DE2611981A1 - Gestrickte hosen und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Gestrickte hosen und verfahren zu ihrer herstellung

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DE2611981A1 DE19762611981 DE2611981A DE2611981A1 DE 2611981 A1 DE2611981 A1 DE 2611981A1 DE 19762611981 DE19762611981 DE 19762611981 DE 2611981 A DE2611981 A DE 2611981A DE 2611981 A1 DE2611981 A1 DE 2611981A1
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Frantisek Dipl Ing Svoboda
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    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
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PATENTANWALT
19. 3. 1976 Anw.-Akte; 75.837
PATENTANMELDUNG
Anmelder; Vyzkumny ustav pletarsky, Brno, s\ijanovo name's ti
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Titel; Gestrickte Hosen und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft eine gestrickte Hose für Oberbekleidung aus thermoplastischen oder Naturfasern mit permanenter Ausrüstung, gegebenenfalls auch aus einer Mischung thermoplastischer und Naturfasern und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Es sind gestrickte Hosen für die Oberbekleidung und auch Verfahren für die Herstellung bekannt, die überwiegend auf klassische Weise hergestellt werden, d. h. durch ein anspruchsvolles und kompliziertes Zerschneiden des Ausgangsflächengebildes in einzelne Schnitteile und deren Zusammennähen in Hosenform, sowie Pressen oder Bügeln in die endgültige Form. Diese Technik wurde im wesentlichen aus der Zeit der Herstellung von aus Naturfasern bestehenden gestrickten Hosen sowie von aus synthetischen thermoplastischen Fasern bestehenden Hosen für die Oberbekleidung übernommen, obwohl Maschenwaren aus thermoplastischen Fasern auf Grund
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ihrer physikalischen und mechanischen Eigenschaften durchaus moderne Verarbeitungsverfahren erlauben würden.
Die Nachteile des klassischen Verfahrens zur Herstellung gestrickter Hosen bestehen in kostspieligen und langwierigen Arbeitsgängen in der Zuschneiderei und Konfektion, wobei der Großteil dieser Arbeiten manuell vorgenommen werden muß, was eine große Zahl qualizifierter Arbeitskräfte mit verhältnismäßig niedriger Arbeitsproduktivität voraussetzt.
Bei der Strickwarenherstellung kamen thermoplastische Fasern vorerst für Unterwäsche und insbesondere für Strumpfwaren zum Einsatz. Aus diesem Grund ist das Formen solcher Artikel und deren Thermofixierung, ferner die Herstellung von Strumpfhosen aus speziellen Rundstrickmaschinen aus einem oder mehreren Teilen mit nachfolgender Ausrüstung auf Formen unter Wärmeeinwirkung allgemein bekannt.
Es ist ebenfalls die Herstellung gestrickter Hosen aus thermoplastischen Materialen nach vereinfachten Schnittmustern bekannt, entweder aus einem Flächengebilde in Form eines Viereckes oder aus einer Schlauchware, bei denen das formgerechte und mehrteilige Zuschneiden und das Wiederverbinden der Zuschnitte eliminiert wird. In diesem Fall wird das Hosenhalbprodukt auf eine Form aufgezogen, auf der der Körperteil des Halbproduktes ausgedehnt und nachfolgend das Hosenhalbprodukt auf der Form ausgeschrumpft wird. Hosen diesen Typs sind mit einer Verbindungsnaht, die auf der inneren Seite der Hosenbeine in Richtung zur Schrittnairt verläuft, gegebenenfalls auch mit einer weiteren Verbindungsnaht versehen, die im Körperteil vom Schritt zum Hosenbund verläuft.
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Die auf diese Weise hergestellten Hosen erfordern jedoch eine spezielle, dehnbare und gleichzeitig thermoplastische Maschenware, die den Anwendungsbereich des erwähnten Herstellungsverfahrens begrenzt und bei der außerdem der Thermofixiergrad nicht kontrollierbar ist.
Nach einem anderen bekannten Verfahren wird das Hosenhalbprodukt aus einer thermoplastischen dehnbaren Textilie in Schlauchform, flach zusammengelegt, hergestellt, die der Längsachse des Gebildes entlang und in beiden Lagen über die Länge des Schrittes oder in Form eines rechteckigen Viereckes, das mit seinen Außenrändern zur Längsachse gefaltet ist, zerschnitten wild, wobei dieses Textilie im unteren Teil dieses auf diese Weise gefalteten Gebildes der Längsachse entlang über die ganze Schrittlänge zerschnitten wird. In dem nachfolgenden Verfahren werden die aneinander anliegenden Innenränder der Hosenbeine mittels einer Schrittnaht verbunden, wodurch die Hosenbeine gebildet werden und im Falle eines Gebildes in Form eines rechteckigen Viereckes werden durch eine weitere Verbindungsnaht die aneinander anliegenden Ränder im Bereich vom Schritt zum Bund verbunden. Die auf diese Weise gebildete Hosen wird nach dem Umwenden auf eine Fixierform aufgezogen und durch Wärmeeinwirkung formstabilisiert.
Nach einem weiteren bekannten Verfahren wird ein ein- oder mehrteiliger Hosenzuschnitt aus einer beliebigen thermoplastischen Textilie bei wesentlich niedrigerem Materialverbrauch und mit niedrigem Arbeitsaufwand im Gegensatz zu den bisher bekannten Schnittkonstruktionen von Hosen auf die Weise hergestellt, daß zwei Hosenbeine, von denen
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jedes einen inneren und einen äußeren Rand aufweist, zusammengenäht werden, wodurch Hosenbeine mit einer Schrittnaht und mit dem Vorderteil der Gesäßnaht entsteht.
Nach einem ebenfalls bekannten Herstellungsverfahren für Wäsche und Oberbekleidung wird eine aus thermoplastischen Garnen hergestellte Schlauchware in Leibweite in offene schlauchförmige Teilzuschnitte zerschnitten, die dann im nachfolgenden Verfahren auf aufgeheizten Formen fixiert werden, wonach diesen durch Schneiden und Konfektionieren die endgültige Form gegeben wird.
Auf ähnliche Weise wird bei Hosen als Oberbekleidung vorgegangen, deren Ausgangsmaterial ebenfalls eine Schlauchware in Leibweite ist, die mit der linken Seite auf eine aufgeheizte Form aufgezogen und fixiert wird, wonach in der ersten Phase die voneinander nicht getrennten Hosenbeine mittels einer U-förmigen, in der Hälfte der leibweiten Schlauchware geführten Doppelnaht gebildet werden und wonach durch Zerschneiden der Doppelnaht die Hosenbeine von einander getrennt werden. Im letzten Arbeitsgang werden die Hosen auf die rechte Seite gewendet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrumde, die angeführten Nachteile auszuschalten und den Arbeitsaufwand bei der Herstellung bei optimalem Materialverbrauch zu reduzieren.
Diese Aufgabe wird mit der erfindungsgemäßen gestrickten Hose aus thermoplastischen oder Naturfasern mit permanenter Ausrüstung, gegebenenfalls auch aus einer Mischung thermoplastischer und Naturfasern dadurch gelöst, daß die aus nahtloser Schlauchware gebildeten Hosenbeine, die mittels
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Formen geformt und auf dem einen Ende oder auf beiden Enden mit einem Umhängerand versehen sind, durch eine Naht im Gesäßteil verbunden werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung weist die nahtlose Schlauchware eine lockere Maschendichte im Gesäßteil, gegebenenfalls auch im unteren Teil der Hosenbeine auf, wobei sich die Grundmaschendxchte auf die Kniepartien der Hosen bezieht.
Die Schlauchware kann außer dem schxumpfarmen Garnmaterial ebenfalls schrumpfbares Garn in einem beliebigen Teil der Maschenware enthalten, wobei mindestens ein Rand der Maschenware elastische Fäden enthalten sollte.
Das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen gestrickten Hosen besteht darin, daß auf einer Rundstrickmaschine mittleren Durchmessers nacheinander zwei nahtlose Schlauchwaren mit einem Umfang, der demjenigen eines Hosenbeines entspricht, hergestellt werden, die mit einem Umhängerand mit festem Anfang versehen sind. Diese Schlauchwaren werden einzeln auf selbständigen Formen zur endgültigen Form der Hosenbeine unter Wärmeeinwirkung geformt, worauf beide Hosenbeine nachfolgend mittels einer Gesäßnaht im Gesäßteil der Hosen gegenseitig verbunden werden, wobei das überflüssige Material aus dem Gesäßteil abgetrennt und die Hose anschließend in der Konfektion fertiggestellt wird. Es ist von Vorteil, beim Stricken der Schlauchware eine automatische kontinuierliche Änderung der Maschendichte gemäß einem vorbestimmten Programm vorzunehmen.
Das Abschließen des unteren und/oder oberen Randes der Hose mit einem umgehängten Doppelrand mit festem Anfang besitzt
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den Vorteil, daß dieser Teil des Artikels keine weiteren Konfektionsarbeiten erfordert.
Bei einigen Typen der erfindungsgemäßen Hose wird ein elastischer Bund oder bei Sporthosen des sog. "Golftyps" ein elastischer unterer Rand der Hosenbeine gebildet, und zwar durch Einarbeiten eines elastischen Garnes oder eines Gummibandes. Auf diese ¥eise entfällt erfindungsgemäß auch in diesen Fällen das weitere Konfektionieren des Randes.
Durch eine automatische kontinuierliche Änderung der Maschendichte nach einem vorbestimmten Programm wird eine bessere Formgebung und ein besserer Sitz des Fertigartikels erzielt. In den zweckmäßig mit lockerer Maechendichte gestrickten Partien wird das Halbprodukt dehnbar sein, wodurch das Aufziehen desselben auf die Form erleichtert wird, so daß die lockerere Maschendichte an den Stellen zur Anwendung gelangt, an denen das Halbprodukt entsprechend der endgültigen Form des Fertigartikels auf den Formen ausgedehnt wird, z. B. im Gesäßteilo Dagegen ist es zweckmäßig, eine festere Maschendichte in den Stellen des Hosenhalbproduktes - der Schlauchware - zu verwenden, in denen keine wesentliche Dehnung, z. B. in den Kniepartien, bei der Formgebung erfolgt.
Für das Konfektionieren aufgesetzter Taschen u. äo kann das aus dem Gesäßteil ausgeschnittene Material verwendet werden.
Einige Ausführungsbeipiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
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Figo 1 und 2 eine Sporthose des sogenannten "Golftyps11,
Fig. 3 und 4 eine Freizeithose in Seiten- und Vorderansicht.
Schlauchwaren 1, 2 (Fig. 1 und 2), von denen jede einen Umfang der demjenigen eines Hosenheines gleicht, besitzt, weisen auf der Vorder- und Hinterseite Bügelfalten 3» d.h. entsprechende Markierungen nach dem Formen, auf. Die Schlauchwaren 1, 2 mit einem unteren elastischen Rand k aus elastischem Garn oder mit eingearbeitetem Gummi sind durch eine Naht 5 im Gesäßteil verbunden.
Im Falle eines elastischen Abschlusses des unteren Randes ist der obere Hosenrand mit einem umgehängten Doppelrand versehen. Im vorderen Schritteil kann ein Reißverschluß 7 eingearbeitet sein.
Figo 3 und 4 zeigen in schematischer Darstellung gestrickte Freizeithosen. Diese bestehen ebenfalls aus zwei Schlauehwaren 1, 2, deren Umfang derselbe wie derjenige eines Hosenbeines ist, und die auf der Vorder- und Hinterseite dieser Schlauchwaren 1, 2, die durch eine Naht 5 im Gesäßteil verbunden sind, Bügelfalten 3 aufweisen. Jede gestrickte Schlauchware 1, 2 wird an ihrem unteren Teil durch einen Umhängerand k mit festem Anfang abgeschlossen. Den oberen Hosenrand 6 bildet der Hosenbund mit Spange. Der Hosenbund ist mit einem Schlitz 8 und einer aufgesetzten Tasche 9 versehen. Wird ein Umhängerand im Bundteil des Hosen verwendet, bildet der untere Hosenbeinrand ein freies Ende.
Aus den nachfolgenden Ausführungsbeispielen gehen verschie-
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dene Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen gestrickten Hosen für Oberbekleidung.hervor.
Beispiel 1:
Eine nahtlose Hechts/Links-Schlauchware mit kleinem Jacquardmuster (in glatter Ausführung) wird einzeln auf einer Rundstrickmaschine mit einem Zylinderdurchmesser von 7,5 Zoll (5»5 - 9,5 Zoll) aus texturierter Polyesterseide I67 dtex 36 χ 2 (lOO c/o Synthesefasern) entsprechender Länge, z.B. 110 cm, hergestellt. Am Anfang des Strickens wird ein umgehängter Doppelrand mit festem Anfang hergestellt, der den unteren umgeschlagenen Doppelrand der Hosenbeine bildet. Zur vereinfachten Formgebung in die erforderliche Form der Hosenbeine wird die Maschendichte während des Strickens kontinuierlich auf die Weise geändert, daß sie im Gesäßteil der Hosen, ebentuell auch im glockenförmigen Teil der Hosenbeine um 20 - 40 fo lockerer ist. Die örundmaschendichte, d. h. die dichteste Maschenware, ist in der Kniepartie der Hosen.
Der auf diese Weise hergestellten nahtlosen Schlauchware wird einzeln auf Formen die notwendige Form unter Wärmeeinwirkung gegeben. In dem nachfolgenden Arbeitsgang wird der Gesäßteil aus jeder einzelnen nahtlosen Schlauchware aus den Hosenbeinen ausgeschnitten, die paarweise mittels einer Gesäßnaht verbunden werden. Der Hosenbund wird durch Umwenden zur Erzielung eines Hohlraumes für ein flaches Gummiband gebildet.
Beispiel 2:
Die nahtlose Rechts/Links-Schlauchware, die die Hosenbeine des Artikels bildet, wird gemäß Verfahren im Beispiel 1,
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jedoch aus einer Kombination synthetischer Garne und Natur· fasergarne auf die Weise hergestellt, daß ζ. B. in jedem geraden System ein aus Naturfasern bestehendes Garn verarbeitet wird, oder aber die Synthesefasern bilden den überwiegenden Teil des Mischgarnes, das ebenfalls Regenerat- oder Naturfasern enthält.
In einer anderen Ausführung können 100 c/o Regeneratfasern oder speziell ausgerüstete Naturfasern, denen mittels Formen in den Artikeln eine bleibende Form erteilt wird, verwendet werden. Das Formen der Hosenbeine, das Verbinden und Konfektionieren entspricht Beispiel 1.
t Beispiel 3:
Die nahtlose Rechts/Links-Schlauchware, die die Hosenbeine des Artikels bildet, wird nach dem Verfahren in Beispiel 1 und 2 hergestellt, jedoch unter Anwendung einer Kombination der vorher genannten Garntypen gemeinsam, d, h. z. B. in jedem geraden System ein Schrumpfgarn, ζ. B. in Form eines hochschrumpfbaren Fasergarnes. Das Formen der Hosenbeine, das Verbinden und Konfektionieren entspricht dem Beispiel
Beispiel 4:
Die erfindungsgemäßen Hosen, hergestellt nach dem Beispiel 1, die einen umgehängten Doppelrand, der den Bund bildet, aufweisen, wobei der untere Teil frei (nicht eingefaßt) bleibt oder auf übliche Weise eingefaßt wird.
Beispiel 5 J
Die erfindungsgemäßen Hosen, die nach den Beispielen 1 und
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hergestellt werden, wobei beide Ränder der Hosenbeine mit einem umgehängten Doppelrand direkt auf der Strickmaschine hergestellt werden.
Beispiel 6:
Die erfindungsgemäßen Hosen, hergestellt nach den Beispielen 1 und 5f wobei in einem Hand oder in beiden Rändern oder in die Umhängeränder ein elastischer Faden eingearbeitet wird,
Beispiel 7:
Die erfindungsgemäßen Hosen, hergestellt nach den Beispielen 1 und 6, wobei der elastische Faden in einem beliebigen Abschnitt der Hosenbeine, z. B. unter dem Knie eingearbeitet wird.
Beispiel 8:
Die erfindungsgemäßen Hosen, hergestellt nach dem Beispiel 1, wobei der Hosenvorderteil mit einem Schlitz und mit einem Reißverschluß versehen ist.
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Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE :
1. Gestrickte Hosen für Oberbekleidung aus thermoplastischen oder Naturfasern mit permanenter Ausrüstung, auch aus einer Mischung thermoplastischer und Naturfasern, dadurch gekennzeichnet , daß die aus einer nahtlosen, durch Formen geformten und an einem oder an beiden Enden mit einem umgehängten Doppelrand versehenen Schlauchware gebildeten Hosenbeine durch eine Naht im Gesäßteil verbunden sind.
2. Gestrickte Hose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die nahtlose Schlauchware eine lockerere Maschendichte im Gesäßteil, gegebenenfalls auch im unteren Hosenbeinteil aufweist, wobei sich die Grundmaschendichte auf die Kniepartie der Hosen bezieht.
3. Gestrickte Hosen nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
gekennzeichnet , daß die nahtlose Schlauch-
ctfwi ev>
ware außer eines schrump Garnes ebenfalls Schrumpfgarn in einem beliebigen Teil des Gestrickes enthält.
4. Gestrickte Hosen nach Anspruch 1 und/oder 3> dadurch gekennzeichnet , daß mindestens ein Rand der nahtlosen Schlauchware elastische Fäden enthält.
5. Verfahren zur Herstellung einer gestrickten Hose für Oberbekleidung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß auf einer Rundstrickmaschine mittleren Durchmessers nacheinander zwei nahtlose Schlauchwaren mit einem Umfang, der demjenigen
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eines Hosenbeines entspricht, hergestellt werden,wobei die Schlauchwaren mit einem umgehängten Doppelrand mit festem Anfang versehen sind und diesen Schlauchwaren einzeln auf selbständigen Formen unter Wärmeeinwirkung die endgültige Form der Hosenbeine erteilt wird, worauf beide Hosenbeine nachfolgend mit einer Gesäßnaht im Gesäßteil der Hosen gegenseitig verbunden werden und das aus dem Gesäßteil ausgeschnittene Material abgetrennt und die Hosen fertig konfektioniert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung der Schlauchware eine automatische kontinuierliche Änderung der Maschendichte gemäß einem bestimmten Programm vorgenommen wird.
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DE19762611981 1975-04-02 1976-03-20 Gestrickte hosen und verfahren zu ihrer herstellung Withdrawn DE2611981A1 (de)

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