DE2547261A1 - Einrichtung zur bestrahlung von fluessigen und pastoesen bestrahlungsguetern - Google Patents

Einrichtung zur bestrahlung von fluessigen und pastoesen bestrahlungsguetern

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DE2547261A1
DE2547261A1 DE19752547261 DE2547261A DE2547261A1 DE 2547261 A1 DE2547261 A1 DE 2547261A1 DE 19752547261 DE19752547261 DE 19752547261 DE 2547261 A DE2547261 A DE 2547261A DE 2547261 A1 DE2547261 A1 DE 2547261A1
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    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/50Preservation of foods or foodstuffs, in general by irradiation without heating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/02Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using physical phenomena
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Description

HH 75/26 . 21β Oktober 1975
LICENTIA PATENT-VERWALTUNGS-GMBH. 6 Frankfurt/Main 70, Theo dor-Stern-Kai 1
"Einrichtung zur Bestrahlung von flüssigen und pastösen Bestrahlungsgütern11
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Bestrahlung von flüssigen und pastösen Bestrahlungsgütern mit energiereichen Elektronen zum Zwecke der Pasteurisierung oder Sterilisi&rung unter gleichzeitiger Anreicherung der bestrahlten Güter m±t einem oder mehreren Zusatzstoffen, insbesondere Gasen.
Aus der DT-PS 2 258 393 ist ein Verfahren zur Bestrahlung von in einem Hohlkörper befindlichen Flüssigkeiten, Granulaten, pulverförmigen Substanzen und mehr dder weniger hochviskosen, noch fließfähigen Medien mit energiereichen Elektronen bekannt. Der Hohlkörper befindet sich in einem Kasten, der als Sammelbehälter für das zu bestrahlende Produkt dient. Es sind mechanische Mittel vorgesehen, welche ein Fließen des zu bestrahlenden Produkts aus dem Kasten über die Innen- bzw. Außenwände des Hohlkörpers bewirken und das bestrahlte Produkt wieder in den Kasten oder in einen zusätzlichen Behälter überführen. Eine innerhalb oder außerhalb des Hohlkörpers angeordnete Bestrahlungseinrichtung bestrahlt das Produktwährend des Fließens an den
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Wänden des Hohlkörpers. Bei diesen bekannten Verfahren und den Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens ist eine Anreicherung der bestrahlten Güter mit einem oder mehreren Zusatzstoffen, insbesondere Gasen, nicht vorgesehen. Durch eine derartige Anreicherung wird die Effektivität der Bestrahlung mit energiereichen Elektronen vergrößert (Synergistischer Effekt), insbesondere kann die zur Bestrahlung erforderliche Bestrahlungsdosis wesentlich herabgesetzt werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Bestrahlung von flüssigen und pastösen Bestrahlungsgütern mit energiereichen Elektronen zu schaffen, bei der unter Ausnutzung des synergistischen Effektes eine einwandfreie Bestrahlung jedes Teilchens des Bestrahlungsgutes sichergestellt ist. Die Zuführung der Zusatzstoffe soll neben der Effektivitätsvergrößerung der Bestrahlung entweder zur Verhinderung von ungewollten chemischen Reaktionen der Bestrahlungsgüter oder zur Unterstützung von gewollten chemischen Reaktionen der Bestrahlungsgüter ausgenutzt werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei parallel angeordnete, gegenläufig rotierende Umwälzeinrichtungen mit in Schraubenform angeordneten Schaufeln in einem abgeschlossenen Bestrahlungsbehälter drehbar gelagert sind, dessen Wandung in Achsrichtung der Umwälzeinrichtungen den, von den äußeren Enden der Schaufeln beschriebenen Kreisbahnen angepaßt ist und die Form einer aus zwei miteinander verbundenen Rohren bestehenden räumlichen Acht aufweist, daß der Bestrahlungsbehälter jeweils eine an seinen Stirnseiten liegende Öffnung zur Zuführung des zu bestrahlenden Gutes bzw. zur Abführung des bestrahlten Gutes und
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ein oder mehrere angeordnete Öffnungen zur Beigabe des oder der Zusatzstoffe enthält und daß der Bestrahlungsbehälter auf seiner Oberseite eine zwischen den Achsen der Umwälzeinrichtungen liegende Bestrahlungsöffnung aufweist, über der ein Blektronenablenkhorn eines Elektronenbeschleunigers mit einem die Bestrahlungsöffnung abtastenden Elektronenstrahl angeordnet ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Schaufeln der Umwälzeinrichtungen auf Hohlwellen befestigt sind. Den Hohlräumen der Hohlwellen ist ein Temperiermittel zur Zwangstemperierung der Umwälzeinrichtungen zuführbar. Durch die Zwangstemperierung wird vorteilhafterweise die Möglichkeit einer Phasenänderung des Bestrahlungsgutes vor, während oder nach der Bestrahlung geschaffen.
Eine Weiterbildung der Erfindung geht dahin, daß die Bestrahlungsöffnung mit einem Fenster abgedeckt ist. Hierbei kann das Elektronenaustrittsfenster des Elektronenablenkhorns als Fenster für die Bestrahlungsöffnung verwendet werden. Auch kann eine zusätzliche Absaugeinrichtung vorgesehen sein.
Ein weiterer Vorschlag der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Bestrahlungsbehälter in der Nähe der Bestrahlungsöffnung eine Überlaufrinne aufweist, die mit der Zuführöffnung für das zu bestrahlende Gut in Verbindung steht.
Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das Bestrahlungsgut während seines Transports durch den Bestrahlungsbehälter stetig mit dem oder den Zusatzstoffen vermischt wird. Vorteilhafter-
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weise gelangt jedes Teilchen des Bestrahlungsgutes in die unmittelbare Nähe der Bestrahlungsöffnung, so daß eine Bestrahlung des gesamten Bestrahlungsgutes sichergestellt ist. Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorteil ist beispielsweise bei einer Klärschlammpasteurisierung, bei der als Zusatzstoff Luft dem Klärschlamm zugeführt wird, darin zu sehen, daß die ozonhaltige Abluft des Bestrahlungsbunkers als Sauerstoffträger verwendet wird· Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch die Zwangsdurchmischung des Bestrahlungsgutes eine effektivere Strahlungsnutzung stattfindet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Figur 1 die Seitenansicht und
Figur 2 die Draufsicht auf eine Bestrahlungseinrichtung.
In den Figuren 1 und 2 ist der abgeschlossene Bestrahlungsbehälter mit 1 bezeichnet. In dem Behälter 1 sind zwei parallel angeordnete gegenläufig rotierende Umwälzeinrichtungen 2 und drehbar gelagert, auf denen eine Vielzahl von in Schraubenform angeordneten Schaufeln 4 befestigt sind. Die Wandung des Behälters 1 ist in Achsrichtung der Umwälzeinrich$ungen 2 und 3 den von den äußeren Enden der Schaufeln 4 beschriebenen Kreisbahnen angepaßt, so daß der Behälter 1 die Form einer aus zwei miteinander verbundenen Rohren bestehenden räumlichen Acht aufweist. Die Stirnseiten des Behälters 1 sind durch zeichnerisch nicht näher bezeichnete Seitenbleche abgeschlossen, in denen die Lager 5 zur Aufnahme der Wellen der Umwälzeinrichtungen 2 und 3 angeordnet sind. In
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die Seiteribleche sind weiterhin jeweils eine Öffnung 6 bzw. für die Zuführung des zu bestrahlenden Gutes bzw. für die Ab-.führung des bestrahlten Gutes eingelassen.
In dem vorliegenden Aus führung sb ei spiel werden als Träger für die schraubenförmig angeordneten Schaufeln 4 der Umwälzeinrichtungen zwei Hohlwellen 8 verwendet, jedoch können auch Vollwellen aus z.B. Kunststoff Anwendung finden. Die Hohlwellen 8 ermöglichen durch die Zuführung eines Temperiermittels in die Hohlräume eine Zwangstemperierung der Umwälzeinrichtungen 2 und 3· Hierdurch wird es ermöglicht, je nach Bedarf die Phasen des Bestrahlungsgutes vor,während oder nach der Elektronenbestrahlung zu ändern.
Der Abstand der äußeren Enden der Schaufeln 4 zur Innenwandung des Bestrahlungsbehälters 1 muß verhältnismäßig klein sein,-damit jedes zu bestrahlende Teilchen des Bestrahlungsgutes in die Nähe einer Bestrahlungsöffnung 9 gelangen kann, die auf der Oberseite des Behälters 1 vorgesehen und rechteckförmig ausgebildet ist. In unmittelbarer Nähe der Bestrahlungsöffnung 9 ist eine Überlaufrinne 10 vorgesehen, die mit der Zuführungsöffnung 6 für das zu bestrahlende Gut in Verbindung steht. Über der Bestrahlungsöffnung 9 ist ein Elektronenablenkhom 11 eines Elektronenbeschleunigers angeordnet, das ein Elektronenaustrittsfenster aufweist und dessen Elektronenstrahl die Bestrahlungsöffnung 9 abtastet.
Es ist denkbar, die Bestrahlungsöffnung 9 des Behälters 1 mit Hilfe eines Fensters abzudecken* Hierzu kann auch das Elektronenaustrittsfenster des Blektronenablenkhorns herangezogen werden, das direkt über der Bestrahlungsöffnung angeordnet wird. Sollten
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diese beiden Bauelemente in einem vorbestimmten Abstand zueinander liegen, so ist es zweckmäßig, beide Bauelemente durch ein die Bestrahlungsöffnung 9 umgebendes Schutzblech zu verbinden. In diesem Fall kann das Schutzblech mit der Überlaufrinne 10 zu einem Bauteil zusammengefaßt werden.
Für die Zuführung eines oder mehrerer Zusatzstoffe ist ein Rohrleitungssystem 12 vorgesehen, das mehrere parallel verlaufende Rohrleitungen 13 aufweist. Diese Rohrleitungen stehen jeweils mit einem Ende mit dem Innenraum des Behälters 1 in Verbindung, während ihre anderen Enden an eine Rohrleitung l4 geführt sind, die über eine Rohrleitung 15 mit einer zeichnerisch nicht dargestellten Einblaavorrichtung verbunden ist.
Die Funktion der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Einrichtung sei anhand des folgenden Beispiels beschrieben. Das zu bestrahlende Gut wird durhh die Zuführöffnung 6 in den mit dieser Öffnung mechanisch fest verbundenen Bestrahlungsbehälter gepumpt, Die im Bestrahlungsbehälter 1 angeordneten Umwälzeinrichtungen und 3 dotieren entsprechend der eingezeichneten Pfeile derart, daß das Bestrahlungsgut stets an der äußeren Innenwand des Behälters 1 von unten nach oben zur Bestrahlungsöffnung 9 unter das Ablenkhorn 11 des Elektronenbeschleunigers geführt wird* So ist eine gute Durchmischung des Bestrahlungsgutes mit dem eingeblasenen Zusatzstoff gewährleistet, der über das Rohrleitungssystem 12 dem Behälter 1 zugeführt wird. Durch die konstante Zuführung des Zusatzstoffes verbunden mit einer mehrmaligen Bestrahlung jedes Partikels des Zusatzstoffes können keine nachteiligen Auswirkungen einer möglichen Sauerstoffverarmung bei
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einer Pasteurisierung durch die hohe Energiedichte der Elektronenstrahlen erwartet werden. Das bestrahlte Gut wird über die Abführöffnung 7 dem Bestrahlungsbehälter 1 entnommen, wobei diese Öffnung zweckmäßigerweise mit einem Lagerbehälter oder einer weiteren Behandlungseinrichtung verbunden ist.
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Leerseite

Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE
1. Einrichtung zur Bestrahlung von flüssigen und pastösen Bestrahlungsgütern mit energiereichen Elektronen, zum Zwecke der Pasteurisierung oder Sterilisierung unter gleichzeitiger Anreicherung der bestrahlten Güter mit einem oder mehreren Zusatzstoffen, insbesondere Gasen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel angeordnete, gegenläufig rotierende Umwälzeinrichtungen (2, 3) mit in Schraubenform angeordneten Schaufeln (4) in einem abgeschlossenen Bestrahlungsbehälter (l) drehbar gelagert sind, dessen Wandung in Achsrichtung der Umwälzeinrichtungen (2, 3) den, von den äußeren Enden der Schaufeln (4) beschriebenen Kreisbahnen angepaßt ist und die Form einer aus zwei miteinander verbundenen Rohren bestehenden räumlichen Acht aufweist, daß der Bestrahlungsbehälter (l) jeweils eine an seinen Stirnseiten liegende Öffnung (6 bzw. 7) zur Zuführung des zu bestrahlenden Gutes bzw. zur Abführung des bestrahlten Gutes und ein oder mehrere angeordnete Öffnungen zur Beigabe des oder der Zusatzstoffe enthält und daß der Bestrahlungsbehälter (l) auf seiner Oberseite eine zwischen den Achsen der Umwälzeinrichtungen (2, 3) liegende Bestrahlungsöffnung (9) aufweist, über der ein Elektronenablenkborn (ll) eines Elektronenbeschleunigers mit einem die Bestrahlungsöffnung (9) abtastenden Elektronenstrahl angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (k) der Umwälzeinrichtungen (2, 3) auf Hohlwellen (8) befestigt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Hohlräumen der Hohlwellen (8) ein Temperiermittel zur Zwangstemperierung der Umwälzeinrichtungen zuführbar ist.
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4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestrahlungsöffnung (9) mit einem Fenster abgedeckt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch die Verwendung des Elektronenaustrittsfenster des Elektronenablenkhorns (ll) als Fenster für die Bestrahlungsöffnung (9)·
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Absaugeinrichtung.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestrahlungsbehälter (l) in der Nähe der Bestrahlungsöffnung (9) eine Überlaufrinne (lO) aufweist, die mit der Zuführöffnung für das zu bestrahlende Gut in Verbindung steht
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