DE2600723A1 - Verwandelbares polstermoebel - Google Patents

Verwandelbares polstermoebel

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DE2600723A1
DE2600723A1 DE19762600723 DE2600723A DE2600723A1 DE 2600723 A1 DE2600723 A1 DE 2600723A1 DE 19762600723 DE19762600723 DE 19762600723 DE 2600723 A DE2600723 A DE 2600723A DE 2600723 A1 DE2600723 A1 DE 2600723A1
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DE
Germany
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plate
frame
cushion
attached
groove
Prior art date
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Pending
Application number
DE19762600723
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Thiesmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stella Moebelwerk GmbH and Co KG
Original Assignee
Stella Moebelwerk GmbH and Co KG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
    • A47C17/165Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with forward tiltable back-rest, e.g. back cushion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
    • A47C17/20Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden
    • A47C17/207Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

  • "Verwandelbares Polstermöbel"
  • Man kann ein Polstermöbel nach Art der Erfindung von einem Sessel in eine Liege umwandeln, in dem man durch Ausziehen mehrerer Rahmen an einem feststehenden Gestellrahmen ein Liegegestell herstellt. Das Polstermöbel kann auch einerseits eine andererseits Sitzcouch fur mehrere Personen sein, die in eine Liege für zwei Personen umgewandelt werden kann.
  • Bei einem bekannten Polstermöbel dieser Art (deutsches Gebrauchsmuster 72 01 670) ist an einem feststehenden Gestellrahmen fest ein Rückenteil angebracht, welches die mit Stoff bezogene Rückwand bildet und an der Vorderseite als Abstützung für ein auflegbares Rückenpolster in der Sitzstellung dient.
  • Das feste Brückenteil enthält einen Kopfpolsterrahmen, der zusammen mit den anderen Rahmen ausziehbar ist, bei dem Liegegestell eine flache Schrägstellung einnimmt und dabei zur Abstützung des aufgelegten Kopfpolsters dient.
  • Der vQrliegenden Erfindung ist die Auf gabe zugrunde gelegt, ein verwandelbares Polstermöbel nach dem vorgenannten Stand der Technik in der Konstruktion zu vereinfachen und die Handhabung zu erleichtern.
  • Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
  • Die Unteransprüche haben alternative Ausführungsmöglichkeiten und konstruktive Detaillösungen zum Inhalt.
  • Gegenüber dem Stand der Technik ergibt sich bei einem verwandelbaren Polstermöbel gemäß der Erfindung dadurch eine konstruktive Vereinfachung, daß das feste gestellseitige Brückenteil wegfallen kann. In der Sitzstellung wird die mit einem Überzug versehene Rückwand durch die bezogene lotrecht stehende Polsterfläche des Kopfpolsters gebildet. Dieses ist fest an einer Rückenplatte angebracht, die in der Sitzstellung lotrecht durch Rastelemente gehalten wird, An der Rückenplatte ist auch das Rückenpolster fest angebracht, so daß die Rückenplatte in der Sitzstellung auch zur Abstützung des Rückenpolsters dient. Eine weitere konstruktive Vereinfachung ergibt sich dadurch, daß kein auszieh barer Kopfpolsterrahmen benötigt wird wie bei dem verwandelbaren Polstermöbel nach dem Stand der Technik, denn in der Liegestellung ist das Kopfpolster dadurch abgestützt, daß bei der horizontal geschwenkten Rückenplatte das Rückenpolster auf einer festen gestellseitigen Stützplatte aufliegt Bei der Umwandlung braucht man die Rückenplatte mit den fest angebrachten Polster lediglich um 900 zu schwenken. Kopfpolster und Rückenpolster gelangen dabei jeweils selbsttätig in ihre Gebrauchslage. Weil ein Polstermöbel nach der Erfindung kein festes Rückenteil hat, kann die gesamte Länge als Liegefläche genutzt werden0 In der Sitzstellung steht die Rückenplatte lotrecht.
  • In der Liegestellung kann die Rückenplatte etwas geneigt sein, so daß auch das Kopfpolster eine Neigung hat.
  • Bei der speziellen Ausführung der Erfindung nach Anspruch 2 bildet das Kopfpolster eine gemeinsame Ebene mit dem aufgelegten Polsterkissen, was man dadurch erreicht, daß man die Stützplatte in der gleichen Neigung anordnet, die auch das Rückenpolster hat.
  • Wenn die Rückenplatte an jeder Seite einen Beschlag nach Anspruch 3 der Erfindung mit dem Gestellrahmen verbunden ist, dann ist sie in der Sitzstellung dadurch abgestützt und gehalten, daß jeweils der an der Schwenkplatte fest angebrachte Führungsbolzen in einer horizontalen Stütznut der festen Platte liegt. Durch das Eigengewicht oder durch zufällige Stöße können Kopfpolster und Ruckenpolster nicht herunterschwenken. Diese Verrastung wird erst dann aufgehoben, wenn man mit Absicht Ausziehen der Rahmen die Rückenplatte zum Fußende hin schwenkt und dabei der Führungsbolzen von der Stütznut in das obere Ende der gewölbten Schwenknut gelangt, wobei der Schwenkbolzen die Möglichkeit hat in der Schwenknut entgegen der gewölbten Führungsnut auszuweichen.
  • Gemäß Anspruch 4 der Erfindung entsteht durch die am Schwenkbolzen und an der festen Platte angebrachte Feder eine Kraft, durch welche der Beschlag in der Sitzstellung gehalten wird.
  • Beim Herunterschwenken der Rückenplatte muß man daher eine entsprechende Gegenkraft anwenden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden näher beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch ein Polstermöbel nach der Erfindung in der Sitzstellung entsprechend I-I von Fig, 2.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Polstermöbel in der Sitzstellung gemäß II-II von Fig. 1.
  • Fig. 3 stellt einen lotrechten Schnitt in Längsrichtung durch das Polstermöbel entsprechend Figur 1 und 2 dar, jedoch in der gebrauchsfertigen Liegestellung.
  • Fig. 4 ist eine Darufsicht auf das Polstermöbel in der Liegestellung entsprechend Figur 3, jedoch sind die Polsterkissen abgenommen.
  • Fig. 6 zeigt einen Teil von Figur 1 im vergrößerten Maßstab.
  • Fig, 5 ist eine Ansicht entsprechend Pfeil V von Fig, 6, Fig. 7 ist eine Darstellung eines Beschlags zur gestellseitigen Anbringung der Rückenplatte in der Sitzstellung.
  • Fig, 8 ist ein Schnitt gemäß VIII-VIII von FigO 7.
  • Fig. 9 ist eine Ansicht entsprechend Pfeil IX auf Fig. 7 Fig. 10 u.11 zeigen den Beschlag in weiteren Stellungen.
  • Auf Figur 1 und 2 ist das Polstermöbel als Sessel dargestellt.
  • Ein
    rahmen
    Gestellwagen
    10 und mehrere eingefahrene Rahmen 20, 30 und einander 40 bilden ein Sitzgestell, Durch zwei aufgelegte Polsterkissen 23 und 43 wird ein Sitzpolster gebildet. Dabei ist eine am Gestellrahmen schwenkbar angebrachte Rückenplatte 50 in eine lotrechte Stellung gebracht und in dieser Stellung durch Beschläge gehalten. An einer Seite der Rückenplatte 50 ist ein Rückenpolster 52 mit einer schrägen Rückenfläche fest angebracht. An der gegen überliegenden Seite der Rückenplatte 50 ist ein Kopfpolster 51 fest angebracht, das in der Sitzstellung lediglich als Verkleidung der Rückenplatte dient. Zur Aussteifung des Rückenpolsters 52 dient ein fest an der Rückenplatte angebrachtes Brett 53.
  • Die beiden Polsterkissen 23 und 43 sind unter das Brett 53 geschoben.
  • Figur 3 und 4 zeigen das Polstermöbel als Liege, je nach Breite für eine Person oder für zwei Personen. Durch den Gestellrahmen 10 und die ausgezogenen Rahmen 20, 30 und 40 ist ein Liegegestel gebildet. Die Rückenplatte 50 ist in eine horizontale Stellung geschwenkt und dadurch in dieser Stellung abgestützt, daß das Rückenpolster 52 auf einer gestellseitigen Stützplatte 14 liegt.
  • Durch das oben liegende Kopfpolster 51 wird ein horizontale Kopfpolsterfläche gebildet. Diese wird durch die Polsterflächen der Polsterkissen 23 und 43 fortgesetzt.
  • Die Figuren lassen weitere Einzelheiten erkennen: Am Gestellrahmen 10 erkennt man eine hintere Zarge 11 und zwei vordere Zargen 12 und 13, sowie eine Schiene 15 und eine RoBe 16 zur Führung des Rahmens 20, welcher sich in der Liegestellung an den Gestellrahmen 10 anschließt.
  • Am Rahmen 20 erkennt man eine Schiene 22, die an der Rolle 16 geführt ist, sowie eine Rolle 24, die in der Schiene 15 geführt ist.
  • Am Rahmen 20 ist ein weiterer Rahmen 30 geführt, der in der ausgezogenen Stellung sich mit Füßen 32 auf den Fußboden abstützt. Am Rahmen 30 sind Schienen 31, 33 und 34, sowie Rollen 35 angebracht.
  • Ein weiterer ausziehbarer Rahmen 40 zur Aufnahme des Polsterkissens 43 ist mit Rollen 41 und 42 versehen, welche in den Schienen 33 und 34 am Rahmen 30 geführt sind. Das Polsterkissen 43 ist fest auf dem Rahmen 40 aufgebracht.
  • Zur schwenkbaren Befestigung der Rückenplatte 50 ist, wie man aus Figur 5 und 6 erkennt, an jeder Seite ein Beschlag vorgesehen bestehend aus einer am Gestellrahmen 10 fest angebrachten Platte 61 (feste Platte) und einer schwenkbaren Platte 71, an 7 der mittels eines Winkels w4 die Rückenplatte 50 fest angebracht ist, Nach Figur 5 und 6 ist die Rückenplatte 50 in lotrechter Stellung, d. h. in Sitzstellung geschwenkt und durch die Ausbildung des Beschlags gehalten. Die Liegestellung mit horizontal geschwenkter Buckenplatte 50 ist auf Fig. 6 gestrichelt gezeichnet.
  • Nähere Einzelheiten des Beschlags erkennt man auf Fig. 7 bis 9.
  • Dabei ist die schwenkbare Platte 71 in die Sitzstellung geschwenkt.
  • Die feste Platte 61 ist mit Löchern 61a versehen, durch welche die Schrauben zur Befestigung am Gestellrahmen 10 gesteckt werden können.
  • Außerdem ist an der festen Platte 61 eine bogenförmige Führungsnut 62a ausgebildet, die an ihrem oberen Ende in eine kürzere horizontale Stütznut 62b übergeht. Weiter ist an der festen Platte 61 eine kürzere Schwenknut 63 in radialer Anordnung zur Führungsnut 62a ausgebildet.
  • Eine dreieckförmige schwenkbare Platte 71, an welcher ein Winkel 74 zur Befestigung der Rückenplatte fest angeschweißt ist, ist mittels zweier Bolzen in paralleler Anordnung mit der festen Platte 61 verbunden wie man aus Figur 8 erkennt. Diese Bolzen sind jeweils durch einenKopf und durch eine Scheibe fest an der schwenkbaren Platte 71 angebracht. Der Bolzen 73 dient als Schwenkbolzen und liegt in der Schwenknut 63, der Bolzen 72 dient als Führungsbolzen und liegt entweder in der Führungsnut 62a oder in der Stütznut 62b. Außerdem sind die Bolzen an der Seite der festen Plate mit einer Scheibe oder mit einem Kopf versehen, damit die schwenkbare Platte 7ßin der Stellung nach Figur 8 gehalten ist.
  • In der Sitzstellung hat die Schwenkplatte 71 die aus Figur 7 ersichtliche Stellung und der Winkel 74 steht lotrecht. Das Gewicht der Rückenplatte und der daran angebrachten Polster wird auf den Gestellrahmen übertragen mittels des Führungsbolzens 72, der in der horizontalen Stütznut 62 b liegt, und mittels des Schwenkbolzens 73, der am unteren Ende der Schwenknut 63 liegt.
  • Die beiden Bolzen liegen dabei etwa horizontal. Die Rückenplatte 50 wird lotrecht gehalten. Das Eigengewicht kann keine Schwenkbewegung auslösen. Eine Feder 75, welche einerseits am Schwenkbolzen 73, andererseits an der festen Platte 61 befestigt ist, läßt eine Kraft entstehen, durch welche die Schwenkplatte 71 in der Sitzstellung gehalten wird.
  • Beim Umwandeln des Sessels nach Figur 1 und 2 in eine Liege die werden zunächst Rahmen 20, 30, 40 ausgezogen. Dabei wird das fest auf den Rahmen 40 angebrachte Mickenkissen 43 mitausgezogen, Dann wird das Rdckenkissen 23, welches mittels eines Stoffgelenkes mit dem Rückenkissen 43 verbunden ist, umgeschlagen und auf den Rahmen 20 gelegt. Dann wird das Ruckenpolster 52 ein geringes Stück zur Fußseite hin geschwenkt, wobei die Kraft der Feder 75 an den beiden Beschlägen überwunden wird. Dabei bewegt sich der Schwenkbolzen 73 gegen das obere Ende der Schwenknut zu und der Führungsbolzen 72 gelangt in der Stütznut 62b bis zum Beginn der Führungsnut 62a, Diese Stellung ist auf Fig. 10 gezeigt. Aus dieser Stellung heraus kann die Schwenkplatte 71 so weit geschwen t werden, bis die Stellung nach Fig. 11 erreicht ist, wo der Winkel 74 und die Rückenlehne 50 eine horizontale Stellung erreicht haben, bei der das Rückenpolster 52 gemäß Fig. 3 auf der gestellseitigen Stützplatte 14 liegt. In dieser Stellung liegt der Schwenkbolzen 73 am unteren Ende der Schwenknut und der Führungsbolzen 72 am unteren Ende der Führungsnut.

Claims (3)

  1. Patentansprüche t1.+ Verwandel-bares Polstermöbel bestehend- aus einem Gestellrahmen, aus mehreren ausziehbaren Rahmen, aus einem mokrereB
    auflegbaren Polsterkissen, aus einem topf- und Rückenpolster, aus einem am Gestellrahmen angebrachten Rückenpolster-Stützteil und einem am Gestellrahmen angebrachten Kopfpolster-Stützteil dadurch gekennzeichnet, daß am Gestellrahmen (10) eine Rückenplatte (50) in eine horizontale Stellung (Liegestellung) und in eine lotrechte Stellung (Sitzstellung) schwenkbar angebracht ist, daß für die Sitzstellung Rastelemente vorgesehen sind, daß an einer Seite der Rückenplatte ein Rückenpolster (52) mit einer schrägen Polsterfläche fest angebracht ist, dass an der anderen Seite der REckenplatte ein zu ihr paralleles Kopfpolster (51) fest angebracht ist und daß in der Liegestellung das Rückenpolster an einer gestellseitigen Stützplatte (14) abgestützt ist.
  2. 2. Polstermöbel nach anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in der Sitzstellung das KopfpoLster mit den auflegbaren Polsterkissen (43) eine Ebene bildet und daß die Stützplatte (14) schräg gestellt ist.
  3. 3. Polstermöbel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Ruckenplatte (50) un d der Gestellrahmen (10) an jeder Seite durch einen Beschlag miteinander verbunden sind, der folgende Merkmale aufweist: a) eine feste Platte (61) ist mit einer schwenkbaren Platte (71) in paralleler Lage um 900 schwenkbar verbunden, wobei die feste Platte am Gestellrahmen angebracht ist und die Rückenplatte (50) mittels eines Winkels (74) an der schwenkbaren Platte befestigt ist.
    b) An eWer Platte sind zwei Bolzen befestigt, die jeweils in eine Nut der andern Platte liegen und die mit Scheiben versehen sind, c) In der Sitzstellung liegen die beiden Bolzen etwa in gleicher Höhe, ein Bolzen (führungsbolzen 72) ist in einer horizontalen Stütznut (62b) abgestützt und der andere Bolzen (Schwenkbolzen 73) ist am unteren Ende einer Schwenknut (63) abgestützt.
    d) In der Sitzstellung liegen die beiden Bolzen etwa lotrecht übereinander, der Schwenkbolzen liegt unten am Ende der Schwenknut und der Führungsbolzen liegt am Ende einer gekrummten Führwngsnut (62a).
    e) Die Schwenknut (63) fest radial zur gekrümmten Führungsnut (62a) angeordnet.
    40 Polstermöbel nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß am Schwenkbolzen (73) und an der festen Platte eine Feder (75) befestigt ist, durch welche der Schwenkbolzen gegen das untere Ende der Schwenknut (63) gezogen wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3202694A1 (de) * 1982-01-28 1983-08-04 Lieberknecht A Sitz-liege-moebel mit mehreren polsterteilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3202694A1 (de) * 1982-01-28 1983-08-04 Lieberknecht A Sitz-liege-moebel mit mehreren polsterteilen

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