DE2705213C2 - Türschloß - Google Patents

Türschloß

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DE2705213C2
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DE2705213A
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Erik Rudolf Eskilstuna Tranberg
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Assa Abloy Opening Solutions Sweden AB
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GKN-STENMAN ESKILSTUNA SE AB
Gkn Stenman Eskilstuna AB
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
    • E05B9/02Casings of latch-bolt or deadbolt locks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/20Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
    • E05B17/2084Means to prevent forced opening by attack, tampering or jimmying
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T70/80Parts, attachments, accessories and adjuncts
    • Y10T70/8432For key-operated mechanism
    • Y10T70/8459Housings
    • Y10T70/8514Face plate

Description

Die Erfindung betrifft ein Türschloß mit einem den .Schloßmechanismus aufnehmenden Gehäuse und einer Stulpplatte, die Durchtrittsöffnungen für Riegel und Falle aufweist, und an deren dem Gehäuse zugewandten Rückseite zwei rechtwinklig abstehende, zueinander parallele Flansche angeordnet sind, mittels derer die Stulpplatte am Gehäuse befestigt ist, wobei zwei einander gegenüberliegende Außenwände des Gehäuses in den der Stulpplatte benachbarten Bereich Vertiefungen entsprechend der Flauschdicke aufweisen und die Flansche im Bereich der Vertiefungen diese Außenwände umgreifen und an ihm anliegend durch Befestigungselernente lösbar mit ihnen verbunden sind.
Ein derartiges Türschloß ist durch die US-PS 9 97 074 bekannt. Die Ausbildung der Stulpplatte und ihre Befestigung am Gehäusekasten dient dazu, daß die keilförmig verlaufende Stulpplatte auch in einer um 180° gedrehten Stellung am Gehäusekasten befestigt werden kann, so daß das Schloß wahlweise für rechts- und linksanschlagende Türen verwendet werden kann. Eine wesentliche Verbesserung der mechanischen Festigkeit gegenüber den bisher bekannten Türschlössern, um ein Aufbrechen zu erschweren, ist durch die bekannte Stulpplatte und ihre Befestigung am Schloßgehäuse nicht gegeben. Die beim Aufbrechen auftretenden Trennkräfte zwischen Gehäusekasten und Stulpplatte wirken senkrecht zur Türebene. In dieser Richtung wird der Hauptwiderstand gegen die Trennung des Gehäuses von der Stulpplatte von den die Durchtrittsöffnungen für Riegel und Falle seitlich begrenzenden Materialbereichen der Stulpplatte geleistet. Sind die Aufbrechkräfte so groß, daß diese Materialbereiche durchscheren, dann können die Schrauben, mit denen die Flansche an Ober- und Unterseite des Gehäusekastens befestigt sind, keinen nennenswerten Beitrag zur Verstärkung leisten. Die Widerstandsfähigkeit wird weiterhin durch den in Längsmittelebene in zwei Hälften geteilten Gehäusekasten verringert
Derartige Türschlösser sind weiterhin beispielsweise duch die finnische PS 24 832, US-PS 8 67 574 und DE-OS 22 62 322 bekannt
Bei dem Türschloß gemäß der DE-GM 72 10 093 sind an den Enden der Stulpplatte Winkelprofilabschnitte angenietet, bzw. ist die Stulpplatte aus einem T-Profilstab hergestellt, deren Steg mit Ausnahme zweier als Stulpanker dienenden Stücke bis auf den Flansch ausgespart ist Auch bei dieser Konstruktion ist im Bereich der Falle keine Verstärkung vorgesehen.
Durch die AT-PS 51 451 ist ein Türschloß mit einer aus einem U-Profil bestehenden Stulpplatte bekannt, die jedoch lediglich formschlüssig mit den Wänden des Gehäusekastens verbunden ist, so daß ebenfalls keine, das Aufbrechen erschwerende Wirkung gegeben ist
Aufgabe der Erfindung ist es, das aus Gehäuse und Stulpplatte bestehende Schloß ohne Erhöhung der Herstellungskosten zu einer gegen Aufbrechen widerstandsfähigeren Einheit auszugestalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Türschloß der eingangs genannten Art gelöst das dadurch gekennzeichnet ist, daß die in Längsrichtung der Stulpplatte verlaufenden Flansche die beiden Hälften des aus zwei Gehäusehälften zusammengesetzten Gehäuses umgreifen, und daß die Stulpplatte mit den Flanschen als Verstärkungseinheit aus widerstandsfähigerem Material als das Gehäuse ausgebildet ist.
Zweckmäßigerweise sind die Flansche von den Schenkeln eines U-förmigen, einstückigen Profilteils gebildet, welches mit der Rückseite der Stulpplatte verbunden ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch das Gehäuse und die davon getrennte Stulpplatte bei einer Ausführungsform der Erfindung; und
Fig.2 zeigt in Draufsicht, teilweise im Schnitt, das Schloß gemäß F i g. 1 im zusammengebauten Zustand.
In den Zeichnungen sind gleiche oder einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Das gesamte, mit 1 bezeichnete Schloß hat als Hauptteil ein Gehäuse 2, bestehend aus zwei Gehäusehälften 2a und 2b, die durch Schrauben miteinander verbunden sind. Das Gehäuse umschließt einen (nicht dargestellten) Mechanismus zur Betätigung eines Riegels 2c und einer Falle 2d, die aus dem Gehäuse 2 herausragen.
Ferner gehört zu dem Schloß eine Stulpplatte 3, die in üblicher Weise mit Löchern 3a für Schrauben versehen ist, mit denen das Schloß an der Tür festgeschraubt wird. Ferner hat die Stulpplatte 3 Durchtrittsöffnungen 3c und3rffürden Riegel und die Falle.
Um das Aufbrechen des Schlosses zu erschweren, ist die Stulpplatte 3 auf ihrer dem Gehäuse 2 zugewendeten Seite erfindungsgemäß mit einem U-förmigen Teil 4 versehen, welches bei zusammengebautem Schloß das vordere Ende des Gehäuses umgreift. Das U-förmige Teil 4 hat Löcher 4a für Schrauben 5, mit denen es am Gehäuse festgeschraubt wird. Auf diese Weise bilden die Stulpplatte und das U-förmige Teil 4 zusammen mit dem Gehäuse 2 eine außerordentlich steife und widerstandsfähige Einheit, die den Kräften widerstehen kann, die z. B. bei dem Versuch, eine Türe aufzubrechen, auftreten.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungs
form ist das Gehäuse 2 an seinem vorderen Ende beiderseits mit einer Vertiefung 2e versehen, die das U-förmige Teil 4 aufnimmt Das Gehäuse und die daran befestigte Stulpplatte haben somit die gleichen Abmessungen wie ein Schloß bekannter Bauart ohne das ü-förmige Teil 4.
Das U-förmige Teil 4 ist mit Löchern 4a für Schrauben 5 versehen, mit denen es am Gehäuse 2 befestigt werden kann. Die Stulpplatte 3 und das U-förmige Teil 4 bilden auf diese Weise zusammen mit dem Gehäuse 2 eine besonders kräftige und widerstandsfähige Einheit, die den Kräften, die z. B. beim Aufbrechen einer Tür entstehen würden, widerstehen kann.
Die durch die Löcher If eingeführten Schrauben 5 sind im Gewinde eines Abstandshalters 8 eingeschraubt, der zwischen den Schenkeln des U-förmigen Teils angeordnet ist. Diese Abstandshalter tragen ebenfalls zur Versteifung des Gehäuses bei.
Die Stulpplatte 3 und das U-förmige Teil 4 können aus Stahl hergestellt und z. B. durch Schweißung miteinander verbunden sein. Sie können auch zusammen aus .einem einzigen Stück hergestellt sein.
Das Gehäuse 2 kann aus verzinktem Stahl hergestellt sein, während die Stulpplatte 3 und das U-förmige Teil 4 vorzugsweise aus gehärtetem Stahl mit hoher mechanischer Festigkeit bestehen, der je nach der gewünschten Verwendung eine geeignete Oberflächenbehandlung oder -beschichtung erhalten hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
si
M '
40
45
50
55
60
65

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Türschloß mit einem den Schloßmechanismus aufnehmenden Gehäuse und einer Stulpplatte, die Durchtrittsöffnungen für Riegel und Falle aufweist und an deren dem Gehäuse zugewendeten Rückseite zwei rechtwinklig abstehende, zueinander parallele Flansche angeordnet sind, mittels derer die Stulpplatte am Gehäuse befestigt ist, wobei zwei einander gegenüberliegende Außenwände des Gehäuses in dem der Schulpplatte benachbarten Bereich Vertiefungen entsprechend der Flanschdicke aufweisen und die Flansche im Bereich der Vertiefungen diese Außenwände umgreifen und an ihnen anliegend durch Befestigungselemente lösbar mit ihnen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung der Stulpplatte (3) verlaufenden Flansche (4) die beiden Hälften (2a, 2b) des aus zwei Gehäusehälften zusammengesetzten Gehäuses umgreifen, und daß die Stulpplatte (3) mit den Flanschen (4) als Verstärkungseinheit aus widerstandsfähigerem Material als das Gehäuse ausgebildet ist.
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (4) von den Schenkeln eines U-förmigen, einstückigen Profilteils gebildet sind, welches mit der Rückseite der Stulpplatte verbunden ist.
30
DE2705213A 1976-02-10 1977-02-08 Türschloß Expired DE2705213C2 (de)

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