DE2518486C2 - Salatschleuder - Google Patents

Salatschleuder

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DE2518486C2
DE2518486C2 DE19752518486 DE2518486A DE2518486C2 DE 2518486 C2 DE2518486 C2 DE 2518486C2 DE 19752518486 DE19752518486 DE 19752518486 DE 2518486 A DE2518486 A DE 2518486A DE 2518486 C2 DE2518486 C2 DE 2518486C2
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DE
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centrifugal drum
drum
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salad spinner
arm
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DE19752518486
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DE2518486A1 (de
Inventor
Jean Paris Mantelet
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Moulinex SA
Original Assignee
Moulinex SA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/24Devices for washing vegetables or the like ; Colanders

Description

tr Die Erfindung betrifft eine Salatschleuder mit einem ;s, durch einen Deckel geschlossenen Gefäß, das eine j 1 Schleudertrommel in Form eines umgekehrten Kegelig stumpfes enthält, die an ihrem oberen Teil offen ist und ]v um eine senkrechte Achse durch einen vom Deckel gejM tragenen Antriebsmechanismus angetrieben ist. der ei-[is nen Mitnehmer mit mehreren in radialen Ebenen ver- |i; laufenden Armen aufweist, deren Enden in Eingriff mit [S dem oberen Teil der Schleudertrommel sind.
Eine solche Salatschleuder ist im DE-GM 73 20 !74 beschrieben. Bei ihrer Benutzung kann beim Abheben des Deckels bei noch weiterdrehender Schleudertrommel ein Teil des Salats herausgeschleudert werden. Um das zu vermeiden, muß der Benutzer den vollständigen Stillstand der Schleudertrommel abwarten, was zusätzliche Aufmerksamkeit erfordert und die Handhabung verlangsamt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, c'ne derartige Salatschleuder so auszubilden, daß sie einfacher und bequemer zu handhaben ist, eine größere Menge Salat in die Trommel hineingedrückt werden kann und bei der Abnahme des Deckels kein Salat herausgeschleudert wird, wenn die Trommel gleichzeitig noch weiter dreht
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Salatschleuder mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
— F i g. 1 einen senkrechten Schnitt einer erfindungsgemäßen Salatschleuder;
— F i g. 2 im größeren Maßstab eine Draufsicht eines dreiarmigen Mitnehmers, der einen Teil des Antriebsmechanismus derSataschleuderder Fig. 1 bildet;
— Fig.3 einen Schnitt durch einen Arm dieses Mitnehmers längs der Linie Ill-III der Fig. 2;
— F i g. 4 einen senkrechten Schnitt durch das Ende dieses Armes längs der Linie IV-IV der F i g. 3;
— F i g. 5 einen Ausschnitt eines senkrechten Schnitts des Kragens der Schleudertrommel längs der Linie V-V der F i g. 6 und 8;
— Fig.6 einen Ausschnitt einer Draufsicht dieses Kragens;
— F i g. 7 eine Draufsicht des Teils des oberen Randes der Schleudertrommel, mit dem der in F i g. 6 gezeigte Teil des Kragens vereinigt wird;
— F i g. 8 einen Teil des Schnitts des Kragens längs VlII-VIII der Fig. 6;
— Fig.9 in größerem Maßstab eine elastische Nase zum Zusammenhalten des Kragens mit dem oberen Rand der Schleudertrommel im Schnitt längs IX-IX der Fig.6.
Die Salatschleuder weist ein Gefäß 10 mit kreisförmigem Querschnitt auf, das aus Kunststoff hergestellt ist und durch einen ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Deckel 12 verschlossen ist. Das Gefäß 10 besitzt die
so allgemeine Form eines umgekehrten Kegelstumpfes. Es enthält eine durchbrochene Schleudertrommel 14. die selbst die Form eines umgekehrten Kegelstumpfes hat. an ihrem oberen Teil offen und auf einem mit dem Boden des Gefäßes fest verbundenen Zapfen 16 drehbar gehalten ist. Die Trommel 14 wird durch einen Antriebsmechanismus in Drehung versetzt, der ein durch eine Kurbel 22 betätigtes Übersetzungsgetriebe 20 sowie einen mit der Trommel in Eingriff stehenden Mitnehmer 24 aufweist.
Die Trommel 14 trägt in der Nähe ihrer Öffnung einen nach innen gerichteten und in einer im wesentlichen waagrechten Ebene angeordneten Ringkragen 26. Dieser Kragen 26 ist an der Trommel 14 durch elastische Befestigungsmittel gehalten. Zu diesem Zweck weist der obere Rand der Trommel eine waagrecht verlaufende äußere Randleiste 28 mit einer Reihe von Lochern 32 auf, die Sitze bilden, in die eine Reihe von dem Kragen 26 getragenen elastischen Nasen 30eingreifen (F i g.6 bis 9).
Der aus Kunststoff bestehende Mitnehmer 24 weist drei in radialen Ebenen verlaufende Arme 34 auf. Diese Arme 34 sind an ihrem Innenende fest mit einem Zahntriebrad 36 verbunden, das die Abtriebswelle des Übersetzungsgetriebes 20 bildet, während ihr freies Ende mit dem Kragen 26 der Trommel 14 in Eingriff kommt. Zu diesem Zweck trägt dieses freie Ende einen waagrechten Schuh 38, der auf der Oberseite des Kragens 26 aufliegt und Vorrichtungen zur Verbindung mit diesem Kragen aufweio«. Wie die Fig.4 bis 6 genaue? zeigen, weisen diese Verbindungsvorrichtungen vier, von der Unterseite jedes Schuhes 38 getragene Zapfen 42 auf, welche jeweils in vier Sitze 44 eingreifen, die einen Teil einer Reihe von kreisförmig in der oberen Seite des Kragens 26 ausgebildeten Sitzen bilden. Jeder Zapfen 42 hat ein abgerundetes Ende, während jeder Sitz 44 seitlich leicht schräg verläuft, was das Eingreifen der Zapfen in die Sitze erleichtert.
Um beim Draufsetzen des Deckels 12 auf das Gefäß 10 eine gute Zentrierung der Trommel bezüglich ihres Mitnehmers, d. h· ein gutes Zusammentreffen der Zapfen 42 mit den Sitzen 44, zu erreichen, weist der Innenrand des Kragen-"» 26 an seiner oberen Seite, eine zum Innenraum derTfommel 14 geneigte kegelsturppfförmige Führungsrampe 64 auf, während der dem Schuh 38 benachbarte Bertich 66 jedes Arms 34 an seiner Unterseite eine zum Innenraum der Trommel 14 geneigte gerade Führungsrampe 70 trägt Wie in den F i g. 1 bis 3 gezeigt, ist der Mittelbereich jedes Armes 34 im ganzen in Form eines nach oben geöffneten V gebogen, dessen innerer Schenkel 74 einen sternförmigen Querschnitt (Fig.3) und dessen äußerer Schenkel 66 einen Querschnitt in Form eines umgekehrten V, dessen Unterkanten 76 und 78 zusammen die Rampe 70 bilden, aufweisen.
Wie ersichtlich, ist die so ausgebildete Salatschleuder in der Benutzung besonders praktisch. Beim Herausheben und Einsetzen der Trommel 14 in das Gefäß 10 dient der Kragen 26 als Mittel zum Ergreifen der Trommel. Beim Beladen der Trommel kann die Benutzerin den Salat unter die Unterseite des Kragens 26 drücken, wodurch die Trommel mehr faßt. Während des Schleuderns wirkt der Kragen 26 nicht nur mit dem Drehantrieb der Trommel 14 zusammen, sondern hält auch den Salat zurück, der unter der Wirkung der Zentrifugalkraft nach oben entweichen würde.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
60

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Salatschleuder mit einem durch einen Deckel (12) geschlossenen GefäJS (10), das eine Schleudertrommel (14) in Form eines umgekehrten Kegelstumpfes enthält, die an ihrem oberen Teil offen ist und um eine senkrechte Achse durch einen vom Deckel (12) getragenen Antriebsmechanismus angetrieben ist, der einen Mitnehmer (24) mit mehreren in radialen Ebenen verlaufenden Armen (34) aufweist deren freie Enden in Eingriff mit dem oberen Teil der Schleudertrommel (14) sind, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil der Schleudertrommel (14) einen nach innen gerichteten und in einer im wesentlichen waagerechten Ebene verlaufenden Ringkragen (26) trägt, und das freie Ende jedes Armes (34) einen auf der oberen Seite des Ringkragens (26) aufliegenden waagerechten Schuh (38) trägt, wobei dieser Schuh (38) und dieser Ringkragen i26) miteinander in Eingriff kommende Elemente aufweisen.
2. Salatschleuder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander in Eingriff kommenden Elemente mindestens einen von der Unterseite jedes Schuhs (38) getragenen Zapfen (42) aufweisen, der in einen Sitz (44) eingreift, der einen Teil einer Reihe kreisförmig in der oberen Seite des Ringkragens angeordneter Sitze bildet
3. Salatschleuder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrand des Ringkragens (26) an seiner Oberseite eine zum Inneren der Schleudertrommel (14) geneigr? kegelstumpfförmige Rampe (64) aufweist und daß der Bereich jedes Armes (34), der dem mit de;· Schaudertrommel (14) in Eingriff stehenden freien Ende benachbart ist, an seiner Unterseite mindestens eine zum Inneren der Schleudertrommel (14) geneigte gerade Rampe (70) aufweist.
4. Schleudertrommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil jedes Armes (34) in Form eines V gebogen ist, dessen äußerer Schenkel die schräg verlaufende gerade Rampe (70) trägt.
5. Salatschleuder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkragen (26) an der Schleudertrommel (14) durch elastische Befestigungsmittel gehalten ist.
6. Schleudertrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der Schleudertrommel (14) eine waagerecht verlaufende äußere Randleiste (28) aufweist und die elastischen Befestigungsmittel vom Ringkragen (26) getragene elastische Nasen (30), die in entsprechende, in der äußeren Randleiste (28) ausgebildete Sitze (32) eingreifen, aufweisen.
DE19752518486 1974-05-13 1975-04-25 Salatschleuder Expired DE2518486C2 (de)

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FR7416400A FR2270830B1 (de) 1974-05-13 1974-05-13

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Publication Number Publication Date
DE2518486A1 DE2518486A1 (de) 1975-11-27
DE2518486C2 true DE2518486C2 (de) 1985-07-25

Family

ID=9138732

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752518486 Expired DE2518486C2 (de) 1974-05-13 1975-04-25 Salatschleuder

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BE (1) BE828934A (de)
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BE828934A (fr) 1975-09-01
FR2270830A1 (de) 1975-12-12
GB1481285A (en) 1977-07-27
FR2270830B1 (de) 1977-10-21
DE2518486A1 (de) 1975-11-27

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