DE2730837B2 - Rahmen eines Tennisschlagers - Google Patents

Rahmen eines Tennisschlagers

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Maurice Voiron Legrand
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Club Rossignol SA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B49/02Frames
    • A63B2049/0217Frames with variable thickness of the head in the string plane

Description

Die Erfindung betrifft den Rahmen eines Tennisschlägers entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Bei einem derartigen Rahmen wird der Kunststoffkern in das Hohlprofil eingeschäumt und verklebt dabei mit den Front- und Seitenwänden. Die Front- und Seitenwände liegen dabei zwar in ihren jeweiligen Berührungsbereichen aneinander an, haben im übrigen aber keine gesonderte Verbindung miteinander. Diese Ausgestaltung führt dazu, daß zwar Biegekräfte gut abgefangen werden, daß aber das Abfangen von Torsionskräften, wie sie bei einem Tennisschläger in denjenigen Zonen des Rahmens, die nicht parallel zur Längsachse des Schlägers liegen, nur unzureichend bzw. nur mit relativ hohem Material- und Gewichtsaufwand abgefangen werden können, wobei auch die Dauerstandfestigkeit des Rahmens gegenüber derartigen Torsionskräften zu wünschen übrig läßt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Rahmen der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei dem in besonderem Maße auch die Torsionskräfte, bei geringem Materialaufwand, dauerhaft aufgefangen werden können.
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1.
Durch die vorgesehene Nut- und Federverbindung der Seiten- und Frontwände ergibt sich gegenüber den vorbekannten, ausgeschäumten Hohlprofilen rechteckiger Grundform eine außerordentlich torsionssteife Bauweise, wobei trotzdem der Schläger leicht bleiben kann. Der Schläger hat somit ein außergewöhnlich günstiges Verhältnis von Torsionssteifigkeit zu Gewicht Die Steckverbindung gewährleistet dabei zugleich auch eine hohe Dauerstandfestigkeit gegenüber den Torsionskräften.
Bevorzugte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
In den Eckbereichen des Tennisschlägers treten bei der Torsionsbeanspruchung auch Scherkräfte auf, die Schrägrisse im Kunststoffkern hervorrufen können. Die in den Unteransprüchen 3 und 4 gekennzeichnete Ausgestaltung trägt in besonderem Maße dazu bei, das Auftreten derartiger Schrägrisse zu verhindern, weil hier die Scherkräfte nicht nur von der Elastizität des Kunststoffkerns absorbiert werden, sondern auch von der Elastizität der Kunststoffverkleidungen der Metallblätter, wobei die Metallblätter selbst nicht miteinander verbunden sind oder miteinander in Berührung stehen.
Zwei Ausführungsbeispiele eines Rahmens gemäß der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 e;ne Teildraufsicht auf einen Tennisschläger mit einem Rahmen gemäß der Erfindung,
F i g. 2 und 3 Teilschnittdarstellungen in vergrößertem Maßstab entsprechend den Schnitten 2-2 und 3-3 durch den Tennisschläger nach Fig. 1 im Fall einer ersten Ausführungsform des Rahmens,
Fig. 4 eine Teilschnittdarstellung entsprechend Schnittlinie 4-4 der F i g. 1 im Fall einer zweiten Ausführungsform des Rahmens.
Der Tennisschläger hat einen Rahmen 2, der in einen Stiel 1 übergeht und eine Bespannung 3 trägt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 sind die in der Schlagebene liegende Vorder- und Rückseite des Rahmens 2 und des Stieles 1 durch zwei im Abstand voneinander befindliche Frontwände 6 und 7 und die dazu senkrecht verlaufenden Schmalseiten durch zwei im Abstand voneinander befindliche Seitenwände 4 und 5 gebildet. Die Front- und Seitenwände bilden dabei ein Hohlprofil von rechteckiger Grundform, das durch einen Kunststoffkern ausgefüllt ist, der, wie üblich, durch Einschäumen gebildet werden kann, wobei sich der Kunststoffkern mit den Front- und Seitenwänden verklebt.
Die auf der Außenseite liegende Seitenwand 4 erstreckt sich über den gesamten Außenumfang des Stieles 1 und des Rahmens 2 und ist nicht in sich geschlossen, während die im Rahmenbereich innenliegende Seitenwand 5 in sich geschlossen ist. Die Seitenwände 4 und 5 weisen in ihrer Längsrichtung verlaufende Nuten 8 und 9 auf und diese Nuten 8 und 9 sind in an den Frontwänden 6 und 7 befindliche Federn eingesteckt. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 bestehen die Front- und Seitenwände aus armiertem oder unarmiertem Kunststoff. Der Kunststoffkern 10 besteht beispielsweise aus Polyurethan.
Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 haben die Front- und Seitenwände einen Verbundajfbau. Die Seitenwän de haben jeweils Metallblätter 12 und 14 und die Frontwände haben jeweils Metallblätter 11 und 13. Die Metallblätter bestehen vorzugsweise aus einer Zink-Chrom-Aluminium-Legicrung. Jedes der Metallblätter
hat eine äußere Verkleidung 15, 16, 17, 18 aus einem Elastomer, vorzugsweise Polyurethan. Die gegenüber den Kunststoffverkleidungen 15, 17 vorspringenden Ränder der Metallblätter 11 und 13 der Frontwände definieren bei dieser Ausführungsform die Federn, die in ι die Nuten eingesteckt werden, die sich in den Kunststoffverkleidungen 16 und 18 der Seitenwände befinden.
Die das Traggerüst des Hohlprofils bildenden Metallblätter 11, 12, 13 und 14 liegen voneinander !■ abständig, haben also keinen Kontakt zueinander. Es sind vielmehr zwischen ihnen Abstände 19,20,21 und 22 vorgesehen, die jeweils von dem Material der entsprechenden Kunststoffverkleidungen ausgefüllt sind. Hierdurch werden in besonderem Maße Risse im ι' Eckbereich des Kunststoffkerns 10 vermieden, die unter der Einwirkung von Scherkräften, die sich aus der Torsionsbelastung des Rahmens ergeben, auftreten können. Die Scherkräfte werden nicht nur von der Elastizität des Kunststoff kerns IO absorbiert, sondern ebenso von der Elastizität des Materials der Kunststoffverkleidungen 15,16,17 und 18, und zwar insbesondere desjenigen Materials, das sich in d-.;n Abständen 19, 20, 21 und 22 zwischen den Metallblättern 11,12,13 und 14 befindet.
Wie aus F i g. 3 ersichtlich, weisen die Seitenwände 4 und 5 jeweils Halbstutzen 23 und 24 auf. Die Halbstutzen der beiden Seitenwände sind dabei mit ihren einander zugewandt liegenden Enden, die entsprechend profiliert sind, ineinandergesteckt. Die Profilierung ist so gewählt, daß sich eine entsprechende Dichtigkeit beim Einschäumen des Kunststoffkerns ergibt. Die ineinandergesteckten Halbstutzen 23 und 24 definieren freie Durchtrittskanäle, durch die die Saiten der Bespannung beschädigungsfrei hindurchtreten können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Rahmen eines Tennisschlägers, bei dem die in der Schlagebene liegende Vorder- und Rückseite durch zwei im Abstand voneinander befindliche Frontwände und die dazu senkrecht verlaufenden Schmalseiten durch zwei im Abstand voneinander befindliche Seitenwände gebildet sind, und bei dem die Front- und Seitenwände ein Hohlprofil von rechteckiger Grundform bilden, das durch einen Kunststoffkern ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (4; 14. 18 und 5; 12, 16) in ihrer Längsrichtung verlaufende Nuten (8 und 9) aufweisen, in die an den Frontwänden (6; 13,
17 und 7; 11,15) befindliche Federn eingesteckt sind.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- und Frontwände (4,5 und 6, 7) aus armiertem oder unarmiertem Kunststoff bestehen.
3. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- und Frontwände (12,16,14,
18 und 11, 15, 13, 17) aus einem innenliegenden fvietallblati (12, 14 und 11, 13) und einer äußeren Kunststoffverkleidung (15, 17 und 16, 18) aufgebaut sind.
4. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallblätter (11, 12, 13, 14) der ineinandergesteckten Seiten- und Frontwände berührungsfrei zueinander angeordnet sind.
5. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallblätter (11, 12, 13, 14) aus einer Zink-Chrom-Aluminium-Legierung und die Kunststoffverkleidungen (15, 16, 17, 18) aus einem Elastomer auf der Basis Polyurethan gebildel sind.
6. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiienwände (4 und 5) Halbstutzen (23 und 24) aufweisen und die Halbstutzen der beiden Seitenwände mit ihren einander zugewandt liegenden Enden unter Bildung freier Durchtrittskanäle ineinandergesteckt sind.
DE2730837A 1976-07-28 1977-07-08 Rahmen eines Tennisschlägers Expired DE2730837C3 (de)

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Publications (3)

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DE2730837A1 DE2730837A1 (de) 1978-02-02
DE2730837B2 true DE2730837B2 (de) 1979-10-04
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US (1) US4181301A (de)
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CH (1) CH614380A5 (de)
DE (1) DE2730837C3 (de)
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