DE2751791C3 - Werkstoffstangenführungseinrichtung für selbsttätige, Mehrkantwerkstoffstangen verarbeitende Drehmaschinen - Google Patents
Werkstoffstangenführungseinrichtung für selbsttätige, Mehrkantwerkstoffstangen verarbeitende DrehmaschinenInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B13/00—Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock
- B23B13/12—Accessories, e.g. stops, grippers
- B23B13/126—Supports
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Description
Die Erfindung betrifft eine Werkstoffstangenführungseinrichtung für selbsttätige, Mehrkantwerkstoffstangen verarbeitende Drehmaschinen mit einem
koaxial zur Arbeitsspindel der Drehmaschine angeordneten, mit dieser umlaufenden Führungsring, der eine im
Querschnitt dem Umriß der zu verarbeitenden Werkstoffstange entsprechende polygonale Führungsöffnung
aufweist, die gegenüber einer entsprechend polygonförmigen öffnung einer in der Arbeitsspindel angeordneten Spannzange ausgerichtet und zu ihrem Einschubende hin erweitert ist, wozu nach außen divergierende
Flächen vorgesehen sind.
Die Bohrungen der Spann- und Vorschubzangen und der Führungsringe von Mehrkantmaterial verarbeitenden Drehmaschinen haben ein der Querschnittsform der
zu verarbeitenden Stangen entsprechendes Profil und müssen in Achse und Form genau miteinander fluchten.
Beim Laden der Drehmaschinen mit neuen Stangen geschieht es immer wieder, daß die Stangen gegenüber
dem Profil der Führungsringe verdreht eingeschoben werden, so daß sie gegen die Stirnseiten der
Führungsringe stoßen und sich nicht so leicht einschieben lassen. Die Stangen müssen dann so lange um ihre
Achsen gedreht werden, bis sie die richtige Lage zur
Führungsöffnung der Führungsringe einnehmen. Dieses
Verdrehen der Stangen ist zeitraubend und kann nicht
immer vom hinteren Ende der Stangenführung her durchgeführt werden. Es ist dann notwendig, unmittelbar hinter der Maschine die dort zwischen Stangenfüh
rung und Vorschubrohr freiliegende Werkstoffstange zu fassen, zu verdrehen und so zu versuchen, sie in die
Führung einzuschieben. Diese Tätigkeit ist nicht nur
anstrengend, sondern auch wegen der Unfallgefahr
to beim Hantieren unmittelbar an der Maschine gefährlich.
dieser Art bekannt (DE-AS 19 14 235), mit der das
ist der Antrieb für den Werkstückvorschub mit einer
Schlupfkupplung versehen, so daß die Stange mit nur mäßiger Kraft vorgeschoben und gegebenenfalls
angehalten wird, wenn ihre vorderen Ecken gegen die nach außen divergierenden Flächen des Einführbechers
stoßen. Außerdem ist der Vorschubantrieb für die Werkstoffstange mit einem Schalter ausgerüstet, der
den Drehantrieb der Spindel auf Schleichgang umschaltet, wenn die Werkstoffstange in die Spannzange
eintritt Die Spannzange dreht sich dann im Schleich
gang um die nachgiebig gegen die Spannzangenöffnung
gedrückte Werkstoffstange, so daß diese in dem Augenblick in die Spannzange hineingeleitct, in dem der
mehrkantige Umriß der sich drehenden Spannzange mit dem Umriß der Werkstoffstange fluchtet
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Werkstoffstangenführungseinrichtung der eingangs näher erläuterten Art
so auszubilden, daß in jeder beliebigen Lage eingeführte Mehrkantstangen von dem Führungsring selbsttätig,
d.h. ohne getriebliche Maßnahmen, lediglich durch
axialen Vorschub, zentriert und auf die miteinander fluchtenden öffnungen der Spann- und Vorschubzangen
ausgerichtet werden.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst daß in den Prismenflächen der Führungsöffnung
pyramidenartige Ausnehmungen angeordnet sind, deren Seitenflächen jeweils auf einen Eckpunkt von zwei
zusammenstoßenden Führungskanten der Auslaßöffnung zulaufen, der die Spitze der pyramidenartigen
Ausnehmung bildet
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß sich
verdreht eingeschobene Werkstoffstangen selbsttätig einfädeln, indem sie im Führungsring auf die Auslaßöffnung zulaufen und sich hierbei gegebenenfalls drehen,
da ihre Vorderkanten auf den Verschneidungskanten
zwischen der einen Seitenfläche der pyramidenartigen
Ausnehmung und einer Prismenfläche entlang zur Auslaßöffnung geleitet werden, deren Rand dem Umriß
der zu verarbeitenden Stange angepaßt ist
Fühmngsringes können die Form von dreiseitigen Pyramiden haben, deren eine Seitenfläche mit der
zugeordneten Prismenfläche der Führungsöffnung einen stumpfen Winkel einschließt und deren zweite
Seitenfläche mit der benachbarten Prismenfläche
fluchtet Eine solche Ausführungsform läßt sich
besonders leicht herstellen und erlaubt ein einfaches Einschieben des Stangenmaterials in jeder Lage, das
sich hierbei von selbst in die gewünschte Lage dreht indem sein vorderes Ende an den Führungsflächen und
-kanten entlanggeführt wird.
Da die Führungskanten hoch beansprucht werden und rasch verschleißen, wenn sie unmittelbar am
Auslaßende des Fühmngsringes angeordnet sind, kann
es zweckmäßig sein, wenn sich die Führungskanten im
Abstand vor dem Auslaßende des Führungsringes befinden. Am Auslaßende stehen dann Führungsflächen
zur Verfugung, weiche der eingeführten Stange beim weiteren Vorschub guten Halt geben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die schräg auf die Eckpunkte von zwei zusammenstoßenden
Führungskanten zulaufenden Flächen auch gekrümmte Rächen, zweckmäßig Zylinderflächen sein.
Solche Zylinderflächen können verhältnismäßig leicht von der Einlaßöffnung her in den Führungsring
eingefräst werden. Die gekrümmten Flächen können auch Schraubenflächen sein.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung
und der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel is näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Teil der Werkstückspindel einer selbsttätigen Drehmaschine im Längsschnitt,
F i g. 2 das rückwärtige Ende der Spindel nach F i g. 1 im vergrößerten Maßstab,
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 2 in einem Querschnitt nach Linie HI-IH,
Fig.4 den in Fig.3 dargestellten Führungsring im
Längsschnitt nach Linie IV-IV und
Fig.5 den Führungsring nach Fig.3 in einem
Längsschnitt nach Linie V-V.
In der Zeichnung ist mit 10 die Spannzange der Werkstückspindel bezeichnet, in der die Werkstoffstange
bei der Bearbeitung eingespannt wird. An die Spannzange 10 schließt sich das Spannrohr 11 an, in dem
das Vorschubrohr 12 gelagert ist Am vorderen Ende des Vorschubrohres 12 ist die Vorschubzange 13
befestigt, welche die Werkstoffstange vorschiebt und hierbei durch einen Führungsring 14 zieht, der am
hinteren Ende des Vorschubrohres 12 angeordnet ist. Vor diesem Führungsring 14 befindet sich ein
Zentrierring 15 mit einer kreisrunden Zentrierbohrung 16, deren Durchmesser dem Durchmesser des Umkreises
des jeweils zu verarbeitenden Stangenprofiles entspricht und der am Einschubende 17 seiner Bohrung
16 eine kegelstumpfförmige Ansenkung 18 aufweist. Der Führungsring 14 und der Zentrierring 15 sitzen in
einer Hülse 20, die auf das hintere Ende des Vorschubrohres 12 aufgeschraubt ist.
Um eine mehrkantige Werkstoffstange, beispielsweise eine sechskantige Stahlstange in die Stangenführung
einschieben zu können, müssen die öffnungen von Spannzange 10, Vorschubzange 13 und Führungsring 14
nach Achse und Profil miteinander fluchten, d. h. die Kanten und jeweiligen Flächen der sechseckigen
öffnungen müssen in gleichen Ebenen liegen. Da die im Querschnitt sechseckige Stange in der Regel nicht schon
beim Einführen in Richtung des Pfeiles 19 eine solche Lage hat, daß ihre Umfangsseiten mit den entsprechenden
Innenflächen der öffnungen in Spannzange und Vorschubzange fluchten, hat der Führungsring 14 eine
besondere, in den Fig.3 bis 5 näher dargestellte Ausbildung.
Wie aus F i g. 3 hervorgeht, hat der Führungsring 14
eine durchgehende prismatische Führungsöffnung 21 in Form eines geraden, sechsseitigen Prismas. Dieses
sechsseitige Prisma liegt am Auslaßende 22 des Führungsringes 14 vor, d. h. der Führungsring 14 hat am
Auslaßende 22 eine sechseckige Auslaßöffnung 23, die dem Umriß des Profiles der sechseckigen Werkstoffstange
entspricht In den seitlichen Prismenflächen 24 der Führungsöffnung 21 sind jedoch zusätzlich noch
Ausnehmungen 25 in Form von schiefen, dreieckigen Pyramiden angeordnet, von denen jeweils eine Seitenfläche
26 mit der zugeordneten Prismenfläche 24 der Führungsöffnung 21 einen stumpfen Winkel einschließt
und deren zweite Seitenfläche 27 mit der benachbarten Prismenfläche 24 fluchtet, während ihre dritte Seite, die
in der Ebene der zugeordneten Prismenfläche 24 liegt, zur Führungsöffnung 21 hin offen ist Die Seitenflächen
26 und 27 einer jeden pyramidenförmigen Ausnehmung 25 laufen hierdurch jeweils auf einen Eckpunkt 28 von
zwei zusammenstoßenden Führungskanten 29 der sechseckigen Auslaßöffnung 23 zu, der die Spitze der
zugeordneten pyramidenförmigen Ausnehmung 25 darstellt.
Man erkennt hieraus, daß sich die Führungsöffnung 21 zum Einlaßende 30 hin mit schräg auf die
Führungskanten 29 der Auslaßöffnung 23 zulaufenden Flächen 26 und 27 trichterförmig erweitert
Wenn eine sechseckige Werkstoffstange vom Einschubende 17 her in Richtung des Pfeiles 19 in das
Vorschubrohr 12 eingeschoben wird, wird sie zunächst im Zentrierring 15 zentriert, wobei die kegelstumpfförmige
Ansenkung 18 im Zentrierring 15 das Einschieben erleichtert. Sind die sechskantigen Flächen der Werkstoffstange
dann zu den Führungskanten 29 der Auslaßöffnung 23 des Führungsringes 14 nicht parallel,
stoßen die vorderen Kanten der sechseckigen Werkstoffstange gegen die schräg verlaufenden Verschneidungskanten
31 der Flächen 26 der pyramidenförmigen Ausnehmung 25 und der Flächen 24 der prismatischen
Führungsöffnung und gleiten an ihnen entlang, wobei sich das Werkstück so lange dreht bis seine Umrißlinien
mit den Führungskanten 29 der Auslaßöffnung parallel sind, aus der die Stange dann austreten und ausgerichtet
in die Vorschubzange 13 und die Spannzange 10 eintreten kann.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Beispielsweise ist es auch möglich, den
Führungsring für vierkantige oder achtkantige Werkstoffstangen analog auszubilden. Außerdem ist es
möglich, die Führungsflächen der Führungsöffnung auch als Schraubenflächen auszubilden, so daß sich die
Führungsöffnung zum Einlaßende hin schraubenförmig erweitert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Werkstoffstangenführungseinrichtung für
selbsttätige, Mehrkantwerkstoffstangen verarbeitende Drehmaschinen, mit einem koaxial zur
Arbeitsspindel der Drehmaschine angeordneten, mit dieser umlaufenden Führungsring, der eine im
Querschnitt dem Umriß der zu verarbeitenden Werkstoffstange entsprechende polygonale Führungsöffnung aufweist, die gegenüber einer entsprechend polygonförmigen öffnung einer in der
Arbeitsspindel angeordneten Spannzange ausgerichtet und zu ihrem Einschubende hin erweitert ist,
wozu nach außen divergierende Flächen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Prismenflächen (24) der Führungsöffnung (21) pyramidenartige Ausnehmungen (25) angeordnet
sind, deren Seitenflächen (26 vnd 27) jeweils auf einen Eckpunkt (28) von zwei zusammenstoßenden
Führungskanten (29) der Auslaßöffnung (23) zulaufen, der die Spitze der pyramidenartigen Ausnehmung (2S) bildet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (25) in den
Prismenflächen (24) des Fühmngsringes (14) die Form von dreiseitigen Pyramiden haben, deren eine
Seitenfläche (26) mit der zugeordneten Prismenfläche (24) der Führungsöffnung (21) einen stumpfen
Winkel einschließt und deren zweite Seitenfläche (27) mit der benachbarten Prismenfläche (24)
fluchtet
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führungskanten (29) im
Abstand vor dem Auslaßende (23) des Fühmngsringes (14) befinden.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schräg auf die
Eckpunkte (28) von zwei zusammenstoßenden Führungskanten (29) zulaufenden Flächen gekrümmte Flächen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772751791 DE2751791C3 (de) | 1977-11-19 | 1977-11-19 | Werkstoffstangenführungseinrichtung für selbsttätige, Mehrkantwerkstoffstangen verarbeitende Drehmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772751791 DE2751791C3 (de) | 1977-11-19 | 1977-11-19 | Werkstoffstangenführungseinrichtung für selbsttätige, Mehrkantwerkstoffstangen verarbeitende Drehmaschinen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2751791A1 DE2751791A1 (de) | 1979-05-23 |
| DE2751791B2 DE2751791B2 (de) | 1981-01-22 |
| DE2751791C3 true DE2751791C3 (de) | 1981-08-27 |
Family
ID=6024147
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772751791 Expired DE2751791C3 (de) | 1977-11-19 | 1977-11-19 | Werkstoffstangenführungseinrichtung für selbsttätige, Mehrkantwerkstoffstangen verarbeitende Drehmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2751791C3 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| FR2742367B1 (fr) * | 1995-12-13 | 1998-01-30 | Decolletage Et De Carbures Met | Perfectionnement de l'introduction de barres profilees dans un dispositif tournant, en particulier sur tour a decolleter |
| CN106001622A (zh) * | 2016-06-12 | 2016-10-12 | 苏州天朋精密元器件有限公司 | 一种车床的入料清理装置 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH490141A (de) * | 1968-04-19 | 1970-05-15 | Mach Andre Bechler S A Fab De | Vorrichtung an Langdrehautomat für das Vorschieben von Stangenmaterial |
-
1977
- 1977-11-19 DE DE19772751791 patent/DE2751791C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2751791B2 (de) | 1981-01-22 |
| DE2751791A1 (de) | 1979-05-23 |
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