DE2739368B2 - Richtbank für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Richtbank für Kraftfahrzeuge

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Horst 7000 Stuttgart Lutz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D1/00Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
    • B21D1/14Straightening frame structures
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S72/00Metal deforming
    • Y10S72/705Vehicle body or frame straightener

Description

Die Erfindung betrifft eine Richtbank für Kraftfahrzeuge mit einem Bankgestell, auf dessen durch Traversen verbundenen Längsträgern einander gegenüberliegend und entsprechend mit Abstand zueinander angeordnet Befestigungsplatten vorgesehen sind, die mit Befestigungslöchern für auf ihnen anzuordnende Quertragglieder bzw. Quertragglieder tragende, auf aufeinanderfolgenden Befestigungsplatten angebrachte Zwischenträger versehen sind, wobei auf den Quertraggliedern Fahrzeugbefestigungspunkten zugeordne-ί te Adaptionen abgestützt sind.
Richtbänke der vorgenannten Art gehören praktisch zur Grundausrüstung von mit Karosseriearbeiten befaßten Kraftfahrzeugwerkstätten und es werden im Regelfall die fahrzeugmarken- und fahrzeugtypenorien-
1« tierten Werkzeuge dem Bankgestell als Werkzeugträger angepaßt Im Bedarfsfall werden also, soweit möglich, die Werkzeuge mit mehreren den jeweiligen Positionen entsprechenden Lochbildern des Bankgestelles versehen. Ist dies z. B. wegen Überschneidungen
ι ■> im Lochbild nicht möglich, so müssen u. U. trotz sich gleichbleibender fahrzeugseitiger Befestigungspunkte — wie etwa bei Fahrzeugbaureihen mit mehreren Radständen — zusätzliche Werkzeuge geschaffen werden, da ein Umsetzen der Werkzeuge wegen der Variationen im bedarfsorientiert aufgebauten, unregelmäßigen Lochbild des Bankgestelles nicht möglich ist. Eine entsprechende Systematisierung ist zumindest im nachhinein, aber nicht mehr möglich, da die Aufbauwerkzeuge erhebliche Sachwerte darstellen und auf die
2~> bisherigen Bankgestellte abgestellt sind. Zusätzliche systematisierte Bankgestelle für neue Fahrzeugmarken und neue Fahrzeugtypen einzusetzen wäre grundsätzlich zwar möglich, scheitert aber häufig am zusätzlichen Investitionsaufwand für die neuen Bankgestelle sowie
«> daran, daß Bankgestelle als solche schon einen verhältnismäßig großen Raum beanspruchen, der zumindest im Regelfall nicht gegeben ist.
Durch die Erfindung soll eine Lösung aufgezeigt werden, wie sich unter Verwendung der bisherigen
j) Elemente eine Systematisierung für die Zukunft erreichen läßt, und es wird erfindungsgemäß hierfür vorgesehen, daß die Zwischenträger sich zumindest im wesentlichen über die Länge der Längsträger erstrekken und mit den Befestigungslöchern der Befestigungs-
-"' platten bzw. Quertragglieder entsprechenden Lochungen sowie mit weiteren, nach einem Raster angeordneten Bohrungen versehen sind. Diese Ausgestaltung macht es möglich, für zukünftige Konstruktionen nach einem Rastersystem zu arbeiten und unabhängig
4r' hiervon die bisherigen Konstruktionen zu verwenden, wobei bei einer vorgegebenen Ausrüstung der Zwischenträger sowohl mit den Rasterbohrungen wie auch mit den bisherigen Lochungen entsprechenden Lochungen ohne Umrüstung der Grundeinheit gearbeitet
w werden kann. Ein gemäß der Erfindung ausgestaltetes Richtbanksystem ist somit weitgehend fahrzeugmarken- und typenunabhängig und somit bei insgesamt geringerem Investitionsaufwand vielseitiger einzusetzen. Im besonderen kann so — infolge der Regelmäßig-
ss keit des Rastersystems — auch eine Positionierung der aufzubauenden Werkzeuge nach einem Koordinatensystem geplant und ausgeführt werden.
Für den Raster sind im Rahmen der Erfindung bevorzugt gleiche Bohrungsabstände gegeben und es ist
w ferner zweckmäßigerweise auch jedem der Längsträger ein Zwischenträger zugeordnet. Dieser kann zweckmäßigerweise durch ein Flachprofil gebildet sein, das über seine Länge in mehreren Punkten mit den Längsträgern verbunden ist. Neben Flachprofilen sind im Rahmen der
|'Γ> Erfindung gegebenenfalls auch Schweißkonstruktionen oder U-Profile, insbesondere aber Winkelprofile einsetzbar.
Wird der Zwischenträger breiter als der Längsträger
ausgeführt, so können erfindungsgemäß die Rasterbohrungen seitlich außerhalb des Längsträgers im Zwischenträger vorgesehen sein, so daß Überschneidungen der Bohrungen nicht zustande kommen und die Auslegung des Rasters ohne Rücksicht auf das bisherige Lochbild erfolgen kann.
Um in Verbindung mit den erfindungsgemäß vorgesehenen Zwischenträgern die Quertragglieder vielseitig auch gegebenenfalls für hinzukommende Fahrzeugmarken bzw. Fahrzeugtypen einsetzen zu können, ist es von Vorteil, wenn die Quertragglieder neben den Rasterbohrungen zugeordneten Befestigungsbohrungen mit den Befestigungslöchern der Befestigungsplattcn zugordneten Befestigungsbohrungen versehen werden.
Für eine möglichst engmaschige und damit auf unterschiedliche Verhältnisse gut anzupassende Aufteilung erweist es sich als zweckmäßig, wenn die Rasterteilung der den Rasterbohrungen entsprechenden Befestigungsbohrungen der Quertragglieder ein ganzzahliges Vielfaches der Rasterteilung der Rasterbohrungen ist.
Im Rahmen der Erfindung kann es ferner auch von Vorteil sein, wenn die den Rasterbohrungen entsprechenden Befestigungsbohrungen in bezug auf die zu den Längsträgern senkrechte Quermittelebene der Quertragglieder asymmetrisch liegen und die Quertagglieder in zwei um 180° gegeneinander verdrehten Stellungen gegenüber dem Zwischenträger zu befestigen sind, so daß sich je nach gewählter Stellung ein Längsversatz ergibt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer, perspektivischer Darstellung das Bankgestell einer Richtbank mit einem zugeordneten Zwischenträger und
F i g. 2 und 3 Befestigungsmöglichkeiten von Quertraggliedern auf dem Zwischenträger.
Die dargestellte Richtbank umfaßt ein Bankgestell 1, das über Traversen 2 verbundene Längsträger 3 aufweist. Die Längsträger 3 sind durch Doppel-T-Träger gebildet, auf denen in Trägerlängsrichtung hintereinanderliegend Befestigungsplatten 4 angebracht sind, welche mit nur teilweise dargestellten Befestigungslöchern 5 versehen sind. Den Befestigungslöchern 5 entsprechen in ihrer Anordnung Lochungen, welche in hier nicht weiter dargestellten Quertraggliedern vorgesehen sind, weiche jeweils auf einander entsprechenden Befestigungsplatten 4 der Längsträger 3 abgestützt sind und weiche Adaptionen für zugeordnete, hier ebenfalls nicht dargestellte fahrzeugseitige Befestigungspunkte tragen.
Den Befestigungslöchern 5 entsprechende Lochungen sind bei der erfindungsgemäßen Lösung auch jedem der Zwischenträger 6 zugeordnet, von denen je einer auf einem Längsträger 3 anzubringen ist und von denen hier nur einer gezeigt ist Die Lochungen sind im Ausführungsbeispiel mit 7 bezeichnet.
Neben den Lochungen 7 weisen die Zwischenträger Bohrungen 8 auf, die nach einem regelmäßigen Raster verteilt angeordnet sind. Im gezeigten, schematisierten Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 sind die Bohrungen 8 bei regelmäßigem Abstand zueinander paarweise in Längsrichtung hintereinander angeordnet. Hierbei sind die Bohrungen 8 im Regelfall gegenüber den Lochungen 7, die den Befestigungslöchern 5 in den Befestigungsplatten 4 entsprechen, versetzt. Hierdurch ist es möglich, den Zwischenträger 6 entweder selbst
gegenüber den Befestigungsplatten 4 festzulegea oder ungeachtet des daraufliegenden Zwischenträgers Quertragglieder auf den ihrem Lochungsbild entsprechenden Befestigungsplatten zu befestigen.
Daneben ist es aber auch möglich, Quertragglieder auf dem Zwischenträger zu befestigen, die mit den Rasterbohrungen 8 entsprechenden Lochbildern versehen sind, so daß Bankgestelle der gezeigten Art mit den unregelmäßig angeordneten Befestigungslöchern 5 ohne nachträgliche Veränderungen am Bankgestell selbst mit Quertraggiiedern verbunden werden können, die den Rasterbohrungen 8 entsprechend regelmäßig angeordnete Bohrungen aufweisen.
Bei der gezeigten, schematisiert dargestellten Ausführungsform liegen die Rasterbohrungen 8 wie die Lochungen 7 bei der Breite des Längsträgers 3 etwa entsprechender Breite des Zwischenträgers 6 über dem Längsträger 3. Hierbei kann es zu Überschneidungen zwischen den Rasterbohrungen 8 und den den Befestig-ungs/öchern 5 entsprechenden Lochungen 7 kommen. Will man auch solche Überschneidungen ausschließen, so können erfindungsgemäß die Rasterbohrungen 8 bei breiterer Ausbildung des Zwischenträgers 6 auch seitlich gegenüber dem Längsträger 3 versetzt liegen, was hier nicht weiter dargestellt ist.
Unabhängig hiervon können die Rasterbohrungen 8 durch Gewindebohrungen gebildet sein, oder, falls es ihre Lage zu den Lochungen 7 erlaubt, auch mit unterseitig angesetzten Muttern, bzw. Gewindebüchsen versehen sein. Dies ist hier jedoch nicht näher dargestellt.
Um bei einem vorgegebenen Lochraster möglichst viele Einstellmöglichkeiten für das aufzusetzende Quertragglied zu haben, und so zu einer möglichst vielfältigen Einsetzbarkeit der Quertragglieder zu kommen, erweist es sich als zweckmäßig, wenn, wie in F i g. 2 angedeutet, der Abstand der Rasterbohrungen Sa zueinander einem ganzzahligen Mehrfachen der Befestigungsbohrungen 9a entspricht, die in entsprechender Anordnung dem Quertragglied 10 zugeordnet sind.
Unabhängig hiervon zeigt F i g. 3 eine weitere Möglichkeit zur Einstellung von Zwischenlagen, die gegebenenfalls auch mit der Ausgestaltung gemäß Fig. 2 kombiniert sein kann. Es sind hier die Befestigungsbohrungen 9b des Quertraggliedes 10 zu dessen Längsmittelebene 11 asymmetrisch angeordnet, so daß durch Verdrehen des Quertraggliedes 10 um eine in der Längsmittelebene 11 liegende aufrechte Achse über 180° ein Versatz des Quertraggliedes 10 gegenüber dem Längsträger 3 in dessen Längsrichtung bzw. den jeweils beibehaltenen Rasterbohrungen Sb erreicht wird, dessen Größe dem Symmetrieversatz der Befestigungsbohrungen 9b gegenüber der Längsmittelebene 11 entspricht.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es möglich, ohne Veränderung des Bankgestelles, also ohne das nachträgliche Anbringen von Bohrungen od. dgl. das bisherige Bankgestell auch in Verbindung mit Quertraggiiedern einzusetzen, die bezüglich ihrer Befestigungsbohrungen auf den regelmäßigen Raster des erfindungsgemäß vorgesehenen Zwischenträgers abgestellt sind und bezüglich derer auf diese Weise von vorgegebenen Befestigungsstellen ausgegangen werden kann, denen aufgrund ihrer regelmäßigen Anordnung auch bereits bei der Konstruktion und der Auslegung der Adaptionswerkzeuge Rechnung getragen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Richtbank für Kraftfahrzeuge mit einem Bankgestell, auf dessen durch Traversen verbundenen Längsträgern einander gegenüberliegend und entsprechend mit Abstand zueinander angeordnet Befestigungsplatten vorgesehen sind, die mit Befestigungslöchern für auf ihnen anzufordnende Quertragglieder, bzw. Quertragglieder tragende, aufeinanderfolgenden Befestigungsplatten aufgebaute Zwischenträger versehen sind, wobei auf den Quertraggliedern Fahrzeugbefestigungspunkten zugeordnete Adaptionen abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenträger (6) sich zumindest im wesentlichen über die Länge der Längsträger (3) erstrecken und mit den Befestigungslöchern (5) der Befestigungsplatten (4) bzw. Qi'ertragglieder entsprechenden Lochungen (7) sowie mit weiteren, nach einem Raster angeordneten Bohrungen (8) versehen sind.
2. Richtbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raster gleiche Bohrungsabstände hat
3. Richtbank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Längsträger (3) ein Zwischenträger (6) zugeordnet ist.
4. Richtbank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (3) durch ein Flachprofil gebildet ist.
5. Richtbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger breiter als der Längsträger ausgeführt und die Rasterbohrungen seitlich außerhalb des Längsträgers im Zwischenträger vorgesehen sind.
6. Richtbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertragglieder neben den Rasterbohrungen zugeordneten Befestigungsbohrungen mit den Befestigungslöchern der Befestigungsplatten zugeordneten Befestigungsbohrungen versehen sind.
7. Richtbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertragglieder lediglich den Rasterbohrungen (Sa) entsprechende Befestigungsbohrungen (9a) aufweisen.
8. Richtbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterteilung der den Rasterbohrungen (Sa) entsprechenden Befestigungsbohrungen (9a) ein ganzzahliges Vielfaches der Rasterteilung der Rasterbohrungen (Sadist.
9. Richtbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rasterbohrungen (Sa) entsprechenden Befestigungsbohrungen (9a) in bezug auf die zu den Längsträgern (3) senkrechte Längsmittelebene (11) des Quertraggliedes (10) in zwei um 180° verdrehten Stellungen gegenüber dem Zwischenträger zu befestigen sind.
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