die in der aus Fig. 7 und 8 ersichtlichen Weise in vertikaler Richtung in dem Körper 45 angeordnet sind, so daß die bewegliche Schiene 60 in vertikaler Richtung entlang den stationären Schienen 61 verschiebbar ist. Deshalb ist die bewegliche Platte 58 in zwei Richtungen durch die vertikale Bewegung der beweglichen Schiene 60 und die Querbewegung auf der beweglichen Schiene 60 beweglich, so daß die Platte 58 verschoben werden kann, um die beiden Enden einer halbkreisförmigen Spur durch die rotierende Bewegung der Hebekette 56 zu beschreiben, ohne daß die Lage der beweglichen Platte selbst geändert wird. Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, ist auch ein Zahnrad 63 an der Antriebswelle 52 befestigt. Ein Schneckenradgetriebe 65 und ein Antriebsmotor 66 sind an einem Stützarm 64 angeordnet, der an dem Körper 45 befestigt ist. Ein Zahnrad 67 ist an der Abtriebswelle 65a des Getriebes 65 befestigt. Eine Kette 68 verläuft um dieses Zahnrad 67 und das Zahnrad 63 an der Welle 52, so daß die bewegliche Platte 58 eine zirkulierende Bewegung durch den Antriebsmotor 66 erfährt.
  • Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, ist eine Gabel 69 am unteren Ende der beweglichen Platte 58 befestigt. Die beiden Arme dieser Gabel verlaufen parallel zueinander, so daß durch die Gabel 69 eine Palette 5 von den Schienen 48, 48', welche die Führungsschienen fortsetzen, zu dem Kanal 12 für den R<icktransport bewegt werden kann, oder umgekehrt von dem Kanal 12 zu den Führungsschienen 4, 4'.
  • Die von der beweglichen Platte 58 vorragende Gabel 69 ist derart angeordnet, daß sie zwischen den beiden verlängerten Schienen 48, 48' und der Kette 6 eingeführt werden kann, so daß durch die rotierende Bewegung der beweglichen Platte 58 die betreffende Palette 5 zwischen den Führungsschienen transportiert werden kann. Im folgenden soll der Rßcktransport-Mechanismus für die Palette näher erläutert werden. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist ein Zahnrad 70 bzw. 71 im unteren Bereich der Aufzugseinheit 8 bzw. 8' angeordnet, über die eine Kette 72 verläuft, deren obere Hälfte mit einer Rücktransportschiene 73 in Verbindung steht, so daß alle drehbaren Rollen (nicht dargestellt) auf der Schiene 73 abrollen. Die diese Rollen enthaltende Kette 72 für den Rücktransport steht mit Zahnrädern 74, 75 und einem Antriebszahnrad 76 in Eingriff. Ein Antriebsmotor 77 dient zum Antrieb der Kette 72 und ein Getriebe 78 ist zwischen dem Motor 77 und dem Zahnrad 76 vorgesehen.
  • Die Schiene 73 kreuzt den Bewegungsweg der Gabel 69 der Aufzugseinheit 8, 8', und die daran angeordnete Kette 72 fördert die betreffende Palette zu der Gabel 69 der Aufzugseinheit 8' und empfängt die Palette von der Gabel 69 der Aufzugseinheit 8, so daß die betreffende Palette in der umgekehrten Richtung im Vergleich zu dem Transport entlang den Führungsschienen 4 zurücktransportiert wird. Da jede Rolle der Kette 72 sich bei der Bewegung entlang der Schiene 73 um ihre eigene Achse dreht, kann eine auf diesen Rollen angeordnete Palette mit einer Geschwindigkeit zurücktransportiert werden, die doppelt so hoch ist als diejenige der Kette 72.
  • Zur Taktsteuerung der Transporteinheit, der Aufzugseinheit, des Rücktransportmechanismus und der Positionierungse inhe it sind Begrenzungsschalter zum Nachweis der Beendigung der Arbeitsweise jeder Einheit bzw. des Mechanismus vorgesehen. An beiden Enden der Schienen 48, 48' sind Begrenzungsschalter 79, 79' zum Nachweis der Anwesenheit einer Palette vorgesehen. An beiden Enden der zum Rücktransport dienenden Schiene sind Begrenzungsschalter 80, 81 vorgesehen, um die Anwesenheit einer Palette nachzuweisen. Wenn der Begrenzungsschalter 79 betätigt wird und der Begrenzungsschalter 80 nicht betätigt wird, transportiert die Aufzugseinheit 8 eine Palette von der Führungsschiene 4 zu dem Rücktransportmechanismus. Wenn der Begrenzungsschalter 80 betätigt wird und der Begrenzungsschalter 81 nicht betätigt wird, erfolgt ein Rücktransport einer Palette durch den RUcktransportmechanismus. Wenn der Begrenzungsschalter 81 betätigt wird und der Begrenzungsschalter 79' nicht betätigt wird, hebt die Aufzugseinheit 8' eine Palette von dem RUcktransportmechanismuJ zu der FUhrungsschiene 4. Nach Durchführung der Bearbeitung in den Bearbeitungsstationen 9 wird mit Hilfe nicht dargestellter Schalter festgestellt, daß die Positionierungseinheiten die Paletten aus der Klemmlage freigegeben haben, so daß bei Betätigung dieser Schalter und bei fehlender Betätigung des D~gronaungsschalters 79 (weil dort keine Palette vorhanden ist) und des Begrenzungsschalters 79' ein Betriebs.yklus eingeleitet wird, bei dem die Transporteinheit 7 den Transport der Paletten zwischen den Bearbeitungsstationen bewirkt.
  • Fig. 9 zeigt ein Steuerungsdiagramm für diese Einheit.
  • Daraus ist ersichtlich, daß die Aufzugseinheit während des Betriebs der Transporteinheit 7 nicht in Betrieb ist. Wenn der Begrenzungsschalter 79 durch eine Palette betätigt wird, und wenn dann der Begrenzungsschalter 80 keine Palette feststellt, wird die Aufzugseinheit 8 in Betrieb gesetzt, so daß durch den Transport einer Palette zu dem Begrenzungsschalter 80 der Rücktransportmechanismus in Betrieb gesetzt wird. Wenn diese Palette den Begrenzungsschalter 81 erreicht, wird die Aufzugseinheit 8' in Bewegung gesetzt und die Palette wird zu der Führungsschiene 4 zurücktransportiert. Falls die Weglänge des Rücktransportwegs verhältnismäßig lang ist, weil eine größere Anzahl von Bearbeitungsstationen vorgesehen sind, benötigt der Rücktransport der Paletten eine so große Zeitspanne, daß derArbeitstakt entsprechend der Dauer des Rücktransports verringert werden muß. In derartigen Fällen kann ein Steuerungsdiagramm entsprechend Fig.
  • lo bewegt werden. Zu diesem Zweck kann eine in Fig. 11 dargestellte Sperreinrichtung 82 an der Kreuzungsstelle des Endes des Rücktransportmechanismus und der Aufzugseinheit 8' vorgesehen werden, so daß der Rücktransportmechanismus selbst dann in Betrieb gesetzt werden kann, wenn eine Palette im Bereich des Begrenzungsschalters 81 vorhanden ist. Die folgende Palette wird dann durch einen Hebel 83 Ter Sperreinrichtung angehalten. Dieser Hebel 83 ist neben der Schiene 73 zentriert an einem Zapfen 84 gelagert und wird durch eine Feder 85 im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt, so daß bei Anlage des linken Endes des Hebels 83 an der Hinterkante der vorderen Palette 5 das rechte Ende des Hebels 83 zu der Schiene 73 verschwenkt ist und an der Vorderseite der folgenden Palette 5 angreift, um diese zurückzuhalten. Mit Hilfe einer derartigen Konstruktion kann deshalb der Rücktransport der Paletten während längerer Zeitspannen, beispielsweise auch während der Palettenübertragung, erfolgen, so daß ein erhöhter Arbeitstakt der Maschine erzielbar ist.
  • Wenn ferner die Bearbeitungszeit in jeder Bearbeitungseinheit verhältnismäßig kurz ist, oder wenn die Riicktransportzeit der Paletten bei einer verhältnismäßig großen Anzahl von Bearbeitungseinheiten verhältnismäßig groß ist. kann eine geeignete Anordnung der Begrenzungsschalter 86, 87 auf der Schiene 73 entsprechend Fig. 1 gewählt werden, so daß eine entsprechend größere Anzahl leerer Paletten entsprechend der Anzahl der Begrenzungsschalter zurücktransportiert werden kann.
  • Im folgenden soll näher erläutert werden, wie eine derartige Werkzeugmaschine bei der Ve rwendung von Einheiten der beschriebenen Art zusammengesetzt werden kann. Nach Festsetzung der gewünschten Anzahl von Bearbeitungsstationen wird der untere Basisteil mit einer Länge entsprechend der Anzahl der Stationen angeordnet, beispielsweise durch den Zusammenbau unterteilter Einzelelemente. Dann werden die Aufzugseinheiten 8, 8' an beiden Enden davon angeordnet. Dann werden die Positionierungseinheiten 3 und die Übertragungseinheit 7 auf der unteren Basisteil derart angeordnet, daß sich ein kontinuierlicher Übertragungsweg durch Verbindung der F<ihrungsschienen 4, 4' auf der Oberseite jeder Positionierungseinheit 3 ergibt. Die Kette 6 wird dann auf die Zahnräder 49, 50, 51 und 40 aufgelegt und die Nockenwellen 20 der Positionierungseinheiten 3 und der Obertragungseinheit 7 werden miteinander durch die oldhai-Kupplungen 33 verbunden (Fig. 1) . Die Positionierungseinheit 3a, an der der Antriebsmotor für die Nockenwellen vorgesehen ist, wird zweckiäoigerweise etwa in der Mitte der Positionierungseinheiten angeordnet. Danach werden die Bearbeitungseinheiten 9 eingebaut und die Kette 72 für den ~t(1cktranuport wird tiber die Zahnräder 70, 71, 74, 75 und 76 eingespannt.
  • Im folgenden soll die Arbeitsweise der beschriebenen Werkzeugmaschine näher erläutert werden. Nach der Zuführung eines Werkstücks W zu der ersten Station A auf die dort befindliche Palette 5 wird durch den Motor 35 der tibertragungseinheit 7 die Kette 6 entsprechend der Unterteilung des MalteserlcreuzXechanis us 37, 38 in Viertelteile interuittierend angetrieben. Mach der Transport der Palette zu der nächsten Station wird der Motor angehalten. Beim Beginn werden nach der Durchführung der Positionierung und nach dem Einklemmen der Paletten 5 die Bearbeitungseinheiten 9 durch nicht dargestellte Betätigungsnocken vorgeschoben, die an den Nockenwellen 20 parallel zu den das Einklemmen verhindernden Nocken 19 (Fig. 3) angeordnet sind. Nach Durchführung des Bearbeitungsvorgangs wird die zuerst beladene Palette 5 freigegeben. Während dieser Zeit wird der Palette in der Station A ein weiteres Werkstück zugeführt. Die Arbeitsweise wiederholt sich, so daß nach Beendigung des Bearbeitungsvorgangs in jeder der betreffenden Stationen weitere Bearbeitungsvorgänge in den folgenden Stationen durchgeführt werden können.
  • Nach Beendigung der Bearbeitung in der letzten Station wird die betreffende Palette 5 nach dem Abheben in die Aufzugseinheit 8 übertragen und dort auf der Verlängerungsschiene 48 angehalten. In der Aufzugseinheit 8 wird die Palette nach unten transportiert. Entsprechend den Diagrammen in Fig. 9 und 10 werden diese Arbeitsvorgänge aufeinanderfolgend gesteuert, so daß schließlich die zuerst mit einem Werkstück beladene Palette 5 wieder in die erste Station A gelangt.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Werkzeugmaschine aus Baueinheiten zusammengesetzt, wobei in jeder Bearbeitungsstation eine Positionierungseinheit vorgesehen ist, um jeweils eine Palette unabhängig zu positionieren und einzuklemmen, eine Übertragungseinheit zur Übertragung der Paletten, ein Rücktransportmechanismus zum Rücktransport der Paletten sowie Aufzugseinheiten zum Transport der Paletten von dem Transportweg zu dem Rücktransportmechanismus und von dem Rücktransportmechanismus zu dem Transportweg. Deshalb ist eine derartige Werkzeugmaschine mit einer gewünschten Anzahl von Bearbeitungsstationen in einfacher Weise zusammensetzbar. Insbesondere weil die Nockenwellen der Positionierungseinheiten mit Oldham-Kupplungen miteinander verbunden sind, kann eine genaue Positionierung der Paletten zuverlässig durchgeführt werden, da jede der Nockenwellen sich stoßfrei drehen kann, selbst wenn gewisse Montagefehler vorhanden sind. Ferner kann der Rücktransportmechanismus quer verlaufend in einem unteren Teil relativ zu dem Übertragungsweg vorgesehen werden, indem durch die Aufzugseinheiten die Paletten zwischen dem Übertragungsweg und dem Rücktransportmechanismus zirkuliert werden.
  • Leerseite

Claims (1)

  1. Patentanspruch Werkzeugmaschine mit einer Einrichtung zum linearen Transport von Werkstücken, mit einer Palettenführung (4) zu jeder von mehreren Bearbeitungsstationen, mit einer Anzahl von Positionierungseinheiten (3) zum Positionieren und Festklemmen der Paletten (5) auf den Palettenführungen in einer bestimmten Lage, mit einer Paletten-Übertragungseinheit (7) zum Antrieb eines Antriebsmechanismus mit einer Kette (6), an der Paletten-Übertragungsstangen (6a) parallel zu der kontinuierlichen Palettenführung (4) auf den Positionierungseinheiten (3) angeordnet sind, welche Kette intermittierend zur Durchführung eines Vorhubs und eines Rückhubs angetrieben wird, mit einem parallel zu und unter der Palettenführung (4) angeordneten Rücktransportmechanismus (12) zum Rücktransport der Paletten in einer Richtung entgegengesetzt zu der Transportrichtung auf der Palettenführung (4), mit zwei Aufzugseinheiten (8, 8') an den gegenüberliegenden Enden der Palettenführung und des Rücktransportmechanismus zum Transport der Paletten (5) entlang einer schleifenförmigen Bahn zwischen dem Ende des Palettenführungswegs und dem Anfang des Rücktransportwegs bzw. zwischen dem Ende des Rücktransportwegs und dem Anfang des Palettenführungswegs, mit durch Oldham-Kupplungen (33) verbundenen Nockenwellen (20) an den Positionierungseinheiten (3), so daß diese Wellen (20) durch einen gemeinsamen Antrieb antreibbar sind, sowie mit entlang der Bewegungsbahn der Paletten angeordneten Nachweiseinrichtungen (79, 80, 81) zur Steuerung des Transports der Paletten entlang einer geschlossenen Bahn in Abhängigkeit vom Arbeitstakt der Maschine.
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