DE2726252C2 - - Google Patents

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DE2726252C2
DE2726252C2 DE19772726252 DE2726252A DE2726252C2 DE 2726252 C2 DE2726252 C2 DE 2726252C2 DE 19772726252 DE19772726252 DE 19772726252 DE 2726252 A DE2726252 A DE 2726252A DE 2726252 C2 DE2726252 C2 DE 2726252C2
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roller shutter
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DE19772726252
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Eberhard Ing.(Grad.) 7311 Hochdorf De Hosp
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Eberspaecher Climate Control Systems GmbH and Co KG
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J Eberspaecher GmbH and Co KG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/20Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise
    • E06B5/205Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise windows therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/10Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses by special construction of the frame members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/24Means for preventing or suppressing noise

Description

Die Erfindung betrifft einen Rolladenkasten mit einem rauminnen­ seitig parallel dazu angeordneten Lüftungskanal mit Luftdurchtrittsöffnungen.
Es besteht in zunehmendem Maße das Bedürfnis, Räume in Gebäuden gegen eindringenden Lärm zu schützen. Einfachverglaste Fenster reichen, insbesondere zur Nachtzeit, in den meisten Fällen nicht aus, zumal es aus Belüftungsgründen wünschenswert ist, das Fenster nicht fest zu schließen. Man hat daher bereits schall­ gedämpfte Lüftungsschleusen in Verbindung mit Fenstern mit Ein- oder Mehrscheibenverglasung angeordnet, um bei geschlossenem Fenster trotzdem eine ausreichende Belüftung zu erreichen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß derartige Belüftungsschleusen in Verbindung mit einscheibenverglasten Fenstern nicht ausreichen, um den heute auftretenden Schall soweit zu dämmen, daß ein un­ gestörter Schlaf möglich ist, da bei den bekannten Anordnungen bei Verwendung einer Belüftungsschleuse die Anbringung eines im herabgesetzten Zustand schalldämmenden Rolladens aus Raum­ gründen nicht möglich ist.
Die DE-OS 23 60 002 zeigt einen zur Dauerbelüftung geeigneten Rolladenkasten mit einer die Dauerbelüftung bildenden wärme­ isolierenden Längswand, die aus einem dem Rolladenkasten vorge­ setzten Hohlkammerprofil besteht, dessen der Außenluft zugewandte Wandung ebenso wie die dem Innenraum zugewandte Blende über der gesamten Länge nebeneinanderliegende Luftdurchtrittsöffnungen auf­ weist, wobei die Luftdurchtrittsöffnungen in der dem Innenraum zu­ gewandten Blende durch einen Schieber verschließbar sind.
Mit dieser Anordnung soll bei einer ausreichenden Luftzufuhr zu dem Innenraum eine Verschlechterung der Wärmeisolierung des Gebäudes vermieden werden. Um auch eine Kältebrücke zu vermeiden, sind da­ bei zwischen Wandung und Blende streifenförmige Zwischenglieder aus einem wärmeisolierenden Werkstoff vorgesehen.
Es ist hierdurch zwar eine ausreichende Wärmeisolierung geschaffen, aber kein ausreichender Schallschutz, da durch die direkte Über­ tragung der Außenluft in das Rauminnere auch eine ungehinderte Schallübertragung erfolgt, d. h. der Straßenlärm wird ungeschwächt in das Rauminnere übertragen.
Ausgehend von dem aufgezeigten Stand der Technik liegt der Er­ findung die Aufgabe zugrunde, einen Rolladenkasten aufzuzeigen, mit welchem eine ausreichende Belüftung bei einer guten Schall­ dämmung möglich ist und der auch zu einer Nachrüstung bereits vorhandener Anlagen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Rolladenkasten, der bekannten Art dadurch gelöst, daß in dem Lüftungskanal ein Luftansauggebläse angeordnet ist, dieser Lüftungskanal an einem Ende auf seiner dem Rolladenkasten zugewandten Seite eine Lufteintrittsöffnung und am anderen Ende an seiner dem Innenraum zugewandten Seite eine Luftaustrittsöffnung aufweist und der Lüftungskanal in bekannter Weise an mindestens zwei Seiten mit Schallschluckstoff versehen ist.
Durch die Anordnung entsteht bei der parallelen Anordnung des Lüftungskanales und des Rolladenkastens eine Hintereinanderschaltung bezüglich des Luftdurchtritts und damit lange Schallwege, so daß sowohl bei herabgelassenem Rolladen als auch bei hochgezogenem Rolladen eine gute und aus­ reichende Belüftung des Innenraumes bei geschlossenem Fenster möglich ist.
Nach dem Anspruch 2 sind die Stirnflächen mit einer Schicht aus schallschluckendem Material mit einer Abdeckung aus akustisch durchlässiger Folie und einem vor­ gesetzten Lochblech versehen. Hierdurch ergibt sich eine be­ sonders wirkungsvolle Randdämpfung. Die akustisch durchlässige Folie besteht dabei vorzugsweise aus Polyäthylen. Bei herabge­ lassenen Rolladen, also abends oder nachts, ergibt sich hier­ durch eine besonders gute Schalldämmung. Es wurden Werte von R w 45 dB gemessen, wobei außerdem der K-Wert auf unter 1,16 W/m2 · K gesenkt werden konnte. Durch die sich ergebende Verbesserung der Schalldämmung der Schleuse durch den vorge­ setzten Rolladenkasten ist es sogar möglich, für den Belüftungs­ kanal fertigungstechnisch günstigere Werkstoffe zu verwenden.
Nach Anspruch 3 ist in der Wand zwischen Belüftungskanal und dem Rolladenkasten ein Lochblech angeordnet.
Der Einlaufschlitz im Rolladenkasten ist als Ansaugöffnung für die Luft zum Lüftungskanal ausgebildet. Damit kann ohne zusätzliche Eintrittsöffnungen in dem Rolladen­ kasten eine ausreichende Luftmenge angesaugt werden. Die Luft tritt dabei auf der gesamten Längsseite in den Rolladenkasten ein und wird von dort an nur einer Seite in den Lüftungskanal angesaugt. An dieser Ansaugseite in den Lüftungskanal ist auch im Innern der Schleuse das Ansauggebläse angeordnet, wobei die Austrittsöffnung der Luft in das Innere des Gebäudes an dem entgegengesetzten Ende des Lüftungskanales erfolgt, so daß die angesaugte Luft diesen Lüftungskanal immer in Längsrichtung durchströmt.
Bei einer Neuinstallation der erfindungsgemäßen Anordnung, also bei Neubauten oder Umbauten mit Ersatz der Fenster hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, daß der Rolladen­ kasten als Teil des Lüftungskanales ausgebildet ist. Hier­ durch ergeben sich fertigungstechnische Vereinfachungen z. B. durch Fortfall einer Wand zwischen Lüftungskanal und Rolladen­ kasten, da gegenüber der getrennten Ausgestaltung nur eine Trennwand erforderlich ist. Auch einbaumäßig ist es einfacher nur ein Bauteil einzupassen.
Gemäß der Dimensionierungsangabe nach Anspruch 4 soll der lichte Abstand zwischen Fensterscheibe und Rolladen bei herab­ gelassenen Rolladen mindestens 10 cm betragen. Es hat sich gezeigt, daß bei diesem Maß eine optimale Schalldämmung erreichbar ist.
Die Erfindung wird mit einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Schnitt in Längsrichtung des Lüftungskanales mit vorge­ setztem Rolladenkasten und
Fig. 2 einen senkrecht hierzu ver­ laufenden Schnitt.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Anordnung dargestellt als Einbau in der Wand 1 eines Gebäudes. Der Lüftungskanal 2 ist mit der Innenseite des Gebäudes, der Rolladenkasten 3 mit der Außenseite des Gebäudes abschließend dargestellt. Dabei ist der Vorteil des längsdurchströmten Lüftungskanales 2 erkennbar,daß er nicht wie bekannte querdurchströmte Kanäle weit in das Gebäude­ innere ragt. Die Randdämmung 4 besteht aus schall­ schluckendem Material, abgedeckt mit einer akustisch durch­ lässigen Polyäthylenfolie und einem vorgesetzten Lochblech. In dem Rolladenkasten 3 ist der Rolladen 5 angeordnet, der im herabgelassenen Zustand in einem lichten Abstand von a = 12 cm vor der Einfachverglasung 10 die Schalldämmung bewirkt. Der Lüftungskanal 2 ist in bekannter Weise an mindestens zwei Seiten mit Schallschluckstoff 6, 7 versehen. Ein eingebautes Ansauggebläse 8 saugt die bei 11 anstehende Luft in den Rolladenkasten 3 und über die Eintrittsöffnung 9 in den Lüftungskanal 2, sodann durchströmt die Luft diesen Kanal 2 in Längsrichtung und tritt durch die Luftaustrittsöffnung 12 ins Gebäudeinnere. Als Ansaugöffnung der Luft ist indem dar­ gestellten Beispiel die Rolladenaustrittsöffnung 13 vorge­ sehen, so daß die Luft entlang des Rolladenkastens 3 eintreten kann. Die Befestigung von Rolladenkasten 3 samt Lüftungskanal 2 erfolgt über Halteelemente 14 an der Wand 1.

Claims (4)

1. Rolladenkasten mit einem rauminnenseitig parallel dazu ange­ ordneten Lüftungskanal mit Luftdurchtrittsöffnungen, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem Lüftungskanal (2) ein Luft­ ansauggebläse (8) angeordnet ist, daß dieser Lüftungskanal (2) an einem Ende auf seiner dem Rolladenkasten (3) zugewandten Seite eine Lufteintrittsöffnung (9) und am anderen Ende an sei­ ner dem Innenraum zugewandten Seite eine Luftaustrittsöffnung (12) aufweist, und daß der Lüftungskanal (2) in bekannter Weise an mindestens zwei Seiten mit Schallschluckstoff (8, 7) versehen ist.
2. Rolladenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen mit einer Schicht (4) aus schallschluckendem Material mit einer Abdeckung aus akustisch durchlässiger Folie und einem vorgesetzten Lochblech versehen sind.
3. Rolladenkasten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand zwischen Lüftungskanal (2) und dem Rolladen­ kasten (3) ein Lochblech angeordnet ist.
4. Rolladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Rolladen (5) derartig angeordnet ist, daß zwischen Fensterscheibe (10) und Rolladen (5) im herabgelassenen Zustand ein Abstand von mindestens 10 cm besteht.
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FR7817702A FR2393917B1 (de) 1977-06-10 1978-06-06

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DE2726252A1 DE2726252A1 (de) 1978-12-21
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NL (1) NL7803946A (de)

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ATA305978A (de) 1981-06-15
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