DE2648112A1 - Kurbelgehaeuseentlueftung fuer hubkolbenbrennkraftmaschinen - Google Patents

Kurbelgehaeuseentlueftung fuer hubkolbenbrennkraftmaschinen

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DE2648112A1
DE2648112A1 DE19762648112 DE2648112A DE2648112A1 DE 2648112 A1 DE2648112 A1 DE 2648112A1 DE 19762648112 DE19762648112 DE 19762648112 DE 2648112 A DE2648112 A DE 2648112A DE 2648112 A1 DE2648112 A1 DE 2648112A1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/02Crankcase ventilating or breathing by means of additional source of positive or negative pressure
    • F01M13/021Crankcase ventilating or breathing by means of additional source of positive or negative pressure of negative pressure
    • F01M13/022Crankcase ventilating or breathing by means of additional source of positive or negative pressure of negative pressure using engine inlet suction
    • F01M13/023Control valves in suction conduit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Kföckner-HumboIdt-OeutzAG ^ L 4& «ILy 26481 1
5000 Köln 80, den 21. Okt. 1976 Unser Zeichen: D 76/80 APTA R/Lo
SL
Kurbelgehäuseentlüftung für Hubkolbenbrennkraf hraaschinan
Die Erfindung betrifft eine Kurbelgehäuseentlüftung für Hubkolbenbrennkraftmaschinen, bei der eine Verbindungsleitung zwischen dem Kurbelgehäuse und der Ansaugleitung von einem Regelventil mit einem federbelasteten, in einem Gehäuse axial verschiebbaren Steuerkolben beherrscht wird, dessen eine Stirnseite vom Kurbelgehäusedruck und dessen andere Stirnseite von dem Umgebungsdruck beaufschlagt wird.
Durch die Gesetze zur Reinerhaltung der Luft besteht die Forderung, die Kurbelgehausegase nicht mehr direkt ins Preis entweichen zu lassen. Sie werden im allgemeinen der Ansaugluft zugeführt. Um einen störungsfreien Betrieb der Brennkraftmaschine zu erreichen, muß ein Regelventil verwendet werden, daß den Kurbelgehäusedruck unabhängig von der anfallenden Gasmenge und dem Saugunterdruck im Saugrohr auf ungefähr 10 bis 25 mm Wassersäule konstant regelt.
Es ist bekannt (US-PS 2 080 588), daß die Verbindungsleitung durch einen mit einer Membrane verbundenen Kolben beherrscht wird. Die Membrane wird auf der einen Seite vom Kurbelgehäusedruck und von der anderen Seite vom Umgebungsdruck beaufschlagt, so daß der Schieber öffnet, sobald der Kurbelgehäusedruck über den der Umgebung steigt. Hat der Schieber geöffnet, so gleicht sich der Druck zwischen dem Kurbelgehäuse und der Ansaugleitung aus. Der zuvor auf die Membrane einwirkende Gesamtdruck teilt sich auf in einen dynamischen und einen statischen Druck des strömenden Gases, wobei nur der statische Druck auf die Membrane einwirkt. Der Schieber wird daher schon eher schließen bevor der
S09817/0395
Kicckner-Humboldt-Deutz AG A-A \u -Ai,'. t,—
--8"- ο 21.10.76
D 76/80
Druck im Kurbelgehäuse auf den Umgebungsdruck abgesenkt ist. Das führt zu einer instabilen Regelung, in dem sich der Schieber während einer Regeltmg pendelnd öffnet und schließt·
Ferner ist eine Kurbelgehäuseentlüftung bekannt (DT-GM 7 032 571), bei der ein Steuerkolben mit einer Längsbohrung versehen ist, durch Rollmembranen am inneren und äußeren Umfang mit einem Gehäuse verbunden ist, durch Stege in axialer Richtung geführt wird und an einer Stirnfläche einen an dem Gehäuse anliegenden Schließsitz aufweist, dessen überdeckte Fläche gleich der von der Wirklinie der inneren Rollmembran eingeschlossenen Fläche ist, wobei der Gehäuseteil der durch den Schließsitz zur Ansaugleitung hin abgeschlossen wird, in ungedrosselter Verbindung mit dem Kurbelgehäuse steht. Durch die ungedrosselte Verbindung zwischen Kurbelgehäuse und Steuerkolben wird erreicht, daß auch bei geöffnetem Schließsitz unverändert der wirkliche Kurbelgehäuseüberdruck auf den Steuerkölben einwirkt. Ferner wird durch die Anordnung der inneren Rollmembran und der Längsbohrung im Steuerkolben bewirkt, daß sich die Druckkräfte im inneren Bereich des Schließsitzes gegenseitig aufheben bzw. am Gehäuse abstützen. Dadurch wird der Steuerkolben nur vom Kurbelgehäuseüberdruck und vom Umgebungsdruck beaufschlagt, so daß die Regelung unabhängig vom Druck in der Ansaugleitung erfolgt. Bei Druckschwingungen im Kurbelgehäuse besteht die Gefahr, daß der Steuerkölben des schnellansprechenden Regelventils zu flattert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde mit einfachen Mitteln durch eine betriebssichere Vorkehrung das Flattern des Steuerkolbens zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Sieuer kolben über eine Drosselstelle vom Umgebungsdruck beaufschlagt wird, vor der' eine Abscheidekammer mit einer Eintrittsöffnung angeordnet ist.
809817/0395
Klöckner-Humboldt-Deutz AG ζίΛ,ί? ν^'ίί&ώ? OR/ P 1 1
21.10.76 D 76/80
Grundsätzlich ist es bekannt, die Bewegung von Steuergliedern durch Drosselstellen in einem strömenden Medium zu dämpfen. Die Anordnung einer Drossel auf der Kurbelgehäuseseite wäre sehr wirkungsvoll, würde aber die Regelung bsointrächtigen, da durch die Querschnittsverengung sich das Verhältnis vom dynamischen zum statischen Druck am Steuerkolben bei geöffnetem Regelventil ungünstig ändern würde.
Demgegenüber wird bei der erfindungsgemäßen Anordnung der DrosselsteJLle zwischen der Umgebung und dem Steuerkolben lediglich das Flattern des Kolbens vermieden, während der Regelvorgang selbst nicht beeinflußt wird, weil an dieser Stelle kein kontinuierlicher Durchfluß besteht. Aufgrund der kleinen Luftvolumina, die bei der Betätigung des Steuerkolbens durch die Drosselstellen strömen, ist es erforderlich, die Drosselstelle sehr eng zu gestalten. Dies führt dazu, daß sich die Drosselstelle leicht durch Schmutzteilchen zusetzen könnte. Diesem Umstand wird erfindungsgemäß dadurch Rechnung getragen, daß vor der Drosselstelle ein Abscheideraum mit einer Eintrittsöffnung vorgeschaltet ist. In dieser Abscheidekammer gelangt die Umgebungsluft zur Ruhe und die Schmutzteilchen werden abgeschieden, ohne daß sie in die Drosselstelle selbst gelangen.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Eintrittsöffnung nach unten gerichtet ist. Dadurch ist es möglich, daß die ausgeschiedenen Schmutzteilchen durch die Eintrittsöffnung wieder nach draußen fallen. Dieser Vorgang wird bei Hubkolbenbrennkraftmaschinen durch die Vibration des Maschinengehäuses unterstützt. Der Abscheidegrad kann durch die Anordnung eines Siebs oder Filters in der Abscheidekammer verbessert werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
809817/0395
10000 1.Ϊ6 φ ' F3C01
Kiöckner-Humbddl-Deutz AG 2λ&&Αλ.&~ϊ£.:ϊβ
^ D 76/80
Die Abbildung zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Kurbelgehäuseentlüftung.
Mit 1 ist das Gehäuse eines Regelventils bezeichnet, in dem ein durch eine schwache Feder 2 belasteter Steuerkolben 3 mit einer Längsbohrung 4 angeordnet ist. Der S feierkolben 3 ist an seinem äußeren und inneren Umfang durch Rollmembranen 5 und 6 mit dem Gehäuse 1 verbunden und wird durch Stege 7 in axialer Richtung geführt. An seiner Stirnfläche bildet der Steuerkolben 3 mit dem Gehäuse 1 einen Schließsitz 8. Die Verbindungsleitung zum nicht näher dargestellten Kurbelgehäuse hin ist mit 9 bezeichnet, während die Verbindungsleitung zur ebenfalls nicht dargestellten Ansaugleitung die Bezugsziffer 10 trägt. Die dem Schließsitz gegenüberliegende Stirnfläche 11 des Steuerkolbens 3 wird über eine Drosselstelle 12 vom Umgebungsdruck beaufschlagt. Vor der Drosselstelle 12 ist eine Abscheidekammer 13 mit einem Sieb 15 und einer nach unten gerichteten Eintrittsöffnung 14 angeordnet.
8098 17/0 3ÖS
Leerseite

Claims (3)

  1. Kiöckner-Humboldt-DeutzAG ΔΑ U\&Μ~ά IL$ 2648112
    5000 Köln 80, den 21. Okt. 1976 Unser Zeichen: D 76/80 APTA R/Lo
    Patentansprüche
    l.y Kurbelgehäuseentlüftung für Hubkolbenbrennkraftmaschinen, bei der eine Verbindungsleitung zwischen dem Kurbelgehäuse und der Ansaugleitung von einem Regelventil mit einem federbelasteten in einem Gehäuse axial verschiebbaren Kolben, dessen eine Stirnseite vom Kurbelgehäusedruck und dessen andere Stirnseite von dem Umgebungsdruck beaufschlagt wird, beherrscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (3) über eine Drosselstelle (.12) vom Umgebungsdruck beaufschlagt wird, vor der eine Abscheidekammer (13) mit einer Eintrittsöffnung (14) angeordnet ist.
  2. 2. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1,
    dadurch gäcennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (14) nach unten gerichtet ist.
  3. 3. Kurbelgehäuse nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß in der Abscheidekammer (13) ein Sieb (15) oder ein Filter angeordnet ist.
    809817/0385
    ORIGINAL iWSF
    10000 1.7ß ö F 560
DE2648112A 1976-10-23 1976-10-23 Regelventil für die Kurbelgehäuse-Entlüftung von Hubkolbenbrennkraftmaschinen Expired DE2648112C2 (de)

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DE2648112A DE2648112C2 (de) 1976-10-23 1976-10-23 Regelventil für die Kurbelgehäuse-Entlüftung von Hubkolbenbrennkraftmaschinen
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Applications Claiming Priority (1)

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DE2648112A DE2648112C2 (de) 1976-10-23 1976-10-23 Regelventil für die Kurbelgehäuse-Entlüftung von Hubkolbenbrennkraftmaschinen

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DE2648112A1 true DE2648112A1 (de) 1978-04-27
DE2648112C2 DE2648112C2 (de) 1985-06-13

Family

ID=5991265

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DE (1) DE2648112C2 (de)
GB (1) GB1583110A (de)

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