DE2728258A1 - Pendelmesserkopf - Google Patents

Pendelmesserkopf

Info

Publication number
DE2728258A1
DE2728258A1 DE19772728258 DE2728258A DE2728258A1 DE 2728258 A1 DE2728258 A1 DE 2728258A1 DE 19772728258 DE19772728258 DE 19772728258 DE 2728258 A DE2728258 A DE 2728258A DE 2728258 A1 DE2728258 A1 DE 2728258A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pendulum
knife
cutter head
actuating device
head according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772728258
Other languages
English (en)
Other versions
DE2728258B2 (de
DE2728258C3 (de
Inventor
Garrj Berstein
Willi Hansen
Lothar Dipl Ing Heymanns
Helmut Dipl Ing Wittkopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hegenscheidt MFD GmbH and Co KG
Original Assignee
Wilhelm Hegenscheidt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Hegenscheidt GmbH filed Critical Wilhelm Hegenscheidt GmbH
Priority to DE2728258A priority Critical patent/DE2728258C3/de
Priority to GB50526/77A priority patent/GB1554378A/en
Priority to SE7800059A priority patent/SE433575B/sv
Priority to JP208678A priority patent/JPS5410492A/ja
Priority to US05/916,245 priority patent/US4195957A/en
Publication of DE2728258A1 publication Critical patent/DE2728258A1/de
Publication of DE2728258B2 publication Critical patent/DE2728258B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2728258C3 publication Critical patent/DE2728258C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/83Tool-support with means to move Tool relative to tool-support
    • Y10T408/85Tool-support with means to move Tool relative to tool-support to move radially
    • Y10T408/852Tool-support with means to move Tool relative to tool-support to move radially with Tool releasing trigger
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/83Tool-support with means to move Tool relative to tool-support
    • Y10T408/85Tool-support with means to move Tool relative to tool-support to move radially
    • Y10T408/858Moving means including wedge, screw or cam
    • Y10T408/8588Axially slidable moving-means
    • Y10T408/85884Tool pivotally mounted on support
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/83Tool-support with means to move Tool relative to tool-support
    • Y10T408/85Tool-support with means to move Tool relative to tool-support to move radially
    • Y10T408/858Moving means including wedge, screw or cam
    • Y10T408/8595Pivotable tool-support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description

WERKZEUGMASCHI NEN FAB RIK
Pendelmesserkopf
Die Erfindung betrifft einen Pendelmesserkopf. Grundsätzlich sind Pendelmesserköpfe bekannt, z.B. aus "Schriftenreihe Feinbearbeitung: Feinbohren und Feinbearbeitung von Bohrungen, Januar 1958, Seite 28." Solche Pendelmesserköpfe haben starr eingestellte Messer und müssen daher nach Bearbeitung der Bohrung aus dem Werkzeugträger entfernt werden, um Rückzugsmarkierungen zu vermeiden.
Weiterhin sind aus der gleichen Schrift auf Seite 43 Pendelmesserköpfe bekannt, bei denen das Pendelmesser aus zwei Einzelmessern besteht, welche unter radial nach innen gerichteter Vorlast einer Feder stehen und die Messer über einen antreibbaren Gewindestift spreizbar sind. Solche Pendelmesserköpfe können leicht auf verschiedene Toleranzlagen einer zu bearbeitenden Bohrung eingestellt werden, jedoch müssen auch hier die Pendelmesser nach Fertigbearbeitung der Bohrung vor dem Rückzug des Werkzeuges aus dem Werkzeugträger entfernt werden, um Rückzugsmarkierungen im Werkstück zu vermeiden.
Pendelmesserköpfe werden auch mit anderen Werkzeugen, z.B. mit Glattwalzwerkzeugen kombiniert, um z.B. Zylinderbohrungen zu bearbeiten. Ein derart kombiniertes Werkzeug ist z.B. offenbart in der Dt-OS 23 46 729. Hier ist dem Pendelmesserkopf ein Glattwalzwerkzeug nachgeordnet. Der Pendelmesserkopf führt hier die zerspanende Endbearbeitung durch und das nachfolgend angeordnete Glattwalzwerkzeug erzeugt im gleichen Arbeitsgang die erforderliche hohe Oberflächenqualität der Bohrungswandung. Ist eine Zylinderbohrung mit einem solchen kombinierten Werkzeug bearbeitet, so muß am Ende der Bearbeitung auch hier das Pendelmesser (Schälwerkzeug) 19 aus dem diametral durch-
809881/034$ - 2 -
gehenden Schlitz 18 entfernt werden, um sicher zu sein, daß beim Rückzug die Messer die hochwertige Überfläche nicht verletzen. Eine solche Entfernung des Pendelmessers bei Pendelmesserköpfen ist unangenehm, weil sie einerseits grundsätzlich die Automatisierung, z.B. einer Tiefbohrmaschine verhindert und andererseits bei manueller Bedienung Zeitverlust dadurch erzwingt, daß der Auslauf der Tiefbohrmaschine bis zum Stillstand abgewartet werden muß und sodann die Arbeitsspindel der Tiefbohrmaschine in eine geeignete Stellung für die Entnahme des Pendelmessers gebracht werden muß. Pur den Bedienungsmann ist dies außerdem eine sehr unsaubere Arbeit, da er ständig mit großen ölmengen in Berührung kommt.
Mit der Dt-OS 22 23 696 ist - als Bestandteil eines kombinierten Werkzeuges - ein Pendelmesserkopf bekannt geworden, bei dem die beiden Einzelmesser des Pendelmessers über einen mit einem Kegel ausgestatteten Gewindestift durch die Antriebswelle hindurch von außen radial verstellt werden können. Aber auch diese Verstellung muß manuell durchgeführt werden, so daß ein an sich möglicher, automatischer Arbeitszyklus an dieser Stelle unterbrochen werden muß.
Die Wiedereinstellung der Messer auf Arbeitsdurchmesser muß mit sehr großer Sorgfalt erfolgen, um ständig wechselnde Arbeitsergebnisse zu vermeiden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe, zugrunde, einen Pendelmesserkopf vorzuschlagen, bei welchem für den Rückzug des Pendelmesserkopfes der Wirkdurchmesser der Pendelmesser in einfacher Weise und bei Bedarf auch automatisch verkleinert werden kann, ohne daß hierdurch die Wiederholgenauigket der Neueinstellung auf Arbeitsdurchmesser nachteilig beeinflußt wird.
809881/03A6 " 3 "
ι Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Pendelmesser einseitig in Vorschub-Rückzugsrichtung schwenk bar angeordnet ist.
In einer Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß sich die das Pendelmesser aufnehmende Öffnung einseitig und in Vorschubrichtung erstreckend kontinuierlich erweitert. Dies ist eine besonders einfache Möglichkeit, das Pendelmesser im Pendelmesserkopfgehäuse schwenkbar anzuordnen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das in der Öffnung befindliche Pendelmesser von einer mit diesem in Wirkverbindung stehenden, '■■ · axial verschiebbar angeordneten und mindestens zeitweise unter der Wirkung einer Verschiebekraft stehenden Betätigungseinrichtung gegen die die Messervorschubkraft aufnehmende Abstützfläche andrückbar ist. Hierdurch wird erreicht, daß das Pendelmesser nach vollendetem Rückzug ι problemlos wieder in Arbeitsstellung gebracht und dort gehalten werden kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Pendelmesser von der Betätigungsein-
,:> richtung in Richtung der Vorschubbewegung gegen die Rückzugsfläche der das Pendelmesser aufnehmenden Öffnung andrückbar ist. Hierdurch kann das Messer zwangsweise und bis in seine Endlage geschwenkt werden, wodurch sichergestellt wird, daß immer der kleinste Wirkdurchmesser während des Rückzuges eingehalten wird.
Weiterhin ist möglich und wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die Betätigungseinrichtung zur Erzeugung der Verschiebekraft eine Zone aufweist, welche als Dauermagnetkern einer Elektrospule axial verschiebbar in einer
809881/034$ - 4 -
solchen angeordnet ist. Hierdurch wird eine höchst einfache Erzeugung der Verschiebekraft in eine oder in beide Richtungen ermöglicht.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Betätigungseinrichtung zweiteilig, einerseits des Pendelmessers als Kolbenstange oder als Verlängerung der Kolbenstange eines Strömungsmittelzylinders und andererseits des Pendelmessers als federbelastetes Andrückelement ausgebildet ist. Diese Art der Zwangsbetätigung des Pendelmessers erlaubt einen besonders einfachen Aufbau des Pendelmesserkopfes.
Nach einer weiteren Fortbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Betätigungseinrichtung ausschließlich aus einem federbelasteten Andrückelement besteht, wobei die Federkraft der Feder kleiner bemessen ist als die beim Rückzug des Pendelmesserkopfes an den Messern auftretenden Reibkräfte. Diese Art der Andrückeinrichtung richtet nach vollendetem Rückzug das Pendelmesser ganz automatisch wieder in Arbeitsstellung auf, während das Pendelmesser während des Rückzuges durch den Reibkontakt mit der Bohrungswandung automatisch geschwenkt wird. Hierbei ist die Federkraft für das Andrückelement so zu bemessen, daß die durch sie erzeugte Reibkraft zwischen Pendelmesser und Bohrungswandung keine Markierungen auf der Bohrungswandung hinterläßt. Dies ist für die Bearbeitung von härteren Werkstoffen eine Möglichkeit für eine extrem einfache Werkzeuggestaltung.
Nach einer sehr vorteilhaften Ergänzung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Rückzugsfläche der das Pendelmesser aufnehmenden öffnung einen radial einstellbaren Positionierbolzen aufweist und das Pendelmesser an ent-
3ö sprechender Stelle mit einer für das Zusammenwirken mit
809881/0346 - s -
dem Positionierbolzen geeigneten Vertiefung versehen ist. Hierdurch wird erreicht, daß das Pendelmesser nach dem Schwenken in die Rückzugsposition eine genau zentrische Lage einnimmt und demzufolge mit absoluter Sicherheit jede Berührung mit der bearbeiteten Werkstückoberfläche vermieden werden kann.
Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnungen, welche bevorzugte Ausführungsformen zeigen, näher erläutert tverden.
Es zeigen:
Figur 1 Seitenansicht eines Pendelmesserkopfes im Teilschnitt mit Pendelmesser in Arbeitsstellung.
Figur 2 Vorderansicht des Pendelmesserkopfes nach Figur 1.
Figur 3 Pendelmesserkopf wie Figur 1, jedoch Pendelmesser in Rückzugsstellung.
Figuren 4-9
Pendelmesserkopf mit verscheidenen Varianten der Betätigungseinrichtung für das Pendelmesser.
In einem Gehäuse 1 ist in einer öffnung 3 ein Pendelmesser 2 angeordnet. Die Öffnung 3 verläuft quer zur Vorschubrichtung 9 des Pendelmesserkopfes. In der dargestellten Ausführungsform hat sowohl das Pendelmesser als auch die öffnung 3 einen rechteckigen Querschnitt. Die öffnung 3 wird an ihrem erweiterten Ende von einer Späneschutzeinrichtung 13 abgedeckt. Um innerhalb der öffnung 3 ein Schwenken des Pendelmessrs 2 zu ermöglichen, ist die Rückzugsfläche 11 der öffnung 3 - dies ist die in Vorschubrichtung vorne liegende Fläche, gegen welche sich das Pendelmesser 2 beim Rückzug abstützt - nicht parallel zur Abstützfläche 10 angeordnet, sondern weist gegenüber dieser
809881/0346
ι eine Neigung auf, so daß die öffnung 3 hierdurch einseitig und in Vorschubrichtung sich erstreckend erweitert ist. Während des Arbeitsprozesses liegt das Pendelmesser 2 innerhalb der öffnung 3 an der Abstützfläche 10 an. Über diese Anlage wird die für die Bearbeitung notwendige Vorschubkraft vom Gehäuse 1 auf das Pendelmesser 2 übertragen. Das Gehäuse 1 kann z.B. mit den Gewindebohrungen 12 mit einer beliebigen bekannten Werkzeugaufnahme 29 verbunden sein. In dieser Arbeits-
ii stellung weist das Pendelmesser den Wirkdurchmesser D1 auf. Ist die Bohrung bis auf die gewünschte Tiefe bearbeitet, so wird der Pendelmesserkopf zurückgezogen. Die bearbeitete Werkstückbohrung ist aufgrund radialer elastischer Rückfederung des Werkstoffes geringfügig
r kleiner als der Wirkdurchmesser D1. Dies ist der Grund für die bei den Werkzeugen des Standes der Technik auftretenden Rückzugsriefen. Da die fertigbearbeitete Werkstückbohrung kleiner ist als der Wirkdurchmesser D1, tritt an den beiden Schneiden des Pendelmessers 2 während
;,) des Rückzuges eine Reibkraft auf,der am erweiterten Ende der öffnung 3 keine am Pendelmesser 2 angreifende, Gleichgewicht der Kräfte schaffende Kraft entgegensteht. Hierdurch kippt das Pendelmesser 2 in die in Figur 3 dargestellte Lage. Durch diese Kippbewegung des Pendel-
?E, messers 2 aber wird der Wirkdurchmesser D1 mindestens auf den Wirkdurchmesser D2 reduziert, so daß nunmehr der Pendelmesserkopf ohne die Gefahr des Auftretens von Rückzugriefen zurückgezogen werden kann.
Um sicherzustellen, daß sich das Pendelmesser 2 für den nächsten Arbeitsgang in richtiger Stellung befindet, kann das Pendelmesser 2 beispielsweise über ein Andrückelement 6, welches gleitend in einem beispielsweise als Schraube ausgebildeten Aufnahmeelement 8 gelagert ist, mit einer geringen Kraft gegen die Abstützfläche 10 angedrückt werden.
809881/0346
ι Die Andrückkraft des Andrückelementes 6 kann hierbei beispielsweise durch eine Feder 7 erzeugt werden. Die Feder 7 bewirkt jedoch über das Andrückelement 6, daß die Schneiden des Pendelmessers 2 auch während des Werk-
■■> zeugrückzuges ständig in Berührung mit der Bohrungswandung bleiben. Die Feder 7 muß daher so ausgebildet sein, daß die durch sie verursachte Restanlagekraft, mit der die Schneiden des Pendelmessers 2 an der Bohrungswandung des Werkstückes anliegen, keinerlei Markierungen
<" hervorrufen kann.
Das Pndelmesser 2 kann auch mit einer Ausnehmung versehen sein, in welche das Andrückelement 6 eingreift, wodurch eine Pendelbegrenzung des Pendelmessers 2 be-I· wirkt wird. Hierdurch kann erreicht werden, daß das Pendelmesser 2 nicht ungewollt aus dem Gehäuse 1 herausfallen kann.
Bei besonders weichen Werkstoffen kann jedoch die durch
■■ο die Feder 7 hervorgerufene Anlage des Pendelmessers 2 am Werkstück schon stark genug sein, um eine Markierung zu hinterlassen. Um dies zu vermeiden, ist es notwendig, daß das Pendelmesser 2 völlig frei in seine Rückzugslage schwenken kann. Andererseits aber ist es erforderlich,
:>ί> das Pendelmesser 2 nach vollendetem Rückzug wieder in Arbeitsposition aufzurichten. An sich wird dieses Aufrichten des Pendelmessers zu Beginn der Bearbeitung ebenso automatisch infolge des nun ja kleineren, noch unbearbeiteten Bohrungsdurchmessers des Werkstückes erfolgen, wie das Einschwenken während des Rückzuges. Es sorgen also die Bohrungsdurchmesserunterschiede vor und nach der Bearbeitung für die Schwenkbewegung des Messers in Rttckzugsposition bzw. in Arbeitsposition. Ist das Aufmaß der Werkstückbohrung jedoch zu Beginn des Wdrk-Stückes - aus welchem Grunde auch immer - sehr gering,
809881/0348
ι so wäre es denkbar, daß sich das Messer zu Beginn der Bearbeitung nicht aufrichtet. Aus diesem Grunde ist eine Zwangsaufrichtung in aller Regel wünschenswert. Um also einerseits eine Zwangsaufrichtung zu erreichen und andererseits ein kraftfreies Schwenken des Pendelmessers 2 in die Rückzugslage zu ermöglichen, wird als Lösungsbeispiel nach der Erfindung vorgeschlagen, eine beispielsweise als Stange ausgeführte Betätigungseinrichtung 22 axial durch eine entsprechende Querbohrung des Pendelmessers hindurchzustecken - wobei die Querbohrung des Pendelmessers genügend groß ist, eine Pendelung zu ermöglichen und diese Betätigungseinrichtung 22 über eine als Steckverbindung ausgebildete Kupplung 39 mit einem Dauermagneten 33 zu verbinden, wobei dieser Dauermagnet 33 axial verschieblich in einer Elektrospule 32 angeordnet ist. Die Betätigungseinrichtung 22 weist an ihrem in Vorschubrichtung liegenden vorderen Ende einen Kragen auf, welcher bei einer axialen Rückwärtsbewegung der Betätigungseinrichtung 22 die vordere Stirnseite des Pendelmessers 2 erfaßt und damit das Pendelmesser aufrichtet. Die Rückzugsbewegung der Betätigungseinrichtung wird dadurch erreicht, daß die Spule 32 von der Maschinensteuerung 28 über die Stromleitungen 30 und 31 und deren Anschlußstellen 30a und 31a, welche sich zweckmäßiger-
y·:· weise an der Werkzeugaufnahme befinden, mit Strom versorgt wird und so den als Dauermagnet 33 ausgebildeten Magnetkern in den Spulenkörper hineinzieht. Bei dieser Bewegung wird gleichzeitig durch den Spulenkern oder dessen Verlängerung ein von einer Feder 35 belasteter Kragbolzen 34, welcher in der Werkzeugaufnahme 29 axial verschiebbar gehalten ist, gegen die Federkraft der Feder 35 um den Rückzugsbetrag axial verschoben. Unmittelbar nach Arbeitsbeginn am neuen Werkstück kann, bewirkt durch die Maschinensteuerung 28, die Stromzufuhr zur Spule 32 unterbrochen werden, wodurch die gesamte Betätigungseinrichtung über den Kragbolzen 34 von der Kraft der Feder 35 solange vorgeschoben wird, bis ein weiteres Vorschieben durch die Anlage der An-
809881/0346
schlagmutter 36 an der Werkzeugaufnahme 29 verhindert wird. In dieser Stellung der Betätigungseinrichtung kann das Pendelmesser 2 im Gehäuse 1 des Pendelmesserkopfes völlig frei pendeln und schwenken. Um ein verschlissenes Pendelmesser einfach austauschen zu können, kann beispielsweise die Betätigungseinrichtung 22 über den Griff 40 einfach aus der als Steckverbindung ausgebildeten Kupplung 39 axial herausgezogen werden. Nunmehr kann ein neues Pendelmesser eingebracht und die Betätigungseinrichtung 22 wieder in die Kupplung 39 eingesteckt werden.
Es kann unter verschiedenen Einsatzbedingungen wünschenswert sein, das Pendelmesser 2 nicht nur zwangsweise aufzurichten und in Arbeitsposition zu bringen, sondern zusätzlich ebenso zwangsweise in Rückzugsposition zu schwenken. Um dies zu ermöglichen, weist eine Betätigungseinrichtung 21 an ihrem in Vorschubrichtung gesehenen vorderen Ende vor dem Pendelmesser liegend einen Kragen 20 auf und hinter dem Pendelmesser liegend einen Anschlag 19, wobei dieser Anschlag 19 vorteilhafterweise als sphärisches Lager ausgebildet ist. Der axiale Abstand zwischen dem Kragen 20 und dem Anschlag 19 ist so groß, daß dann, wenn bei aufgerichtetem Pendelmesser der Anschlag 19 an der Hinterseite des Pendelmessers anliegt, eine Schwenkbewegung des Pendelmessers in Rückzugsstellung in unveränderter Lage der Betätigungseinrichtung 21 durch den Kragen 20 nicht behindert wird. Auch hier kann die axiale Verschiebung der Betätigungseinrichtung 21 wieder durch eine Spule 32 und einem in dieser Spule axial verschiebbar angeordneten Dauermagneten 33, welcher mit der Betätigungseinrichtung 21 verbunden ist, erfolgen. Wird die Spule 32 über die Maschinensteuerung 28 mit Strom versorgt, so wandert der Dauermagnet 33 axial in die Spule hinein und nimmt
- 10 -
809881/0346
ι dabei die Betätigungseinrichtung 21 mit, wodurch über den Kragen 20 das Pendelmesser 2 in Arbeitsstellung aufgerichtet wird. Gleichzeitig ist hierdurch der Kragbolzen 34 axial gegen die Federkraft der Feder 35 verschoben worden. Unmittelbar nach Arbeitsbeginn wird die Stromzufuhr zur Spule 32 durch die Maschinensteuerung 28 unterbrochen und der Kragbolzen 34 schiebt, von der Federkraft der Feder 35 betätigt, die Betätigungseinrichtung 21 in eine Neutralstellung vor. In ι dieser Neutralstellung liegt der hintere Anschlag 19 gerade am in Arbeitsstellung befindlichen Pendelmesser an. Der vordere Kragen 20 ist hierbei soweit vorgeschoben, daß eine Schwenkbewegung des Pendelmessers 2 in Rückzugsstellung nicht behindert wird. Nach Beendi-
lii gung der Bearbeitung eines Werkstückes wird die Spule von der Maschinensteuerung 28 umgepolt und erneut mit Strom versorgt. Hierdurch wird der Dauermagnet 33 veranlaßt, aus der Spule 32 hinauszuwandern, so daß die dadurch betätigte Betätigungseinrichtung 21 über den
;>(i Anschlag 19 das Pendelmesser 2 in Rückzugslage schwenkt.
Da die Schwenkbewegung des Pendelmessers in allen Fällen einseitig erfolgt, geht die Symmetrielage des Pendelmessers nach der Schwenkbewegung in die Rückzugslage
i>«) verloren. Während des Rückzuges muß daher das in Rückzugslage geschwenkte Pendelmesser durch die Berührung mit dem Werkstück so lange radial verschoben werden, bis ein freier Durchgang möglich ist. Hierdurch kommt zu Beginn des Rückzuges das Pendelmesser noch mit dem
3d Werkstück in Berührung. Auch während des weiteren Rückzuges bleibt ein, wenn auch sehr geringer, Restkontakt mit dem Werkstück erhalten. Bei extrem weichen Werkstoffen hinterläßt auch dieser Restkontakt eine zwar nicht mehr fühl- oder meßbare, aber noch sichtbare Markierung. Dies kann nach der Erfindung dadurch ver mieden werden, daß das Pendelmesser 2 vor dem Rückzug in die exakte Symmetrielage gebracht wird. Ist dies erreicht, wird während des Rückzuges jede Berührung der
809881/0346
- 11 -
ι Pendelmesser mit dem Werkstück vollkommen verhindert. Dies kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß an der Stirnseite des Gehäuses 1 des Pendelmesserkopfes ein Positionierbolzen 15 derart angeordnet ist, i, daß er aus der Rückzugsfläche 11 sich axial erstreckend in die öffnung 3 hineinragt. Der Positionierbolzen 15 ist mittels eines Einstellelementes 14 in radialer Richtung einstellbar und mittels eines Feststellelementes 16 in der eingestellten Position feststellbar. Der
ii Positionierbolzen 15 greift in eine vorzugsweise kegelige Vertiefung 17 des Pendelmessers 2 ein, wenn das Pendelmesser in Rückzugslage geschwenkt wird. Durch dieses Eingreifen des Positionierbolzens 15 in die Vertiefung wird das Pendelmesser entsprechend der Lage des Posi-
if, tionierbolzens 15 durch die Schwenkbewegung in Rückzugsrichtung radial verschoben. Eine geeignete Einstellung des Positionierbolzens 15 zwingt daher das Pendelmesser in die exakte Symmetrielage zurück. Hierdurch kann, wie bereits dargelegt, eine Berührung des Pendelmessers 2 mit
,., der Werkstückoberfläche mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Wird die Spule 32 durch die Maschinensteuerung 28 nunmehr wiederum umgepolt und mit Strom versorgt, so wandert der Dauermagnet 33 wieder axial in den Spulenkörper hinein und richtet daher über die Be- 2fj tätigungseinrichtung 21 und deren Kragen 20 das Pendelmesser 2 wieder in Arbeitsstellung auf. Der hintere Anschlag 19 wird hierbei von der Ausnehmung 18 aufgenommen.
Es ist auch möglich, die Betätigungseinrichtung zwei teilig auszubilden. Hierbei übernimmt das bereits be schriebene Andrückelement 6 mit der Feder 7 die Aufgabe, das Pendelmesser nach vollendetem Rückzug automatisch wieder in Arbeitsstellung aufzurichten. Da, wie noch beschrieben wird, auch die Schwenkbewegung in Rückzugs-
- 12 -
809881/0346
! richtung zwangsweise erfolgt, kann die Feder 7 sehr stark ausgeführt sein. Diese starke Feder 7 ist dann erforderlich, wenn z.B. ein Rohr mit Querbohrungen bearbeitet werden soll. Die starke Feder verhindert, daß das Pendelmesser 2 beim Überfahren der Querbohrung wegen der kurzzeitig auftretenden unterschiedlichen Axialkräfte an den Pendelmesserschneiden nach vorne schwenkt. Um das zwangsweise Schwenken des Pendelmessers 2 in Rückzugsstellung zu bewirken, wird über eine Maschinensteuerung 27 ein
'·: Magnetventil 26 so geschaltet, daß eine selbstregelnde Pumpe 25 einen Strömungsmittelzylinder 24 mit einem unter geeignetem Druck stehenden Strömungsmittel beaufschlagen kann. Hierdurch wird ein unter Federvorlast einer Feder 38 stehender Kolben 37 und hiermit die mit
ι- ihm verbundene Kolbenstange 23 in Vorschubrichtung vorwärts bewegt. Die Kolbenstange 23 liegt am Pendelmesser an und drückt damit das Pendelmesser 2 in die Rückzugslage. Wird von der Maschinensteuerung 27 das Magnetventil 26 umgeschaltet, so wird der Druckraum des Zylinders 24 mit dem Tank verbunden und die Feder 38 zieht den Kolben 37 und damit die Kolbenstange 23 zurück in die hinterste Lage. Hierdurch kann die Feder 7 über das Andrückelement 6 das Pendelmesser 2 wieder aufrichten.
2f> Der wesentliche Einsatzbereich solcher Pendelmesserköpfe ist das Gebiet des Tiefbohrens. Hier werden Pendelmesserköpfe allein oder in Kombination mit Glattwalzwerkzeugen verwendet. Hierzu muß dann der Pendelmesserkopf mit Führungsleisten 4 ausgerüstet sein, um in der Werkstückbohrung genügend sicher abgestützt zu sein.
809881/0346

Claims (8)

  1. 1 l/Pendelmesserkopf mit einer im wesentlichen quer zur Achse verlaufenden Öffnung zur Aufnahme eines Pendelmessers und einem in dieser Öffnung angeordneten Pendelmesser, dadurch gekennzeichnet,
    :. daß das Pendelmesser (2) einseitig in Vorschub-Rückzugsrichtung schwenkbar angeordnet ist.
  2. 2) Pendelmesserkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Öffnung (3) einseitig
    κ und in Vorschubrichtung (9) erstreckend kontinuierlich erweitert.
  3. 3) Pendelmesserkopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Öffnung (.3) bets findliche Pendelmesser (2) von einer mit diesem
    in Wirkverbindung stehenden axial verschiebbar angeordneten und mindestens zeitweise unter der Wirkung einer Verschiebekraft stehenden Betätigungseinrichtung (21,22) gegen eine die Messer- :>{, vorschubkraft aufnehmende Abstützfläche ti OJ andrückbar ist.
  4. 4) Pendelmesserkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendelmesser (.2) von einer
    2t> Betätigungseinrichtung (21,23) in Richtung der Vorschubbewegung (9) gegen eine Rückzugsfläche (11) der Öffnung (3) andrückbar ist.
  5. 5) Pendelmesserkopf nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung
    (21,22) zur Erzeugung der Verschiebekraft eine Zone(35) aufweist, welche als Kern einer Elektro- spule (32) axial verschiebbar in einer solchen angeordnet ist. 35
    809884/0348
    ι
  6. 6) Pendelmesserkopf nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung zweiteilig, einerseits des Pendelmessers (2) als Kolbenstange (23) oder als Verlängerung der Kolbenstange (23) eines Strömungsmittelszylinders (34J und andererseits des Pendelmessers (2) als federbelastetes Andrückelement (6) ausgebildet ist.
    ι
  7. 7) Pendelmesserkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung ausschließlich aus einem federbelasteten Andrückelement (6) besteht, wobei die Federkraft der Feder (7) kleiner bemessen ist als die beim
    ι;. Rückzug des Pendelmessers an den Messern auftretenden Reibkräfte.
  8. 8) Pendelmesserkopf nach den Ansprüchen 1-7, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Rückzugsfläche (11) einen ■ .·, radial einstellbaren Positionierbolzen (15) aufweist und das Pendelmesser (2) an entsprechender Stelle mit einer für das Zusammenwirken mit dem Positionierbolzen (15) geeigneten Vertiefung (17) versehen ist.
    809881/0346
DE2728258A 1977-06-23 1977-06-23 Pendelmesserkopf zur Drehbearbeitung von Bohrungen Expired DE2728258C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2728258A DE2728258C3 (de) 1977-06-23 1977-06-23 Pendelmesserkopf zur Drehbearbeitung von Bohrungen
GB50526/77A GB1554378A (en) 1977-06-23 1977-12-05 Cutterheads including self-aligning cutters
SE7800059A SE433575B (sv) 1977-06-23 1978-01-03 Pendelbrotsch
JP208678A JPS5410492A (en) 1977-06-23 1978-01-13 Pendulum type cutter head
US05/916,245 US4195957A (en) 1977-06-23 1978-06-16 Boring tool with floating double edged knife

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2728258A DE2728258C3 (de) 1977-06-23 1977-06-23 Pendelmesserkopf zur Drehbearbeitung von Bohrungen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2728258A1 true DE2728258A1 (de) 1979-01-04
DE2728258B2 DE2728258B2 (de) 1979-04-26
DE2728258C3 DE2728258C3 (de) 1979-12-20

Family

ID=6012167

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2728258A Expired DE2728258C3 (de) 1977-06-23 1977-06-23 Pendelmesserkopf zur Drehbearbeitung von Bohrungen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4195957A (de)
JP (1) JPS5410492A (de)
DE (1) DE2728258C3 (de)
GB (1) GB1554378A (de)
SE (1) SE433575B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4343576A (en) * 1979-03-23 1982-08-10 Sandvik Aktiebolag Boring device
DE3828854A1 (de) * 1988-08-25 1990-03-08 Mahle Gmbh Feinbohrmaschine zur herstellung von bohrungen mit polar und/oder axial beliebigen mantellinienverlaeufen
DE19514379A1 (de) * 1995-04-19 1996-10-24 Fischer Artur Werke Gmbh Bohrvorrichtung zur Herstellung von Bohrlöchern mit Hinterschneidung
FI117593B (fi) * 2002-06-28 2006-12-15 Mandrel Oy Järjestely lastuavaan työstöön
FR2874522B1 (fr) 2004-08-31 2006-11-10 Epb Sa Tete a aleser
RU2424877C2 (ru) * 2009-08-20 2011-07-27 Михаил Владимирович Ведель Устройство для сверления или растачивания отверстий
RU2567933C1 (ru) * 2014-07-22 2015-11-10 Публичное акционерное общество специального машиностроения и металлургии "Мотовилихинские заводы" Устройство для сверления или растачивания отверстия
CN106141251A (zh) * 2015-03-31 2016-11-23 青岛软控精工有限公司 轮胎模具气孔加工装置及加工方法
CN109513953A (zh) * 2018-11-28 2019-03-26 武汉船用机械有限责任公司 一种多用途深孔镗头及其使用方法

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1096799A (en) * 1913-02-03 1914-05-12 Roy F Weeks Boring-cutter.
US1530293A (en) * 1923-05-08 1925-03-17 Geometric Tool Co Rotary collapsing tap
US2247284A (en) * 1939-03-22 1941-06-24 Eclipse Counterbore Company Boring tool
US2273228A (en) * 1939-12-28 1942-02-17 Wesson Company Retractable boring tool
US2916951A (en) * 1957-01-28 1959-12-15 Olofsson Corp Hydraulic mechanism for retracting diamond boring tool
US2959109A (en) * 1957-01-31 1960-11-08 Clifford A Buchan Fly cutter tool
US3008360A (en) * 1958-03-03 1961-11-14 Cogsdill Tool Prod Cutting tool
US3170224A (en) * 1964-01-15 1965-02-23 North Star Specialties Inc Rotary cutting tool
US3318175A (en) * 1965-07-07 1967-05-09 Cogsdill Tool Prod Cutting tool
GB1344112A (en) * 1971-10-27 1974-01-16 Uk Nii Stankov Instr Boring bars
US3827821A (en) * 1973-04-09 1974-08-06 H Swenson Axially actuated back spot facing tool

Also Published As

Publication number Publication date
SE7800059L (sv) 1978-12-24
US4195957A (en) 1980-04-01
DE2728258B2 (de) 1979-04-26
JPS6117603B2 (de) 1986-05-08
JPS5410492A (en) 1979-01-26
SE433575B (sv) 1984-06-04
DE2728258C3 (de) 1979-12-20
GB1554378A (en) 1979-10-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2533803B2 (de) Kraftbetätigtes Keilspannfutter
DE2435489B2 (de) Bohrkopf mit zwei durch eine einzige steuerstange in abhaengigkeit voneinander betaetigbaren werkzeugen
EP0019874A1 (de) Bohreinheit
DE1270932B (de) Vorschubsteuervorrichtung, insbesondere an einer Gewindebohrmaschine
DE3835185A1 (de) Verfahren, maschine und werkzeug zur honbearbeitung von werkstuecken
DE68902953T2 (de) Bohrmaschine, insbesondere fuer programmierbare maschine.
DE2723622A1 (de) Pendelmesserkopf
DE2728258C3 (de) Pendelmesserkopf zur Drehbearbeitung von Bohrungen
DE2238698C3 (de) Vorrichtung zum Erodieren konischer Durchbrüche
DE1577457A1 (de) Befestigung fuer Schneidwerkzeuge
DE1291971B (de) Verfahren und Werkzeug zum Trennen von zwei durch Punktschweissung verbundenen Metallteilen
DE2805893A1 (de) Schleifmaschine mit einer vorrichtung zur sicherstellung der abmessungsgenauigkeit
DE3036995C2 (de) Maschine zum Bohren von Löchern in länglichen Werkstücken, sowie in gekröpften Wellen, insbesondere Kurbelwellen
EP0123787B1 (de) Tiefbohrwerkzeug
DE102005006242A1 (de) Schleifmaschine und Verfahren zum Einrichten eines Werkstückträgers an einer Schleifmaschine
DE2341396C3 (de) Einstichfräsmaschine
EP0311896A2 (de) Nachlaufsetzstock für Schleifmaschinen
DE7719700U1 (de) Pendelmesserkopf
DE649830C (de) Ziehkopf zur Herstellung des Dralls in Geschuetzrohren u. dgl.
EP0211997A1 (de) Hinterschnittwerkzeug
DE546043C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Gewinde an Rohrenden mittels mehrerer ineinem Schneidkopfangeordneter, nacheinander zur Wirkung kommender Werkzeuge
EP0160935A2 (de) Werkzeuganordnung
DE138699C (de)
DE921964C (de) Selbsttaetiger Gewindeschneidkopf
DE1602755C3 (de) Bohrkopf mit einem Spindelschaft

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee