DE2546039A1 - Jacquard-harnisch einer webmaschine - Google Patents
Jacquard-harnisch einer webmaschineInfo
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- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C3/00—Jacquards
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Description
Horgen-Zürich, Seestr. 240, Schweiz
Jacquard-Harnisch einer Webmaschine
Die Erfindung betrifft einen Jacquard-Harnisch einer Webmaschine, bei welcher die Litzen zur Anpassung
an die gewählte Stoffbreite vorzugsweise in der Breite der Maschine verschieb- und einstellbar sind,
wobei der bewegliche Harnisch im Bereich der Chorschnüre eine Mehrzahl von hintereinander angeordneten
Chorbrettern aufweist, mit einer Fuhrungsbohrung pro Harnischzug.
Es ist üblich, in bestimmten Geweben Namen oder Markenzeichen in die Gewebekanten einzuweben. Dazu wird
eine Nameneinwebmaschine (Kantenjacquard) verwendet. Eine solche Maschine ist mit einer verkleinerten Jacquardmaschine
zu vergleichen, in welcher meistens we-
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niger als 100 Platinen eingebaut sind. Diese Nameneinwebmaschine wird bei neuzeitlichen Webmaschinen
mit Vorteil seitlich angeordnet, und die Verbindung zwischen den Enden der Platinen und den Webelitzen
erfolgt mit bekannten Chor- oder Harnischschnüren. Solche Schnüre werden in Chorbrettern geführt, um an
beiden Enden eine zur Lage der Platinen und Weblitzen geeignete Richtung aufzuweisen. Dabei ist es oft notwendig,
diese Schnüre um Teile der Webmaschine herurnzuleiten,
damit eine Kollision, bzw. eine Abnützung vermieden wird.
Wenn auf ein und derselben Webmaschine nacheinander verschieden breite Gewebe hergestellt werden, ist
es notwendig, die Litzen des Jacquardteiles für das Einweben der Namen oder Markenzeichen auf die neue Gewebebreite,,
bzw. den neuen Kantenabstand einzurichten. Dabei soll die Grundstellung der Fadenaugen der Litzen,
insbesondere bezüglich ihrer Höhe, unverändert bleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, ist man gezwungen, mit
einem grossen Arbeitsaufwand die Chorschnurlängen jeweils für die neuen Verhältnisse neu zu knüpfen.
Es wurden daher Lösungen gesucht, um diesen Arbeitsaufwand zu umgehen. Gemäss der CH-PS 460f659 wird
zu diesem Zweck jede Harnischschnur in einem eigenen
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Schlauch geführt. Infolge der grossen Reibung zwischen Schnur und Schlauchwand muss aber nun an jeder Litze
ein besonders kräftiges Rückzugorgan vorhanden sein, was rückwirkend eine schwerer gebaute Nameneinwebmaschine
erfordert.
Ein anderer Lösungsvorschlag ist in der CH-PS 485f888 beschrieben. Hier sind die Schorschnüre mittels
vieler, hintereinander angeordneter Chorbretter geführt, welche Chorbretter durch halbstarre, elastische
und biegsame Stäbe zu einem biegsamen Chorleitersystem verbunden sind. Bei dieser Anordnung verbleiben
die Fadenaugen bei einer Verstellung der Litzen nicht in der gleichen Höhe. Es ist eine Nachstellung der einzelnen
Harnischzüge notwendig, was sehr arbeitsaufwendig ist. Zudem erlaubt der Träger der Chorbretter nicht, auf
einer kurzen Strecke die Schnüre stark abzulenken ohne diese Träger so zu schwächen, dass ihre Stabilität darunter
leidet.
Aufgabe der-. Erfindung ist ein Harnisch, der im Bereiche
der Chorschnüre leicht und vielfältig verstellbar ist, wobei die Fadenaugen benachbarter Litzen auf
der gleichen Höhe verbleiben.
Dies wird bei einem Jacquard-Harnisch der eingangs
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genannten Art dadurch erreicht, dass die Verbindung zwischen je zwei hintereinander angeordneten Chorbrettern
aus starren, d.h. beugefesten Verbindungsstäben besteht, welche Verbindungsstäbe im Bereiche der Chorbretter
■durch Gelenke miteinander verbunden sind, wobei die Mittellinie jedes Chorbrettes mit der Achse der Gelenkverbindung
benachbarter Verbindungsstäbe zusammenfällt und die einer Chorschnur zugeordneten Führungsbohrungen von
hintereinander angeordneten Chorbrettern spiegelbildlich symmetrisch zur Verbindungsebene der Mittellinien dieser
Chorbretter liegen.
Jede Gelenkachse kann mit einer Biegefeder oder dgl. verbunden sein, welche die nicht blockierte Achse und da-.
mit das auf der Achse befestigte Chorbrett in die Winkelhalbierende des von den benachbarten Verbindungsstäben
gebildeten Winkels einstellt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 schematisch einen Webstuhl mit einer seitlich angeordneten Nameneinwebmaschine auf
dem Jacquard-Prinzip und einem ChorleitersysteiB
zu den seitlich verschiebbaren Karrten litzen»
Fig. 2 in grösserem Masstabe Seitenansichten zwei-
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er benachbarter Gelenke mit Chorbrettern Im Chorleitersystem,
Flg. 3 die in FIg. 2 gezeigten Gelenke in Draufsicht
und
Fig. 4 eine axonometrlsche Ansicht zweier einander
folgender Chorbretter, aus welchen der Verlauf der einzelnen Chorschnüre des Harnischs ersichtlich 1st.
In Flg. 1 ist die Webmaschine durch ihre Gestellwände 1 und die Kurbelwelle 2 schematisch dargestellt. Daneben
ist die Kameneinwebmaschine 3 angeordnet, von welcher
aus ein Chorleitersystem 4 zur linken und ein Chorleitersy/stem
5 zur rechten Gewebekante des nicht gezeichneten, gewobenen Stoffes führt. Ein solches Chorleitersystem
besteht aus den starren Verbindungsstäben 6, den Gelenken 7 und den Chorbrettern 8, welch letztere
die Chorschnüre führen. Im Beispiel ist nur je eine einzige
Chorschnur 9 dargestellt. Am Ende jedes Harnischteiles
mit den Chorschnüren Ist*die abgekröpfte Trägerstange 10 angeordnet, an deren freien Ende die Ankerplatte
11 befestigt Ist. An dieser Ankerplatte sind die freien Enden der elastischen Rückführelemente 12 eingerastet,
welche am andern Ende mit den Litzen 13 verknotet sind. Jede Litze ist überdies mit einer Chor-
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schnur verknotet. Die Fadenaugen 14 befinden sich Im
Abstand a von der Kurbelwelle 2. Sie sind auf gleicher
Höhe ausgerichtet und stehen zudem Im Abstand b zueinander,
welcher der Entfernung von einer Webekante zur andern am nicht dargestellten Gewebe entspricht.
Die Trägerstangen 10 für den ganzen Harnisch sind
auf nicht gezeichnete Weise mit der Webmaschine fest verbunden und können zur Aenderung ihres gegenseitigen Abstände
s zueinander verstellt werden, womit das Litzenpaket die jeweils gewünschte Entfernung b, die der Entfernung
der Webkanten entspricht, einnimmt» Auch einzelne Verbindungsstäbe 6 können mit der Webmaschine fest
verbunden sein, zur Fixierung des Cho-rleltersystems..
In den FIg. 2 bis 4 Ist ein Stück des Harn I sch zug es
im Bereich der Chorschnüre dargestellt» Die Zeichnung
zeigt zwei hintereinander angeordnete Gelenke 7r und 7r f,
die durch den starren,, d.h. beugefesten Verbindungsstab 6tr getrennt sind» Mit 6' und 6*'l sind die weiterem benachbarten
Yerbindungsstäbe bezeichnet. Jeder dieser Stäbe weist beiderends je eine Lagerschale auf, die auf
die Gelenkachse 15 drehbar aufgeschoben ist, wodurch die Drehgelenke des Chorleiter systems, entstehen. Die Muttern
16 dienen dem Festklemmen der Gelenke in der einmal eingestellten Lage. Auf der Gelenkachse ist je ein
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Chorbrett 81 bzw. 8'' fest aufgesetzt.
Für das Funktionieren der Vorrichtung sollen die Chorbretter mit ihrer Ebene in der V/inkelhalbierenden
des von den beiden benachbarten Verbindungsstäben gebildeten Winkels liegen. Dies wird mit der Feder erreicht,
die aus einer fest mit dem Gelenkbolzen verbundenen Federlamelle oder Federdraht 17 besteht, dessen
Enden abgekröpft sind Und je von der gleichen Seite an die benachbarten Verbindungsstäbe anliegen. Sofern
die beiden abgekröpften Enden die gleiche Distanz von der Gelenkachse auf v/eisen, stellt sich das Federelement
17 immer selbsttätig, bezüglich des Winkels zwischen den Verbindungsstäben, gleich ein. Die Chorbretter
stehen senkrecht zur Erstreckungsrichtung des Federelementes.
Jedes Chorbrett 8', 81' v/eist mindestens so viele Führungsbohrungen auf, als Harnischzüge den Harnisch
bilden. Ein Teil dieser Bohrungen 80 liegt entweder in der Axe der Gelenkachse, d.h. in der Mittellinie der
Chorbretter. Ein anderer Teil der Bohrungen 80' und 80fI
befindet sich aussermittig, und zwar je abwechslungsweise im gleichen Abstand, von der Mittellinie.
Ein Teil der Züge 9 ist je durch die Bohrungen
der Mittellinie geführt. Eine Drehbewegung in den Ge-
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lenken beeinflusst die Länge dieser Züge nicht. Bei den anderen Zügen 9', 911, 9'' ' und 9'''' ist die
Schnur von einem Chorbrett zum nächsten abwechslungsweise durch je eine Bohrung der linken Reihe 80' und
dann durch eine der rechten Reihe 80'' geführt, wie dies die Figuren 3 und 4 deutlich zeigen. Bei X und
auch Y kreuzen sich alle Schnüre. Damit keine Reibung oder Behinderung zwischen den einzelnen Schnüren erfolgt,
sind die Bohrungen 80, 80' und 80'' ebenfalls in der Höhe gestaffelt. Die einander zugeordneten Führungsbohrungen
hintereinander angeordneter Chorbretter liegen also spiegelbildlich zur Verbindungsebene der
Mittellinien dieser Cfrorbretter. Wird nun der Chorleiterzug in den Gelenken versch'wenkt, so bleibt die Gesamtlänge,
d.h. die Länge zwischen dem ersten und dem letzten Chorbrett der einzelnen Chorschnüre 9, 9', 9''»
9''' und 9'111 praktisch dieselbe, da die eine Führungsbohrung innen und die nächste Führungsbohrung aussen am
Winkel liegt. In der Fig. 4 ist nur ein Teil der möglichen Schnüre eingezeichnet.
Durch die beschriebene Anordnung ist es also möglich, die Trägerstange horizontal zu verschieben, ohne
dass die Fadenaugen 14 ihren Abstand a verändern. Diese Verstellung zur Veränderung des Abstandes b ist möglich
nach Lösen der Blockierung der Gelenke 7 durch die
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Schraubenmuttern 16, wobei das Chorleitersyßtem, bestehend aus Verbindungsstäben 6, Gelenken 7 und Chorbrettern
8, selbsttätig eine neue Stellung einnimmt.
In einem Chorleitersystem, z.B. 5, können zwei oder mehr Trägerelemente 60, oO1 mit einem Zwischengelenk 70
verbunden sein, dessen Bolzen kein Chorbrett trägt, wodurch mit Hilfe einer stärkeren oder schwächeren Einstellung
der Knieform die Höhe a aller beteiligten Fadenaugen 14 kollektiv verstellt werden kann, ohne die Trägerstange
10 in der Höhe zu verstellen. Ein gleicher Effekt entsteht, wenn ein Trägerelement 6 mit bekannten Mitteln in der
Länge verstellt werden kann.
Das Zwischengelenk 70 gestattet eine Bewegung aus der Längsrichtung der Stäbe und/oder in Drehrichtung zu
den Stäben.
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Claims (8)
1. Jacquard-Harnisch einer Webmaschine, bei welcher die Litzen zur Anpassung an die gewählte Stoffbreite
vorzugsweise in der Breite der Maschine verschieb- und einstellbar sind, wobei der bewegliche Harnisch im Bereich
der Chorschnüre eine Mehrzahl von hintereinander angeordneten Chorbrettern aufweist, mit einer Führungsbohrung pro Harnischzug, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verbindung zwischen je zwei hintereinander angeordneten Chorbrettern (8) aus starren, d.h. beugefesten
Verbindungsstäben (6) besteht, welche Verbindungsstäbe
im Bereich der Chorbretter durch Gelenke (7) miteinander verbunden sind, wobei die Mittellinie jedes Chorbrettes
je mit der Axe der Gelenkverbindung (15) benachbarter Verbindungsstäbe zusammenfällt und die einer
Chorschnur zugeordneten Führungsbohrungen (80, 80', 80'')
von hintereinander angeordneten Chorbrettern (8?, 8Tt)
spiegelbildlich symmetrisch zur Verbindungsebene der Mittellinien dieser Chorbretter liegen.
2. Jacquard-Harnisch nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (17) angeordnet sind, die die
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Chorbretter (8) mit ihrer Ebene in die Winkelhalbierende des Winkels, gebildet durch die benachbarten Verbindungsstäbe (6) dieses Chorbrettes, bringen und halten.
3.. Jacquard-Harnisch nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel aus einer Lamellen- oder Drahtfeder (17) bestehen, die fest mit der Achse (15)
des Gelenkes (7) oder mit dem Chorbrett (8) verbunden ist und die Enden der Feder in gleicher Distanz beidseits
des Chorbrettes mit den benachbarten Verbindungsstäben (6) in Wirkungsverbindung stehen.
4. Jacquard-Harnisch nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Chorschnüre (9, 9!> 9'' , 9'1',
giitt) zwischen zwei benachbarten Chorbrettern (81, 8!!)
in verschiedener Höhe in der Mittelebene dieser Chorbretter kreuzen.
5. Jacquard-Harnisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der einer Chorschnur (9) zugeordneten
Führungsbohrungen (80) benachbarter Chorbretter (8·, 811) je in der Mittelachse dieser Chorbretter
liegt.
6. Jacquard-Harnisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gelenke (7) zwischen benachbarten Verbindungsstäben (61 , 6' ' ) aus einer dazu senkrechten
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Achse (15) bestehen, auf der die Lagerringe der Verbindungsstäbe gelagert sind und das Chorbrett (81) befestigt
ist.
7. Jacquard-Harnisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke (7) zwischen den Verbindungsstäben
(6) feststellbar sind.
8. Jacquard-Harnisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verbindungsstab (60,
6O1) durch mindestens ein feststellbares Zv/ischengelenk
(70) ohne Chorbrett unterteilt ist, welches Gelenk eine Bewegung aus der Längsrichtung des Stabes und/oder in
Drehrichtung dazu ge.stattet.
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