DE2637044A1 - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

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DE2637044A1
DE2637044A1 DE19762637044 DE2637044A DE2637044A1 DE 2637044 A1 DE2637044 A1 DE 2637044A1 DE 19762637044 DE19762637044 DE 19762637044 DE 2637044 A DE2637044 A DE 2637044A DE 2637044 A1 DE2637044 A1 DE 2637044A1
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thermal insulation
insulation layer
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pipe
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DE19762637044
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Karl Heinz Vahlbrauk
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/16Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like
    • F16L59/18Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like adapted for joints
    • F16L59/188Couplings of the quick-acting type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/08Joints with sleeve or socket with additional locking means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Rohrverbindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrverbindung für mit einer Wärmedämmschicht ummantelte Installationsrohre, bei der beide Rohrenden durch eine Verbindungshülse miteinander verbunden sind.
  • Installationsrohre, insbesondere haustechnische Installationsrohre, werden in zunehmendem Maß mit einer Ummantelung versehen, die als Wärmedämmschicht wirkt. Diese Wärmedämmschichten werden auf die Rohre bei deren Herstellung werksseitig aufgebracht, Zur Herstellung von Rohrverbindungen der eingangs angegebenen Art ist es bisher notwendig, die Rohrenden freizulegen, also wenigstens im Verbindungsbereich die Wärmedämmschicht zu entfernen, wonach die so freigelegten Rohrenden mit der Verbindungshülse verlötet werden. Auch eine Schweißung der so freigelegten Rohrenden ist üblich. Diese Verbindungsart hat zur Folge, daß nach Herstellung der Verbindung bauseits die Verbindungsstelle erneut isoliert werden muß, es müssen also nach Herstellung der Verbindung neue Ummantelungen oder Beschichtungen an der Baustelle ausgeführt werden. Hierdurch entstehen aber sowohl vom Arbeitsaufwand als auch vom Material aufwand her erhebliche Kosten, und es wird die Verlegung der Rohre und Rohrverbindungen erheblich verzögert und erschwert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverbindung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, durch deren besondere Gestaltung es ermöglicht wird, die Herstellung der Verbindung an der Baustelle wesentlich zu vereinfachen, insbesondere den Material- und Arbeitsaufwand weitestgehend zu reduzieren. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Verbindungshülse im Einsteckbereich der Rohrenden die Wärmedämmschichten umschließt und auf den Rohrenden durch mechanische Verformung und Verpressung mit der Wärmedämmschicht festgelegt ist. Die werksseitig aufgebrachte Wärmedämmschicht erfüllt also auch innerhalb der Verbindung einerseits ihre Punktion als Wärmeisojierung, zusätzlich jedoch die Funktion einer Schalldmmung und vor allem einer Dichtung. Es ist möglich, die Rohrverbindung ohne Freilegung der Rohrenden, also ohne Entfernung der Wärmedämmschicht, und auch ohne zusätzliche lichtungswerk stoffe herzustellen. Gegebenenfalls kann die auf die Rohre vorher aufgebrachte Wärmedämmschicht dieser Mehrfachfunktion durch die Stärke der Wärmedämmschiciit und deren Werkstoffwahl oder Werkstoffkombination angepaßt werden. Zweckmäßig sind zur Verwendung bei der Rohrverbindung nach der Erfindung Wärmedämmschichten, die aus gummiartigen Werkstoffen, aus thermoplastischen Elastomeren, z.B. aus Polyester-Äther, aus Kunststoffschäumen größerer oder geringerer Elastizität, z.B. aus Polyurethanschäumen, oder auch aus mehrschichtigen Zusammenstellungen derartiger Materialien bestehen. Auch können treibmittelhaltige Kunststoffe, insbesondere solche Thermoplaste, eingesetzt werden, die unter Wärmeeinfluß expandieren und daher einen zusätzlichen Verriegelungseffekt mit sich bringen, Ferner kann im jeweils gegebenen Anwendungsfall eine zusätzliche Kunststoffmasse vor dem Verformen und Verpressen der Verbindungshülse eingebracht werden, wenn dies zur Verstärkung der Verriegelung und der Dichtungswirkung zweckmäßig erscheint. Die Rohrverbindung nach der Erfindung eignet sich insbesondere fiir kunststoffbeschichtete Metallrohre und Rohrformteile, die bei Trinkwasserleitungen zweckmäßig eingesetzt werden, jedoch ist die Erfindung einsetzbar bei allen anderen Rohrwerkstoffen mit Wärmedämm schicht, z.B. bei Kupferrohren, Aluminiumrohren oder Rohren aus nichtrostenden Stählen. Durch die Rohrverbindung nach der Erfindung wird insbesondere bei Verwendung elastischer Wärmedämmschichten der zusätzliche Vorteil erzielt, daß durch die Festlegung der Verbindungshülse auf der Wärmedämmschicht diese Wärmedämmschicht auftretende Axialdehllungen ausgleichen kann.
  • Nach einer Ausführungsforn der Erfindung ist die Verbindungshülse mit einer als Einschubbegrenzung für die Rohrenden wirkenden ringförmigen, nach innen gerichteten Einforraiing versehen, an der sich die Rohrenden über die Wärmedämmschicht abstützen. Abgesehen von der exakten Begrenzung des Einschubs der Rohrenden wird erreicht, daß diese Abstützung durch die Wärmedämmschicht erfolgt, so daß auch für diesen Bereich die Wärmedämmschicht die geschilderte Mehrfachfunktion ausübt und auch an dieser Stel.l e axiale Dehnungen ausgleieht.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Ränder der Verbindungshülse nach innen derart eingezogen, daß sie sich bei der Verformung in Einschubrichtung der Rohrenden gerichtet in der Wärmedämmschicht festsetzen. Unter Aufrechterhaltung der geschilderten Mehrfachfunktion der Wärmedämmschicht wird eine zusätzliche Verklammerung oder Verriegelung der Rohrenden gegen ein Herausziehen aus der Verbindungshülse erreicht, Zweckmäßig sind bei in weiterer Ausbildung der Erfindung die Ränder der Verbindungshülse durch auf den Umfang verteilte Einschnitte mit zungenförmigen Vorsprüngen versehen, die sich in der Wärmedämmschicht festsetzen. Hierdurch wird rd eine Art Verkrallungswirkung bei der geschilderten Verriegelungswirkung erzielt.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erz in dung ergeben sich aus den Ansprechen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausfiihrungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung. Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch eine Rohrverbindung nach der Erfindung, und zwar in der linken Hälfte vor der Verformung und Verpressung der Verbindungshülse und in der rechten Hälfte die fertiggestellte Rohrverbindung mit verformter und verpreßter Verbindungshülse.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel sind die beiden kunststoffbeschichteten Rohrenden 1 und 2 miteinander zu verbinden. Beide Rohrenden 1 und 2 sind außen Init einer Wärmedämmschicht 3 ummantelt, die aus den eingangs beispielsweise aufgeführten Werkstoffen oder Werkstoffkombinationen einschichtig oder mehrsehichtig aufgebaut sein kann.
  • Die Rohrverbi ndung weist eine Verbindungshülse 4 aus geeignetem metall oder anderem geeigneten Werkstoff auf, in die die beiden Rohrenden 1 und 2 eingesteckt sind, und zwar derart, daß die Verbindungshülse im Einsteekbereich der Rohrenden 1 und 2 die Wärmedämmschichten 3 umschließt.
  • Die Verbindungshülse ist mit einer als Einsehubbegrenzung für die Rohrenden 1 und 2 mit ihren Wärmedämmsehiehten 3 wirkenden ringförmigen, nach innen gerichteten Einformung 5, im Ausführungsbeispiel einer flachen Sicke, versehen. An dieser Einformung 5 stützen sich die Rohrenden 1 und 2 über die A[£irmedänunsehieht 3 ab, wie die Zeichnung deutlich zeigt.
  • Wie die rechte Hälfte der Zeichnung wiedergibt, ist die Verbindungshülse 4 auf den Rohrenden 1 und 2 durch mechanische Verhornung und Verpressung mit der Wärmedämmschicht 3 festgelegt. Zur Förderung dieser Festlegung durch die Verpressung mit der Wärmedämmschicht sind die Ränder der Verbindungshülse 4 nach innen derart eingezogen, daß sie sich bei der Verformung in Einschubrichtung der Rohrenden 1 und 2 gerichtet in der Wärmedämmschicht 3 festsetzen. Zweckmäßig sind dazu die Ränder der Verbindungshülse durch auf den Umfang verteilte Einsehnitte 4a mit zungenförmigen Vorsprüngen 4b versehen, die sich in der Wärmedämmschicht 3 festsetzen, wie die rechte Hä]fte der Zeichnung demonstriert, Zeichnung und vorstehende Beschreibung dürften deutlich die Einfachheit und zugleich die Sicherheit der erfindungsgemäßen Rohrverbindung deutlich machen. Ohne tde Entfernung der Uärmedämmschicht, vielmehr unter Ausnutzung der mehrfachen Funktion der Wärmedämmschicht zur Wärmeisolierung, zur Schallisolierung und zur Dichtung, wird mit Hilfe eines einzigen zusätzlichen Bauteils und durch sehr einfache Montagemaßnahmen die Rohrverbindung geschaffen, Die Verformung und Verpressung der Verbindungshülse 4 mit der Wärmedämmschicht 3 geschieht zweckmäßig durch eine mechanisch wirkende Zange geeigneter Art und geeigneter Abmessung.
  • Um eine zusätzliche Sicherung der Verbindung gegen Torsion zu erreichen, kann es zweckmäßig sein, in die Außenwand der Wärmedämmsehicht 3 in geeigneter eise geformte Langsrippen aus hartem Kunststoff oder Metall anzuformen bzw. einzulegen, die dann in die Einschnitte 4a der Verbindungshülse 4 eingreifen, L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Rohrverbindung für mit einer Wärmedämmschicht ummantelte Installationsrohre, bei der beide Rohrenden durch eine Verbindungshülse miteinander verbunden sind dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungshülse (4) im Einsteckbereich der Rohrenden (1,2) die Wärmedämmschichten (3) umschließt und auf den Rohrenden durch mechanische Verformung und Verpressung mit der Wärmedämmschicht (3) festgelegt.
    ist.
  2. 2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungshülse (4) mit einer als Einschubbegrenzung für die Rohrenden (1,2) wirkenden ringförmigen, nach innen gerichteten Einformung (5) versehen ist, an der sich die Rohrenden über die Wärmedämmschicht (3) abstützen.
  3. 3. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Verbindungshülse (4) nach innen derart eingezogen sind, daß sie sich bei der Verformung in Einschubrichtung der Rohrenden (1,2) gerichtet in der Wärmedämmschicht (3) festsetzen.
  4. 4. Rohrverbindurlg nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Verbindungshülse (4) durch auf den Umfang verteilte Einschnitte (4a) mit zungenförmigen Vorsprüngen (4b) versehen sind, die sich in der Wärmedämmschieht (3) festsetzen.
  5. 5. Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Außenwand der Wärmedämmschicht I.ängsrippen atis harten Kunststoff oder Metall angeformt bzw. eingelegt sind, die in die Einschnitte der Verbindungshillse eingreifen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19707915A1 (de) * 1997-02-27 1998-09-03 Borsig Babcock Ag Verbindung eines heißen, ungekühlten Rohres mit einem gekühlten Rohr
WO2006100628A1 (de) * 2005-03-22 2006-09-28 Straub Werke Ag Verankerungselement für rohrkupplungen

Cited By (4)

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