DE2747385A1 - Einrichtung zur messung der elektrischen leistung oder arbeit in einem wechselstromnetz - Google Patents
Einrichtung zur messung der elektrischen leistung oder arbeit in einem wechselstromnetzInfo
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Description
Einrichtung zur Messung der elektrischen Leistung oder Arbeit in einem Wechselstromnetz
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Messung der elektrischen Leistung oder Arbeit in einem Wechselstromnetz
mit einer nach dem Prinzip der Impulsdauer-Impul3höhen-Modulation
arbeitenden Multiplikationseinrichtung zur Erzeugung einer dem Produkt aus Verbraucherstrom und Verbraucherspannung proportionalen Größe, wobei ein von einer vom Verbraucherstrom abgeleiteten Größe gesteuerter Impulsdauer-Impulspausen-Modulator
einen kontaktlosen Schalter steuert, über welchen zur Impulshöhen-Modulation eine der Verbraucherspannung proportionale
Größe einem Verstärker zugeführt wird, an dem eine Grenzwertstufe angeschlossen ist.
Durch die DT-OS 25 19 668 ist eine Anordnung zur Erzeugung
einer dem Produkt zweier analogen elektrischen Größen proportio-
'5 nalen Folge von Impulsen, insbesondere für die Messung elektrischer Leistung und Energie bekanntgeworden, bei der eine von der
einen zu multiplizierenden Meßgröße abgeleitete analoge elektrische Größe einem aus einer Integrationsstufe, einer monostabilen
Kippstufe und einer Referenzspannungsquelle bestehenden Strom-
Frequenz-Wandler zugeführt wird, wobei die Referenzgleichstrom
größe jeweils für eine von der monostabilen Kippstufe vorgegebene Zelt der analogen elektrischen Größe in der Weise überlagert wird, daß sie dieser Größe entgegengerichtet ist und
zu Entladung des Kondensators der Integrationsstufe führt. Dabei
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wird die Schaltzeit der monostabilen Kippstufe von einer aus der zweiten Meßgröße abgeleiteten analogen elektrischen Größe
derart bestimmt, daß die Schaltzeit umgekehrt proportional dem Betrag dieser Größe ist, wodurch eine dem Produkt der beiden
analogen elektrischen Größen proportionale Auf- und Entladung des Kondensators der Integrationsstufe erfolgt und damit die
Frequenz der Auf- und Entladung proportional dem Produkt der beiden Meßgrößen ist. Hierbei wurde bereits vorgeschlagen, daß
ein Eingangssignal aus dem Meßstrom mit Hilfe eines Shunts bzw.
eines Stromwandlers abgeleitet wird, und das aus der Meßspannung
abgeleitete Eingangssignal direkt in eine dieser proportionalen Gleichspannung umgewandelt wird und die Phasenbeziehung zwischen
den beiden Meßgrößen durch eine der bekannten Schaltungen berücksichtigt wird.
Ferner ist durch die DT-AS 23 48 667 ein elektronischer Kilowatt-Stunden-Zähler mit einer nach dem Prinzip der Impulsdauer-Impulshöhen-Modulation arbeitenden Multiplikationseinrichtung
zur Erzeugung eines dem Produkt aus Lastspannung- und -Strom
proportionalen Stroms oder einer diesem Produkt proportionalen
Spannung bekannt geworden, bei dem unter Verwendung eines Widerstandsnetzwerkes direkt von der Verbraucherspannung ein dieser
proportionaler erster Strom und unter zusätzlicher Verwendung eines invertierenden Verstärkers ein dieser proportionaler
zweiter Strom mit einer gegenüber dem ersten Strom entgegengesetzten Polarität und halbierten Momentanwerten abgeleitet
werden und daß mit Hilfe eines Schalters, der durch einen vom Verbraucherstrom gesteuerten Impulsdauer- Impulspausen-Modulator
betätigt wird, der erste Strom in einem der beiden Schaltzu
stände des Schalters zum zweiten Strom addiert wird, um als
Mittelwert dieses Summenstroms einen dem Produkt aus Laststrom und Lastspannung proportionalen Strom zu erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Messung der elektrischen Leistung oder Arbeit in einem Wechselstromnetz der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die mit
einfachen herkömmlichen Mitteln realisierbar ist und die für
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dierekten Anschluß bis 100 A geeignet ist. Die Einrichtung gem. der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die dem Verbraucherstrom
und die der Verbraucherspannung proportionalen Größen direkt vom Verbraucherstrom bzw. von der Verbraucherspannung
abgeleitet sind, wobei der Verbraucherstrom über einen Shunt geführt und als die dem Verbraucherstrom proportionale Größe
der Spannungsabfall an diesem Shunt verwendet ist, der mit Hilfe eines Operationsverstärkers verstärkt und als Strom dem invertierenden
Eingang eines als astabiler Multivibrator geschalteten Operationsverstärkers derart zugeführt wird, daß das Impulsdauer-Impulspausen-Verhältnis
der vom Multivibrator abgegebenen Signale in Abhängigkeit von der Größe des Verbraucherstroms
geändert wird. Vorzugsweise wird die der Verbraucherspannung proportionale Größe mit Hilfe eines Widerstandes gebildet,
welcher einerseits mit dem Nulleiter und andererseits über den kontaktlosen Schalter mit dem invertierenden Eingang des Verstärkers
verbunden ist.
Anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele dargestellt
sind, wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 im Prinzip einen elektronischen kWh-Zähler, bei dem
ein nach dem Prinzip der Kondensatorumladung arbeitender Integrator verwendet ist, und
Figur 2 ein elektronischer kWh-Zähler, bei dem ein nach dem Prinzip der Ladungskompensation arbeitender Integrator
verwendet ist.
Mit 0 ist ein Nulleiter und mit R ein Phasenleiter eines Wechselstromnetzes bezeichnet. In der Phasenzuleitung R zu
einem Verbraucher 1 ist ein Shunt 2 angeordnet, an dem als Spannungsabfall eine dem Verbraucherstrom proportionale Größe
abgenommen wird. Diese wird über einen Widerstand 2a dem invertierenden
Eingang eines Operationsverstärkers 3 zugeführt. Der nichtinvertierende Eingang dieses Verstärkers liegt über einen
Widerstand k auf Massepotential, das aber praktisch das Potential
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der Phase R ist, da das andere Ende des Shunts 2 mit diesem
Bezugspotential in Verbindung steht, wie Figur 1 zeigt. Der Ausgang des Verstärkers 5 ist über einen Widerstand 5 mit dem
invertierenden Eingang des Verstärkers j5 verbunden. Durch entsprechende
Bemessung des Widerstandes 5 wird die erforderliche Verstärkung des am Shunt 2 abfallenden Spannungsabfalls erzielt.
Dioden 6 dienen zum Schutz des Verstärkers gegen Überspannungen. Der Ausgang des Verstärkers 3 ist über einen Widerstand 7 mit
einem als astabiler Multivibrator 3 geschalteten Verstärker 9 verbunden. Der Ausgang des Verstärkers 9 ist über zwei Widerstände
10 und 11 mit den beiden Eingängen des Verstärkers verbunden. Der nichtinvertierende Eingang liegt über einen Widerstand
12 ebenfalls auf Bezugspotential. Ferner ist der invertierende Eingang des Verstärkers 9 mit einem ebenfalls auf Bezugspotential
liegenden Kondensator 13 verbunden, Durch entsprechende Bemessung der Widerstände 10 bia 12 und des Kondensators
13 schwingt der a3tab.ile Multivibrator mit einer ganz
bestimmten Frequenz f « iju Dadurch, daß mm der Ausgang des
Verstärkers 3 über Widerstand 7 mit dem invertierenden Eingang
des Verstärkers 9 verbunden ist, wird das Impulsdauer-Impulspausen-Verhältnis
? wobei T1 + T2 » T ist, der vom Multivibrator
8 abgegebenen Signale in Abhängigkeit von der Größe des Verbraucherstroms J„ geändert. Der Ausgang des astabilen
Multivibrators 8 ist über einen Widerstand 14 mit einem Eingang
eines C-MOS-Exclusiv-ODER-Schaltgliedes 15 verbunden. Eine
Diose 16 läßt nur eine Polarität an den Eingang des Schaltgliedes
15 gelangen.
Am Ausgang des C-MOS-Exclusiv-ODER-Schaltgliedes 15 erscheinen
dann die von der Größe des VerbraucherStroms modulierten Signale
des astabilen Multivibrators 8 und steuern einen P-Kanalfeldeffekttransistor
17, über welchen zur Impulshöhen-Modulation eine der Verbraucherspannung proportionale Größe einem Integrationsverstärker
18 zugeführt wird. Der invertierende Eingang des Integrationsverstärkers 18 steht daher über den P-Kanal-Feldeffekttransistor
17 und einen Widerstand 19 mit dem NuIl-
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leiter in Verbindung. Parallel dazu 1st ein weiterer Widerstand 20 gleicher Größe, sowie ein invertierender Verstärker 21
geschaltet, wobei durch einen weiteren Widerstand 22 der Strom Über diesen Zweig so bemessen ist, daß er nur halb so groß ist,
wieder über den Widerstand 19 fließende Strom. Auf diese Weise wird erreicht, daß bei geschlossenem Transistor 17 ein Sununenstrora
fließt, der ebenso groß ist, wie der über die Widerstände 20 und 22 fließende Strom, aber entgegengesetzte Polarität hat.
Der Operationsverstärker 21 weist noch zwei Widerstände 23 und 24 auf, um die entsprechende invertierende Verstärkung zu erhalten.
Der Ausgang des Verstärkers 18 ist mit dem invertierenden Eingang
über einen Integrationskondensator 25 verbunden. Ferner ist der nichtinvertierende Eingang über »inen Widerstand 26 auf
Bezugspotential gelegt. Ein Potentiometer 27 dient in an sich bekannter Weise zum. Abgleich der Offset-Spannungen des Integrationsverstärkers
18. Der-Ausgang des Integrationsverstärkers 18 ist über Widerstände 62 und 63 mit dem invertierenden Eingang
eines weiteren Operationsverstärkers 28 verbunden, der als Grenzwertstufe 29 dient. Referenzdioden 30 und 31 dienen für die Einstellung
des oberen und unteren Grenzwertes, wobei mit Hilfe eines Potentiometers 32 der Großenabgleich vorgenommen werden
kann. Die Referenzdioden 30 und 31 liegen einerseits auf Bezugspotential und andererseits über einen Widerstand 33 am Ausgang
des Operationsverstärkers 28. Der nichtinvertierende Eingang ist über einen Widerstand 34 auf Bezugspotential gelegt. Der
Ausgang der Grenzwertstufe 29 ist über einen Widerstand 35 und einer Diode 36 mit dem Eingang einer Untersetzerstufe 37 verbunden;
beispielsweise wird eine Untersetzerstufe mit einer Untersetzung von 1:100 verwendet, d.h. bei 100 Impulswechseln
am Ausgang der Grenzwertstufe 29 wird ein Impuls abgegeben. Der Ausgang der Impulsuntersetzerstufe 37 ist über einen Widerstand
38 mit der Basis eines Schalttransistors 39 verbunden. In Reihe mit der Kollektor-Emitter-Strecke des ScMttransistors 39 liegen
eine Spule 40 eines Impulszählwerkes und ein Widerstand 41 an
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einer positiven Gleichspannung. Diese lädt bei gesperrtem Schalttransistor 39 über den Widerstand 41 einen Kondensator 42 auf,
der sich dann bei Abgabe eines Impulses von der Untersetzerstufe 37 durch Schließen des Schalttransistors 39 über die Spule
40 des Impulszählwerkes entladen kann. Die Energie fUr das Schalten des Impulszählwerkes wird also praktisch dem Kondensator
entnommen, so daß für die Stromversorgung dieses Kreises eine kleine Leistung ausreicht. Damit sich beim öffnen des Schalttransistors 39 die magnetische Energie der Spule 40 ausgleichen
kann, ist eine Diode 43 vorgesehen. An der Untersetzerstufe 37 ist ferner noch eine Leuchtdiode 44 vorgesehen, die Über einen Widerstand 45 auf Bezugspotential gelegt ist. Die Leuchtdiode 44
blinkt im Rhythmus der von der Grenzwertstufe 29 abgegebenen Impulse. Diese Impulse werden ferner noch über eine Leitung 46
auf den zweiten Eingang des C-MOS-Exclusiv-ODER-Schaltgliedes
gegeben.
Die Wirkungsweise ist wie folgt: Wie zuvor bereits ausgeführt worden ist, schwingt der astabile Multivibrator 8 mit einer
ganz bestimmten Frequenz f = ψ. Fließt über den Shunt 2 ein
Strom IR, so ruft dieser an dem Shunt 2 einen Spannungsabfall
hervor, der mit Hilfe des Operationsverstärkers 3 verstärkt und dem astabilen Multivibrator 8 zugeführt wird. Entsprechend
diesem Stromfluß wird die jeweilige Ladung des Kondensators 13
entsprechend geändert, so daß das Verhältnis zwischen Impulsdauer T1 und Impulspause T2 der vom astabilen Multivibrator 8
abgegebenen Signale entsprechend geändert wird. Im selben Rhythmus wird der Feldeffekttransistor 17 auf-und zugesteuert. Ist der
Feldeffekttransistor 17 aufgesteuert, fließt von Nulleiter 0 über
den Kondensator 25. Wird der Feldeffekttransistor 17 geschlossen,
dann fließt zusätzlich über Widerstand 19 ein Strom mit umgekehrter Polarität, von dem sich der über die Widerstände 20 und
22 fließende Strom addiert in den Kondensator 25. Erreicht die
Ladespannung des Kondensators 25 ihren oberen positiven Grenzwert, spricht die Grenzwertstufe 29 an und kippt in die andere
Lage, so daß der Ausgang des Verstärkers 28 seine Riarität entsprechend ändert, wodurch über Leitung 46 das Exclusiv-ODER-
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Schaltglied 15 ein solches Signal erhält, daß am Ausgang desselben die umgekehrte Polarität der vom astabilen Multivibrator
kommenden Impulse für den Feldeffekttransistor 17 zur Wirkung kommt. Dadurch wird die Lade- bzw. Entladerichtung des Kondensators 25 geändert, so daß dann der andere Grenzwert der Grenz
wertstufe 29 angesteuert wird. Jeder Signalwechsel am Widerstand 35 wird von dem Untersetzer 37 als Impuls registriert und
von der Leuchtdiode 24 zur Anzeige gebracht. Nach Durchlaufen der Untersetzung wird dann über Transistor 39 das Impulszählwerk mit seiner Spule 40 angesteuert, wie zuvor ausgeführt
worden ist.
Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einem nach dem Prinzip
der Ladungskompensation arbeitenden Integrator, wobei wirkungs
mäßig gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen sind,
wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Verbraucherstrom über einen Shunt
geführt, und als die dem Verbraucherstrom proportionale Größe wird der Spannungsabfall an diesem Shunt verwendet. Dieser
Spannungsabfall wird mit Hilfe des Operationsverstärkers 3 verstärkt und einem astabilen Multivibrator 8 zugeführt. Der Ausgang
des astabilen Multivibrators ist über Widerstand 14 und Diode
16 unmittelbar mit dem Gate des P-Kanal-Feldeffekttransistors
verbunden. Der Feldeffekttransistor 17 schaltet einen der Ver
braucherspannung direkt proportionalen Strom über einen Wider
stand 19 auf den invertierenden Eingang eines Verstärkers 18, der in gleicher Weise geschaltet ist, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1. Der Ausgang des Integrationsverstärkers
18 steht über einen Widerstand 62 und eine Diode 47 mit dem Ein
gang eines NAND-Schaltgliedes 48 in Verbindung. Der andere Ein
gang des NAND-Schaltgliedes 48 steht über eine Leitung 49 und ein Differenzierglied 50 mit dem Ausgang eines Kippverstärkers
51 in Verbindung, dessen nichtinvertierender Eingang über einen
Widerstand 52 auf Bezugspotential gelegt ist. Der invertierende
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Dioden 6 dienen zur Spannungsbegrenzung. Der Ausgang des Schaltverstärkers 51 ist ferner über einen Widerstand 54 mit dem Eingang eines aus zwei NAND-Schaltgliedern 55 und 56 aufgebauten
bistabilen Schalters 57 verbunden. Der Ausgang des NAND-Schaltgliedes 48 ist mit dem anderen Eingang des NAND-Schaltgliedes
des bistabilen Schalters 57 verbunden. Die mit dem Ausgang des bistabilen Schaltgliedes 57 verbundene Leitung 58 ist einmal
zu einer Untersetzerstufe 37 und zum andern an einen P-Kanalfeldeffekttransistor 59 geführt, über den ein Referenzstrom IRef
dem invertierenden Eingang des Integrationsverstärkers 18 zugeführt werden kann. Mit Plus ist eine Konstantspannungsquelle
angedeutet, die über einen Widerstand 60 den Referenzstrom IRef
liefert. Eine Diode 61 dient zur Strombegrenzung.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach Figur 2 ist wie folgt: Wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 wird der P-Kanalfeldeffekttransistor 17 entsprechend dem Impulsdauer-Impulspausen- Verhältnis der vom astabilen Multivibrator 8 abgegebenen Signale auf und zu gesteuert. In entsprechender Weise
wird ein der Verbraucherspannung proportionaler Strom über Widerstand 19 auf den invertierenden Eingang des Integrationsverstärkers 18 gegeben. Damit wird aber auch der Kondensator 25
kontinuierlich aufgeladen. Erreicht die Spannung am Kondensator 25 bzw. am Widerstand 62 den Eingangsschwellwert des NAND-Schalt
gliedes 48, so wird bei der aufsteigenden Flanke des am Ausgang
des Verstärkers 51 abgegebenen Signals über das Differenzierglied 50 kurzzeitig ein Η-Signal gegeben, so daß am Ausgang des
NAND-Schaltgliedes 48 das H-Signal verschwindet und das L-Signal
auftritt. Damit verschwindet am Ausgang des NAND-Schaltlgiedes
56 das L-Signal und es erscheint das Η-Signal, so daß beide
Eingänge des NAND-Schaltgliedes 55 H-Signal führen. Damit wechselt
der Ausgang des Schaltgliedes 57 von H auf L. Damit wird über Leitung 58 der P-Kanal-Feldeffekttransistor 59 geschlossen und es
fließt der Referenzstrom IRef in den invertierenden Eingang des
Integrationsverstärkers 18, was eine entsprechende Entladung des Integrationskondensators 25 bewirkt. Dadurch geht der Ausgang des
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Integrationsverstärkers 18 sofort wieder unter den Schwellwert des NAND-Schaltgliedes 48 und da auch am anderen Eingang dieses
Schaltgliedes wiederum L-Signal anliegt, entsteht am Ausgang
des NAND-Schaltgliedes 48 wiederum Η-Signal, wodurch sich aber am Ausgang des NAND-Schaltgliedes 56 nichts ändert. Durch die
abfallende Impulsflanke erhält aber der Über Widerstand 54 in
Verbindung stehende Eingang des NAND-Schaltgliedes 55 L-Signal, so daß am Ausgang dieses Schaltgliedes wieder Η-Signal auftritt,
das über den Feldeffekttransistor 59 den Referenzstrom sperrt.
Gleichzeitig erhält auch der zweite Eingang des NAND-Schaltgliedes 56 H-Slgnal, so daß am Ausgang desselben L-Signal entsteht, das dem anderen Eingang des NAND-Schaltgliedes 55 zugeführt wird. Beim nächsten Signalwechsel am Ausgang des Schaltverstärkers 51 kann somit das bistabile Schaltglied 57 nicht
ansprechen. Da der Schaltverstärker 51 entsprechend der Frequenz
des Wechselstromes Rechteckimpulse von 20 Millisekunden abgibt, so werden durch das bistabile Schaltglied 57 genau 10 Millisekunden herausgeholt. Der Entladevorgang des Kondensators 25
dauert dann genau 10 Millisekunden entsprechend der Zeitbasis.
>O Da die Zeitbasis von der 50 Hz-Netzfrequenz abgeleitet ist, ist
der Fehler der Frequenzabhängigkeit proportional der Frequenzänderung.
Dieser Nachteil kann dadurch ausgeschlossen werden, daß die
'5 Zeitbasis von einem genauan Zeitgeber, z.B. einem Quarz gebildet
wird.
Die in Figur 1 und 2 dargestellten Zähler können mit handelsüblichen, billigen Operationsverstärkern aufgebaut sein, so
daß zur Realisierung eines kostengünstigen elektronischen Haushaltszählers kein kundenspezifischer IC entwickelt werden muß.
10 Patentansprüche
2 Figuren
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Claims (10)
- Pat entansprücheIy Einrichtung £ur Messung d->r elektrischen Leistung oder Arbeit in einem Wechselstromnetz mit einer nach dem Prinzip der Impulsdauer- Impulshöhen-Modulati or arbeitenden Multiplikationseinrichtung zur Erzeugung einer dem Produkt aus Verbraucherstrom und Verbraucherspannung proportionalen Größe, wobei ein von einer vom Verbraucherström abgeleiteten Größe gesteuerter Impulsdauer-Impulspausen-Modulator einen kontaktlosen Schalter steuert, über welchen zur Impulshöhen-Modulation eine der Verbraucherspannung proportionale Größe einem Verstärker zugeführt wird, an dem eine Grenzwertstufe angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Verbraucherstrom (IR) und die der Verbraucherspannung (UR) proportionalen Größen direkt vom Verbraucherstrom bzw. von der Verbraucherspannung abgeleitet sind, wobei der Verbraucherstrom über einen Shunt (2) geführt und als die dem Verbraucherstrom (In) proportionale Größe der Spannungsabfall an diesem Shunt verwendet ist, der mit Hilfe eines Operationsverstärkers (3) verstärkt und als Strom dem invertierenden Eingang eines als astabiler Multivibrator (8) geschalteten Operationsverstärkers (9) derart zugeführt wird, daß das Impulsdauer-Impulspausen-Verhältnis der vom Multivibrator (8) abgegebenen Signale in Abhängigkeit von der Größe des Verbraucherstroms (IR) geändert wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verbraucherspannung (U ) proportionale Größe mit Hilfe eines Widerstandes (19) gebildet wird, welcher einerseits mit dem Nulleiter (0) und andererseits über den kontaktlosen Schalter (17) mit dem invertierenden Eingang des Verstärkers (18) verbunden ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verbraucherspannung (U ) proportionale Größe zusätzlich invertiert und halbiert unmittelbar dem invertierenden Eingang des Verstärkers (18) zugeführt wird.909817/0359
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung der elektrischen Arbeit der die dem Produkt aus Verbraucherstrom und -spannung proportionale Größe verstärkende Verstärker (18) als Integrator ausgebildet ist und vom Ausgang der diesen nachgeschalteten Grenzwertstufe (29» 48) über einen Impulsuntersetzer (37) ein Impulszählwerk ansteuerbar 1st.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem nach dem Prinzip einer Kondensatorumladung arbeitenden Integrator der kontaktlose Schalter (17) von dem astabilen Multivibrator (8) über eine Exklusiv-ODER-Schaltglied (13) angesteuert wird, welches seine zweite ODER-Bedingung vom Ausgang der dem Integrator (18) nachgeschalteten Grenzwertstufe (29) erhält.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem nach dem Prinzip der Ladungskompensation arbeitenden Integrator (18) der kontaktlose Schalter (17) von dem astabilen Multivibrator (8) unmittelbar angesteuert wird.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Invertierenden Eingang des als Integrator arbeitenden Operationsverstärkers (18) eine Referenzgröße (1ROf) über einen kontaktlosen Schalter (59) zufUhrbar ist, welcher bei Erreichen eines Grenzwertes der Grenzwertstufe (48) von einer Zeitbasis (51-53) geschlossen und nach Ablauf einer von dieser abgeleiteten Referenzzeit (tR f) wiederum geöffnet wird.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Zeitbasis die Netzfrequenz dient, die über eine Schnitttriggerstufe (57) den kontaktlosen Schalter (59) ansteuert.
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als kontaktlose Schalter (17,59) P-Kanal-Feldeffekttransistören verwendet sind.909817/03593 - ** - VP 3268 BRD
- 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Grenzwertsutfe ein NAND-Schaltglied (48) verwendet ist, dessen einer Eingang über einen Widerstand (62) mit dem Ausgang des Integrators (18) verbunden ist und dessen anderer Eingang von der Zeitbasis (51-53) über ein Differenzierglied (50) ansteuerbar ist.909817/0359
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