DE2524485A1 - Schiausloesebindung - Google Patents

Schiausloesebindung

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DE2524485A1
DE2524485A1 DE19752524485 DE2524485A DE2524485A1 DE 2524485 A1 DE2524485 A1 DE 2524485A1 DE 19752524485 DE19752524485 DE 19752524485 DE 2524485 A DE2524485 A DE 2524485A DE 2524485 A1 DE2524485 A1 DE 2524485A1
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ski
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carrier
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Jean-Paul Frechin
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    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/086Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings using parts which are fixed on the shoe of the user and are releasable from the ski binding
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    • A63C9/084Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
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    • A63C9/00Ski bindings
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Description

MITCHELL S.A., THYEZ /Frankreich
Schiauslösebindung
Die Erfindung betrifft eine SchiauslSsebindung mit einer am Schistiefel befestigbaren Sohlenplatte, deren beide Enden ständig von wenigstens einer unter der dauernden Spannung einer elastischen Rückstellkraft stehenden Schnur auf dem Schi gehalten werden.
Bei bekannten Schibindungen dieser Art steht jede Schnur unter der Spannung einer besonderen elastischen Rückstellkraft unter Zwischenschaltung eines eigenen Mechanismus bei jeder von ihnen.
0909. M619.12D. 130 - BIl/KW/dw
Ausserdem ist jede elastische Rückstellkraft mit unabhängigen. Verstelleinrichtungen versehen. Eine solche Schibindung ist daher kompliziert, denn sie setzt sich aus einer grossen Anzahl einzelner Bestandteile zusammen, Darüberhinaus kann die Verstellung der Spannung der beiden unabhängigen, elastischen Rückstellkräfte nicht gleichzeitig erfolgen.
Zweck der Erfindung ist daher die Vermeidung dieser Nachteile, insbesondere eine Vereinfetchung in der Konstruktion und Vereinfachung in der Verstellung.
Hierzu ist eine Schiauslösebindung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss gekennzeichnet durch eine Spanneinrichtung mit wenigstens einem beweglichen, von der elastischen Rückstellkraft beaufschlagten Element und mit zwei Befestigungen für eine zweiteilige bzw. Umlenkungen für eine einteilige Schnur, von denen wenigstens eine kinematisch mit dem bzw. den beweglichen Element (en) verbunden ist.
Eine solche Konstruktion ist sehr vereinfacht und setzt das Gewicht der Schibindung gegenüber bekannten Bindungen herab. Darüber hinaus ist die Einstellung ebenfalls sehr vereinfacht, denn die Verstellung der Bindungskraft an jedem der beiden Enden der Sohlenplatte erfolgt gleichzeitig, wobei dauernd ein konstantes Verhältnis zwischen diesen beiden Bindungskräften besteht.
Bei gewissen Ausführungsformen der erfindungsgemässen SchiauslBsebindung verläuft die Kurve der Bindungskräfte in der Weise, dass nach einer gewissen, vorbestimmten Kraft, welche zur Auslösung
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notwendig ist, die Bindungskraft schnell abnimmt, um eine rasche Trennung der Sohlenplatte von dem Schi zu ermöglichen. Diese Bindungskraft bleibt jedoch immer ausreichend, um den Schi automatisch wieder unter die Sohlenplatte zurückzuführen, sobald die Kraft, welche die Trennung von Sohlenplatte und Schi bewirkt hat, aufhört.
Im Falle einer zweiteiligen Schnur ist ein Ende jedes der beiden Schnurteile an dem beweglichen Element befestigt, während bei einer einteiligen Schnur der über das bewegliche Element verlaufende Abschnitt um zwei Umlenkungen geführt ist, welche drehbar gelagert sein können.
Bei bestimmten Ausführungsformen der erfindungsgemassen Schiauslösebindung kann das bewegliche Element aus einem drehbaren Träger bestehen, worauf die beiden Schnurbefestigungen oder- umlenkungen diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
Bei anderen Ausführungsmöglichkeiten sind die beiden Schnurbefestigungen oder- umlenkungen in wenigstens einer Führung gegen die elastische Rückstellkraft gegeneinander verschiebbar, wobei sie von der Rückstellkraft, gegebenenfalls über ein Zwischenglied, an ein Profil zweier beweglicher Elemente gedrückt werden»
Bei anderen Ausführungsformen besteht das bewegliche Element aus einem drehbaren Träger mit zwei radial zu seiner Drehachse und gegenüberliegend angeordneten Führung, in denen je eine Schnurumlenkung oder -befestigung entgegen der Wirkung einer Spiralfeder als elastische Rückstellkraft gegeneinander verschiebbar sind. Jede der beiden Schnt)irumlenkungen oder -befestigungen werden dabei
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stäa-dig an ein von zwei Profilen einer festen Nocke gehalten.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit besteht darin, dass eine Schnurumlenkung oder -befestigung fest und eine Schnurumlenkung oder -befestigung beweglich auf einer Führung angeordnet ist, entlang welcher sie gegen die elastische Rückstellkraft gegen die feste Schnurumlenkung oder -befestigung verschiebbar ist, wobei diese elastische Rückstellkraft die verschiebbare Schnurumlenkung oder -befestigung oder einen damit verbundenen Zwischenanschlag gegen ein Profil drückt.
In den beigefflgten Zeichnungen sind beispielsweise eine Mehrzahl möglicher Ausführungsformen der erfindungsgemSssen Schiauslöse bindung dargestellt, wobei zeigen ;
Fig. 1 in einem Längsschnitt nach I -I in Fig. 2 eine erste
Ausführungsform,
Fig. 2 in teilweiser Draufsicht bei abgenommenem Deckel
diese erste Ausführungsform in geschlossener Stellung,
Fig. 3 die gleiche Darstellung in gelöster Stellung,
Fig. 4 in einem Teillängsschnitt nach IV-IV in Fig. 5 eine
zweite Ausführungsform,
Fig. 5 eine teilweise Draufsicht bei abgenommenem Deckel
dieserzweiteiAusföhrungsform in geschlossenem Zustand,
Fig. 6 die gleiche Ausführung in gelöster Stellung,
Fig. 7 in teilweiser Draufsicht bei abgenommenem Deckel eine
dritte Aus führung sform in geschlossener Stellung,
509851/038/.
Fig. 8 die gleiche Ausführung in gelöster Stellung,
Fig. 9 einen Teilschnitt nach DC-IK von Fig. 10 einervierten
Ausführungsform,
Fig. 10 & 11 in Draufsicht bei abgenommenem Deckel diese vierte Ausführungsform in geschlossener und gelöster Stellung,
Fig. 12-15 in Ausschnitten verschiedene Phasen der Funktionsweise dieser vierten Ausführungsform,
Fig. 16 einen Querschnitt gemäss XVI - XVI in Fig. 17 einer
fünftenAu sführung sform,
Fig. 17 & 18 in Draufsicht bei abgenommenem Deckel diese fünfte Ausführungsform in geschlossener und gelöster Stellung,
Fig. 19 eine Draufsicht bei ahgenommenem Deckel einer sechsten
Ausführungsform in geschlossener Stellung,
Fig. 20 in perspektivischer Teildarstellung diese sechste Ausführung sform in gelöster Stellung,
Fig. 21 einen teilweisen Längsschnitt nach XXI - XXI nach Fig.
einer siebenten Ausführungsform,
Fig. 22 & 23 eine Draufsicht bei abgenommenem Deckel dieser siebenten Ausführungsform in geschlossenem und in gelöstem Zustand,
Fig. 24 einen teilweisen Längsschnitt nach XXIV - XXIV in Fig.
einer achten Ausführungsform,
Fig. 25 & 26 eine Draufsicht bei abgenommenem Deckel dieser achten Ausführungsform in geschlossener und in gelöster Stellung,
Fig. 27 eine perspektivische Teildarstellung bei abgenommenem
Deckel einer neunten Ausführungsform in geschlossener
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Stellung und
Fig. 28 eine Draufsicht bei abgenommenem Deckel dieser
neunten Ausftthrungsform in gelöster Stellung.
Die in den Fig. Ibis 3 dargestellte erste Ausführungsform einer erfindungsgemäss ausgebildeten Schiauslösebindung besitzt eine Sohlenplatte 1, welche an einem Schistiefel 2 befestigbar ist mittels einer vorderen Halterung 3 und einer rückwärtigen Halterung 4. Jedes Ende dieser Sohlenplatte 1 wird dauernd von einer Schnur 6 auf dem Schi 5 gehalten, die ihrerseits dauernd unter der Spannung einer einzigen Spanneinrichtung steht, wie sie nachstehend im einzelnen beschrieben wird.
Das rückwärtige Ende 7 der Schnur 6 ist an dem Schi 5 an einer Befestigungsplatte 8 befestigt, die selbst fest am Schi 5 sitzt. Die Schnur 6 läuft dann über eine Rolle 9 auf einem Drehzapfen 10, welcher fest an der Sohlenplatte 1 sitzt, passiert hierauf die einzige Spanneinrichtung, läuft dann über eine zweite Rolle 11 auf einem Drehzapfen 12, welcher ebenfalls fest an der Sohlenplatte 1 angeordnet ist, und ist dann mit ihrem vorderen Ende 13 an einem Drehkörper 14 befestigt. Dieser Drehkörper 14 ist auf einem Zapfen 15, welcher von einer Befestigungsplatte 16 auf dem Schi gehalten wird, drehbar gelagert.
Am rückwärtigen Teil 17 der Sohlenplatte 1 sind /Rollen 18 angeordnet, die auf Drehzapfen 19 gelagert sind. Diese Rollen 18 liegen auf der Befestigungsplatte8 auf, sobald sich die Bindung in geschlossener Stellung befindet. Am vorderen Teil der Sohlenplatte 1 ist ein Profilstück 20 vorgesehen, welches in ein entsprechend ausgebildetes Profilstück 21 an dem Drehkörper 14 eingreift, um die Sohlenplatte
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auf dem Schi 5 zu halten, sobald die Bindung sich in geschlossenem Zustand befindet. Ein Deckel 22 verschliesst die Ausnehmung, in v/elcher sich die einzige Spanneinrichtung befindet.
Sobald der Schistiefel 2 auf den Vorderteil der Sohlenplatte 1 eine vorbestimmte Mindestkraft nach oben und bzw, oder seitlich ausübt, geht die Sohlenplatte 1 leicht nach hinten unter Abrollen auf ihren RollenB und ihr Profilstück 20 tritt aus dem Profilstück 21 des Drehkörpers 14 aus. Die einzige Spanneinrichtung verlängert dabei die Schnur 6 um eine solche Länge, dass der Schistiefel 2 und die Sohlenplatte 1 sich vom Schi trennen können. Dieser wird jedoch wieder automatisch unter die Sohlenplatte 1 gezogen, sobald die nach oben und bzw. oder seitlich von dem Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
Sobald der Schistiefel 2 auf den rückwärtigen Teil der Sohlenplattel eine vorbestimmte Mindestkraft nach oben und bzw. oder seitlich ausübt, hebt sich die Sohlenplatte 1 vom Schi 5 ab. Die einzige Spannvorrichtung verlängert dann auch hierbei die Schnur 6 um eine solche Länge, dass der Schistiefel 2 und die Platte 1 sich vom Schi trennen können. Dieser wird aber ebenfalls wieder automatisch unter die Sohlenplatte 1 gezogen, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft nach oben und bzw. oder seitlich aufhört.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten ersten Ausführungsform der Erfindung besitzt die einzige Spannvorrichtung ein bewegliches Element aus einem Träger 26, welcher um eine Welle 27 drehbar ist, die fest auf der Sohlenplatte 1 sitzt. Zwei Schnurumlenkungen aus Rollen 28 und 29 sitzen auf dem Träger 26 diametral gegenüber. Diese beiden Rollen sind um die beiden Drehzapfen 30 und 31 drehbar.
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Drehfest mit dem Träger 26 befindet sich eine Nocke 32 mit einer V-förmigen Kerbe 34 und einem Profil 33, dessen Radius anwächst, sobald der Träger 26 von der Ruhestellung nach Fig. 2, wobei die Sohlenplatte 1 auf dem Schi 5 gehalten wird, in eine Auslöse stellung nach Fig. 3 übergeht, wobei die Sohlenplatte von dem Schi 5 abgehoben ist. Dieses Profil 33 der Nocke 32 steht in ständigem Kontakt mit einem Zwischenglied aus einer Rolle 35 an einem Kolben 36, welcher seinerseits unter dauerndem Federdruck steht, beispielsweise der beiden Druckfedern 37 und 38.
Die Spannung dieser beiden Federn 37 und 38 ist verstellbar mittels einer Schraube 39, durch deren Drehung eine Mutter 40 auf dem Gewindeteil dieser Schraube sich axial %esrschiebt. Diese Mutter 40 trägt eine Schräge 41, welche an einer entsprechend profilierten Schräge 42 an einem Anschlag 43 anliegt. Dieser Anschlag 43 ist rechtwinklig zu der Mutter 40 verschiebbar und dient als festes Widerlager der beiden Schraubenfedern 37 und 38. Ein Deckel 44 deckt diese Federn und ihre Verstelleinrichtung ab.
Die Schnur 6 ist in der einzigen Spanneinrichtung über die Rollen 28 und 29 geführt, um welche sie wenigstens teilweise herumläuft und umgelenkt wird, wie es in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist.
Sobald der Schistiefel 2 eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer Ruhestellung auf dem Schi 5, dargestellt in Fig. 2, abzuheben sucht, widersetzt eich zunächst die Rolle 35, welche in dieser Ruhestellung in die Kerbe 34 eingreift, zunächst einer Drehung des Trägers 26 und damit einer Verlängerung der Schnur 6, was eine Trennung der Sohlenplatte 1 von dem Schi 5 ermöglichen würde. Sobald die von dem Schistiefel 2 ausgeübt Kraft jedoch einen vorbestimm-
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ten Mindestwert erreicht, wird die Rolle 35 aus der Kerbe 34 gedrückt und der Träger 26 verdreht sich in Richtung des Pfeiles 45 gegen die "Wirkung der beiden Federn 37 und 38, welche die Rolle 35 gegen das Profil 33 der Nocke 32 drücken. Die verschiedenen Teile befinden sich dann in der Stellung nach Fig. 3, wobei die Verlängerung der Schnur 6 eine Trennung der Sohlenplatte 1 von dem Schi 5 ermöglicht hat.
Während des ersten Teiles der Drehung des Trägers 26 und der Nocke 32 wird die Spannung der Schnur durch die WinkelverSchiebung jeder der beiden Rollen 28 und 29 verringert, während die Vergrösserung des Radius des Profiles 33 gleichzeitig diese
Spannung zu erhöhen sucht. Die Wahl der Form dieses Profiles 33 gestattet auf diese Weise willkürlich, eine Kurve der Rückhaltekräfte zu erzielen, die zu dem Zeitpunkt, während welchem die Rolle 35 in der Kerbe 34 gehalten und dann herausgedrückt wird, ein Maximum durchläuft und dann steil abfällt, um dann entweder wieder leicht anzusteigen, unverändert zu bleiben oder leicht weiter abzunehmen.
Die verschiedenen Teile nehmen automatisch wieder ihre Ruhestellung nach Fig. 2 ein, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
Eine Verdrehung der Schraube 39 gestattet die Einstellung des Mindestwertes der Kraft, oberhalb welchem die Sohlenplatte 1 vom Schi 5 freigegeben wird.
Selbstverständlich ist es möglich, die Rolle 35, welche unter Druck steht, durch eine ähnliche Einrichtung zu ersetzen, welche unter Zug
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arbeitet, beispielsweise eine solche, wie sie nachfolgend im Zusammenhang mit der zweiten Ausführungsform der erfindungsgemässen Schiauslösebindung beschrieben ist.
Bei dieser zweiten, in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsform besteht die einzige Spanneinrichtung wie bei der ersten Ausführungsform aus einem drehbaren Träger 26 mit den beiden Umlenkrollen 28 und 29. An diesem Träger 26 sitzt ebenfalls wieder drehfest eine Nocke 48 mit einer Ausnehmung 49 und einem nutförmigen Profil 50, dessen Radius abnimmt, sobald der Träger 26 von der in Fig. 5 dargestellten Ruhestellung, wobei die Sohlenplatte 1 auf dem Schi 5 gehalten wird, in eine Auslöse stellung nach Fig. 6 übergeht, wobei die Sohlenplatte 1 vom Schi 5 abgehoben ist. Dieses Profil 50 ist in ständigem Kontakt mit einem Zwischenglied aus einer Rolle 51 an einem Bügel 52, welcher zur Befestigung des Endes
um 53 eines Kabels 54 dient. Dieses Kabel 54 läufy eine Führungsrolle 55 und ist an seinem anderen Ende 56 über eine Spanneinrichtung an •einer Feder 57 befestigt. Diese Spanneinrichtun für die Feder 57 besteht aus einer Schraube 58, die gleichzeitig zur Befestigung des Endes 56 des Kabels 54 dient. Diese Schraube 58 ist nur axial verstellbar und wird an einer Verdrehung gehindert durch zwei Abflachungen 59 in einer Ausnehmung 60, deren Abmessungen so gewählt sind, dass sie die Verschiebung entlang dieser Abflachungen zulassen. Die Schraube 58 trägt eine Mutter 61, die ständig an der Feder 57 anliegt. Diese Mutter 61 ist auf ihrem Aussenumfang mit Längsnuten 62 versehen, womit ihre Verdrehung und dadurch eine Verstellung der Spannung der Feder 57 möglich ist. Ein Fenster 66 im Seitenteil der Sohlenplatte 1 gestattet die Ausführung dieser Ver-
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stellung. Ein Deckel 63 deckt die Ausnehmung 60 ab. Alle anderen Elemente sind gleich denjenigen der ersten Ausführungsform.
Sobald der Schistiefel 2 eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer Ruhestellung auf dem Schi 5 nach Fig. 5 abzuheben sucht, ISsst die Rolle 51, welche in dieser Ruhestellung in der Ausnehmung 49 sitzt, nur eine geringe Drehung des Trägers 26 und damit nur eine geringe Verlängerung der Schnur 6 zu. Sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft jedoch einen vorbestimmten Mindestwert erreicht, tritt die Rolle 51 aus der Ausnehmung 49 aus und der Träger 26 verdreht sich in Richtung des Pfeiles 45 gegen die Wirkung der Feder 57, welche die Rolle 51 gegen das Profil 50 der Nocke 48 zieht. Die verschiedenen Elemente der Bindung befinden sich dann in der Stellung nach Fig. 6, wobei die Verlängerung der Schnur 6 eine Trennung der Sohlenplatte 1 von dem Schi 5 ermöglicht.
Während des ersten Teiles der Drehung des Trägers 26 und der Nocke 48 sucht die Winke !verschiebung jeder der beiden Rollen 28 und 29 die Spannung der Schnur zu vermindern, während die Abnahme des Radius des Profils 50 gleichzeitig diese Spannung zu vermindern oder etwa gleichbleibend zu halten. Die Wahl der Form des Profils gestattet auf diese Weise willkürlich eine Kurve der Rückhaltung s kräfte zu erhalten, die zu einem Zeitpunkt, während die Rolle 51 in der Ausnehmung 48 gehalten wird, ein Maximum durchläuft, um dann zunächst schnell und dann langsam abzunehmen. Die verschiedenen Elemente nehmen automatisch wieder die Ruhestellung nach Fig. 5 ein, sobald die durch den Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
Die dritte Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 unterscheidet sich
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von der zweiten Ausführungsform lediglich darin, dass bei der einzigen Spanneinrichtung die Nocke 48 mit der Kerbe 49 und dem Profil 50 ersetzt ist durch eine Führung, ■welche beispielsweise aus einer Oeffnung 67 besteht, deren eines Ende 68 weiter von der Drehachse des Trägers 26 entfernt ist als das andere Ende 69. Die vorstehend beschriebene Rolle 51 läuft in dieser Führungsßffnung 67, in welcher sie verschiebbar ist. Alle anderen Elemente sind gleich denjenigen der zweiten Ausführungsform.
Sobald der Schistiefel 2 eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer Ruhestellung auf dem Schi nach Fig. 7 abzuheben sucht, übt die Rolle 51, welche in dieser Ruhestellung sich in Berührung mit dem Ende 68 der Führungsöffnung 67 befindet, eine Gegenkraft aus, welche rasch bis zu dem Augenblick anwächst, wo der Träger 26 eine Drehbewegung in Richtung des Pfeiles 45 gemacht hat und die Führungsöffnung 67-eine Lage durchläuft, in welcher ihre Längsachse sich rechtwinklig zu einer Achse durch die Rolle 51 und dem Angriffspunkt des Kabels 54 an der Rolle 55 befindet. 3n diesem Moment rollt dfe Rolle 51 in der Oeffnung 57, bis sie bei Weiter drehung des Trägers 26 an das andere Ende 69 der Oeffnung 67 gelangt. Sie bleibt in dieser Stellung während der restlichen Drehbewegung des Trägers 26, welcher sich dann wie die anderen Elemente in der in Fig. 8 dargestellten Stellung befindet, wobei die Verlängerung der Schnur 6 ein Abheben der Sohlenplatte 1 von dem Schi gestattet.
Bei dieser Ausführungsform ist die Kurve der Rückhaltekräfte etwa gleich derjenigen wie bei der zweiten Ausführungsform. Die verschiedenen Bestandteile nehmeiyautomatisch wieder die Ruhestellung nach Fig. 7 ein, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft nachlässt.
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Es ist auch hierbei möglich, die Rolle 51, welche unter Zug arbeitet, durch eine kolbenartige Einrichtung zu ersetzen, welche unter Druck arbeitet, wie es im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben ist.
Bei der vierten, in den Fig. 9 bis 15 dargestellten Ausführungsform der Erfindung enthält die einzige Spanneinrichtung wie bei den drei vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ebenfalls einen verdrehbaren Träger 26 mit den beiden Umlenkrollen 28 und 29. Die elastische Rückstellkraft für diesen Träger 26 besteht aus einer Spiralfeder 72, deren inneres Ende 71 an einer Nabe 73 befestigt ist, die drehfest auf einer Welle 74 sitzt, um die der Träger 26 frei drehbar ist. Drehfest verbunden mit der Nabe 73 ist ein Zahnrad 75. In dieses Zahnrad greift ein Schieber 76, um die Spannung der Spiralfeder 72 unverändert zu halten. Diese Spannung kann eingestellt werden durch Verdrehung der Welle 74 mittels einer Ausnehmung 77 (Fig. 9) an ihrem oberen Ende, welche polygonal ausgebildet ist, nachdem der Schieber 76 aus der Zahnung des Zahnrades 75 gezogen ist. Das äussere Ende 78 der Spiralfeder 72 ist an einem beweglichen Riegel 79 befestigt, welcher etwa radial zu dem Träger 26 oder genauer bei dem darge stellten Ausführungsbeispiel radial zu einem Federhaus 80 verschiebbar ist, welches die Spiralfeder 72 enthält. Dieses Federhaus 80 ist drehfest mit dem Träger 26 und konzentrisch dazu angeordnet.
Der bewegliche Riegel 79 besitzt zur Verriegelung bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen Stift 81. Dieser Stift 81 wird in dem Federhaus 80 von der Spiralfeder 72 ständig nach aussen gedrückt und in oberen und unteren Radialnuten 84 im Federhaus 80 geführt. Von diesen Radialnuten 84 ist die eine, untere in der Sohlenplatte 1 und die andere, obere in dem Deckel 22 angeordnet. An ihrem inneren Ende am nächsten der Achse des Federhauses 80 sind diese Nuten durch konzentrisch um die Drehachse des Federhauses 80 angeordnete
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und um etwa einen halben Umfang verlaufende Nuten 87 verlängert. Eine Ausnehmung 82 in dem Träger 26 bildet den Durchgang für den Stift 81.
Der bewegliche Riegel 79 und der gegenüberliegende Teil des Federhauses 80 sind mit aneinanderliegenden Schrägen 85 und 86 versehen, um den beweglichen Riegel 79 und seinen Stift 81 radial nach innen in dem Federhaus 80 zu verschieben, sobald der Träger 26 gegen die Wirkung der Spiralfeder 72 in Richtung des Pfeiles 83 verdreht wird.
Die Schnur 6 läuft bei dieser Spanneinrichtung ebenfalls wieder über Rollen 28 und 29, welche von der Schnur wenigstens teilweise umlaufen werden, wie es in den Fig. 10 und 11 zu erkennen ist.
Sobald der Schistiefel 2 eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer Ruhestellung auf dem Schi, wie sie in den Fig. 10 und 12 dargestellt ist, abzuheben sucht, werden der Träger 26 und das mit ■ ihm drehfest verbundene Federhaus 80 in Richtung des Pfeiles 83 verdreht. Zu Anfang dieser Drehbewegung drückt die Schräge 86 auf die Schräge 85 und der bewegliche Riegel 79 wird radial in dem Federhaus 80 gegen dessen Inneres verschoben. Er nimmt dann eine in Fig. 13 dargestellte Zwis chenstellung ein und gelangt dann in eine Stellung nach Fig. 14, wobei der Stift 81 gegen die inneren Enden der Radialnuten 84 anstossen, welche am nächsten der Achse des Federhauses 80 sind. Unter dem Druck des Federhauses 80 ist dann der bewegliche Riegel 79 mit seinem Stift 81 frei drehbar in Richtung des Pfeiles 83, wobei der Stift 81 in den konzentrischen Nuten 87 geführt wird, wie es in Fig. 15 dargestellt ist. Diese Teile durchlaufen dann etwa einen halben Kreisumfang und gelangen dabei gegen die Wirkung
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der Spiralfeder 72 in die in Fig. 11 dargestellte Stellung. In dieser Stellung gestattet die Verlängerung der Schnur 6 eine Lösung der Sohlenplatte 1 von dem Schi.
Am Beginn der Drehbewegung des Trägers 26 und des Federhauses 80 (Fig. 13 und 14) sucht die WinkelverSchiebung jeder der beiden Rollen 28 und 29 die Spannung der Schnur 6 leicht zu vermindern, während gleichzeitig der entgegengesetzte Widerstand des Profils 85 die Spannung der Schnur 6 stark zu erhöhen sucht bis zu dem Augenblick, wo der Stift 81 die in Fig. 14 dargestellte Stellung erreicht hat und das Federhaus in Richtung des Pfeiles 83 gegen die Wirkung der Spiralfeder 72 verdreht wird. Die Wahl der Neigung des Profils 85 gestattet auf diese Weise willkürlich, eine Kurve der Haltekräfte zu erhalten, die während einer Zeitdauer, wobei die Schräge 85 auf der Schräge 86 gleitet, ein Maximum durchläuft und dann rasch abfällt, um dann etwa gleich zu bleiben. Die verschiedenen Elemente nehmen automatisch ihre in Fig. 10 dargestellte Ruhestellung wieder ein, sobald die durch den Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
Bei der in den Fig. 16 bis 18 dargestellten, fünften Ausführungsform einer erfindungsgemässen Schiauslösebindung besitzt die einzige Spanneinrichtung zwei Umlenkungen aus beispielsweise zwei Rollen 90 und 91, die in einer Führungsnut 92 angeordnet sind, in denen sie verschiebbar und gegen die dauernde Wirkung einer elastischen Rückstellkraft aus einer Druckfeder 93 zusammenschiebbar sind. Diese Druckfeder 93 drückt gegen Rollen 94 und 95, welche an den Rollen 90 und 91 angeordnet sind, Profilflächen an zwei Schwenkhebeln 96 und 97, welche symmetrisch zu der Achse der Feder 93 und schwenkbar auf Drehzapfen 98 und 99 auf der Sohlenplatte 1 angeordnet sind.
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Iv ·
Die Profilflächen jedes Schwenkhebels 96 und 97 bestehen aus zwei Schrägen 100 und 101 mit unterschiedlichen Neigungen. Jeder der beiden Hebel 96 und 97 besitzt ferner eine Anschlagsfläche 102 etwa gegenüber den Schrägen 100 und 101, Jede Anschlagsfläche 102 liegt an einer Rolle 103, welche drehbar auf einem Kolben 104 gelagert ist, der unter der Wirkung der Feder 93 steht. Eine Stellschraube 105 trägt eine Mutter 106, welche nur axial verschiebbar ist. Eine Drehbewegung dieser Schraube 105 bewirkt eine axiale Verschiebung der Mutter 106 und damit eine Veränderung der Kompression der Feder 93.
Die Schnur 6 wird bei dieser Spanneinrichtung über die Rollen 90 und 91 umgelenkt, welche sie wenigstens teilweise umläuft, wie es in den Fig. 17 und 18 dargestellt ist. Weitere Lenkrollen 108 und 109 führen die Schnur 6 zusätzlich.
Sobald der Schistiefel 2 eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer in Fig. 17 dargestellten Ruhestellung abzuheben sucht, versucht die Schnur 6 die beiden Rollen 94 und 95 gegeneinander zu ziehen, die in dieser Ruhestellung sich in Kontakt mit den Schrägen 100 befinden, die stark geneigt gegenüber der Führungsnut 92 ausgebildet sind. Diese beiden Schrägen 100 widersetzen sich zunächst einer Annäherung der beiden Rollen 94 und 95 und damit einer Verlängerung der Schnur 6, was eine Lösung der Sohlenplatte 1 vom Schi ermöglichen würde. Sobald die von dem Schistiefel 2 ausgeübte Kraft jedoch einen vorbestimmten Mindestwert erreicht, drücken die beiden Rollen 94 und 95 die Schrägen 100 auseinander und rollen auf die Schrägen 101, welche weniger geneigt sind gegenüber der Achse der Führungsnut 92. Sie gelangen dann in die in Fig. 18 dargestellte
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Stellung, wobei die Verlängerung der Schnur ein Lösen der Sohlenplatte 1 von dem Schi ermöglicht.
Die Neigung der beiden Schrägen 100 und 101 gestattet die Erzielung einer Kurve der Rückhaltekräfte, die während des Zeitpunktes, in dem jede der Rollen 94 und 95 eine Schräge 100 zurückstösst, ein Maximum durchläuft und dann rasch abfällt, um dann leicht wieder anzusteigen. Die verschiedenen Elemente nehmen automatisch wieder die in Fig. 17 dargestellte Ruhestellung ein, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
Bei einer nicht dargestellten Abwandlung dieser fünften Ausführungsform sind die Hebel 96 und 97 sowie die Rollen 103 des Kolbens 104 weggelassen und die beiden Schrägen 100 und 101 sind unmittelbar an dem Kolben 104 angeordnet, so dass sie unmittelbar an den Rollen 94 und 95 anliegen. Alle anderen Elemente und Bestandteile sind gleich denjenigen dieser fünften Ausführungsform und auch die Funktionsweise dieser Abwandlung ist gleich derjenigen der fünften Ausführung sform.
Bei der in den Fig. 19 und 20 dargestellten sechsten Ausführungsform der Erfindung besitzt die einzige Spanneinrichtung zwei Umlenkungen, welche beispielsweise aus den beiden Rollen 121 und 122 bestehen. Jede dieser beiden Rollen ist in einer Führungsnut 111 bzw. 112 geführt, in-dem ein konzentrischer Teil jeder der Rollen in diesen Führungsnuten verschiebbar ist. Die beiden Rollen sind gegen die ständige Wirkung einer elastischen Rückstellkraft aus den beiden Druckfedern 113 zusammendrückbar. Diese beiden Federn 113 drücken ständig gegen einen Kolben 114, welcher mit zwei Schrägen 115 und 116
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versehen ist. Davon ist die Schräge 116 gegenüber der Längsachse einer Führungsnut 118 stärker geneigt als die Schräge 115. Eine dieser beiden Schrägen steht in ständigem Kontakt mit einem Zwischenglied aus einer Rolle 117, welche in der Führungsnut 118 rechtwinklig zu den Führungsnuten 111 und 112 verschiebbar ist. Diese Rolle 117 ist über zwei Hebelarme 119 und 120 mit den beiden Umlenkrollen 121 und 122 verbunden.
Die Verstelleinrichtung für die Spannung der Fedemll3 können/gleicher Weise ausgebildet sein wie die im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschriebene Einrichtung.
Die Schnur 6 läuft durch die Spanneinrichtung über die Rollen 121 und 122, welche sie wenigstens teilweise umläuft, wie es in den Fig. 19 und 20 dargestellt ist. Weitere Rollen 123 und 124 führen die Schnur 6 zusätzlich.
Sobald der Schistiefel eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer Ruhestellung auf dem Schi nach der Fig. 19 abzuheben sucht, versucht die Schnur 6 die beiden Umlenkrollen 121 und 122 zusammenzuziehen, welche ihrerseits über die beiden Hebelarme 119 und 120 die Rolle 117 in Richtung des Pfeiles 125 gegen die Schräge 116 des Kolbens 124 drucken. Diese Schräge 116 widersetzt sich dadurch zunächst der Annäherung der beiden Rollen 121 und 122. Sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft jedoch einen vorbestimmten Mindestwert erreicht, drückt die Rolle 117 jedoch die Schräge 116 weiter zurück und rollt dann auf der weniger steilen Schräge 115,Um dann in die Stellung nach Fig. zu gelangen, in welcher die Verlängerung der Schnur eine Trennung der Sohlenplatte 1 von dem Schi zulässt.
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Die Kurve der Rückhaltkräfte ist im wesentlichen gleich derjenigen der vorher beschriebenen fünften Ausfuhrungsform. Die verschiedenen Elemente nehmen automatisch die Ruhestellung nach Fig. 19 ein, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft nachlässt.
Bei einer nicht dargestellten Abwandlung dieser sechsten Ausf'-ührungsform sind die Führungsnut 112 und die Quernut 118 weggelassen. Die Umlenkrolle 122 ist fest angeordnet und die Rolle 117 schwenkt dadurch in einem Kreisbogen um die Achse dieser Rolle 122, Diese Schwenkachse kann darüber hinaus auch verschieden von der Drehachse der Rolle 122 sein. Alle anderen Elemente sind gleich denjenigen der sechsten Ausführungsform und auch die Funktionsweise ist die gleiche, lediglich die geradlinige Verschiebung in Richtung des Pfeiles 125 der Rolle 117 ist ersetzt durch deren kreisbogenförmige Schwenkung um die Achse der Rolle 122.
Bei der in den Fig. 21 bis 23 dargestellten, siebenten Ausführungsform besitzt die einzige Spanneinrichtung zwei Schnurumlenkungen beispielsweise aus den Rollen 130 und 131, deren Drehachsen 126 und 127 in oberen und unteren Führungsnuten 128 und 129 geführt sind, von denen die untere 128 in der Sc&lenplatte 1 und die obere 129 in dem Deckel 22 angeordnet sind. Diese Drehachsen 126 und 127 tragen weiterhin jede eine
Rolle 135 bzw. 136. Diese Rollen, welche konzentrisch zu den Umlenkrollen 130 und 131 angeordnet sind, können in den Nuten 128 und 129 gegen die dauernde Wirkung einer elastischen Rückstellkraft aus zwei Druckfedern 133 und 134 verschoben werden.
Diese beiden Federn 133 und 134 halten jede der beiden Rollen 135 und 136 gegen eine oder mehrere Schrägen eines Schwenkhebels 137, welcher schwenkbar auf der Sohlenplatte 1 gelagert ist. Dieser Schwenkhebel trägt auf einer Seite eine Schräge 138, auf welcher die Rolle 135 abrollt, und zwei Schrägen 139 und 140, auf welchen die Rolle 136 abrollt. Die
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andere Seite dieses Schwenkhebels 137 trägt einen Anschlag, . beispielsweise in Form einer drehbar gelagerten Rolle 142. Diese Rolle 142 liegt an einer Schräge 143 an einem Kolben 144, welcher unmittelbar unter dem Druck der Federn 133 und 134 steht. Die Verstelleinrichtung für die Spannung der beiden Federn 133 und 134 ist gleich derjenigen, wie sie im Zusammenhang mit der ersten und sechsten Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde. Die Schnur 6 läuft bei dieser Spanneinrichtung über die Rollen 130 und 131, welche sie wenigstens teilweise umläuft, wie es in den Fig. 22 und 23 zu erkennen ist.
Sobald der Schistiefel eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer Ruhestellung auf dem Schi, wie sie in Fig. 22 dargestellt ist, abzuheben sucht, versucht die Schnur 6 die beiden Rollen 130 und 131 gegeneinander zu ziehen. Die dazu konzentrischen Rollen 135 und
an 136 rollen jede auf ihrer Schräge 138 bzw. 139,/welchen sie anliegen, um sich ebenfalls einander zu nähern. Diesen Schrägen 138 und 139 widersetzen sich zunächst dieser Annäherung und erst wenn die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft einen vorbestimmten Mindestwert erreicht, drücken die Rollen 135 und 136 ihre Schräge zurück und der Schwenkhebel 137 schwenkt unter Zurückdrücken des Kolbens 144 über die RoUe 142, welche auf der Schräge 143 abrollt. Die Rolle 136 läuft dann über die Schräge 140, welche gegenüber der Bahn der Rollen 135 und 136 weniger geneigt ist als die Schräge 139. und gelangt in die Stellung nach Fig. 23, in welcher die Verlängerung der Schnur 6 eine Trennung der Sohlenplatte 1 von dem Schi gestattet.
Die Kurve der Rückhaltekräfte ist etwa gleich derjenigen der fünften und sechsten Ausführungsform. Die verschiedenen Elemente nehmen automatisch wieder ihre Ruhestellung nach Fig. 22 ein, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
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Bei einer nicht dargestellten Abwandlung dieser siebenten Ausführung sform sind die Rolle 142 und der Kolben 144 mit der Schräge 143 weggelassen. Die beiden Federn 133 und 134 drücken dabei unmittelbar auf die zweite Seite des Schwenkhebels 137. Alle anderen Elemente sind gleich denjenigen der siebenten Ausführungsform und auch die Wirkungsweise ist die gleiche wie bei dieser siebenten Ausführungsform.
In einer weiteren Abwandlung dieser siebenten Ausführungsform können die oberen und unteren Führungsnuten 128 und 129 auch durch je zwei getrennte Nutpaare für jede Rolle ersetzt werden. Auch brauchen diese Nuten nicht hintereinander, nicht parallel und auch nicht geradlinig zu verlaufen.
Bei der achten, in den Fig. 24 bis 26 dargestellten Ausführungsform der Erfindung besitzt die einzige Spanneinrichtung zwei Umlenkungen aus beispielsweise zwei Rollen 150 und 151, welche an einem Ende zweier Drehzapfen 152 und 153 drehbar gelagert sind. Der Mittelteil jedes dieser Drehzapfen ist in je einer Nut 154 und 155 geführt, die in einem fest an der Sohlenplatte 1 angeordneten Träger 149 vorgesehen sind. Das andere Ende jedes dieser Drehzapfen 152 und 153 trägt je eine weitere Rolle 156 und 157, Diese Rollen 156 und 157 sind unterhalb der Nuten 154 und 155 verschiebbar und können gegen die Wirkung einer elastischen Rückstellkraft gegeneinander gedrückt werden. Diese elastische Rückstellkraft besteht hierbei aus einer Spiralfeder 158, welche über ein bewegliches Zwischenstück in Form einer Nocke 159 auf diese Rollen wirkt.
Diese Nocke 159 ist auf der Sohlenplatte 1 um eine Welle 160 drehbar gelagert, an welcher drehfest eine Nabe 161 sitzt. An dieser Nate 161
ist das innere Ende der Spiralfeder 158 befestigt. Das äussere. Ende dieser Spiralfeder 158 ist an der Nocke 159 befestigt. Diese Nocke trägt gegenüber den beiden Rollen 156 und 157 je ein Profil 162 und 163, gegen welches jede Rolle gedrückt wird. Diese Profile 162 und 163 sind in der Weise ausgebildet, dass ihr Radius abnimmt, wenn die Nocke aus der Ruhestellung nach Fig. 25, wobei die Sohlenplatte auf dem Schi gehalten wird, in eine Auslöse stellung nach Fig. 26 übergeht, wobei die Sohlenplatte 1 vom Schi abgehoben wird.
Die Verstellvorrichtung für die Spannung der Spiralfeder 158 ist gleich derjenigen, wie sie im Zusammenhang mit der vierten Ausführungsform der Erfindung beschrieben ist.
Die Schnur 6 läuft bei dieser Spanneinrichtung über die beiden Rollen 150 und 151, welche sie wenigstens teilweise umläuft, wie es in den Fig. 25 und 26 dargestellt ist,
'Sobald der Schistiefel eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 von ihrer in Fig. 25 dargestellten Ruhestellung abzuheben sucht, veasucht die Schnur 6 die beiden Rollen 150 und 151 zusammenzuziehen. Dabei rollen die konzentrischen Rollen 156 und 157 jede auf einem Profil 162 und 163 der Nocke 159, gegen welche sie gegeneinander gedrückt werden. Diese Profile 162 und 163 widersetzen sich zunächst dieser Annäherung der Rollen und erst wenn die von dem Stiefel ausgeübte Kraft einen vorbestimmten Mindestwert erreicht hat, drücken die Rollen 150 und 151 ihr Profil zurück und die Nocke 159 verdreht sich unter Spannung der Spiralfeder 158. Sie gelangt dann in die Stellung nach Fig. 26, wobei die Verlängerung der Schnur 6 ein Abheben der Sohlenplatte 1 von dem Schi ermöglicht.
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Die verschiedenen Elemente nehmen dann automatisch ihre Ruhestellung nach Fig. 25 ein, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
Bei einer nicht dargestellten Abwandlung dieser achten Ausführungsform ist die Nocke 159 an der Sohlenplatte 1 befestigt und der Träger 149 mit den Rollen 150 und 151 ist drehbar gelagert und mit dem äusseren Ende der Spiralfeder 158 verbunden. Die Führungsnuteη für die Rollen 150 und 151 sowie 156 und 157 sind dabei auf dem Träger 149 radial zu der Welle 160 und diametral gegenüberliegend angeordnet. Alle anderen Elemente sind gleich denjenigen der achten Ausführungsform und die Wirkungsweise ist die gleiche, wobei die Drehung der Nocke 159 lediglich ersetzt ist durch die Drehung des Trägers 149, welcher die gleitbar gelagerten Rollen 150 und 151 trägt.
Bei der neunten, in den Fig. 27 und 28 dargestellten Ausführung besitzt die einzige Spanneinrichtung eine erste, feste Umlenkung aus einer Rolle 170, welche auf einem fest an der Sohlenplatte 1 sitzenden Drehzapfen 172 drehbar gelagert ist. Sie besitzt ferner eine zweite Umlenkung aus einer Rolle 171, deren Drehzapfen 173 noch eine kleinere, konzentrische Rolle 169 trägt, die längs einer Führung 174 an einem Hebel 175 verschiebbar ist, der auf der Sohlenplatte 1 an einem Ende angelenkt ist. Die Rolle 169 wird ferner gleichzeitig geführt längs eines festen Profiles 176, welches ebenfalls fest an der Sohlenplatte angeordnet ist. Die elastische Rückstellkraft besteht aus einer Druckfeder 177, von welcher ein Ende dauernd im Anschlag gegen die Fläche 178 des Hebels 175 gegenüber der Führung 174 ist. Die Verstelleinrichtung für die Spannung dieser Feder ist gleich derjenigen, wie sie im Zusammenhang mit der fünften Ausführungsform beschrieben ist.
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Die Schnur 6 läuft bei dieser Spanneinrichtung über die Rollen 170 und 171, welche sie wenigstens teilweise umläuft, wie es in den Fig. 27 und 28 zu erkennen ist.
Sobald der Schistiefel hierbei eine Kraft ausübt, welche die Sohlenplatte 1 aus ihrer Ruhestellung auf dem Schi 5, wie sie in der Fig. 27 dargestellt ist, abzuheben sucht, versucht die Schnur die Rolle 171 gegen die feste Rolle 170 zu ziehen. Die Führung 174 widersetzt sich jedoch zunächst einer Verschiebung der Rolle 169 entlang des Profiles 176. Erst wenn die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft einen vorbestimmten Mindestwert erreicht, läuft die Rolle 169 entlang des Profiles 176 und verschwenkt dabei den Hebel 175 in Richtung des Pfeiles 180. Der Widerstand gegen die Feder 177 vermindert sich in dem Masse, wie die Winke !verschwenkung erfolgt. Die übrigen Elemente verschieben sich entsprechend und gelangen in die Stellung nach Fig. 28, wobei die Verlängerung der Schnur 6 ein Abheben der Sohlenplatte 1 von dem Schi zulässt. Die verschiedenen Elemente nehmen dann automatisch wieder ihre Ruhestellung nach Fig. 27 ein, sobald die von dem Schistiefel ausgeübte Kraft aufhört.
In den Fällen, wo die einteilige, über zwei drehbare oder nicht drehbare Urolenkungen geführte Schnur ersetzt wird durch eine zweiteilige Schnur, müssen zwei Befestigungspunkte vorgesehen werden, an denen dann je ein Ende der beiden getrennten Schnurteilen befestigt wird. Dabei ist es erforderlich, dass diese beiden Befestigungspunkte beweglich sind. Wenn nämlich einer dieser Befestigungspunkte fest ist, kann sich das Ende der Sohlenplatte, welches von dem betreffenden Schnurteil am festen Befestigungspunkt gehalten wird, im Falle eines Sturzes nicht vom Schi lösen.
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Selbstverständlich ist es möglich, die beschriebenen Halteeinrichtungen nicht nur in der Sohlenplatte anzuordnen, sondern auch auf dem Schi,
Die erfindungsgemäss ausgebildete Schiauslösebindung kann in allen den Fällen Verwendung finden, wo man eine solche Bindung mit einer Sohlenplatte verlangt, die sowohl leicht und einfach einzustellen ist und wobei der Schi nach einer Lösung automatisch unter die Sohlenplatte zurückgeführt wird, wenn die auf die Sohlenplatte ausgeübte Kraft aufhört.
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Claims (18)

  1. PATENTANSPRUEC HE
    ( 1. J Schiauslösebindung mit einer am Schistiefel befestigbaren Sohlenplatte, deren beide Enden ständig von wenigstens einer unter der dauernden Spannung einer elastischen Rückstellkraft stehenden Schnur auf dem Schi gehalten werden, gekennzeichnet durch eine Spanneinrichtung mit wenigstens einem beweglichen, von dieser elastischen Rückstellkraft (37, 38;57;72;93;113;133,134;158;177) beaufschlagten Element (26;104;114;137;159;175) und mit zwei Befestigungen für eine zweiteilige bzw. Umlenkungen (28, 29;90, 91;121,122;130, 131;150,151; 170,171) für eine einteilige Schnur (6), von denen wenigstens eine kinematisch mit dem bzw. den beweglichen Element(en) verbunden ist.
  2. 2. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Schnurumlenkungen (28, 29;90,91;121,122;130,131;150,151;170, 171) drehbar gelagert ist.
  3. 3. Bindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einem drehbaren Träger (26), worauf die beiden Schnurumlenkungen (28, 29) diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
  4. 4. Bindung nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch einen Träger (26) mit einer drehfesten Nocke (32), auf deren Profil (33) ein von der elastischen Rückstellkraft (37,38) beaufschlagtes Zwischenglied (35,36) abrollt.
  5. 5. Bindung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Nocke (32), deren Profilradius beim Uebergang von der Ruhestellung, wobei die
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    Sohlenplatte (l) auf dem Schi (5) gehalten wird, in die Auslöse stellung, wobei die Sohlenplatte vom Schi abgehoben wird, ansteigt.
  6. 6, Bindung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Nocke (32), deren Profilradius beim Uebergang von der Ruhestellung, wobei die Sohlenplatte (1) auf dem Schi (5) gehalten wird, in die Auslöse stellung, wobei die Sohlenplatte vom Schi abgehoben wird, abnimmt,
  7. 7, Bindung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Träger (26) mit einer Führungsnut (5G;67), deren eines Ende (49;68) radial weiter von der Trägerdrehachse entfernt ist als ihr anderes Ende und worin ein von der elastischen Rückstellkraft (57) beaufschlagtes Zwischenglied (51, 52) bei der Träger drehung gleitbar geführt ist,
  8. 8, Bindung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine elastische Rückstellkraft aus einer Spiralfeder (72), deren äusseres Ende (78) an einem radial zum Träger (26) verschiebbaren Riegel (79) befestigt ist, welcher zur Verriegelung von der Spiralfeder ständig nach aussen in wenigstens eine feste Radialnut (84) gedrückt wird, sowie durch Schrägen (85, 86) an dem Träger und bzw, oder an dem Riegel zu dessen radialer Verschiebung nach innen bei Verdrehung des Trägers gegen den Spiralfederzug, wobei dieser Riegel dann in einer zur Trägerachse (74) konzentrischen Ringnut (87) auf etwa einem Halbkreisbogen geführt wird,
  9. 9· Bindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei in einer Führung (92) gegen die elastische Rückstellkraft (93) gegeneinander verschiebbare Schnurumlenkungen (90,91), welche von der Rückstellkraft an ein Profil (100,101) zweier beweglicher Elemente (96,97) gedrückt werden.
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  10. 10. Bindung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch bewegliche Elemente aus zwei Schwenkhebeln (96, 97), die auf einer Seite an einem federbeaufschlagten und rechtwinklig zu der Führung (92) verschiebbaren Kolben (104) anliegen und auf der gegenüberliegenden Seite eine oder mehrere Schrägen (100,101) aufweisen, womit sie an den Schnurumlenkungen (90, 91) anliegen.
  11. 11. Bindung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einem federbeaufschlagten und rechtwinklig zu der Führung verschiebbaren Kolben mit einer oder mehreren Schrägen, von denen eine an einer Schnurumlenkung anliegt.
  12. 12. Bindung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einem Kolben (114) mit einer oder mehreren Schrägen, von denen eine an einem Zwischenanschlag (117) anliegt, welcher gelenkig mit jeder der beiden Schnurumlenkungen (121, 122) verbunden und rechtwinklig zu deren Führung (111,112) verschiebbar ist.
  13. 13. Bindung nach Anspruch 9» gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einem Schwenkhebel (137), welcher gegenüber den Schnurumlenkungen (130,131) eine oder mehrere Schrägen (138,139,140) aufweist, von denen wenigstens eine an einer der Schnurumlenkungen anliegt, während an einer etwa gegenüberliegenden Stelle (142) die elastische Rückstellkraft (133,134) angreift.
  14. 14. Bindung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch einen federbeaufschlagten Kolben (144) als elastische Rückstellkraft, welcher mit einer den Federn (133,134) abgewandten Fläche (143) an dem Schwenkhebel (137) gegenüber den Schnurumlenkungen (130,131) anliegt.
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  15. 15. Bindung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einer drehbaren, an einem Ende einer Spiralfeder (158) als elastische Rückstellkraft befestigten Nocke (159), welche gegenüber jeder Schnurumlenkung (150,151) ein Profil (162,163) aufweist, deren Radius beim Uebergang von der Ruhestellung, wobei die Sohlenplatte (l) auf dem Schi (5) gehalten wird, in die Auslöse stellung, wobei diese Sohlenplatte vom Schi abgehoben wird, abnimmt.
  16. 16. Bindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einem drehbaren Träger mit zwei radial zu seiner Drehachse und gegenüberliegend angeordneten Führungen, in denen je eine Schnurumlenkung entgegen der Wirkung einer Spiralfeder als elastische Rückstellkraft gegeneinander verschiebbar sind, welche selbst an einem von zwei Profilen einer festen Nocke anliegen, deren Radien beim Uebergang von der Ruhestellung, wobei die Sohlenplatte auf dem Schi gehalten wird, in die Auslöse Stellung, wobei diese Sohlenplatte vom Schi abgehoben ist, abnehmen.
  17. 17. Bindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine feste Schnurumlenkung und eine auf einer Führung bewegliche Schnurumlenkung, entlang welcher sie gegen die elastische Rückstellkraft gegen die feste Schnurumlenkung verschiebbar ist, wobei diese elastische Rückstellkraft die verschiebbare Schnurumlenkung oder einen damit verbundenen Zwischenanschlag gegen ein Profil drückt.
  18. 18. Bindung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einem Kolben mit einem Profil aus einer oder mehreren Schrägen, von denen eine an dem Zwischenanschlag anliegt, der gelenkig einerseits mit der verschiebbaren Schnurumlenkung und anderer-
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    seits mit einem festen Drehzapfen verbunden ist, um welchen er
    kreisbogenförmig schwenkt,
    19· Bindung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch ein bewegliches Element aus einem um eine feste Achse schwenkbaren Hebel (175)
    mit einer Führung (174) f5r die verschiebbare Schnur umlenkung (171) und durch ein Profil aus einer oder mehreren festen Schrägen (176).
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